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Lehrpläne Hamburg
Gymnasium (Sekundarstufe I)
Deutsch als Zweitsprache
prozessbezogen
Interkulturelle Kompetenz (I)
14
Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen (K1)
10
Mündliche Interaktion (K2)
15
Mündliche Produktion (K3)
10
Leseverstehen (K4)
17
Schreiben (K5)
17
Sprachlernkompetenz (SL)
8
Sprachbewusstheit (SB)
10
Fachbezogene digitale Kompetenz (D)
3
Text- und Medienkompetenz (TM)
7
inhaltsbezogen
Wortschatz (L1)
6
Grammatik (L2)
7
Aussprache und Prosodie (L3)
2
Rechtschreibung (L4)
2
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Interkulturelle Kompetenz (I)
Ende Basisklasse
verfügen über erste landeskundliche Kenntnisse in Bezug auf ihre Umgebung und ziehen in Ansätzen Vergleiche zu ihren Herkunftsländern bzw. ihren Herkunftsregionen,
erkennen verschiedene Arten zu zählen, zu messen, die Uhrzeit anzugeben usw. – auch wenn dies im Alltagsgebrauch noch mit Schwierigkeiten verbunden ist. Gelingende Kommunikation im Kontext sprachlicher
beachten typische Rituale (z.B. Begrüßung, Verabschiedung) und verhalten sich in verschiedenen Kontexten angemessen,
versetzen sich in andere Menschen hinein,
nehmen Perspektivwechsel vor, um Begegnungssituationen zu gestalten,
entwickeln Empathie, Achtung und Wertschätzung gegenüber anderen,
erkennen Missverständnisse und Konfliktsituationen und versuchen, mit den ihnen zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln zur Klärung beizutragen.
Ende IVK
verfügen über landeskundliche Kenntnisse in Bezug auf den deutschsprachigen Raum und ziehen Vergleiche zu ihren Herkunftsländern bzw. ihren Herkunftsregionen,
erkennen und beschreiben gemeinsame, ähnliche und unterschiedliche Lebenswelten und -bedingungen in Deutschland und in ihren Herkunftsländern bzw. -regionen. n und respektvoller Umgang und kultureller Diversität
gehen anerkennend und wertschätzend mit Vielfalt und Mehrfachzugehörigkeit um, halten Unterschiede und Widersprüche aus,
setzen sich mit tatsächlichen und zugeschriebenen Merkmalen von sich und anderen auseinander,
reflektieren ihre eigene Lebensweise und ihre Einstellungen und entdecken Gemeinsamkeiten über Gruppenzugehörigkeiten hinaus,
erkennen diskriminierende Äußerungen und vermeiden diese,
beziehen Stellung gegen Ausgrenzung und Abwertung von sich und anderen.
Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen (K1)
Ende Basisklasse
verstehen einfache Piktogramme als visualisierte Operatoren,
verstehen einfache, auf den Unterricht bezogene Arbeitsanweisungen,
verstehen vertraute Ausdrücke, Fragen und Sätze, die sich auf sie selbst, die eigene Familie oder konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam, deutlich und mit Pausen gesprochen,
entnehmen Informationen zu Orten, Zahlen, Preisen und Uhrzeiten, wenn diese langsam und deutlich in Ansagen vorkommen, z. B. in einem Geschäft oder bei Lautsprecherdurchsagen am Bahnhof.
Ende IVK
verstehen Arbeitsaufträge und Anweisungen und folgen dem Unterrichtsgespräch,
verstehen das Wesentliche eines dialogischen Hörtextes zu alltäglichen und vertrauten Themen, wenn deutlich und im gemäßigten Tempo gesprochen wird,
verstehen kurze und einfache Telefongespräche, Ankündigungen, Mitteilungen, gesprochene Informationen über Themen von persönlichem Interesse in der Standardsprache,
entnehmen gezielt längeren Texten und Gesprächen Detailinformationen (z. B. Personenkonstellationen und Produkteigenschaften),
verstehen kurze Erzählungen und Berichte zu vertrauten Themen,
erfassen in groben Zügen authentisches oder geringfügig adaptiertes Material (z. B. Podcasts, Internetradio, Videoclips, Werbespots, Lieder, Filme, Filmsequenzen, Hörtexte und audiovisuelle Texte auf Lernplattformen und Mediatheken).
Mündliche Interaktion (K2)
Ende Basisklasse
beteiligen sich an einfachen Gesprächen über vertraute Themen mit sprachlich kurzen einfachen Redebeiträgen und stellen dabei selbst einfache Fragen,
verwenden einfache sprachliche Mittel und isolierte Wendungen zum Ausdruck von Bitten und Anweisungen und formulieren Wünsche, Vorlieben und Abneigungen,
drücken Gefühle einfach aus (z.B. Freude, Ärger, Überraschung, Betroffenheit),
bewältigen in einfacher Form überschaubare Sprechsituationen, z. B. Kontakt aufnehmen/beenden, Verabredungen treffen, Auskünfte einholen (Preis, Zeit, Ort), um Entschuldigung bitten,
nutzen digitale Hilfsmittel, um einfache Nachrichten auszutauschen und Verabredungen zu treffen.
Ende IVK
geben und erfragen Auskünfte über die eigene Person und andere Personen,
tauschen Informationen zu Themen von persönlichem Interesse aus und erstellen digitale Aufzeichnungen in Form von eigenen Podcasts, Hörspielen oder Videos,
nehmen direkt Bezug auf die Gesprächspartnerinnen und -partner, indem sie sich weitgehend adressatenorientiert äußern,
verständigen sich in überschaubaren Situationen, wenn ihnen die Themen und der dazugehörende Wortschatz vertraut sind,
halten ein Gespräch oder eine Diskussion zu vertrauten Themen über weite Strecken trotz gelegentlicher sprachlicher Schwierigkeiten in Gang,
reagieren angemessen auf Gefühlsäußerungen,
erbitten auch detailliert Auskünfte, fragen gezielt nach und übermitteln einfache Informationen (z. B. Wegbeschreibung),
äußern in Diskussionen zu vertrauten Themen ihre Meinung, Zustimmung und Ablehnung mithilfe von vorgegebenen Redemitteln und begründen diese,
ergreifen in einem Interview die Gesprächsinitiative (z. B. indem sie nachfragen, etwas ergänzen),
nehmen – auch ohne besondere Vorbereitung – an digitalen Gesprächen in Videokonferenzen, Chatprogrammen und Social Media über vertraute Themen teil.
Mündliche Produktion (K3)
Ende Basisklasse
können das deutsche Alphabet in der richtigen Reihenfolge aufsagen,
nutzen einfache Wendungen und Sätze, um sich selbst und Menschen, die sie kennen, zu beschreiben,
schildern einfache Sachverhalte aus ihrem Alltag in einfachen Worten und mit Unterstützung durch Gestik und Mimik.
Ende IVK
berichten über Erfahrungen und Ereignisse und beschreiben dabei in einfacher Form eigene Gefühle und Reaktionen,
beschreiben und begründen Wünsche, Ziele und Absichten,
geben in einfachen Sätzen die Handlungen von Geschichten, Büchern und Filmen wieder,
erzählen einfache Geschichten, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen,
geben in einfacher Form Begründungen für Meinungen und Handlungen,
äußern weitgehend zusammenhängend eigene Standpunkte,
tragen mit analogen oder digitalen Hilfsmitteln eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Familie, Freizeit, Ausbildung) vor und beantworten Informationsfragen.
Leseverstehen (K4)
Ende Basisklasse
erkennen die Buchstaben des deutschen Alphabets in unterschiedlichen Schrifttypen,
ordnen die Laute den Buchstaben des deutschen Alphabets zu,
lesen kurze Sätze in Druck- und Schreibschrift,
erkennen vertraute Wörter oder Zeichen, wenn sie von Bildern begleitet sind, z. B. in einem Bilderbuch,
entnehmen kurz und einfach gehaltenen und übersichtlich gestalteten Alltagstexten (z. B. Werbung, Schildern, Abfahrtszeiten) gezielt Informationen anhand von bekannten Wörtern und Namen,
verstehen kurze, einfache Beschreibungen von Personen und Dingen,
erfassen unterstützt durch Bildvorgaben die Hauptaussage in einfachen Texten mit überwiegend vertrautem Wortschatz.
Ende IVK
erfassen selbstständig vertraute schriftliche Arbeitsanweisungen,
verstehen den Gesamtzusammenhang längerer Texte (z. B. Sachtexte, literarische Texte) mit überwiegend bekanntem Vokabular,
erkennen die wichtigsten Punkte in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen,
entnehmen Alltagstexten (z. B. Plakaten, Beschreibungen, Berichten, Broschüren, Prospekten, Textnachrichten, E-Mails und Internetseiten) spezifische Informationen,
leiten in der Regel die Bedeutung unbekannter Wörter in einem Text aus ihren Bestandteilen und dem Kontext ab,
treffen mithilfe von deutlichen Hinweisen in Texten und der Aufgabe Vorhersagen über den weiteren Inhalt,
verstehen persönliche Briefe und E-Mails, die Gefühle, Wünsche und Ereignisse ausdrücken,
verstehen in der Regel klar formulierte Anleitungen, Hinweise oder Vorschriften,
erkennen einfache Elemente der Textgestaltung (z. B. die Erzählperspektive),
verstehen einfache authentische Ganzschriften und Erzählungen der Jugendliteratur global.
Schreiben (K5)
Ende Basisklasse
schreiben alle Buchstaben des deutschen Alphabets,
verfügen über eine persönliche, für andere gut leserliche Handschrift,
nutzen auch digitale Schreibgeräte,
schreiben einfache Sätze richtig ab,
schreiben kurze, einfache Mitteilungen und geben Antworten auf Fragen zu einem Text mit vertrauten Redemittel,
beschreiben in kurzen Sätzen und einfachen Wendungen sich selbst, andere Personen und Gegenstände in ihrer Umgebung.
Ende IVK
halten gehörte, gelesene und medial (u. a. Podcasts, Videos, Internetseiten, Social Media) vermittelte Informationen stichwortartig fest,
beschreiben in persönlichen E-Mails Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse,
beschreiben und begründen in Ansätzen Pläne, Wünsche und Absichten,
geben Inhalt und Handlung von Texten und Filmen wieder und nehmen kurz Stellung,
verfassen anwendungsorientierte Sachtexte wie z. B. Leserbriefe, Rezepte,
verfassen in kreativen Schreibaufgaben einfache Texte bzw. schreiben diese fort und gestalten sie um (z. B. gemeinsame Erstellung von Texten mithilfe von webbasierten Texteditoren oder Wikis),
führen die einzelnen Phasen der Textproduktion (Planen, Strukturieren, Formulieren und Überarbeiten) mit Unterstützung durch,
nutzen Wortlisten und Textbausteine als Schreibhilfe,
nutzen vorgegebene Textmuster zur Planung eines Textes,
überarbeiten die eigenen Texte mit Hilfsmitteln (z. B. (Online-)Wörterbüchern) in Bezug auf entsprechendes Themenvokabular, die Zeitenfolge oder den Satzbau,
nutzen digitale Werkzeuge zum kollaborativen Schreiben.
Wortschatz (L1)
Ende Basisklasse
verständigen sich mithilfe von memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und Redeformeln,
verwenden einfache Wörter und kurze Satzmuster für die Bewältigung konkreter Alltagssituationen.
Ende IVK
verwenden gebräuchliche Ausdrücke und Satzmuster, um konkrete Bedürfnisse in vertrauten Situationen zu formulieren (z. B. Informationen geben/erfragen),
bewältigen Alltagssituationen mit vertrauten Inhalten, müssen aber noch nach Wörtern suchen,
nutzen ihren Wortschatz, um eigene Standpunkte auszudrücken,
verwenden zunehmende strukturierende sprachliche Mittel, um ihren Äußerungen Zusammenhang zu geben.
Grammatik (L2)
Ende Basisklasse
beherrschen einige einfache grammatische Strukturen und eingeübte Satzstrukturen,
kennen einfache grammatische Fachbegriffe z. B., Singular, Plural, Artikel, Nomen, Verb.
Ende IVK
stellen Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig, vergangen und zukünftig dar,
geben Äußerungen anderer und Informationen weitgehend korrekt wieder,
stellen räumliche, zeitliche und logische Bezüge innerhalb eines Satzes her und drücken diese korrekt aus,
drücken Bitten, Aufforderungen, Wünsche, Erwartungen, Verbote, Erlaubnisse, Verpflichtungen, Möglichkeiten und Fähigkeiten aus,
formulieren Annahmen, Hypothesen und Bedingungen..
Aussprache und Prosodie (L3)
Ende Basisklasse
können die Phoneme im Deutschen weitgehend korrekt reproduzieren und einfache, bekannte Wörter richtig betonen. Sie können die Wörter des gelernten Basiswortschatzes verständlich aussprechen.
Ende IVK
verwenden Aussprache- und Intonationsmuster (z. B. Ansteigen der Stimme am Satz- oder Wortende von Fragen, Betonung wichtiger Wörter durch lauteres Sprechen, Pausen als Markierung für das Ende eines Sinnabschnittes) weitgehend korrekt. Trotz leichter Abweichungen ist das Verständnis gesichert.
Rechtschreibung (L4)
Ende Basisklasse
schreiben ihren individuell erarbeiteten und geübten Basiswortschatz überwiegend richtig. Sie setzen erste Satzschlusszeichen wie Punkt und Fragezeichen richtig ein.
Ende IVK
schreiben zusammenhängend und überwiegend mit richtiger Rechtschreibung und gemäß den Grundlagen der Interpunktion, sodass man die erstellten Texte meistens verstehen kann.
Sprachlernkompetenz (SL)
Ende Basisklasse
nutzen die analogen und digitalen Lehr- und Lernmaterialien selbstständig, z.B. im Lehrwerk,
nutzen erste Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens, z.B. Verfahren zum Memorieren und Abrufen von Wörtern und Redemitteln,
nutzen erste Lern- und Arbeitstechniken zum Erweitern ihres Sicht- und Schreibwortschatzes,
reflektieren und dokumentieren ihren eigenen Lernfortschritt nach vorgegebenen Kriterien, z. B. mithilfe von Checklisten.
Ende IVK
nutzen neben den unterrichtlichen Lehr- und Lernmaterialien mit Unterstützung zusätzliche analoge und digitale Medien und Werkzeuge, z. B. Lernsoftware, Wörterbücher,
nutzen zielgerichtet ein Repertoire von Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens,
erschließen sich zunehmend selbstständig die Bedeutung von unbekannten Wörtern in authentischen Texten zu vertrauten Themen aus dem Kontext,
schätzen ihren Lernerfolg in den verschiedenen Kompetenzbereichen zunehmend selbstständig ein, z. B. mithilfe von Kompetenzrastern und unterschiedlichen Feedbackmethoden.
Sprachbewusstheit (SB)
Ende Basisklasse
erkennen Wortbausteine und Silbenstrukturen in deutschen Wörtern (offene und geschlossene Silben) und markieren Vokale als Silbenkern,
erkennen einfache grammatische Strukturen und Regelmäßigkeiten,
sammeln, ordnen und gliedern Wörter nach grammatischen (Wortart) und semantischen (Wortfeld, Wortfamilie) Kriterien,
wenden bei Wortschatzlücken einfache Strategien der Umschreibung an,
erkennen erste Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Sprachen.
Ende IVK
erkennen und beschreiben Unterschiede, Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen ihrer Herkunftssprache und der deutschen Sprache (z. B. Zahlen, Uhrzeit, Datum, Anredeformeln, sprachliche Rituale, sprachbegleitende Gestik und Mimik),
setzen Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen in der Regel selbstständig situations-, adressaten- und zweckangemessen um,
unterscheiden Wörter und Formulierungen, Sätze und Texte der Alltags- und Bildungssprache und wenden diese situationsgemäß an,
formulieren Hypothesen zu Regelmäßigkeiten des Gebrauchs sprachlicher Mittel,
erkennen und korrigieren zunehmend sprachliche Fehler im Bereich einfacher, vertrauter morphologischsyntaktischer Regelungen, ggf. mit Unterstützung.
Fachbezogene digitale Kompetenz (D)
nutzen digitale Möglichkeiten für den Sprachlernprozess,
verwenden digitale Hilfsmittel adressaten-, situations- und zweckangemessen, um die Kommunikation und Interaktion im Deutschen zu unterstützen bzw. zu ermöglichen,
entwickeln ihre Kenntnisse über digitale Hilfsmittel und können deren Leistungsfähigkeit und Begrenzungen kritisch und reflektiert verwenden.
Text- und Medienkompetenz (TM)
Ende Basisklasse
kennen verschiedene Textsorten, die in ihrem Alltag eine Rolle spielen, z. B. Werbung, E-Mail, Dialog, Posts in sozialen Medien,
nutzen vorgegebene Muster für eigene, sehr kurze Texte in ihnen vertrauten Kommunikations- und Interaktionsformen,
verfügen über erste Einblicke in die Angebote analoger und digitaler Medien.
Ende IVK
kennen verschiedene Textsorten (kontinuierliche und nicht kontinuierliche Sach- und Gebrauchstexte, Erzähltexte, lyrische und szenische Texte) und stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten fest,
setzen verschiedene Lesestrategien aufgabenbezogen ein,
erschließen und gliedern Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen (z. B. markieren sie Schlüsselbegriffe und wesentliche Textstellen, finden Überschriften, formulieren vor dem Lesen Erwartungen an den Text, formulieren W-Fragen),
greifen auf einfache ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte zurück.
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Freie und Hansestadt Hamburg, Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I, Deutsch als Zweitsprache in Vorbereitungsklassen (Hamburg 2024). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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