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Leitidee Zahl und Operation
Ende Jahrgangsstufe 6
verwenden Prozentangaben als eine andere Schreibweise von Hundertstelbrüchen.
verwenden die Potenzschreibweise.
rechnen routiniert mit natürlichen Zahlen, im Zahlenraum bis 200 auch im Kopf.
beherrschen die vier Grundoperationen mit Brüchen und Dezimalbrüchen.
beschreiben Vorgehensweisen, denen Algorithmen zu Grunde liegen, und führen diese aus (z. B. schriftliche Multiplikation und Division).
nutzen und formulieren Rechenregeln, verwenden Rechengesetze (z. B. Kommutativgesetz, Assoziativgesetz, Distributivgesetz) zum vorteilhaften Rechnen.
schätzen Zahlen für Rechnungen, wie sie in Alltagssituationen vorkommen, und runden Rechenergebnisse entsprechend dem Sachverhalt sinnvoll.
prüfen und interpretieren Ergebnisse, auch in Sachsituationen.
kontrollieren Lösungen durch Überschlagsrechnungen und Anwenden von Umkehraufgaben..
Ende Jahrgangsstufe 8
rechnen routiniert mit kleinen natürlichen Zahlen und einfachen Brüchen im Kopf.
rechnen mit rationalen Zahlen, wie sie in Alltagssituationen vorkommen, auch mithilfe des Taschenrechners.
wählen, beschreiben und bewerten Vorgehensweisen und Verfahren, denen Algorithmen bzw. Kalküle zu Grunde liegen und führen diese aus (z. B. Schriftliche Rechenoperationen, Heron-Verfahren).
setzen ein algorithmisches Verfahren (z. B. HeronVerfahren zur Bestimmung von Quadratwurzeln, Intervallschachtelung) mit einem Tabellenkalkulationsprogramm um.
nutzen Rechenregeln zum vorteilhaften Rechnen (z. B. Kommutativgesetz, Assoziativgesetz, Distributivgesetz).
schätzen Zahlen für Rechnungen, wie sie in Alltagssituationen vorkommen, und runden Rechenergebnisse entsprechend dem Sachverhalt sinnvoll.
kontrollieren Lösungen durch Überschlagsrechnungen und Anwenden von Umkehraufgaben.
verwenden Prozentrechnung sachgerecht.
lösen Zinseszinsaufgaben iterativ.
rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Exponenten und benutzen dabei Potenzgesetze.
berechnen einfache Potenzen und Wurzel ohne digitale Hilfsmittel.
nutzen Quadratwurzeln zur Lösung einfacher Probleme mithilfe des Taschenrechners.
führen in konkreten Situationen systematische Zählprinzipien aus..
Übergang in die Studienstufe
rechnen routiniert mit kleinen natürlichen Zahlen und einfachen Brüchen im Kopf.
rechnen mit reellen Zahlen, auch mithilfe des Taschenrechners.
wählen, beschreiben und bewerten Vorgehensweisen und Verfahren, denen Algorithmen bzw. Kalküle zu Grunde liegen und führen diese aus (z. B. schriftliche Rechenoperationen, Heron-Verfahren).
setzen ein algorithmisches Verfahren (z. B. HeronVerfahren zur Bestimmung von Quadratwurzeln, Intervallschachtelung) mit einem Tabellenkalkulationsprogramm um.
nutzen Rechenregeln (z. B. Kommutativgesetz, Assoziativgesetz, Distributivgesetz), auch zum vorteilhaften Rechnen.
schätzen Zahlen für Rechnungen, wie sie in Alltagssituationen vorkommen, und runden Rechenergebnisse entsprechend dem Sachverhalt sinnvoll.
kontrollieren Lösungen durch Überschlagsrechnungen und Anwenden von Umkehraufgaben.
erläutern an Beispielen den Zusammenhang zwischen Rechenoperationen und deren Umkehrungen und nutzen diese Zusammenhänge, 15.
verwenden Prozentrechnung sachgerecht und routiniert.
lösen Zinseszinsaufgaben iterativ und durch Potenzieren.
rechnen mit Potenzen und Wurzeln und benutzen dabei Gesetze für das Rechnen mit rationalen Exponenten.
erläutern Potenzen und Wurzeln und berechnen einfache Beispiele ohne digitale Medien.
verwenden Gesetze für das Rechnen mit rationalen Exponenten und berechnen Näherungswerte mit dem Taschenrechner.
beschreiben die Bedeutung des Logarithmierens als eine Umkehrung des Potenzierens und berechnen Logarithmen sicher mithilfe des Taschenrechners, in einfachen Fällen auch ohne Taschenrechner unter Nutzung der Umkehrung des Potenzierens.
demonstrieren mit Rechnerhilfe das „Phänomen der Konvergenz“.
beschreiben π unter Verwendung eines Rechners als Ergebnis eines konvergenten Prozesses.
führen in konkreten Situationen systematische Zählprinzipien aus. 16.
Leitidee Größen und Messen
Ende Jahrgangsstufe 6
nehmen Messungen von Größen vor (Längen, Flächen, Volumen, Zeit, Masse und Winkel) und schätzen eine geeignete Genauigkeit bei Messvorgängen ein.
schätzen Größen durch Vergleiche mit ihnen bekannten Größen von Alltagsgegenständen und nutzen dies auch zur Plausibilitätsprüfung.
schätzen Winkelgrößen.
nutzen geeignete Größen und Einheiten, um Situationen zu beschreiben und zu untersuchen (insbesondere für Länge, Fläche, Volumen, Zeit, Masse und Geld).
rechnen mit Größen und ihren Einheiten, wandeln sie hierfür um und geben Ergebnisse in situationsgerechten Einheiten an.
verwenden auf Stadtplänen und Landkarten Maßstabsleisten zur Ermittlung von Entfernungen.
vergleichen Flächen und Volumina und bestimmen sie durch die enthaltene Anzahl von Einheitsquadraten und Einheitswürfeln.
berechnen Umfang und Flächeninhalt von Quadrat, Rechtecken und rechtwinkligen Dreiecken sowie das.
Ende Jahrgangsstufe 8
nehmen Messungen von Größen vor (Längen, Flächen, Volumen, Zeit, Masse und Winkel) und nutzen dabei die Genauigkeit der jeweiligen Messinstrumente.
entnehmen Maßangaben aus Quellenmaterial, führen damit Berechnungen durch und bewerten die Ergebnisse sowie den gewählten Weg in Bezug auf die Sachsituation.
schätzen Größen durch Vergleiche mit ihnen bekannten Größen von Alltagsgegenständen und nutzen dies auch zur Plausibilitätsprüfung.
schätzen Winkelgrößen.
nutzen geeignete Größen und Einheiten, um Situationen zu beschreiben und zu untersuchen (insbesondere für Länge, Fläche, Volumen, Zeit, Masse und Geld).
rechnen mit Größen und ihren Einheiten, wandeln sie um und geben Ergebnisse in situationsgerechten Einheiten an.
verwenden auf Stadtplänen und Landkarten Maßstabsleisten zur Ermittlung von Entfernungen.
berechnen den Umfang und den Flächeninhalt gradlinig begrenzter Flächen und von Kreissegmenten sowie daraus zusammengesetzten Figuren, auch mithilfe einer Formelsammlung; dabei nutzen sie auch digitale Mathematikwerkzeuge.
bestimmen den Umfang und den Flächeninhalt beliebiger, auch krummlinig begrenzter, Flächen näherungsweise, auch mit digitalen Mathematikwerkzeugen.
berechnen Volumen und Oberflächeninhalt von Quadern, Prismen und Zylindern sowie daraus zusammengesetzten Körpern, auch mit digitalen Mathematikwerkzeugen.
geben zu skalierten Strecken den Skalierungsfaktor an, um den sich dann eine Fläche bzw. ein Volumen verändert und umgekehrt.
berechnen Winkelgrößen und Streckenlängen unter Nutzung des Winkelsummensatzes im Dreieck, des Satzes des Pythagoras, des Satzes von Thales, Ähnlichkeitsbeziehungen (Skalierung), auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge..
Übergang in die Studienstufe
nehmen Messungen von Größen vor (Längen, Flächen, Volumen, Zeit, Gewicht und Winkel) und nutzen dabei die Genauigkeit der jeweiligen Messinstrumente.
entnehmen Maßangaben aus Quellenmaterial, führen damit Berechnungen durch und bewerten die Ergebnisse sowie den gewählten Weg in Bezug auf die Sachsituation.
schätzen Größen durch Vergleiche mit ihnen bekannten Größen von Alltagsgegenständen und nutzen dies auch zur Plausibilitätsprüfung.
schätzen Winkelgrößen.
nutzen geeignete Größen und Einheiten, um Situationen zu beschreiben, zu untersuchen und einzuschätzen (insbesondere für Länge, Fläche, Volumen, Zeit, Masse und Geld).
rechnen mit Größen, wandeln Einheiten um und geben Rechenergebnisse entsprechend der Genauigkeit der Ausgangsgrößen an.
verwenden auf Stadtplänen und Landkarten Maßstabsleisten zur Ermittlung von Entfernungen.
berechnen den Umfang und den Flächeninhalt gradlinig begrenzter Flächen und von Kreissegmenten sowie daraus zusammengesetzten Figuren, auch mithilfe einer Formelsammlung. Dabei nutzen sie auch digitale Mathematikwerkzeuge, 17.
bestimmen den Umfang und den Flächeninhalt beliebiger, auch krummlinig begrenzter, Flächen näherungsweise, auch mit digitalen Mathematikwerkzeugen.
berechnen Volumen und Oberflächeninhalt von geometrischen Körpern, ggf. mithilfe von Zerlegungen, auch mit digitalen Mathematikwerkzeugen.
nutzen bei der Lösung geometrischer Probleme die funktionale Abhängigkeit von Körpervolumen, Flächeninhalt und Streckenlänge vom Skalierungsfaktor.
gehen mit beiden Winkelmaßen (Gradmaß und Bogenmaß) sachgerecht um.
berechnen Winkelgrößen und Streckenlängen unter Nutzung des Winkelsummensatzes im Dreieck, des Satzes des Pythagoras, des Satzes von Thales, Ähnlichkeitsbeziehungen (Skalierung) und trigonometrischer Beziehungen, einschließlich des Sinusund Kosinussatzes, auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge. 18.
Leitidee Strukturen und funktionaler Zusammenhang
Ende Jahrgangsstufe 6
führen Zahlenreihen fort und verwenden Variablen als Platzhalter.
erkennen einfache Zusammenhänge zwischen zwei Größen aus dem Alltag und lösen dazu Aufgaben.
stellen einfache Zusammenhänge zwischen zwei Größen in sprachlicher und tabellarischer Form dar.
tragen Wertepaare in ein Koordinatensystem ein und lesen aus Graphen Werte ab.
skalieren und beschriften je nach Sachkontext die Koordinatenachsen sinnvoll.
erkennen in Tabellen einfache Gesetzmäßigkeiten und ergänzen fehlende Werte.
verwenden das Gleichheitszeichen mathematisch korrekt und benutzen Variablen als Platzhalter.
lösen einfache Gleichungen im Bereich der positiven rationalen Zahlen durch systematisches Probieren..
Ende Jahrgangsstufe 8
beschreiben, auf welche Weise zwei Größen funktional voneinander abhängig sind.
erkennen und beschreiben funktionale Zusammenhänge in einfachen realitätsnahen Situationen, insbesondere lineare und antiproportionale.
geben zu vorgegebenen Funktionen Sachsituationen an, die mithilfe dieser Funktion beschrieben werden können.
erläutern charakteristische Merkmale von linearen und antiproportionalen Funktionen und wählen zur Modellierung und Lösung realitätsnaher Probleme die Parameter passend.
stellen funktionale Zusammenhänge situationsgerecht in sprachlicher, tabellarischer, grafischer Form sowie ggf. als Term dar.
nutzen Maßstäbe beim Lesen und Anfertigen von grafischen Darstellungen situationsgerecht.
verwenden zur tabellarischen und grafischen Darstellung von Funktionen auch ein Tabellenkalkulationsprogramm.
wechseln zwischen unterschiedlichen Darstellungen und erläutern deren Vorund Nachteile, wechseln zwischen unterschiedlichen Darstellungen und erläutern deren Vorund Nachteile.
verwenden Tabellenkalkulation zur Lösung realitätsnaher Probleme, zur Visualisierung und zur Untersuchung funktionaler Zusammenhänge.
geben bei Realitätsbezügen einen sinnvollen Definitionsbereich an.
lösen in Kontexten lineare Gleichungen sowie einfache lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen rechnerisch, auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge.
entscheiden sich in konkreten Situationen für ein geeignetes Lösungsverfahren (Isolierung der Variablen, grafisch und ggf. auch durch systematisches Probieren).
verwenden Variablen je nach Kontext als eine feste Zahl, simultan für alle Zahlen aus einem bestimmten Zahlbereich und als Veränderliche in einem bestimmten Bereich und können Beispiele für die unterschiedliche Verwendung von Variablen nennen.
stellen einfache Terme verständig im Sachkontext auf, formen sie routiniert um und interpretieren sie.
analysieren, interpretieren und vergleichen unterschiedliche Darstellungen funktionaler Zusammenhänge (lineare, proportionale, umgekehrt proportionale und quadratische Funktionen), auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge.
wenden insbesondere lineare Funktionen bei der Beschreibung und Bearbeitung von realitätsnahen Problemen an, auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge.
beschreiben Veränderungen von Größen in Sachzusammenhängen mittels Funktionen (auch nicht lineare Veränderungen), auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge.
lösen realitätsnahe Probleme durch grafische Bestimmung der Schnittpunkte der Graphen linearer Funktionen.
untersuchen Fragen der Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von linearen Gleichungen sowie linearen Gleichungssystemen und formulieren diesbezüglich Aussagen..
Übergang in die Studienstufe
verfügen über tragfähige Grundvorstellungen von funktionalen Zusammenhängen (Kovariationsund Objektvorstellung).
erkennen und beschreiben funktionale Zusammenhänge in realitätsnahen Situationen.
geben zu vorgegebenen Funktionen Sachsituationen an, die mithilfe dieser Funktion beschrieben werden können.
entscheiden anhand von charakteristischen Merkmalen der folgenden Funktionsklassen, welche für die Modellierung eines realitätsnahen Problems geeignet ist, und lösen dieses durch passende Wahl der Parameter: lineare, quadratische, ganzrationale und einfache gebrochenrationale Funktionen, Potenz-, Sinus-, Kosinusund Exponentialfunktionen.
beschreiben Einflüsse von Parametern in Funktionstermen auf ihre Graphen (Stauchen/Strecken und Verschieben).
stellen funktionale Zusammenhänge situationsgerecht in sprachlicher, tabellarischer, grafischer Form sowie ggf. als Term dar.
nutzen Maßstäbe beim Lesen und Anfertigen von grafischen Darstellungen situationsgerecht.
verwenden zur tabellarischen und grafischen Darstellung von Funktionen auch ein Tabellenkalkulationsprogramm.
wechseln zwischen unterschiedlichen Darstellungen und erläutern deren Vorund Nachteile, 19.
verwenden Tabellenkalkulation und ein Computer-Algebra-System zur Lösung realitätsnaher Probleme, zur Visualisierung und zur Untersuchung funktionaler Zusammenhänge.
geben bei Realitätsbezügen einen sinnvollen Definitionsbereich an.
lösen in Kontexten routiniert lineare und quadratische Gleichungen sowie einfache lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
lösen einfache nicht lineare Gleichungen (Bruchgleichungen, Gleichungen höheren Grades und Exponentialgleichungen), nach Möglichkeit durch Isolierung der Variablen oder mit Probierverfahren, auch unter Einsatz geeigneter Software.
verwenden Variablen je nach Kontext als eine feste Zahl, simultan für alle Zahlen aus einem bestimmten Zahlbereich und als Veränderliche in einem bestimmten Bereich und können Beispiele für die unterschiedliche Verwendung von Variablen nennen.
stellen Terme verständig im Sachkontext auf, formen sie routiniert um und interpretieren sie, 20.
analysieren, interpretieren und vergleichen unterschiedliche Darstellungen funktionaler Zusammenhänge (lineare, proportionale, umgekehrt proportionale und quadratische Funktionen), auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge.
wenden insbesondere lineare und quadratische Funktionen bei der Beschreibung und Bearbeitung von realitätsnahen Problemen an, auch mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge.
nutzen die Prozentrechnung bei Wachstumsprozessen (beispielsweise bei der Zinsrechnung), auch unter Verwendung von Tabellenkalkulation, unterscheiden lineare und exponentielle Wachstumsprozesse.
bestimmen kennzeichnende Merkmale von Funktionen, auch von Exponentialfunktionen der Form ( ) = ⋅ , im Funktionsterm, im Graphen und in der Wertetabelle und stellen Beziehungen zwischen den Darstellungen her.
verwenden die Sinusfunktion in der Form ( ) sin( ) = ⋅ ⋅ + + zur Beschreibung periodischer Vorgänge mithilfe von Tabellenkalkulation.
beschreiben Veränderungen von Größen in Sachzusammenhängen mittels Funktionen (auch nicht lineare Veränderungen), auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge.
lösen realitätsnahe Probleme durch grafische Bestimmung der Schnittpunkte von Funktionsgraphen.
lösen einfache Optimierungsprobleme (grafisch, rechnerisch), 21.
untersuchen Fragen der Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von linearen und quadratischen Gleichungen sowie linearen Gleichungssystemen und formulieren diesbezüglich Aussagen.
bearbeiten innerund außermathematische Fragestellungen, bei denen die Betrachtung und Bestimmung von Änderungsraten von Bedeutung ist.
erläutern die Bedeutung von Änderungsraten im Sachkontext, z. B. als Geschwindigkeit, Grenzkosten.
demonstrieren an Beispielen die Unterschiede zwischen mittleren und lokalen Steigungen von Funktionsgraphen und berechnen diese.
verwenden den Tangens bei Berechnungen von Steigungen und Steigungswinkeln.
demonstrieren am Beispiel die Tangente als Grenzgerade einer Folge geeigneter Sekanten.
erläutern den Zusammenhang zwischen einzelnen lokalen Änderungsraten und der globalen Funktion der Änderungsraten.
berechnen die Ableitung ganzrationaler und Potenzfunktionen mit beliebigen Exponenten mithilfe von Summenund Faktorregel. 22.
Leitidee Raum und Form
Ende Jahrgangsstufe 6
erkennen in der Umwelt geometrische Objekte und ihre Beziehungen und beschreiben sie.
erkennen Körper wie Würfel, Quader, Prismen, Zylinder, Pyramiden, Kegel und Kugeln.
erkennen Würfel, Quader und Prismen in der Darstellung als Netz und Schrägbild.
stellen sich geometrische Objekte (Strecken, Flächen, Körper) vor und verändern sie gedanklich in ihrer Lage, ihrer Größe und Form (Kopfgeometrie).
bauen Würfelbauten nach Schrägbildern.
klassifizieren Winkel (spitze, rechte und stumpfe), Dreiecke, Vierecke (allgemeine Vierecke, Parallelogramme, Rechtecke, Quadrate) und Körper (Quader, Würfel, Pyramiden, Prismen, Kegel, Kugeln, Zylinder) und beschreiben deren Eigenschaften.
zeichnen geometrische Figuren unter Verwendung angemessener Hilfsmittel wie Zirkel und Geodreieck.
erstellen einfache Grundrisse und Lagepläne mithilfe vorgegebener Raster.
zeichnen spitze und stumpfe Winkel mit dem Geodreieck mindestens auf ein Grad genau.
stellen ebene geometrische Figuren (Dreiecke, Vierecke, Polygone) im kartesischen Koordinatensystem dar und lesen die Koordinaten von Punkten ab.
stellen Körper (Quader, Würfel, Dreiecksprismen) als Netz, Schrägbild und Modell dar.
erkennen achsenund drehsymmetrische Figuren und zeichnen Symmetrieachsen ein.
spiegeln Polygone an beliebigen Geraden und Punkten.
beschreiben Merkmale der Achsenspiegelung und der Drehung..
Ende Jahrgangsstufe 8
erkennen in der Umwelt geometrische Objekte und ihre Beziehungen und beschreiben sie.
erkennen Körper wie Prismen, Zylinder, Pyramiden, Kegel und Kugeln aus ihren entsprechenden Darstellungen.
stellen sich geometrische Objekte (Strecken, Flächen, Körper) vor und verändern sie gedanklich in ihrer Lage, ihrer Größe und Form (Kopfgeometrie).
klassifizieren Winkel (spitze, rechte und stumpfe), Dreiecke, Vierecke (allgemeine Vierecke, Parallelogramme, Rechtecke, Quadrate, Trapez, Drachenviereck, Raute) und Körper (Quader, Würfel, Pyramiden, Prismen, Kegel, Kugeln, Zylinder) und beschreiben deren Eigenschaften fachsprachlich.
zeichnen und konstruieren geometrische Figuren unter Verwendung angemessener Hilfsmittel wie Zirkel, Lineal, Geodreieck und dynamischer Geometriesoftware.
untersuchen Fragen der Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von Konstruktionsaufgaben und formulieren diesbezüglich Aussagen.
stellen geometrische Figuren im kartesischen Koordinatensystem dar und lesen die Koordinaten von Punkten ab.
stellen Körper (Quader, Würfel, Prismen) als Netz, Schrägbild und Modell dar.
erkennen, beschreiben und begründen Eigenschaften und Beziehungen geometrischer Objekte (Symmetrie, Kongruenz, Ähnlichkeit, Lagebeziehungen) und nutzen diese im Rahmen des Problemlösens zur Analyse von Sachsituationen.
verfügen über Grundvorstellungen von Kongruenz, Ähnlichkeit und Flächeninhaltsgleichheit.
konstruieren zu ebenen Figuren Bilder, die sich durch Anwendung elementarer geometrischer Abbildungen (Verschiebungen, Drehungen, Spiegelungen, zentrische Streckungen) ergeben.
nutzen Symmetrie, Kongruenz und Ähnlichkeit beim Lösen von innerund außermathematischen Problemen.
wenden Sätze der ebenen Geometrie (insbesondere Winkel an Geraden, Winkelsumme im Dreieck, den Satz des Pythagoras und den Satz des Thales) bei Konstruktionen, Berechnungen und Begründungen an..
Übergang in die Studienstufe
erkennen in der Umwelt geometrische Objekte und ihre Beziehungen und beschreiben sie.
erkennen Körper wie Prismen, Zylinder, Pyramiden, Kegel und Kugeln aus ihren entsprechenden Darstellungen.
stellen sich geometrische Objekte (Strecken, Flächen, Körper) vor und verändern sie gedanklich in ihrer Lage, ihrer Größe und Form (Kopfgeometrie).
klassifizieren Winkel (spitze, rechte und stumpfe), Dreiecke, Vierecke (allgemeine Vierecke, Parallelogramme, Rechtecke, Quadrate, Trapez, Drachenviereck, Raute) und Körper (Quader, Würfel, Pyramiden, Prismen, Kegel, Kugeln, Zylinder) und beschreiben deren Eigenschaften fachsprachlich.
zeichnen geometrische Figuren unter Verwendung angemessener Hilfsmittel wie Zirkel, Lineal, Geodreieck und dynamischer Geometriesoftware.
untersuchen Fragen der Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von Konstruktionsaufgaben und formulieren diesbezüglich Aussagen.
stellen geometrische Figuren im kartesischen Koordinatensystem dar und lesen die Koordinaten von Punkten ab.
stellen Körper angemessen dar (Netz, Schrägbild, Modell), 23.
erkennen, beschreiben und begründen Eigenschaften und Beziehungen geometrischer Objekte (Symmetrie, Kongruenz, Ähnlichkeit, Lagebeziehungen) und nutzen diese im Rahmen des Problemlösens zur Analyse von Sachsituationen.
verfügen über Grundvorstellungen von Kongruenz, Ähnlichkeit und Flächeninhaltsgleichheit.
konstruieren zu ebenen Figuren Bilder, die sich durch Anwendung elementarer geometrischer Abbildungen (Verschiebungen, Drehungen, Spiegelungen, zentrische Streckungen) ergeben.
nutzen Symmetrie, Kongruenz und Ähnlichkeit beim Lösen von innerund außermathematischen Problemen.
wenden Sätze der ebenen Geometrie (insbesondere Winkel an Geraden, Winkelsumme im Dreieck, den Satz des Pythagoras und den Satz des Thales) bei Konstruktionen, Berechnungen und Begründungen an. 24.
Leitidee Daten und Zufall
Ende Jahrgangsstufe 6
sammeln unter einer gegebenen Fragestellung systematisch Daten, ordnen sie an und wählen eine geeignete Darstellung.
entnehmen Informationen aus Tabellen, Schaubildern und Diagrammen aus ihrer Lebenswelt.
vergleichen verschiedene Darstellungen des gleichen Sachverhaltes miteinander und beschreiben Vorund Nachteile der Darstellungen.
erkennen und beschreiben Manipulationen bei der Darstellung von Daten.
werten Daten von einfachen statistischen Erhebungen aus und berechnen dazu absolute und relative Häufigkeiten sowie die Kenngrößen Zentralwert, arithmetisches Mittel und Spannweite.
nutzen die Begriffe „sicher“, „unmöglich“, „wahrscheinlich“ zur Beschreibung von Wahrscheinlichkeiten.
entscheiden, ob Ergebnisse gleich wahrscheinlich oder nicht gleich wahrscheinlich sind.
verfügen über erste Grundvorstellungen zu Wahrscheinlichkeiten.
führen zu Vermutungen selbst geplante, umfangreiche Zufallsexperimente durch, schätzen Wahrscheinlichkeiten durch die Bestimmung von relativen Häufigkeiten und vergleichen diese.
machen Vorhersagen über Häufigkeiten mithilfe von intuitiv erfassten Wahrscheinlichkeiten..
Ende Jahrgangsstufe 8
planen statistische Erhebungen, auch unter den Aspekten Stichprobenauswahl und Erhebungsinstrument.
sammeln unter einer gegebenen Fragestellung systematisch Daten, ordnen sie an und stellen sie geeignet grafisch dar (Säulendiagramm, Balkendiagramm, Kreisdiagramm, Boxplots, Liniendiagramm), auch mit Tabellenkalkulation.
entnehmen Informationen aus Tabellen, Schaubildern und Diagrammen.
vergleichen verschiedene Darstellungen des gleichen Sachverhaltes miteinander und beschreiben Vorund Nachteile der Darstellungen.
entdecken an Beispielen irreführende grafische Darstellungen und erläutern, woran man das Manipulative erkennen kann.
werten Daten von einfachen statistischen Erhebungen aus und berechnen dazu relative und absolute Häufigkeiten sowie unterschiedliche Kenngrößen (Minimum, Maximum, Median, Spannweite, Quartile sowie das arithmetische Mittel), auch mit Tabellenkalkulation.
bewerten Argumente, die auf einer Datenanalyse basieren.
erläutern Vorund Nachteile unterschiedlicher Kennwerte zur Beschreibung von Daten.
unterscheiden die Begriffe Wahrscheinlichkeit und relative Häufigkeit sowie Erwartungswert und Mittelwert.
schätzen Wahrscheinlichkeiten und Erwartungswerte mithilfe von (rechnergestützten) Versuchsreihen zu Zufallsexperimenten, überprüfen hiermit Urteile und Vorurteile und verwenden dabei das Gesetz der großen Zahlen intuitiv.
berechnen Wahrscheinlichkeiten bei einfachen Zufallsexperimenten im Laplace-Modell oder mithilfe von zweistufigen Baumdiagrammen..
Übergang in die Studienstufe
planen statistische Erhebungen, auch unter den Aspekten Stichprobenauswahl und Erhebungsinstrument.
sammeln unter einer gegebenen Fragestellung systematisch Daten, ordnen sie an und stellen sie geeignet grafisch dar (Säulendiagramm, Balkendiagramm, Kreisdiagramm, Boxplots, Liniendiagramm), auch mit Tabellenkalkulation.
entnehmen Informationen aus Tabellen, Schaubildern und Diagrammen.
vergleichen verschiedene Darstellungen des gleichen Sachverhaltes miteinander und beschreiben Vorund Nachteile der Darstellungen.
entdecken an Beispielen irreführende grafische Darstellungen und erläutern, woran man das Manipulative erkennen kann.
werten Daten von statistischen Erhebungen aus und berechnen dazu relative und absolute Häufigkeiten sowie unterschiedliche Kenngrößen (Minimum, Maximum, Median, Spannweite, Quartile sowie das arithmetische Mittel), auch mit Tabellenkalkulation.
bewerten Argumente, die auf einer Datenanalyse basieren.
erläutern Vorund Nachteile unterschiedlicher Kennwerte zur Beschreibung von Daten, 25.
unterscheiden sorgfältig und bewusst die Begriffe Wahrscheinlichkeit und relative Häufigkeit sowie Erwartungswert und Mittelwert.
schätzen Wahrscheinlichkeiten und Erwartungswerte mithilfe von (rechnergestützten) Versuchsreihen zu Zufallsexperimenten, überprüfen hiermit Urteile und Vorurteile und verwenden dabei das Gesetz der großen Zahlen intuitiv.
berechnen Wahrscheinlichkeiten mithilfe von Baumdiagrammen und verwenden dabei bewusst die Summenund die Produktregel.
unterscheiden bei Zufallsvorgängen zwischen stochastischer Unabhängigkeit oder Abhängigkeit.
erkennen in Baumdiagrammen und Vierfeldertafeln bedingte Wahrscheinlichkeiten und arbeiten mit diesen. 26.
Reproduzieren
Ende Jahrgangsstufe 6
geben vertraute Argumentationen wieder (wie Rechnungen, Verfahren, Regeln)..
formulieren typische Fragen, die auf Argumentationen zielen („Wie verändert sich …?“, „Ist das immer so …?“)..
begründen angemessen auf Basis von Alltagswissen..
Übergang in die Studienstufe
geben vertraute Argumentationen wieder (wie Rechnungen, Verfahren, Herleitungen, Sätze)..
formulieren typische Fragen, die auf Argumentationen zielen („Wie verändert sich …?“, „Ist das immer so …?“)..
begründen angemessen auf Basis von Alltagswissen..
Zusammenhänge herstellen
Ende Jahrgangsstufe 6
entwickeln und erläutern überschaubare mehrschrittige Argumentationen..
erläutern Lösungswege und prüfen sie u. a. auf Konsistenz..
bewerten Ergebnisse und Aussagen auch bzgl. ihres Anwendungskontextes..
erläutern mathematische Zusammenhänge, Ordnungen und logische Strukturen..
Übergang in die Studienstufe
entwickeln und erläutern überschaubare mehrschrittige Argumentationen..
erläutern Lösungswege und prüfen sie u. a. auf Konsistenz..
bewerten Ergebnisse und Aussagen auch bzgl. ihres Anwendungskontextes..
erläutern mathematische Zusammenhänge, Ordnungen und logische Strukturen..
Verallgemeinern und reflektieren
Ende Jahrgangsstufe 6
entwickeln und erläutern komplexe Argumentationen..
bewerten verschiedene Argumentationen..
stellen selbstständig Fragen, die für die Mathematik charakteristisch sind, und äußern begründet Vermutungen..
Übergang in die Studienstufe
entwickeln und erläutern komplexe Argumentationen..
bewerten verschiedene Argumentationen..
stellen selbstständig Fragen, die für die Mathematik charakteristisch sind, und äußern begründet Vermutungen..
Reproduzieren
Ende Jahrgangsstufe 6
entnehmen Informationen aus einfachen Texten und Abbildungen..
formulieren einfache mathematische Sachverhalte mit eigenen Worten und mithilfe mathematischer Begriffe mündlich und schriftlich..
dokumentieren Ideen und Informationen (z. B. mittels Listen, Tabellen, Diagrammen …)..
reagieren auf Fragen und Kritik sachlich und angemessen..
Übergang in die Studienstufe
formulieren einfache mathematische Sachverhalte mit eigenen Worten und mithilfe mathematischer Begriffe mündlich und schriftlich..
entnehmen Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Texten und Abbildungen..
reagieren sachund adressatengerecht auf Fragen und Kritik zu eigenen Lösungen..
können heuristische Strategien (z. B. Skizze erstellen, systematisch probieren) angeben..
lösen einfache Probleme mit bekannten heuristischen Strategien (z. B. systematisches Probieren)..
Zusammenhänge herstellen
Ende Jahrgangsstufe 6
stellen Überlegungen, Lösungswege bzw. Ergebnisse und Verfahren verständlich dar..
erfassen, interpretieren und deuten mathematikhaltige Texte und Abbildungen sinnentnehmend und strukturieren Informationen..
verwenden Alltagssprache, Bildungssprache und mathematische Fachsprache situationsangemessen..
gehen fachbezogen auf Äußerungen von anderen zu mathematischen Inhalten ein (z. B. konstruktiver Umgang mit Fehlern)..
Übergang in die Studienstufe
stellen Überlegungen, Lösungswege bzw. Ergebnisse und Verfahren verständlich dar..
erfassen, interpretieren und deuten komplexere mathematikhaltige Texte und Abbildungen sinnentnehmend und strukturieren Informationen..
verwenden die mathematische Fachsprache situationsangemessen..
gehen fachbezogen auf Äußerungen von anderen zu mathematischen Inhalten ein (z. B. konstruktiver Umgang mit Fehlern)..
formulieren Problemstellungen..
wählen geeignete heuristische Strategien zur Lösung entsprechender Probleme aus..
überprüfen die Plausibilität von Ergebnissen..
Verallgemeinern und reflektieren
Ende Jahrgangsstufe 6
präsentieren sachgerecht mathematische Sachverhalte mündlich und schriftlich..
interpretieren und beurteilen mathematische Lösungen und Texte..
vergleichen und bewerten Äußerungen von anderen zu mathematischen Inhalten sachlich und fachlich angemessen..
Übergang in die Studienstufe
präsentieren sachgerecht komplexe mathematische Sachverhalte mündlich und schriftlich..
interpretieren und beurteilen komplexe mathematische Texte sinnentnehmend..
vergleichen und bewerten Äußerungen von anderen zu mathematischen Inhalten sachlich und fachlich angemessen. Die Schülerinnen und Schüler ….
lösen anspruchsvolle, komplexe oder offen formulierte Probleme..
reflektieren das Finden von Lösungsideen, vergleichen und beurteilen verschiedene Lösungswege..
Reproduzieren
Ende Jahrgangsstufe 6
können heuristische Strategien (z. B. Skizze erstellen, systematisch probieren) angeben..
lösen einfache Probleme mit bekannten heuristischen Strategien (z. B. systematisches Probieren)..
Übergang in die Studienstufe
formulieren einfache mathematische Sachverhalte mit eigenen Worten und mithilfe mathematischer Begriffe mündlich und schriftlich..
entnehmen Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Texten und Abbildungen..
reagieren sachund adressatengerecht auf Fragen und Kritik zu eigenen Lösungen..
können heuristische Strategien (z. B. Skizze erstellen, systematisch probieren) angeben..
lösen einfache Probleme mit bekannten heuristischen Strategien (z. B. systematisches Probieren)..
Zusammenhänge herstellen
Ende Jahrgangsstufe 6
bearbeiten selbst formulierte und vorgegebene Probleme eigenständig und halten ihren Lösungsweg schriftlich fest (z. B. in einem Lerntagebuch)..
wenden geeignete heuristische Strategien zur Lösung entsprechender Probleme an..
erweitern ihr Repertoire an Lösungsstrategien (z. B. Analogiebildung, Vorwärtsund Rückwärtsarbeiten)..
verfolgen Lösungsprozesse kritisch, ziehen aus Fehlern und Irrtümern Schlussfolgerungen.
überprüfen die Plausibilität von Ergebnissen..
Übergang in die Studienstufe
stellen Überlegungen, Lösungswege bzw. Ergebnisse und Verfahren verständlich dar..
erfassen, interpretieren und deuten komplexere mathematikhaltige Texte und Abbildungen sinnentnehmend und strukturieren Informationen..
verwenden die mathematische Fachsprache situationsangemessen..
gehen fachbezogen auf Äußerungen von anderen zu mathematischen Inhalten ein (z. B. konstruktiver Umgang mit Fehlern)..
formulieren Problemstellungen..
wählen geeignete heuristische Strategien zur Lösung entsprechender Probleme aus..
überprüfen die Plausibilität von Ergebnissen..
Verallgemeinern und reflektieren
Ende Jahrgangsstufe 6
wählen geeignete heuristische Strategien zur Lösung entsprechender Probleme aus..
lösen anspruchsvolle oder offen formulierte Probleme..
reflektieren das Finden von Lösungsideen, vergleichen und beurteilen verschiedene Lösungswege..
Übergang in die Studienstufe
präsentieren sachgerecht komplexe mathematische Sachverhalte mündlich und schriftlich..
interpretieren und beurteilen komplexe mathematische Texte sinnentnehmend..
vergleichen und bewerten Äußerungen von anderen zu mathematischen Inhalten sachlich und fachlich angemessen. Die Schülerinnen und Schüler ….
lösen anspruchsvolle, komplexe oder offen formulierte Probleme..
reflektieren das Finden von Lösungsideen, vergleichen und beurteilen verschiedene Lösungswege..
Reproduzieren
Ende Jahrgangsstufe 6
ordnen einfachen Realsituationen aus dem Alltag mathematische Objekte zu..
nutzen vertraute mathematische Operationen..
prüfen die Passung der Resultate zur Aufgabenstellung..
nutzen und erzeugen vertraute und geübte Darstellungen von mathematischen Objekten und Situationen..
Übergang in die Studienstufe
ordnen einfachen Realsituationen aus dem Alltag mathematische Objekte zu..
nutzen bekannte und direkt erkennbare Modelle (z. B. Proportionalität bzw. Dreisatz)..
prüfen die Passung der Resultate zur Aufgabenstellung..
nutzen und erzeugen vertraute und geübte Darstellungen von mathematischen Objekten und Situationen..
Zusammenhänge herstellen
Ende Jahrgangsstufe 6
erfassen Sachsituationen und entnehmen ihnen die relevanten Informationen..
bilden zur Sachsituation ein mathematisches Modell und arbeiten in diesem..
interpretieren Ergebnisse einer Modellierung..
prüfen Ergebnisse einer Modellierung auf Plausibilität in Bezug auf die Ausgangssituation..
formulieren umgekehrt Situationen zu vorgegebenen Termen, Gleichungen und bildlichen Darstellungen..
stellen zu einfachen ebenen und räumlichen Situationen eine Skizze her..
wenden verschiedene Formen der Darstellung von mathematischen Objekten und Situationen an, interpretieren und unterscheiden sie..
wechseln sachgerecht zwischen mathematischen Darstellungen..
übersetzen symbolische und formale Sprache in natürliche Sprache und umgekehrt..
Übergang in die Studienstufe
wählen ein geeignetes mathematisches Modell aus..
nehmen Mathematisierungen vor, die mehrere Schritte erfordern..
interpretieren Ergebnisse einer Modellierung..
prüfen Ergebnisse einer Modellierung auf Plausibilität in Bezug auf die Ausgangssituation..
ordnen einem mathematischen Modell passende Situationen zu..
wählen eine Darstellung passend zur Problemstellung aus..
wechseln sachgerecht zwischen mathematischen Darstellungen..
übersetzen symbolische und formale Sprache in natürliche Sprache – und umgekehrt..
Verallgemeinern und reflektieren
Ende Jahrgangsstufe 6
modellieren komplexe oder unvertraute Situationen..
reflektieren und beurteilen verwendete mathematische Modelle kritisch, z. B. in Bezug auf die Realsituation..
entscheiden, ob der Modellierungskreislauf erneut durchlaufen werden sollte. Die Schülerinnen und Schüler ….
wählen eine Darstellung passend zur Problemstellung aus..
analysieren und beurteilen verschiedene Formen der Darstellung entsprechend ihrem Zweck..
Übergang in die Studienstufe
modellieren komplexe oder unvertraute Situationen und entwickeln ggf. eigene Modelle..
reflektieren und beurteilen verwendete mathematische Modelle kritisch, z. B. in Bezug auf die Realsituation..
entscheiden, ob der Modellierungskreislauf erneut durchlaufen werden sollte. Die Schülerinnen und Schüler ….
entwickeln eigene Darstellungen..
analysieren und beurteilen verschiedene Formen der Darstellung entsprechend ihrem Zweck..
interpretieren nicht vertraute Darstellungen und beurteilen ihre Aussagekraft..
Reproduzieren
Ende Jahrgangsstufe 6
lesen, verstehen und schreiben Zahlen, Zeichen und Symbole (Platzhalter) und mathematische Darstellungen wie Tabellen und Diagramme..
verwenden Routineverfahren (z. B. Grundrechenarten)..
gehen mit vertrauten mathematischen Objekten (z. B. Zahlen, Größen, Strecken, Winkeln, Würfeln) um..
nutzen Arbeitsmittel wie Zahlenstrahl, Zahlenfeld, Stellenwerttafel..
gehen mit Zeichengeräten wie Geodreieck, Zirkel, Lineal sachgerecht um..
entnehmen angeleitet Informationen aus Texten, Zeichnungen, Grafiken und Tabellen..
nutzen digitale Medien, die aus dem Unterricht vertraut sind, zur Kontrolle..
Übergang in die Studienstufe
verwenden Routineverfahren (z. B. Lösen einer linearen Gleichung)..
gehen mit vertrauten mathematischen Objekten (z. B. Strecken, Termen, Gleichungen) um..
Zusammenhänge herstellen
Ende Jahrgangsstufe 6
führen komplexere Lösungsund Kontrollverfahren aus..
beschreiben die innere Struktur mathematischer Objekte (z. B. Zahlen, Muster, Zahlenreihen, Terme) und gehen flexibel und sicher mit ihnen um..
nutzen den Taschenrechner zur Durchführung von Experimenten und zur Entdeckung von Gesetzmäßigkeiten..
nutzen weitere mathematikspezifische Medien (z. B. Apps zur Lernstandsbestimmung, Erklärvideos zum Verstehen, Programme zum Üben) zum selbstgesteuerten Lernen und Anwenden von Mathematik..
erstellen analoge und digitale Medien zur Darstellung mathematischer Sachverhalte (z. B. Plakate, kurze Erklärvideos und Präsentationen).
Übergang in die Studienstufe
führen komplexere Lösungsund Kontrollverfahren aus..
beschreiben die innere Struktur mathematischer Objekte (z. B. von Termen) und gehen flexibel und sicher mit ihnen um..
Verallgemeinern und reflektieren
Ende Jahrgangsstufe 6
bewerten Lösungsund Kontrollverfahren hinsichtlich ihrer Effizienz (z. B. zur Bestimmung von Teilern natürlicher Zahlen)..
beschreiben die innere Struktur von Lösungsverfahren, erfassen deren Allgemeingültigkeit und übertragen die Verfahren auf neue Situationen. Die Schülerinnen und Schüler ….
reflektieren Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung mathematikspezifischer Medien..
beurteilen analoge und digitale Medien kriteriengeleitet je nach Zielsetzung..
Übergang in die Studienstufe
bewerten Lösungsund Kontrollverfahren hinsichtlich ihrer Effizienz..
beschreiben die innere Struktur von Lösungsverfahren, erfassen deren Allgemeingültigkeit und übertragen die Verfahren auf neue Situationen..
D1.1. Suchen
Ende Jahrgangsstufe 6
klären Arbeitsund Suchinteressen und legen diese fest..
nutzen Suchstrategien in digitalen Umgebungen und entwickeln diese weiter..
identifizieren relevante Quellen und führen diese zusammen..
überprüfen die Plausibilität von Vermutungen an Beispielen und suchen Gegenbeispiele..
Übergang in die Studienstufe
klären Arbeitsund Suchinteressen und legen diese fest..
nutzen Suchstrategien in digitalen Umgebungen und entwickeln diese weiter..
identifizieren relevante Quellen und führen diese zusammen..
überprüfen die Plausibilität von Vermutungen an Beispielen und suchen Gegenbeispiele..
D1.2. Auswerten
Ende Jahrgangsstufe 6
analysieren, interpretieren und überprüfen Informationen und Daten und bewerten sie kritisch..
analysieren Informationsquellen und bewerten diese kritisch..
Übergang in die Studienstufe
analysieren, interpretieren und überprüfen Informationen und Daten und bewerten sie kritisch..
analysieren Informationsquellen und bewerten diese kritisch..
D1.3. Speichern
Ende Jahrgangsstufe 6
speichern sicher Informationen und Daten, finden diese wieder und rufen sie von verschiedenen Orten ab..
fassen Informationen und Daten zusammen, organisieren und strukturieren diese und bewahren sie auf. Die Schülerinnen und Schüler ….
Übergang in die Studienstufe
speichern sicher Informationen und Daten, finden diese wieder und rufen sie von verschiedenen Orten ab..
fassen Informationen und Daten zusammen, organisieren und strukturieren diese und bewahren sie auf. Die Schülerinnen und Schüler ….
D2.2. Teilen
Ende Jahrgangsstufe 6
teilen Dateien, Informationen und Links..
beherrschen eine Referenzierungspraxis (Quellenangaben)..
Übergang in die Studienstufe
teilen Dateien, Informationen und Links..
beherrschen eine Referenzierungspraxis (Quellenangaben)..
D2.3. Zusam-
Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen digitale Werkzeuge für die Zusammenarbeit bei der Zusammenführung von Informationen, Daten und Ressourcen..
nutzen digitale Werkzeuge bei der gemeinsamen Erarbeitung von Dokumenten..
Übergang in die Studienstufe
nutzen digitale Werkzeuge für die Zusammenarbeit bei der Zusammenführung von Informationen, Daten und Ressourcen..
nutzen digitale Werkzeuge bei der gemeinsamen Erarbeitung von Dokumenten..
D2.5. An der Ge-
Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen öffentliche und private Dienste..
geben Medienerfahrungen weiter und bringen sie in kommunikative Prozesse ein..
nehmen als selbstbestimmte Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gesellschaft teil..
Übergang in die Studienstufe
nutzen öffentliche und private Dienste..
geben Medienerfahrungen weiter und bringen sie in kommunikative Prozesse ein..
nehmen als selbstbestimmte Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gesellschaft teil..
D2.1. Interagie-
kommunizieren mithilfe verschiedener digitaler Kommunikationsmöglichkeiten..
wählen zielgerichtet und situationsgerecht digitale Kommunikationsmöglichkeiten aus..
D3.1 Entwickeln
Ende Jahrgangsstufe 6
kennen mehrere technische Bearbeitungswerkzeuge und wenden diese an..
planen eine Produktion zur Darstellung von mathematischen Sachverhalten oder Problemlösungen und gestalten, präsentieren, veröffentlichen oder teilen sie in verschiedenen Formaten..
Übergang in die Studienstufe
kennen mehrere technische Bearbeitungswerkzeuge und wenden diese an..
planen eine Produktion zur Darstellung mathematischer Sachverhalte oder Problemlösungen und gestalten, präsentieren, veröffentlichen oder teilen sie in verschiedenen Formaten..
D3.3. Rechtliche
Ende Jahrgangsstufe 6
kennen die Bedeutung von Urheberrecht und geistigem Eigentum..
berücksichtigen Urheberund Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken..
beachten Persönlichkeitsrechte. Die Schülerinnen und Schüler ….
Übergang in die Studienstufe
kennen die Bedeutung von Urheberrecht und geistigem Eigentum..
berücksichtigen Urheberund Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken..
beachten Persönlichkeitsrechte. Die Schülerinnen und Schüler ….
D3.2 Weiterver-
bearbeiten Inhalte in verschiedenen Formaten, führen sie zusammen und präsentieren und veröffentlichen oder teilen diese..
verarbeiten Informationen, Inhalte und vorhandene digitale Produkte weiter und integrieren sie in bestehendes Wissen..
D5.2. Werk-
kennen eine Vielzahl digitaler Werkzeuge und wenden diese kreativ an..
formulieren Anforderungen an digitale Werkzeuge..
identifizieren passende Werkzeuge zur Lösung von Problemen..
passen digitale Umgebungen und Werkzeuge zum persönlichen Gebrauch an..
D5.4. Digitale
finden, bewerten und nutzen effektive digitale Lernmöglichkeiten..
können ein persönliches System von vernetzten digitalen Lernressourcen selbst organisieren..
nutzen digitale Werkzeuge, um ihr Repertoire an Lösungsstrategien zu erweitern..
D5.5. Algorith-
erkennen und formulieren algorithmische Strukturen in genutzten digitalen Tools..
planen und verwenden eine strukturierte, algorithmische Sequenz zur Lösung eines Problems..
beschreiben, wählen und bewerten Vorgehensweisen und Verfahren, denen Algorithmen bzw. Kalküle zu Grunde liegen. Die Schülerinnen und Schüler ….
D6.1 Medien
Ende Jahrgangsstufe 6
kennen und bewerten Gestaltungsmittel von digitalen Medienangeboten..
erkennen und beurteilen interessengeleitete Setzung, Verbreitung und Dominanz von Themen in digitalen Umgebungen..
analysieren Wirkungen von Medien in der digitalen Welt (z. B. mediale Konstrukte.
Computerspiele, mediale Darstellungen von Statistiken) und gehen damit konstruktiv um..
Übergang in die Studienstufe
kennen und bewerten Gestaltungsmittel von digitalen Medienangeboten..
erkennen und beurteilen interessengeleitete Setzung, Verbreitung und Dominanz von Themen in digitalen Umgebungen..
analysieren Wirkungen von Medien in der digitalen Welt (z. B. mediale Konstrukte, Computerspiele, mediale Darstellungen von Statistiken) und gehen damit konstruktiv um..