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Lehrpläne Bremen
Sekundarstufe I – Gymnasium
Mathematik
prozessbezogen
Argumentieren und Kommunizieren
21
Problemlösen
23
Modellieren
12
inhaltsbezogen
Arithmetik / Algebra – mit Zahlen und Symbolen umgehen
33
Geometrie – ebene und räumliche Strukturen nach Maß und Form erfassen
18
Funktionale Zusammenhänge – Beziehungen und Veränderung beschreiben und erkunden
21
Stochastik – mit Daten und Zufall arbeiten
19
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Argumentieren und Kommunizieren
Ende Jahrgangsstufe 6
entnehmen Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle) und geben sie mit eigenen Worten wieder
erläutern schriftlich und mündlich mathematische Sachverhalte, Begriffe, Regeln und Verfahren mit eigenen Worten und verwenden die Fachsprache Kommunizieren
arbeiten bei der Lösung von Problemen im Team mit anderen diskutieren eigene und vorgegebene Rechenwege, Ergebnisse und Darstellungen
finden, erklären und korrigieren Fehler auch in mathematischen Begründungszusammenhängen Präsentieren
präsentieren Ideen sprachlich, handelnd und bildlich
präsentieren Ergebnisse in kurzen Beiträgen (Vortrag mit Tafel, Folie, Plakat, Computer, ...) Begründen
begründen intuitiv (Beobachtungen beschreiben, Größenordnungen abschätzen, Beispiele und Gegenbeispiele angeben usw.)
Ende Jahrgangsstufe 8
ziehen Informationen aus mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie Verbalisieren
erläutern mathematische Sachverhalte, Begriffe, Regeln und Verfahren (Konstruktionen, Rechenverfahren, Algorithmen) mit eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen Kommunizieren
vergleichen und bewerten Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen Präsentieren
präsentieren Lösungswege in kurzen, vorbereiteten Beiträgen Vernetzen
geben Ober- und Unterbegriffe an und führen Beispiele und Gegenbeispiele als Beleg an (z.B. Proportionalität, Viereck) Begründen
nutzen mathematisches Wissen für Begründungen auch in mehrschrittigen Argumentationen, führen einfache Beweise durch (z. B. beim Satz des Pythagoras)
Ende Jahrgangsstufe 10
ziehen Informationen aus einfachen authentischen Texten (z.B. Zeitungsberichten) und mathematischen Darstellungen und analysieren die Aussagen Verbalisieren
geben Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph) in eigenen Worten wieder, strukturieren und bewerten sie
erläutern mathematische Zusammenhänge und Einsichten mit eigenen Worten und präzisieren sie mit geeigneten Fachbegriffen Kommunizieren
überprüfen und bewerten eigene Problembearbeitungen und die anderer Präsentieren
präsentieren Problembearbeitungen in vorbereiteten Vorträgen und wählen dazu geeignete Medien aus (auch elektronische Medien) Vernetzen
systematisieren Begriffe und Verfahren (z.B.: Zusammenhänge zwischen formalen Eigenschaften von Funktionstypen; Welche Dreiecksberechnungen können wir durchführen?) Begründen
bauen mehrschrittige Argumentationsketten auf, analysieren und bewerten diese
kombinieren mathematisches Wissen für Begründungen und Argumentationsketten und nutzen dabei auch formale und symbolische Elemente und Verfahren
Problemlösen
Ende Jahrgangsstufe 6
geben inner- und außermathematische Problemstellungen in eigenen Worten wieder
entnehmen auch komplexeren Problemen relevante Größen
finden in Sachsituationen mögliche mathematische Fragestellungen und Vermutungen
nutzen Medien zur Recherche und Strukturierung von Problemsituationen (Lexikon, Computer, Internet,…) Lösen
ermitteln Näherungswerte für erwartete Ergebnisse durch Schätzen und Überschlagen
nutzen elementare mathematische Regeln und Verfahren (Messen, Rechnen, Schließen) zum Lösen von anschaulichen Alltagsproblemen
wenden Lösungsstrategien an (Beispiele finden, Überprüfen durch Probieren, Skizzen und Tabellen) Reflektieren
interpretieren und bewerten Ergebnisse in Bezug auf die ursprüngliche Problemstellung
stellen einen Lösungsweg mit eigenen Worten dar und vergleichen unterschiedliche Lösungswege miteinander
Ende Jahrgangsstufe 8
untersuchen Muster und Beziehungen bei Zahlen und Figuren und stellen Vermutungen auf Lösen
nutzen Algorithmen und Kalküle zum Lösen mathematischer Standardaufgaben und bewerten ihre Praktikabilität
planen und beschreiben ihre Vorgehensweise zur Lösung eines Problems
überprüfen bei einem Problem die Möglichkeit mehrerer Lösungen oder Lösungswege
wenden die Problemlösestrategien „Zurückführen auf Bekanntes“, „Spezialfälle finden“ und „Verallgemeinern“ an
nutzen verschiedene Darstellungsformen (Tabellen, Skizzen, Gleichungen) zur Problemlösung Reflektieren
überprüfen und bewerten Ergebnisse durch Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen oder Skizzen
überprüfen Lösungswege auf Richtigkeit und Schlüssigkeit
vergleichen verschiedene Lösungswege eines Problems
Ende Jahrgangsstufe 10
zerlegen Probleme in Teilprobleme (z. B. beim geschickten Zählen und kombinatorischen Überlegungen)
Erkunden mathematische Probleme unter Verwendung mathematischer Werkzeuge (Tabellenkalkulation, Geometriesoftware, evtl. Funktionenplotter und Computeralgebrasysteme) und stellen Vermutungen auf Lösen
wenden die Problemlösestrategien „Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten“ an
wenden gelernte Standardverfahren und Problemlösestrategien flexibel an Reflektieren
vergleichen Lösungswege und Problemlösestrategien und bewerten sie
Modellieren
Ende Jahrgangsstufe 6
strukturieren Sachsituationen und isolieren die für die Fragestellung relevanten mathematisch fassbaren Aspekte Mathematisieren
übersetzen Situationen aus Sachaufgaben in mathematische Modelle (Rechenoperationen, Terme, geometrische Darstellungen, Diagramme, Tabellen) Validieren
überprüfen die im mathematischen Modell gewonnenen Lösungen an der Realsituation Realisieren
ordnen einem mathematischen Modell (Figur, Term, Gleichung) eine passende Realsituation zu
Ende Jahrgangsstufe 8
strukturieren einfache Realsituationen und isolieren die für die Fragestellung relevanten mathematisch fassbaren Aspekte Mathematisieren
übersetzen einfache Realsituationen in mathematische Modelle (Zuordnungen, Terme, lineare und quadratische Funktionen, geometrische Darstellungen, Diagramme, Gleichungen, lineare Gleichungssysteme, Zufallsversuche) Validieren
überprüfen die im mathematischen Modell gewonnenen Lösungen an der Realsituation und verändern ggf. das Modell Realisieren
ordnen einem mathematischen Modell (geometrische Figur, Tabelle, Graph, Gleichung, lineares Gleichungssystem, lineare und quadratische Funktionen) eine passende Realsituation zu
Ende Jahrgangsstufe 10
übersetzen Realsituationen (z. B. verschiedene Wachstumsprozesse) in mathematische Modelle (Tabellen, Graphen, Terme für Funktionen und Folgen) Validieren
analysieren, vergleichen und bewerten verschiedene mathematische Modelle für eine Realsituation
variieren Modelle zu gegebener Realsituation Realisieren
geben zu einem mathematischen Modell (z. B. lineare und exponentielle Funktionen) eine passende Realsituation an
Arithmetik / Algebra – mit Zahlen und Symbolen umgehen
Ende Jahrgangsstufe 6
stellen natürliche Zahlen (Zahlenraum bis eine Million) und negative Zahlen auf verschiedene Weise dar: handelnd, zeichnerisch an verschiedenen Objekten (Zahlengerade, Stellenwerttafel für natürliche Zahlen, Wortform) und symbolisch (auch durch Zehnerpotenzen)
deuten Dezimalzahlen und Prozente als eine Darstellungsform für Brüche und wandeln sie in die jeweils andere Darstellungsform um Beschreiben
beschreiben Anteile, relative Anteile (auch Anteile von Anteilen), Größen und Quotienten durch Brüche
finden durch Vergröbern und Verfeinern gleichwertige Brüche und nutzen Kürzen und Erweitern als syntaktischen Weg zum Finden gleichwertiger Brüche
beschreiben Vorgänge des immer genaueren Messens durch Dezimalzahlen
beschreiben Größen relativ zu einer Vergleichsmarke durch negative Zahlen Ordnen
ordnen und vergleichen natürliche, negative Zahlen, einfache Brüche und Dezimalzahlen Operieren
runden natürliche Zahlen und Dezimalzahlen und führen Überschlagsrechnungen durch
führen Grundrechenarten für natürliche Zahlen und Dezimalzahlen aus (Kopfrechnen und schriftliche Rechenverfahren) und nutzen Strategien für Rechenvorteile
addieren und subtrahieren einfache Brüche, multiplizieren Brüche mit natürlichen Zahlen, addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren Dezimalzahlen Anwenden
verwenden Größen (Längen, Flächeninhalte, Volumen, Gewichte, Zeit, Währungen) in Sachzusammenhängen und wandeln sie dazu geeignet um
nutzen Größenvorstellungen zum Abschätzen und zum Veranschaulichen durch Repräsentanten
untersuchen und beschreiben Muster und Beziehungen bei Zahlen
untersuchen Eigenschaften von Zahlen, nutzen dabei Teiler und Vielfache und zerlegen in Primfaktoren, und nutzen Teilbarkeitsregeln (2, 3, 4, 5, 6, 9, 10, 25)
Ende Jahrgangsstufe 8
vergleichen rationale Zahlen und ordnen sie verschiedenen Zahlenmenge zu Beschreiben
beschreiben inner- und außermathematische Zusammenhänge mit Variablen, Terme, Gleichungen und Gleichungssysteme
erfassen Beziehungen zwischen Größen durch Tabellenkalkulation und nutzen dies für Berechnungen Operieren
führen Grundrechenarten aus für rationale Zahlen
führen verständig Berechnungen mit dem Taschenrechner durch
berechnen Prozentwert, Prozentsatz und Grundwert in Sachzusammenhängen (u.a. Zinsrechnung) und wenden die Prozentrechnung flexibel an ( auch mit Tabellenkalkulation)
fassen Terme (auch mit Summen) zusammen, multiplizieren sie aus, faktorisieren sie und nutzen binomische Formeln
lösen lineare Gleichungen und lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen durch Probieren, algebraisch und graphisch und überprüfen die Ergebnisse
berechnen und überschlagen Quadratwurzeln einfacher Zahlen im Kopf Anwenden
verwenden ihre Kenntnisse über rationale Zahlen und lineare Gleichungen und –systeme zum Lösen inner- und außermathematischer Probleme
Ende Jahrgangsstufe 10
lesen und schreiben Zahlen in Zehnerpotenz-Schreibweise und erläutern die Potenzschreibweise mit ganzzahligen Exponenten Beschreiben
beschreiben inner- und außermathematische Zusammenhänge und Prozesse mit Variablen, Termen, Gleichungen und Gleichungssystemen Operieren
wenden das Radizieren als Umkehren des Potenzierens mit Stammbrüchen an
lösen quadratische Gleichungen
lösen exponentielle Gleichungen der Form bx=c näherungsweise durch Probieren und verwenden das Logarithmieren als Umkehroperation des Potenzierens unter Einsatz des Taschenrechners Anwenden
verwenden ihre Kenntnisse über quadratische und exponentielle Gleichungen zum Lösen inner- und außermathematischer Probleme Systematisieren
unterscheiden rationale und irrationale Zahlen
nennen inner- und außermathematische Gründe und Beispiele für die Zahlbereichserweiterung von den rationalen zu den reellen Zahlen
erläutern die Approximation von irrationalen Zahlen, z. B. durch Intervallschachtelung und nutzen dazu einen intuitiven Grenzwertbegriff
Geometrie – ebene und räumliche Strukturen nach Maß und Form erfassen
Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben ebene und räumliche Figuren mit den Grundbegriffen Punkt, Strecke, Gerade, Radius, parallel, senkrecht, achsensymmetrisch, punktsymmetrisch
benennen und charakterisieren Figuren (Rechteck, Quadrat, Parallelogramm, Dreieck, Kreis) und Körper (Würfel, Quader, Prisma, Pyramide, Zylinder, Kegel, Kugel) und identifizieren sie in ihrer Umwelt
unterscheiden spitze, rechte, stumpfe und überstumpfe Winkel und bezeichnen Punkte, Strecken und Winkel mit Symbolen
erkennen achsensymmetrische und punktsymmetrische Figuren in der Umwelt
ordnen Körpern ihre Netze zu und erkennen fehlerhafte Netze Konstruieren
zeichnen zueinander senkrechte und parallele Linien, spitze, rechte und stumpfe Winkel , ebene Figuren, Kreise und Muster
spiegeln, verschieben und drehen Figuren in der Ebene
zeichnen Schrägbilder von Würfel und Quader und bauen diese Körper auf der Grundlage selbst gezeichneter Körpernetze
stellen Punkte, Strecken und einfache Figuren im Koordinatensystem dar Messen
schätzen und messen Winkel
messen und berechnen Umfang und Flächeninhalt von Quadrat und Rechteck, Oberfläche und Volumen von Würfel und Quader
Ende Jahrgangsstufe 8
benennen und charakterisieren rechtwinklige, gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke, Parallelogramme, Rauten, Trapeze und regelmäßige Vielecke und identifizieren sie in ihrer Umwelt
identifizieren Ähnlichkeitsbeziehungen in geometrischen Konstellationen und nutzen diese zur Berechung von Größen Erkunden
verwenden dynamische Geometriesoftware zum Erkunden geometrischer Zusammenhänge, z. B. der Winkelsätze, besonderes Punkte im Dreieck, des Satzes des Thales oder Ähnlichkeitsbeziehungen
Ende Jahrgangsstufe 10
benennen und charakterisieren Körper (Zylinder, Pyramiden, Kegel, Kugeln) und identifizieren sie in ihrer Umwelt Konstruieren
skizzieren Schrägbilder, entwerfen Netze von Zylindern, Pyramiden und Kegeln und stellen die Körper her Messen
schätzen und bestimmen Umfänge und Flächeninhalte von Kreisen und zusammengesetzten Figuren sowie Oberflächen und Volumina von Zylindern, Pyramiden, Kegeln, Kugeln und zusammengesetzten Körpern Anwenden
berechnen geometrische Größen und verwenden dazu die Definitionen von Sinus, Kosinus und Tangens
Funktionale Zusammenhänge – Beziehungen und Veränderung beschreiben und erkunden
Ende Jahrgangsstufe 6
stellen Beziehungen zwischen Größen in (Werte-)Tabellen und Diagrammen in Koordinatensystemen dar Interpretieren
entnehmen für einfache Sachzusammenhänge Informationen aus Tabellen und Diagrammen Erkunden
untersuchen Folgen (in grafischer und arithmetischer Darstellung) auf Veränderungen und Muster Anwenden
entnehmen Größen aus einer maßstäblichen Zeichnung und zeichnen Größen maßstabsgerecht
rechnen mit maßstäblichen Angaben
Ende Jahrgangsstufe 8
stellen funktionale Zusammenhänge (auch lineare und quadratische) in eigenen Worten, in Wertetabellen, als Graphen und in Termen dar
wechseln zwischen diesen Darstellungen und benennen Vor-, Nachteile und Grenzen der einzelnen Darstellungsarten Interpretieren
interpretieren Graphen verschiedener funktionaler Zusammenhänge und Terme linearer Funktionen
deuten die Parameter der Termdarstellungen von linearen und quadratischen Funktionen in der graphischen Darstellung und nutzen dies in Anwendungssituationen Erkunden
erkunden und beschreiben (auch mit Tabellenkalkulationen) proportionale und antiproportionale, lineare und nicht lineare sowie quadratische Sachzusammenhänge (auch mit Tabellenkalkulation) und stellen Vermutungen auf
erkunden Eigenschaften von linearen und quadratischen Funktionen (auch mit Tabellenkalkulation) und stellen Vermutungen auf Anwenden
nutzen lineare und quadratische Funktionen und ihre Eigenschaften zur Bearbeitung außer- und innermathematischer Problemstellungen
grenzen lineare und quadratische Zusammenhänge voneinander ab
Ende Jahrgangsstufe 10
stellen lineare, quadratische, exponentielle und trigonometrische funktionale Zusammenhänge und in eigenen Worten, in Wertetabellen, mit Graphen und in Termen dar
wechseln zwischen verschiedenen Darstellungen (auch rechnergestützt) und benennen Vor- und Nachteile sowie Grenzen der einzelnen Darstellungsarten. Interpretieren
deuten die Parameter der symbolischen Darstellungen von linearen, quadratischen und exponentiellen Funktionen inhaltlich und in der graphischen Darstellung und nutzen dies (auch rechnergestützt) zur Modellierung in Anwendungssituationen
deuten und nutzen mittlere und lokale Änderungsraten in diskreten und kontinuierlichen Prozessen, die als Tabelle, Graph oder Term vorliegen
beschreiben und interpretieren die Ableitung als lokale Änderungsrate und als Tangentensteigung, berechnen diese auch rechnergestützt und erläutern sie an Beispielen
ermitteln Ableitungsfunktionen durch graphisches Differenzieren und deuten sie in Sachzusammenhängen Erkunden
erkunden Wachstumsvorgänge mir Hilfe verschiedener Modelle, auch diskret durch Folgen und stellen Vermutungen auf
erkunden rechnergestützt die Eigenschaften von Funktionen (z. B. die Bedeutung von Parametern in Termdarstellungen) und stellen Vermutungen auf
Stochastik – mit Daten und Zufall arbeiten
Ende Jahrgangsstufe 6
erheben Daten und fassen sie in Ur- und Strichlisten zusammen Darstellen
ordnen Daten (z. B. Körpergröße, Strecken, Mengen, Anteile) und stellen sie grafisch durch geeignete Säuen- und Kreisdiagramme dar Auswerten / Analysieren
bestimmen das arithmetische Mittel und den Zentralwert und erklären ihre Bedeutung
untersuchen zufällige Phänomene durch einfache Zufallsexperimente und werten diese aus
berechnen Wahrscheinlichkeiten für einstufige Zufallsexperimente
bewerten Sachverhalte an Hand von statistischen Darstellungen Anforderungen am Ende der Jahrgangsstufe 8
Ende Jahrgangsstufe 8
planen Datenerhebungen, führen sie durch und nutzen zur Erfassung der Daten auch Tabellenkalkulationen Darstellen
erfassen mehrstufige Zufallsexperimente mit Hilfe von Baumdiagrammen
stellen Häufigkeitsverteilungen im Säulen- und Kreisdiagramm und Boxplots dar und lesen sie Auswerten / Analysieren
bestimmen absolute und relative Häufigkeiten
benutzen relative Häufigkeiten von langen Versuchsreihen zur Schätzung von Wahrscheinlichkeiten
bestimmen Wahrscheinlichkeiten bei Zufallsexperimenten mit Hilfe der Laplace-Regel, bei mehrstufigen mit Hilfe der Pfadregeln
verwenden Zufallsversuche zur Simulation zufälliger Erscheinungen in alltäglichen Situationen
berechnen und interpretieren Mittelwert, Zentralwert und Spannweite, Quartile zu Häufigkeitsverteilungen und verwenden sie zur Darstellung als Boxplots Beurteilen / Interpretieren
nutzen Wahrscheinlichkeiten zur Beurteilung von Chancen und Risiken und zur Schätzung von Häufigkeiten (z.B. in Spielsituationen)
analysieren graphische statistische Darstellungen kritisch und erkennen Manipulationen
Ende Jahrgangsstufe 10
nutzen Darstellungen wie die Diagramme und Vierfeldertafel zur Strukturierung statistischer Aussagen Auswerten / Analysieren
nutzen kombinatorische Überlegungen für geschicktes Zählen
nutzen die Kenntnisse über mehrstufige Zufallsexperimente, um statistische Aussagen in authentischen Texten zu interpretieren und zu beurteilen (etwa Gesundheitstests mit Vierfeldertafel oder Pfadregeln)
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Bildungsplan Mathematik – Gymnasium 5–10, Bremen (2006), herausgegeben vom Senator für Bildung und Wissenschaft
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