Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
1.1 Suchen und Filtern
Arbeits- und Suchinteressen klären und festlegen
Suchstrategien nutzen und weiterentwickeln
In verschiedenen digitalen Umgebungen suchen
Relevante Quellen identifizieren und zusammenführen
1.2 Auswerten und Bewerten
Informationen und Daten analysieren, interpretieren und kritisch bewerten
Informationsquellen analysieren und kritisch bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
Informationen und Daten sicher speichern, wiederfinden und von verschiedenen Orten abrufen
Informationen und Daten zusammenfassen, organisieren und strukturiert aufbewahren
2.1 Interagieren
Mit Hilfe verschiedener digitaler Kommunikationsmöglichkeiten kommunizieren
Digitale Kommunikationsmöglichkeiten zielgerichtet und situationsgerecht auswählen
2.2 Teilen
Dateien, Informationen und Links teilen
Referenzierungspraxis beherrschen (Quellenangaben)
2.3 Zusammenarbeiten
Digitale Werkzeuge für die Zusammenarbeit bei der Zusammenführung von Informationen, Daten und Ressourcen nutzen
Digitale Werkzeuge bei der gemeinsamen Erarbeitung von Dokumenten nutzen
3.1 Entwickeln und Produzieren
Mehrere technische Bearbeitungswerkzeuge kennen und anwenden
Eine Produktion planen und in verschiedenen Formaten gestalten, präsentieren, veröffentlichen oder teilen
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
Inhalte in verschiedenen Formaten bearbeiten, zusammenführen, präsentieren und veröffentlichen oder teilen
Informationen, Inhalte und vorhandene digitale Produkte weiterverarbeiten und in bestehendes Wissen integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
Bedeutung von Urheberrecht und geistigem Eigentum kennen
Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
Eine Vielzahl von digitalen Werkzeugen kennen und kreativ anwenden
Anforderungen an digitale Werkzeuge formulieren
Passende Werkzeuge zur Lösung identifizieren
Digitale Umgebungen und Werkzeuge zum persönlichen Gebrauch anpassen
5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen
Eigene Defizite bei der Nutzung digitaler Werkzeuge erkennen und Strategien zur Beseitigung entwickeln
Eigene Strategien zur Problemlösung mit anderen teilen
Biologische Sachverhalte betrachten
beschreiben biologische Sachverhalte sowie Anwendungen der Biologie sachgerecht;
strukturieren und erschließen biologische Phänomene sowie Anwendungen der Biologie auch mithilfe von Basiskonzepten;
erläutern biologische Sachverhalte, auch, indem sie Basiskonzepte nutzen und fachübergreifende Aspekte einbinden;
formulieren zu biologischen Phänomenen sowie Anwendungen der Biologie theoriegeleitet Hypothesen und Aussagen.
Zusammenhänge in lebenden Systemen betrachten
strukturieren und erschließen die Eigenschaften lebender Systeme auch mithilfe von Basiskonzepten und erläutern die Eigenschaften unter qualitativen und quantitativen Aspekten;
stellen Vernetzungen zwischen Systemebenen (Molekular- bis Biosphärenebene) dar;
erläutern Prozesse in und zwischen lebenden Systemen sowie zwischen lebenden Systemen und ihrer Umwelt;
erläutern die Entstehung und Bedeutung von Biodiversität sowie Gründe für deren Schutz und nachhaltige Nutzung.
Fragestellungen und Hypothesen auf Basis von Beobachtungen und Theorien entwickeln
beschreiben Phänomene und Beobachtungen als Ausgangspunkte von Untersuchungen;
identifizieren und entwickeln Fragestellungen zu biologischen Sachverhalten;
stellen theoriegeleitet Hypothesen zur Bearbeitung von Fragestellungen auf.
Fachspezifische Modelle und Verfahren charakterisieren, auswählen und zur Untersuchung von Sachverhalten nutzen
planen und führen hypothesengeleitete Beobachtungen, Vergleiche, Experimente und Modellierungen durch und protokollieren sie (5.2);
berücksichtigen bei der Planung von Beobachtungen, Vergleichen, Experimenten sowie Modellierungen das jeweilige Variablengefüge;
berücksichtigen die Variablenkontrolle beim Experimentieren;
nehmen qualitative und quantitative Daten auch mithilfe digitaler Werkzeuge auf und werten sie aus (5.2);
wenden Labor- und freilandbiologische Geräte und Techniken sachgerecht und unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen an.
Erkenntnisprozesse und Ergebnisse interpretieren und reflektieren
finden in erhobenen oder recherchierten Daten Strukturen, Beziehungen und Trends, erklären diese theoriebezogen und ziehen Schlussfolgerungen (5.2);
beurteilen die Gültigkeit von Daten und ermitteln mögliche Fehlerquellen;
widerlegen oder stützen die Hypothese (Hypothesenrückbezug);
diskutieren Möglichkeiten und Grenzen von Modellen;
reflektieren die eigenen Ergebnisse und den eigenen Prozess der Erkenntnisgewinnung;
stellen bei der Interpretation von Untersuchungsbefunden fachübergreifende Bezüge her.
Merkmale wissenschaftlicher Aussagen und Methoden charakterisieren und reflektieren
reflektieren Möglichkeiten und Grenzen des konkreten Erkenntnisgewinnungsprozesses sowie der gewonnenen Erkenntnisse (z. B. Reproduzierbarkeit, Falsifizierbarkeit, Intersubjektivität, logische Konsistenz, Vorläufigkeit);
reflektieren die Kriterien wissenschaftlicher Wissensproduktion (Evidenzbasierung, Theorieorientierung);
reflektieren Bedingungen und Eigenschaften biologischer Erkenntnisgewinnung.
Informationen erschließen
recherchieren zu biologischen Sachverhalten zielgerichtet in analogen und digitalen Medien und wählen für ihre Zwecke passende Quellen aus (1.1, 1.2, 1.3, 5.2);
wählen relevante und aussagekräftige Informationen und Daten zu biologischen Sachverhalten und anwendungsbezogenen Fragestellungen aus und erschließen Informationen aus Quellen mit verschiedenen, auch komplexen Darstellungsformen;
prüfen die Übereinstimmung verschiedener Quellen oder Darstellungsformen im Hinblick auf deren Aussagen;
analysieren Herkunft, Qualität und Vertrauenswürdigkeit von verwendeten Quellen und Medien sowie darin enthaltene Darstellungsformen im Zusammenhang mit der Intention der Autorin/des Autors.
Informationen aufbereiten
strukturieren und interpretieren ausgewählte Informationen und leiten Schlussfolgerungen ab;
unterscheiden zwischen Alltags- und Fachsprache;
erklären Sachverhalte aus ultimater und proximater Sicht, ohne dabei unangemessene finale Begründungen zu nutzen;
unterscheiden zwischen funktionalen und kausalen Erklärungen;
nutzen geeignete Darstellungsformen für biologische Sachverhalte und überführen diese ineinander;
verarbeiten sach-, adressaten- und situationsgerecht Informationen zu biologischen Sachverhalten.
Informationen austauschen und wissenschaftlich diskutieren
präsentieren biologische Sachverhalte sowie Lern- und Arbeitsergebnisse sach-, adressaten- und situationsgerecht unter Einsatz geeigneter analoger und digitaler Medien (3.1, 3.2);
prüfen die Urheberschaft, belegen verwendete Quellen und kennzeichnen Zitate (2.2, 3.3);
tauschen sich mit anderen konstruktiv über biologische Sachverhalte aus, vertreten, reflektieren und korrigieren gegebenenfalls den eigenen Standpunkt (2.2, 2.3);
argumentieren wissenschaftlich zu biologischen Sachverhalten kriterien- und evidenzbasiert sowie situationsgerecht.
Sachverhalte und Informationen multiperspektivisch beurteilen
analysieren Sachverhalte im Hinblick auf ihre Bewertungsrelevanz;
betrachten Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven;
unterscheiden deskriptive und normative Aussagen;
identifizieren Werte, die normativen Aussagen zugrunde liegen;
beurteilen Quellen hinsichtlich ihrer Herkunft und in Bezug auf spezifische Interessenlagen;
beurteilen Möglichkeiten und Grenzen biologischer Sichtweisen.
Kriteriengeleitet Meinungen bilden und Entscheidungen treffen
stellen Bewertungskriterien auf, auch unter Berücksichtigung außerfachlicher Aspekte;
entwickeln anhand relevanter Bewertungskriterien Handlungsoptionen in gesellschaftlich oder alltagsrelevanten Entscheidungssituationen mit fachlichem Bezug und wägen sie ab;
bilden sich kriteriengeleitet Meinungen und treffen Entscheidungen auf der Grundlage von Sachinformationen und Werten.
Entscheidungsprozesse und Folgen reflektieren
reflektieren kurz- und langfristige, lokale und globale Folgen eigener und gesellschaftlicher Entscheidungen;
reflektieren den Prozess der Bewertung aus persönlicher, gesellschaftlicher und ethischer Perspektive;
beurteilen und bewerten Auswirkungen von Anwendungen der Biologie im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aus ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Perspektive.