Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Hamburg
Gymnasium (Sekundarstufe I)
Psychologie
prozessbezogen
Personale Kompetenzen
3
Motivationale Einstellungen
3
Lernmethodische Kompetenzen
3
Soziale Kompetenzen
3
Fachkompetenz
12
Methodenkompetenz
7
Urteilskompetenz
9
Handlungskompetenz
9
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
Fachkompetenz
Psychische und soziale Phänomene und Probleme systematisch beobachten und genau wahrnehmen.
Beobachtung, erfahrungsbedingte Interpretation und Beurteilung psychischer und sozialer Phänomene und Probleme voneinander trennen und dafür Informationsquellen analysieren und kritisch bewerten.
psychologische Phänomene unter Anwendung adäquater Fachterminologie und von Fachtheorien sowie Modellen beschreiben, erklären und vergleichen.
Anwendungsbeispiele auf der Basis von psychologischem Fachwissen systematisch analysieren.
Fachbegriffe, Methoden und Theorien auf beobachtete psychische und soziale Phänomene anwenden.
relevante Quellen identifizieren und zusammenführen.
Erkenntnisse über psychologische Begriffe, Methoden und Theorien zusammenfassen, organisieren und strukturiert aufbewahren sowie reflektieren.
Chancen, Risiken und Wirkungen des Mediengebrauchs in unterschiedlichen Lebensbereichen und ihre Bedeutung für die politische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung sowie Strategien und Maßnahmen zum Jugend- und Verbraucherschutz analysieren und reflektieren.
beschreiben exemplarische psychische und soziale Phänomene aus unterschiedlichen Disziplinen der Psychologie systematisch (F1).
erläutern psychische und soziale Phänomene unter Heranziehung eines exemplarischen Paradigmas (z. B. Tiefenpsychologie, Kognitivismus, Behaviorismus) (F2).
vergleichen das Menschenbild der Paradigmen vor dem Hintergrund des historischen Kontextes (F3).
wenden Fachtheorien, Forschungsmethoden und ein Paradigma systematisch auf Fallbeispiele und populärwissenschaftliche Artikel an (F4).
Methodenkompetenz
Relevante psychologische Quellen in verschiedenen analogen und digitalen Umgebungen unter Anwendung zielgerichteter Suchstrategien und korrekter Quellenangaben suchen und identifizieren.
effektive analoge und digitale Lern- und Kommunikationsmöglichkeiten unter Einhaltung der Netiquette sowie digitale Werkzeuge zur kooperativen Arbeit im Team auswählen, bewerten und nutzen.
Fachinhalte in analogen und digitalen Formaten unter Verwendung unterschiedlicher materieller und technischer Werkzeuge bearbeiten, zusammenführen, visualisieren, präsentieren und unter Berücksichtigung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten veröffentlichen, beispielsweise in Form von Plakaten, Videoproduktionen, Educasts o. Ä.
eine Vielzahl digitaler Werkzeuge systematisch zur Wiederholung und Vertiefung von Fachinhalten in analoger und digitaler Form selbstständig nutzen.
stellen psychologische und soziale Phänomene mithilfe analoger und digitaler Werkzeuge fachgerecht dar (M1).
ordnen Fachbegriffe und Fachtheorien mithilfe von analogen und digitalen Werkzeugen (M2).
wenden in kooperativen Lehr-Lern-Arrangements analoge und digitale Werkzeuge für eine effiziente Teamarbeit aufgabenorientiert an (M3).
Urteilskompetenz
Eigene und fremde Wertvorstellungen, Positionen und Interessen bezüglich psychischer und sozialer Phänomene und psychologischer Sachverhalte in der analogen und digitalen Umgebung darstellen.
psychologische Sichtweisen und Perspektiven am Schnittpunkt von Individuum, Gesellschaft und Wissenschaft unter systematischer Berücksichtigung psychologischer Fachtheorien und Forschungsmethoden einordnen.
eigene und fremde Wahrnehmungen und Interpretationen sowie den eigenen Urteilsprozess im Hinblick auf psychische und soziale Phänomene bzw. Sachverhalte in der analogen und digitalen Umgebung kritisch reflektieren.
eigene und fremde Argumentationen sowie zugrunde liegende Urteilskriterien über psychische und soziale Phänomene bzw. Sachverhalte in analogen und digitalen Umgebungen herausarbeiten und überprüfen.
fachlich fundierte und begründete eigene Positionen über psychische und soziale Phänomene bzw. Sachverhalte in der analogen und digitalen Umgebung entwickeln.
interessengeleitete Setzung, Verbreitung und Dominanz psychologischer Themen in analogen und digitalen Umgebungen erschließen und beurteilen.
bewerten psychische und soziale Phänomene vor dem Hintergrund der Unterschiede zwischen Alltags- und Populärpsychologie sowie wissenschaftlicher Psychologie (U1).
überprüfen ein ausgewähltes Paradigma bezüglich der Anwendbarkeit auf spezifische Fallsituationen (U2).
begründen ihre Urteile über psychische und soziale Phänomene sachgerecht vor dem Hintergrund von Fachtheorien (U3).
Handlungskompetenz
Sich in seinem Verhalten in sozialen Situationen bewusst und reflektierend auf andere einstellen.
in analogen und digitalen Interaktionssituationen sach- und personengerecht kommunizieren (Auswahl Kommunikationsmedium, Verhaltensregeln, Netiquette, Anpassung der Kommunikation).
psychologische und metakommunikative Kenntnisse und Fähigkeiten zur Verbesserung von Arbeits- und Kommunikationsprozessen und zur Lösung von Konflikten nutzen sowie den Einsatz digitaler Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen anwenden.
Handlungsoptionen zu psychologischen Themen und Problemstellungen in der Rolle des psychologischen Experten bzw. der Expertin entwickeln.
einen verantwortlichen Umgang mit sich selbst in sozialen Bezügen entwickeln.
den weiteren eigenen Lebensweg psychologisch begründet planen.
wenden psychologische Grundkenntnisse zur Förderung der Selbst- und Fremdreflexion an (H1).
wenden metakognitive Kenntnisse und Fähigkeiten zur Konfliktbewältigung und Feedbackformulierung in kooperativen Arbeitsphasen an (H2).
entwickeln einen reflektierten Umgang mit sich selbst in sozialen Beziehungen (H3).
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
49 Kompetenzen
0 gewählt
Freie und Hansestadt Hamburg, Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I, Psychologie (2024)
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren