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Lehrpläne Berlin-Brandenburg
Gymnasiale Oberstufe
Neugriechisch
prozessbezogen
Funktionale kommunikative Kompetenz
59
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
10
Text- und Medienkompetenz
11
Sprachbewusstheit
9
Sprachlernkompetenz
49
und Inhalte in den Kurshalbjahren
15
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Leistungskursfach und Grundkursfach
einem Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht entnehmen
textinterne Informationen und textexternes Wissen kombinieren
in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien anwenden
angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen einsetzen
Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden erfassen
gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und in ihrem kulturellen Zusammenhang verstehen
Hör- und Hörsehtexte auch zu wenig vertrauten Themen erschließen
implizite Informationen erkennen und einordnen und deren Wirkung interpretieren
implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden erfassen
Hör- und Hörsehtexte im Wesentlichen verstehen, auch wenn schnell gesprochen oder nicht immer Standardsprache verwendet wird 3 Länge und Tonhöhe der Silben
Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten erschließen
explizite und implizite Aussagen von Texten sowie deren Wirkungspotenzial erkennen und einschätzen
Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel auswählen
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden
die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und /oder inhaltliche Einzelinformationen erfassen
die inhaltliche Struktur eines Textes nachvollziehen und Gestaltungsmerkmale in ihrer Wirkung erfassen
die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen
mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander beziehen und in ihrer Einzel- und Gesamtaussage erkennen, analysieren und bewerten
selbstständig Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten Themen erschließen
die inhaltliche Struktur von komplexen Texten erkennen und dabei Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung analysieren
die Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen analysieren
ein adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache führen
verbale und nicht-verbale Gesprächskonventionen situationsangemessen anwenden, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartner einzustellen und ein Gespräch zu beenden
angemessene kommunikative Strategien bewusst einsetzen, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen
sich zu vertrauten Themen aktiv an Diskussionen beteiligen sowie eigene Positionen vertreten
in informellen und formellen Situationen persönliche Meinungen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen ausdrücken und begründen
zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen Stellung nehmen
sich an Diskussionen zu weniger vertrauten Themen aktiv beteiligen, auf differenzierte Äußerungen anderer angemessen reagieren sowie eigene Positionen vertreten
ein adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache führen und sich dabei spontan und weitgehend flüssig äußern
zu aktuellen wie generell bedeutsamen Sachverhalten Stellung nehmen und in Diskussionen ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert formulieren Zusammenhängendes monologisches Sprechen
Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen und persönlichen Interesses strukturiert darstellen und ggf. kommentieren
für Meinungen, Pläne oder Handlungen klare Begründungen bzw. Erläuterungen geben
nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen
im Kontext komplexer Aufgabenstellungen eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, planen, adressatengerecht vortragen und dabei geeignete Vortrags- und Präsentationsstrategien nutzen
Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von anspruchsvollen Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert darstellen und kommentieren
komplexe nicht-literarische und literarische und auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen und dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervorheben eine Präsentation klar strukturiert und flüssig vortragen, ggf. spontan vom vorbereiteten Text abweichen und auf Nachfragen zum Thema eingehen Schreiben
Schreibprozesse selbstständig planen, umsetzen und reflektieren
Texte in formeller oder persönlich-informeller Sprache verfassen und dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten beachten
Informationen strukturiert und kohärent vermitteln
sich argumentativ mit unterschiedlichen Positionen auseinandersetzen
Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen verfassen
eigene kreative Texte verfassen, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage
Textsorten zielorientiert in eigenen Textproduktionen situationsangemessen verwenden
diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte umschreiben
aus einem breiten Spektrum eine Textsorte auswählen, in eigenen Textproduktionen situationsangemessen und adressatengerecht umsetzen und dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte beachten
bei der Textgestaltung funktionale Gesichtspunkte, z. B. Leserlenkung und Fokussierung, beachten
literarische und nicht-literarische Textvorlagen transformieren, z. B. einen historischen Text in einen modernen Text umwandeln, einen Text mit fachsprachlichen Elementen für eine andere Zielgruppe adaptieren
Informationen adressatengerecht und situationsangemessen in der jeweils anderen Sprache zusammenfassend wiedergeben
interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien einsetzen, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten in der jeweils anderen Sprache zu vermitteln
bei der Vermittlung von Informationen ggf. auf Nachfragen eingehen
Inhalte unter Nutzung von Hilfsmitteln, wie z. B. Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. durch Nutzung von Gestik und Mimik adressatengerecht und situationsangemessen sinngemäß übertragen
für das Verstehen erforderliche Erläuterungen hinzufügen
zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ mit den beteiligten Sprachen umgehen Verfügen über sprachliche Mittel Die sprachlichen Mittel – Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Prosodie und Orthografie – sind Kompetenz bildende, funktionale Bestandteile des sprachlichen Systems und der Kommunikation. Die sprachlichen Mittel haben grundsätzlich dienende Funktion, wobei die gelingende Kommunikation im Vordergrund steht. Die Schülerinnen und Schüler greifen bei der Sprachrezeption und -produktion auf ein breites Repertoire lexikalischer, grammatischer, textueller und diskursiver Strukturen zurück, um die Fremdsprache auch als Arbeitssprache in der Auseinandersetzung mit komplexen Sachverhalten zu verwenden.
einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen Funktions- und Interpretationswortschatz nutzen
ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt verwenden und dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung einsetzen
ein gefestigtes Repertoire der grundlegenden grammatischen Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten nutzen
ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster verwenden und dabei eine meist klar verständliche Aussprache und angemessene Intonation zeigen
ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthografie und Zeichensetzung nutzen und ihren aktiven Wortschatz weitgehend regelkonform verwenden
emotional markierte Sprache identifizieren und einschätzen und auf emotionale Äußerungen angemessen reagieren
Leistungskursfach und Grundkursfach
ihr Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden: Aspekte der Alltagskultur und Berufswelt, Themen und Probleme junger Erwachsener, gegenwärtige politische und soziale Bedingungen, historische und kulturelle Entwicklungen einschließlich literarischer Aspekte sowie Themen von globaler Bedeutung
ihr Wissen über Kommunikation anwenden und fremdsprachige Konventionen beachten, u.a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe
ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren
einen Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen
Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen
fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension erfassen, deuten und bewerten
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) einordnen
ihr strategisches Wissen nutzen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen und ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung reflektieren und bewerten
auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen
Leistungskursfach und Grundkursfach
sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte verstehen und strukturiert zusammenfassen
mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistischrhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen analysieren, deuten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen
die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel medial vermittelter Texte erkennen und deuten
sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinandersetzen und ggf. einen Perspektivenwechsel vollziehen
bei der Deutung eine eigene Perspektive herausarbeiten und plausibel darstellen
Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte erschließen, interpretieren und ggf. weiterführen
ihr Erstverstehen kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren
Hilfsmittel zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten selbstständig verwenden
Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung erkennen, deuten und bewerten
die von ihnen vollzogenen Deutungs- und Produktionsprozesse reflektieren und darlegen
Textvorlagen unter Berücksichtigung von Hintergrundwissen in ihrem historischen und sozialen Kontext interpretieren
Leistungskursfach und Grundkursfach
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen erkennen und benennen, Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten formulieren und Ausdrucksvarianten einschätzen
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen
sprachliche Kommunikationsprobleme erkennen und Möglichkeiten ihrer Lösung, u.a. durch den Einsatz von Kompensationsstrategien abwägen
wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen belegen und reflektieren
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und reflektieren
über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien erkennen, beschreiben und bewerten
auf Grund ihrer Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache den eigenen Sprachgebrauch steuern
Varietäten des Sprachgebrauchs sprachvergleichend einordnen
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (u.a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren und in ihrem Sprachhandeln berücksichtigen
Leistungskursfach und Grundkursfach
ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse reflektieren und optimieren
ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen prüfen und gezielt erweitern, z. B. durch die Nutzung geeigneter Strategien und Hilfsmittel (u.a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets)
das Niveau ihrer Sprachbeherrschung einschätzen, durch Selbstevaluation in Grundzügen dokumentieren und die Ergebnisse für die Planung des weiteren Fremdsprachenlernens nutzen
Begegnungen mit der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen nutzen (z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften)
durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene sprachliche Kompetenz festigen und erweitern und in diesem Zusammenhang die beim Erlernen anderer Sprachen bereits erworbenen Kompetenzen nutzen
das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung einschätzen und selbstkritisch bewerten, durch Selbstevaluation angemessen dokumentieren und die Ergebnisse für die Planung des weiteren Sprachenlernens verwenden
durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach- und Sprachhandlungskompetenz festigen und erweitern und in diesem Zusammenhang die beim Erlernen anderer Sprachen bereits erworbenen Kompetenzen nutzen
Zwischenmenschliche Beziehungen (Ανθρώπινες σχέσεις)
Lebensläufe (Βιογραφίες)
Ältere und moderne Lebensformen (Παλαιότερες και σύγχρονες μορφές ζωής)
Wendepunkte im Leben (κρίσιμοι σταθμοί στη ζωή)
Politisches und soziales Engagement (Πολιτική και κοινωνική δραστηριότητα)
Das Bild der Frau im Wandel der Geschichte (Η εικόνα της γυναίκας στην πορεία της Ιστορίας)
Gesellschaftliche und individuelle Moralvorstellungen (Κοινωνικές και προσωπικές ηθικές αντιλήψεις) Kompetenzerwerb im Themenfeld Die Schülerinnen und Schüler
betrachten Beweggründe für menschliches Handeln und deren Wirkung in persönlicher und gesellschaftlicher Dimension,
kennen und beurteilen die Lebensläufe von Persönlichkeiten des griechischen kulturellen Lebens (Literatur, Kultur). Sie reflektieren diese vor dem Hintergrund historischer, politischer und sozialer Entwicklungen und im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft,
setzen sich mit dem Alltagsleben in Griechenland früher und heute auseinander,
erwerben ausschnitthaft und exemplarisch Kenntnisse über Realitäten der griechischen Lebenswelt und vergleichen diese mit ihren eigenen. Sie stellen dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest,
untersuchen individuelle Grenzerfahrungen und Wendepunkte, ethische Herausforderungen, den Einfluss der Beziehungen zwischen den Geschlechtern, zwischen den Generationen, zwischen der Gesellschaft und dem Einzelnen, zwischen beruflichen Anforderungen und individuellen Träumen oder zwischen Wirklichkeit und Fantasie,
finden gemeinsam Lösungsansätze für Rollenkonflikte und formulieren dabei Alternativen,
diskutieren Fragen der unterschiedlichen Perspektiven zu Moralvorstellungen und zeigen dabei, dass sie andersartige Konzepte bzw. Lebensentwürfe verstehen und zum Entwickeln eigener Positionen in der Lage sind. In diesem Zusammenhang kann auch die Beschäftigung mit der Ausgrenzung von Individuen bzw. von bestimmten gesellschaftlichen Gruppen gesehen werden. In der Beschäftigung mit dem politischen und sozialen Leben (z. B. politische Ereignisse im geschichtlichen Zusammenhang und die Einstellung dazu) beschreiben die Schülerinnen und Schüler Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den jeweiligen griechischen und deutschen Gegebenheiten, diskutieren mögliche Auswirkungen und entwickeln eine Einstellung dazu.
Das geistige und kulturelle Erbe Griechenlands im Spiegel der Literatur (Η πνευματική και πολιτιστική κληρονομιά της Ελλάδος μέσα από τη λογοτεχνία)
Griechische Landschaften und archäologische Stätten (Οι ελληνικοί τόποι και τα μνημεία τους)
Deutsch-griechische Beziehungen (Γερμανοελληνικές σχέσεις)
Griechenland in Europa (Η Ελλάδα στην Ευρώπη)
Historische Prozesse bei der Herausbildung der nationalen Identität (Ιστορικές διαδικασίες στη διαμόρφωση της εθνικής ταυτότητας) Kompetenzerwerb im Themenfeld Die Schülerinnen und Schüler
erschließen sich Aspekte aus dem geistigen und kulturellen Leben Griechenlands und hinterfragen dabei ihre Bedeutung für die Herausbildung und Bewahrung der kulturellen Identität,
kennen und bewerten unterschiedliche Formen von Literatur und stellen die enge Beziehung zwischen der alt- und neugriechischen Literatur und der Geschichte Griechenlands her,
konfrontieren die gewonnenen Erkenntnisse über die griechische Kultur mit ihren eigenen kulturellen Erfahrungen und setzen sich kritisch mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden auseinander,
vertiefen und vernetzen ihr Wissen über die Bedeutung griechischer Landschaften und archäologischer Stätten,
reflektieren eigene Wertvorstellungen und Wahrnehmungen, die die Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland betreffen,
erfassen die historische und aktuelle politische Dimension der deutsch-griechischen Beziehungen. Auf dieser Basis sind sie in der Lage, die Einbindung dieser Beziehungen im Prozess des zusammenwachsenden Europa zu diskutieren und zu bewerten,
entwickeln ein Verhältnis zur Bedeutung kultureller Vielfalt in Europa,
kennen und bewerten politische und soziale Entwicklungen in Griechenland und ordnen diese in das europäische Umfeld ein,
erwerben Kenntnisse über die Besonderheit gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen bei der Herausbildung der nationalen Identität.
Politische Konflikte im Spiegel der Literatur (Η παρουσίαση των πολιτικών συγκρούσεων μέσα από την λογοτεχνία)
Das Spannungsverhältnis von Macht, Freiheit und Moral (Σύγκρουση ανάμεσα στην εξουσία, την ελευθερία και το ηθικό χρέος)
Stereotypen, Vorurteile, Rassismus (Στερεότυπα, προκαταλήψεις, ρατσισμός)
Tourismus (Τουρισμός)
Prozesse der Globalisierung und gesellschaftliche Folgen (Η διαδικασία της παγκοσμιοποίησης και οι κοινωνικές της συνέπειες) Kompetenzerwerb im Themenfeld Die Schülerinnen und Schüler
erkennen die Hintergründe der in der Literatur thematisierten politischen Konflikte, können die Relevanz zentraler politischer Konflikte in Griechenland einschätzen und den Transfer zur eigenen Gesellschaft leisten,
diskutieren Motive des politischen Kampfes für Freiheit und Demokratie
untersuchen Stereotypen, Vorurteile und rassistisches Denken und Handeln und entwickeln dabei Akzeptanz und Aufgeschlossenheit anderen Einstellungen, Werten und Lebensstilen gegenüber,
kennen und beurteilen unterschiedliche Reisestile und Tourismuskonzepte,
erkennen ökologische Probleme in Griechenland als Folgen des Tourismus,
erörtern Chancen und Risiken, die im Tourismus einer Region liegen und untersuchen dabei Auswirkungen des Ökotourismus, der mobilen Gesellschaft und die Folgen für Verkehr und Transport,
hinterfragen in diesem Zusammenhang die zunehmende Mobilität der Menschen und die leichte Erreichbarkeit anderer Länder und setzen sich mit dahinterstehenden Interessen und Motiven auseinander,
setzen sich mit den Folgen der Globalisierung, die direkt ihren Lebensalltag beeinflussen, auseinander,
erörtern dabei Aspekte wie z. B. die kulturelle Bereicherung, die kulturelle Nivellierung und die internationale Arbeitsteilung.
Leistungskursfach und Grundkursfach
Migration, Remigration, Binnenwanderung (μετανάστευση, επαναπατρισμός, εσωτερική μετανάστευση)
Ökologie (Οικολογία)
Medien (Μέσα Μαζικής Επικοινωνίας)
Wissenschaft -Technik (Επιστήμη-Τεχνολογία)
Aktuelle soziale und politische Fragen und Entwicklungen (επίκαιρα κοινωνικά και πολιτικά ερωτήματα και εξελίξεις) Kompetenzerwerb im Themenfeld Die Schülerinnen und Schüler
kennen ausgewählte Migrations- und Remigrationsprozesse und ihre Folgen, stellen interkulturelle Konfliktsituationen dar und beurteilen Interventionsspielräume zur angemessenen Steuerung dieser Prozesse,
reflektieren die Bedeutung und den Stellenwert der Ökologie in Griechenland und entwickeln ein Bewusstsein für ökologische Fragen,
informieren sich im Umgang mit den Medien über aktuelle politische und soziale Fragen,
setzen sich kritisch mit der medialen Widerspiegelung der Realität und mit unterschiedlichen Informationsquellen auseinander,
setzen sich mit der Rolle der Medien in der modernen griechischen Gesellschaft auseinander,
tragen Informationen zusammen über Entwicklungstendenzen in Wissenschaft und Technik,
recherchieren aktuelle Fragen der Gegenwart im Bereich des politischen und/oder sozialen Lebens in Griechenland und beschäftigen sich auch mit historischen Ursachen,
vertiefen und vernetzen ihr Wissen über Hintergründe und Zusammenhänge,
diskutieren und nehmen kritisch Stellung zu Ereignissen und Entwicklungen, wobei sie die Bedingungen in ihrem eigenen Land vergleichend mitreflektieren,
setzen Handlungsmöglichkeiten realistisch ein.
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Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Teil C Neugriechisch, gültig ab 1. August 2017
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