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Originalkompetenz, PDF-Seite 16
unterscheiden mit Hilfe einfache Textsorten wie Dialog oder Erzählung,
bilden Hypothesen zum Textinhalt und der Textgliederung,
visualisieren den lateinischen Text auch mithilfe digitaler Werkzeuge.
unterscheiden einfache Textsorten wie Dialog oder Erzählung,
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt und der Textgliederung,
benennen unter Anleitung die Textsorten Brief, Gedicht, Dialog,
beziehen im Unterricht erarbeitetes Sachwissen für das Verständnis eines Textes ein,
recherchieren zum Teil selbständig zusätzliche Informationen,
bilden erste Hypothesen zum Textinhalt
nutzen bei der Arbeit am Text auch Textverarbeitungsprogramme oder kollaborative Texteditoren.
erkennen und benennen anhand verschiedener Merkmale die Textsorten Brief, Gedicht, Erzählung, Dialog, Fabel,
beziehen selbstständig Sachwissen ein, um einen Text in einen thematischen Zusammenhang einzuordnen,
recherchieren selbstständig zusätzliche Informationen,
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt
Originalkompetenz, PDF-Seite 17
beziehen Sachwissen ein, um einen Text in einen größeren Zusammenhang einzuordnen,
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt und benennen anhand von Leitfragen und semantischen Merkmalen Anhaltspunkte für eine Textgliederung,
weisen die Merkmale wichtiger literarischer Gattungen und Textsorten anhand verschiedener Merkmale am Text nach,
beziehen fundiertes Sachwissen ein, um einen Text in einen größeren Zusammenhang einzuordnen,
bilden begründete Hypothesen zum Textinhalt und benennen anhand von Leitfragen und differenzierten semantischen Anhaltspunkte für eine Textgliederung,
Originalkompetenz, PDF-Seite 18
grammatische Merkmale der Wörter beachten und mit Hilfe zusammengehörige Wortgruppen und Sinnabschnitte erfassen,
ihre Übersetzung auch gemeinsam mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern erstellen und überarbeiten,
ihre Übersetzung mit Hilfe nach eingeübten Kriterien überprüfen,
eigene Übersetzungen und die von Mitschülerinnen und Mitschülern vergleichen und unter Anleitung Überarbeitungsvorschläge machen,
auf eine weitgehend angemessene Ausdrucksweise im Deutschen achten,
Fragen zum Inhalt des Textes und zu einzelnen Teilaspekten beantworten,
einzelne Aussagen zum Textinhalt hinsichtlich ihrer Richtigkeit bewerten,
Illustrationen einem Text oder seinen Teilen zuordnen,
Informationen aus dem Text mit Hilfe in vorgegebene Formate übertragen.
grammatische Merkmale der Wörter beachten und zusammengehörige Wortgruppen und Sinnabschnitte erfassen,
methodisch vorgehen und ihre Übersetzung nach eingeübten Kriterien überprüfen,
eigene Übersetzungen und die von Mitschülerinnen und Mitschülern vergleichen und Überarbeitungsvorschläge begründen,
auf eine angemessene Ausdrucksweise im Deutschen achten,
Fragen zum Inhalt des Textes und zu Teilaspekten beantworten,
Aussagen zum Textinhalt hinsichtlich ihrer Richtigkeit bewerten,
Illustrationen einem Text oder seinen Teilen zuordnen und die Bezüge am lateinischen Text belegen,
Informationen aus dem Text in vorgegebene Formate übertragen.
Originalkompetenz, PDF-Seite 19
zusammengehörige Wortgruppen und sinntragende Bestandteile eines Satzes mit Hilfe erfassen,
bei der Übersetzung weitgehend angemessene Formulierungen verwenden,
ihre Übersetzung auch computergestützt präsentieren,
eigene Übersetzungen mit denen von Mitschülerinnen und Mitschülern vergleichen und Überarbeitungsvorschläge mit Hilfe begründen,
Leitmotive, ein Sachfeld oder die Struktur eines Textes mit Hilfe (unter einer vorgegebenen Fragestellung/zu Teilaspekten) herausarbeiten,
den Inhalt des Textes mit Hilfe paraphrasieren.
eine oder verschiedene Übersetzungsmethoden anwenden,
zusammengehörige Wortgruppen und sinntragende Bestandteile eines Satzes zunehmend selbstständig erfassen,
bei der Übersetzung sinnvolle Formulierungen verwenden,
eigene Übersetzungen mit denen von Mitschülerinnen und Mitschülern oder Übersetzungen aus dem Internet kriteriengeleitet vergleichen und Überarbeitungsvorschläge begründen,
dokumentieren ihr Textverständnis, indem sie
den Inhalt des Textes paraphrasieren.
Originalkompetenz, PDF-Seite 20
zusammengehörige Wortgruppen und die sinntragenden Bestandteile eines Satzes z.T. mit Hilfe erfassen,
bei der Übersetzung zielsprachenorientiert angemessene Formulierungen verwenden,
verschiedene analoge und digitale Präsentationsformen zielgerichtet einsetzen,
eigene Übersetzungen mit denen anderer (z. B. auch aus dem Internet) kriteriengeleitet vergleichen, bewerten und Überarbeitungsvorschläge begründen,
Leitmotive, ein Sachfeld oder die Struktur eines Textes (unter einer vorgegebenen Fragestellung/zu Teilaspekten) herausarbeiten,
Aussagen zum Textinhalt mit Zitaten aus dem lateinischen Text belegen,
zusammengehörige Wortgruppen und die sinntragenden Bestandteile eines Satzes und den Textzusammenhang erfassen,
bei der Übersetzung zielsprachenorientiert differenzierte Formulierungen verwenden,
eigene Übersetzungen mit denen anderer (z. B. auch aus dem Internet) kriteriengeleitet vergleichen, analysieren, bewerten und Überarbeitungsvorschläge begründen,
Leitmotive, ein Sachfeld oder die Struktur eines Textes differenziert herausarbeiten,
den Inhalt des Textes sicher paraphrasieren.
Suchen, Verarbeiten, Aufbewahren
Nutzung von Programmen/Online-Tools zur Organisation von Informationen, zum kollaborativen Schreiben sowie solchen zur Organisation und Strukturierung von Arbeitsprozessen und projektbezogener Zusammenarbeit
Nutzung von Präsentationsprogrammen/-tools
Originalkompetenz, PDF-Seite 21
benennen das Thema des Textes und geben einzelne Aussagen des Textes sinngemäß wieder,
erklären in einfacher Form mit Hilfe Textinhalte im Zusammenhang mit dem antiken Alltag,
stellen in einfacher Weise vom Text ausgehend Bezüge zu Abbildungen her,
setzen sich unter Anleitung mit der Lebenswelt der Antike auseinander,
benennen einzelne Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur heutigen Lebenswelt und nehmen zu einzelnen Aussagen oder Themen Stellung,
lesen übersetzte lateinische Lehrbuchtexte in Teilen sinngemäß,
gestalten übersetzte lateinische Lehrbuchtexte kreativ um.
benennen das Thema des Textes und geben die zentralen Aussagen des Textes sinngemäß wieder,
erklären in einfacher Form Textinhalte im Zusammenhang mit dem antiken Alltag,
stellen vom Text ausgehend Bezüge zu Abbildungen her,
reflektieren in einfacher Form die zentralen Textaussagen und setzen sich mit der Lebenswelt der Antike auseinander,
benennen wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur heutigen Lebenswelt und nehmen zu einzelnen Aussagen oder Themen Stellung,
lesen übersetzte lateinische Lehrbuchtexte überwiegend sinngemäß,
Originalkompetenz, PDF-Seite 22
benennen das Thema sowie den Inhalt eines einfachen Lehrbuchtextes und geben einzelne Textaussagen in Teilen sinngemäß richtig wieder,
erklären Textinhalte z. T. mit Hilfe mit Bezug zum historischen Hintergrund,
stellen bei einzelnen Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte unter Anleitung Bezüge zum Unterrichtsthema her,
hinterfragen vor dem Hintergrund einzelner Themen und Aussagen die Vergangenheit, aber auch die eigene Gegenwart und Lebenswelt kritisch,
gehen bei Stellungnahmen auch auf sachliche Argumente mit Blick auf den übersetzten Text ein,
lesen übersetzte lateinische Lehrbuchtexte in Teilen sinngemäß.
benennen Thema und Inhalt eines Textes und geben einzelne Textaussagen in den wesentlichen Teilen sinngemäß richtig wieder,
deuten und erklären Textinhalte mit Bezug zum historischen Hintergrund,
stellen unter Anleitung zu Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte Bezüge her,
argumentieren bei Stellungnahmen sachgerecht und mit Bezug zur Textgrundlage,
belegen Argumente z. T. mit Hilfe durch Zitate aus dem lateinischen Text,
lesen übersetzte lateinische Lehrbuchtexte überwiegend sinngemäß.
Originalkompetenz, PDF-Seite 23
benennen Thema und Inhalt eines Textes und geben einzelne Textaussagen in wesentlichen Teilen sinngemäß richtig wieder,
deuten und erklären literarische Texte vor ihrem historischen Hintergrund und ihren Entstehungsbedingungen,
beziehen Zeugnisse der Rezeptionsgeschichte in die Interpretation ein,
setzen sich vor dem Hintergrund einzelner Themen und Aussagen mit der Vergangenheit, aber auch mit der eigenen Gegenwart und Lebenswelt kritisch auseinander,
argumentieren bei Stellungnahmen sachgerecht und mit Bezug zum Text
belegen Argumente durch Zitate aus dem lateinischen Text,
erkennen stilistische Mittel und untersuchen die beabsichtigte Wirkung,
erweitern ihre ästhetischen Erfahrungen, indem sie Übereinstimmungen von Form und Inhalt herausarbeiten
analysieren das metrische Schema lateinischer Verse,
lesen übersetzte lateinische Texte überwiegend sinngemäß,
gestalten übersetzte lateinische Texte kreativ um und geben ihrem subjektiven Denken und Empfinden in der Auseinandersetzung mit Literatur auch gestalterisch Ausdruck.
gliedern einen Text, benennen die Kernaussagen und begründen mit Textverweisen,
untersuchen Personendarstellungen und arbeiten Charakterisierungen heraus,
setzen sich vor dem Hintergrund einzelner Themen und Aussagen mit der Vergangenheit, aber auch mit der eigenen Gegenwart und Lebenswelt kritisch auseinander
argumentieren bei Stellungnahmen sachgerecht und mit Bezug zum Text,
erkennen stilistische Mittel und erläutern die beabsichtigte Wirkung,
erweitern ihre ästhetischen Erfahrungen, indem sie Übereinstimmungen von Form und Inhalt herausarbeiten,
analysieren das metrische Schema lateinischer Verse im Detail,
lesen übersetzte lateinische Texte sinngemäß,
Erstellung digitaler, intermedialer Produkte und ggf. Online-Veröffentlichung
Beachtung der rechtlichen (insbesondere der persönlichkeitsund lizenzrechtlichen) Vorgaben bei der Veröffentlichung eigener Produkte
Originalkompetenz, PDF-Seite 10
eignen sich mit Hilfe sukzessive einen Grundwortschatz an,
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz mit Hilfe nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie),
entdecken anhand ihres lateinischen Wortschatzes Lehnund Fremdwörter im Deutschen, Vokabeln im Englischen und ggf. in anderen Fremdsprachen,
erklären an einfachen Beispielen die Bedeutung von Fremdund Lehnwörtern im Deutschen, indem sie diese auf das lateinische Ursprungswort zurückführen,
lesen einfache lateinische Lehrbuchtexte in Teilen mit richtiger Betonung,
eignen sich sukzessive einen Grundwortschatz an, sichern und festigen ihn (z. B. mithilfe eines Vokabelheftes, einer Vokabeldatei, Vokabelkarten, einer App),
ermitteln Bedeutungen lateinischer Wörter durch Nutzung von Vokabelverzeichnissen (z. B. des Lehrwerks),
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie),
nennen zu Lernwörtern die grammatischen Zusatzangaben (Stammformen, Genitiv/Genus)
Originalkompetenz, PDF-Seite 11
erarbeiten, üben und wiederholen ihre Wortschatzkenntnisse mithilfe geeigneter analoger und digitaler Medien und überprüfen sie individuell.
erklären an geeigneten Beispielen die Bedeutung von Fremdund Lehnwörtern im Deutschen, indem sie diese auf das lateinische Ursprungswort zurückführen,
erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz im Deutschen durch Erlernen verschiedener deutscher Bedeutungen der lateinischen Vokabeln,
lesen einfache lateinische Lehrbuchtexte mit überwiegend richtiger Betonung.
erarbeiten, üben, wiederholen und festigen ihre Wortschatzkenntnisse mithilfe geeigneter analoger und digitaler Medien und überprüfen sie individuell.
erweitern und sichern ihren Grundwortschatz,
erschließen unter Anleitung die Bedeutung einzelner neuer Vokabeln mit Hilfe ihrer Grundkenntnisse,
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz mithilfe nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie),
erklären mit Hilfe ihres lateinischen Wortschatzes einfache Fremdwörter sowie einzelne Vokabeln aus neueren Fremdsprachen,
erweitern ihren Wortschatz und ihre Ausdrucksfähigkeit im Deutschen,
benutzen mit Hilfe ein lateinisch-deutsches Wörterbuch zur Erschließung von Bedeutungen unbekannter Vokabeln,
lesen einen einfachen lateinischen Lehrbuchtext in Teilen mit richtiger Aussprache.
eignen sich neben dem Grundwortschatz einen lektürebezogenen Aufbauwortschatz an, sichern und festigen ihn,
erschließen die Bedeutung einzelner neuer Vokabeln mithilfe ihrer Grundkenntnisse,
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz zunehmend eigenständig nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie),
erklären mithilfe ihres lateinischen Wortschatzes Fremdund Lehnwörter sowie Vokabeln aus neueren Fremdsprachen und erweitern ihren gesamten Wortschatz,
erweitern ihren Wortschatz und ihre Ausdrucksfähigkeit im Deutschen durch Vokabeltraining,
benutzen weitgehend selbstständig ein lateinischdeutsches Wörterbuch zur Erschließung von Bedeutungen unbekannter Vokabeln.
lesen einen lateinischen Text überwiegend mit richtiger Aussprache.
Originalkompetenz, PDF-Seite 12
eignen sich neben dem Grundwortschatz einen lektüreoder autorenbezogenen Aufbauwortschatz an, sichern und festigen ihn,
erklären mithilfe ihres lateinischen Wortschatzes Fremdund Lehnwörter sowie Vokabeln aus neueren Fremdsprachen und erweitern ihren Wortschatz,
erfassen den Zusammenhang zwischen aktivem Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit und erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz durch Vokabeltraining und Erfassen von Bedeutungsnuancen,
benutzen ein lateinisch-deutsches Wörterbuch (analog/digital) zur Erschließung von Bedeutungen unbekannter Vokabeln,
eignen sich neben dem Grundwortschatz einen lektüreoder autorenbezogenen Aufbauwortschatz an, sichern ihn und nutzen ihn für die Texterschließung,
erschließen die Bedeutung einzelner neuer Vokabeln mithilfe grundlegender Kenntnisse aus der Wortbildungslehre,
strukturieren und visualisieren ihren Wortschatz eigenständig nach semantischen Kriterien (Sachfeld, Wortfeld, Wortfamilie),
lesen einen lateinischen Text mit richtiger Aussprache.
Originalkompetenz, PDF-Seite 13
Suchen, Verarbeiten, Aufbewahren
Durchführung von Online-Recherchen sowie Reflexion und Bewertung des Verfahrens und der Ergebnisse
unterscheiden und benennen die Wortarten Substantiv, Adjektiv, Verb,
wenden Kenntnisse der lateinischen Formenlehre bei der Bestimmung einzelner Nomina und Verben an,
achten auf die Mehrdeutigkeit von Formen und erproben Lösungen im jeweiligen Kontext,
benennen einzelne Kasus und ordnen die ihnen entsprechenden Fragewörter zu,
beherrschen erste Paradigmata der lateinischen Formenlehre meist sicher,
benennen und visualisieren zentrale Satzglieder im Textzusammenhang,
unterscheiden und bestimmen die verschiedenen Arten von Hauptsätzen,
üben grammatische Phänomene auch interaktiv mithilfe von Online-Lernangeboten oder von der Lehrkraft erstellten Übungen.
unterscheiden und benennen die Wortarten Substantiv, Adjektiv, Verb, Präposition und Pronomen,
wenden gesicherte Kenntnisse der lateinischen Formenlehre bei der Bestimmung einzelner Nomina und Verben an, unterscheiden deren verschiedene Wortbestandteile und führen flektierte Formen auf ihre Grundform zurück,
achten auf die Mehrdeutigkeit von Formen und erproben sinnvolle Lösungen im jeweiligen Kontext,
benennen die verschiedenen Kasus und ordnen die ihnen entsprechenden Fragewörter zu,
beherrschen Paradigmata der lateinischen Formenlehre in der Regel sicher,
erkennen, benennen und visualisieren zentrale Satzglieder im Textzusammenhang,
unterscheiden und bestimmen die verschiedenen Arten von Hauptsätzen sicher,
Originalkompetenz, PDF-Seite 14
unterscheiden einzelne Wortarten und ordnen einzelne Wörter im Textzusammenhang diesen Wortarten zu,
nutzen beim Übersetzen ihre Kenntnisse der lateinischen Formenlehre z. T. mit Hilfe zur Bestimmung von Wortformen im Textzusammenhang,
erkennen und benennen verschiedene Satzglieder durch Formmerkmale, mit Hilfe von Fragen oder durch den Textzusammenhang,
unterscheiden zwischen Hauptund Nebensätzen,
erkennen z. T. mit Hilfe einfache satzwertige Konstruktionen und ordnen sie sinngemäß in den Textzusammenhang ein,
beschreiben z. T. mit Hilfe grammatische Phänomene wie z. B. Elemente der Wortbildung, Grundfunktionen der Kasus und einfache Unterschiede zwischen Ausgangsund Zielsprache und greifen dabei auf elementare Fachtermini zurück.
unterscheiden die verschiedenen Wortarten und ordnen einzelne Wörter im Textzusammenhang ihrer Wortart zu,
nutzen beim Übersetzen ihre Kenntnisse der lateinischen Formenlehre zur Bestimmung einzelner Wortformen im Textzusammenhang,
unterscheiden und benennen verschiedene Arten von Hauptund Nebensätzen,
erkennen z. T. mit Hilfe auch anspruchsvollere satzwertige Konstruktionen und ordnen sie sinngemäß in den Textzusammenhang ein,
beschreiben grammatische Phänomene wie z. B. Elemente der Wortbildung, Grundfunktionen der Kasus, typisch lateinische Konstruktionen, Unterschiede zwischen Ausgangsund Zielsprache und verwenden dabei die entsprechenden Fachtermini.
Originalkompetenz, PDF-Seite 15
nutzen beim Übersetzen weitgehend selbstständig ihre Kenntnisse der lateinischen Formenlehre zur Bestimmung von Wortformen im Textzusammenhang,
erkennen und benennen verschiedene Satzglieder durch Formmerkmale, mithilfe von Fragen oder durch den Textzusammenhang,
erkennen satzwertige Konstruktionen und ordnen sie sinngemäß in den Textzusammenhang ein,
beschreiben grammatische Phänomene, wie z. B. Elemente der Wortbildung, Grundfunktionen der Kasus, typisch lateinische Konstruktionen, Unterschiede zwischen Ausgangsund Zielsprache, und greifen dabei auf die entsprechenden Fachtermini zurück,
nutzen zur Erarbeitung, Wiederholung und Festigung grammatischer Phänomene auch digitale Angebote.
nutzen beim Übersetzen ihre Kenntnisse der lateinischen Formenlehre zur Bestimmung der Wortformen im Textzusammenhang,
unterscheiden und benennen sicher Hauptund Nebensätze,
erkennen selbstständig satzwertige Konstruktionen und ordnen sie sinngemäß in den Textzusammenhang ein,
erkennen und analysieren grammatische Phänomene, wie z. B. Elemente der Wortbildung, Grundfunktionen der Kasus, typisch lateinische Konstruktionen, Unterschiede zwischen Ausgangsund Zielsprache, und verwenden dabei die entsprechenden Fachtermini,
Originalkompetenz, PDF-Seite 24
begrüßen und verabschieden sich auf Lateinisch,
zeigen und benennen auf einem Stadtplan des antiken Rom einzelne zentrale Örtlichkeiten,
beschreiben mit Hilfe anhand einer Karte die Umrisse des Römischen Reiches,
benennen einzelne zentrale Bereiche des römischen Alltagslebens, beschreiben sie und vergleichen sie mit der eigenen Lebenswelt,
unterscheiden mit Hilfe die zwölf olympischen Gottheiten mit ihren lateinischen Namen und erklären bei einzelnen ihre Funktionsbereiche,
kennen exemplarisch wenigstens eine Sage der griechischen Mythologie und erzählen sie in Teilen schriftlich oder mündlich nach oder setzen sie kreativ um.
schreiben und sprechen auswendig die Zahlen von 1 bis 10 und beherrschen die römischen Zahlzeichen,
zeigen und benennen auf einem Stadtplan des antiken Rom zentrale Örtlichkeiten,
beschreiben anhand einer Karte die Umrisse des Römischen Reiches,
benennen zentrale Bereiche des römischen Alltagslebens, beschreiben sie und vergleichen sie mit der eigenen Lebenswelt,
erläutern beispielhaft typische Eigenheiten des Alltags im antiken Rom,
unterscheiden die zwölf olympischen Gottheiten mit ihren griechischen und lateinischen Namen und erklären ihre Funktionsbereiche,
kennen Sagen der griechischen Mythologie und erzählen sie in wesentlichen Teilen schriftlich oder mündlich nach oder setzen sie kreativ um.
Originalkompetenz, PDF-Seite 25
greifen im Unterricht in folgenden Bereichen auf einige einfache Grundkenntnisse zurück:
der römische Alltag,
(Kindheit und Schule, Spiele, Essen und Kleidung),
Hausgemeinschaft und Familie (Herren und Sklaven),
einzelne griechisch-römische Götter,
Romulus und Remus,
wenigstens ein Beispiel aus der griechischen Mythologie,
einzelne politische Ämter,
einige bekannte Bauwerke und die Lage Roms als Zentrum des Imperium Romanum,
nutzen unter Anleitung ihre Sachkenntnisse für das Textverständnis und die Interpretation.
greifen im Unterricht selbstständig auf z. T. vertiefte Grundkenntnisse in folgenden Bereichen zurück:
der römische Alltag (Kindheit und Schule, Theater und Spiele, Essen und Kleidung, Arbeit und Handel),
Hausgemeinschaft und Familie (Herren und Sklaven, pater familias, Männer und Frauen, Stadtund Landleben),
die wichtigsten griechisch-römischen Götter und ihre Verehrung,
Grundzüge und einige Einzelheiten der Gründungssage Roms,
einige Sagen der griechischen Mythologie,
die verschiedenen politischen Ämter (cursus honorum, Senator, Kaiser).
zentrale Bauwerke und Orte Roms und die Geographie des Imperium Romanum,
einige wichtige Persönlichkeiten der römischen Geschichte (z. B. Cicero, Pompeius, die Gracchen),
zentrale Eckdaten der römischen Geschichte (z. B. Königszeit, Republik, Kaiserzeit),
das Nachwirken des Lateinischen im Christentum oder im Humanismus,
nutzen ihre Sachkenntnisse zunehmend selbstständig für das Textverständnis und die Interpretation.
Originalkompetenz, PDF-Seite 26
greifen im Unterricht selbstständig auf Grundkenntnisse zu den verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur zurück,
nutzen ihre Sachkenntnisse für das Textverständnis und die Interpretation,
informieren sich selbstständig oder mit Hilfe über die Unterrichtsthemen, strukturieren die Informationen und stellen sie verständlich dar,
nutzen ihre Grundkenntnisse zur antiken Rhetorik bei der Analyse von historischen und aktuellen Reden,
nutzen ihre Grundkenntnisse zur antiken Dichtung bei der Interpretation von gebundener Sprache.
greifen im Unterricht selbstständig auf Kenntnisse zu den verschiedenen Bereichen der griechisch-römischen Kultur zurück,
informieren sich selbstständig über die Unterrichtsthemen, strukturieren die Informationen und stellen sie verständlich dar,
nutzen ihre Kenntnisse zur antiken Rhetorik bei der Analyse von historischen und aktuellen Reden,
beschreiben Probleme, die mit der Praxis römischer Herrschaft verbunden sind, und stellen zeitgebundene Lösungsansätze dar,
nutzen ihre Kenntnisse zur antiken Dichtung bei der Interpretation von gebundener Sprache.
benennen mit Hilfe einzelne Länder, die zum Einflussgebiet der Römer in der Antike gehörten,
benennen neuere Fremdsprachen, die sich aus dem Lateinischen entwickelt haben,
erklären mit Hilfe Lehnoder Fremdwörter mit ihrer Herkunft aus dem Lateinischen,
erkennen einzelne Elemente aus ihrer heutigen Umwelt als Zeugnisse der Rezeption der griechisch-römischen Sprache und Kultur,
vergleichen in einfacher Form Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit ihren eigenen Wertvorstellungen.
benennen heutige Länder, die zum Einflussgebiet der Römer in der Antike gehörten,
erklären Lehnoder Fremdwörter mit ihrer Herkunft aus dem Lateinischen,
vergleichen in einfacher Form Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit heutigen und ihren eigenen Wertvorstellungen.
Originalkompetenz, PDF-Seite 27
kennen im Ansatz die historische Bedeutung des Lateinischen als allgemein verbreitete Sprache im Römischen Reich,
führen einfache Fremdwörter oder Wörter aus neueren Fremdsprachen unter Anleitung auf ihren lateinischen Ursprung zurück,
benennen mit Hilfe Beispiele für das Weiterleben der griechisch-römischen Antike in der Kultur und Geschichte Europas,
beschreiben unter Anleitung einzelne Zeugnisse der Kunst oder Architektur als Fortwirken der griechisch-römischen Antike,
diskutieren Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike und stellen Bezüge zur Gegenwart her,
argumentieren teilweise sachgerecht und mit erkennbarem Bezug zum Thema.
kennen die historische Bedeutung des Lateinischen als allgemein verbreitete Sprache im Römischen Reich,
führen Fachtermini, Fremdwörter oder Wörter aus neueren Fremdsprachen zunehmend selbstständig auf ihren lateinischen Ursprung zurück,
benennen weitgehend selbstständig Beispiele für das Weiterleben der griechisch-römischen Antike in der Kultur und Geschichte Europas,
beschreiben und deuten unter Anleitung Zeugnisse der Kunst oder Architektur als Fortwirken der griechisch-römischen Antike,
diskutieren Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike im Vergleich zu heutigen und ihren eigenen Wertvorstellungen,
argumentieren sachgerecht und mit Bezug auf die vorliegenden Texte,
verstehen lateinische Originaltexte als kulturelle Zeugnisse, die Wertvorstellungen ihrer Zeit vermitteln.
Originalkompetenz, PDF-Seite 28
kennen die historische Bedeutung des Lateinischen als allgemein verbreitete Sprache im römischen Reich und als Sprache der Kirche und Wissenschaft in Mittelalter und Neuzeit,
führen Fachtermini, Fremdwörter oder Wörter aus neueren Fremdsprachen etymologisch auf ihren lateinischen Ursprung zurück,
beschreiben und deuten z. T. mit Hilfestellung Zeugnisse der Literatur, Geschichte, Kunst und Architektur als Beispiele der Romanisierung Europas und Fortwirken der griechisch-römischen Antike,
vergleichen antike Werke und Rezeptionszeugnisse mit dem lateinischen Ursprungstext und setzen sich mit der jeweiligen Wirkung auseinander,
verstehen Texte der griechisch-römischen Antike als kulturelle Zeugnisse, die Wertvorstellungen ihrer Zeit vermitteln,
diskutieren Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit Bezug zu heutigen und ihren eigenen Wertvorstellungen,
argumentieren sachgerecht und mit Bezug auf die vorliegenden Texte bzw. Rezeptionszeugnisse.
kennen die historische Bedeutung des Lateinischen als allgemein verbreitete Sprache im römischen Reich und als Sprache der Kirche und Wissenschaft in Mittelalter und Neuzeit und benennen konkrete Beispiele,
beschreiben und deuten Zeugnisse der Literatur, Geschichte, Kunst und Architektur als Beispiele der Romanisierung Europas und Fortwirken der griechisch-römischen Antike,
diskutieren Wertvorstellungen der griechisch-römischen Antike mit Bezug zu heutigen und ihren eigenen Wertvorstellungen differenziert,
setzen sich mit Darstellungen menschlicher Grenzsituationen in lateinischer Literatur kritisch auseinander,
Nutzung digitaler Bibliothekskataloge
Analyse und Bewertung digitaler Medien
Originalkompetenz, PDF-Seite 29
vergleichen einzelne Wörter, Begrüßungsund Verabschiedungsformeln in Latein und anderen Sprachen miteinander,
vergleichen Elemente des Alltags sowie der Familienstrukturen in der griechisch-römischen Antike mit der Gegenwart und benennen mit Hilfe Unterschiede und Ähnlichkeiten,
vergleichen in einfacher Weise die religiösen Vorstellungen in der Antike mit heutigen religiösen Vorstellungen und benennen mit Hilfe Unterschiede,
zeigen einfache Formen der Empathiefähigkeit,
bewerten in einfacher Weise unterschiedliche Wertvorstellungen und Lebensweisen,
entwickeln in der Begegnung mit unterschiedlichen Wertvorstellungen Verständnis und Offenheit gegenüber anderen.
vergleichen Elemente des Alltags sowie der Familienstrukturen in der griechisch-römischen Antike mit der Gegenwart und benennen Unterschiede und Ähnlichkeiten,
beschreiben die Lebenswirklichkeit der griechischrömischen Welt aus einer vorgegebenen Perspektive,
vergleichen in einfacher Weise die religiösen Vorstellungen in der Antike mit heutigen religiösen Vorstellungen und benennen Unterschiede,
Originalkompetenz, PDF-Seite 30
erkennen in einfachen Ansätzen die Bedeutung von Sprache als Mittel der Kommunikation und Teil der kulturellen Identität,
benennen in einfacher Weise Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kulturen sowie ihre gegenseitige Beeinflussung,
erkennen an verschiedenen Beispielen den Einfluss der griechisch-römischen Kultur auf die heutige Kultur,
erfassen in der Begegnung mit der griechisch-römischen Antike mit Hilfe die Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern,
zeigen im Ansatz rationale und emotionale Formen der Empathiefähigkeit,
setzen sich mit der Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern in Hinsicht auf die eigene Gegenwart auseinander,
entwickeln durch das Verständnis anderer kultureller Wertvorstellungen Verständnis und Offenheit.
erkennen in Ansätzen die Bedeutung von Sprache als Mittel der Kommunikation und Teil der kulturellen Identität,
erkennen in Ansätzen in der Begegnung mit der griechisch-römischen Kultur auch die Wurzeln der eigenen Kultur,
erfassen in der Begegnung mit der griechisch-römischen Antike die Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern,
zeigen zunehmend eigenständig rationale und emotionale Formen der Empathiefähigkeit,
Originalkompetenz, PDF-Seite 31
erkennen die Bedeutung von Sprache als Mittel der Kommunikation und Teil der kulturellen Identität,
vergleichen und hinterfragen Werte und Normen der antiken Kultur,
erfassen in der diachronen Begegnung mit der griechisch-römischen Antike die Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern,
zeigen durch rationales und emotionales Erfassen der Gedanken und Absichten anderer Menschen Empathiefähigkeit,
setzen sich mit der Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern in Hinsicht auf die eigene Gegenwart kritisch auseinander,
entwickeln durch ein vertieftes Verständnis anderer kultureller Wertvorstellungen eine differenziertere Sicht und erweitern ihre personalen und sozialen Kompetenzen.
vergleichen und hinterfragen – ausgehend von der antiken Kultur – Werte und Normen verschiedener historischer Epochen,
erfassen in der diachronen Begegnung mit der griechisch-römischen Antike und der Kultur des Mittelalters die Relativität von Wertvorstellungen und Rollenbildern,
entwickeln durch ein vertieftes Verständnis anderer kultureller Wertvorstellungen eine differenziertere Sicht, erweitern ihre personalen und sozialen Kompetenzen und reflektieren eigene Einstellungen im Umgang mit dem Fremden.
Originalkompetenz, PDF-Seite 32
Medienerziehung
Nomina der a-, o-, kons. Deklination im Nominativ, Genitiv, Akkusativ und Ablativ
a-, e-, konsonantische Konjugation und esse: alle Personen im Präsens, Imperativ und Infinitiv aktiv
Kenntnis von Wortbestandteilen bei Nomina und Verben: Stamm, Kasusendung, Personzeichen, Bindevokal
Wortarten: Nomen, Verb, Präposition,
Syntax: Prädikat, Subjekt, Objekt (Akkusativ-Objekt) Adverbiale (Grundfunktionen: Zeit/Ort/Mittel) Attribut (Genitiv-Attribut)
Kongruenz
Satzarten: Hauptsatz, d. h. Aussagesatz, Fragesatz, Aufforderungssatz
Grundwortschatz von 200 – 250 Vokabeln
Adjektive der aund oDeklination
ein Vergangenheitstempus: Imperfekt / Perfekt Aktiv
Personalpronomen der 1. Und 2. Ps.
Interrogativpronomen (quis, quid),
Possessivpronomen nicht-reflexiv
Nebensatz: Relativsatz
Syntax: Satzreihe, Satzgefüge