Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Bremen
Primarstufe-Elementarbereich
Aesthetische Bildung-Musik-Kunst-Darstellendes Spiel
prozessbezogen
Musik – Produktion
31
Kunst – Produktion
45
Darstellendes Spiel – Produktion
28
inhaltsbezogen
Musik – Rezeption und Reflexion
29
Kunst – Rezeption und Reflexion
16
Darstellendes Spiel – Rezeption und Reflexion
12
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Musik – Produktion
durchgehend Jahrgangsstufe 2–4
nehmen Musik in ihrer Vielfalt mit verschiedenen Sinnen auf und reagieren darauf adäquat und individuell mit eigenen musikalischen Äußerungen durch Stimme, Sprache, Bewegung und Instrumentalspiel.
Ende Jahrgangsstufe 2
singen ihrem Alter gemäße Lieder mit dem ihnen adäquaten Ausdruck.
unterstützen ihr Singen mit einfachen instrumentalen und (body)perkussiven Begleitungen.
rufen spontan ein vielfältiges Liedrepertoire ab, das sie kontinuierlich aufgebaut haben.
bieten einfache Melodien und Rhythmen instrumental dar.
erschließen sich Anleitungen für Selbstbauinstrumente, stellen Klangerzeuger her und setzen diese instrumentenbautechnisch und akustisch adäquat um.
setzen musikalische Impulse metrisch-rhythmisch exakt in Bewegungen um.
führen einfache gebundene Tanzformen und Bewegungsfolgen aus.
setzen ihren eigenen Körper differenziert ein.
bieten selbst entwickelte Klangverläufe musikalisch dar.
entwickeln eigene Gestaltungsverläufe mit verschiedenen musikalischen Ausdrucksmitteln und Materialien und vertiefen sie kontinuierlich.
halten Metren aufrecht, wenn ein einfacher Rhythmus dazu gespielt wird.
erfinden eigene Rhythmen innerhalb einer gegebenen Struktur und musizieren mit sich selbst zweistimmig (z. B. Gehen und Klatschen gleichzeitig, Sprechen und Patschen gleichzeitig etc.).
verfolgen und realisieren selbst gesetzte musikalische Aufgabenstellungen.
notieren ihre musikalischen Vorstellungen und Gestaltungsideen in einfachen Partituren (grafisch, schriftsprachlich, bildnerisch und mit zunehmendem Alter in Notenschrift).
dokumentieren ihre musikalischen Produkte bildnerisch, grafisch, schriftlich, und/oder mithilfe digitaler Medien und transferieren sie in andere Kunstformen.
Ende Jahrgangsstufe 4
singen einfache Mehrstimmigkeit in leichten mehrstimmigen Liedformen (z. B. Kanon, Bordun, Zweistimmigkeit).
bringen ihre Stimme stimmphysiologisch gesund und musikalisch adäquat zum Einsatz.
führen Geübtes vor Publikum instrumental auf.
musizieren gemeinsam einfache, mehrstimmige Ensemblesätze (inkl. Liedbegleitungen) durch die Übernahme einzelner Stimmen.
erschließen sich einfache Notate und Kinderlieder selbst (Tonnamen, Noten, Dynamik-, Tempobezeichnungen, Rhythmen, Taktarten etc.) und übertragen diese auf Instrumente.
setzen ihren Körper als mehrstimmig agierendes Musikinstrument ein (Bodypercussion in Kombination mit Bewegungsabfolgen).
setzen musikalische Impulse in bildliche, textliche oder szenische Gestaltungen um und bringen umgekehrt künstlerische Objekte und außermusikalische Impulse musikalisch zum Ausdruck.
finden eigene musikalische Antworten improvisatorischer Art als Reaktion auf komplexe musikalische Werke und bieten diese dar (sogenannte Response-Verfahren).
improvisieren frei und gebunden über einfache Schemata (z. B. Pentatonik).
übertragen gesungene Musik in gebundene oder freie Bewegungen oder auf freies oder gebundenes Instrumentalspiel (und umgekehrt).
setzen Übetechniken (spieltechnisch und musikalisch) zur Verfolgung ihrer Ziele ein, reflektieren selbständig darüber und verbessern auf diesem Wege ihre musikalischen Produkte.
arbeiten allein oder in Kleingruppen selbständig, vereinbaren musikalische Spielregeln, erstellen Requisiten und Materialien für musikalische Aufführungen und Darbietungen, bereiten musikalisch-künstlerische Präsentationen vor und führen diese auf.
transformieren ihre musikalischen Produkte mithilfe digitaler Technologien und konservieren sie.
durchgehend Jahrgangsstufe 2–4
setzen ihren eigenen Körper differenziert als Instrument in der Kombination von Gesang, Sprache, Instrumentalspiel und Bewegung ein.
kommunizieren über fremde und eigene musikalische Produkte (Stücke, Improvisationen, selbst angefertigte Aufnahmen etc.), denken diese mithilfe ergänzender Vorstellungshilfen „weiter“ und gestalten sie musikalisch.
Musik – Rezeption und Reflexion
Ende Jahrgangsstufe 2
hören kurze Musikstücke oder Ausschnitte aktiv.
entwickeln vielgestaltige Ideen zu gehörter Musik.
nehmen Musikstücke mit einer aktiven Hörhaltung wahr.
visualisieren gehörte Musik und übertragen sie in Notationen, Bilder oder szenische Darstellungen.
nehmen musikalische Ausdrucks- und Stilmittel wahr und benennen diese.
verständigen sich über Musik, deren Wirkung, einfache Strukturen und Merkmale alltags- und auf verschiedenen Ebenen auch fachsprachlich.
beschreiben die von ihnen empfundene Wirkung eines Musikstücks.
äußern sich zu gehörter Musik (sprachlich, nonverbal) in Bezug auf Form, Gestalt oder Wirkung von Musik.
klassifizieren grob Instrumentengruppen.
erschließen sich über Musik einen Zugang zu anderen Themen ihrer sie umgebenden Welt, diskutieren ihre Eindrücke und Meinungen mit anderen und bringen sie in eigenen künstlerischen Gestaltungen zum Ausdruck.
äußern charakteristische Vorlieben, insbesondere in Bezug auf das Erlernen eines eigenen Instrumentes.
geben Auskunft über ihre persönlichen Vorlieben und Hörgewohnheiten.
vollziehen Prinzipien der Klangerzeugung nach (Bauweise, Materialbeschaffenheit, akustische Phänomene etc.).
probieren in Liedern oder selbst musizierten Spielstücken eigene Interpretationsansätze aus und einigen sich für eine Präsentation gemeinsam auf eine finale Version.
hören musikalische Werke gegenüberstellend und diskutieren Unterschiede.
stellen emotionale und formale Bezüge zu anderen Kunstformen und Alltagssituationen her.
Ende Jahrgangsstufe 4
ordnen Musikstücke unterschiedlicher Zeiten, Herkunft und Genres ein.
hören Parameter heraus und geben sie in szenischen oder grafischen Darstellungen wieder.
erkennen Musik als etwas Subjektives, das ein hohes Maß an individuellem Interpretationsspielraum und emotionalem Spektrum zulässt, worüber man sich sprachlich austauschen kann.
erkennen die Funktion bestimmter Musiken (Tanzmusik, sakrale Musik, Werbung, Pop).
stellen einfache Zusammenhänge zwischen ihren Empfindungen und kompositorischen Strukturen her.
orientieren sich in Bremen und/oder Bremerhaven musikalisch und kennen die Kulturinstitutionen.
erleben Musik als universellen Bestandteil ihres Lebens, schätzen ihre verschiedenen Wirkungsweisen ein und vermitteln ggf. auch anderen ihre Eindrücke.
vollziehen formale, strukturelle und wirkungsorientierte Kriterien nach und beurteilen musikalische Produkte danach.
stellen verschiedene Interpretationen eines Musikstückes gegenüber und tauschen sich darüber verbal aus.
hinterfragen und widerlegen ggf. die Meinungen anderer über musikalische Produkte.
bringen gesellschaftliche Zusammenhänge mit Musik verschiedener Kulturen zusammen.
legen musikalische Sachverhalte, musikhistorische Ereignisse oder aktuell Wahrgenommenes mündlich und schriftlich dar und begründen ihre Meinung.
nehmen Musik als komplexes Phänomen gestalteter Zeit wahr und ordnen sie ein.
Kunst – Produktion
durchgehend Jahrgangsstufe 2–4
nehmen die Vielfalt ästhetischer Prozesse mit allen Sinnen auf und erleben diese durch eigene kreative Erfahrungen wie z. B. Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Techniken.
verleihen Eindrücken, Gefühlen und biografischen Erlebnissen durch eigene Gestaltungsideen Ausdruck.
erkunden bildhaftes Gestalten und Ausdrücken in eigenen und gemeinsamen künstlerischen Vorhaben.
wenden in eigenen und gemeinsamen Vorhaben künstlerische Verfahren an.
entwickeln selbstständig oder kollaborativ eigenverantwortliche Gestaltungsideen und setzen diese mit Techniken und Materialien, die sie kennengelernt haben, um.
planen und strukturieren Arbeitsprozesse in einzelnen Arbeitsschritten und setzen diese um.
erforschen, erkennen und benennen entstehende Ausdrucksmöglichkeiten.
erproben unterschiedliche Zeichenmaterialien (Bleistifte, Buntstifte, Kohle, Rötel, Kreiden etc.) und experimentieren mit ihnen.
setzen die Wirkung von Punkten, Linien, Flächen, Designelementen, Schrift und Logos gezielt ein.
erstellen Bilder und Malgründe mit unterschiedlichen Materialien (Spachtel, Pinselsorten und Pinselgrößen, Hände, Füße etc.).
kennen diverse Farbmittel und wenden diese an (Wasserfarben, Acrylfarben, Tempera, Gouache, Öl-Pastellkreiden etc.).
mischen Farben und setzen Wirkung von Farbtönen und Kontrasten gezielt ein.
experimentieren mit Farbeigenschaften, Farbwirkungen und Farbordnungen.
stellen Farben mit Pigmenten und Bindemitteln sowie aus natürlichem, gefundenem Material (Blumen, Gewürz u. a.) her.
sammeln Spuren und Abdrücke und halten diese fest (eigener Körper, Federn, Blätter, Alltagsmaterialien etc.).
experimentieren mit Abklatschbildern (Décalcomanie, Monotypie etc.).
gestalten Schrift mit Stempeln.
drucken mit unterschiedlichen Werkzeugen und Werkstoffen.
sammeln, schneiden, reißen, ordnen und fixieren verschiedene Materialien.
verändern Oberflächen (ritzen, schnitzen, hämmern, kleben etc.).
gestalten plastisch mit unterschiedlichen Werkstoffen (Ton, Gips, Pappmaché etc.).
gestalten Objekte mit Fundstücken, Holz, Alltags- und Naturmaterialien.
sammeln, ordnen, erforschen, installieren Fundstücke und andere Materialien.
gestalten Räume und nutzen diese spielerisch (Höhle bauen, Klassenraum/Schulhof verändern etc.).
erproben Konstruktionen und Verbindungselemente und fertigen diese aus Fundstücken, Alltagsmaterialien, Holz, Pappen (für Brücken, Türme, Rollbahnen etc.) an.
lernen Werkzeuge kennen und wenden diese zunehmend eigenständig an.
nutzen eigene Handlungen und den Körper für den ästhetischen Ausdruck.
stellen Puppen (Finger-, Hand-, Stab- und Schattenfiguren) her und spielen damit.
fotografieren unter gezieltem Einsatz von Fokus, Bildausschnitt, Perspektive und Licht.
wenden digitale Bildbearbeitungsprogramme an.
erproben durch digitale Tools Formen des kollaborativen und ästhetisch-künstlerischen Arbeitens.
experimentieren mit bewegten Bildern, Stop-Motion und Videobearbeitungsprogrammen.
präsentieren eigene Produkte und Werke und stellen sie zur Diskussion.
sammeln und reflektieren eigene Ideen, Arbeitsschritte und Ergebnisse in einem Lerntage-, Werkstatt- oder Forschungsbuch (als künstlerisches Medium) und nutzen dieses zum Austauschen und Reflektieren.
Ende Jahrgangsstufe 4
setzen selbst erprobte Verfahren und Techniken zu Prozessen und Werken der Kunst und Kultur in Beziehung.
tauschen Anregungen und Impulse mit anderen aus und begründen eigene Entscheidungen für bestimmte künstlerische Verfahren und Wirkungen.
fertigen Frottagen an und experimentieren mit Schraffuren und Hell-Dunkel-Werten.
transformieren Sinneswahrnehmungen in Zeichnungen.
kennen Techniken des Skizzierens und können sie gezielt anwenden.
transformieren Sinneswahrnehmungen in Malerei.
kombinieren auf kritische, konstruktive oder humorvolle Weise Ausdrucksformen und Materialien.
entwickeln Installationen und Raumgestaltungen (u. a. Licht, Klang).
entwickeln Landschafts-/Stadtplanung.
entwickeln Requisiten und Bühnenelemente für Inszenierungen.
bringen digitale Medien in künstlerischen Zusammenhängen zum Einsatz (z. B. Stop Motion Filme, digitale Videos, Collagen u. a. erstellen).
Kunst – Rezeption und Reflexion
durchgehend Jahrgangsstufe 2–4
nehmen Phänomene, Prozesse und Werke der Kunst und Kultur wahr.
entwickeln anhand ausgewählter Prozesse und Werke der Kunst und Kultur eigene Interpretationen.
entwickeln durch ausgewählte Prozesse und Werke der Kunst und Kultur eigene Gestaltungsideen.
drücken eigene Gedanken, Gefühle und Erlebnisse zu Phänomenen, Prozessen und Werken der Kunst und Kultur aus.
wenden Fachsprache/Fachvokabular zu Prozessen und Werken der Kunst und Kultur an.
treten mit anderen in zielgerichtete Gespräche/Dialoge und setzen sich mit ihnen über eigene Arbeiten und Prozesse und Werke der Kunst und Kultur auseinander.
erklären und begründen künstlerische Entstehungsprozesse.
tauschen sich über Prozesse und Werke der Kunst und Kultur kritisch aus.
erkennen die Selbstwirksamkeit ihres eigenen künstlerischen Handelns.
reflektieren ihr Handeln und ihre Ergebnisse kriterienorientiert und leiten Schritte für die Weiterarbeit daraus ab.
vollziehen formale, strukturelle und wirkungsorientierte Kriterien nach und legen diese an eigene Arbeiten und Prozesse und Werke der Kunst und Kultur an.
nehmen eine eigene Haltung zu Prozessen und Werken der Kunst und Kultur ein.
Ende Jahrgangsstufe 4
kennen künstlerische Sachverhalte und Impulse aus Prozessen und Werken der Kunst und Kultur und erklären diese für andere nachvollziehbar.
können die Werke anderer wertschätzen.
beschreiben eigene Arbeiten und Prozesse und Werke der Kunst und Kultur anhand von erlernten Kriterien zunehmend differenziert.
deuten Phänomene, Prozesse und Werke der Kunst und Kultur sowohl frei als auch kriteriumgeleitet.
Darstellendes Spiel – Produktion
durchgehend Jahrgangsstufe 2–4
nehmen Rollen ein und geben Gesehenes wieder.
nutzen ihren Körper zur Figurendarstellung.
verstehen die Unterschiedlichkeit des Agierens als Spielende und Zuschauende.
improvisieren in Gruppen oder einzeln zu einem Thema und präsentieren dies der Gruppe.
wechseln die Position zwischen Zuschauenden und Darstellenden.
machen im freien Spiel entstandene Improvisationen wiederholbar.
wiederholen Sequenzen des Spiels darstellerisch.
verwenden und verfremden Alltagsgegenstände.
schätzen die Bedeutung des Bühnenraums und die Wirkungen von Lichteffekten ein.
erproben Requisiten in ihrer Bedeutung für die Rolle und in ihrer Wirkung im Spiel.
untersuchen Gegenstände und Requisiten auf ihre Wirkung hin.
erproben verbale und nonverbale Ausdrucksmittel.
untersuchen Geräusche, Klänge und Musik in Bezug zu Text, Bild und Raum.
setzen Musik und Geräusche als theatrales Gestaltungsmittel einsetzen.
geben Anregungen zu gegenseitigen Dialogen, reagieren aufeinander und beziehen sich auf verbale und nonverbale Äußerungen des Gegenübers.
üben kurze Texte ein und stellen sie dar.
bringen eigene Ideen ein.
halten gemeinsam entwickelte Regeln und Verabredungen ein und begreifen ihr eigenes Tun als Teil eines Ganzen, für das sie Verantwortung tragen.
entwickeln eigene Spielvorlagen nach Bildern, Reimen, Gedichten, Geschichten, Musikstücken und/oder Improvisationsvorlagen.
wenden theatrale Grundkenntnisse und Fertigkeiten zur Verwirklichung eigener und fremder Ideen an und nutzen diese.
arbeiten allein oder in einer Kleingruppe selbständig an einer Szene.
versetzen sich in andere Rollen hinein.
setzen Textvorlagen in Spielhandlungen um und nutzen diese zur Improvisation.
gehen mit Gegenständen, Requisiten und Texten experimentell um.
setzen abwegige Ideen in Bewegung, Haltung, Mimik, Gestik und Sprache um.
führen ein Probentagebuch, in welchem sie den Verlauf der Produktion beschreiben/skizzieren/darstellen (Bilder, Fotos, Texte, Fundstücke).
Ende Jahrgangsstufe 4
bearbeiten und verfremden biografische Themen theatralisch.
bearbeiten Spielvorlagen.
Darstellendes Spiel – Rezeption und Reflexion
durchgehend Jahrgangsstufe 2–4
präsentieren Ergebnisse vor Zuschauenden und treten mit diesen darüber in einen Dialog.
akzeptieren Vorschläge zum eigenen Spiel und probieren diese aus, auch wenn sie nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen.
beobachten das Verhalten anderer im Spiel und tauschen sich darüber aus.
beschreiben ein Theaterstück in seiner Wirkung.
benennen theatrale Stilmittel.
überprüfen theatrale Handlungen auf ihre Nachvollziehbarkeit hin.
nehmen Kritik für weitere Handlungs- und Szenenentwicklungen an und nutzen diese.
hinterfragen das eigene Spiel kriteriengeleitet.
vergleichen eigene Werke mit denen anderer und kennzeichnen die Unterschiede.
unterscheiden zwischen Prozess und Produkt.
recherchieren zu Themen und wählen unterschiedliche Medien für ihre Recherche.
Ende Jahrgangsstufe 4
wenden theatrales Faktenwissen auf eine Darstellung an.
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
161 Kompetenzen
0 gewählt
Bildungsplan 0 bis 10 im Land Bremen – Ästhetische Bildung / Musik, Kunst und Darstellendes Spiel (Stand 2025)
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren