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Lehrpläne Hamburg
Stadtteilschule
Geographie
prozessbezogen
O Orientierung im Raum
31
A Analyse eines Raums
73
B Bewertung eines Raums
26
V Verhalten und Verantwortung im Raum
19
D Digitalisierung
27
inhaltsbezogen
N Nachhaltigkeit
19
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
O Orientierung im Raum
Verfügen auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene über ein Orientierungswissen.
Kennen grundlegende räumliche Orientierungsraster (z. B. Gradnetz, Klimazonen).
Finden überwiegend selbstständig topografische Objekte in geographischen Kartenwerken.
Fertigen topografische Übersichtsskizzen des Nahraumes an.
Nennen Grundelemente einer Karte (z. B. Grundrissdarstellung, Generalisierung, Maßstab).
Lesen einfache topographische, physische, thematische und andere alltagsübliche Karten.
Führen unter Anleitung einfache Kartierungen durch.
Orientieren sich in Gruppen mithilfe von einfachen Karten im Nahraum.
Wenden schematische Darstellungen von Verkehrsnetzen (ÖPNV-Netz) an.
Erkennen, dass kartografische Darstellungen von Räumen immer nur eine Annäherung an die Wirklichkeit sind.
Unterscheiden zwischen objektiver und subjektiver Raumwahrnehmung.
Wenden themenbezogen einfaches Orientierungswissen an.
Beschreiben einfache räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme.
Fertigen topografische Übersichtsskizzen und Faustskizzen an.
Ordnen geographische Objekte und Sachverhalte in räumliche Ordnungssysteme ein.
Lesen mit Hilfestellung physische und thematische Karten.
Werten einfache topographische, physische, thematische und andere alltagsübliche Karten mit Hilfestellung aus.
Bestimmen mithilfe einer Karte und anderen Orientierungshilfen ihren Standort im Realraum.
Finden mithilfe einer Karte eine Wegstrecke im Realraum.
Wenden themenbezogen grundlegende räumliche Orientierungsraster an.
Wenden komplexere räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme an.
Beschreiben die Lage eines Ortes in Beziehung zu weiteren geographischen Bezugseinheiten und Ordnungssystemen.
Lesen topografische, physische, thematische und andere alltagsübliche Karten.
Werten topografische, physische, thematische und andere alltagsübliche Karten unter einer vorgegebenen Fragestellung aus.
Werten topografische, physische, thematische und andere alltagsübliche Karten unter eigenen zielführenden Fragestellungen aus.
Bestimmen und beschreiben mithilfe einer Karte und anderen Orientierungshilfen ihren Standort im Realraum.
Beschreiben mithilfe einer Karte eine Wegstrecke im Realraum.
Beschreiben anhand von kognitiven Karten/Mental Maps, dass Räume stets selektiv und subjektiv wahrgenommen werden.
Erläutern anhand von kognitiven Karten/Mental Maps, dass Räume stets selektiv und subjektiv wahrgenommen werden.
Erkennen und beschreiben Manipulationsmöglichkeiten kartografischer Darstellungen.
Erläutern Zusammenhänge und Brüche zwischen persönlichen und kollektiven räumlichen Vorstellungen und Wahrnehmungen.
A Analyse eines Raums
Formulieren zu einem bekannten geographischen Problem eine Untersuchungsfrage.
Nutzen unter Anleitung geographisch relevante Informationsquellen (Sachbücher, ausgewählte Internetseiten, Gelände).
Wählen unter Anleitung sachgemäß Informationen aus vorgegebenen Informationsquellen aus.
Verknüpfen unter Anleitung die gewonnenen Informationen mit anderen geographisch relevanten Informationen.
Setzen verschiedene Informationen zueinander in Beziehung.
Stellen Untersuchungsergebnisse mündlich und schriftlich sprachlich angemessen dar.
Nutzen altersangemessen einfache Fachbegriffe zum Beschreiben von Sachverhalten.
Präsentieren Untersuchungsergebnisse mit Hilfestellung in Form eines Kurzvortrags, Plakats o. Ä.
Planen mit Hilfestellung einfache Erkundungen und Expertenbefragungen und führen sie durch.
Gewinnen unter Anleitung sachgemäß einfach ermittelbare Informationen im Gelände (z. B. Beobachten, Befragen).
Stellen mit Hilfestellung einfache kausale und funktionale Zusammenhänge und geographische Prozesse dar.
Beschreiben unterschiedliche Lebenssituationen von anderen Menschen.
Beschreiben die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Standpunkte der Akteure in einem ausgewählten geographischen Problembereich.
Beschreiben unter Anleitung an vereinfachten Beispielen das funktionale Zusammenwirken der natürlichen und anthropogenen Faktoren bei der Nutzung von Räumen.
Beschreiben ausgewählte naturgeographische Prozesse und deren Auswirkungen auf den Menschen.
Unterscheiden verschiedene soziale Gruppen und deren Ansprüche und Interessen.
Unterscheiden verschiedene Bedürfnisse und Interessen von Menschen.
Beschreiben Grundzüge der Komponenten des Naturraums.
Beschreiben den natürlichen und menschlichen Einfluss auf Landschaftsentwicklungen an ausgewählten Beispielen (z. B. Aufbau des Wattenmeeres und Veränderungen durch den Küstenschutz).
Verstehen grundlegende geographisch relevante schriftliche und mündliche Aussagen in Alltags- und Fachsprache.
Entnehmen altersgerecht den in angemessener Weise bearbeiteten Materialien eine grundlegende Problemstellung.
Stellen selbstständig themenbezogene Fragen.
Nutzen unter Anleitung geographisch relevante Informationsquellen, sowohl klassische als auch technikgestützte.
Vergleichen die Aussagen verschiedener Quellen zum selben Gegenstand und benennen Unterschiede.
Wählen unter Anleitung sachgemäß Informationen aus vorgegebenen und in angemessener Weise vorbearbeiteten Materialien aus.
Verknüpfen mit Hilfestellung die gewonnenen Informationen mit anderen geographisch relevanten Informationen.
Wandeln gewonnene Informationen in andere Formen der Darstellung um.
Beschreiben ausgewählte naturgeographische Phänomene.
Stellen ihre Ergebnisse mündlich und schriftlich dar und verwenden dabei in elementarer Form Methoden der Darstellung.
Nutzen zunehmend selbstständig Fachbegriffe zum Beschreiben von Sachverhalten.
Beschreiben mit Hilfestellung einfache naturgeographische Prozesse.
Erstellen mit Hilfestellung aus gegebenen Informationen Schaubilder.
Ordnen Phänomene vereinfachten Modellen zu.
Nennen die natürlichen Sphären des Systems Erde und beschreiben an einfachen Beispielen Funktionen von naturgeographischen Faktoren in Räumen.
Beschreiben anhand einfacher Beispiele das Zusammenwirken von ausgewählten Faktoren in humangeographischen Systemen.
Beschreiben ansatzweise das funktionale Zusammenwirken der natürlichen und anthropogenen Faktoren bei der Nutzung von Räumen.
Erläutern mit Hilfestellung Auswirkungen der Nutzung von Räumen.
Beschreiben ausgehend von ihrer Lebenswelt und Fallbeispielen unterschiedliche Konflikte.
Beschreiben und stellen ansatzweise die unterschiedlichen Wahrnehmungen / Standpunkte der Akteure in einem ausgewählten geographischen Problembereich dar.
Beschreiben einfache Kreisläufe und Phänomene.
Beschreiben mit Hilfestellung das funktionale und systemische Zusammenwirken der natürlichen und anthropogenen Faktoren bei der Nutzung und Gestaltung von Räumen.
Beschreiben vereinfacht den Ablauf von humangeographischen Prozessen in Räumen.
Wenden Erkenntnisse auf andere Räume der gleichen Maßstabsebene an.
Vergleichen mit Hilfestellungen Räume unter vorgegebenen Gesichtspunkten.
Kennzeichnen Räume nach bestimmten Merkmalen.
Erkennen und verstehen geographisch relevante schriftliche und mündliche Aussagen in Alltags- und Fachsprache.
Stellen selbstständig geographische Fragen und formulieren dazu Hypothesen.
Nutzen aufgaben- bzw. projektgeleitet mit geographisch relevanten Informationsquellen, sowohl klassischen als auch technikgestützten.
Vergleichen die Aussagen verschiedener Quellen zum selben Gegenstand und stellen Vermutungen zur Erklärung der Unterschiede an.
Gewinnen problem-, sach- und zielgemäß Informationen im Gelände.
Wählen problem-, sach- und zielgemäß Daten aus Informationsquellen aus.
Verknüpfen und präsentieren zielgerichtet die gewonnenen Informationen mit anderen geographisch relevanten Informationen.
Wandeln gewonnene Informationen in komplexe Formen der Darstellung um.
Beschreiben und erklären naturgeographische Phänomene und erläutern vergangene, gegenwärtige und zu erwartende naturgeographische Strukturen in Räumen.
Verwenden Fachbegriffe sicher zum Beschreiben und Erläutern von Sachverhalten.
Erläutern relevante naturgeographische Prozesse.
Nutzen und beschreiben Modelle und Schaubilder zur Erklärung von komplexen Zusammenhängen.
Stellen selbstständig geographisch relevante Fragen, formulieren dazu Hypothesen und beschreiben den Weg der Erkenntnisgewinnung.
Nennen die natürlichen Sphären des Systems Erde und erläutern bestehende Wechselwirkungen.
Beschreiben das Zusammenwirken von ausgewählten Faktoren in humangeographischen Systemen.
Erläutern das Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren in humangeographischen Systemen.
Erläutern Funktionen von natürlichen und anthropogenen Faktoren in Räumen.
Erläutern Auswirkungen der Nutzung von Räumen.
Erläutern die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Akteure in einem ausgewählten geographischen Problembereich.
Beschreiben das Zusammenwirken von Geofaktoren und einfache Kreisläufe als System.
Erläutern das Zusammenwirken von Geofaktoren und Stoffkreisläufen als System.
Beschreiben und analysieren das funktionale und systemische Zusammenwirken der natürlichen und anthropogenen Faktoren bei der Nutzung und Gestaltung von Räumen.
Beschreiben den Ablauf von humangeographischen Prozessen in Räumen.
Beschreiben und erklären den Ablauf von humangeographischen Prozessen in Räumen.
Wenden Erkenntnisse auf andere Räume der gleichen und unterschiedlichen Maßstabsebene an und stellen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede dar.
Vergleichen Räume unter ausgewählten Gesichtspunkten.
Kennzeichnen Räume nach bestimmten Merkmalen und grenzen diese vergleichend gegeneinander ab.
Kennzeichnen Räume unterschiedlicher Art und Größe anhand selbstgewählter Merkmale und grenzen diese vergleichend gegeneinander ab.
B Bewertung eines Raums
Beschreiben einfache geographisch relevante Sachverhalte geordnet.
Beurteilen ansatzweise aus klassischen Informationsquellen gewonnene Informationen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Fragestellung.
Bewerten ansatzweise einfache geographische Sachverhalte aus einer anderen Wahrnehmungsperspektive.
Formulieren unter Anleitung zu eingeführten Problemen und Entscheidungen ein begründetes Urteil unter Berücksichtigung verschiedener Sichtweisen.
Geben die Argumente anderer sinngemäß wieder und prüfen deren Argumentationen mit Hilfestellung.
Nehmen unter Anleitung in Rollenspielen die Rollen und Perspektiven von Vertretern unterschiedlicher Gruppen ein.
Halten unterschiedliche Positionen aus und klären ansatzweise deren Berechtigung im Gespräch.
Benennen mit Hilfestellung Folgen von Entscheidungen.
Nennen allgemeine Kriterien des Beurteilens.
Beschreiben einfache geographisch relevante Sachverhalte geordnet und (fach-)sprachlich korrekt.
Formulieren eigene Argumente zu vertrauten geographischen Sachverhalten.
Bewerten mit Hilfestellung ansatzweise geographisch relevante Sachverhalte im Hinblick auf diese Normen und Werte.
Beschreiben die Entstehung von Raumvorstellungen durch Medieneinflüsse.
Finden Kompromisse und fällen eine gemeinsame Entscheidung.
Bewerten ansatzweise geographische relevante Sachverhalte und Prozesse.
Nehmen unter Hilfestellung zu ausgewählten geographischen Aussagen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung Stellung.
Vergleichen eigene Argumentationen und Wertvorstellungen mit denen anderer Personen und ziehen diese zur Überprüfung der eigenen Perspektive heran.
Nennen und verwenden allgemeine und fachbezogene Kriterien des Beurteilens, um ausgewählte geographisch relevante Sachverhalte und Ereignisse zu beurteilen.
Erläutern geographisch relevante Sachverhalte und Darstellungen geordnet und unter sicherer Verwendung der Fachsprache.
Formulieren eigene, fachlich korrekte Argumente zu geographischen Sachverhalten.
Erläutern geographisch relevante Werte und Normen und bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse im Hinblick auf diese Normen und Werte.
Beurteilen aus klassischen und modernen Informationsquellen sowie aus eigener Geländearbeit gewonnene Informationen hinsichtlich ihres generellen Erklärungswertes und ihrer Bedeutung für die Fragestellung.
Bewerten anhand von Kriterien die Entstehung von divergenten Raumvorstellungen durch mediale Einflüsse.
Finden Kompromisse, fällen eine gemeinsame Entscheidung und begründen diese.
Bewerten geographische relevante Sachverhalte und Prozesse.
Nehmen zu ausgewählten geographischen Aussagen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung Stellung.
V Verhalten und Verantwortung im Raum
Nennen Handlungsmöglichkeiten, um eigene Interessen im schulischen Raum einzubringen.
Nennen einfache Handlungsmöglichkeiten für ökologisch und sozial verantwortliches Handeln in Alltag und Schule und zeigen Bereitschaft, nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Demokratie zu handeln.
Gestalten Vorhaben der Klasse im Schulleben und im Nahbereich aktiv mit und übernehmen Verantwortung.
Reflektieren mit Hilfestellung ihre Handlungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das eigene Leben nach vorgegebenen Kriterien.
Beschreiben einfache Handlungsoptionen für ein ökologisch, sozial und ökonomisch verantwortliches Handeln im Alltag, in Schule und im Nahraum.
Beschreiben umweltverträgliche Lebens- und Wirtschaftsweisen.
Nennen schadens- und risikovorbeugende Maßnahmen.
Wenden im Rahmen ihrer Möglichkeiten umwelt- und sozialverträgliche Lebens- und Verhaltensweisen an.
Zeigen an Fallbeispielen aus ihrem Umfeld Möglichkeiten für eine bessere Qualität der Umwelt auf.
Gestalten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Vorhaben in der Klasse, im Schulleben und im Stadtteil aktiv mit und übernehmen Verantwortung.
Wägen an ausgewählten Fallbeispielen fachliche Aussagen ab und kommen im Unterricht ansatzweise zu einer eigenen begründeten Meinung.
Nennen natur- und sozialräumliche Auswirkungen einzelner Handlungen.
Prüfen und bewerten unter Anleitung die gewählten Vorgehensweisen.
Erläutern mögliche ökologisch, sozial und ökonomisch sinnvolle Maßnahmen zur Entwicklung und zum Schutz von Räumen.
Erläutern umwelt- und sozialverträgliche Lebens- und Wirtschaftsweisen.
Erläutern schadens- und risikovorbeugende Maßnahmen.
Zeigen an Fallbeispielen Möglichkeiten für eine bessere Qualität der Umwelt, eine nachhaltige Entwicklung, eine interkulturelle Verständigung und ein friedliches Zusammenleben in der Einen Welt auf.
Wägen an ausgewählten Fallbeispielen fachliche Aussagen und Bewertungen ab und kommen durch unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktivitäten zu einer eigenen begründeten Meinung, die z. B. in Form von Szenarien dargelegt wird.
Schätzen natur- und sozialräumliche Auswirkungen einzelner ausgewählter Handlungen begründet ab und bewerten einzelne potenzielle oder tatsächliche Handlungen.
D Digitalisierung
Klären mit Hilfestellung Arbeits- und Suchinteresse.
Suchen unter Anleitung Informationen in verschiedenen digitalen Umgebungen.
Finden relevante Informationen in digitalen Medien.
Teilen Dateien, Informationen und Links.
Kennen einzelne technische Bearbeitungswerkzeuge.
Kennen einzelne digitale Werkzeuge.
Nutzen unter Anleitung digitale Werkzeuge und Medien (z. B. digitale Karten) zum Lernen, Arbeiten und zur Problemlösung.
Legen eigenständig das Arbeits- und Suchinteresse fest.
Suchen Informationen in verschiedenen digitalen Umgebungen, identifizieren dabei relevante Quellen und analysieren die gewonnenen Informationen und Daten.
Nutzen gefundene Informationen, um sie zusammenzufassen, zu organisieren und aufzubewahren.
Teilen Dateien, Informationen und Links und wenden die Referenzierungspraxis (Quellenangaben) an.
Wenden mehrere technische Bearbeitungswerkzeuge an.
Planen, veröffentlichen oder teilen ein Produkt aus mindestens zwei verschiedenen Formaten.
Wenden Werkzeuge, die auf KI basieren, an.
Berücksichtigen Umweltauswirkungen digitaler Technologien, um die Natur und Umwelt zu schützen.
Identifizieren passende digitale Werkzeuge zur Lösung und passen entsprechende Werkzeuge für die Lösung an.
Nutzen zielgerichtet digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und zur Problemlösung.
Beurteilen ansatzweise interessengeleitete Setzung, Verbreitung und Dominanz von Themen in digitalen Umgebungen.
Kennen die Bedeutung von digitalen Medien für die politische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung.
Analysieren ansatzweise Potenziale der Digitalisierung im Sinne sozialer Integration und sozialer Teilhabe.
Planen, veröffentlichen und teilen ein Produkt aus zusammengeführten verschiedenen Formaten.
Wenden Werkzeuge, die auf KI basieren, an und hinterfragen die Ergebnisse und Produkte kritisch.
Wenden gezielt eine Vielzahl von digitalen Werkzeugen an.
Nutzen und interpretieren gefundene Informationen, um sie zusammenzufassen, zu organisieren und strukturiert aufzubewahren.
Beurteilen interessengeleitete Setzung, Verbreitung und Dominanz von Themen in digitalen Umgebungen.
Nutzen die Bedeutung von digitalen Medien für die politische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung.
Analysieren und reflektieren Potenziale der Digitalisierung im Sinne sozialer Integration und sozialer Teilhabe.
N Nachhaltigkeit
Bearbeiten aufgabenbezogen Informationen zu Themen der Zukunftsorientierung und werten hierzu geeignete Quellen aus.
Erkennen die biologische Vielfalt in ihrer Bedeutung und Gefährdung.
Recherchieren aufgabenbezogen Informationen zu Themen der Zukunftsorientierung und werten hierzu geeignete Quellen aus.
Entwickeln mit Hilfestellung eigene Fragestellungen zu Herausforderungen der Zukunft und werten hierzu geeignete Quellen aus.
Beschreiben die soziokulturelle Diversität, erkennen Gefahren ihrer Missachtung, nehmen dabei Bedürfnisse, Perspektiven und Handlungen von Menschen in prekären Lebensverhältnissen wahr.
Beschreiben die biologische Vielfalt in ihrer Bedeutung und Gefährdung.
Analysieren soziale, ökologische, ökonomische und politische Entwicklungsprozesse in ihren Grundzügen.
Beschreiben Zielkonflikte zwischen sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verträglichkeit, demokratischer Politikgestaltung und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.
Untersuchen lokale bis globale Handlungsebenen in ihrer jeweiligen Funktion.
Untersuchen einfache Entwicklungen und tragen ansatzweise zur Überwindung soziokultureller und interessenbestimmter Konflikte bei.
Machen sich Werteorientierungen in ihrer Bedeutung für das Zusammenleben und für die Verfolgung nachhaltiger Ziele bewusst.
Erkennen Bereiche persönlicher, gesellschaftlicher und politischer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung.
Benennen Handlungsoptionen und nehmen sie als Herausforderung an.
Entwickeln eigene Fragestellungen zu Herausforderungen der Zukunft und werten hierzu geeignete Quellen aus.
Analysieren die soziokulturelle Diversität, erkennen Gefahren ihrer Missachtung, nehmen dabei Bedürfnisse, Perspektiven und Handlungen von Menschen in prekären Lebensverhältnissen wahr und beziehen dazu Stellung.
Analysieren soziale, ökologische, ökonomische und politische Entwicklungsprozesse und deren Wechselwirkungen.
Nehmen zu Zielkonflikten zwischen sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verträglichkeit, demokratischer Politikgestaltung und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit Stellung.
Untersuchen komplexe Entwicklungen und tragen ansatzweise zur Überwindung soziokultureller und interessenbestimmter Konflikte bei.
Reflektieren bedeutende Umwelt- und Entwicklungsfragen (orientiert an Grund- und Menschenrechten sowie an der Zielsetzung internationaler Konsensbildung) kritisch.
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