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Lehrpläne Hamburg
Stadtteilschule
Englisch
inhaltsbezogen
I Interkulturelle Kompetenz
25
D Fachbezogene digitale Kompetenz
3
TM Text- und Medienkompetenz
21
prozessbezogen
K1 Hör- und Hör-Sehverstehen (Rezeption)
32
K2 An Gesprächen teilnehmen (Produktion)
36
K3 Zusammenhängendes Sprechen (Produktion)
33
K4 Leseverstehen (Rezeption)
44
K5 Schreiben (Produktion)
38
K6 Sprachmittlung (Interaktion)
80
SB Sprachbewusstheit
15
SL Sprachlernkompetenz
27
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
I Interkulturelle Kompetenz
soziokulturelles Orientierungswissen
gelingende Kommunikation in interkulturellen Begegnungssituationen
respektvoller und wertschätzender Umgang mit sprachlicher und kultureller Diversität
Wahrnehmung gemeinsamer und unterschiedlicher Werte, Normen und Sichtweisen.
erkunden und vergleichen Großbritannien mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Alltag, Sitten und Gebräuche)
benennen typische Arten der Freizeitgestaltung und des Tagesablaufes in Großbritannien (z. B. Sport, Schule)
nennen Sehenswürdigkeiten in Großbritannien und beschreiben sie knapp
sind bereit, sich mit dem anglophonen Sprach- und Kulturraum auseinanderzusetzen
werden sich in Ansätzen eigener Haltungen und Einstellungen bewusst
entwickeln Interesse für andere Normen, Werte und Sichtweisen und respektieren andere Lebensweisen
sind in der Lage, mit Menschen, die eine andere Sprache als Erstsprache haben, Kontakt aufzunehmen (z. B. jmd. begrüßen, beglückwünschen)
bewältigen einfache reale oder digitale Begegnungssituationen auch mit Blick auf mögliche Missverständnisse (z. B. Anredekonventionen, Einladungen zu Partys, Festen)
erproben Rollen- und Perspektivwechsel
haben im Umgang mit Texten und Medien sowie ggf. durch persönliche Kontakte interkulturelle Erfahrungen gemacht (z. B. authentisches Material wie Flyer, Broschüren, digitale Informationsquellen).
verfügen über ein grundlegendes Wissen über die Lebenswelten Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung, Schulalltag) im anglophonen Sprach- und Kulturraum
erkennen in vertrauten realen oder digitalen Situationen kulturspezifische Stereotype, entwickeln eine Sensibilität für eigene stereotype Sichtweisen und werden sich zunehmend der Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit Menschen eines anderen kulturellen Hintergrundes bewusst (z. B. Feste, Bräuche)
beschreiben und begründen in Ansätzen eigene Wahrnehmungen und Reaktionen
räumen in einfachen realen oder digitalen Begegnungssituationen mögliche Missverständnisse aus und gehen konstruktiv mit Konflikten um
nehmen Perspektivwechsel vor, um interkulturelle Begegnungssituationen zu bewältigen.
verfügen über Grundkenntnisse zu geografischen, geschichtlichen, politischen, sozialen und kulturellen Aspekten in anglophonen Sprach- und Kulturräumen und ziehen Vergleiche zu ihrer Lebenswelt
wenden in unterschiedlichen realen oder digitalen Situationen bewusst adäquate sprachliche Register (z. B. Höflichkeitsformen, Zustimmung oder Ablehnung) an
hinterfragen und beurteilen das eigene Handeln und das Handeln anderer in vertrauten Kontexten auf Grundlage der jeweiligen Erfahrungen und Wertvorstellungen
entwickeln eigene Sichtweisen und ein Verständnis für andere Lebensweisen (z. B. Minderheiten)
beschreiben Stereotypen und Vorurteile, benennen Auswirkungen wie Diskriminierung oder Ausgrenzung für Individuen und Gruppen und nehmen dazu Stellung
nehmen Perspektivwechsel vor, um interkulturell komplexere Begegnungssituationen zu bewältigen
K1 Hör- und Hör-Sehverstehen (Rezeption)
halten Konfliktsituationen und Widersprüche aus und lösen diese konstruktiv.
verstehen einfache und auf den Unterricht bezogene Arbeitsanweisungen (classroom discourse), die deutlich an sie gerichtet sind
verstehen vertraute Ausdrücke, Fragen und Sätze, auch entsprechende Mitteilungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler (z. B. zur eigenen Person, zur Familie, zu konkreten Themenfeldern ihrer unmittelbaren Alltagswelt)
folgen kurzen Unterrichtsgesprächen zu vertrauten und geübten Themen
entnehmen sehr langsam und deutlich gesprochenen kurzen Hörtexten zu vertrauten alltäglichen Kontexten Einzelinformationen, insbesondere wenn sie wiederholt oder visuell unterstützt werden (z. B. Angaben zur Person, zu Tieren oder Festen, aber auch eine sehr deutlich gesprochene Wegbeschreibung oder eine sehr klare Fernsehansage)
folgen kurzen Fernsehsendungen, Filmen oder Hörtexten zu vertrauten Themen, die in sehr einfacher Sprache gehalten sind, und erkennen global das Thema mithilfe von Schlüsselwörtern und/oder Bildmaterial.
folgen dem Unterrichtsgespräch (Aufforderungen, Fragen)
verstehen in groben Zügen kurze Texte und Dialoge ihrer Lebenswelt sowie kurze einfache Redebeiträge, Berichte und Präsentationen von Mitschülerinnen und Mitschülern
entnehmen Gesprächen über geläufige Sachverhalte gezielt Informationen (z. B. Ort, Zeit, Personen)
verstehen die wesentlichen Aspekte in klar formulierten und langsam gesprochenen Hör-Sehtexten (z. B. einfache Interviews, Lieder, Werbespots, Videoclips, Podcasts), wenn es keine störenden Hintergrundgeräusche gibt.
folgen einfachen Äußerungen im Unterrichtsgespräch, wenn deutlich gesprochen wird
verstehen das Wesentliche von kurzen und einfachen Ankündigungen und Mitteilungen (Wegbeschreibungen, Abfahrtzeiten und Ansagen), wenn langsam und deutlich gesprochen und wiederholt wird
verstehen die wesentlichen Inhalte von kurzen Hörtexten über alltägliche und vorhersehbare Dinge, wenn einfache Standardsprache gesprochen wird und es keine störenden Hintergrundgeräusche gibt
entnehmen gezielt klar voneinander abgegrenzte Einzelinformationen in kurzen, einfachen Gesprächen über vertraute Themen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird
folgen einzelnen Sequenzen von sprachlich einfachen Videoclips, Fernsehsendungen bzw. Filmen und verstehen einzelne Aussagen.
verstehen auf den Unterricht bezogene Aufforderungen, Fragen und Erklärungen
verstehen Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, wenn diese sich sprachlich deutlich äußern
entnehmen kurzen, langsam und deutlich gesprochenen Tonaufnahmen zu vertrauten Themen gezielt wesentliche Informationen (Wegbeschreibungen, Abfahrtzeiten, Fernsehansagen etc.)
entnehmen gezielt Einzelinformationen in einfachen Gesprächen über alltägliche Sachverhalte, wenn deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird
verstehen die Hauptaussage in kurzen Hörtexten zu konkreten alltäglichen Themen, auch wenn ein geringer Anteil unbekannter, aus dem Kontext leicht erschließbarer Wörter im Text enthalten ist
verstehen altersgemäße, klar vorgetragene kurze Geschichten bzw. klar strukturierte Spielszenen, wenn ggf. Nachfragen möglich sind
folgen Ausschnitten von sprachlich einfachen Videoclips, Fernsehsendungen und Filmen und verstehen Hauptaussagen und offensichtliche Zusammenhänge.
folgen dem Unterrichtsgespräch
verstehen das Wesentliche eines dialogischen Hörtextes zu alltäglichen und vertrauten Themen, wenn deutlich und in gemäßigtem Tempo gesprochen wird
verstehen kurze und einfache Telefongespräche, Ankündigungen, Mitteilungen und gesprochene Informationen über Themen von persönlichem Interesse in der Standardsprache
entnehmen gezielt längeren Texten und Gesprächen Detailinformationen (z. B. Personenkonstellationen und Produkteigenschaften)
verstehen kurze Erzählungen und Berichte zu vertrauten Themen
erfassen in groben Zügen authentisches oder geringfügig adaptiertes Material (z. B. Filme, Filmsequenzen, Hörtexte, Podcasts, Videoclips).
verstehen das Wesentliche eines dialogischen Hörtextes zu alltäglichen und vertrauten Themen, wenn deutlich und im gemäßigten Tempo gesprochen wird
erfassen in groben Zügen authentisches oder geringfügig adaptiertes Material (z. B. Filme, Filmsequenzen, Hörtexte, Videoclips, Podcasts).
verstehen komplexere Aussagen ihrer Gesprächspartnerinnen und -partner global und im Detail
folgen den wesentlichen Punkten einer längeren Diskussion und Argumentation (z. B. im Unterricht, in audiovisuellen Aufnahmen, bei Vorträgen)
K2 An Gesprächen teilnehmen (Produktion)
entnehmen authentischen Filmen, Filmausschnitten oder Hör-(Seh-)texten (u. a. Fernsehnachrichten, Interviews, Podcasts, Diskussionen) wesentliche Informationen.
beteiligen sich an Gesprächen über vertraute Themen mit sprachlich kurzen einfachen Redebeiträgen und stellen dabei selbst einfache Fragen
verwenden einfache sprachliche Mittel und isolierte Wendungen zum Ausdruck von Bitten, Anweisungen (z. B. Spielanweisungen), Zustimmung und Ablehnung (z. B. good idea, great oder no way) und formulieren Wünsche, Vorlieben und Abneigungen
bewältigen in einfacher Form überschaubare Sprechsituationen (z. B. Kontakt aufnehmen/beenden, Verabredungen treffen, Auskünfte einholen (z. B. zu Preis, Zeit, Ort), um Entschuldigung bitten)
verständigen sich in einfacher Form über Themen, die ihre eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt betreffen (z. B. Familie, Freundschaft, Schule, Freizeit, Essen, Einkaufen)
drücken Gefühle in einfacher Form aus (z. B. Freude, Ärger, Traurigkeit).
äußern Zustimmung und Ablehnung in knappen Sätzen
äußern Bitten und geläufige Anweisungen (z. B. im Unterrichtsdiskurs)
formulieren Wünsche, Vorlieben und Abneigungen
stellen und beantworten Fragen zu vertrauten Themen
verständigen sich in geläufigen und überschaubaren Sprechsituationen weitgehend selbstständig (z. B. Verabredungen treffen, Einladungen aussprechen, Auskünfte einholen, um Entschuldigung bitten, gängige Höflichkeitsformen verwenden)
verständigen sich in vorstrukturierten Situationen über Themen, die ihre eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt betreffen (z. B. Familie, Freundschaft, Schule, Freizeit, Einkaufen), und tauschen dabei in einfacher Form Gedanken und Informationen aus
drücken Gefühle in einfacher Form aus (Freude, Ärger, Traurigkeit, Bedauern).
stellen Kontakt her durch einfache Begrüßungs-, Abschieds- und Vorstellungsfloskeln
sagen in kurzen Wendungen, wie es ihnen geht
tauschen in einfachen Alltagssituationen kurze Informationen über vertraute Themen aus (z. B. Herkunft, Interessen, Vorlieben und Abneigungen)
machen einfache Vorschläge und reagieren auf solche (z. B. Verabredungen treffen, Einladungen aussprechen)
drücken in einfacher Form Zustimmung und Ablehnung aus
gebrauchen einfache, kurze Wendungen, um Dinge zu erbitten oder einfache Informationen zu erfragen (z. B. im Laden, nach dem Weg fragen, Preise)
geben kurze, einfache Anweisungen (z. B. shut the door).
beteiligen sich an Gesprächen über vertraute Themen zu Personen und ihrer Lebenswelt und stellen Fragen mit angemessenen sprachlichen Mitteln
äußern Zustimmung und Ablehnung mit ersten Begründungen
formulieren Vorlieben, Wünsche und Abneigungen situativ angemessen
drücken Gefühle mit einfachen Worten aus
beteiligen sich sicher und eigeninitiativ am classroom discourse.
geben Auskünfte über die eigene Person und erfragen solche über andere Personen
nehmen direkt Bezug auf die Gesprächspartnerinnen und -partner, indem sie sich weitgehend adressatenorientiert äußern
verständigen sich in überschaubaren Situationen, wenn ihnen die Themen und der dazu gehörende Wortschatz vertraut sind
halten ein Gespräch oder eine Diskussion zu vertrauten Themen trotz gelegentlicher sprachlicher Schwierigkeiten über weite Strecken in Gang
reagieren angemessen auf Gefühlsäußerungen
erbitten auch detailliert Auskünfte, fragen gezielt nach und übermitteln einfache Informationen (z. B. Wegbeschreibung)
äußern in Diskussionen zu vertrauten Themen ihre Meinung, Zustimmung und Ablehnung mithilfe von vorgegebenen Redemitteln und begründen diese
ergreifen in einem Interview die Gesprächsinitiative (z. B. indem sie nachfragen, etwas ergänzen).
verständigen sich in Gesprächen weitgehend spontan und fließend, wenn ihnen die Themen und der dazu gehörende Wortschatz vertraut sind
vertreten in Diskussionen zu gesellschaftlichen Themen trotz gelegentlicher sprachlicher Schwierigkeiten einen Standpunkt und drücken Meinungen, Zustimmung und Ablehnung situations- und adressatengerecht, angemessen und begründet aus
nehmen in Gesprächen und Diskussionen zu den Standpunkten anderer Stellung
K3 Zusammenhängendes Sprechen (Produktion)
geben in Interviews konkrete Auskünfte über sich und ihre Vorstellungen (z. B. in Bewerbungsgesprächen).
beschreiben in kurzen, auch unvollständigen Sätzen sich selbst und andere Personen
sprechen in einfachen Worten über vertraute Themen (z. B. Lebewesen, Wetter, Klassenraum)
erzählen und vergleichen einfache Handlungsabläufe und Tätigkeiten in sehr kurzen, teilweise auch unvollständigen Sätzen
tragen vielfach geübte kurze Texte vor
tragen mit analogen oder digitalen Medien und Werkzeugen eine kurze, einfache, mehrfach geprobte Präsentation vor (ca. 30–60 Sek.) (z. B. about my pet, my pop star, my room).
beschreiben in einfachen, meist vollständigen Sätzen sich und andere Personen sowie Gegenstände und Orte in vertrauten Kontexten
schildern mit einfachen sprachlichen Mitteln begrenzt Sachverhalte oder vertraute Zustände (z. B. Freizeitaktivitäten, Ferienerlebnisse, Begegnungen)
erzählen eine Geschichte anhand von Bildern und Stichwörtern und verwenden dabei bekannte Sprachmuster
tragen geübte kurze Texte vor (z. B. Lied, Gedicht, Rollenspiel)
tragen mit analogen oder digitalen Medien und Werkzeugen eine kurze, einfache Präsentation vor
tragen Arbeitsergebnisse zu einem überschaubaren Auftrag vor.
beschreiben in kurzen Sätzen sich und andere Personen sowie Gegenstände und Orte in vertrauten Kontexten
beschreiben in einfachen Worten Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen und berichten über Aktivitäten und persönliche Erfahrungen
erzählen eine kurze und einfache Geschichte anhand von Bildern und Stichwörtern und verwenden dabei bekannte Sprachmuster
beschreiben in meist vollständigen Sätzen und weitgehend sicher ihre eigene und andere Personen
schildern begrenzt Sachverhalte oder weniger vertraute Zustände (z. B. Erlebnis am Wochenende, Begegnungen, Ereignisse in der Zukunft)
erzählen eine Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellen dabei einfache Verknüpfungen her (z. B. „and“, „but“, „because“)
tragen geübte altersgemäße Texte vor
tragen mit analogen oder digitalen Medien und Werkzeugen eine kurze Präsentation (ca. 1 Min.) zu einem vertrauten Thema vor
tragen Arbeitsergebnisse zu einem überschaubaren Auftrag in Form von Aufzählungen und kurzen Berichten auch mithilfe digitaler Werkzeuge vor.
berichten über Erfahrungen und Ereignisse und beschreiben dabei in einfacher Form eigene Gefühle und Reaktionen
beschreiben und begründen Wünsche, Ziele und Absichten
geben in einfachen Sätzen die Handlungen von Geschichten, Büchern und Filmen wieder
erzählen einfache Geschichten, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen
geben in einfacher Form Begründungen für Meinungen und Handlungen
äußern weitgehend zusammenhängend eigene Standpunkte
tragen mit analogen oder digitalen Medien und Werkzeugen eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Familie, Freizeit, Ausbildung) vor und beantworten Informationsfragen.
tragen zu einem großen Spektrum von Themen detaillierte Beschreibungen und Berichte vor; dabei verwenden sie Äußerungen, die über die lineare Aneinanderreihung von Sätzen hinausgehen
beschreiben und begründen detailliert Pläne, Wünsche, Ziele und Absichten
fassen den Inhalt von Texten und/oder Filmpassagen zusammen und beschreiben ihre Reaktionen darauf
äußern zusammenhängend eigene Standpunkte und erörtern die Vor- und Nachteile anderer Positionen
bewerten Sachverhalte oder das Verhalten anderer – realer oder fiktiver – Menschen in zusammenhängenden Äußerungen
K4 Leseverstehen (Rezeption)
tragen mit analogen oder digitalen Medien und Werkzeugen umfangreiche Präsentationen vor und beantworten spontan und sicher Nachfragen.
verstehen häufig wiederkehrende kurze Arbeitsanweisungen
erfassen, unterstützt durch Bildvorgaben, die Hauptaussage in einfachen Texten mit überwiegend vertrautem Wortschatz
folgen dem Handlungsverlauf kurzer, einfacher, auch didaktisierter Geschichten und Bildergeschichten und erkennen Zusammenhänge
entnehmen kurzen, einfachen Geschichten und Sachtexten (z. B. Plakaten, Prospekten) gezielt bestimmte Informationen
lesen und verstehen einfache, kurze persönliche Mitteilungen (z. B. in Briefen, E-Mails, Formaten digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten)
entnehmen kurz und einfach gehaltenen und übersichtlich gestalteten Alltagstexten (z. B. Reiseprospekten, Schildern, Speisekarten, Spiel- und Bastelanleitungen) gezielt Informationen anhand von bekannten Namen und Wörtern
verstehen kurze, einfache Beschreibungen von Personen, Tieren, Dingen und Orten sowie Wegbeschreibungen.
verstehen gängige Arbeitsanweisungen und schriftlich gesicherte Ergebnisse im Unterrichtszusammenhang
verstehen offensichtliche Zusammenhänge kurzer, einfacher Sachtexte (z. B. Broschüren, Flyer oder Leserbriefe) global
erfassen die Gesamtaussage kurzer Texte zu konkreten täglichen Themen, auch wenn ein geringer Anteil unbekannter und aus dem Kontext leicht erschließbarer Wörter im Text enthalten ist
verstehen kurze, vereinfachte oder einfache literarische Texte (z. B. Comics und Liedtexte). Sie entnehmen solchen Texten Informationen zum Thema, zu Figuren sowie zum groben Handlungsverlauf
verstehen kurze persönliche Mitteilungen (z. B. in Briefen, E-Mails, Formaten digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten)
entnehmen didaktisierten und authentischen Texten (z. B. Anzeigen, Broschüren, Speisekarten, Fahrplänen und digitalen Informationsquellen) gezielt Informationen
verstehen gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten (z. B. Wegweiser, Warnungen vor Gefahr)
verstehen Anleitungen für alltägliche Geräte (z. B. Getränkeautomaten), wenn diese einfach formuliert sind.
verstehen die meisten gängigen Arbeitsanweisungen und schriftlich gesicherte Ergebnisse im Unterrichtszusammenhang
finden gezielt voraussagbare Informationen in kurzen, einfachen Alltagstexten (z. B. Anzeigen, Prospekten, Speisekarten, digitalen Informationsquellen)
verstehen kurze, vereinfachte Sachtexte und literarische Texte (z. B. Comics, Liedtexte und Bildergeschichten) global
verstehen kurze, einfache Mitteilungen, wenn sie mit dem Thema und Inhalt der Alltagssituation vertraut sind (z. B. in Briefen, E-Mails, Formaten digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten)
verstehen übersichtliche, gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten (z. B. Wegweiser, Gebotsschilder, Warnungen vor Gefahr)
verstehen kurze und sehr einfache Anleitungen für Geräte, mit denen sie im Alltag zu tun haben (z. B. Mobiltelefon).
lesen und verstehen gängige Arbeitsanweisungen
erfassen die Gesamtaussage von Texten zu konkreten alltäglichen Themen, auch wenn ein geringer Anteil unbekannter, aber aus dem Kontext leicht erschließbarer Wörter im Text enthalten ist
verstehen den Handlungsverlauf längerer, einfacher Lektüretexte in groben Zügen durch Anwendung von Strategien des extensiven Lesens
verstehen offensichtliche Zusammenhänge kurzer Lektüretexte und Sachtexte global
verstehen persönliche Mitteilungen (z. B. in Briefen, E-Mails, Formaten digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten)
entnehmen didaktisierten und authentischen Texten (z. B. Fernsehprogrammen, Fahrplänen, Reiseprospekten, einfachen fiktionalen Texten) gezielt deutlich erkennbare Einzelheiten
verstehen Anleitungen für alltägliche Geräte sowie Vorschriften (z. B. Sicherheitshinweise), wenn diese einfach formuliert sind.
erfassen selbstständig vertraute schriftliche Arbeitsanweisungen
verstehen den Gesamtzusammenhang längerer Texte (z. B. Sachtexte, literarische Texte) mit überwiegend bekanntem Vokabular
erkennen die wichtigsten Punkte in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen
entnehmen Alltagstexten (z. B. Broschüren, Prospekten und Internetseiten) spezifische Informationen
verstehen Briefe, E-Mails und Formate digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten, die Gefühle, Wünsche und Ereignisse ausdrücken
verstehen einfache Gebrauchsanweisungen
erkennen einfache Elemente der Textgestaltung (z. B. die Erzählperspektive)
verstehen einfache authentische Ganzschriften und Erzählungen der Jugendliteratur global.
entnehmen Alltagstexten (z. B. Broschüren, Prospekten und digitalen Informationsquellen) spezifische Informationen
verstehen Briefe, E-Mails und Formate digitaler Kurzkommunikation wie Chats und MessengerNachrichten, die Gefühle, Wünsche und Ereignisse ausdrücken
entnehmen längeren, klar gegliederten Sachtexten gezielt spezifische Informationen
erkennen die wichtigsten Punkte in klar strukturierten Zeitungsartikeln und Berichten, die sich mit aktuellen Problemen beschäftigen und in denen bestimmte Standpunkte oder Sichtweisen vertreten werden
entnehmen Alltagstexten (z. B. Briefen, Broschüren, Prospekten, digitalen Informationsquellen, offiziellen Dokumenten) die Hauptinhalte und spezielle Informationen
erkennen Textsorte, Struktur und Intention von nichtfiktionalen Texten
erkennen in altersgemäßen literarischen Texten Elemente der Textgestaltung (z. B. textsortenspezifische Merkmale, Stilmittel) und nutzen diese für die Entschlüsselung eines Textes
K5 Schreiben (Produktion)
verstehen authentische Ganzschriften der Jugendliteratur global.
schreiben Listen oder beschriften Bilder (z. B. auf dem Markt, im Haus)
tragen persönliche Daten in einfache (Online-)Formulare ein
schreiben kurze, einfache Mitteilungen und geben Antworten auf Fragen zu einem Text mit vertrauten Redemitteln
verfassen eine kurze, einfache schriftliche Vorlage für ein Rollenspiel
beschreiben in einfachen Wendungen und kurzen Sätzen sich selbst, andere Personen, Tiere und Gegenstände ihrer Umgebung
verfassen sehr kurze, einfache Texte (z. B. Postkarten, E-Mails, Formen digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten) aus aneinandergereihten Sätzen zu bekannten Themen (Gewohnheiten, Hobbys etc.)
stellen kurze Informationen für eine Präsentation (z. B. Poster, Folien) mit einfachen sprachlichen Redemitteln dar.
füllen einfache (Online-)Formulare mit persönlichen Angaben aus
schreiben kurze, einfache Notizen und Mitteilungen zu Alltagssituationen
verfassen kurze persönliche Texte (z. B. Postkarten, E-Mails, Formen digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten, Einladungen, Zuund Absagen)
schreiben zu Bildern/Fragen/Stichwörtern kurze Berichte über sich selbst sowie über Ereignisse oder Erfahrungen aus der eigenen Lebenswelt
formulieren in ihren Texten in Ansätzen Begründungen und Einschränkungen
fertigen in einfacher Form schriftliche Arbeitsergebnisse für eine Präsentation an.
füllen einfache (Online-)Formulare mit einzelnen persönlichen Angaben aus
schreiben kurze, einfache Notizen und Mitteilungen, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen
verfassen kurze persönliche Texte (z. B. Postkarten, E-Mails, Formen digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten)
schreiben mithilfe von stützenden Vorgaben (z. B. Bilder, Fragen, Stichwörter) kurze Berichte über sich selbst sowie über Ereignisse oder Erfahrungen aus der eigenen Lebenswelt (z. B. Blog)
schreiben einfache Wendungen und Sätze zu vertrauten Themen und benutzen Konnektoren (z. B. „and“, „but“, „because“)
fertigen in einfacher Form und mit Unterstützung schriftliche Arbeitsergebnisse für eine Präsentation an.
erstellen kurze elementare Beschreibungen von Ereignissen, Handlungen und Plänen
verfassen kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrer unmittelbaren Lebenswelt (z. B. Geschichten, Berichte, Beschreibungen, Briefe, E-Mails, Formen digitaler Kurzkommunikation wie Chats und Messenger-Nachrichten) ggf. unter Nutzung von sprachlichen Vorgaben
bearbeiten vertiefende und kreative Aufgaben zu einem Text mit einfachen Redemitteln, (z. B. Lehrbuchtext, Gedicht, Lied, Sachtext, Jugendbuch)
fertigen schriftliche Arbeitsergebnisse für eine Präsentation an (z. B. Poster, Folien)
überarbeiten Texte nach Vorgaben (z. B. durch Einfügen von Adjektiven oder Konnektoren wie „and“, „but“, „because“).
halten gehörte, gelesene und medial vermittelte Informationen stichwortartig fest
beschreiben in persönlichen Briefen, E-Mails und Blogs Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse
beschreiben und begründen in Ansätzen Pläne, Wünsche und Absichten
geben Inhalt und Handlung von Texten und Filmen wieder und nehmen kurz Stellung
verfassen anwendungsorientierte Sachtexte wie Leserbriefe, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben
verfassen in kreativen Schreibaufgaben einfache Texte bzw. schreiben diese fort und gestalten sie um
überarbeiten die eigenen Texte mit analogen und digitalen Werkzeugen (z. B. (Online-) Wörterbüchern, (Online-)Textkorpora und Thesauri) in Bezug auf das entsprechende Themenvokabular, die Zeitenfolge oder den Satzbau.
überarbeiten die eigenen Texte mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen (z. B. (Online-) Wörterbüchern, Online-Textkorpora und Thesauri) in Bezug auf das entsprechende Themenvokabular, die Zeitenfolge oder den Satzbau.
halten gehörte, gelesene und medial vermittelte Informationen stichwortartig fest, strukturieren diese und fassen sie zusammen
beschreiben Sachverhalte sprachlich differenziert
fassen Sachtexte und literarische Texte zusammen (summary), analysieren (analysis) und kommentieren sie (comment)
verfassen anwendungsorientierte Sachtexte wie Film- oder Buchkritiken, Leserbriefe, kurze Reden, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben
schreiben eigene Geschichten, Gedichte, Liedtexte, dramatische Szenen oder setzen entsprechende Vorlagen fort bzw. gestalten sie um (creative writing)
K6 Sprachmittlung (Interaktion)
überarbeiten die eigenen Texte (z. B. in Bezug auf Register, Struktur oder sprachliche Korrektheit) mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen (z. B. (Online-)Wörterbüchern, Online-Textkorpora und Thesauri).
erläutern mündlich einfache auf Englisch vorgetragene Sachverhalte zu vertrauten Themen sinngemäß in deutscher Sprache.
vermitteln mündlich sinngemäß einfache Informationen mit überwiegend bekanntem Vokabular von der einen in die andere Sprache, wobei sie auch einzelne Detailinformationen richtig wiedergeben
vermitteln schriftlich sinngemäß einfache Informationen aus nicht linearen Texten (z. B. Fahrplänen, Schildern, Veranstaltungsprogrammen und digitalen Informationsquellen) mit überwiegend bekanntem Vokabular in die deutsche Sprache.
vermitteln mündlich sinngemäß einfache Informationen mit überwiegend bekanntem Vokabular von der einen in die andere Sprache
vermitteln schriftlich sinngemäß einfache Informationen aus nicht linearen, überschaubaren Texten (z. B. Schildern, Veranstaltungsprogrammen und digitalen Informationsquellen) mit überwiegend bekanntem Vokabular in die deutsche Sprache.
vermitteln (mündlich) in zweisprachigen Alltagssituationen
übertragen wesentliche Informationen aus strukturierten Texten (z. B. E-Mails, Postkarten und digitalen Informationsquellen) aus dem Englischen ins Deutsche
übertragen mündlich einfache, auf Deutsch vorgebrachte Sachverhalte sinngemäß ins Englische.
erfassen aus kurzen Gebrauchstexten (z. B. Speisekarten, Fahrplänen, Prospekten und digitalen Informationsquellen) mit teilweise unbekanntem, aber aus dem Kontext leicht erschließbarem Vokabular gezielt Informationen und geben diese in der jeweils anderen Sprache wieder
vermitteln in Begegnungssituationen aus einem kurzen Gespräch (z. B. zu Personen oder Verabredungen) grundlegende Informationen und Sachverhalte sinngemäß in die jeweils andere Sprache.
entnehmen aus einem Alltagsgespräch (z. B. Diskussion zu einem vertrauten Thema) die wesentlichen Informationen und geben sie in der jeweils anderen Sprache wieder
geben den Inhalt von Gebrauchstexten und gesellschaftlich relevanten Sachtexten (z. B. weniger komplexen Zeitungsartikeln) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wieder.
verständigen sich mithilfe von memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und Redeformeln
werden elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht; dabei kommt es aufgrund des sehr begrenzten Wortschatzes noch zu einem häufigeren Ausweichen in die Erstsprache sowie zu Abbrüchen und Missverständnissen.
verwenden gebräuchliche Ausdrücke und Satzmuster, um konkrete Bedürfnisse in vertrauten Situationen zu formulieren (z. B. Informationen geben/erfragen)
bewältigen Alltagssituationen mit vertrauten Inhalten, müssen aber noch nach Wörtern suchen.
verwenden kurze gebräuchliche Ausdrücke und Satzmuster, um konkrete Bedürfnisse in vertrauten Situationen zu formulieren (z. B. Informationen geben/erfragen)
bewältigen Alltagssituationen mit vertrauten Inhalten, müssen aber häufig noch nach Wörtern suchen.
wenden einen hinreichend großen Wortschatz an, um sich in einfachen Alltagsgesprächen und zu vertrauten Themen zu verständigen.
sind in der Lage, sich zu vertrauten Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches hinreichend zu äußern.
verwenden einen hinreichend großen Wortschatz, um sich differenziert zu äußern und eigene Standpunkte auszudrücken
verfügen über einen hinreichend großen Wortschatz, um fachliches Vokabular mit einfacheren Wörtern zu umschreiben
verfügen über ein Spektrum von Konnektoren, um sich kohärent zu äußern.
erkennen und beschreiben ihnen vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig und geben sie wieder (simple present, simple past, going-to future)
äußern sich zu Personen, Gegenständen und Sachverhalten
verstehen und formulieren einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahender und verneinender Form (wh-questions, yes/no-questions and statements, imperatives)
erkennen die Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten
stellen einfache Vergleiche an (comparison of adjectives)
drücken einfache Bitten und Wünsche aus (z. B.: Can I …?).
verstehen und formulieren Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahender und verneinender Form
drücken Verbote, Erlaubnisse, Aufforderungen, Bitten und Wünsche, Erwartungen, Verpflichtungen und Möglichkeiten aus
erkennen und beschreiben ihnen vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig oder vergangen.
verstehen und formulieren einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahender und verneinender Form
drücken Verbote, Erlaubnisse, Aufforderungen, Bitten und Wünsche, Erwartungen und Verpflichtungen aus
erkennen einfache zeitliche Bezüge und drücken diese aus.
erkennen und beschreiben ihnen vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig (simple present, present progressive, simple past, will und going to future
drücken Bitten, Wünsche, Erwartungen, Verbote, Erlaubnisse, Verpflichtungen, Möglichkeiten und Fähigkeiten (can/ cannot, may, must/must not, need/need not) aus
erkennen einfache Bedingungen und Bezüge und drücken diese aus.
stellen Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig, vergangen und zukünftig dar
geben Äußerungen anderer und Informationen weitgehend korrekt wieder
stellen räumliche, zeitliche und logische Bezüge innerhalb eines Satzes her und drücken diese korrekt aus
formulieren Annahmen, Hypothesen und Bedingungen.
setzen weitere Möglichkeiten ein, um Zukünftiges sicherer und geläufiger auszudrücken
formulieren komplexere Annahmen und weitere Modalitäten
geben Informationen wörtlich und vermittelt wieder
erkennen räumliche, zeitliche und logische Bezüge innerhalb eines Satzes und formulieren diese selbstständig
finden verstärkt Analogien oder Unterschiede zu anderen Sprachen.
verfügen über eine weitgehend verständliche Aussprache, häufig werden Gesprächspartnerinnen und -partner aber um Wiederholung bitten müssen
wenden die Artikulation englischer Laute und Lautkombinationen auf einfache neue Wörter an.
beherrschen die Intonation von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen klar genug, um verstanden zu werden, auch wenn ein fremder Akzent wahrnehmbar ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird
übertragen Aussprache- und Intonationsmuster auf neue Wörter und Redewendungen
realisieren die Intonation von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen klar genug, um verstanden zu werden, auch wenn ein fremder Akzent deutlich wahrnehmbar ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird
tragen kurze, geübte Texte sinngestaltend vor.
beherrschen die Intonation von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen im Allgemeinen klar genug, um verstanden zu werden, auch wenn ein fremder Akzent deutlich wahrnehmbar ist und häufig etwas falsch ausgesprochen wird
tragen einfache, kurze und geübte Texte sinngestaltend vor.
übertragen verstärkt Aussprache- und Intonationsmuster auf neue Wörter und Redewendungen
tragen geübte Texte sinngestaltend vor.
verfügen über eine klare Aussprache und Intonation, trotz eines hörbaren Akzents
wenden die Artikulation englischer Laute und Lautkombinationen auf neue Wörter an
tragen Sprech- und Lesetexte sinngestaltend vor.
verfügen trotz eines ggf. hörbaren Akzents über eine klare Aussprache und Intonation
sprechen und intonieren klar und natürlich, möglicherweise auch mit leichter Akzentfärbung
realisieren in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede Aussprache und Intonation weitgehend angemessen
erschließen auch schwierigere Wörter mit analogen und digitalen Werkzeugen
tragen längere Passagen sinngestaltend vor.
schreiben Wörter und Wendungen weitgehend korrekt ab
automatisieren die Schreibung geläufiger Wörter und Wendungen
schreiben einfache, geübte Angaben korrekt (z. B. about-myself-Texte).
schreiben Sätze über vertraute Themen korrekt ab
schreiben bekannte Wörter zu ihnen vertrauten Themen weitgehend korrekt
geben Wörter und Wendungen aus dem mündlichen Wortschatz phonetisch einigermaßen korrekt schriftlich wieder.
schreiben kurze Sätze über vertraute Themen richtig ab
geben kurze Wörter und Redewendungen aus ihrem mündlichen Wortschatz in Ansätzen nachvollziehbar schriftlich wieder, benutzen dabei aber nicht immer die richtige Schreibweise.
schreiben Sätze und Wendungen korrekt ab
schreiben in von ihnen verfassten Texten bekannte Wörter weitgehend korrekt
geben Wörter und Wendungen aus dem mündlichen Wortschatz phonetisch erkennbar schriftlich wieder.
festigen die Schreibweise von Wörtern, bei denen sich Aussprache und Schriftbild stark unterscheiden
schreiben zusammenhängend und überwiegend mit richtiger Rechtschreibung und Grundlagen der Interpunktion, sodass man die erstellten Texte meistens verstehen kann.
schreiben zusammenhängend und überwiegend mit richtiger Rechtschreibung und gemäß den Grundlagen der Interpunktion, sodass man die erstellten Texte meistens verstehen kann.
SB Sprachbewusstheit
beherrschen die Rechtschreibung des erworbenen funktions- und themenbezogenen Wortschatzes weitgehend sicher.
erkennen im Ansatz grammatische Strukturen und Regelmäßigkeiten
entwickeln Interesse für Varietäten der Fremdsprache
beginnen Mitteilungsabsichten in vertrauten Kommunikationsformen mündlich und schriftlich angemessen umzusetzen
erkennen sprachliche Fehler in vertrauten Strukturen, Phrasen und Redewendungen
entwickeln ein Bewusstsein für Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen.
erkennen und benennen einfache grammatische Strukturen anhand von Beispielen
nehmen wenige sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache wahr und reflektieren diese
setzen Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen situations-, adressaten- und zweckangemessen um, auch mit Unterstützung
erkennen und korrigieren zunehmend sprachliche Fehler im Bereich einfacher, vertrauter morphologisch-syntaktischer Regelungen
erkennen und reflektieren Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. zwischen der Fremdsprache, der Schulsprache Deutsch oder der Herkunftssprache.
formulieren Hypothesen zu Regelmäßigkeiten des Gebrauchs sprachlicher Mittel
nehmen sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache wahr und reflektieren diese
setzen selbstständig Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen situations-, adressaten- und zweckangemessen um
können selbstständig sprachliche Fehler im Bereich vertrauter morphologisch-syntaktischer und syntaktischer Regelungen erkennen und korrigieren
SL Sprachlernkompetenz
erkennen und reflektieren selbstständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen.
können in Ansätzen einsprachig zu kommunizieren
erproben Möglichkeiten, in vertrauten Situationen sprachlich zu paraphrasieren
greifen selbstständig zu im Klassenraum vorhandenen analogen und digitalen Werkzeugen (z. B. (Online-)Wörterbüchern)
setzen verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. Markieren, scanning, skimming) aufgabenbezogen ein
wenden Verfahren zum Memorieren (z. B. mindmapping) und Abrufen von Wörtern und Redemitteln an
nutzen die individuell als hilfreich erfahrenen Techniken des Vokabellernens
schließen kleine Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) gelegentlich durch intelligent guessing
können Internationalismen und verwandte Wörter (z. B. Haus/ house) erkennen und nutzen, um die Bedeutung abzuleiten
erkennen sprachliche Regelhaftigkeiten, finden Fehler und nutzen diese Erkenntnisse für den eigenen Lernprozess
gestalten eine kleine Präsentation und tragen die Ergebnisse mit vorbereiteten Hilfen (z. B. Stichwörter, Bilder) vor der Klasse vor
nutzen Lerngelegenheiten, die sich aus dem Miteinander von deutscher Sprache, Herkunftssprache sowie dem Englischen ergeben
dokumentieren ihren eigenen Lernfortschritt und schätzen ihn ein.
setzen in kooperativen Arbeitsphasen die Fremdsprache zunehmend als Gruppenarbeitssprache ein (z. B. bei der Erarbeitung von Arbeitsaufträgen, in Vorbereitung von Rollenspielen, Partnerinterviews oder kleineren mündlichen Präsentationen)
organisieren Partner- und Gruppenarbeit mit Unterstützung, phasenweise jedoch weitgehend selbstständig (Vorbereitung, Ablauf, Präsentation)
finden ihren individuellen Lernweg (z. B. Vokabellernen, Memorieren fremdsprachlicher Inhalte) mit Unterstützung
erschließen die Bedeutung von unbekannten, ableitbaren Wörtern häufig aus dem Kontext sowie mithilfe von Wortbildungsregeln
entnehmen fremdsprachlichen Texten durch Strategien des extensiven Lesens die wesentlichen Informationen
führen Phasen der Textproduktion selbstständig durch
nutzen regelmäßig und unaufgefordert die lexikalischen Anhänge des Lehrwerks und zunehmend besser zweisprachige (Online-)Wörterbücher sowie die Lehrwerkgrammatik
benutzen digitale Medien und Werkzeuge (z. B. fremdsprachliche Lernsoftware)
kontrollieren sich selbst und die Partnerin oder den Partner (z. B. durch unterschiedliche Feedbackmethoden)
schätzen ihren Lernerfolg weitgehend selbstständig ein und kontrollieren und dokumentieren ihn (z. B. mithilfe eines (digitalen) Portfolios).
setzen in kooperativen Unterrichtsphasen konsequent und durchgängig die Fremdsprache als Arbeitssprache ein
gestalten Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ (u. a. legen sie Arbeitsziele fest, sichten und beschaffen Material, gestalten Präsentationen)
arbeiten selbstständig mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen (z. B. Lernsoftware, (Online-)Wörterbüchern, (Online-)Textkorpora) situationsangemessen
erschließen und gliedern längere fremdsprachliche Texte aufgabenbezogen (z. B. finden sie Überschriften und Zwischenüberschriften oder stellen Inhalte in einem Schaubild dar) und fassen sie zusammen
D Fachbezogene digitale Kompetenz
reflektieren selbstständig ihren Lernprozess und kontrollieren und dokumentieren ihn (u. a. mithilfe eines (digitalen) Portfolios, in der Auseinandersetzung mit Testformaten, in Prüfungen und ggf. durch die Beteiligung an außerschulischen Zertifikatsprüfungen).
nutzen digitale Möglichkeiten für den Sprachlernprozess
verwenden digitale Hilfsmittel adressaten-, situations- und zweckangemessen, um die Kommunikation und Interaktion in der Fremdsprache zu unterstützen bzw. zu ermöglichen
TM Text- und Medienkompetenz
entwickeln ihre Kenntnisse über digitale Hilfsmittel und können deren Leistungsfähigkeit und Begrenzungen kritisch und reflektiert einschätzen.
verstehen Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen zur Bearbeitung von Übungen und Aufgaben
aktivieren Vorwissen (sammeln z. B. Assoziationen zu einem Thema, einem Bild oder anderen Impulsen)
wenden einfache Worterschließungsstrategien an
bearbeiten eng führende Aufgaben zum selektiven und globalen Hören und Lesen und beherrschen einfache Übungs- und Testverfahren zum Hör- und Leseverstehen (true/false statements, multiple-choice)
untersuchen einfache Texte bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale: kurze Geschichten (Hauptfiguren, Handlung), Gespräche, Telefongespräche, Interviews (Teilnehmer, Handlungskontext, Thema), Anweisungen, Beschriftungen, Reklame, Anzeigen, Briefe (Handlungskontext, Botschaft).
verstehen Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen zur Bearbeitung von Übungen und Aufgaben im Detail
setzen gezielt und zunehmend selbstständig Techniken zum selektiven bzw. globalen Verstehen von Texten ein
nutzen Vorwissen und Kontextwissen, um auch implizit gegebene Informationen zu erschließen
wenden Vernetzungs- und Memorierungstechniken bewusst an
erschließen den sachlogischen Aufbau von Texten, z. B. durch eine Gliederung oder das Markieren von relevanten Textstellen
markieren inhaltlich oder stilistisch wichtige Passagen und strukturieren die entnommenen Informationen (z. B. durch Unterstreichung von Schlüsselwörtern und -passagen, in Mindmaps, Clustern)
erschließen die Bedeutung von unbekannten Wörtern aus dem Kontext und/oder mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs sowie von Wortbildungsregeln
führen ein Lesetagebuch bei der Lektüre eines längeren Textes, formulieren darin Eindrücke und sammeln Textelemente zu den Hauptfiguren und zum Handlungsverlauf.
setzen unterschiedliche Arbeitstechniken zum Hör- und Leseverstehen ein
gliedern und strukturieren längere Texte aufgabenbezogen (finden z. B. Überschriften und Zwischenüberschriften, stellen Inhalte in einem Schaubild dar) und fassen sie zusammen (z. B. in einer Stichwortsammlung)
identifizieren inhaltlich oder stilistisch relevante Passagen und machen sich dazu geordnete Notizen.
verfassen kurze Texte nach einem vorgegebenen Muster selbst, formen sie um oder gestalten sie ggf. auch szenisch
setzen unter Anleitung (digitale) Medien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion und zum Lernen ein
verwenden aufgabenbezogen einfache Informationsquellen (z. B. Internet, Radio oder Fernsehen)
erstellen unter Anleitung individuell oder in Gruppen einfache Präsentationen (z. B. wählen sie geeignete Medien, gliedern den Inhalt, entscheiden sich für eine Form der Visualisierung).
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Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Schule und Berufsbildung — Bildungsplan Stadtteilschule Jahrgangsstufen 5–11, Englisch (2022). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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