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Lehrpläne Hamburg
Gymnasiale Oberstufe
Musik
prozessbezogen
Personale Kompetenzen
3
Motivationale Einstellungen
3
Lernmethodische Kompetenzen
3
Soziale Kompetenzen
3
Produktion von Musik — Musizieren
9
Produktion von Musik — Musik erfinden
7
Rezeption von Musik — Musik hören
8
Rezeption von Musik — Musik umsetzen
3
Reflexion über Musik
8
inhaltsbezogen
Musik in ihrer Gestalt
25
Raum und Zeit
24
Musik in ihrer Wahrnehmung und Wirksamkeit
23
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
Produktion von Musik — Musizieren
Studienstufe 1 (S1/S2)
können auf der Grundlage der im Folgenden genannten Fertigkeiten einfache Musikstücke bzw. eine Stimme daraus allein oder in Gruppen instrumental oder vokal ausführen, gegebenenfalls in Teilstrukturen oder Ausschnitten.
Studienstufe 2 (S3/S4)
können für die folgenden Fertigkeiten Musikstücke mit höherem Schwierigkeitsgrad, mit erweitertem technischen Können, mit größerer Selbstständigkeit allein oder in Gruppen vokal oder instrumental ausführen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
beherrschen dazu (in der Schule erworbene) Spieltechniken auf einem schultypischen Musikinstrument und können mit ihrer Gesangsstimme entsprechend umgehen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
beherrschen dazu Spieltechniken auf einem eigenen oder schultypischen Musikinstrument und können mit ihrer Gesangsstimme entsprechend umgehen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
verfügen über musikkundliche Grundkenntnisse und können auf dieser Grundlage den Inhalt eines Notenblattes oder Leadsheets vokal oder instrumental unter Anleitung üben und umsetzen.
verfügen über die grundlegenden Fertigkeiten des Zusammenspielens und -singens bei einstimmiger und mehrstimmiger Musik.
setzen musikalische Ausdrucksmittel instrumental bzw. vokal oder mit außermusikalischen Mitteln um.
können in kleinen Ensembles selbstständig üben und zusammenarbeiten, ihren Vortrag reflektieren und weiterentwickeln.
sind in der Lage, ihre Arbeitsergebnisse allein oder im Ensemblespiel vor der Lerngruppe oder auch in einer Präsentation vorzutragen.
Produktion von Musik — Musik erfinden
Studienstufe 1 (S1/S2)
können Melodien und einfache musikalische Verläufe instrumental oder vokal arrangieren, erfinden, ausprobieren und wiedergeben. Sie können ihre Erfindungen notieren, gegebenenfalls mit grafischen Mitteln oder geeigneten digitalen Medien.
Studienstufe 2 (S3/S4)
können sich bei ihren Gestaltungen auch auf überlieferte Kompositionstechniken beziehen. Sie können Musik mit digitalen Medien differenziert gestalten.
Studienstufe 1 (S1/S2)
können nach Vorgaben instrumental oder vokal improvisieren und dabei mit anderen kooperieren.
Studienstufe 2 (S3/S4)
kennen auch überlieferte Improvisationsmethoden und können diese in Grundzügen anwenden.
Studienstufe 1 (S1/S2)
kennen und beschreiben Möglichkeiten der Bearbeitung von Musik mit digitalen Medien.
Studienstufe 2 (S3/S4)
können Musik mit digitalen Medien bearbeiten, erfinden, aufzeichnen oder wiedergeben.
können ein Musikstück für gegebene Zwecke, z. B. eine Aufführung, bearbeiten, arrangieren, stilistisch verändern, verfremden oder weiterentwickeln.
Rezeption von Musik — Musik hören
Studienstufe 1 (S1/S2)
verfügen über ein Repertoire unterschiedlicher Hörhaltungen (z. B. gelenktes und ungelenktes Hören, Zuhören, analytisches Hören, sinnerschließendes Hören, intuitiv verstehendes Hören, kontemplatives Hören, assoziatives Hören u.a.) und können diese unter Anleitung einsetzen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
können ihr Repertoire unterschiedlicher Hörhaltungen zu weitergehenden Zwecken gezielt einsetzen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
können ihre Wahrnehmung von Musik unter Verwendung von Fachsprache angemessen verbalisieren, sie können Musik Parameter-bezogen beschreiben und Musikstücke unter vorgegebenen Gesichtspunkten miteinander vergleichen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
können sich über Musik unter Verwendung erweiterter Fachsprache verständigen, sie können Musik nach selbst gewählten Parametern beschreiben, wesentliche Merkmale erkennen, Beispiele von ihnen unbekannter Musik einordnen und Beziehungen zwischen Musikstücken herstellen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
erkennen Musik als Gestaltungselement von Welt und Umwelt und bewerten sie nach persönlichen Gesichtspunkten. Sie können Musik in ihren unterschiedlichen funktionalen und medialen Verwendungszusammenhängen einschätzen und bewerten.
Studienstufe 2 (S3/S4)
sind darüber hinaus in der Lage, Musik für sachliche oder persönliche Zwecke auszuwählen und sie so zur Gestaltung des eigenen Lebens oder von Arbeitsprodukten einzusetzen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
kennen wesentliche Institutionen und Angebote des Musiklebens in Hamburg und in den Medien, auch über den Bereich der persönlichen Vorlieben hinaus, und können diese nutzen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
nehmen zur Bereicherung des Unterrichts am Musikleben teil und können ihre Erfahrungen aus der Teilhabe am Musikleben in den Unterricht einbringen.
Rezeption von Musik — Musik umsetzen
Studienstufe 1 (S1/S2)
verfügen ein Repertoire an musikbezogenen Bewegungs- und Tanzformen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
kennen in diesem Bereich auch Produkte der kulturellen Praxis und können sich damit auseinandersetzen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
können Musik in bildliche, szenische oder sprachliche Gestaltungen umsetzen, und sie können umgekehrt andere ästhetische Produkte mit Musik verbinden.
Reflexion über Musik
Studienstufe 1 (S1/S2)
können Musik und ihre Struktur nach gegebenen Parametern analysieren, ihre Wirkung beschreiben, gegebenenfalls Aussagen zum Wort-Ton-Verhältnis machen und ihre Bedeutung im historischen sowie im gesellschaftlichen Kontext reflektieren. Sie können die Ergebnisse einer solchen Analyse mündlich und schriftlich unter Verwendung eines grundlegenden Fachvokabulars darstellen, visualisieren und präsentieren.
Studienstufe 2 (S3/S4)
können die Methoden der Untersuchung von Musik selbstständig anwenden sowie Untersuchungsergebnisse eigenständig strukturieren und unter Verwendung eines fundierten Fachvokabulars darstellen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
können ihnen fremde Bewertungen und Deutungen von Musik nachvollziehen bzw. eigene Bewertungen und Deutungen unter Anleitung entwickeln und die verschiedenen Sichtweisen voneinander abgrenzen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
begreifen Musik als Symbolsystem, dessen ästhetische Zeichen es zu übertragen und über deren Bedeutungen es sich zu verständigen gilt. Sie verfügen über geeignete Methoden der Bewertung und Deutung und kennen deren Möglichkeiten und Grenzen, sie können theoretische Texte über Musik adäquat erschließen und das eigene Musikerleben reflektieren.
können sich mit verschiedenen Musikkulturen auseinandersetzen.
Studienstufe 1 (S1/S2)
können fächerübergreifend Beziehungen zwischen Musik und anderen Kontexten herstellen.
Studienstufe 2 (S3/S4)
arbeiten selbstständig an fachimmanenten und fächerverbindenden Themen und Projekten.
haben einen Einblick in die beruflichen Möglichkeiten im Bereich der Musik.
Produktion
Entwicklung von Gestaltungsideen und -konzepten bezogen auf einen thematischen Zusammenhang
Erarbeitung und Präsentation vokaler und instrumentaler Musikstücke oder Teile daraus, dabei Einbeziehung stiltypischer und kulturspezifischer Merkmale und Klangvorstellungen
Transposition von Musik verschiedener Kulturräume nach vorgegebenen Kriterien in Bewegung oder andere Ausdrucksformen.
Komposition musikalischer Strukturen im Rahmen eines formal gebundenen und Parameter-orientierten Gestaltungskonzeptes.
Eigene klangliche Gestaltungen und Kompositionen auf Grundlage kulturspezifischer Merkmale, ggf. unter Einbeziehung des Instrumentariums verschiedener Kulturräume
Realisation und Präsentation vokaler / instrumentaler Kompositionen und von Improvisationen bezogen auf einen funktionalen Zusammenhang
Darstellung von Klanggestaltungen unter Anwendung von grafischen oder traditionellen Notationen
Komplexere Gestaltungskonzepte bis hin zu eigenen vokalen oder instrumentalen Kompositionen, auch bezogen auf einen thematischen Zusammenhang
Improvisation und Transposition von Musik verschiedener Kulturräume in Bewegung oder andere Ausdrucksformen anhand eigener Ideen und Kriterien
Erarbeitung und Präsentation von Musikstücken mit erweiterten musikalisch-technischen Ausdrucksmitteln unter Einbeziehung verschiedener Kulturräume
Rezeption
Beschreibung und Vergleich subjektiver Höreindrücke bezogen auf Ausdruck und Bedeutung von Musik
Formulierung von Deutungsansätzen und Hypothesen bezogen auf Ausdrucksabsichten von Musik
Analyse musikalischer Strukturen bezogen auf inhaltliche Fragestellungen hinsichtlich der formalen Gestaltung und der Ordnungssysteme musikalischer Parameter unter Anwendung von Methoden der Hör- und Notentextanalyse
Analyse und Vergleich von Musik aus verschiedenen kulturellen Räumen nach bestimmten Kriterien und musikalischen Parametern
Identifizierung von musikalischen Formen in der Musik bestimmter Kulturräume, sowohl hörend, als auch anhand eines Notentextes
Interpretation von Analyseergebnissen bezogen auf Deutungsansätze und Hypothesen
Analysen komplexer Musikwerke ohne und mit Notation
Selbstständige Auswahl geeigneter Analyseaspekte und -methoden im Hinblick auf inhaltliche Fragestellungen
Reflexion
Einordnung analytischer Befunde in übergeordnete Kontexte
Erläuterung musikalischer Sachverhalte und deren Hintergründe bezogen auf den thematischen Zusammenhang
Kriteriengeleitete Erläuterung und Beurteilung von Ergebnissen gestalterischer Prozesse bezogen auf Wirkungsabsichten
Kriteriengeleitetes Beurteilen von Musik sowie der Ergebnisse analytischer, interpretatorischer und gestalterischer Prozesse
Differenzierte Analyse und Reflexion musikalischer Gestaltungsmittel und entsprechende Verschriftlichung
Eigenständige Einordnung von Informationen über Musik, analytische Befunde
Betrachtung von Interpretations- und Gestaltungsergebnissen in übergeordneten Kontexten
Produktion
Vokale und instrumentale Musikstücke verschiedener Epochen, Genres und Kulturen unter Einbeziehung stiltypischer Merkmale und Klangvorstellungen
Bearbeitungen oder Arrangements von Musikstücken verschiedener Stile und Kulturräume in stiltypischer Weise für die eigene Musikpraxis
Improvisation unter Einbeziehung spezifischer musikalischer Merkmale, Klangvorstellungen und Ästhetiken unterschiedlicher Kulturräume
Klangliche Gestaltungen und Kompositionen auf der Grundlage stil-, epochen- und kulturtypischer Merkmale und Satztechniken
Transposition von Musik in Bewegung oder andere ästhetische Ausdrucksformen
Komplexere und musikalisch anspruchsvollere Gestaltungsaufgaben, z.B. homophone und polyphone Satztechniken, stiltypische Arrangements
Bearbeitungen oder Arrangements von Stücken verschiedener Kulturräume in stilkontrastierender Weise
Eigene Präsentationskonzepte für Musik verschiedener Stile und Epochen
Rezeption
Verschiedene Hörhaltungen (gelenktes Hören, analytisches Hören, sinnerschließendes Hören, intuitiv verstehendes Hören, kontemplatives Hören, assoziatives Hören)
Analyse von Musik nach bestimmten Kriterien (strukturell, historisch-gesellschaftlich, kulturell)
Stil-, Form- und Gattungsmerkmale verschiedener Kulturräume (hörend und anhand des Notentextes)
Ästhetische Gestaltungselemente und deren Ausdruck und Wirkung bis in die heutige Zeit
Ästhetisch-kulturelle Konzepte, Klangvorstellungen und Satztechniken
Musikalische Interpretationen in Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist einer Epoche, künstlerischer Intention und sich wandelnder Musikästhetik
Synchrone Musikbetrachtung, Stilmerkmale und Stilpluralität innerhalb eines und im Vergleich verschiedener Kulturräume
Rezeptionsgeschichte und Aufführungspraxis von Werken oder Komponisten
Arbeitsfelder der Musikforschung und Musikwissenschaft
Reflexion
Zeitgeschichtlicher, funktionaler und kultureller Kontext von Musikstücken
Interpretation und Vergleich verschiedener Kompositionen, musikalischer, auch globaler Entwicklungen und ästhetischer Konzepte
Bedeutung von Musik in einer Gesellschaft und für das eigene Leben
Zusammenhang von Musik und Identität, Lebensform und Arbeitsweise von Menschen, Sprache, Religion und kulturellem Umfeld
Musikalische Veränderungen im Zusammenhang allgemeingeschichtlicher Entwicklungen und geistesgeschichtlicher Ideen
Werk- und Interpretationsvergleich verbunden mit fundierter Urteilsfindung
Erweiterter und globaler Blickwinkel in der Themenwahl (z.B. Crossover, Stile Neuer Musik, Stile des Jazz, Punjabi-Rap, Bhairav Funk)
Produktion
Eigene Gestaltungsversuche, in denen Emotionen bewusst in Musik umgesetzt werden
Überführung vorgegebener Musikstücke in andere Stile oder Genres und Vergleich der jeweiligen Wirkung
Experimentieren mit Klangformen
Erfinden einfacher musikalischer Strukturen
Ausgestaltung und Präsentation von klanglichen Realisationen, die auf Basis von Experiment und Erfindung entstanden sind
Bearbeitung vokaler und instrumentaler Kompositionen im Hinblick auf eine intendierte Lenkung der Wahrnehmung sowie außermusikalische Kontexte
Entwicklung von Gestaltungskonzepten im Hinblick auf Wahrnehmungssteuerung
Rezeption
Wahrnehmung von Musik in Verbindung mit visuellen, szenischen und Alltagszusammenhängen. Erkenntnisgewinnung aufbauend auf strukturbezogenen Analyseergebnissen und deren Interpretation.
Musik als Zeichen individueller, zwischenmenschlicher und gemeinschaftlicher Erfahrung in der Darstellung von Befindlichkeiten und Prozesse (Trauer, Freude, Zorn, Melancholie)
Verhältnis von Musik und Sprache in Lied und Song oder anderen Vokalwerken, funktionsgebundene Aspekte anhand der Untersuchung des Wort-Ton-Verhältnisses
Musikalische Botschaften auf Basis außermusikalischer Quellen z.B. im Kontext von Programmmusik
Zusammenspiel von musikalischer Wahrnehmung und szenischer Umsetzung im Musiktheater
Kontextuelle Erläuterung von Gestaltungselementen und deren Wirkung im Vergleich sowohl zur eigenen subjektiven Wahrnehmung als auch zum eigenen Kulturraum
Grundlagen der Musikpsychologie
Musikgeschmack / Hörtypologien
Reflexion
Hinterfragung subjektiver Höreindrücke, dabei Bezugnahme auf musikalische sowie außermusikalische Faktoren
Wechselbeziehung zwischen kulturellem Umfeld und Gestaltungs- und Aufführungsnormen des jeweiligen Kulturraums
Beurteilung der Wirkmöglichkeiten von Musik unter Einbeziehung außermusikalischer Kontexte sowie des eigenen Hörverhaltens
Zusammenhänge zwischen Wirkungen und musikalischen Strukturen im funktionalen Kontext bei gegebenen und eigenen musikalischen Gestaltungen
Auseinandersetzung mit musikalischen Werturteilen auf Basis der Untersuchung von Hörtypologien und Hörpräferenzen
Kriteriengeleitete Beurteilung von Ergebnissen gestalterischer Prozesse, dabei Bezugnahme auf intendierte Wahrnehmungslenkung
Wechselbeziehung zwischen Musik und Identitätsbildung, Enkulturation und Stereotypen
Grenzen und Schnittmengen von Interkulturalität und Transkulturalität
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