Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
Wortschatz (W)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
eignen sich einen Grundwortschatz an, sichern und festigen ihn und nutzen ihre lexikalischen Kenntnisse dazu, einfache lateinische Lehrbuchtexte zu übersetzen und Wortbedeutungen verwandter Wörter in anderen Sprachen zu erschließen und sich einzuprägen.
eignen sich sukzessive einen Grundwortschatz an, sichern und festigen ihn (z. B. mithilfe eines Vokabelheftes, einer Vokabeldatei, Vokabelkarten, einer App).
ermitteln Bedeutungen lateinischer Wörter durch Nutzung von Vokabelverzeichnissen (z. B. des Lehrwerks).
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie).
nennen zu Lernwörtern die grammatischen Zusatzangaben.
entdecken anhand ihres lateinischen Wortschatzes Lehn- und Fremdwörter im Deutschen, Vokabeln im Englischen und ggf. in anderen Fremdsprachen.
erklären an geeigneten Beispielen die Bedeutung von Fremd- und Lehnwörtern im Deutschen, indem sie diese auf das lateinische Ursprungswort zurückführen.
erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz im Deutschen durch Erlernen verschiedener deutscher Bedeutungen der lateinischen Vokabeln.
lesen einfache lateinische Lehrbuchtexte mit überwiegend richtiger Betonung.
erarbeiten, üben, wiederholen und festigen ihre Wortschatzkenntnisse mithilfe geeigneter analoger und digitaler Medien und überprüfen sie mit individuellen Methoden.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
erweitern ihren Grundwortschatz, systematisieren und sichern ihn und nutzen ihre lexikalischen Grundkenntnisse für das Textverständnis von lateinischen Originaltexten und zur Förderung ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.
eignen sich neben dem Grundwortschatz einen lektüre- oder autorenbezogenen Aufbauwortschatz an, sichern und festigen ihn.
erschließen die Bedeutung einzelner neuer Vokabeln mithilfe ihrer Grundkenntnisse.
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz zunehmend eigenständig nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie).
erklären mithilfe ihres lateinischen Wortschatzes Fremd- und Lehnwörter sowie Vokabeln aus neueren Fremdsprachen und erweitern ihren Wortschatz.
erfassen den Zusammenhang zwischen aktivem Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit und erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz durch Vokabeltraining und Erfassen von Bedeutungsnuancen.
benutzen ein lateinisch-deutsches Wörterbuch (analog/digital) zur Erschließung von Bedeutungen unbekannter Vokabeln.
lesen einen lateinischen Text überwiegend mit richtiger Aussprache.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
erweitern ihren Grundwortschatz, systematisieren und sichern ihn und nutzen ihre lexikalischen Kenntnisse für das Textverständnis anspruchsvoller lateinischer Originaltexte und zur Förderung ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.
eignen sich neben dem Grundwortschatz einen lektüre- oder autorenbezogenen Aufbauwortschatz an, sichern ihn und nutzen ihn für die Texterschließung.
erschließen die Bedeutung einzelner neuer Vokabeln mithilfe grundlegender Kenntnisse aus der Wortbildungslehre.
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz eigenständig nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie).
erklären mithilfe ihres lateinischen Wortschatzes Fremd- und Lehnwörter sowie Vokabeln aus neueren Fremdsprachen und erweitern ihren gesamten Wortschatz.
erfassen den Zusammenhang zwischen aktivem Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit und erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz durch Vokabeltraining und Erfassen von Bedeutungsnuancen.
benutzen ein lateinisch-deutsches Wörterbuch (analog/digital) zur Erschließung von Bedeutungen unbekannter Vokabeln.
lesen einen lateinischen Text mit richtiger Aussprache.
Grammatik (G)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
nutzen Kenntnisse der Formenlehre und Syntax zum Verständnis und zur Übersetzung einfacher lateinischer Lehrbuchtexte.
unterscheiden und benennen die Wortarten Substantiv, Adjektiv, Verb, Präposition und Pronomen.
wenden gesicherte Kenntnisse der lateinischen Formenlehre bei der Bestimmung einzelner Nomina und Verben an, unterscheiden deren verschiedene Wortbestandteile und führen flektierte Formen auf ihre Grundform zurück.
achten auf die Mehrdeutigkeit von Formen und erproben sinnvolle Lösungen im jeweiligen Kontext.
benennen die verschiedenen Kasus und ordnen die ihnen entsprechenden Fragewörter zu.
beherrschen Paradigmata der lateinischen Formenlehre in der Regel sicher.
erkennen, benennen und visualisieren zentrale Satzglieder im Textzusammenhang.
unterscheiden und bestimmen die verschiedenen Arten von Hauptsätzen sicher.
üben grammatische Phänomene auch interaktiv mithilfe von Online-Lernangeboten oder von der Lehrkraft erstellten Übungen.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
nutzen Kenntnisse der Formenlehre und Syntax zum Verständnis und zur Übersetzung von lateinischen Originaltexten.
nutzen beim Übersetzen weitgehend selbständig ihre Kenntnisse der lateinischen Formenlehre zur Bestimmung Wortformen im Textzusammenhang.
erkennen und benennen verschiedene Satzglieder durch Formmerkmale, mithilfe von Fragen oder durch den Textzusammenhang.
unterscheiden und benennen verschiedene Arten von Haupt- und Nebensätzen.
erkennen satzwertige Konstruktionen und ordnen sie sinngemäß in den Textzusammenhang ein.
beschreiben grammatische Phänomene, wie z. B. Elemente der Wortbildung, Grundfunktionen der Kasus, typisch lateinische Konstruktionen, Unterschiede zwischen Ausgangs- und Zielsprache und verwenden dabei die entsprechenden Fachtermini.
nutzen zur Erarbeitung, Wiederholung und Festigung grammatischer Phänomene auch digitale Angebote.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
nutzen Kenntnisse der Formenlehre und Syntax zum Verständnis und zur Übersetzung anspruchsvoller lateinischer Originaltexte.
nutzen beim Übersetzen ihre Kenntnisse der lateinischen Formenlehre zur Bestimmung der Wortformen im Textzusammenhang.
erkennen und benennen verschiedene Satzglieder durch Formmerkmale, mithilfe von Fragen oder durch den Textzusammenhang.
unterscheiden und benennen sicher Haupt- und Nebensätze.
erkennen selbstständig satzwertige Konstruktionen und ordnen sie sinngemäß in den Textzusammenhang ein.
erkennen und analysieren grammatische Phänomene, wie z. B. Elemente der Wortbildung, Grundfunktionen der Kasus, typisch lateinische Konstruktionen, Unterschiede zwischen Ausgangs- und Zielsprache und verwenden dabei die entsprechenden Fachtermini.
nutzen zur Erarbeitung, Wiederholung und Festigung grammatischer Phänomene auch digitale Angebote.
Texterschließung (T1)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
nutzen Sekundärinformationen und Textmerkmale bei der Erschließung/Dekodierung einfacher lateinischer Lehrbuchtexte.
unterscheiden einfache Textsorten wie Dialog oder Erzählung.
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt und der Textgliederung.
visualisieren den lateinischen Text auch mithilfe digitaler Werkzeuge.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
nutzen ihre Kenntnisse und methodischen Fähigkeiten zur Erschließung/Dekodierung lateinischer Originaltexte.
erkennen und benennen anhand verschiedener Merkmale die Textsorten Brief, Gedicht, Erzählung, Dialog, Fabel.
beziehen Sachwissen ein, um einen Text in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.
recherchieren selbstständig zusätzliche Informationen.
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt und benennen anhand von Leitfragen und semantischen Merkmalen Anhaltspunkte für eine Textgliederung.
nutzen bei der Arbeit am Text auch Textverarbeitungsprogramme oder kollaborative Texteditoren.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
nutzen ihre Kenntnisse und methodischen Fähigkeiten zur Erschließung/Dekodierung anspruchsvoller lateinischer Originaltexte.
weisen die Merkmale wichtiger literarischer Gattungen und Textsorten anhand verschiedener Merkmale am Text nach.
beziehen Sachwissen ein, um einen Text in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.
recherchieren selbstständig zusätzliche Informationen.
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt und benennen anhand von Leitfragen und differenzierten semantischen Merkmalen Anhaltspunkte für eine Textgliederung.
nutzen bei der Arbeit am Text auch Textverarbeitungsprogramme oder kollaborative Texteditoren.
Textverstehen/Übersetzung (T2)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
erfassen den Inhalt einfacher Lehrbuchtexte in lateinischer Sprache. Sie dokumentieren ihr Textverständnis in der Regel durch eine Übersetzung ins Deutsche.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie grammatische Merkmale der Wörter beachten und zusammengehörige Wortgruppen und Sinnabschnitte erfassen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie ihre Übersetzung auch gemeinsam mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern erstellen und überarbeiten.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie methodisch vorgehen und ihre Übersetzung nach eingeübten Kriterien überprüfen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie eigene Übersetzungen und die von Mitschülerinnen und Mitschülern vergleichen und Überarbeitungsvorschläge begründen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie auf eine angemessene Ausdrucksweise im Deutschen achten.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Fragen zum Inhalt des Textes und zu Teilaspekten beantworten.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Aussagen zum Textinhalt hinsichtlich ihrer Richtigkeit bewerten.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Illustrationen einem Text oder Textabschnitt zuordnen und die Bezüge am lateinischen Text belegen.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Informationen aus dem Text in vorgegebene Formate übertragen.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
erfassen den Inhalt lateinischer Originaltexte. Sie dokumentieren ihr Textverständnis in der Regel durch eine Übersetzung ins Deutsche.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie eine oder verschiedene Übersetzungsmethoden anwenden.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie zusammengehörige Wortgruppen, die sinntragenden Bestandteile eines Satzes erfassen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie bei der Übersetzung zielsprachenorientiert angemessene Formulierungen verwenden.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie verschiedene analoge und digitale Präsentationsformen beherrschen und sie zielgerichtet einsetzen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie eigene Übersetzungen mit denen anderer (z. B. auch aus dem Internet) kriteriengeleitet vergleichen, bewerten und Überarbeitungsvorschläge begründen.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Leitmotive, ein Sachfeld oder die Struktur eines Textes (unter einer vorgegebenen Fragestellung/zu Teilaspekten) herausarbeiten.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Aussagen zum Textinhalt mit Zitaten aus dem lateinischen Text belegen.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie den Inhalt des Textes paraphrasieren.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
erfassen den Inhalt anspruchsvoller lateinischer Originaltexte. Sie dokumentieren ihr Textverständnis in der Regel durch eine Übersetzung ins Deutsche.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie eine oder verschiedene Übersetzungsmethoden anwenden.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie zusammengehörige Wortgruppen, die sinntragenden Bestandteile eines Satzes und den Textzusammenhang erfassen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie bei der Übersetzung zielsprachenorientiert differenzierte Formulierungen verwenden.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie verschiedene analoge und digitale Präsentationsformen beherrschen und sie zielgerichtet einsetzen.
geben in der Übersetzung den Inhalt eines Textes wieder, indem sie eigene Übersetzungen mit denen anderer (z. B. auch aus dem Internet) kriteriengeleitet vergleichen, analysieren, bewerten und Überarbeitungsvorschläge begründen.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Leitmotive, ein Sachfeld oder die Struktur eines Textes differenziert herausarbeiten.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie Aussagen zum Textinhalt mit Zitaten aus dem lateinischen Text belegen.
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie den Inhalt des Textes sicher paraphrasieren.
Interpretation (I)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
geben den Inhalt einfacher lateinischer Lehrbuchtexte in fast allen Teilen richtig wieder und stellen Bezüge zur heutigen Lebenswelt her.
benennen das Thema des Textes und geben die zentralen Aussagen des Textes sinngemäß wieder.
erklären in einfacher Form Textinhalte im Zusammenhang des antiken Alltags.
stellen vom Text ausgehend Bezüge zu Abbildungen (z. B. Bilder, Illustrationen, Karten) her.
reflektieren in einfacher Form die zentralen Textaussagen und setzen sich mit der Lebenswelt der Antike auseinander.
benennen wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur heutigen Lebenswelt und nehmen zu einzelnen Aussagen oder Themen Stellung.
lesen übersetzte lateinische Lehrbuchtexte überwiegend sinngemäß.
gestalten übersetzte lateinische Lehrbuchtexte kreativ um.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
geben den Inhalt lateinischer Originaltexte in wesentlichen Teilen richtig wieder, stellen thematische Bezüge zur Gegenwart her und reflektieren einzelne Aussagen.
benennen Thema und Inhalt eines Textes und geben einzelne Textaussagen in wesentlichen Teilen sinngemäß richtig wieder.
deuten und erklären literarische Texte vor ihrem historischen Hintergrund und ihren Entstehungsbedingungen.
beziehen Zeugnisse der Rezeptionsgeschichte in die Interpretation ein.
setzen sich vor dem Hintergrund einzelner Themen und Aussagen mit der Vergangenheit, aber auch mit der eigenen Gegenwart und Lebenswelt kritisch auseinander.
argumentieren bei Stellungnahmen sachgerecht und mit Bezug zum Text.
belegen Argumente durch Zitate aus dem lateinischen Text.
erkennen stilistische Mittel und untersuchen die beabsichtigte Wirkung.
erweitern ihre ästhetischen Erfahrungen, indem sie Übereinstimmungen von Form und Inhalt herausarbeiten.
analysieren das metrische Schema lateinischer Verse.
lesen übersetzte lateinische Texte überwiegend sinngemäß.
gestalten übersetzte lateinische Texte kreativ um und geben ihrem subjektiven Denken und Empfinden in der Auseinandersetzung mit Literatur auch gestalterisch Ausdruck.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
geben den Inhalt anspruchsvoller lateinischer Originaltexte in wesentlichen Teilen richtig wieder, stellen thematische Bezüge zur Gegenwart her, reflektieren die Kernaussagen und erweitern ihr Text- und Literaturverständnis.
gliedern einen Text, benennen die Kernaussagen und begründen mit Textverweisen.
untersuchen Personendarstellungen und arbeiten Charakterisierungen heraus.
deuten und erklären literarische Texte vor ihrem historischen Hintergrund und ihren Entstehungsbedingungen.
beziehen Zeugnisse der Rezeptionsgeschichte in die Interpretation ein.
setzen sich vor dem Hintergrund einzelner Themen und Aussagen mit der Vergangenheit, aber auch mit der eigenen Gegenwart und Lebenswelt kritisch auseinander.
argumentieren bei Stellungnahmen sachgerecht und mit Bezug zum Text.
belegen Argumente durch Zitate aus dem lateinischen Text.
erkennen stilistische Mittel und erläutern die beabsichtigte Wirkung.
erweitern ihre ästhetischen Erfahrungen, indem sie Übereinstimmungen von Form und Inhalt herausarbeiten.
analysieren das metrische Schema lateinischer Verse im Detail.
lesen übersetzte lateinische Texte sinngemäß.
gestalten übersetzte lateinische Texte kreativ um und geben ihrem subjektiven Denken und Empfinden in der Auseinandersetzung mit Literatur auch gestalterisch Ausdruck.
Kulturhistorisches Orientierungswissen (K)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
eignen sich mit Hilfe elementare Sachkenntnisse aus verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur an und stellen sie in einfacher Form richtig dar.
begrüßen und verabschieden sich auf Lateinisch.
schreiben und sprechen auswendig die Zahlen von 1 bis 10 und beherrschen die römischen Zahlzeichen.
zeigen und benennen auf einem Stadtplan des antiken Rom zentrale Örtlichkeiten.
beschreiben anhand einer Karte die Umrisse des Römischen Reiches.
benennen und beschreiben zentrale Bereiche des römischen Alltagslebens und vergleichen sie mit der eigenen Lebenswelt.
erläutern beispielhaft typische Eigenheiten des Alltags im antiken Rom.
unterscheiden die zwölf olympischen Gottheiten mit ihren griechischen und lateinischen Namen und erklären ihre Funktionsbereiche.
kennen Sagen der griechischen Mythologie und erzählen sie in wesentlichen Teilen schriftlich oder mündlich nach oder setzen sie kreativ um.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
eignen sich selbstständig Sachkenntnisse zu den verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur an und stellen sie verständlich dar.
greifen im Unterricht selbstständig auf Grundkenntnisse zu den verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur zurück.
nutzen ihre Sachkenntnisse für das Textverständnis und die Interpretation.
informieren sich selbstständig oder mit Hilfe über die Unterrichtsthemen, strukturieren die Informationen und stellen sie verständlich dar.
nutzen ihre Grundkenntnisse zur antiken Rhetorik bei der Analyse von historischen und aktuellen Reden.
nutzen ihre Grundkenntnisse zur antiken Dichtung bei der Interpretation von gebundener Sprache.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
eignen sich selbstständig und vertieft Sachkenntnisse zu den verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur an und stellen sie angemessen und verständlich dar.
greifen im Unterricht selbstständig auf Kenntnisse zu den verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur zurück.
nutzen ihre Sachkenntnisse für das Textverständnis und die Interpretation.
informieren sich selbstständig über die Unterrichtsthemen, strukturieren die Informationen und stellen sie plausibel und verständlich dar.
nutzen ihre Kenntnisse zur antiken Rhetorik bei der Analyse von historischen und aktuellen Reden.
beschreiben Probleme, die mit der Praxis römischer Herrschaft verbunden sind, und stellen zeitgebundene Lösungsansätze dar.
nutzen ihre Kenntnisse zur antiken Dichtung bei der Interpretation von gebundener Sprache.
Historischer Diskurs, Rezeption (HD)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
setzen sich mit einfachen Inhalten der griechisch-römischen Kultur auseinander und stellen Bezüge zur heutigen und ihrer eigenen Lebenswelt her.
benennen heutige Länder, die zum Einflussgebiet der Römer in der Antike gehörten.
benennen neuere Fremdsprachen, die sich aus dem Lateinischen entwickelt haben.
erklären Lehn- oder Fremdwörter mit ihrer Herkunft aus dem Lateinischen.
erkennen einzelne Elemente aus ihrer heutigen Umwelt als Zeugnisse der Rezeption der griechisch-römischen Sprache und Kultur.
vergleichen in einfacher Form Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit heutigen und ihren eigenen Wertvorstellungen.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
setzen sich mit lateinischen Originaltexten der griechisch-römischen und mittelalterlichen Kultur sowie Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte auseinander und stellen themenorientierte Bezüge her zu Kultur und Geschichte vom Mittelalter bis in die heutige Lebenswelt.
kennen die historische Bedeutung des Lateinischen als allgemein verbreitete Sprache im römischen Reich und als Sprache der Kirche und Wissenschaft in Mittelalter und Neuzeit.
führen Fachtermini, Fremdwörter oder Wörter aus neueren Fremdsprachen etymologisch auf ihren lateinischen Ursprung zurück.
beschreiben und deuten z. T. mit Hilfestellung Zeugnisse der Literatur, Geschichte, Kunst und Architektur als Beispiele der Romanisierung Europas und Fortwirken der griechisch-römischen Antike.
vergleichen antike Werke und Rezeptionszeugnisse mit dem lateinischen Ursprungstext und setzen sich mit der jeweiligen Wirkung auseinander.
verstehen Texte der griechisch-römischen Antike als kulturelle Zeugnisse, die Wertvorstellungen ihrer Zeit vermitteln.
diskutieren Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit Bezug zu heutigen und eigenen Wertvorstellungen.
argumentieren sachgerecht und mit Bezug auf die vorliegenden Texte und Rezeptionszeugnisse.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
setzen sich mit anspruchsvollen lateinischen Originaltexten der griechisch-römischen und mittelalterlichen Kultur sowie Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte auseinander und stellen themenorientierte Bezüge her zu Kultur und Geschichte vom Mittelalter bis in die heutige Lebenswelt.
kennen die historische Bedeutung des Lateinischen als allgemein verbreitete Sprache im römischen Reich und als Sprache der Kirche und Wissenschaft in Mittelalter und Neuzeit und führen konkrete Beispiele an.
führen Fachtermini, Fremdwörter oder Wörter aus neueren Fremdsprachen etymologisch auf ihren lateinischen Ursprung zurück.
beschreiben und deuten Zeugnisse der Literatur, Geschichte, Kunst und Architektur als Beispiele der Romanisierung Europas und Fortwirken der griechisch-römischen Antike.
vergleichen antike Werke und Rezeptionszeugnisse mit dem lateinischen Ursprungstext und setzen sich mit der jeweiligen Wirkung auseinander.
verstehen Texte der griechisch-römischen Antike als kulturelle Zeugnisse, die Wertvorstellungen ihrer Zeit vermitteln.
diskutieren differenziert Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit Bezug zu heutigen und eigenen Wertvorstellungen.
setzen sich mit Darstellungen menschlicher Grenzsituationen in lateinischer Literatur auseinander.
argumentieren sachgerecht und mit Bezug auf die vorliegenden Texte und Rezeptionszeugnisse.
Interkulturelle Kompetenzen (IK)
Anforderungen nach einem Lernjahr am Ende der Jahrgangsstufe 6
vergleichen einzelne Wörter, Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln in Latein und anderen Sprachen miteinander.
vergleichen Elemente des Alltags sowie der Familienstrukturen in der griechisch-römischen Antike mit der Gegenwart und benennen Unterschiede und Ähnlichkeiten.
beschreiben die Lebenswirklichkeit der griechisch-römischen Welt aus einer vorgegebenen Perspektive.
vergleichen in einfacher Weise die religiösen Vorstellungen in der Antike mit heutigen religiösen Vorstellungen und benennen Unterschiede.
zeigen einfache Formen der Empathiefähigkeit.
bewerten in einfacher Weise unterschiedliche Wertvorstellungen und Lebensweisen.
entwickeln in der Begegnung mit unterschiedlichen Wertvorstellungen Verständnis und Offenheit gegenüber anderen.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe — Niveau Latinum
erkennen die Bedeutung von Sprache als Mittel der Kommunikation und Teil der kulturellen Identität.
vergleichen und hinterfragen Werte und Normen der antiken Kultur.
erfassen in der diachronen Begegnung mit der griechisch-römischen Antike die Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern.
zeigen durch rationales und emotionales Erfassen der Gedanken und Absichten anderer Menschen Empathiefähigkeit.
setzen sich mit der Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern in Hinsicht auf die eigene Gegenwart kritisch auseinander.
entwickeln durch ein vertieftes Verständnis anderer kultureller Wertvorstellungen eine differenziertere Sicht und erweitern ihre personalen und sozialen Kompetenzen.
Mindestanforderungen für den Übergang in die Studienstufe am altsprachlichen Gymnasium — Niveau Großes Latinum
erkennen die Bedeutung von Sprache als Mittel der Kommunikation und Teil der kulturellen Identität.
vergleichen und hinterfragen – ausgehend von der antiken Kultur – Werte und Normen verschiedener historischer Epochen.
erfassen in der diachronen Begegnung mit der griechisch-römischen Antike und der Kultur des Mittelalters die Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern.
zeigen durch rationales und emotionales Erfassen der Gedanken und Absichten anderer Menschen Empathiefähigkeit.
setzen sich mit der Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern in Hinsicht auf die eigene Gegenwart kritisch auseinander.
entwickeln durch ein vertieftes Verständnis anderer kultureller Wertvorstellungen eine differenziertere Sicht, erweitern ihre personalen und sozialen Kompetenzen und reflektieren eigene Einstellungen im Umgang mit dem Fremden.