Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Personale Kompetenzen — Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Personale Kompetenzen — Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Personale Kompetenzen — Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Motivationale Einstellungen — Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Motivationale Einstellungen — Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Motivationale Einstellungen — Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Lernmethodische Kompetenzen — Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Lernmethodische Kompetenzen — Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Lernmethodische Kompetenzen — Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Soziale Kompetenzen — Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Soziale Kompetenzen — Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Soziale Kompetenzen — Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
E1 Ökonomische Handlungssituationen analysieren
formulieren und begründen ökonomische Interessen.
analysieren das individuelle Handeln im Kontext von ökonomischen Anreizen, Spielräumen und Restriktionen.
zeigen kausale Zusammenhänge zwischen verschiedenen ökonomischen Sachverhalten auf.
bilden ökonomische Situationen und Entwicklungen in (digitalen) Modellen ab.
identifizieren den Einfluss von Institutionen auf Wirtschaftsprozesse.
erkennen die Reichweite und Tragfähigkeit ökonomischer Modelle zur Erklärung individuellen Handelns.
E2 Ökonomische Handlungssituationen bewerten und gestalten
bewerten Handlungsalternativen und deren Folgen anhand ökonomischer Konzepte, Kriterien und Kennziffern.
diskutieren Begründungen für ökonomische Sachverhalte kritisch und unterscheiden empirische Befunde von plausiblen Konstrukten.
begründen Entscheidungen ökonomisch und treffen eine fundierte Wahl zwischen mehreren Alternativen unter restriktiven Bedingungen.
wenden systematische Entscheidungs- und Planungsverfahren bei komplexen ökonomischen Problemstellungen an, dies auch in digitalen Lernwelten.
problematisieren und wägen die Folgen und Konsequenzen ökonomischer Entscheidungen in Bezug auf ihr eigenes Wohl und das Gemeinwohl ab.
beurteilen die Folgewirkungen ökonomischen Handelns aus individueller und gesellschaftlicher Perspektive und entwickeln eigene wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeiten gezielt und verantwortungsbewusst mit.
S1 Ökonomische Systemzusammenhänge analysieren
beschreiben und analysieren kausale Zusammenhänge ökonomischer Entwicklungen anhand der Realität und digitaler Simulationen und zeigen Ursache-Wirkungs-Beziehungen auf.
stellen komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in vereinfachter Weise anschaulich dar.
identifizieren und erklären Wirtschaft, Politik und Gesellschaft als zusammenhängendes System und Subsystem mit gemeinsamen und divergierenden Interessen.
S2 Ökonomische Rahmenbedingungen analysieren und bewerten
erklären und unterscheiden marktwirtschaftliche und andere ökonomische Ordnungssysteme voneinander.
stellen Gründe für staatliche Maßnahmen und Regelungen dar und diskutieren diese kritisch.
erörtern die Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen ökonomischem und politischem System und erkennen darin die Funktionalität von Wirtschaftspolitik.
analysieren Interessen und Motive staatlicher Maßnahmen und Regelungen und beurteilen Folgewirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.
analysieren den Einfluss von Institutionen auf die Wirtschaftsordnung und erörtern mögliche Umgestaltungs- und Erneuerungsmöglichkeiten.
B1 Interaktionen analysieren und bewerten
analysieren Beziehungen, Interessen und Handlungen von Unternehmen und ihren Stakeholdern.
erklären Kooperationsmöglichkeiten und deren Grenzen auf individueller und kollektiver Ebene.
identifizieren neben ökonomischen explizit auch soziale und ökologische Effekte wirtschaftlicher Beziehungen und beurteilen (auch in digitalen Lernwelten) die möglichen Konsequenzen.
erkennen und beschreiben die Wechselbeziehungen, Möglichkeiten und Grenzen des freien Austauschs wirtschaftlicher Güter und der freien Entfaltung des Individuums.
B2 Ökonomische Konflikte multiperspektivisch und ethisch bewerten
identifizieren die Interdependenzen zwischen individueller und unternehmerischer Freiheit sowie ethischer Verantwortung im gesellschaftlichen Kontext.
identifizieren differente Interessenlagen ökonomischer Akteure und arbeiten die daraus folgenden Konflikte mehrperspektivisch heraus.
beschreiben Wandel und Erneuerung ökonomischer Denkweisen und Ansätze vor dem Hintergrund sich verändernder Gesellschaften und Ökonomien, gerade in Zeiten der Digitalität.
beurteilen ökonomische Handlungsweisen unter dem Aspekt der ethischen und der gesellschaftlichen Verantwortung sowie in Bezug auf Gerechtigkeit, Solidarität und die Erhaltung natürlicher Lebensgrundlagen.
analysieren den Kern aktueller ökonomischer Konflikte und deren Ursachen auch auf nationaler, supranationaler und internationaler Ebene und entwickeln Lösungsansätze.