Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Lesen/Texte erschließen
können dem jeweiligen Text angemessene Lesestrategien und Erschließungsverfahren selbstständig anwenden und ein Textverständnis nachweisen.
Übersetzen
können Originaltexte von geringer bis mittlerer inhaltlicher und sprachlicher Komplexität in angemessenes Deutsch übersetzen.
Interpretieren
können zentrale Problemstellungen eines Textes unter Anleitung formulieren und angemessene Fragestellungen entwickeln.
Literaturkompetenz
können Textsortenwissen sowie Wissen zu Autoren und Entstehungsumfeld literarischer Texte als Voraussetzungen für die Entwicklung eines zunehmend detaillierten Verständnisses literarischer Texte und eines weiterführenden, kreativen Umgangs mit ihnen nutzen.
Bereich Text und Literatur
übersetzen Texte unter Berücksichtigung von lektürerelevanten Phänomenen der Textgrammatik und komplexer lateinischer Satzstrukturen.
unterscheiden grundlegende antike Literaturgattungen und erläutern Beispiele ihrer Wirkungsgeschichte.
ordnen ausgesuchte Werke lateinischer Literatur zeitlich ein.
setzen sich mit Dichtung als Ausdruck menschlicher Empfindungen auseinander.
entschlüsseln Werke der Dichtung als Darstellungsform politischer Ideen.
analysieren ausgewählte lektürerelevante Versmaße.
vergleichen verschiedene Übersetzungen desselben Textes in Bezug auf den Originaltext und nehmen begründet dazu Stellung.
lesen Texte sinngemäß.
Grundkurs
wenden unterschiedliche Texterschließungsformen nach Vorgaben an.
erfassen morphologisch, syntaktisch und semantisch lateinische Originaltexte, deren sprachliches Anspruchsniveau durch eher leichtere, aber inhaltlich anspruchsvolle Textstellen bestimmt ist, mithilfe eines zweisprachigen Wörterbuchs und übersetzen sachlich richtig und sprachlich angemessen.
interpretieren formal und inhaltlich lateinische Originaltexte nach vorgegebenen Gesichtspunkten.
weisen elementare rhetorische und sprachliche Gestaltungsmittel in Texten nach (Tropen und Figuren).
kennen wesentliche Inhalte aus den Bereichen Philosophie, Geschichtsschreibung, Poesie und Rhetorik.
Leistungskurs
wenden unterschiedliche Texterschließungsformen selbstständig an.
erfassen morphologisch, syntaktisch und semantisch lateinische Originaltexte, deren sprachliches Anspruchsniveau durch eher mittelschwere und inhaltlich abstraktere Textstellen bestimmt ist, mithilfe eines zweisprachigen Wörterbuchs und übersetzen sachlich richtig und sprachlich treffend.
interpretieren lateinische Originaltexte formal und inhaltlich nach textimmanenten und textexternen (Textpragmatik) Gesichtspunkten.
weisen rhetorische und sprachliche Gestaltungsmittel in Texten nach (Tropen und Figuren).
verfolgen in ausgesuchten Fällen die Überlieferung antiker Texte.
vergleichen lateinische Originaltexte und Rezeptionsdokumente nach vorgegebenen Gesichtspunkten.
kennen erweiterte Inhalte aus den Bereichen Philosophie, Geschichtsschreibung, Poesie und Rhetorik.
Unterschiede zwischen Antike und Gegenwart
können Aspekte der Rezeption römischer Kultur benennen und erörtern.
Entwicklungen erkennen
können große geschichtliche Entwicklungslinien der Antike und ihres Fortwirkens beschreiben und erklären.
Perspektiven der Antike erkennen
können die Perspektive historischer oder fiktionaler Personen erörtern oder mit künstlerischen Ausdrucksmitteln wiedergeben, mit heutigen Perspektiven vergleichen.
Kunstwerke rezipieren
können Konzeptionen und Intentionen thematisch repräsentativer antiker oder die Antike rezipierender Kunstwerke beschreiben und zu ihren wesentlichen Aspekten Stellung beziehen.
Interkulturelle Kompetenz
setzen sich mit zentralen philosophischen Strömungen der Antike auseinander.
würdigen bedeutende Persönlichkeiten der griechischen und römischen Antike.
stellen exemplarisch Bezüge zwischen der griechischen und römischen Kultur her.
ordnen die Stellung des frühen Christentums in der antiken Kultur ein.
nutzen Rezeptionsdokumente unterschiedlicher Epochen und Bereiche für die Interpretation.
bewerten wesentliche Nachwirkungen der antiken Kultur in der geistesgeschichtlichen und kulturellen Entwicklung Europas.
reflektieren die Haltung Roms gegenüber Fremden als Paradigma der Zivilisationsentwicklung.
haben strukturierte und systematische Kenntnisse über die Topografie der antiken Welt (Rom, römische Provinzen, römisches Germanien), das römische Alltagsleben, die römische Geschichte, römische Staats- und Gesellschaftsstrukturen, römische Religion, griechische und römische Mythologie sowie römische Kunst und Architektur.
Grundkurs
leisten dies in grundlegender Form.
Leistungskurs
leisten dies in erweiterter Form.