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Lehrpläne Hamburg
Deutsche Gebärdensprache
Rahmenplan Deutsche Gebärdensprache
prozessbezogen
Funktionale kommunikative Kompetenzen
47
Sprachwissen
19
Sprachmittlung
16
Methodische Kompetenzen
23
inhaltsbezogen
Interkulturelle Kompetenzen
29
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Dialogisches Sehverstehen
Niveaustufe A
wenden die Aufmerksamkeit der gebärdenden Person zu,
verstehen einzelne Gebärden sowie häufig verwendete Strukturen in Gebärdensprachtexten, wenn langsam und deutlich gebärdet wird,
reagieren auf einfache Anweisungen und Fragen adäquat handelnd,
verstehen einzelne Fingeralphabetzeichen.
Niveaustufe B
verstehen ausgewählten Gebärdenwortschatz und Satzmuster in Gebärdensprachtexten, wenn Pausen Zeit für die Sinnerfassung lassen und Inhalte im Kontext präsentiert werden,
verstehen alle Zeichen des Fingeralphabets, wenn diese deutlich präsentiert werden.
Niveaustufe C
verstehen in Sinneinheiten dargebotene Gebärdensprachtexte mit bekannten sprachlichen Mitteln und einfachen Inhalten.
Niveaustufe D
verstehen Äußerungen über persönliche Dinge mit Bezug zu alltäglich vertrauten Themen in Gebärdensprachtexten.
Niveaustufe E
verstehen wichtige Inhalte zu vertrauten Themen in Gebärdensprachtexten ausgewählter Textsorten,
Niveaustufe F
verstehen längere, inhaltlich komplexere Gebärdensprachtexte mit Bezug zum Alltag und zu Unterrichtsinhalten.
Niveaustufe G
entnehmen auch Detailinformationen von nativen signern (L1) Gebärdensprachtexten unterschiedlicher Textsorten, wenn in deutlich artikulierter Standard- bzw. unterrichtsbezogener Fachsprache gebärdet wird,
verstehen fingeralphabetliche Elemente in längeren Äußerungen.
Niveaustufe H
verstehen von nativen signern (L1) Gebärdensprachtexte zu weniger vertrauten Themen
Mediales Sehverstehen
Niveaustufe A
ordnen Gebärdenzeichen nach vorgegebenen Kriterien.
Niveaustufe B
verstehen kurze Sätze in einfachen kurzen medialen Gebärdensprachtexten.
Niveaustufe C
entnehmen mit Unterstützung Informationen aus einfachen kurzen medialen Gebärdensprachtexten mit bekannten sprachlichen Mitteln,
entnehmen Informationen aus einem einfachen, inhaltlich eingeschränkten DGS-Notationssystem.
Niveaustufe E
verstehen wichtige Inhalte zu vertrauten Themen mit Bezug zum Alltag und zu Unterrichtsinhalten in medialen Gebärdensprachtexten,
Niveaustufe F
entnehmen globale Informationen aus einem DGS-Notationssystem,
nutzen die Ordnungsprinzipien von ausgewählten Gebärdensprachlexika zur Suche.
Niveaustufe G
entnehmen wichtige Informationen zu bekannten Themen und persönlichen Interessensgebieten aus medialen Gebärdensprachtexten in ausgewählter Textsorten von nativen signern (L1),
entnehmen Detailinformationen aus einem DGS-Notationssystem.
Niveaustufe H
verstehen von nativen signern (L1) mediale Gebärdensprachtexte unterschiedlicher Textsorten zu weniger vertrauten Themen.
Dialogisches Gebärden
Niveaustufe A
imitieren mit- und gebärden nach,
äußern Gefühle und Wünsche mit adäquater Mimik, wenden ausgewählte Fingeralphabetzeichen an.
Niveaustufe B
antworten auf einfache Fragen zur eigenen Person, zu Alltagssituationen und bekannten Sachverhalten,
wenden alle Fingeralphabetzeichen an.
Niveaustufe C
führen ein kurzes Gespräch zu vertrauten Alltags- und Unterrichtsthemen mit bekannten Satzstrukturen und begrenztem Gebärdenwortschatz,
Niveaustufe D
äußern sich in verschiedenen Gesprächssituationen mit kurzen Beiträgen, passen sich dabei teilweise an Gesprächsziel und -beteiligte an.
Niveaustufe E
knüpfen an Äußerungen der Gesprächspartner an (turn taking), passen sich dabei überwiegend an Beteiligte, Ziel und Situation an,
Niveaustufe F
äußern sich monologisch und dialogisch zu unterrichts- sowie alltagsrelevanten Themen,
setzen dabei ein gesichertes Repertoire sprachlicher Mittel flüssig ein.
Niveaustufe G
beteiligen sich spontan verständlich an inhaltlich zunehmend komplexen Gesprächen,
äußern sich personen-, ziel- und situationsbezogen zu einer Reihe von bekannten Themen gedanklich strukturiert und ihre Ansichten begründend.
Niveaustufe H
analysieren und reflektieren dialogische Strukturen,
formulieren umfassende Sachinformationen ziel- und adressatengerecht in DGS.
Mediales Gebärden
Niveaustufe A
zeichnen einzelne Gebärden und kurze Sätze medial auf (z. B. per Video oder Foto).
Niveaustufe C
zeichnen mit Unterstützung kurze Texte zu Alltagsthemen medial auf.
Niveaustufe D
planen mit Unterstützung strukturiert gestaltete Texte zu Alltagsthemen und zeichnen diese medial auf.
Niveaustufe E
gestalten und überarbeiten eigene mediale Texte prozesshaft,
beschreiben und vergleichen mediale Texte anderer kriterienorientiert,
schreiben bekannte Gebärden in einem einfachen Notationssystem auf.
Niveaustufe F
gestalten eigene Texte zunehmend ziel- und adressatengerecht medial (auch mit Unterstützung von Gebärdensprachlexika und anderer Hilfsmittel),
geben reflektierte Rückmeldungen zu Äußerungen anderer und zeigen Alternativen dazu auf,
schreiben Gebärden und einfache Satzstrukturen in einem einfachen Notationssystem auf.
Niveaustufe G
gestalten klar strukturierte mediale Texte zu bekannten Themen und persönlichen Interessensgebieten.
Niveaustufe H
planen strukturiert zunehmend detaillierte und umfangreiche Texte ausgewählter Textsorten zu einem breiteren Spektrum von Themen.
Sprachbewusstheit
Niveaustufe A
unterscheiden konventionalisierte Gebärdensprachzeichen von Nicht-Gebärden,
unterscheiden phonologische Parameter.
Niveaustufe B
beschreiben auffällige Besonderheiten der DGS (Aufbau von lexikalischen Gebärden, Funktionen der Satzmimik und der Struktur einfacher Sätze),
beschreiben und vergleichen manuelle und non-manuelle Parameter der DGS bei der Analyse von lexikalischen Gebärden.
Niveaustufe D
beschreiben erweiterte Satzstrukturen.
Niveaustufe E
vergleichen kriterienorientiert einfache Gebärdensprachtexte ausgewählter Textsorten auf der Gebärden- und Satzebene,
Niveaustufe F
nutzen grundlegende Einsichten in die Struktur der DGS bei dem eigenen Textverstehen und der Textproduktion (auch Poesie).
Niveaustufe G
beschreiben, vergleichen und bewerten zunehmend komplexe Gebärdensprachtexte auf der Gebärden-, Satz- und Textebene kriterienorientiert,
Niveaustufe H
produzieren auf der Grundlage ihres Sprachwissens bewusst eigene Äußerungen.
Sprachliche Vielfalt
Niveaustufe B
nennen DGS und Deutsch (in Form der lautsprachbegleitenden oder lautsprachunterstützenden Gebärden LGB bzw. LUG).
Niveaustufe C
ordnen Äußerungen der DGS und dem Deutschen mit begleitenden Gebärden zu.
Niveaustufe D
äußern sich zunehmend personen- und situationsbezogen in DGS und Deutsch (LBG/LUG),
unterscheiden eigenen Dialekt von verschiedenen anderen Dialekten,
wenden Strategien zum Umgang mit unbekannten Gebärdensprachzeichen anderer Dialekte an.
Niveaustufe E
unterscheiden zunehmend zwischen Strukturen der DGS und dem Deutschen (mit den Hilfssystemen Lautsprachbegleitende Gebärden und Lautsprachunterstützende Gebärden).
Niveaustufe F
beschreiben und identifizieren in Texten grundlegende Eigenschaften der Umgangssprache und anderer sprachlicher Register (z. B. Fachgebärden) in der DGS
Niveaustufe G
berücksichtigen im eigenen Sprachgebrauch die Unterschiede zwischen Umgangs- und Fachsprache zunehmend,
schätzen Ausdrucksvarianten in Texten anderer kriterienorientiert ein.
Niveaustufe H
produzieren auf der Grundlage ihres Wissens um die sprachlichen Varianten ihre eigenen Äußerungen in DGS bewusst.
Sprachmittlung
Niveaustufe A
ordnen bekannte Wörter und Gebärden bei inhaltlicher Entsprechung zu.
Niveaustufe B
geben wiederkehrende Informationen aus einfachen Äußerungen in Deutsch oder DGS ansatzweise in der jeweils stärkeren Sprache wieder.
Niveaustufe C
vergleichen wiederkehrende Informationen aus einfachen Äußerungen in Deutsch oder DGS miteinander und geben sie global in der jeweils anderen Sprache wieder,
berücksichtigen dabei das Hintergrundwissen des Adressaten ansatzweise.
Niveaustufe E
erklären die Bedeutung einzelner bekannter Wörter und Gebärden, wenn der Kommunikationspartner das Wort/Gebärdenzeichen nicht versteht,
übertragen situations- und adressatengerecht zusammenhängende grundlegende Informationen in zweisprachigen Situationen sinngemäß in die jeweils andere Sprache,
Niveaustufe F
setzen zunehmend den Sprachwechsel adressatengerecht ein.
Niveaustufe G
übertragen situations- und adressatengerecht zusammenhängende strukturierte Äußerungen zu bekannten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache.
Umgang mit Dolmetschenden
Niveaustufe B
erkennen die Funktion von Dolmetschenden.
Niveaustufe C
wenden einfache kommunikative Strategien im Umgang mit Dolmetschsituationen an.
Niveaustufe E
verstehen DGS in realen Dolmetschsituationen.
Niveaustufe F
passen zunehmend ihr kommunikatives Verhalten an die Dolmetschsituation an und wenden ausgewählte kommunikative Strategien bei Nichtverstehen an.
Niveaustufe G
verstehen DGS in realen und in medialen Übersetzungen,
passen ihr kommunikatives Verhalten – auch bei Nichtverstehen - an die Dolmetschsituation an,
geben den Dolmetschenden ein konstruktives Feedback über einzelne Aspekte der Dolmetschsituation,
äußern ihre eigenen kommunikativen Bedürfnisse.
Interkulturelle Kompetenzen
Niveaustufe A
erwerben Kenntnisse über die Lebenswelt der Gebärdensprachgemeinschaft,
lernen erste gebärdensprachpoetische Gedichte und Geschichten kennen,
vergleichen typische Rituale (z. B. Begrüßung, Verabschiedung, Namensgebärden), Tagesabläufe und Lebensgewohnheiten (z. B. sich verabreden, Kommunikation mit Gebärdensprachdolmetschern) und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede,
versetzen sich in das Denken und Fühlen gehörloser Kinder und erkennen respektvolles Verhalten,
nehmen sich selbst als Individuen mit ihren Einzigartigkeiten und Kompetenzen wahr (z. B. Geschichte meines Namens, meine Sprachkenntnisse),
nehmen Vielfalt und Mehrfachzugehörigkeit als Wert wahr (z. B. Sprachenvielfalt, Mehrsprachigkeit, besondere Lebensbedingungen),
nennen technische Hilfsmittel für gehörlose Menschen und deren Einsatz,
Niveaustufe C
erkennen in einfachen Ansätzen die Bedeutung von Sprache als Kommunikation,
zeigen Interesse für die Denk- und Lebensweisen anderer Sprachgemeinschaften, lernen diese zu verstehen und zu tolerieren,
setzen sich mit der Lebenswelt der Gebärdensprachgemeinschaft auseinander,
erkunden und vergleichen die Gebärdensprachgemeinschaft mit der eigenen Lebenswelt (Alltag, Sitten, Gebräuche),
werden sich in Ansätzen eigener Einstellungen bewusst,
zeigen Interesse, sich mit der Situation taubblinder Menschen auseinanderzusetzen,
setzen sich mit Inklusion und sprachlicher Vielfalt auseinander,
Niveaustufe E
verfügen über ein grundlegendes Wissen über die Lebenswelten Jugendlicher mit Hörbehinderungen (z. B. Freizeitgestaltung, Schulalltag),
entwickeln eine Sensibilität für die eigenen Einstellungen und werden sich zunehmend der Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit Menschen anderer kultureller Hintergründe bewusst (z. B. Feste, Bräuche),
bewerten stereotypische Anmerkungen über gehörlose Menschen und reagieren angemessen darauf,
nennen die unterschiedlichen Begriffe (gehörlos, taubstumm, taub, Deaf ...) für gehörlose Menschen und erklären die damit zusammenhängenden Sichtweisen,
handeln in einfachen Begegnungssituationen mögliche Missverständnisse und Konflikte aus (z. B. Anekdotenkonversation, Streit, Party, Feste ...),
nennen Persönlichkeiten der Gebärdensprachgemeinschaft und beschreiben ihre Bedeutung,
Niveaustufe G
verfügen über Kenntnisse zu politischen Aktivitäten (z. B. Anerkennung DGS), bildungsgeschichtlichen sowie (medizinisch-) technischen Entwicklungen und deren Bedeutung für die Lebenssituation gehörloser Menschen,
informieren sich über gehörlose Menschen in anderen Ländern und vergleichen sie mit ihrer eigenen Situation bzw. mit der der gehörlosen Menschen in Deutschland,
wenden in unterschiedlichen Situationen bewusst adäquate sprachliche Register (z. B. Höflichkeitsformen, Zustimmung, Ablehnung) an,
berücksichtigen bei eigenen Aufführungen oder Filmvorführungen die Rezeptionsbedingungen gehörloser Menschen,
Niveaustufe H
geben Inhalte ausgewählter Literatur und Filme von gehörlosen oder über gehörlose Menschen wieder, bewerten und interpretieren sie unter Berücksichtigung des erworbenen interkulturellen Wissens,
hinterfragen und beurteilen das eigene Handeln in vertrauten Kontexten auf Grundlage ihrer Erfahrungen und Wertevorstellungen,
entwickeln eigene Sichtweisen und Verständnis für andere Lebensweisen (z. B. Geschlechterrollen),
beschreiben Stereotypen und Vorurteile und benennen Auswirkungen wie Diskriminierung oder Ausgrenzung für Individuen und Gruppen und nehmen dazu Stellung,
nehmen Perspektivwechsel vor, um interkulturell komplexere Begegnungssituationen zu bewältigen.
Sprachlernen
Niveaustufe A
nutzen vorhandene Sprachlernstrategien aus dem bisherigen Spracherwerb.
Niveaustufe B
wenden bekannte und neue Sprachlernstrategien allein und gemeinsam mit anderen an.
nutzen die individuell als hilfreich erfahrenen Techniken des Vokabellernens.
gestalten eine kleine Präsentation und tragen die Ergebnisse vor der Klasse vor.
organisieren Partner- und Gruppenarbeit in vertrauten Arbeitsformen und mit Unterstützung selbstständig (z. B. Rollenverteilung, Zeiteinteilung).
sind in der Lage, einen kurzen Gebärdensprachtext sprachlich zu überarbeiten.
dokumentieren mit Hilfestellung ihren eigenen Lernfortschritt und schätzen ihn ein (z. B. Portfolio).
benutzen gebärdensprachliche Lernsoftware.
Niveaustufe E
wenden Sprachlernstrategien zunehmend reflektiert und bewusst an.
erproben Möglichkeiten, in vertrauten Situationen sprachlich zu paraphrasieren.
schließen kleine Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) gelegentlich durch intelligentes Raten.
erkennen sprachliche Regelhaftigkeiten, finden Fehler und nutzen diese Erkenntnisse für den eigenen Lernprozess.
nutzen Lerngelegenheiten, die sich aus dem Miteinander von deutscher Sprache, ggf. anderer Herkunftssprache sowie Zielsprache ergeben.
setzen in kooperativen Arbeitsphasen die Gebärdensprache häufiger als Gruppenarbeitssprache ein (z. B. bei der Erarbeitung von Arbeitsaufträgen, in Vorbereitung von Rollenspielen, Partnerinterviews oder kleineren mündlichen Präsentationen).
kontrollieren sich selbst und den Partner (z. B. durch unterschiedliche Feedbackmethoden).
gestalten und überarbeiten eigene Texte zunehmend ziel- und adressatengerecht medial (auch mit Unterstützung von Gebärdensprachlexika und anderer Hilfsmittel).
Niveaustufe G
wenden Sprachlernstrategien bewusst und zunehmend selbstständig an und reflektieren und optimieren diese.
erkennen einfache Gebärdenverwandtschaften.
setzen in kooperativen Unterrichtsphasen zunehmend konsequent die Fremdsprache als Arbeitssprache ein.
gestalten Lern- und Arbeitsprozesse selbständig und kooperativ (u. a. legen sie Arbeitsziele fest, sichten und beschaffen fremdsprachliches Material, gestalten Präsentationen).
arbeiten selbstständig mit wortschatz- und strukturorientierter Lernsoftware, nutzen elektronische Wörterbücher und Nachschlagewerke.
erschließen und gliedern längere gebärdensprachliche Texte aufgabenbezogen (z. B. finden Überschriften und Zwischenüberschriften, stellen Inhalte in einem Schaubild dar) und fassen sie zusammen.
reflektieren weitgehend selbstständig ihren Lernprozess, kontrollieren und dokumentieren diesen (u. a. mithilfe des Europäischen Portfolios der Sprachen, in der Auseinandersetzung mit Testformaten, Prüfungen und ggf. durch die Beteiligung an außerschulischen Zertifikatsprüfungen).
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Freie und Hansestadt Hamburg, Bildungsplan Grundschule, Stadtteilschule, Gymnasium — Rahmenplan Deutsche Gebärdensprache (Hamburg 2017). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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