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Grundlagen
soziokulturelles Orientierungswissen.
gelingende Kommunikation in interkulturellen Begegnungssituationen.
respektvoller und wertschätzender Umgang mit sprachlicher und kultureller Diversität.
Wahrnehmung gemeinsamer und unterschiedlicher Werte, Normen und Sichtweisen.
Anforderungen
Ende Jahrgangsstufe 6
erkunden und vergleichen Großbritannien mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Alltag, Sitten und Gebräuche).
benennen typische Arten der Freizeitgestaltung und des Tagesablaufes in Großbritannien (z. B. Sport, Schule).
nennen Sehenswürdigkeiten in Großbritannien und beschreiben sie knapp.
sind bereit, sich mit dem anglophonen Sprach- und Kulturraum auseinanderzusetzen.
werden sich in Ansätzen eigener Haltungen und Einstellungen bewusst.
entwickeln Interesse für andere Normen, Werte und Sichtweisen und respektieren andere Lebensweisen.
sind in der Lage, mit Menschen, die eine andere Sprache als Erstsprache haben, Kontakt aufzunehmen (z. B. jmd. begrüßen, beglückwünschen).
bewältigen einfache reale oder digitale Begegnungssituationen auch mit Blick auf mögliche Missverständnisse (z. B. Anredekonventionen, Einladungen zu Partys, Festen).
erproben Rollen- und Perspektivwechsel.
haben im Umgang mit Texten und Medien sowie ggf. durch persönliche Kontakte interkulturelle Erfahrungen gemacht (z. B. authentisches Material wie Flyer, Broschüren, digitale Informationsquellen).
Ende Jahrgangsstufe 8
verfügen über ein grundlegendes Wissen über die Lebenswelten von Jugendlichen (z. B. Freizeitgestaltung, Schulalltag) im anglophonen Sprach- und Kulturraum.
erkennen in vertrauten realen oder digitalen Situationen kulturspezifische Stereotype, entwickeln Sensibilität für eigene stereotype Sichtweisen und erkennen zunehmend Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich mit Menschen anderer kultureller Hintergründe (z. B. Feste, Bräuche).
beschreiben und begründen in Ansätzen eigene Wahrnehmungen und Reaktionen.
räumen in einfachen realen oder digitalen Begegnungssituationen mögliche Missverständnisse aus und gehen konstruktiv mit Konflikten um.
nehmen Perspektivwechsel vor, um interkulturelle Begegnungssituationen zu bewältigen.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
verfügen über Grundkenntnisse zu geografischen, geschichtlichen, politischen, sozialen und kulturellen Aspekten in anglophonen Sprach- und Kulturräumen und ziehen Vergleiche zu ihrer Lebenswelt.
wenden in unterschiedlichen realen und digitalen Situationen bewusst adäquate sprachliche Register an (z. B. Höflichkeitsformen, Zustimmung oder Ablehnung).
hinterfragen und beurteilen das eigene Handeln und das Handeln anderer in vertrauten Kontexten auf der Grundlage der jeweiligen Erfahrungen und Wertvorstellungen.
entwickeln eigene Sichtweisen und ein Verständnis für andere Lebensweisen (z. B. von Minderheiten).
beschreiben Stereotype und Vorurteile, benennen Auswirkungen wie Diskriminierung oder Ausgrenzung für Individuen und Gruppen und nehmen dazu Stellung.
nehmen Perspektivwechsel vor, um interkulturell komplexere Begegnungssituationen zu bewältigen.
halten Konfliktsituationen und Widersprüche aus und lösen diese konstruktiv.
Hör- und Hör-Sehverstehen (Rezeption)
Ende Jahrgangsstufe 6
folgen dem Unterrichtsgespräch (Aufforderungen, Fragen).
verstehen in groben Zügen kurze Texte und Dialoge ihrer Lebenswelt sowie kurze einfache Redebeiträge, Berichte und Präsentationen.
entnehmen Gesprächen über geläufige Sachverhalte gezielt Informationen (z. B. Ort, Zeit, Personen).
verstehen die wesentlichen Aspekte in klar formulierten und langsam gesprochenen Hör-Sehtexten (z. B. einfache Interviews, Lieder, Werbespots, Videoclips, Podcasts), wenn es keine störenden Hintergrundgeräusche gibt.
Ende Jahrgangsstufe 8
folgen dem Unterrichtsgespräch.
verstehen das Wesentliche eines dialogischen Hörtextes zu alltäglichen und vertrauten Themen, wenn deutlich und im gemäßigten Tempo gesprochen wird.
verstehen kurze und einfache Telefongespräche, Ankündigungen, Mitteilungen, gesprochene Informationen über Themen von persönlichem Interesse in der Standardsprache.
entnehmen gezielt längeren Texten und Gesprächen Detailinformationen (z. B. Personenkonstellationen und Produkteigenschaften).
verstehen kurze Erzählungen und Berichte zu vertrauten Themen.
erfassen in groben Zügen authentisches oder geringfügig adaptiertes Material (z. B. Werbespots, Videoclips, Filme, Filmsequenzen, Hörtexte, Podcasts).
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
verstehen komplexere Aussagen ihrer Gesprächspartner global und im Detail.
folgen den wesentlichen Punkten einer längeren Diskussion und Argumentation (z. B. im Unterricht, in audiovisuellen Aufnahmen, bei Vorträgen).
entnehmen authentischen Filmen, Filmausschnitten oder Hör-Sehtexten (u. a. Fernsehnachrichten, Videoclips, Interviews, Podcasts, Diskussionen) wesentliche Informationen.
An Gesprächen teilnehmen (Produktion)
Ende Jahrgangsstufe 6
äußern Zustimmung und Ablehnung in knappen Sätzen.
äußern Bitten und geläufige Anweisungen (z. B. im Unterrichtsdiskurs).
formulieren Wünsche, Vorlieben und Abneigungen.
stellen und beantworten Fragen zu vertrauten Themen.
verständigen sich in geläufigen und überschaubaren Sprechsituationen weitgehend selbstständig (z. B. Verabredungen treffen, Einladungen aussprechen, Auskünfte einholen, um Entschuldigung bitten, gängige Höflichkeitsformen verwenden).
verständigen sich in vorstrukturierten Situationen über Themen, die ihre eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt betreffen, und tauschen dabei in einfacher Form Gedanken und Informationen aus.
drücken Gefühle in einfacher Form aus.
Ende Jahrgangsstufe 8
geben und erfragen Auskünfte über die eigene Person und andere Personen.
nehmen direkt Bezug auf die Gesprächspartnerinnen und -partner, indem sie sich weitgehend adressatenorientiert äußern.
verständigen sich in überschaubaren Situationen, wenn ihnen die Themen und der dazu gehörende Wortschatz vertraut sind.
halten ein Gespräch oder eine Diskussion zu vertrauten Themen trotz gelegentlicher sprachlicher Schwierigkeiten über weite Strecken in Gang.
reagieren angemessen auf Gefühlsäußerungen.
erbitten auch detailliert Auskünfte, fragen gezielt nach und übermitteln einfache Informationen (z. B. Wegbeschreibung).
äußern in Diskussionen zu vertrauten Themen ihre Meinung, Zustimmung und Ablehnung mithilfe von vorgegebenen Redemitteln (to my mind, I agree with, I disagree) und begründen diese.
ergreifen in einem Interview die Gesprächsinitiative (z. B. indem sie nachfragen, etwas ergänzen oder wiederholen).
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
verständigen sich in Gesprächen weitgehend spontan und fließend, wenn ihnen die Themen und der dazu gehörende Wortschatz vertraut sind.
vertreten in Diskussionen zu gesellschaftlichen Themen trotz gelegentlicher sprachlicher Schwierigkeiten einen Standpunkt und drücken Meinungen, Zustimmung und Ablehnung situations- und adressatengerecht angemessen und begründet aus.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen zu den Standpunkten anderer Stellung.
geben in Interviews konkrete Auskünfte über sich und ihre Vorstellungen (z. B. in Bewerbungsgesprächen).
Zusammenhängendes Sprechen (Produktion)
Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben in einfachen, meist vollständigen Sätzen sich und andere Personen sowie Gegenstände und Orte in vertrauten Kontexten.
schildern mit einfachen sprachlichen Mitteln begrenzte Sachverhalte oder vertraute Zustände (z. B. Freizeitaktivitäten, Ferienerlebnisse, Begegnungen).
erzählen eine Geschichte anhand von Bildern und Stichworten und verwenden dabei bekannte Sprachmuster.
tragen geübte kurze Texte vor (z. B. Lied, Gedicht, Rollenspiel).
tragen mit analogen oder digitalen Medien und Werkzeugen eine kurze, einfache, vorbereitete Präsentation vor.
tragen Arbeitsergebnisse zu einem überschaubaren Auftrag vor.
Ende Jahrgangsstufe 8
berichten über Erfahrungen und Ereignisse und beschreiben dabei in einfacher Form eigene Gefühle und Reaktionen.
beschreiben und begründen Wünsche, Ziele und Absichten.
geben in einfachen Sätzen die Handlungen von Geschichten, Büchern und Filmen wieder.
erzählen einfache Geschichten, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
geben in einfacher Form Begründungen für Meinungen und Handlungen.
äußern weitgehend zusammenhängend eigene Standpunkte.
tragen eine vorbereitete Präsentation auch mithilfe digitaler Medien und Werkzeuge zu einem vertrauten Thema (z. B. Familie, Freizeit, Ausbildung) vor und beantworten Informationsfragen.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
tragen zu einem großen Spektrum von Themen detaillierte Beschreibungen und Berichte vor; dabei verwenden sie Äußerungen, die über die lineare Aneinanderreihung von Sätzen hinausgehen.
beschreiben und begründen detailliert Pläne, Wünsche, Ziele und Absichten.
fassen den Inhalt von Texten und / oder Filmpassagen zusammen und beschreiben ihre Reaktionen darauf.
äußern zusammenhängend eigene Standpunkte und erörtern die Vor- und Nachteile anderer Positionen.
bewerten Sachverhalte oder das Verhalten anderer – realer oder fiktiver – Menschen in zusammenhängenden Äußerungen.
tragen umfangreiche Präsentationen auch mithilfe digitaler Medien und Werkzeuge vor und beantworten spontan und sicher Nachfragen.
Leseverstehen (Rezeption)
Ende Jahrgangsstufe 6
lesen und verstehen gängige Arbeitsanweisungen und schriftlich gesicherte Ergebnisse im Unterrichtszusammenhang.
erfassen die Gesamtaussage kurzer Texte zu konkreten täglichen Themen, auch wenn ein geringer Anteil unbekannter, aber aus dem Kontext leicht erschließbarer Wörter im Text enthalten ist.
verstehen kurze, vereinfachte oder einfache literarische Texte (z. B. Comics und Liedtexte) und entnehmen solchen Texten Informationen zum Thema, zu Figuren sowie zum groben Handlungsverlauf.
verstehen offensichtliche Zusammenhänge kurzer, einfacher Sachtexte (z. B. Broschüren, Flyer, Blogs oder Leserbriefe) global.
verstehen kurze persönliche Mitteilungen (z. B. in Briefen, E-Mails, Formaten digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten).
entnehmen didaktisierten und authentischen Texten (z. B. Anzeigen, Broschüren, Speisekarten und Fahrplänen) gezielt Informationen.
verstehen gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten (z. B. Wegweiser, Warnungen vor Gefahr).
verstehen Anleitungen für alltägliche Geräte (z. B. Mobiltelefon), wenn diese einfach formuliert sind.
Ende Jahrgangsstufe 8
erfassen selbstständig vertraute schriftliche Arbeitsanweisungen.
verstehen den Gesamtzusammenhang längerer Texte (z. B. Sachtexte, literarische Texte) mit überwiegend bekanntem Vokabular.
erkennen die wichtigsten Punkte in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen.
entnehmen Alltagstexten (z. B. Broschüren, Prospekten und digitalen Informationsquellen) spezifische Informationen.
verstehen persönliche Briefe, E-Mails und Formen digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten, die Gefühle, Wünsche und Ereignisse ausdrücken.
verstehen einfache Gebrauchsanweisungen.
erkennen einfache Elemente der Textgestaltung (z. B. die Erzählperspektive).
verstehen einfache authentische Ganzschriften und Erzählungen der Jugendliteratur global.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
entnehmen längeren, klar gegliederten Sachtexten gezielt spezifische Informationen.
erkennen die wichtigsten Punkte in klar strukturierten Zeitungsartikeln und Berichten, die sich mit aktuellen Problemen beschäftigen und in denen bestimmte Standpunkte oder Sichtweisen vertreten werden.
entnehmen Alltagstexten (z. B. Briefen, Broschüren, Prospekten, digitalen Informationsquellen, offiziellen Dokumenten) die Hauptinhalte und spezielle Informationen.
erkennen Textsorte, Struktur und Intention von nicht fiktionalen Texten.
erkennen in altersgemäßen literarischen Texten Elemente der Textgestaltung (z. B. text-sortenspezifische Merkmale, Stilmittel) und nutzen diese für die Entschlüsselung eines Textes.
verstehen authentische Ganzschriften der Jugendliteratur global.
Schreiben (Produktion)
Ende Jahrgangsstufe 6
füllen einfache (Online-)Formulare mit persönlichen Angaben aus.
schreiben kurze, einfache Notizen und Mitteilungen zu Alltagssituationen.
verfassen kurze persönliche Texte (z. B. Postkarten, E-Mails, Einladungen, Zu- und Absagen, Formen digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten).
schreiben zu Bildern / Fragen / Stichwörtern kurze Berichte über sich selbst sowie über Ereignisse oder Erfahrungen aus der eigenen Lebenswelt.
formulieren in ihren Texten in Ansätzen Begründungen und Einschränkungen, indem sie Sätze mit einfachen Konnektoren wie „and“, „but“ oder „because“ verbinden.
fertigen in einfacher Form schriftliche Arbeitsergebnisse für eine Präsentation an.
Ende Jahrgangsstufe 8
halten gehörte, gelesene und medial vermittelte Informationen stichwortartig fest.
beschreiben in persönlichen Briefen, E-Mails, Formen digitaler Kurzkommunikation und Online-Postings Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse.
beschreiben und begründen in Ansätzen Pläne, Wünsche und Absichten.
geben Inhalt und Handlung von Texten und Filmen wieder und nehmen kurz Stellung.
verfassen anwendungsorientierte Sachtexte wie Blogs, Leserbriefe, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben.
verfassen in kreativen Schreibaufgaben einfache Texte bzw. schreiben diese fort und gestalten sie um.
überarbeiten die eigenen Texte mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen (z. B. (Online-)Wörterbüchern) in Bezug auf entsprechendes Themenvokabular, die Zeitenfolge oder den Satzbau.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
halten gehörte, gelesene und medial vermittelte Informationen stichwortartig fest, strukturieren sie und fassen sie zusammen.
beschreiben Sachverhalte sprachlich differenziert.
fassen Sachtexte und literarische Texte zusammen (summary), analysieren (analysis) und kommentieren sie (comment).
verfassen anwendungsorientierte Sachtexte wie Film- oder Buchkritiken, Blogs, Leserbriefe, kurze Reden, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und reflektieren ihre Funktion und Merkmale.
schreiben eigene Geschichten, Gedichte, Liedtexte, dramatische Szenen oder setzen entsprechende Vorlagen fort bzw. gestalten sie um (creative writing) und bereiten sie auch digital auf.
überarbeiten die eigenen Texte (z. B. in Bezug auf Register, Struktur oder sprachliche Korrektheit) auch mit digitalen Medien und Werkzeugen wie Online-Wörterbüchern und Online-Textkorpora.
Sprachmittlung (Rezeption und Produktion)
Ende Jahrgangsstufe 6
vermitteln mündlich sinngemäß einfache Informationen mit überwiegend bekanntem Vokabular von der einen in die andere Sprache, wobei sie auch einzelne Detailinformationen richtig wiedergeben.
vermitteln schriftlich sinngemäß einfache Informationen aus nicht linearen Texten (z. B. Fahrplänen, Schildern, digitalen Informationsquellen und Veranstaltungsprogrammen) mit überwiegend bekanntem Vokabular in die deutsche Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 8
erfassen aus kurzen Gebrauchstexten (z. B. Speisekarten, digitalen Informationsquellen, Fahrplänen, Prospekten) mit teilweise unbekanntem, aber aus dem Kontext leicht erschließbarem Vokabular gezielt Informationen und geben diese in der jeweils anderen Sprache wieder.
vermitteln in Begegnungssituationen aus einem kurzen Gespräch (z. B. zu Personen oder Verabredungen) grundlegende Informationen und Sachverhalte sinngemäß in die jeweils andere Sprache.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
entnehmen aus einem Alltagsgespräch (z. B. Diskussion zu einem vertrauten Thema) die wesentlichen Informationen und geben sie in der jeweils anderen Sprache wieder.
geben den Inhalt von Gebrauchstexten, diskontinuierlichen Texten und gesellschaftlich relevanten Sachtexten (z. B. weniger komplexen Zeitungsartikeln) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wieder.
Wortschatz
Ende Jahrgangsstufe 6
verwenden gebräuchliche Ausdrücke und Satzmuster, um konkrete Bedürfnisse in vertrauten Situationen zu formulieren (z. B. Informationen geben / erfragen).
bewältigen Alltagssituationen mit vertrauten Inhalten, müssen aber noch nach Wörtern suchen.
Ende Jahrgangsstufe 8
sind in der Lage, sich zu vertrauten Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches hinreichend zu äußern.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
verwenden einen hinreichend großen Wortschatz, um sich differenziert zu äußern und eigene Standpunkte auszudrücken.
verfügen über einen hinreichend großen Wortschatz, um fachliches Vokabular mit einfacheren Wörtern zu umschreiben.
verfügen über ein Spektrum von Konnektoren, um sich kohärent zu äußern.
Grammatik
Ende Jahrgangsstufe 6
erkennen und beschreiben ihnen vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig (simple present, present progressive, simple past, will und going to future*).
drücken Bitten, Wünsche, Erwartungen, Verbote, Erlaubnisse, Verpflichtungen, Möglichkeiten und Fähigkeiten aus (can/cannot, may, must/must not, need/need not).
erkennen einfache Bedingungen und Bezüge und drücken diese aus. Vgl. auch Basisgrammatik.
Ende Jahrgangsstufe 8
stellen Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig, vergangen und zukünftig dar.
geben Äußerungen anderer und Informationen weitgehend korrekt wieder.
stellen räumliche, zeitliche und logische Bezüge innerhalb eines Satzes her und drücken diese korrekt aus.
formulieren Annahmen, Hypothesen und Bedingungen.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
setzen weitere Möglichkeiten ein, um Zukünftiges sicherer und geläufiger auszudrücken.
formulieren komplexere Annahmen und weitere Modalitäten.
geben Informationen wörtlich und vermittelt wieder.
erkennen räumliche, zeitliche und logische Bezüge innerhalb eines Satzes und formulieren diese selbstständig.
finden verstärkt Analogien oder Unterschiede zu anderen Sprachen.
Aussprache und Intonation
Ende Jahrgangsstufe 6
beherrschen die Intonation von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen klar genug, um verstanden zu werden, auch wenn ein fremder Akzent wahrnehmbar ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird.
übertragen verstärkt Aussprache- und Intonationsmuster auf neue Wörter und Redewendungen.
erschließen in Ansätzen die Aussprache mithilfe der Lautschrift.
tragen geübte Texte sinngestaltend vor.
Ende Jahrgangsstufe 8
verfügen trotz eines ggf. hörbaren Akzents über eine klare Aussprache und Intonation.
wenden die Artikulation englischer Laute und Lautkombinationen auf neue Wörter an.
tragen Sprech- und Lesetexte sinngestaltend vor.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
sprechen und intonieren klar und natürlich, möglicherweise auch mit leichter Akzentfärbung.
realisieren in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede Aussprache und Intonation weitgehend angemessen.
erschließen auch schwierigere Wörter mithilfe der Lautschrift und anderer analoger und digitaler Medien und Werkzeuge.
tragen längere Passagen sinngestaltend vor.
Rechtschreibung
Ende Jahrgangsstufe 6
schreiben Sätze und Wendungen korrekt ab.
schreiben in von ihnen verfassten Texten bekannte Wörter weitgehend korrekt.
geben Wörter und Wendungen aus dem mündlichen Wortschatz phonetisch einigermaßen korrekt schriftlich wieder.
Ende Jahrgangsstufe 8
festigen die Schreibweise von Wörtern, bei denen sich Aussprache und Schriftbild stark unterscheiden.
schreiben zusammenhängend und überwiegend mit richtiger Rechtschreibung und Grundlagen der Interpunktion so, dass man die erstellten Texte meistens verstehen kann.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
beherrschen die Rechtschreibung des erworbenen funktions- und themenbezogenen Wortschatzes weitgehend sicher.
Sprachbewusstheit
Ende Jahrgangsstufe 6
erkennen einfache grammatische Strukturen und Regelmäßigkeiten.
entwickeln Interesse für Varietäten der Fremdsprache.
beginnen Mitteilungsabsichten in vertrauten Kommunikationsformen mündlich und schriftlich angemessen umzusetzen.
erkennen sprachliche Fehler in vertrauten Strukturen, Phrasen und Redewendungen.
entwickeln ein Bewusstsein für Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen.
Ende Jahrgangsstufe 8
erkennen und benennen einfache grammatische Strukturen anhand von Beispielen.
nehmen wenige sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache wahr und reflektieren diese.
setzen Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen situations-, adressaten- und zweckangemessen um, auch mit Unterstützung.
erkennen und korrigieren zunehmend sprachliche Fehler im Bereich einfacher, vertrauter morphologisch-syntaktischer Regelungen.
erkennen und reflektieren Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. zwischen der Fremdsprache, der Schulsprache Deutsch oder der Herkunftssprache.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
formulieren Hypothesen zu Regelmäßigkeiten des Gebrauchs sprachlicher Mittel.
nehmen sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache wahr und reflektieren diese.
setzen selbstständig Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen situations-, adressaten- und zweckangemessen um.
können selbstständig sprachliche Fehler im Bereich vertrauter morphologisch-syntaktischer und syntaktischer Regelungen erkennen und korrigieren.
erkennen und reflektieren selbstständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen.
Sprachlernkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
können in Ansätzen einsprachig kommunizieren.
erproben Möglichkeiten, in vertrauten Situationen sprachlich zu paraphrasieren.
greifen selbstständig zu im Klassenraum vorhandenen analogen und digitalen Werkzeugen (z. B. (Online-)Wörterbücher).
markieren und gliedern Texte zu vertrauten Themen und finden Überschriften.
setzen verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. scanning, skimming) aufgabenbezogen ein.
wenden Verfahren zum Memorieren (z. B. mindmapping) und Abrufen von Wörtern und Redemitteln an.
können Internationalismen und verwandte Wörter (z. B. Haus/house) erkennen und nutzen, um die Bedeutung abzuleiten.
nutzen die individuell als hilfreich erfahrenen Techniken des Vokabellernens.
schließen kleine Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) gelegentlich durch intelligent guessing.
erkennen sprachliche Regelhaftigkeiten, finden Fehler und nutzen diese Erkenntnisse für den eigenen Lernprozess.
sind in der Lage, einen kurzen geschriebenen Text sprachlich zu überarbeiten (draft, edit, publish).
gestalten eine kleine Präsentation und tragen die Ergebnisse mit vorbereiteten Hilfen (z. B. Stichwörter, Bilder) vor der Klasse vor.
organisieren Partner- und Gruppenarbeit in vertrauten Arbeitsformen selbstständig (z. B. Rollenverteilung, Zeiteinteilung).
Ende Jahrgangsstufe 8
setzen in kooperativen Arbeitsphasen die Fremdsprache zunehmend als Gruppenarbeitssprache ein (z. B. bei der Erarbeitung von Arbeitsaufträgen, in Vorbereitung von Rollenspielen, Partnerinterviews oder kleineren mündlichen Präsentationen).
organisieren Partner- und Gruppenarbeit mit Unterstützung, phasenweise jedoch weitgehend selbstständig (Vorbereitung, Ablauf, Präsentation).
finden ihren individuellen Lernweg (z. B. Vokabellernen, Memorieren fremdsprachlicher Inhalte) mit Unterstützung.
erschließen die Bedeutung von unbekannten, ableitbaren Wörtern häufig aus dem Kontext, im Rückgriff auf andere Sprachen sowie mithilfe von Wortbildungsregeln.
entnehmen fremdsprachlichen Texten durch Strategien des extensiven Lesens die wesentlichen Informationen.
führen Phasen der Textproduktion selbstständig durch.
nutzen regelmäßig und unaufgefordert die lexikalischen Anhänge des Lehrwerks und zunehmend besser zweisprachige (Online-)Wörterbücher sowie die Lehrwerkgrammatik.
benutzen digitale Medien und Werkzeuge (z. B. fremdsprachliche Lernsoftware).
kontrollieren sich selbst und den Partner (z. B. durch unterschiedliche Feedbackmethoden).
schätzen ihren Lernerfolg weitgehend selbstständig ein, kontrollieren und dokumentieren diesen, z. B. mithilfe eines (digitalen) Portfolios.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
setzen in kooperativen Unterrichtsphasen konsequent und durchgängig die Fremdsprache als Arbeitssprache ein.
gestalten Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ (u. a. legen sie Arbeitsziel fest, sichten und beschaffen fremdsprachliches Material, gestalten Präsentationen).
arbeiten selbstständig mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen (z. B. Lernsoftware, (Online-)Wörterbücher, (Online-)Textkorpora) situationsangemessen.
erschließen und gliedern längere fremdsprachliche Texte aufgabenbezogen (z. B. finden sie Überschriften und Zwischenüberschriften, stellen Inhalte in einem Schaubild dar) und fassen sie zusammen.
reflektieren selbstständig ihren Lernprozess und ihre Sprachlernerfahrungen, kontrollieren und dokumentieren diese (z. B. mithilfe eines (digitalen) Portfolios, in der Auseinandersetzung mit Testformaten, Prüfungen und ggf. durch die Beteiligung an außerschulischen Zertifikatsprüfungen).
Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen Lerngelegenheiten, die sich aus dem Miteinander von deutscher Sprache, Herkunftssprache sowie dem Englischen ergeben.
dokumentieren ihren eigenen Lernfortschritt und schätzen ihn ein, z. B. mithilfe eines (digitalen) Portfolios oder vorstrukturierten Lerntagebuchs.
Fachbezogene digitale Kompetenz
nutzen digitale Möglichkeiten für den Sprachlernprozess.
verwenden digitale Hilfsmittel adressaten-, situations- und zweckangemessen, um die Kommunikation und Interaktion in der Fremdsprache zu unterstützen bzw. zu ermöglichen.
entwickeln ihre Kenntnisse über digitale Hilfsmittel und können deren Leistungsfähigkeit und Begrenzungen kritisch und reflektiert einschätzen.
Umgang mit Texten und anderen Medien
Ende Jahrgangsstufe 6
verstehen Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen zur Bearbeitung von Übungen und Aufgaben.
aktivieren Vorwissen (sammeln z. B. Assoziationen zu einem Thema, einem Bild oder anderen Impulsen).
wenden einfache Worterschließungsstrategien an.
bearbeiten eng führende Aufgaben zum selektiven und globalen Hören und Lesen und beherrschen einfache Übungs- und Testverfahren zum Hör- und Leseverstehen.
markieren und gliedern Texte (z. B. durch Unterstreichung von Schlüsselwörtern und -passagen, durch Kennzeichnung von Sinnabschnitten oder die Formulierung von Zwischenüberschriften) und fertigen einfache Notizen an.
untersuchen einfache Texte bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale: kurze Geschichten (Hauptfiguren, Handlung), Gespräche, Telefongespräche, Interviews (Teilnehmer, Handlungskontext, Thema), Anweisungen, Beschriftungen, Reklame, Anzeigen, Briefe (Handlungskontext, Botschaft).
führen ein einfaches Lesetagebuch bei der Lektüre eines längeren didaktisierten Textes, formulieren darin Eindrücke (z. B. Vorlieben, Abneigungen), sammeln Textelemente zu den Hauptfiguren und zum Handlungsverlauf.
Ende Jahrgangsstufe 8
verstehen Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen zur Bearbeitung von Übungen und Aufgaben im Detail.
setzen gezielt und zunehmend selbstständig Techniken zum selektiven bzw. globalen Verstehen von Texten ein.
nutzen Vorwissen und Kontextwissen, um auch implizit gegebene Informationen zu erschließen.
wenden Vernetzungs- und Memorierungstechniken bewusst an.
erschließen den sachlogischen Aufbau von Texten, z. B. durch eine Gliederung oder das Markieren von relevanten Textstellen.
markieren inhaltlich oder stilistisch wichtige Passagen und strukturieren die entnommenen Informationen (z. B. in Mindmaps, Clustern).
erschließen die Bedeutung von unbekannten Wörtern aus dem Kontext, mithilfe von Wortbildungsregeln oder mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
setzen unterschiedliche Arbeitstechniken zum Hör- und Leseverstehen ein.
gliedern und strukturieren längere Texte aufgabenbezogen (finden z. B. Überschriften und Zwischenüberschriften, stellen Inhalte in einem Schaubild dar) und fassen sie zusammen (z. B. in einer Stichwortsammlung).
identifizieren inhaltlich oder stilistisch relevante Passagen und machen sich dazu geordnete Notizen.
setzen grundlegende Texterschließungsverfahren ein, um die Wirkung und Funktion von authentischen Texten zu erkunden.
Ende Jahrgangsstufe 6
verfassen kurze Texte nach einem vorgegebenen Muster selbst, formen sie um oder gestalten sie ggf. auch szenisch.
setzen unter Anleitung (digitale) Medien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion und zum Lernen ein.
verwenden aufgabenbezogen einfache Informationsquellen, z. B. Internet, Radio oder Fernsehen.
erstellen angeleitet einfache Präsentationen individuell oder in Gruppen (z. B. wählen sie geeignete Medien, gliedern den Inhalt, entscheiden sich für eine Form der Visualisierung).
Ende Jahrgangsstufe 8
formen einfache Texte um, ergänzen sie oder nutzen sie als Vorlage für die eigene Textproduktion.
führen Rollenspiele und Interviews zu einfachen Textvorlagen durch.
führen anhand ausgewählter Websites Recherchen zu einem Thema durch und erstellen kurze Präsentationen.
nutzen zunehmend selbstständig digitale Technologien zur Präsentation von Arbeitsergebnissen.
benutzen Lernsoftware.
Übergang in die Studienstufe / Ende Jahrgangsstufe 10
formen Texte um, ergänzen sie oder nutzen sie als Vorlage für die eigene Textproduktion.
formulieren geeignete Texte von einer Textsorte in eine andere um.
analysieren das Zusammenspiel von Sprache, Bild und Ton in Filmausschnitten, die ihren sprachlichen Kompetenzen entsprechen.
beschaffen selbstständig Informationen aus analogen und digitalen Quellen, werten sie aus und bereiten sie angemessen auf, auch mit digitalen Werkzeugen.
setzen analoge und digitale Präsentationstechniken weitgehend selbstständig zur Darstellung von Arbeitsergebnissen ein (z. B. wählen sie Medien aus oder wenden Gliederungs- und Visualisierungstechniken an).