Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Hamburg
Stadtteilschule
Deutsch
prozessbezogen
Sprechen und Zuhören
99
Schreiben
139
Lesen
53
inhaltsbezogen
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
113
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
81
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
A.1 Zu anderen sprechen
verhalten sich in unterschiedlichen alltagsbezogenen Sprechsituationen weitgehend intentions-, sach- und situationsgerecht.
sprechen deutlich artikuliert, überwiegend gemäß den Normen der Standardsprache.
kennen und nutzen verschiedene Formen mündlicher Darstellung auf verständliche Weise.
verwenden gelernte Fachbegriffe.
äußern sich sachgerecht in der Standardsprache.
wenden verschiedene Formen mündlicher Darstellung an.
berichten in strukturierter Form und in sachgerechter Sprache über komplexere Vorgänge.
formulieren eigene Stellungnahmen zu strittigen Fragen.
begründen ihre Behauptungen und erläutern sie durch Beispiele.
informieren über Sachverhalte (auch aus anderen Fachgebieten) zuhörergerecht und unter Verwendung der erforderlichen Fachtermini.
formulieren Anliegen, Beschwerden, Entschuldigungen situationsangemessen.
verfügen über einen für die Bewältigung schulischer, beruflicher und gesellschaftlicher Sprechsituationen angemessenen Wortschatz.
kennen und beobachten Wirkungen der eigenen Redeweise.
verhalten sich in unterschiedlichen alltagsbezogenen Sprechsituationen überwiegend intentions-, sach- und situationsgerecht.
sprechen deutlich artikuliert gemäß den Normen der Standardsprache.
erzählen, beschreiben, informieren, erklären, argumentieren, instruieren weitgehend kohärent.
verwenden gelernte Fachbegriffe weitgehend angemessen.
unterscheiden und wenden zentrale Formen mündlicher Darstellung an: informieren (berichten, beschreiben, schildern); werten (kritisieren, loben, fordern); argumentieren (behaupten, begründen, erläutern).
gestalten unterschiedliche Sprechsituationen.
sprechen situations- sowie adressatengerecht.
A.2 Verstehend zuhören
hören aufmerksam zu und produzieren angemessene Hörersignale.
verfolgen an einfachen Kriterien orientiert Redebeiträge und Kurzvorträge und geben Rückmeldungen.
erkennen in Hörtexten prominente Einzelinformationen.
verknüpfen in Hörtexten verstreute Informationen miteinander.
fassen zentrale Aussagen einfacher Hörtexte zusammen.
geben das Hauptthema von einfachen Hörtexten an.
erkennen in Hörtexten Gestaltungsmerkmale.
erfassen zweckgebunden relevante Informationen.
geben Informationen wieder und hinterfragen sie.
berücksichtigen die Redebeiträge anderer für ihre eigene Argumentation.
erfassen Inhalte, Strukturen und Gestaltungsmittel eines Hörtextes.
kennen Strategien des Zuhörens.
verstehen wesentliche Aussagen aus gesprochenen Texten und Redebeiträgen.
erfassen auch nonverbale Äußerungen.
folgen Gesprächsbeiträgen anderer und verknüpfen sie mit ihrem Vorwissen.
beobachten kriterienorientiert Redebeiträge und Kurzvorträge und geben Rückmeldungen.
verstehen in Hörtexten wesentliche Einzelinformationen und verknüpfen verstreute Informationen miteinander.
erfassen das Hauptthema von Hörtexten.
unterscheiden Sorten von Hörtexten und erkennen Gestaltungsmerkmale.
fassen Gesprächsbeiträge anderer in sachlich angemessener Form zusammen.
folgen einem längeren Vortrag und machen sich Notizen.
erfassen Inhalte, Strukturen und Gestaltungsmittel eines komplexeren Hörtextes.
sichern Informationen aus Texten und Redebeiträgen und geben sie wieder.
A.3 Mit anderen sprechen
erfragen von Gesprächspartnern fehlende Informationen.
ergänzen auf Nachfrage Informationen und Argumente.
sprechen themenbezogen.
lassen andere ausreden.
beziehen sich in ihren Wortbeiträgen auch explizit auf die Standpunkte von Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner.
unterscheiden gemeinsame und eigene Anliegen in einem Gespräch.
kennen verschiedene Typen von Gesprächen und verhalten sich, ggf. nach Aufforderung, dem jeweiligen Typ entsprechend.
reflektieren ansatzweise über Gesprächsverläufe.
erkennen einfache Formen von Störungen in Gesprächen und machen, ggf. mit Unterstützung, Vorschläge zur Abhilfe. abschluss
beschaffen sich in Gesprächen notwendige Informationen.
passen ihre Beiträge situativ den Gesprächsanlässen an.
vertreten die eigene Meinung begründet.
kennen verschiedene Formen mündlicher Darstellung wie berichten, appellieren, argumentieren.
beachten nonverbale Aspekte des Sprechens bei sich und anderen.
geben Gesprächsverläufe wieder.
beziehen sich auf die Gesprächsbeiträge anderer.
leiten einzeln oder im Team Gespräche zu strittigen Fragen.
berücksichtigen die Regeln formaler Gespräche.
vertreten die eigene Meinung nachvollziehbar.
gehen auf Gesprächsbeiträge sachlich und argumentierend ein.
beobachten und bewerten das eigene Gesprächsverhalten und das anderer kriterienorientiert.
unterscheiden schulische, berufliche und öffentliche Gesprächssituationen und verhalten sich in diesen angemessen.
halten Gesprächsregeln ein.
sprechen zusammenhängend zu einem begrenzten Themenbereich.
verhalten sich unterschiedlichen Gesprächstypen entsprechend.
erkennen einfache Formen von Störungen in Gesprächen und machen Lösungsvorschläge.
benennen das Ziel des Gesprächs.
reflektieren ihr eigenes und das Gesprächsverhalten anderer.
gehen in Gesprächen auch auf Gegenpositionen sachlich und argumentierend ein.
kennen unterschiedliche Gesprächsformen und praktizieren sie.
kennen Redewendungen zur Gesprächsstrukturierung und wenden sie an.
notieren wesentliche Inhalte von Gesprächen und nutzen sie zur Reproduktion.
A.4 Vor anderen sprechen
bereiten mit Hilfe Präsentationen mit Notizen und ggf. Vorformulierungen vor.
halten zu einem strukturell einfachen Thema stichwort- und ggf. mediengestützt einen kurzen, weitgehend kohärenten Vortrag.
sprechen vor anderen weitgehend standardsprachlich.
tragen literarische Texte sinngestaltend vor (frei und nach Vorlage).
leisten freie Redebeiträge.
halten Kurzvorträge/Referate mithilfe eines Stichwortzettels/ einer Gliederung.
gestalten Texte szenisch.
halten zu klar umgrenzten Problemstellungen kürzere Vorträge, in elementarer Weise, unterstützt von Medien.
lesen einen unbekannten Text sinngestaltend vor.
interpretieren Texte szenisch, indem sie neben sprachlichen auch körpersprachliche Mittel in die Gestaltung einbeziehen.
nutzen Medien für die Darstellung von Sachverhalten.
gestalten Texte (medial unterschiedlich vermittelt) szenisch.
bereiten mit Unterstützung Kurzvorträge/Präsentationen vor.
stellen Gruppenarbeitsergebnisse vor.
nutzen auf einfache Weise Präsentationstechniken.
verwenden gelernte Fachbegriffe in der Regel richtig.
tragen kurze Texte sinngebend auswendig vor.
erproben im szenischen Spiel unterschiedliche Perspektiven.
erproben beim szenischen Spiel verbale, paraverbale und nonverbale Mittel.
halten kürzere, strukturierte Vorträge mit angemessener Medienunterstützung.
gestalten ihren Vortrag auch nach dramaturgischen Gesichtspunkten.
tragen auch anspruchsvollere literarische Texte nach Vorbereitung sinngestaltend vor.
erarbeiten selbstständig ein Konzept für die szenische Interpretation eines literarischen Textes, indem sie unterschiedliche Gestaltungsfelder (z. B. Körper, Raum, Stimme) sowie Zuschauerorientierung berücksichtigen.
tragen auch komplexere Inhalte vor und setzen dabei Medien sach- und adressatenorientiert ein.
B.1 Richtig schreiben
nutzen aufbauend auf dem in der Grundschule erarbeiteten Basiswortschatz orthografisches Strukturwissen und grundlegende Rechtschreibstrategien.
schreiben einfache Wörter in der Regel richtig.
schreiben komplexe Wörter zumeist richtig (flektierte • schreiben komplexe Wörter in der Regel richtig Wortformen, Wörter mit häufigen und geübten Präfixen und Suffixen, Komposita).
schreiben Mitglieder von Wortfamilien in der Regel richtig.
schreiben Funktionswörter richtig.
beherrschen die Großschreibung am Text- und Satzanfang.
verstehen die Funktionsweise der satzinternen Großschreibung und wenden ihre Kenntnisse an.
trennen Wörter am Zeilenende korrekt.
beherrschen bei geübten und einigen schreibhäufigen Wörtern zumeist die Schreibung mit Dehnungsh und Doppelvokalbuchstaben.
schreiben einige geübte, sehr häufig vorkommende Fremdwörter fast durchgängig richtig.
beherrschen die Interpunktion grundlegend.
nutzen einzelne Proben.
markieren unter Anleitung im Rahmen der Korrektur fremder und eigener Texte Rechtschreibfehler und machen unter Anleitung Fehlerschwerpunkte aus.
nutzen in Zweifelsfällen ein Wörterbuch bzw. eine elektronische Rechtschreibhilfe und wenden dabei verschiedene Suchstrategien an.
nutzen digitale Rechtschreibtools.
beherrschen die Wortschreibung in der Regel im Kernbereich und weitgehend im Peripheriebereich.
beherrschen weitgehend die satzinterne Großschreibung.
schreiben häufig genutzte und geübte Fremdwörter richtig.
beherrschen weitgehend die Interpunktion.
erkennen, unter Anleitung, individuelle Fehlerschwerpunkte und korrigieren eigene Fehler.
kennen die wichtigsten Interpunktionsregeln und wenden diese in der Regel sicher an.
schreiben einfache Wörter in der Regel richtig, (flektierte Wortformen, Wörter mit häufigen Präfixen und Suffixen, Komposita).
schreiben Mitglieder von Wortfamilien richtig.
verstehen die Funktionsweise der satzinternen Großschreibung und wenden ihre Kenntnisse zumeist sicher an.
beherrschen bei geübten und schreibhäufigen Wörtern in der Regel die Schreibung mit Dehnungs-h und Doppelvokalbuchstaben.
schreiben einige geübte, häufig vorkommende Fremdwörter fast durchgängig richtig.
markieren unter Anleitung im Rahmen der Korrektur fremder und eigener Texte Rechtschreibfehler und machen, ggf. unter Anleitung, Fehlerschwerpunkte aus.
beherrschen in der Regel die satzinterne Großschreibung.
beherrschen weitgehend die Getrennt- und Zusammenschreibung (Wortgruppe vs. Kompositum).
schreiben häufig genutzte Fremdwörter richtig.
B.2 Über Schreibfertigkeiten verfügen
beherrschen die Wortschreibung im Kernbereich und weitgehend im Peripheriebereich.
beherrschen in der Regel die satzinterne Großschreibung.
schreiben häufig genutzte Fremdwörter richtig.
beherrschen weitgehend die Getrennt- und Zusammenschreibung (Wortgruppe vs. Kompositum).
beherrschen weitgehend die Interpunktion.
erkennen, unter Anleitung, individuelle Fehlerschwerpunkte und korrigieren eigene Fehler. B.2 Über Schreibfertigkeiten verfügen
schreiben flüssig und ihre Handschrift ist gut lesbar.
gestalten ihre Texte übersichtlich.
nutzen elementare Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms.
schreiben in einem angemessenen Tempo, lesbar und gestalten ihre Texte übersichtlich.
nutzen ein Textverarbeitungsprogramm und seine Möglichkeiten.
schreiben auch längere Texte routiniert und leserlich mit der Hand.
gestalten schriftliche Arbeiten digital.
verfassen längere Texte in der Regel orthographisch korrekt (in Bezug auf die Rechtschreibung und Interpunktion).
nehmen Hinweise zur Fehlerkorrektur produktiv auf.
erkennen Fehlerschwerpunkte und korrigieren Fehler eigenständig.
gestalten ihre Texte lesbar und übersichtlich.
schreiben Texte mithilfe eines Textverarbeitungsprogramms.
nutzen ein Textverarbeitungsprogramm auch unter gestalterischen Gesichtspunkten.
sind fähig, Formulare auszufüllen.
formulieren Texte in der Regel flüssig.
strukturieren Texte sinnvoll und zielorientiert.
gestalten Texte dem Zweck entsprechend sowie adressatengerecht.
B.3 Texte verfassen
nutzen Textsortenwissen.
kennen einige Merkmale von Textsorten bzw. Handlungsmustern.
schreiben dem Thema, der Intention und dem Adressaten weitgehend angemessen.
gestalten das Textthema erkennbar.
geben mehrere thematisch relevante Einzelinformationen an.
erzählen, berichten und beschreiben weitgehend schlüssig.
formulieren Instruktionen so, dass wesentliche Elemente, Handlungsziele und Handlungsabfolgen erkennbar sind.
wählen einen von mehreren vorgegebenen Standpunkten aus und stützen ihn weitgehend nachvollziehbar, d.h. nicht nur unter Bezug auf subjektives Erleben, mit mindestens zwei Argumenten
schreiben für sich und andere kreative Texte der Aufgabenstellung entsprechend.
kennen zentrale Merkmale von Textsorten bzw. Handlungsmustern.
verknüpfen mehrere thematisch relevante Einzelinformationen sinnvoll.
erzählen weitgehend kohärent und unter Einhaltung einer bestimmten Perspektive.
markieren auch innere Zustände und Vorgänge.
berichten kohärent, angemessen detailliert und so, dass subjektive Bewertungen kaum noch vorkommen.
beschreiben unter einer einheitlichen Perspektive auch komplexere Gegenstände, Zustände und Vorgänge so, dass die Leserin/der Leser ein Vorstellungsbild aufbauen kann.
formulieren Instruktionen in sachlogischer Ordnung, so dass
erzählen weitgehend kohärent, unter Aufbau von Spannung, nehmen unterschiedliche Perspektiven ein und behalten sie bei.
argumentieren nachvollziehbar mit einem bewusst gewählten Aufbau, bestehend aus Einleitung, Diskussionsteil und Abschluss.
geben Inhalte auch längerer und komplexerer Texte zusammenfassend wieder.
nutzen digitale Kommunikationsmittel.
verfassen Lebenslauf und Bewerbung.
schreiben dem Thema, der Intention und dem Adressaten angemessen.
verknüpfen mehrere thematisch relevante Einzelinformationen.
erzählen weitgehend kohärent.
bringen auch innere Zustände und Vorgänge zum Ausdruck.
berichten kohärent und so, dass subjektive Bewertungen in den Hintergrund treten.
beschreiben Gegenstände, Zustände und Vorgänge so, dass die Leserin/der Leser über eine elementare Orientierung verfügt.
formulieren Instruktionen in sachlogischer Ordnung, so dass Voraussetzungen, Prozess und Ziel von Handlungsabfolgen überwiegend nachvollziehbar sind.
stützen ihre Argumentation nachvollziehbar, d.h. nicht nur unter Bezug auf subjektives Erleben.
kennen zentrale Merkmale von Textsorten bzw. Handlungsmustern auch in Mischformen.
wählen die Inhalte in der Regel erkennbar leserbezogen aus.
gestalten auch Innensichten erzählerisch aus.
argumentieren nachvollziehbar und setzen bewusst, adäquat und sicher typische Strukturelemente ein.
stellen Ergebnisse einer Textuntersuchung dar.
integrieren Zitate in den eigenen Text.
fassen wesentliche Informationen aus kontinuierlichen, diskontinuierlichen und multimodalen Texten zusammen.
planen, formulieren und überarbeiten Texte auch nach offenen Aufgabenstellungen, wenn die erwartete Textsorte benannt bzw. zu erschließen ist.
verfassen – nach bekannten Mustern – formalisierte Texte.
fassen pragmatische und literarische Texte strukturiert zusammen.
erörtern Fragen mit lebensweltlichen Bezügen.
erproben kreative Schreibformen.
kennzeichnen Zitate.
nutzen zentrale Schreibformen des gestaltenden, des informierenden und des argumentierenden Schreibens.
wenden Zitiertechniken sicher an.
wenden Grundregeln des Bibliografierens an.
B.3.1 Texte planen und strukturieren
kennen und nutzen Verfahren der Ideenfindung.
wählen aus ihren Schreibideen aus.
nutzen digitale und analoge Verfahren wie Clustering und erstellen einen Schreibplan.
gliedern den geplanten Text, auch mithilfe von Hinweisen, in einzelne Abschnitte.
erstellen eine Stoffsammlung / Gliederung.
legen Arbeitsschritte fest, gewichten, wählen aus und ordnen Ideen und Formulierungen nach Maßgabe ihrer Intention, des Themas und der Aufgabe, des Handlungsmusters und der Adressaten.
sammeln Informationen aus verschiedenen Quellen, prüfen und ergänzen sie.
legen Arbeitsschritte fest, sammeln, gewichten, wählen aus und ordnen Ideen und Formulierungen nach Maßgabe ihrer Intention, des Themas, des Handlungsmusters und der Adressaten.
planen und strukturieren Texte sowohl individuell als auch kooperativ und kollaborativ.
kennen zentrale Merkmale von Textsorten bzw. Handlungsmustern.
nutzen weitgehend selbstständig Verfahren der Ideenfindung als Schreibplan.
wählen aus ihren Schreibideen aus und bringen sie in eine sinnvolle Reihenfolge.
sammeln Aspekte und Argumente und ordnen sie im Hinblick auf inhaltliche und formale Vorgaben.
konzipieren Texte ziel-, adressaten- und situationsbezogen, ggf. auch materialorientiert.
orientieren sich bei der Textplanung an den Operatoren.
entscheiden sich für die angemessene Textsorte.
konzipieren Texte ziel-, adressaten- und situationsbezogen, ggf. auch mit Einbeziehung von weiteren Informationsquellen.
reflektieren ihren Arbeitsprozess sowohl individuell als auch kooperativ.
B.3.2 Texte formulieren
verwenden Ausdrücke, die dem jeweiligen Verwendungszusammenhang in Ansätzen angemessen sind; der geübte Wortschatz wird in begrenztem Umfang angewendet.
verwenden Ausdrücke, die dem jeweiligen Verwendungszusammenhang angemessen sind; der Umfang des geübten Wortschatzes wird weitgehend ausgeschöpft.
gestalten ihren Schreibprozess stilistisch bewusst und berücksichtigen einige Mittel der sprachlich-stilistischen Gestaltung.
gestalten ihre Texte grundsätzlich kohärent, situationsangemessen und adressatenorientiert.
verwenden Ausdrücke, die dem jeweiligen Verwendungszusammenhang angemessen sind; der Umfang des geübten Wortschatzes wird ausgeschöpft.
verwenden Ausdrücke, die dem jeweiligen Verwendungszusammenhang weitgehend angemessen sind; der Umfang des geübten Wortschatzes wird in weiten Teilen ausgeschöpft.
verwenden auch Pronomen und Pronominaladverbien zur Variation des Ausdrucks.
gestalten ihren Schreibprozess stilistisch bewusst und berücksichtigen Mittel der sprachlich-stilistischen Gestaltung.
gestalten ihre Texte kohärent, situationsangemessen und adressatenorientiert.
verwenden Ausdrücke, die dem jeweiligen Verwendungszusammenhang angemessen sind; der Umfang des auch eigenständig erweiterten Wortschatzes wird genutzt.
B.3.3 Texte überarbeiten
überarbeiten aufgrund von Hinweisen Textentwürfe im Hinblick auf einzelne inhaltliche, inhaltlich-strukturelle und sprachliche Aspekte.
bearbeiten eigene und fremde Texte für eine grafische Präsentation.
korrigieren Textentwürfe im Hinblick auf einzelne inhaltliche, inhaltlich-strukturelle und sprachliche Aspekte.
bearbeiten Textentwürfe auf der Grundlage von Feedback.
korrigieren weitgehend selbstständig fremde und eigene Texte im Hinblick auf mehrere Aspekte (sachliche Richtigkeit, Aufbau, sprachliche Richtigkeit, stilistische Angemessenheit).
wenden verabredete Methoden zur Textüberarbeitung an.
wenden Funktionen der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen an.
überprüfen kriteriengeleitet Aufbau, Inhalt und Formulierungen eigener Texte hinsichtlich der Aufgabenstellung.
überarbeiten aufgrund von Hinweisen und zunehmend selbstständig Textentwürfe im Hinblick auf einzelne inhaltliche, inhaltlich-strukturelle und sprachliche Aspekte.
bearbeiten eigene und fremde Texte für eine grafische Präsentation, die einfachen Normen der Schriftgestaltung und des Layouts entspricht.
überarbeiten ihre Texte nach Qualitätskriterien (Korrektheit der Orthografie und Zeichensetzung, sprachliche Richtigkeit, stilistische Gestaltung, gedankliche Stringenz).
beherrschen die Arbeit mit dem Rechtschreibwörterbuch und die Funktionen der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen.
revidieren kriteriengeleitet eigene und fremde Texte hinsichtlich des Aufbaus, des Inhalts und der Formulierungen.
B.3.3 Texte überarbeiten
dekodieren häufig vorkommende Wörter als Ganzheiten, wenn nicht auf Anhieb, dann im Anschluss an Selbstkorrekturen.
lesen nicht Wort für Wort, sondern Einheiten aus mehreren Wörtern.
lesen kürzere Texte mit geläufigen Wörtern flüssig, in denen vornehmlich Konkreta vorkommen, mit einfachen Hauptsätzen und einfachen Satzgefügen, die inhaltlich und auch grafisch deutlich gegliedert sind, mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 Wörtern pro Minute.
orientieren sich in strukturierten Texten und verschaffen sich mithilfe textueller Lesehilfen einen Überblick.
entnehmen Informationen und nutzen sie zielgerichtet.
verknüpfen im Text benachbarte Informationen auch dann, wenn die Beziehung nur implizit ist und aufgrund textbasierter Schlüsse oder aufgrund von altersgemäßem, verbreitetem Vorwissen hergestellt werden muss.
verknüpfen mehrere über den Text „verstreute” Informationen, wenn die Beziehungen, auch unter Nutzung verbreiteten altersgemäßen Vorwissens, leicht zu erschließen sind.
denken ggf. mit Unterstützung über ihr Leseinteresse bzw. ihre Leseziele nach.
halten gegebenenfalls (vor allem) bei Sachtexten und in der Regel nach Aufforderung nach der Lektüre des Titels fest, was sie schon wissen.
kennen einige Möglichkeiten, mit Verstehensschwierigkeiten umzugehen, und nutzen sie nach Aufforderung.
markieren im Hinblick auf das Leseinteresse relevante Textstellen.
formulieren – je nach Leseinteresse – ggf. bei eher kurzen und strukturell einfachen Texten Überschriften für einzelne Abschnitte.
fassen (bezogen auf das Leseinteresse) Wichtiges zusammen.
dekodieren häufig und seltener vorkommende Wörter und Fremdwörter als Ganzheiten, ggf. im Anschluss an Selbstkorrekturen.
lesen Texte weitgehend flüssig und sinnverstehend, auch wenn sie selten vorkommende Wörter (auch Abstrakta), komplexe Satzgefüge (Nebensätze ersten und zweiten Grades) enthalten.
lesen nach Vorbereitung Texte auch mit selten vorkommenden Wörtern sinngemäß betonend vor.
orientieren sich in Texten und verschaffen sich mithilfe textueller Lesehilfen einen Überblick.
verknüpfen im Text benachbarte Informationen auch dann, wenn die Beziehung nur implizit ist und aufgrund textbasierter Schlüsse oder aufgrund von Vorwissen hergestellt werden muss.
verknüpfen auch mehrere über den Text verstreute Informationen.
klären ihr Leseinteresse bzw. ihre Leseziele.
klären ihr Vorwissen.
nutzen ihr Wissen über Textsorten, um Erwartungen an den Text zu formulieren.
kennen die Verfahren des überfliegenden, selegierenden und intensiven Lesens und nutzen sie auf Aufforderung hin.
können bei Verstehensschwierigkeiten selbstständig ein zur Verfügung gestelltes Hilfsmittel zielorientiert nutzen.
lesen inhaltlich und auch grafisch deutlich gegliederte Texte mit geläufigen Wörtern, auch Fremdwörtern, mit komplexeren Grades).
orientieren sich in und zwischen Texten und verschaffen sich mithilfe textueller Lesehilfen einen Überblick.
markieren Wesentliches auch in umfangreichen Texten.
unterscheiden Vorwissen und neue Informationen.
klären Wortbedeutungen.
kennen Verfahren zur Textstrukturierung und wenden sie selbstständig an.
nutzen bewusst ihre Leseerwartungen und Leseerfahrungen.
lesen zügig altersgemäße Texte.
regulieren ihr Lesetempo gemäß der Aufgabenstellung.
orientieren sich in und zwischen Texten.
ermitteln Informationen auch aus diskontinuierlichen und/oder mulitmodalen Texten.
kennen unterschiedliche Lesestrategien und wenden sie an.
ziehen Nachschlagewerke zur Klärung von Fachbegriffen, Fremdwörtern und Sachfragen gezielt heran.
suchen Informationen zu einem Thema/Problem in unterschiedlichen Medien und wählen sie aus.
recherchieren aufgaben-/ themenbezogen.
dekodieren auch selten vorkommende Wörter als Ganzheiten, wenn nicht auf Anhieb, dann im Anschluss an Selbstkorrekturen.
lesen auch komplexere Texte nach einer Vorbereitung sinnverständlich vor.
orientieren sich in und zwischen Texten unterschiedlicher Komplexität und verschaffen sich mithilfe textueller Lesehilfen einen Überblick.
ermitteln Informationen in kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten.
kennen unterschiedliche Lesestrategien und wenden sie in Abhängigkeit von Leseinteresse und -ziel an.
regulieren ihr Lesetempo angemessen zur Aufgabenstellung bzw. zur Leseabsicht.
setzen Randbemerkungen.
lesen navigierend, z. B. BildTon-Text integrierend.
erfassen Textschemata.
recherchieren aufgaben-/themenbezogen.
setzen Lesestrategien und Lesetechniken zielführend ein.
orientieren sich in und zwischen Texten unterschiedlicher Komplexität.
erschließen Texte unter Berücksichtigung textexterner Bezüge.
kennen unterschiedliche Lesestrategien und wenden sie selbstständig zielgerichtet an.
D.1 Über Textwissen verfügen
kennen elementare Merkmale von Textmustern wie Erzählen, Berichten, Beschreiben sowie von primär informierenden, regulierenden und instruierenden Texten.
kennen zentrale Begriffe wie Figur, Handlung und Konflikt auch für die Untersuchung medial vermittelter Formate und nutzen sie für ihr Textverständnis.
kennen einige charakteristische Merkmale von epischen Kleinformen.
unterscheiden lyrische und epische Texte anhand von elementaren Merkmalen.
kennen mindestens fünf Werke der Kinder- und Jugendliteratur und sieben Gedichte.
kennen elementare filmische Gestaltungsmittel.
unterscheiden epische, lyrische, dramatische Texte und kennen wesentliche Merkmale.
unterscheiden verschiedene Textfunktionen und Textsorten.
unterscheiden Informations- und Unterhaltungsfunktion.
stellen an einem repräsentativen Beispiel Zusammenhänge zwischen Text, Entstehungszeit und Leben der Autorin/des Autors her.
erschließen zentrale Aussagen.
beschreiben und bewerten Handlungen, Verhaltensweisen und Verhaltensmotive.
kennen zentrale Merkmale verschiedener Formen diskontinuierlicher Texte wie Karten, Diagramme, Tabellen.
kennen altersangemessene Texte bedeutender Autorinnen und Autoren.
kennen wesentliche Fachbegriffe zur Erschließung von Literatur und wenden sie an.
kennen und unterscheiden insbesondere epische Kleinformen, Erzählungen, Kurzgeschichten.
kennen repräsentative altersgemäße epische und lyrische Texte der Gegenwart und der literarischen Tradition.
kennen zentrale Merkmale von Textmustern wie Erzählen, Berichten und Beschreiben bzw. von primär informierenden, regulierenden und instruierenden Texten.
verwenden zentrale Begriffe für die Untersuchung medial vermittelter, vor allem narrativer Formate und nutzen sie für ihr Textverständnis.
kennen charakteristische Merkmale von lyrischen Texten und epischen Kleinformen.
erkennen und unterscheiden auf der Grundlage von zentralen Merkmalen verschiedene Textsorten.
kennen mindestens acht Werke der Kinder- und Jugendliteratur und zwölf Gedichte.
unterscheiden weitere epische, lyrische, dramatische Texte und kennen wesentliche Merkmale.
stellen an ausgewählten Beispielen Zusammenhänge zwischen Text, Entstehungszeit und Leben der Autorin/des Autors bei der Arbeit an Texten aus Gegenwart und Vergangenheit her.
erfassen wesentliche Elemente eines Textes.
erschließen zentrale Inhalte.
erkennen Intention(en) eines Textes, insbesondere Zusammenhänge zwischen Zweck, Textmerkmalen, Lesererwartungen und Wirkungen.
kennen repräsentative altersgemäße epische, lyrische und dramatische Texte der Gegenwart und der literarischen Tradition (auch regionale und niederdeutsche).
kennen und unterscheiden grundlegende journalistische Textsorten.
kennen zentrale Merkmale verschiedener Formen diskontinuierlicher Texte wie Karten, Diagramme, Tabellen und nutzen sie für die Informationsentnahme.
erkennen mögliche Intentionen eines Textes, insbesondere Zusammenhänge zwischen Zweck, Textmerkmalen, Leseerwartungen und Wirkungen.
kennen weitere filmische Gestaltungsmittel.
unterscheiden zwischen Informations- und Unterhaltungsfunktionen.
unterscheiden die Spezifika epischer, lyrischer und dramatischer Texte.
kennen Merkmale verschiedener literarischer und expositorischer Textsorten.
kennen Merkmale wichtiger literarischer Epochen und Strömungen.
kennen vielfältige Form- und Gestaltungsmittel von Texten.
D.2 Sich im Medienangebot orientieren
ermitteln auf der Basis detaillierter Aufgaben bei vorgegebenem Ziel ansatzweise strukturiert Informationen in Lexika, unterrichtlich erkundeten Schulbibliotheken und öffentlichen Bibliotheken.
nutzen digitale Informationsquellen.
kennen wesentliche Darstellungsmittel eines Mediums und schätzen deren Wirkungen ein.
wenden die Darstellungsmittel selbst an einem Beispiel an.
nutzen Schulbibliotheken und öffentliche Bibliotheken.
analysieren und bewerten Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen von unterschiedlichen Medien.
nutzen geeignete Webseiten für die Recherche.
Analyse und Bewertung digitaler Medien (6.1, 6.2)
Durchführung von Online-Recherchen sowie Reflexion und Bewertung des Verfahrens und der Ergebnisse (1.1, 1.2, 5.2, 5.4, 6.1, 6.2)
erkennen Intentionen und Wirkungen ausgewählter Medieninhalte und bewerten sie.
nutzen unterrichtlich erkundete Schulbibliotheken und öffentliche Bibliotheken.
nutzen Online-Bibliotheken.
beurteilen Webseiten nach ihrer Seriosität und bewerten digitale Rechercheergebnisse im Hinblick auf ihre thematische Relevanz und Verlässlichkeit.
kennen grundlegende moralische Probleme und rechtliche Regelungen im Zusammenhang mit digitalen Medien.
unterscheiden Nutzungsformen digitaler Formate und Umgebungen und stellen Zusammenhänge zwischen Intentionen, Gestaltung und Wirkung her.
nutzen digitale Werkzeuge zielgerichtet und reflektiert für die Gestaltung eigener medialer Produkte.
kennen medienspezifische Formen, schätzen sie ein und nutzen sie zielgerecht.
D.3 Texte und Medien erschließen und nutzen
erkennen die Funktion von Zwischentiteln und Absät- • teilen auch umfangreichere ungegliederte Texte in zen.
ordnen kurzen und strukturell einfachen Texten selbstständig Überschriften zu, die das Thema benennen.
lösen Aufgaben zu strukturell einfachen und kurzen Texten, die auf ein (inhaltliches) Gesamtverständnis zielen, erkennen z. B. zentrale Aussagen.
geben Inhalte mit eigenen Worten zusammenfassend wieder.
nutzen verschiedene Formen der Textstrukturierung.
lösen Aufgaben, bei denen das Gesamtverständnis längerer und komplexerer Texte vorausgesetzt ist, erkennen z. B. zentrale Aussagen und die mögliche Autorintention.
entwickeln eine eigene Deutung des Textes, sprechen mit anderen darüber und beziehen sich dabei auf den Text.
erweitern ihren Verstehenshorizont auch anhand komplexerer Texte.
verfügen über Grundbegriffe der Textbeschreibung und -erschließung.
wenden auch handlungs- und produktionsorientierte Methoden zur Erschließung von Texten an.
reflektieren ihre Leseerfahrungen und werten sie aus.
entwickeln eigene Deutungen des Textes, sprechen mit anderen darüber und beziehen sich auf den Text.
geben bei der Übernahme fremder Texte Quellen an.
begründen sachlich ihr Urteil und ziehen dazu auch Textbeispiele heran.
formulieren zu kurzen Texten Überschriften, die das Thema oder die zentrale Aussage benennen.
lösen Aufgaben, bei denen das Gesamtverständnis längerer und komplexerer Texte vorausgesetzt ist, erkennen z. B. zentrale Aussagen.
erkennen sprachliche Gestaltungsmittel in ihren Wirkungszusammenhängen und nutzen sie für die Deutung.
analysieren dramaturgische Strukturen von Filmen und Serien.
unterscheiden zentrale Textfunktionen.
analysieren die Wirkung sprachlicher Mittel.
wenden Grundregeln des Zitierens korrekt an.
exzerpieren für die eigene Weiterarbeit.
kennen und nutzen Fachbegriffe.
verstehen ein breites Spektrum auch längerer und komplexer Texte und erfassen sie im Detail.
bewerten Texte und begründen ihr Urteil kriterienorientiert.
D.3.1 Literatur (in unterschiedlicher Medialität)
bewerten bei fiktionalen Texten einzelne Aussagen oder Gedanken von Figuren unter Bezug auf eigene Meinungen oder Einstellungen.
bewerten bei fiktionalen Texten auch unterschiedliche Aussagen oder Gedanken von Figuren und der Erzählinstanz und begründen ihr Urteil in Grundzügen.
visualisieren Zusammenhänge von Figurenkonstellationen in literarischen Texten.
bewerten bei literarischen Texten, die Leistung von sprachlichen Gestaltungsmitteln hinsichtlich der Nuancierung von Textaussagen.
Berücksichtigung intermedialer, nichtlinearer oder interaktiver literarischer Textsorten bzw. Schreibformen (6.1, 6.2)
bewerten bei fiktionalen Texten auch unterschiedliche Aussagen oder Gedanken von Figuren und der Erzählinstanz und begründen ihr Urteil für andere nachvollziehbar.
bewerten bei fiktionalen Texten unterschiedliche Aussagen oder Gedanken von Figuren und der Erzählinstanz und beziehen sich dabei auf eigene Meinungen oder Einstellungen.
erkennen metaphorische, symbolische und allegorische Bedeutungen und verstehen ironische und satirische Ausdrucksweisen.
erkennen Verfahren der Leserlenkung.
stellen an ausgewählten Beispielen Zusammenhänge zwischen Text, Entstehungszeit und Biografie des Autors /der Autorin her.
identifizieren grundlegende Form- und Gestaltungsmittel in literarischen Texten und reflektieren ihre Wirkung.
erfassen Handlungsmotive, Konflikte, moralische Bewertungen.
bewerten bei fiktionalen Texten auch unterschiedliche Aussagen oder Gedanken von Figuren und der Erzählinstanz und begründen ihr Urteil differenziert und intersubjektiv nachvollziehbar.
D.3.2 Pragmatische Texte (in unterschiedlicher Medialität)
lokalisieren in kurzen Texten explizit angegebene und auffällig markierte Einzelinformationen, nach denen direkt gefragt wird oder die mit einem einfach zu ziehenden Schluss zwischen Aufgabe und Text zu ermitteln sind.
stellen einfache Beziehungen zwischen kontinuierlichen Texten und Bildern/Grafiken her.
bewerten zentrale Aussagen strukturell einfacher Sachtexte in knapper Form und beziehen sich dabei auf eigene Meinungen oder Einstellungen.
bewerten zentrale Aussagen auch komplexerer Sach- und Gebrauchstexte inhaltlich und berücksichtigen dabei auch erworbenes Wissen.
erfassen einfache Argumentationsstrukturen in Sachtexten.
vergleichen und bewerten Texte hinsichtlich ihres Informationsgehalts.
visualisieren Zusammenhänge zwischen Aussagen von Sachtexten, zwischen grafischen und verbalen Anteilen bei diskontinuierlichen Texten.
Berücksichtigung intermedialer, nicht-linearer oder interaktiver pragmatischer Textsorten bzw. Schreibformen wie z. B. Websites/Hypertext oder Blogs (6.1, 6.2)
Behandlung medientheoretischer Texte zu Themen der Digitalisierung und der digitalen Welt (6.2)
unterscheiden zwischen Information und offensichtlicher Wertung in Texten.
unterscheiden Formen der Informationspräsentation – Information vs. Unterhaltung.
verstehen diskontinuierliche Texte.
lokalisieren in kurzen Texten Einzelinformationen, die explizit oder indirekt formuliert sind oder mit anderen Informationen konkurrieren und die durch einen Vergleich von Informationen in der Aufgabe und im Text ermittelt werden müssen.
stellen Beziehungen zwischen kontinuierlichen Texten und Bildern/Grafiken her, wenn dazu einfache Schlussfolgerungen erforderlich sind.
bewerten zentrale Aussagen strukturell einfacher Sachtexte inhaltlich, indem sie zusätzlich präsentiertes Wissen berücksichtigen und begründen ihr Urteil.
unterscheiden normative und deskriptive Aussagen.
erfassen argumentierende Texte in ihrem Aufbau unter Berücksichtigung des situativen Kontextes.
unterscheiden zentrale Textfunktionen.
unterscheiden zwischen Information und Wertung in Texten.
erfassen den Sachgehalt informierender (auch diskontinuierlicher) Texte.
verstehen diskontinuierliche Texte auch im Zusammenhang mit kontinuierlichen Texten.
E.1 Sprachwissen
unterscheiden Wortarten und wissen, dass es weitere, damit noch nicht kategorisierte Wörter gibt.
kennen die Begriffe Wortfamilie und Wortfeld und können mit Unterstützung Wortfamilien und Wortfelder konstruieren.
unterscheiden Satzarten.
kennen Begriffe für Satzglieder und Satzstrukturen.
kennen die zentralen Wortarten in ihren grammatischen Erscheinungsformen und bestimmen sie nach formalen Kriterien.
untersuchen Wortbildungen.
bestimmen wichtige Satzglieder nach formalen Kriterien.
untersuchen Satzstrukturen mithilfe grammatischer Proben.
kennen Satzstrukturen und verwenden sie funktional.
kennen wichtige Regeln der Aussprache, der Orthografie und der Zeichensetzung und wenden sie beim Sprachhandeln an.
unterscheiden Modi.
unterscheiden direkte und indirekte Rede.
erkennen Aktiv- und Passivkonstruktionen in ihren Funktionen.
bestimmen Satzglieder.
unterscheiden Wortarten, verwenden deren Begriffe und wissen, dass es weitere, damit noch nicht kategorisierte Wörter gibt.
bestimmen die zentralen Wortarten in grammatischen Erscheinungsformen nach formalen Kriterien.
können Wortfamilien und Wortfelder konstruieren.
kennen Möglichkeiten der Wortbildung und untersuchen Komposita.
kennen und verwenden die Begriffe für Satzglieder und Satzstrukturen.
erkennen das grammatische System als Modell.
beschreiben Sprache als lebendiges System.
kennen Modi.
erkennen Aktiv- und Passivkonstruktionen.
E.2 Sprachgebrauch untersuchen
kennen grundlegende Merkmale von Kommunikationssituationen im Alltag.
erkennen einfache Beispiele für Verständigungsprobleme im Alltag.
kennen monologische und interaktionale Kommunikationsformen.
beschreiben deutliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen und Varietäten, z. B. des Nieder- und des Hochdeutschen, und reflektieren ansatzweise über ihre Einstellungen zu Sprachen und Varietäten und ihren Sprecherinnen und Sprechern.
beschreiben anhand von Herkunfts-, Familien- oder Fremdsprachen der Schülerinnen und Schüler Aspekte des Sprachvergleichs.
unterscheiden zentrale Merkmale von Mündlichkeit und Schriftlichkeit.
unterscheiden situationsspezifische Sprechweisen und schätzen ihr Wirkungspotenzial ein.
kennen die Bedeutung der Adressatenorientierung.
erkennen die Funktion von Gesprächsregeln und finden Lösungen bei Verständigungsproblemen.
erfassen grundlegende Textfunktionen.
erkennen und unterscheiden gesprochene und geschriebene Sprache, Alltagssprache und Bildungssprache, Umgangssprache, Standardsprache und Dialekt.
kennen die Grundbedingungen und -regeln für kommunikative Situationen im Alltag (Adressatenorientierung, Situationsangemessenheit).
unterscheiden gesprochene und geschriebene Sprache.
kennen Soziolekte und unterscheiden sie in ihrer Funktion.
kennen ausgewählte Beispiele fremdsprachlicher Einflüsse.
erkennen und berücksichtigen beim Sprachhandeln die Inhalts- und Beziehungsebene.
kennen grundlegende Argumentationsstrategien.
kennen Gruppensprachen.
kennen Niederdeutsch als Regionalsprache.
zeigen an einzelnen Wörtern, dass Sprache sich wandelt.
kennen Bedingungen für gelingende Kommunikation im Alltag und die Bedeutung von Gesprächsregeln.
benennen mögliche Ursachen für Verständigungsprobleme.
unterscheiden monologische und interaktionale Kommunikationsformen.
stellen Sprachvergleiche an.
erkennen und unterscheiden gesprochene und geschriebene Sprache, Alltagssprache und Bildungssprache.
untersuchen die Adressatenorientierung in ihrer Bedeutung.
unterscheiden öffentliche und private Kommunikationssituationen und verhalten sich ihnen sprachlich jeweils angemessen.
unterscheiden Argumentationsstrategien.
erfassen ästhetische Funktionen eines Textes.
nennen Gründe für den Wandel von Sprache und führen einzelne Beispiele an.
E.3 Sprachlich-stilistische Aspekte von Texten untersuchen
unterscheiden private und öffentliche Kommunikationssituationen.
zeigen an einzelnen Wörtern und Wendungen und an Texten, dass Sprache sich wandelt.
erläutern Formen der sprachlichen Vielfalt.
Analyse und Reflexion der Kommunikation in digitalen Medien (6.1, 6.2) E.3 Sprachlich-stilistische Aspekte von Texten untersuchen
untersuchen Bedeutungen einzelner Wörter und Be- • untersuchen im Textzusammenhang Wortbedeutundeutungsbeziehungen.
wenden Begriffe für Wortarten auf Wörter in Texten bzw. Sätzen in der Regel richtig an, wenn die Wörter für die jeweilige Wortart (proto)typisch sind.
untersuchen strukturell einfache (Teil-)Sätze im Hinblick auf den Gebrauch von Kasus, Kongruenz und Satzgliedstellung, nutzen dafür grammatische Proben.
wenden mit Hilfe und in prototypischen Fällen die Unterscheidungen zwischen Haupt- und Nebensätzen, Satzreihen und Satzgefügen an.
nehmen ggf. auf lokaler Ebene (an einzelnen Stellen) stilistische Änderungen vor.
untersuchen im Textzusammenhang Wortbedeutungen und Bedeutungsbeziehungen.
wissen, wie man für die Bedeutungsangabe Hilfsmittel nutzt.
erkennen prototypische Wortarten in Texten.
untersuchen Satzstrukturen im funktionalen Zusammenhang.
kennen Möglichkeiten der Satzverknüpfung und der Sicherung des Textzusammenhangs und nutzen sie beim Untersuchen, Schreiben und Überarbeiten.
unterscheiden Handlungs-, Inhalts- und Beziehungsaspekte in Kommunikationssituationen.
analysieren sprachliche Interaktionen auch unter grundlegenden kommunikationstheoretischen und -psychologischen Aspekten.
unterscheiden zwischen Denotation und Konnotation eines sprachlichen Ausdrucks.
nennen verschiedene Gründe für den Wandel von Sprache und führen Beispiele an.
reflektieren Sprachvergleiche. gen und Bedeutungsbeziehungen.
untersuchen Sätze im Hinblick auf den Gebrauch von Kasus, Kongruenz und Satzgliedstellung, nutzen dafür grammatische Proben.
unterscheiden in prototypischen Fällen zwischen Haupt- und Nebensätzen, Satzreihen und Satzgefügen.
untersuchen sprachliche Mittel zur Herstellung lokaler Kohärenzen und grundlegender globaler Kohärenzen.
erkennen Beziehungen zwischen Absicht, sprachlichen Mitteln und Wirkungen.
nutzen die Ergebnisse ihrer Textuntersuchungen zum Verstehen und Überarbeiten von Texten.
kennen sprachliche Mittel zur Sicherung des Textzusammenhangs auf der Wortebene, der Satzebene und Bedeutungsebene.
erläutern die Wirkungen grundlegender sprachlicher Gestaltungsmittel im Textzusammenhang.
kennen Leistungen von Sätzen wie auch Wortarten und nutzen sie zur Textuntersuchung.
erläutern die Wirkungen sprachlicher Gestaltungsmittel im Textzusammenhang.
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
485 Kompetenzen
0 gewählt
Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Schule und Berufsbildung: Bildungsplan Stadtteilschule Jahrgangsstufen 5–11 — Deutsch (Hamburg 2022). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren