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Personale Kompetenzen — Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Lernmethodische Kompetenzen — Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Personale Kompetenzen — Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Lernmethodische Kompetenzen — Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Personale Kompetenzen — Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Lernmethodische Kompetenzen — Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Motivationale Einstellungen — Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Soziale Kompetenzen — Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Motivationale Einstellungen — Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Soziale Kompetenzen — Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Motivationale Einstellungen — Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Soziale Kompetenzen — Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
S1 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept Energie und Erhaltung
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen energieabhängige Aktivitäten des menschlichen Körpers (z. B. Bewegung, Denken, Herzschlag, Verdauung, Wärmeproduktion),
nennen die Zulieferung von Energie und Baustoffen als wichtige Funktion von Nahrung,
stellen positive und negative Temperaturen auf einer Celsiusskala dar,
nennen Beispiele für Wärmeübertragung durch Konvektion (z. B. Heizung oder Golfstrom).
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
geben die Vorgänge Atmung und Fotosynthese als einfache Wortgleichungen unter Berücksichtigung der Energieumwandlung wieder,
nennen energieabhängige Aktivitäten des menschlichen Körpers (z. B. Bewegung, Denken, Herzschlag, Verdauung, Wärmeproduktion),
nennen die Zulieferung von Energie und Baustoffen als wichtige Funktion von Nahrung,
beschreiben Wärme als ungeordnete Bewegung von Teilchen und bringen dies mit Energie in Verbindung,
stellen positive und negative Temperaturen auf einer Celsiusskala dar,
erläutern Beispiele für Wärmeübertragung durch Konvektion (z. B. Heizung, Golfstrom).
S2 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept Materie
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen Bestandteile der Nahrung (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe, Vitamine) (1.1),
nennen die Bestandteile von Luft (1.1),
benennen die Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen Bestandteile der Nahrung und ihre Bedeutung (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe, Vitamine, Wasser) (1.1),
nennen die Bestandteile von Luft und ihre ungefähren Mengenanteile (1.1),
beschreiben den Zusammenhang zwischen der Temperatur und dem Volumen eines Gases mithilfe eines einfachen Teilchenmodells,
beschreiben die Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig mithilfe eines einfachen Teilchenmodells,
beschreiben Schall als Dichteschwankung in einem Medium.
S3 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept Wechselwirkungen und Gleichgewicht
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben Wind als strömende Luft,
berücksichtigen beim Skizzieren von Lichtbündeln die geradlinige Ausbreitung von Licht.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben Wind als Ausgleich atmosphärischer Druckunterschiede,
erklären Auftrieb in Wasser und Luft mit dem archimedischen Prinzip,
erklären die Oberflächenspannung mit Kräften, die zwischen Teilchen wirken,
skizzieren den Schattenwurf mithilfe von Modellen (Lichtbündelmodell oder Strahlenmodell),
beschreiben Farbenzerlegung von weißem Licht sowie Brechung und Reflexion auf der Phänomenebene.
S4 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept System und Modell
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen den Schattenwurf als Ursache für Mond- oder Sonnenfinsternis (3.1),
verwenden Strukturelemente von Textdokumenten (Zeichen, Absätze) und Präsentationen mit Hilfestellung.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
skizzieren die Stellung von Sonne, Mond und Erde für Mond- oder Sonnenfinsternis (3.1),
nennen grundlegende Kriterien von nachhaltiger Entwicklung,
verwenden Strukturelemente von Textdokumenten (Zeichen, Absätze), Grafiken (Pixel, grafische Objekte) und Präsentationen.
S5 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept Struktur und Funktion
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen die fünf Wirbeltierklassen,
nennen die Funktion ausgewählter Organe oder technische Bauteile, nennen Bestandteile des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmungsorgane und deren Funktionen,
nennen Lärmschutzmöglichkeiten,
nennen wesentliche Bestandteile eines modernen Computers (5.5),
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
ordnen Wirbeltiere anhand physiologischer und anatomischer Merkmale einer der fünf Wirbeltierklassen zu,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Körperbau, Lebensraum und Lebensweise als Angepasstheit,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion bei Organen, Organsystemen oder technischen Bauteilen, beschreiben den Bau und die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmungsorgane,
nennen Gefahren des Lärms und bewerten Lärmschutzmöglichkeiten,
beschreiben die Funktion wesentlicher Komponenten der Hardware eines modernen Computers (5.5),
entscheiden sich situationsgerecht begründet für eine Pixel- oder eine Vektorgrafik.
S6 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept Entwicklung und Experiment
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen zu Zuchtformen von Pflanzen und Tieren die Wildformen,
skizzieren Pflanzen kriteriengeleitet,
beschreiben die Fortpflanzung bei Tieren oder Samenpflanzen,
nutzen Messvorschriften,
nennen eigene Handlungsmöglichkeiten für nachhaltiges und gesundheitsbewusstes Verhalten (1.1).
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben Züchtung als einen Vorgang der Auslese durch den Menschen,
skizzieren den Grundbauplan und die Entwicklung von Samenpflanzen an Beispielen,
beschreiben die Fortpflanzung bei Tieren und Samenpflanzen,
entwickeln Messvorschriften (z. B. Reaktionsgeschwindigkeit, Körpertemperatur, Körpergewicht, Baumhöhe, Volumen eines Kiesels),
erläutern eigene Handlungsmöglichkeiten für nachhaltiges und gesundheitsbewusstes Verhalten (1.1).
S7 Kompetenzerwartungen zum Basiskonzept Information und Kommunikation
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben, dass die Hörbereiche von Menschen und Tieren verschieden sein können,
bringen Schall mit Schwingung in Verbindung,
nennen das Gehirn als Ort, in dem Wahrnehmung entsteht.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen Reizspezifität und Reizschwellen als natürliche Leistungsgrenzen von Sinnesorganen,
vergleichen die Hörbereiche von Menschen und Tieren,
ordnen unterschiedliche Lautstärken und Tonhöhen einfachen Schwingungsbildern zu,
beschreiben Schallausbreitung mithilfe eines einfachen Teilchenmodells,
beschreiben, dass Wahrnehmung im Gehirn entsteht und dass Verhalten durch Informationsverarbeitung erzeugt wird.
Physik — aggregierte Kompetenz S1.1
erklären Phänomene unter Nutzung bekannter physikalischer Modelle (1.1, 1.2.),
Physik — aggregierte Kompetenz S1.2
beschreiben einfache Modelle, deren Aussage- und Vorhersagemöglichkeiten sowie deren Grenzen (1.2).
Physik — aggregierte Kompetenz S2.1
bauen einfache Versuchsanordnungen, auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen, nach Anleitungen auf, führen Experimente durch und protokollieren ihre Beobachtungen (2.3, 3.1, 3.2, 5.1, 5.2, 5.4, 5.3),
Physik — aggregierte Kompetenz S2.2
erklären bekannte Messverfahren sowie die Funktion einzelner Komponenten eines Versuchsaufbaus (5.3),
Physik — aggregierte Kompetenz S2.3
wenden bekannte Auswerteverfahren auf Messergebnisse an (5.3),
Physik — aggregierte Kompetenz S2.4
wenden bekannte mathematische Verfahren auf physikalische Fragestellungen und Probleme an (3.2, 5.5).
Chemie — aggregierte Kompetenz S0
beschreiben einen chemischen Sachverhalt sowohl auf makroskopischer, submikroskopischer als auch auf repräsentationaler Ebene.
Chemie — aggregierte Kompetenz S1
unterscheiden zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen sowie Elementen und Verbindungen,
Chemie — aggregierte Kompetenz S2
kennen und nutzen Ordnungssysteme für Stoffe,
Chemie — aggregierte Kompetenz S3
nutzen Stoffeigenschaften, um Stoffe zu klassifizieren oder zu identifizieren,
Chemie — aggregierte Kompetenz S4
beschreiben den Zusammenhang von äußeren Bedingungen und Stoffeigenschaften,
Chemie — aggregierte Kompetenz S5
beschreiben chemische Reaktionen als Einheit von Stoff- und Energieumwandlungen,
Chemie — aggregierte Kompetenz S6
beschreiben die Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen,
Chemie — aggregierte Kompetenz S7
beschreiben Möglichkeiten der Beeinflussung chemischer Reaktionen durch Variation von Reaktionsbedingungen,
Chemie — aggregierte Kompetenz S8
unterscheiden verschiedene Energieformen.
Chemie — aggregierte Kompetenz S9
beschreiben modellhaft den submikroskopischen Bau ausgewählter Reinstoffe und Stoffgemische, indem sie Atome, Ionen und Moleküle unterscheiden,
Chemie — aggregierte Kompetenz S10
beschreiben den Bau von Atomen mithilfe eines differenzierten Atommodells, das dazu geeignet ist, Reaktionen vorherzusagen und Beziehungen zwischen der Struktur von Teilchen und den Eigenschaften von Stoffen zu beschreiben,
Chemie — aggregierte Kompetenz S11
unterscheiden und erklären Bindungstypen,
Chemie — aggregierte Kompetenz S12
beschreiben räumliche Strukturen von Teilchen auf Basis eines Bindungsmodells,
Chemie — aggregierte Kompetenz S13
erklären Wechselwirkungen zwischen Teilchen,
Chemie — aggregierte Kompetenz S14
begründen makroskopische Eigenschaften von Stoffen auf submikroskopischer Ebene,
Chemie — aggregierte Kompetenz S15
beschreiben Donator-Akzeptor-Vorgänge auf submikroskopischer Ebene,
Chemie — aggregierte Kompetenz S16
deuten Stoffumwandlungen auf Teilchenebene hinsichtlich des Umbaus chemischer Bindungen.
Chemie — aggregierte Kompetenz S17
beschreiben chemische Reaktionen stöchiometrisch korrekt unter Verwendung der Formelsprache (Reaktionsgleichung aufstellen),
Chemie — aggregierte Kompetenz S18
beschreiben den energetischen Verlauf chemischer Reaktionen.
Biologie — aggregierte Kompetenz S1.1
beschreiben biologische Sachverhalte sachgerecht,
Biologie — aggregierte Kompetenz S1.2
erschließen sich biologische Phänomene strukturiert mithilfe von Basiskonzepten,
Biologie — aggregierte Kompetenz S1.3
erklären biologische Sachverhalte mithilfe von Basiskonzepten.
Biologie — aggregierte Kompetenz S2.1
strukturieren die Eigenschaften lebender Systeme mithilfe von Basiskonzepten,
Biologie — aggregierte Kompetenz S2.2
stellen Zusammenhänge zwischen Systemebenen dar,
Biologie — aggregierte Kompetenz S2.3
erklären Prozesse in und zwischen lebenden Systemen auch mit Bezug zu abiotischen Faktoren,
Biologie — aggregierte Kompetenz S2.4
erläutern die Bedeutung von Biodiversität sowie nachhaltige Maßnahmen für deren Schutz.
Physik — Elektrizität
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben das einfache Atommodell (Kern-Hülle- Modell),
beschreiben die abstoßende und anziehende Wirkung der zwei Arten elektrischer Ladung,
beschreiben Elektronen als negativ geladene Teilchen,
beschreiben die Kraftwirkungen von Ladungen aufeinander und den Ladungsausgleich,
ordnen dem elektrischen Druckunterschied die Kenngröße „Spannung“ zu und verwenden die Einheit Volt,
beschreiben elektrischen Strom als durch den elektrischen Druckunterschied hervorgerufene gerichtete Elektronenströmung,
ordnen dem elektrischen Strom die Größe „Stromstärke“ zu und verwenden die Einheit Ampere,
beschreiben unterschiedliche Wirkungen von elektrischem Strom,
beschreiben Gefahrenquellen von elektrischem Strom und Schutzmaßnahmen,
bauen einfache Stromkreise auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen nach Anleitungen auf,
lesen und zeichnen einfache Schaltpläne.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
erläutern Phänomene im Stromkreis als System mithilfe des Elektronengasmodells,
beschreiben den qualitativen Wirkungszusammenhang zwischen elektrischem Druckunterschied, elektrischem Widerstand und Elektronenströmung,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Stromstärke und Ladung: I = Q/t und wenden ihn rechnerisch an,
unterscheiden Energietransport und Ladungstransport,
wenden bekannte Auswerteverfahren auf im elektrischen Stromkreis gewonnene Messergebnisse an, z. B. durch Erstellung eines Diagramms,
beschreiben Induktionserscheinungen,
bauen einfache Versuchsanordnungen zur Untersuchung von Induktionserscheinungen auf.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben die Kraftwirkungen von Ladungen und den Ladungsausgleich aufeinander im Feldkonzept,
wenden die Definition des Ohm´schen Widerstands, auch quantitativ, an,
unterscheiden Reihen- und Parallelschaltung,
führen Experimente, z. B. Kennlinienaufnahmen, nach Anleitung durch und protokollieren ihre Beobachtungen,
beschreiben verschiedene Arten magnetischer Felder sowie deren Darstellung durch Feldlinienbilder,
beschreiben das Magnetfeld einer stromdurchflossenen Spule,
erläutern den Einfluss von Stromstärke, Windungszahl, Spulenlänge und Medium im Inneren der Spule auf deren Magnetfeld,
wenden bekannte mathematische Verfahren auf physikalische Fragestellungen und Probleme im elektrischen Stromkreis an, z. B. die Ausgleichsgerade bei der Ermittlung des Ohm’schen Widerstands.
Physik — Mechanik
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben Geschwindigkeit als zusammengesetzte Größe aus Tempo (Betrag) und Bewegungsrichtung,
unterscheiden gleichförmige und beschleunigte Bewegungen,
stellen Bewegungen im t-v-Diagramm dar,
verwenden das Newton als Einheit der Kraft und Kilogramm als Einheit der Masse,
beschreiben Bewegungsänderungen (Tempo- und Richtungsänderung) als eine Wirkung, Verformung als eine weitere Wirkung von Kräften,
unterscheiden Masse und Gewichtskraft.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben Geschwindigkeit als zusammengesetzte Größe aus Tempo (Betrag) und Bewegungsrichtung auch mittels Pfeildarstellung,
führen Experimente nach Anleitung zur Zusatzgeschwindigkeit v als Folge einer Einwirkung durch und protokollieren ihre Beobachtungen,
stellen Bewegungen im t-v-Diagramm und t-s-Diagramm dar,
geben die Definition der Geschwindigkeit als Quotient aus Weg und Zeit wieder und wenden sie rechnerisch an,
beschreiben Beschleunigung als Veränderung der Geschwindigkeit (Richtung und/oder Tempo),
erläutern den Begriff „freier Fall“,
erklären bekannte Messverfahren sowie die Funktion einzelner Komponenten eines Versuchsaufbaus, z. B. bei der Videoanalyse zu Bewegungsabläufen,
unterscheiden Masse und Gewichtskraft (auch quantitativ).
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
erläutern das newtonsche Gesetz in der Kraftstoßformulierung,
nutzen Vektordiagramme zur Veranschaulichung der Zusatzgeschwindigkeit,
beschreiben den Zusammenhang zwischen dem Trägheitsprinzip und der Reibungskraft als bewegungshemmende Kraft in Alltagssituationen,
stellen die Bewegungsgleichungen der gleichmäßig beschleunigten Bewegung dar und wenden sie auf physikalische Fragestellungen und Probleme an,
wenden bekannte mathematische Verfahren, auch unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel, auf physikalische Fragestellungen und Probleme an, z. B. die Ausgleichsgerade bei der Untersuchung der gleichförmigen gradlinigen Bewegung,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Kraft und Beschleunigung,
beschreiben das Prinzip der ungestörten Überlagerung und wenden es auf physikalische Fragestellungen und Probleme an,
bauen einfache Versuchsanordnungen, auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen, nach Anleitungen auf, führen Experimente durch und protokollieren ihre Beobachtungen, z. B. beim waagerechten oder senkrechten Wurf, bei der Impulserhaltung und bei der Kreisbewegung.
wenden bekannte Auswerteverfahren auf Messergebnisse an, z.B. beim waagerechten oder senkrechten Wurf und bei der Kreisbewegung,
beschreiben die gleichmäßige Kreisbewegung als beschleunigte Bewegung,
unterscheiden die Begriffe Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft,
beschreiben harmonische Schwingungen mit den Begriffen „Schwingungsebene“, „Auslenkung“, „Amplitude“, „Periodendauer“ und „Kreisfrequenz“,
wenden bekannte mathematische Verfahren wie die Funktionsgleichung der zeitabhängigen harmonischen Schwingung zur Lösung von Problemen an,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Frequenz und Periodendauer bei der harmonischen Schwingung auch quantitativ,
bauen einfache Versuchsanordnungen, auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen, nach Anleitungen auf, führen Experimente durch und protokollieren ihre Beobachtungen, z. B. zur Schwingung eines Federpendels.
Physik — Energie
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben verschiedene Energieformen: Bewegungsenergie, Lageenergie, elektrische Energie, thermische Energie und Strahlungsenergie,
bauen einfache Versuchsanordnungen zur Energieübertragung und Energieentwertung nach Anleitungen auf, führen Experimente durch und protokollieren ihre Beobachtungen,
beschreiben die Umwandlung von Energie,
benennen regenerative Energiequellen und erläutern an einzelnen Beispielen die Energieumwandlung, z.B. bei Windrad, Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen (Luft-Wasser),
beschreiben energiesparende Maßnahmen (Dämmung, Energieeffizienz),
beschreiben Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung und damit verbundene Herausforderungen.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben das Prinzip der Energieentwertung bei irreversiblen Prozessen einerseits und Energie als Erhaltungsgröße andererseits,
beschreiben mechanische Energieformen und Energieumwandlungen (halbqualitativ) z. B. mit dem Kontomodell,
erklären die verschiedenen Arten des Wärmtransports im Teilchenmodell,
wenden bekannte Auswerteverfahren auf Messergebnisse an, z. B. zur Ermittlung der Energiebedarfe von elektrischen Geräten,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Leistung, Energie und Zeit, auch quantitativ,
nutzen Energie als zentrale Bilanzierungsgröße bei Energieumwandlungsprozessen, auch quantitativ,
beschreiben Möglichkeiten der Speicherung von Energie,
beschreiben die Umwandlung von Energie auch mithilfe von Energieflussdiagrammen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben Energie als Grundgröße in verschiedenen Systemen,
beschreiben verschiedene Energieformen: auch Spannenergie, auch quantitativ,
beschreiben die Energieumwandlungen bei der mechanischen Schwingung (auch quantitativ),
beschreiben den Wirkungsgrad als Maß für Energieentwertung.
Physik — Materie
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben den Aufbau der Atomkerne,
beschreiben α-, β- und γ-Strahlung,
modellieren Kernzerfallsprozesse durch Analogieexperimente (Springblobb, Würfel, Bierschaum etc.),
beschreiben Möglichkeiten der medizinischen Nutzung ionisierender Strahlung und des Strahlenschutzes,
beschreiben die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Kernkraftwerken und die Problematik der Endlagerung.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben den Unterschied zwischen stabilen und instabilen Isotopen,
bauen einfache Versuchsanordnungen zur Untersuchung ionisierender Strahlung auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen nach Anleitungen auf, führen Experimente durch und protokollieren ihre Beobachtungen,
unterscheiden Kernspaltung und Kernfusion,
beschreiben die Bedeutung der Begriffe Halbwertszeit, Zählrate und Aktivität,
beschreiben die biologische Wirkung ionisierender Strahlung,
beschreiben Kernumwandlungsprozesse (Spontanzerfall, Kernfusion, Kernspaltung) und die damit verbundenen Möglichkeiten der Energieerzeugung.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
erklären den Unterschied zwischen stabilen und instabilen Isotopen im Zusammenhang mit Kernkräften und Coulombkräften.
Physik — Klima
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
unterscheiden verschiedene Arten des Wärmetransports,
beschreiben die Temperatur als Maß für die Bewegungsenergie der Teilchen und den Zustand beim absoluten Nullpunkt der Temperatur (0 Kelvin) als absolute Ruhe,
erklären bekannte Messverfahren sowie die Funktion einzelner Komponenten eines Versuchsaufbaus, z. B. zur Untersuchung von Temperaturkurven,
beschreiben das elektromagnetische Spektrum (Wärmestrahlung, optische Strahlung, Mobilfunkstrahlung, Röntgenstrahlung),
beschreiben Wechselwirkungen von Strahlung und Materie (Transmission, Absorption, Emission, Reflexion, Streuung), insbesondere von CO2 und Wärmestrahlung in der Atmosphäre,
erläutern das Prinzip des Treibhauseffektes,
unterscheiden den natürlichen und den anthropogenen Treibhauseffekt,
erläutern Absorptions- und Emissionsprozesse im Gleichgewichtshaushalt der Erde.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
erläutern Rückkopplungsprozesse und thermische Gleichgewichtseinstellungen im Kontext des Weltklimas,
beschreiben Einsatzmöglichkeiten der Wärmebildkamera,
bauen einfache Versuchsanordnungen, z. B. bei Experimenten zur Wärmestrahlung und zur Durchlässigkeit verschiedener Materialien für verschiedene Strahlungsarten (IR, sichtbares Licht) auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen (z. B. Wärmebildkameras) nach Anleitungen auf, führen Experimente durch und protokollieren ihre Beobachtungen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
erklären Gleichgewichtsprozesse im Strahlungshaushalt der Erde, auch mithilfe des-StefanBoltzmann-Gesetzes,
erläutern das Konzept des Strahlungsantriebs,
Benennen mögliche Kippelemente und Folgen für das Weltklima.
Chemie — Chemische Phänomene, Begriffe, Gesetzmäßigkeiten kennen und Basiskonzepten zuordnen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben einfache chemische Sachverhalte sowohl auf makroskopischer, submikroskopischer als auch auf repräsentationaler Ebene.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben einfache chemische Sachverhalte sowohl auf makroskopischer, submikroskopischer als auch auf repräsentationaler Ebene.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben einfache chemische Sachverhalte sowohl auf makroskopischer, submikroskopischer als auch auf repräsentationaler Ebene.
Chemie — Die makroskopische Ebene
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
unterscheiden zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen sowie Elementen und Verbindungen,
kennen Ordnungssysteme für Stoffe,
nutzen Stoffeigenschaften, um Stoffe zu klassifizieren,
beschreiben einfache Zusammenhänge von äußeren Bedingungen und Stoffeigenschaften,
beschreiben chemische Reaktionen als Einheit von Stoff- und Energieumwandlungen,
unterscheiden verschiedene Energieformen.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
unterscheiden zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen sowie Elementen und Verbindungen,
kennen Ordnungssysteme für Stoffe,
nutzen Stoffeigenschaften, um Stoffe zu klassifizieren,
beschreiben einfache Zusammenhänge von äußeren Bedingungen und Stoffeigenschaften,
beschreiben chemische Reaktionen als Einheit von Stoff- und Energieumwandlungen,
unterscheiden verschiedene Energieformen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
unterscheiden zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen sowie Elementen und Verbindungen,
kennen und nutzen Ordnungssysteme für Stoffe,
nutzen Stoffeigenschaften, um Stoffe zu klassifizieren oder zu identifizieren,
beschreiben den Zusammenhang von äußeren Bedingungen und Stoffeigenschaften,
beschreiben chemische Reaktionen als Einheit von Stoff- und Energieumwandlungen,
beschreiben die Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen,
beschreiben Möglichkeiten der Beeinflussung chemischer Reaktionen durch Variation von Reaktionsbedingungen,
unterscheiden verschiedene Energieformen.
Chemie — Die submikroskopische Ebene
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben modellhaft den submikroskopischen Bau ausgewählter Reinstoffe und Stoffgemische,
beschreiben den Bau von Atomen mithilfe eines einfachen Atommodells.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben modellhaft den submikroskopischen Bau ausgewählter Reinstoffe und Stoffgemische, indem sie Atome, Ionen und Moleküle unterscheiden,
beschreiben den Bau von Atomen mithilfe eines differenzierten Atommodells, das dazu geeignet ist, Beziehungen zwischen der Struktur von Teilchen und den Eigenschaften von Stoffen zu beschreiben,
unterscheiden Bindungstypen,
beschreiben Wechselwirkungen zwischen Teilchen,
beschreiben makroskopische Eigenschaften von Stoffen auf submikroskopischer Ebene,
beschreiben Donator-AkzeptorVorgänge auf submikroskopischer Ebene,
beschreiben Stoffumwandlungen auf Teilchenebene hinsichtlich des Umbaus chemischer Bindungen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben modellhaft den submikroskopischen Bau ausgewählter Reinstoffe und Stoffgemische, indem sie Atome, Ionen und Moleküle unterscheiden,
beschreiben den Bau von Atomen mithilfe eines differenzierten Atommodells, das dazu geeignet ist, Reaktionen vorherzusagen und Beziehungen zwischen der Struktur von Teilchen und den Eigenschaften von Stoffen zu beschreiben,
unterscheiden und erklären Bindungstypen,
beschreiben räumliche Strukturen von Teilchen auf Basis eines Bindungsmodells,
erklären Wechselwirkungen zwischen Teilchen,
begründen makroskopische Eigenschaften von Stoffen auf submikroskopischer Ebene,
beschreiben Donator-AkzeptorVorgänge auf submikroskopischer Ebene,
deuten Stoffumwandlungen auf Teilchenebene hinsichtlich des Umbaus chemischer Bindungen.
Chemie — Die Ebene der Repräsentation
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben einfache chemische Reaktionen unter Verwendung von Reaktionsschemata.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben einfache chemische Reaktionen stöchiometrisch korrekt unter Verwendung der Formelsprache (Reaktionsgleichung aufstellen).
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben chemische Reaktionen stöchiometrisch korrekt unter Verwendung der Formelsprache (Reaktionsgleichung aufstellen),
beschreiben den energetischen Verlauf chemischer Reaktionen.
Biologie — Zelle als lebendes System
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
vergleichen und zeichnen Tier- und Pflanzenzelle,
beschreiben Zellen als Grundbaueinheiten von Lebewesen.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
vergleichen und zeichnen Bakterien, Tier- und Pflanzenzelle,
beschreiben die Funktion ausgewählter Zellbestandteile in Bezug zur Fotosynthese,
beschreiben Zellen als strukturelle und funktionelle Grundbaueinheiten von Lebewesen,
erklären die Bedeutung der Zellteilung Fortpflanzung und Vermehrung,
vergleichen für den Menschen nützliche und pathogene Mikroorganismen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
vergleichen und zeichnen Bakterien, Tier- und Pflanzenzelle,
beschreiben die Funktion ausgewählter Zellbestandteile in Bezug zur Fotosynthese,
beschreiben Strukturen auf zellulärer Ebene,
erklären die Zelle als System und als Baustein von Organismen,
beschreiben Zellen als strukturelle und funktionelle Grundbaueinheiten von Lebewesen,
beschreiben die Bedeutung der Zellteilung und -differenzierung für Wachstum, Fortpflanzung und Vermehrung,
vergleichen für den Menschen nützliche und pathogene Mikroorganismen,
beschreiben den Aufbau der Biomembranen,
erklären Transportvorgänge in den Zellen.
Biologie — Lebensräume und ihre Bewohner
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben exemplarisch den Unterschied zwischen Wirbeltieren und Wirbellosen am Beispiel der Insekten,
beschreiben typische Tier- und Pflanzenarten in Lebensräumen,
nennen die wichtigsten Nahrungspflanzen der Welt,
nennen Beispiele für Eingriffe des Menschen in die Natur,
nennen die grundlegenden Kriterien von nachhaltiger Entwicklung.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben exemplarisch den Unterschied zwischen Wirbeltieren und Wirbellosen am Beispiel der Insekten,
beschreiben typische Tier- und Pflanzenarten in Lebensräumen,
vergleichen kriteriengeleitet differenziertere Strukturen verschiedener Organismen,
beschreiben die wesentlichen Bestandteile eines Ökosystems,
stellen Wechselwirkungen zwischen biotischen und abiotischen Faktoren an ausgewählten Beispielen dar,
stellen einen Stoffkreislauf in einem Ökosystem dar,
erläutern die Bedeutung der Fotosynthese für Ökosysteme,
beschreiben ein Ökosystem in jahreszeitlicher Veränderung,
erläutern die Prinzipien der Nachhaltigkeit an einem Beispiel,
beschreiben die wichtigsten Nahrungspflanzen der Welt,
beschreiben Eingriffe des Menschen in die Natur,
beschreiben die grundlegenden Kriterien von nachhaltiger Entwicklung.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben exemplarisch den Unterschied zwischen Wirbeltieren und Wirbellosen am Beispiel der Insekten,
beschreiben typische Tier- und Pflanzenarten in Lebensräumen,
untersuchen differenziertere Strukturen von Organismen,
beschreiben die wesentlichen Bestandteile eines Ökosystems,
erklären die Wechselwirkungen zwischen biotischen und abiotischen Faktoren,
stellen einen Stoffkreislauf in einem Ökosystem dar,
erläutern die Bedeutung der Fotosynthese für Ökosysteme,
beschreiben ein Ökosystem in zeitlicher Veränderung,
beschreiben die strukturelle und funktionelle Organisation im Ökosystem,
beschreiben die wichtigsten Nahrungspflanzen der Welt,
erklären Eingriffe des Menschen in die Natur,
erklären die grundlegenden Kriterien von nachhaltiger Entwicklung.
Biologie — Stoff- und Energieumwandlung bei Lebewesen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
nennen die grundlegenden Abläufe der Fotosynthese und der Zellatmung,
beschreiben den Bau und die Funktion des Verdauungsapparates,
nennen und beschreiben Bestandteile der Nahrung mit ihren typischen Eigenschaften.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben die grundlegenden Abläufe der Fotosynthese und der Zellatmung,
beschreiben den Bau und die Funktion ausgewählter Bestandteile des Verdauungsapparates,
nennen und beschreiben Bestandteile der Nahrung mit ihren typischen Eigenschaften und geben Vor- und Nachteile verschiedener Lebensmittelinhaltsstoffe an.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
Beschreiben grundlegenden Abläufe der Fotosynthese und der Zellatmung,
beschreiben den Bau und erklären die Funktion ausgewählter Bestandteile des Verdauungsapparates,
nennen und beschreiben Bestandteile der Nahrung mit ihren typischen Eigenschaften und geben Vor- und Nachteile verschiedener Lebensmittelinhaltsstoffe an.
Biologie — Infektionsabwehr und Blut
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
nennen Ursachen von Krankheit,
nennen Nutzen und Risiken von Impfungen,
beschreiben die Bestandteile des Blutes und deren Aufgaben.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben die Prinzipien der Immunreaktion und beziehen diese auf die Funktion von Impfungen,
beschreiben exemplarisch Übertragungswege und Verlauf einer Infektionskrankheit,
beschreiben Ursachen von Krankheit,
beschreiben die Zusammensetzung des Blutes,
beschreiben den Prozess der Blutgerinnung,
beschreiben den Blutkreislauf als geschlossenes System am Beispiel des Menschen,
beschreiben verschiedene Krankheitsformen exemplarisch (Infektionskrankheiten, Erbkrankheiten, Zivilisationskrankheiten, z. B. Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Endometriose).
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
erklären die Prinzipien der Immunreaktion und beziehen diese auf die Funktion von Impfungen,
beschreiben exemplarisch Übertragungswege und Verlauf einer Infektionskrankheit,
beschreiben Ursachen von Krankheit,
beschreiben die Zusammensetzung des Blutes,
beschreiben den Prozess der Blutgerinnung,
beschreiben den Blutkreislauf als geschlossenes System am Beispiel des Menschen,
beschreiben verschiedene Krankheitsformen exemplarisch (Infektionskrankheiten, Erbkrankheiten, Zivilisationskrankheiten, geschlechtsspezifische Krankheiten, z. B. Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Endometriose).
Biologie — Informationsverarbeitung und Regulation von Körperprozessen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
nennen alle Sinnesorgane und deren Bedeutung,
beschreiben die Funktion von Auge und Ohr,
nennen die Wirkung der Geschlechtshormone auf den Körper.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
nennen alle Sinnesorgane und beschreiben deren Bedeutung für die eigene Wahrnehmung,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Aufbau und Funktion ausgewählter Sinnesorgane,
erläutern Funktionsstörungen ausgewählter Sinnesorgane und ihre Ursachen,
beschreiben das Hormonsystem,
beschreiben die Wirkung der Geschlechtshormone auf den Körper.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
erklären die Bedeutung der Sinnesorgane für die eigene Wahrnehmung,
erläutern den Zusammenhang zwischen Aufbau und Funktion ausgewählter Sinnesorgane,
erläutern Funktionsstörungen ausgewählter Sinnesorgane und ihre Ursachen,
beschreiben und erklären Wechselwirkungen im Organismus,
beschreiben die Wirkung der Geschlechtshormone auf den Körper.
Biologie — Weitergabe von Erbinformationen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben den Bau von Chromosomen,
nennen DNA als Träger der Erbinformation,
nennen die Funktion der Geschlechtsorgane im Zusammenhang mit der menschlichen Fortpflanzung,
nennen Beispiele von Erbkrankheiten,
nennen Möglichkeiten genetischer Beratung.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben Aufbau und Funktion von Chromosomen und DNA,
beschreiben Zellteilung, Keimzellenbildung,
erklären die Funktion der Geschlechtsorgane im Zusammenhang mit der menschlichen Fortpflanzung,
beschreiben Mitose und Meiose als Prozesse der Weitergabe von genetischer Information,
beschreiben Beispiele von Erbkrankheiten,
beschreiben Möglichkeiten genetischer Beratung.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben Aufbau und Funktion von Chromosomen, DNA und RNA,
erklären Zellteilung, Keimzellenbildung und Mutation,
schätzen das Auftreten bestimmter Erbkrankheiten bei einem Individuum eines Stammbaums ab,
unterscheiden zwischen Anlage und Merkmal,
beschreiben Mitose und Meiose als Prozesse der Weitergabe von genetischer Information,
erklären phänotypische Unterschiede mit der Kombination verschiedener Allele eines Gens (Genotyp),
beschreiben Beispiele von Erbkrankheiten,
beschreiben Möglichkeiten genetischer Analysen und genetischer Beratung,
erklären die semikonservative Replikation der DNA,
erklären die Transkription und Translation.
Biologie — Entstehung und Entwicklung des Lebens
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
nennen Belege für Evolution (z. B. Rudimente, Fossilien),
beschreiben Ähnlichkeiten bei Organismen,
geben den Inhalt der gängigen Evolutionstheorien wieder.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben Belege für Evolution (z. B. Rudimente, Fossilien),
erklären Ähnlichkeiten bei Organismen,
geben den Inhalt der gängigen Evolutionstheorien wieder,
beschreiben die Angepasstheit ausgewählter Organismen an die Umwelt,
beschreiben und erklären das Zusammenwirken der Evolutionsfaktoren an ausgewählten Lebewesen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben Belege für Evolution (z. B. Rudimente, Fossilien),
beschreiben und erklären die Angepasstheit ausgewählter Organismen an die Umwelt,
geben den Inhalt der gängigen Evolutionstheorien wieder,
stellen strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Organismen, und Organismengruppen dar,
beschreiben die artspezifische Individualentwicklung von Organismen,
beschreiben und erklären stammesgeschichtliche Verwandtschaft von Organismen,
beschreiben und erklären Verlauf und Ursachen der Evolution an ausgewählten Lebewesen,
beschreiben und erklären das Zusammenwirken der Evolutionsfaktoren an ausgewählten Lebewesen,
erklären anhand von Stammbäumen ursprüngliche und abgeleitete Merkmale.
E1 Fragestellungen und Hypothesen entwickeln, Untersuchungen planen
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
formulieren lebensweltbezogene Fragestellungen zu naturwissenschaftlichen und informatischen Phänomenen (5.1, 5.4),
entwickeln einfache Hypothesen mit Hilfestellung,
nutzen einfache Modelle zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Sachverhalte mit Hilfestellung (5.2, 5.4).
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
formulieren lebensweltbezogene Fragestellungen zu naturwissenschaftlichen und informatischen Phänomenen (5.1, 5.4),
entwickeln Hypothesen, die sich mit naturwissenschaftlichen oder informatischen Methoden überprüfen lassen,
nutzen Modelle zur Beschreibung naturwissenschaftlicher und informatischer Sachverhalte (5.2, 5.4).
entwickeln unter Anleitung einfache kontrollierte Experimente (Variablenkontrolle).
E2 Untersuchungen durchführen und dokumentieren
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen Gerätschaften und Fachraumeinrichtungen sachgerecht und beachten Sicherheits- und Umweltaspekte (5.2),
führen einfache Experimente nach Anleitung durch,
sammeln biologische Objekte unter Berücksichtigung von Schutzbestimmungen.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen Gerätschaften und Fachraumeinrichtungen sachgerecht und beachten Sicherheits- und Umweltaspekte (5.2),
führen qualitative und quantitative Untersuchungen durch (z. B. Zeit, Geschwindigkeit, Temperatur, Puls, Atemfrequenz, Gewichtskraft, Auftrieb),
sammeln biologische Objekte unter Berücksichtigung von Schutzbestimmungen.
E3 Daten analysieren, ordnen, vergleichen, mathematisieren
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
dokumentieren einfache experimentelle Beobachtungen und Daten nach Anleitung,
ordnen und verwalten Dateien in strukturierten Verzeichnissen lokal und im Netzwerk mit Hilfestellung (1.3, 4.2),
nennen verschiedene Dateitypen.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
wenden bekannte mathematische Hilfsmittel und Verfahren bei der Aufbereitung experimenteller Daten an (z. B. Mittelwert, Volumen, Flächeninhalt),
führen einfache Experimente mithilfe digitaler Messwerteerfassung und -auswertung durch (z. B. Digitalwaage, phyphox, Tabellenkalkulation) (5.2, 5.4),
dokumentieren und beschreiben experimentelle Beobachtungen und Daten nach Anleitung,
ordnen und verwalten Dateien in strukturierten Verzeichnissen lokal und im Netzwerk (1.3, 4.2),
unterscheiden verschiedene Dateitypen.
E4 Produkte konstruieren und optimieren
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
planen einfache Arbeitsabläufe zur Herstellung eines Produkts mit Hilfestellung (1.3, 3.1, 3.2, 2.1, 2.2, 2.3, 2.4),
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
planen Arbeitsabläufe zur Herstellung eines Produkts (1.3, 3.1, 3.2, 2.1, 2.2, 2.3, 2.4),
E5 Untersuchungsergebnisse interpretieren und reflektieren
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
unterscheiden Beobachtung und Deutung,
wenden im Unterricht erworbene Kenntnisse in bekannten Kontexten an.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
prüfen experimentelle Daten aus einfachen Zusammenhängen auf widerspruchsfreie Passung zu Hypothesen,
erklären einfache Sachverhalte mithilfe von Modellen, Regeln oder Analogien (5.2, 5.4),
vergleichen einfache Modelle mit der Wirklichkeit (6.1),
unterscheiden Beobachtung und Deutung,
wenden im Unterricht erworbene Kenntnisse in bekannten Kontexten an.
Physik — aggregierte Kompetenz E1.1
beobachten und beschreiben physikalische Phänomene oder Sachverhalte,
Physik — aggregierte Kompetenz E1.2
explorieren die Umstände und Praktiken, unter denen ein physikalisches Phänomen erscheint und verstärkt wird,
Physik — aggregierte Kompetenz E1.3
identifizieren und formulieren Fragestellungen zu physikalischen Sachverhalten,
Physik — aggregierte Kompetenz E1.4
stellen Hypothesen zur Bearbeitung von Fragestellungen auf.
Physik — aggregierte Kompetenz E2.1
planen geeignete Experimente und Auswertungen zur Untersuchung physikalischer Fragestellungen, auch mithilfe digitaler Messwerterfassung und -auswertung (3.1),
Physik — aggregierte Kompetenz E2.2
entwickeln einfache geeignete Modelle (z. B. Denkmodelle, grafische Darstellungen, mathematische Gleichungen), auch mithilfe digitaler Werkzeuge, wobei sie Hypothesen und experimentelle Erkenntnisse aufeinander beziehen (5.1, 5.2, 5.4, 5.5).
Physik — aggregierte Kompetenz E3.1
werten in Experimenten gewonnene oder recherchierte Daten auch mithilfe von digitalen Hilfsmitteln aus, identifizieren Zusammenhänge und erklären diese mithilfe bekannter Modelle (z. B. Denkmodelle, grafische Darstellungen, mathematische Gleichungen) (1.1, 1.2, 1.3),
Physik — aggregierte Kompetenz E3.2
differenzieren zwischen Beobachtung und Interpretation experimentell gewonnener Daten,
Physik — aggregierte Kompetenz E3.3
interpretieren Messergebnisse unter Berücksichtigung von Messunsicherheiten und beschreiben Möglichkeiten zur Verbesserung des Messprozesses (5.3),
Physik — aggregierte Kompetenz E3.4
beurteilen die Eignung von Verfahren und Modellen für die Lösung von einfachen physikalischen Problemen,
Physik — aggregierte Kompetenz E3.5
übertragen gewonnene Erkenntnisse auf Alltagssituationen und reflektieren ihre Anwendbarkeit.
Chemie — aggregierte Kompetenz E1
erkennen und entwickeln sowohl Fragestellungen als auch Hypothesen, die mithilfe chemischer Kenntnisse und Experimente zu beantworten sind,
Chemie — aggregierte Kompetenz E2
planen geeignete Experimente, ggf. unter Berücksichtigung der Variablenkontrolle, zur Überprüfung von Fragestellungen und Hypothesen und führen diese durch (5.2, 5.3),
Chemie — aggregierte Kompetenz E3
beschreiben und erörtern eigene quantitative Untersuchungen mit Blick auf die zu klärende Fragestellung,
Chemie — aggregierte Kompetenz E4
erheben, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, bei Experimenten relevante Daten oder recherchieren diese (1.1, 1.2),
Chemie — aggregierte Kompetenz E5
erkennen in erhobenen oder recherchierten Daten, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, Trends, Strukturen und Zusammenhänge und ziehen geeignete Schlussfolgerungen (5.2, 5.3).
Chemie — aggregierte Kompetenz E6
unterscheiden zwischen Real- und Denkmodellen,
Chemie — aggregierte Kompetenz E7
beschreiben Modelle und Modellexperimente als notwendige Hilfsmittel zur Erklärung und Vorhersage von Vorgängen auf der submikroskopischen Ebene,
Chemie — aggregierte Kompetenz E8
wählen Modelle zur Erklärung chemischer Sachverhalte aus und nutzen beispielsweise Struktur- und Bindungsmodelle zur Beschreibung des submikroskopischen Aufbaus der Materie,
Chemie — aggregierte Kompetenz E9
diskutieren Aussagen, Grenzen und Passung von Modellen (2.1, 2.2, 2.3),
Chemie — aggregierte Kompetenz E10
nutzen mathematische Modelle (geometrische Körper, Graphen, Proportionalitäten) zur Beschreibung chemischer Sachverhalte.
Chemie — aggregierte Kompetenz E11
beschreiben naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen,
Chemie — aggregierte Kompetenz E12
vergleichen unterschiedliche Wege (deduktiv/induktiv) naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung,
Chemie — aggregierte Kompetenz E13
geben das Denken in Modellen, das Experimentieren und das evidenzbasierte Argumentieren als zentrale Merkmale der Naturwissenschaften an,
Chemie — aggregierte Kompetenz E14
benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Chemie, Physik und Biologie,
Chemie — aggregierte Kompetenz E15
beschreiben und reflektieren den Aspekt der Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse,
Chemie — aggregierte Kompetenz E16
erörtern exemplarisch den wechselseitigen Einfluss gesellschaftlich-sozialer Rahmenbedingungen und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Biologie — aggregierte Kompetenz E1.1
gehen mit Labormaterial und technischen Geräten sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen um,
Biologie — aggregierte Kompetenz E1.2
mikroskopieren sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen,
Biologie — aggregierte Kompetenz E1.3
gehen mit Lebewesen artgerecht unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen um,
Biologie — aggregierte Kompetenz E1.4
untersuchen biologische Objekte unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen.
Biologie — aggregierte Kompetenz E2.1
beschreiben Phänomene durch kriteriengeleitetes Beobachten auch an außerschulischen Lernorten,
Biologie — aggregierte Kompetenz E2.2
formulieren Fragestellungen mit Zusammenhangshypothesen für das Beobachten und mit Unterschiedshypothesen für das Vergleichen,
Biologie — aggregierte Kompetenz E2.3
planen und führen das Beobachten kriteriengeleitet, das Vergleichen und Ordnen kriterienstet auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge durch (5.2),
Biologie — aggregierte Kompetenz E2.4
werten Daten aus dem Beobachten, Vergleichen und Ordnen aus und interpretieren die Ergebnisse kriterienbezogen (5.2).
Biologie — aggregierte Kompetenz E3.1
formulieren Fragestellungen und Kausalhypothesen zu Ursache-Wirkungs-Beziehungen,
Biologie — aggregierte Kompetenz E3.2
planen und führen Experimente unter Beachtung der unabhängigen und der abhängigen Variablen sowie Kontrollen auch mit digitaler Messwerterfassung durch (5.2),
Biologie — aggregierte Kompetenz E3.3
widerlegen oder stützen Hypothesen durch Auswertung und Interpretation von experimentell gewonnenen Daten.
Biologie — aggregierte Kompetenz E4.1
erklären Phänomene durch zweckbezogenes Modellieren zum Erforschen biologischer Sachverhalte,
Biologie — aggregierte Kompetenz E4.2
überprüfen aus Modellen abgeleitete Hypothesen mit qualitativen und quantitativen Daten auch mit digitalen Werkzeugen,
Biologie — aggregierte Kompetenz E4.3
beurteilen die Gültigkeit von Modellen für das Erklären und Voraussagen biologischer Phänomene.
Biologie — aggregierte Kompetenz E5.1
reflektieren beim Erklären von Phänomenen den Unterschied zwischen Beschreibung und Deutung,
Biologie — aggregierte Kompetenz E5.2
reflektieren das Vorgehen im Erkenntnisprozess,
Biologie — aggregierte Kompetenz E5.3
reflektieren die Tragweite der Ergebnisse unter Berücksichtigung von Fehlerquellen.
Physik — Erkenntnisse gewinnen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beobachten und beschreiben physikalische Phänomene oder Sachverhalte,
explorieren die Umstände und Praktiken, unter denen ein physikalisches Phänomen erscheint und verstärkt wird,
benennen eigene Ideen und Vorstellungen im Kontext physikalischer Fragestellungen und Phänomene,
führen geeignete Experimente zur Untersuchung physikalischer Fragestellungen durch, auch mithilfe digitaler Messwerterfassung und -auswertung,
nutzen einfache mathematische Zusammenhänge zur Auswertung ausgewählter Experimente,
werten Messergebnisse in einfachen Diagrammen grafisch aus.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beobachten und beschreiben physikalische Phänomene oder Sachverhalte,
explorieren die Umstände und Praktiken, unter denen ein physikalisches Phänomen erscheint und verstärkt wird,
identifizieren und formulieren Fragestellungen zu physikalischen Sachverhalten,
stellen Hypothesen zur Bearbeitung von dargebotenen Problemstellungen auf,
planen geeignete Experimente und Auswertungen zur Untersuchung physikalischer Fragestellungen, auch mithilfe digitaler Messwerterfassung und -auswertung,
wählen passende Darstellungsformen für die grafische Auswertung,
wenden geeignete Modelle (z. B. Denkmodelle, grafische Darstellungen, mathematische Gleichungen), auf eigene Hypothesen und experimentelle Erkenntnisse an,
werten in Experimenten gewonnene oder recherchierte Daten auch mithilfe von digitalen Hilfsmitteln aus, identifizieren Zusammenhänge und erklären diese mithilfe bekannter Modelle (z. B. Denkmodelle, grafische Darstellungen, mathematische Gleichungen),
unterscheiden zwischen Beobachtung und Interpretation experimentell gewonnener Daten,
benennen und verorten mögliche Messunsicherheiten,
beurteilen die Eignung von Verfahren und Modellen für die Lösung von einfachen physikalischen Problemen,
übertragen gewonnene Erkenntnisse auf Alltagssituationen und reflektieren ihre Anwendbarkeit.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beobachten und beschreiben physikalische Phänomene oder Sachverhalte,
explorieren die Umstände und Praktiken, unter denen ein physikalisches Phänomen erscheint und verstärkt wird,
identifizieren und formulieren Fragestellungen zu physikalischen Sachverhalten,
stellen Hypothesen zur Bearbeitung von dargebotenen Problemstellungen auf,
planen geeignete Experimente und Auswertungen zur Untersuchung physikalischer Fragestellungen, auch mithilfe digitaler Messwerterfassung und -auswertung,
Wählen passende Darstellungsformen für die grafische Auswertung,
entwickeln geeignete Modelle (z. B. Denkmodelle, grafische Darstellungen, mathematische Gleichungen), auch mithilfe digitaler Werkzeuge, wobei sie Hypothesen und experimentelle Erkenntnisse aufeinander beziehen,
werten in Experimenten gewonnene oder recherchierte Daten auch mithilfe von digitalen Hilfsmitteln aus, identifizieren Zusammenhänge und erklären diese mithilfe bekannter Modelle (z. B. Denkmodelle, grafische Darstellungen, mathematische Gleichungen),
differenzieren zwischen Beobachtung, Auswertung und Interpretation experimentell gewonnener Daten,
berücksichtigen Messunsicherheiten und analysieren die Konsequenzen für die Interpretation des Ergebnisses und beschreiben Möglichkeiten zur Verbesserung des Messprozesses,
setzen sich mit der Relevanz von Modellen und Theorien auseinander und diskutieren über eine mögliche Bedeutung dieser im Prozess der Erkenntnisgewinnung,
beurteilen die Eignung physikalischer Modelle und Theorien für die Lösung von Problemen,
modellieren mit digitalen Hilfsmitteln,
übertragen gewonnene Erkenntnisse auf Alltagssituationen und reflektieren ihre Anwendbarkeit.
Chemie — Erkenntnisgewinnung mithilfe von Experimenten gewinnen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
erkennen einfache Fragestellungen, die mithilfe chemischer Kenntnisse und Experimente zu beantworten sind,
führen geeignete Experimente zur Überprüfung von Fragestellungen durch.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
erkennen einfache Fragestellungen, die mithilfe chemischer Kenntnisse und Experimente zu beantworten sind,
erheben, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, bei Experimenten relevante Daten oder recherchieren diese,
erkennen in Daten Trends und Zusammenhänge und ziehen einfache Schlussfolgerungen.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
erkennen und entwickeln sowohl Fragestellungen als auch Hypothesen, die mithilfe chemischer Kenntnisse und Experimente zu beantworten sind,
planen geeignete Experimente, ggf. unter Berücksichtigung der Variablenkontrolle, zur Überprüfung von Fragestellungen und Hypothesen und führen diese durch,
beschreiben und erörtern eigene quantitative Untersuchungen mit Blick auf die zu klärende Fragestellung,
erheben, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, bei Experimenten relevante Daten oder recherchieren diese,
erkennen in erhobenen oder recherchierten Daten, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, Trends, Strukturen und Zusammenhänge und ziehen geeignete Schlussfolgerungen.
Chemie — Modelle im Rahmen der Erkenntnisgewinnung nutzen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
unterscheiden zwischen Real- und Denkmodellen,
nutzen einfache Struktur- und Bindungsmodelle zur Beschreibung des submikroskopischen Aufbaus der Materie.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
unterscheiden zwischen Real- und Denkmodellen,
nutzen Struktur- und Bindungsmodelle zur Beschreibung des submikroskopischen Aufbaus der Materie.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
unterscheiden zwischen Real- und Denkmodellen,
beschreiben Modelle und Modellexperimente als notwendige Hilfsmittel zur Erklärung und Vorhersage von Vorgängen auf der submikroskopischen Ebene,
wählen Modelle zur Erklärung chemischer Sachverhalte aus und nutzen beispielsweise Struktur- und Bindungsmodelle zur Beschreibung des submikroskopischen Aufbaus der Materie,
diskutieren Aussagen, Grenzen und Passung von Modellen,
nutzen mathematische Modelle (geometrische Körper, Graphen, Proportionalitäten) zur Beschreibung chemischer Sachverhalte.
Chemie — Über den Prozess der Erkenntnisgewinnung reflektieren
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen,
benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Chemie, Physik und Biologie.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen,
geben das Denken in Modellen, das Experimentieren und das evidenzbasierte Argumentieren als zentrale Merkmale der Naturwissenschaften an,
benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Chemie, Physik und Biologie,
beschreiben den Aspekt der Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen,
vergleichen unterschiedliche Wege (deduktiv/ induktiv) naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung,
geben das Denken in Modellen, das Experimentieren und das evidenzbasierte Argumentieren als zentrale Merkmale der Naturwissenschaften an,
benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Chemie, Physik und Biologie,
beschreiben und reflektieren den Aspekt der Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse,
erörtern exemplarisch den wechselseitigen Einfluss gesellschaftlich-sozialer Rahmenbedingungen und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Biologie — Erkenntnisse gewinnen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
gehen mit Labormaterial und technischen Geräten sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen um,
mikroskopieren unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen sachgerecht,
gehen mit Lebewesen artgerecht um, sammeln und untersuchen biologische Objekte unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen,
beschreiben Phänomene durch kriteriengeleitetes Beobachten auch an außerschulischen Lernorten,
formulieren Fragestellungen für das Beobachten für das Vergleichen,
führen das Beobachten, Vergleichen und Ordnen kriteriengeleitet auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge durch,
werten Daten aus dem Beobachten, Vergleichen und Ordnen aus,
führen Experimente auch mit digitaler Messwerterfassung durch,
beschreiben Phänomene mit qualitativen und quantitativen Daten auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge durch Modellieren.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
gehen mit Labormaterial und technischen Geräten sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen um,
mikroskopieren unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen sachgerecht,
gehen mit Lebewesen artgerecht um, sammeln und untersuchen biologische Objekte unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen,
beschreiben Phänomene durch kriteriengeleitetes Beobachten auch an außerschulischen Lernorten,
formulieren Fragestellungen für das kriteriengeleitete Beobachten und Vergleichen,
führen das Beobachten, Vergleichen und Ordnen kriteriengeleitet auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge durch,
werten Daten aus dem Beobachten, Vergleichen und Ordnen aus und interpretieren die Ergebnisse kriterienbezogen,
formulieren Fragestellungen zu Ursache-Wirkungs-Beziehungen,
führen Experimente unter Beachtung der unabhängigen und der abhängigen Variablen sowie Kontrollen auch mit digitaler Messwerterfassung durch,
erklären Phänomene mit qualitativen und quantitativen Daten auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge,
prüfen Hypothesen, die aus Modellen abgeleitet wurden, zur Gewinnung neuer Erkenntnisse,
erklären den Unterschied zwischen Beobachtung und Deutung.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
gehen mit Labormaterial und technischen Geräten sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen um,
mikroskopieren unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen sachgerecht,
gehen mit Lebewesen artgerecht um, sammeln und untersuchen biologische Objekte unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen,
beschreiben Phänomene durch hypothesengeleitetes Beobachten auch an außerschulischen Lernorten,
formulieren Fragestellungen mit Zusammenhangshypothesen für das Beobachten und mit Unterschiedshypothesen für das Vergleichen,
planen und führen das Beobachten, Vergleichen und Ordnen hypothesengeleitet auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge durch,
werten Daten aus dem Beobachten, Vergleichen und Ordnen aus und interpretieren die Ergebnisse hypothesenbezogen,
formulieren Fragestellungen und Kausalhypothesen zu UrsacheWirkungs-Beziehungen,
planen und führen Experimente unter Beachtung der unabhängigen und der abhängigen Variablen sowie Kontrollen auch mit digitaler Messwerterfassung durch,
widerlegen oder stützen Hypothesen durch Auswertung und Interpretation von experimentell gewonnenen Daten,
erklären Phänomene mit qualitativen und quantitativen Daten auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge durch Modellieren,
prüfen Hypothesen, die aus Modellen abgeleitet wurden, zur Gewinnung neuer Erkenntnisse,
unterscheiden beim Erklären von Phänomenen zwischen Beobachtung und Deutung.
K1 Informationen finden, auswählen, erschließen
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
recherchieren Informationen zielgerichtet (1.1, 1.2),
entnehmen einfache Informationen aus vorgegebenen Quellen mit Hilfestellung (z. B. Anleitung, Sachtext, Schema, Tabelle, Vortrag) (1.2, 3.3, 6.2),
setzen Anleitungen zu Versuchsaufbauten oder zur Arbeit mit einem Informatiksystem mit Hilfestellung um.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
recherchieren Informationen zielgerichtet unter Verwendung logischer Verknüpfungen von Suchbegriffen (1.1, 1.2),
entnehmen relevante Informationen aus vorgegebenen Quellen (z. B. Anleitung, Sachtext, Schema, Tabelle, Vortrag) (1.2, 3.3, 6.2),
setzen Anleitungen zu Versuchsaufbauten oder zur Arbeit mit einem Informatiksystem um.
K2 Informationen dokumentieren, aufbereiten, präsentieren
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
präsentieren einfache Sachverhalte (z. B. Modell, Versuchsprotokoll, Präsentation, Podcast, Video, Tabelle) (3.1),
verwenden Alltags- oder Fachsprache nach Anleitung,
verwenden Strukturelemente von digitalen Dokumenten mit Hilfestellung.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
dokumentieren und präsentieren Sachverhalte analog und digital (z. B. als Modell, Versuchsprotokoll, Präsentation, Podcast, Grafik, Tabelle) (3.1),
strukturieren relevante Informationen und geben diese situativ in Alltags- oder Fachsprache wieder,
überführen Informationen aus einer Darstellungsform in eine andere (z. B. Schema Text Tabelle Diagramm) (3.2),
präsentieren Bewegungsdaten adressatengerecht mit einfachen Tabellen und Diagrammen (2.1, 2.2, 2.3, 3.1, 3.2, 5.2),
verwenden Strukturelemente von digitalen Dokumenten sachgerecht.
K3 Sachgerecht argumentieren, Informationen austauschen
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen zu chemischen, biologischen, physikalischen, technischen und informatischen Sachverhalten passende Basiskonzepten mit Hilfestellung.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
erklären chemische, biologische, physikalische, technische und informatische Sachverhalte auf der Grundlage von Basiskonzepten,
argumentieren mithilfe experimenteller Daten, um Zusammenhänge zu erklären,
erläutern an Beispielen die Vorteile der fachsprachlichen Beschreibung von Phänomenen gegenüber der Alltagssprache.
Physik — aggregierte Kompetenz K1.1
recherchieren zu physikalischen Sachverhalten zielgerichtet in analogen und digitalen Medien und wählen für ihre Zwecke passende Quellen aus (1.1, 1.2, 1.3),
Physik — aggregierte Kompetenz K1.2
differenzieren zwischen fiktiven Aussagen und auf empirischer Evidenz beruhendem naturwissenschaftlichem Wissen (1.1, 1.2, 4.1, 6.1, 6.2),
Physik — aggregierte Kompetenz K1.3
prüfen Quellen hinsichtlich der Kriterien Korrektheit und Relevanz für den untersuchten Sachverhalt und schätzen deren Vertrauenswürdigkeit ein (1.2),
Physik — aggregierte Kompetenz K1.4
unterscheiden zwischen alltagssprachlicher und fachsprachlicher Beschreibung von Phänomenen,
Physik — aggregierte Kompetenz K1.5
entnehmen unter Berücksichtigung ihres Vorwissens aus Beobachtungen, Darstellungen und Texten relevante Informationen und geben diese in passender Struktur und angemessener Alltags- oder Fachsprache wieder.
Physik — aggregierte Kompetenz K2.1
formulieren unter Verwendung von Alltags- oder Fachsprache der Sachlogik angemessen (z. B. chronologisch und kausal korrekt) strukturiert,
Physik — aggregierte Kompetenz K2.2
wählen ziel-, sach- und adressatengerecht geeignete Schwerpunkte für die Inhalte von Präsentationen, Diskussionen oder anderen Kommunikationsformen aus,
Physik — aggregierte Kompetenz K2.3
veranschaulichen Informationen und Daten in ziel-, sach- und adressatengerechten Darstellungsformen, auch mithilfe digitaler Werkzeuge (2.2, 2.3),
Physik — aggregierte Kompetenz K2.4
prüfen die Urheberschaft, dokumentieren verwendete Quellen und kennzeichnen Zitate (2.2, 1.1).
Physik — aggregierte Kompetenz K3.1
präsentieren physikalische Sachverhalte sowie Lern- und Arbeitsergebnisse sach-, adressaten- und situationsgerecht unter Einsatz geeigneter analoger und digitaler Medien (1.3, 3.1, 3.2, 3.3),
Physik — aggregierte Kompetenz K3.2
tauschen sich mit anderen über physikalische Sachverhalte aus, vertreten den eigenen Standpunkt mithilfe fachlicher Argumente, reflektieren ihn und korrigieren diesen gegebenenfalls (2.1, 2.2, 2.3).
Chemie — aggregierte Kompetenz K1
recherchieren zu chemischen Sachverhalten zielgerichtet in unterschiedlichen Quellen (1.1, 1.2, 1.3),
Chemie — aggregierte Kompetenz K2
prüfen Darstellungen in Medien hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit (6.1),
Chemie — aggregierte Kompetenz K3
wählen mit Blick auf die Fragestellung relevante Informationen aus (6.1).
Chemie — aggregierte Kompetenz K4
arbeiten Informationen aus (einfachen) Fachtexten heraus und nutzen Diagramme, Schemata und Formeln zur Darstellung chemischer Sachverhalte (2.2),
Chemie — aggregierte Kompetenz K5
identifizieren chemische Inhalte in Anwendungsbereichen,
Chemie — aggregierte Kompetenz K6
wählen aus, auf welche Weise fachliche Inhalte sach-, adressaten- und situationsgerecht weitergegeben werden (2.3),
Chemie — aggregierte Kompetenz K7
überführen Alltags-, Fach- und Formelsprache, Modelle oder andere formale Darstellungen, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, ineinander,
Chemie — aggregierte Kompetenz K8
nutzen formale Darstellungen als ein Werkzeug der Verknüpfung zwischen makroskopischer und submikroskopischer Ebene,
Chemie — aggregierte Kompetenz K9
dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer fachlichen Arbeit, Überlegung oder Recherche adressatenbezogen auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge (3.1, 3.2),
Chemie — aggregierte Kompetenz K10
beschreiben, veranschaulichen oder erklären chemische Sachverhalte strukturiert,
Chemie — aggregierte Kompetenz K11
argumentieren fachlich korrekt und evidenzbasiert,
Chemie — aggregierte Kompetenz K12
vertreten ihre Standpunkte zu chemischen Sachverhalten fachlich begründet und reflektieren Einwände (3.3).
Biologie — aggregierte Kompetenz K1.1
recherchieren zu biologischen Sachverhalten quellenbezogen und zielgerichtet in analogen und digitalen Medien (1.1, 1.2, 1.3, 5.2),
Biologie — aggregierte Kompetenz K1.2
beziehen aussagekräftige Informationen und Daten zu biologischen Sachverhalten zum Bearbeiten von Fragestellungen ein,
Biologie — aggregierte Kompetenz K1.3
prüfen Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Darstellungen in Quellen.
Biologie — aggregierte Kompetenz K2.1
beschreiben biologische Sachverhalte fachsprachlich angemessen,
Biologie — aggregierte Kompetenz K2.2
erklären biologische Sachverhalte proximat oder ultimat,
Biologie — aggregierte Kompetenz K2.3
veranschaulichen Daten situations- und adressatengerecht mit fachtypischen Darstellungsformen auch mit digitalen Werkzeugen.
Biologie — aggregierte Kompetenz K3.1
präsentieren Arbeitsergebnisse situations- und adressatengerecht unter Anwendung von Fachsprache und fachtypischen Darstellungsformen mit analogen oder digitalen Medien (3.1, 3.2),
Biologie — aggregierte Kompetenz K3.2
tauschen Informationen über biologische Sachverhalte unter Anwendung von Fachsprache aus (2.2, 2.3),
Biologie — aggregierte Kompetenz K3.3
argumentieren strukturiert auf der Grundlage biologischer Erkenntnisse,
Biologie — aggregierte Kompetenz K3.4
reflektieren die Nutzung analoger und digitaler Werkzeuge und Medien.
Physik — Informationen sach- und fachbezogen erschließen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
tragen Informationen aus ausgewählten Quellen zu bestimmten Themen zusammen,
unterscheiden verschiedene Aussagen zu bestimmten Sachverhalten und lernen verschiedene Standpunkte und Perspektiven zu ausgewählten Kontroversen kennen (z. B. Ausbau der Windenergie, Tempolimit etc.),
Treffen erste Unterscheidungen zwischen alltagssprachlicher und fachsprachlicher Beschreibung von physikalischen Phänomenen.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
recherchieren zu physikalischen Sachverhalten zielgerichtet in analogen und digitalen Medien und wählen für ihre Zwecke passende Quellen aus,
unterscheiden Quellen, die auf fiktiven Aussagen beruhen von denen, die wissenschaftlich abgesichert sind durch die eindeutige Zuordnung der Urheberschaft,
prüfen verwendete Quellen hinsichtlich der Kriterien Korrektheit und Relevanz für den zu untersuchenden Sachverhalt,
unterscheiden zwischen alltagssprachlicher und fachsprachlicher Beschreibung von Phänomenen,
strukturieren relevante Informationen und geben diese in angemessener Alltags- oder Fachsprache wieder,
ordnen recherchierte Informationen eigenen Messergebnissen zu,
formulieren unter Verwendung von Alltags- oder Fachsprache chronologisch und kausal korrekt strukturiert,
wählen ziel-, sach- und adressatengerecht geeignete Schwerpunkte für die Inhalte von Präsentationen, Diskussionen oder anderen Kommunikationsformen aus,
veranschaulichen Informationen und Daten in ziel-, sach- und adressatengerechten Darstellungsformen, auch mithilfe digitaler Werkzeuge.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
recherchieren zu physikalischen Sachverhalten zielgerichtet in analogen und digitalen Medien und wählen für ihre Zwecke passende Quellen aus,
differenzieren zwischen fiktiven Aussagen und auf empirischer Evidenz beruhendem naturwissenschaftlichem Wissen,
prüfen verwendete Quellen hinsichtlich der Kriterien Korrektheit und Relevanz für den untersuchten Sachverhalt,
unterscheiden zwischen alltagssprachlicher und fachsprachlicher Beschreibung von Phänomenen,
entnehmen unter Berücksichtigung ihres Vorwissens aus Beobachtungen, Darstellungen und Texten relevante Informationen und geben diese in passender Struktur und angemessener Alltags- oder Fachsprache wieder,
formulieren unter Verwendung von Alltags- oder Fachsprache chronologisch und kausal korrekt strukturiert,
wählen ziel-, sach- und adressatengerecht geeignete Schwerpunkte für die Inhalte von Präsentationen, Diskussionen oder anderen Kommunikationsformen aus,
veranschaulichen Informationen und Daten in ziel-, sach- und adressatengerechten Darstellungsformen, auch mithilfe digitaler Werkzeuge,
prüfen die Urheberschaft, dokumentieren verwendete Quellen und kennzeichnen Zitate,
präsentieren physikalische Sachverhalte sowie Lern- und Arbeitsergebnisse sach-, adressaten- und situationsgerecht unter Einsatz geeigneter analoger und digitaler Medien,
tauschen sich mit anderen über physikalische Sachverhalte aus, vertreten den eigenen Standpunkt mithilfe fachlicher Argumente, reflektieren ihn und korrigieren diesen gegebenenfalls.
Chemie — Informationen sach- und fachbezogen erschließen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
recherchieren zu chemischen Sachverhalten zielgerichtet in Quellen,
untersuchen Darstellungen in Medien hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
recherchieren zu chemischen Sachverhalten zielgerichtet in unterschiedlichen Quellen,
prüfen Darstellungen in Medien hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit,
wählen mit Blick auf die Fragestellung relevante Informationen aus.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
recherchieren zu chemischen Sachverhalten zielgerichtet in unterschiedlichen Quellen,
prüfen Darstellungen in Medien hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit,
wählen mit Blick auf die Fragestellung relevante Informationen aus.
Chemie — Informationen aufbereiten und austauschen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
arbeiten Informationen aus (einfachen) Fachtexten zur Darstellung chemischer Sachverhalte heraus,
identifizieren chemische Inhalte in Anwendungsbereichen,
dokumentieren die Ergebnisse ihrer fachlichen Arbeit, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge,
beschreiben chemische Sachverhalte strukturiert.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
arbeiten Informationen aus (einfachen) Fachtexten heraus und nutzen Diagramme, Schemata und Formeln zur Darstellung chemischer Sachverhalte,
identifizieren chemische Inhalte in Anwendungsbereichen,
überführen Alltags-, Fach- und Formelsprache, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, ineinander,
nutzen formale Darstellungen als ein Werkzeug der Verknüpfung zwischen makroskopischer und submikroskopischer Ebene,
dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer fachlichen Arbeit, Überlegung oder Recherche adressatenbezogen, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge,
beschreiben, veranschaulichen oder erklären chemische Sachverhalte strukturiert.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
arbeiten Informationen aus (einfachen) Fachtexten heraus und nutzen Diagramme, Schemata und Formeln zur Darstellung chemischer Sachverhalte,
identifizieren chemische Inhalte in Anwendungsbereichen,
wählen aus, auf welche Weise fachliche Inhalte sach-, adressaten- und situationsgerecht weitergegeben werden,
überführen Alltags-, Fach- und Formelsprache, Modelle oder andere formale Darstellungen, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, ineinander,
nutzen formale Darstellungen als ein Werkzeug der Verknüpfung zwischen makroskopischer und submikroskopischer Ebene,
dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer fachlichen Arbeit, Überlegung oder Recherche adressatenbezogen, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge,
beschreiben, veranschaulichen oder erklären chemische Sachverhalte strukturiert,
argumentieren fachlich korrekt und evidenzbasiert,
vertreten ihre Standpunkte zu chemischen Sachverhalten fachlich begründet und reflektieren Einwände.
Biologie — Kommunizieren
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
recherchieren zu biologischen Sachverhalten quellenbezogen und zielgerichtet in analogen und digitalen Medien,
beziehen Informationen und Daten zu biologischen Sachverhalten zum Bearbeiten anwendungsbezogener Fragestellungen ein,
benennen Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Darstellungen als Qualitätskriterien von Quellen und Medien,
beschreiben biologische Sachverhalte fachsprachlich angemessen,
veranschaulichen Daten situations- und adressatengerecht mit fachtypischen Darstellungsformen auch mit digitalen Werkzeugen,
präsentieren Arbeitsergebnisse situations- und adressatengerecht unter Anwendung von Fachsprache und fachtypischen Darstellungsformen mit analogen oder digitalen Medien,
tauschen Informationen über biologische Sachverhalte unter Anwendung von Fachsprache aus.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
recherchieren zu biologischen Sachverhalten quellenbezogen und zielgerichtet in analogen und digitalen Medien,
beziehen aussagekräftige Informationen und Daten zu biologischen Sachverhalten zum Bearbeiten anwendungsbezogener Fragestellungen ein,
beschreiben Kriterien für die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Darstellungen in Quellen und Medien,
beschreiben biologische Sachverhalte fachsprachlich angemessen,
veranschaulichen Daten situations- und adressatengerecht mit fachtypischen Darstellungsformen auch mit digitalen Werkzeugen,
präsentieren Arbeitsergebnisse situations- und adressatengerecht unter Anwendung von Fachsprache und fachtypischen Darstellungsformen mit analogen oder digitalen Medien,
tauschen Informationen über biologische Sachverhalte unter Anwendung von Fachsprache aus,
argumentieren strukturiert auf der Grundlage biologischer Erkenntnisse.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
recherchieren zu biologischen Sachverhalten quellenbezogen und zielgerichtet in analogen und digitalen Medien,
beziehen aussagekräftige Informationen und Daten zu biologischen Sachverhalten zum Bearbeiten anwendungsbezogener Fragestellungen ein,
prüfen Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Darstellungen in Quellen und Medien,
beschreiben biologische Sachverhalte fachsprachlich angemessen,
veranschaulichen Daten situations- und adressatengerecht mit fachtypischen Darstellungsformen auch mit digitalen Werkzeugen,
präsentieren Arbeitsergebnisse situations- und adressatengerecht unter Anwendung von Fachsprache und fachtypischen Darstellungsformen mit analogen oder digitalen Medien,
tauschen Informationen über biologische Sachverhalte unter Anwendung von Fachsprache aus,
argumentieren strukturiert auf der Grundlage biologischer Erkenntnisse.
B1 Sachverhalte und Informationen beurteilen und bewerten
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
bewerten Inhalte verwendeter Quellen (z.B. Zeitungs- und Internetartikel, Chat-Nachrichten) anhand einfacher vorgegebener Kriterien mit Hilfestellung (6.1),
geben anderen eine Rückmeldung zu Präsentationen nach vorgegeben einfachen Kriterien.
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
beurteilen einfache naturwissenschaftliche, technische und informatische Entwicklungen unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit (4.3, 4.4, 6.2),
bewerten Inhalte verwendeter Quellen (z.B. Zeitungs- und Internetartikel, Chat-Nachrichten) anhand vorgegebener Kriterien (6.1),
bewerten am Ende eines Arbeitsprozesses oder einer Untersuchung die verwendeten Verfahren und Methoden (6.1),
geben anderen eine begründete Rückmeldung zu Präsentationen nach vorgegebenen Kriterien.
B2 Kriteriengeleitet Entscheidungen treffen
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
bewerten ihr Konsumverhalten anhand vorgegebener Kriterien (3.3, 4.1, 4.2, 4.3, 4.4, 6.1, 6.2),
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
treffen Entscheidungen auf der Grundlage von Handlungsoptionen und Bewertungskriterien (6.1, 6.2),
reflektieren ihr Konsumverhalten (3.3, 4.1, 4.2, 4.3, 4.4, 6.1, 6.2),
unterscheiden zwischen experimentell bestätigten Fakten, begründeten Vorhersagen und unbegründeten Annahmen.
B3 Entscheidungen und deren Folgen reflektieren
Mindestanforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen anhand einfacher Beispiele Chancen und Risiken technischer Errungenschaften mit Hilfestellung (6.1, 6.2).
Erhöhte Anforderungen Ende Jahrgangsstufe 6
nennen anhand ausgewählter Beispiele Chancen und Risiken technischer Errungenschaften für den Menschen und für die Umwelt (6.1, 6.2).
Physik — aggregierte Kompetenz B1.1
prüfen eine vorgegebene Argumentation hinsichtlich Schlüssigkeit und überzeugender Argumentation,
Physik — aggregierte Kompetenz B1.2
formulieren relevante Kriterien für den Bewertungsprozess,
Physik — aggregierte Kompetenz B1.3
beurteilen anhand vorgegebener Kriterien Informationen und deren Darstellung aus Quellen unterschiedlicher Art hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit und Relevanz (4.4, 6.1).
Physik — aggregierte Kompetenz B2.1
bilden sich reflektiert und rational in überfachlichen Kontexten ein eigenes Urteil (1.1, 1.2, 4.1, 6.1, 6.2),
Physik — aggregierte Kompetenz B2.2
treffen begründete Entscheidungen unter Berücksichtigung fachlicher und überfachlicher Kriterien.
Physik — aggregierte Kompetenz B3.1
reflektieren Entscheidungen unter Berücksichtigung der nachhaltigen Entwicklung unter fachlichen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten und formulieren einfache Handlungsoptionen (1.1, 1.2, 4.4, 6.1, 6.2),
Physik — aggregierte Kompetenz B3.2
benennen Auswirkungen physikalischer Erkenntnisse in historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Chemie — aggregierte Kompetenz B1
beurteilen Sachverhalte und Informationen sachgerecht auf der Grundlage chemischer Kenntnisse,
Chemie — aggregierte Kompetenz B2
beurteilen Sachverhalte und Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven (z. B. naturwissenschaftlich, gesellschaftlich, ökonomisch oder sozial) und setzen diese in Beziehung,
Chemie — aggregierte Kompetenz B3
analysieren und beurteilen Inhalte verwendeter Quellen und Medien (z. B. anhand fachlicher Richtigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Intention der Autorinnen bzw. Autoren) (6.1),
Chemie — aggregierte Kompetenz B4
bewerten die Bedeutung chemischer Kenntnisse für Anwendungsbereiche und Berufsfelder.
Chemie — aggregierte Kompetenz B5
entwickeln anhand verschiedener relevanter Bewertungskriterien Handlungsoptionen und setzen diese zueinander in Beziehung,
Chemie — aggregierte Kompetenz B6
entwickeln lebensweltbezogene Fragestellungen und bewerten diese fachgerecht,
Chemie — aggregierte Kompetenz B7
treffen mithilfe fachlicher Kriterien begründete Entscheidungen (5.2),
Chemie — aggregierte Kompetenz B8
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag und leiten daraus begründet Handlungsoptionen ab.
Chemie — aggregierte Kompetenz B9
reflektieren Kriterien und Strategien für Entscheidungen aus naturwissenschaftlicher Perspektive und setzen diese zu anderen Perspektiven in Beziehung,
Chemie — aggregierte Kompetenz B10
analysieren Entscheidungen im Hinblick auf deren Resultate.
Biologie — aggregierte Kompetenz B1.1
identifizieren in bewertungsrelevanten Sachverhalten biologiebezogene deskriptive und normative Aussagen,
Biologie — aggregierte Kompetenz B1.2
analysieren normative Aussagen hinsichtlich zugrunde liegender Werte,
Biologie — aggregierte Kompetenz B1.3
beurteilen den Inhalt von Argumenten,
Biologie — aggregierte Kompetenz B1.4
überprüfen die Struktur von Argumenten zu bewertungsrelevanten Sachverhalten.
Biologie — aggregierte Kompetenz B2.1
benennen Bewertungskriterien ausgehend von Sachinformationen, Werten und Normen,
Biologie — aggregierte Kompetenz B2.2
gewichten Handlungsoptionen für Entscheidungen zu bewertungsrelevanten Sachverhalten,
Biologie — aggregierte Kompetenz B2.3
treffen Entscheidungen auf der Grundlage von Argumenten, Bewertungskriterien und Handlungsoptionen.
Biologie — aggregierte Kompetenz B3.1
reflektieren kurz- und langfristige, lokale und globale Folgen von Entscheidungen,
Biologie — aggregierte Kompetenz B3.2
reflektieren Folgen von Entscheidungen für die Natur, das Individuum und die Gesellschaft,
Biologie — aggregierte Kompetenz B3.3
reflektieren den Prozess der Bewertung in Bezug auf das Ergebnis und das Verfahren,
Biologie — aggregierte Kompetenz B3.4
bewerten Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung aus verschiedenen, auch fachübergreifenden, Perspektiven.
Physik — Bewerten
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
prüfen eine vorgegebene Argumentation hinsichtlich ihrer fachlichen Stimmigkeit,
ordnen ausgewählte Informationen hinsichtlich ihrer Relevanz zu einem alltagsnahen Kontext,
nehmen zu bestimmten alltagsnahen und überfachlichen Situationen begründet Stellung,
reflektieren Entscheidungen unter Berücksichtigung der nachhaltigen Entwicklung unter fachlichen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten und formulieren einfache Handlungsoptionen.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
prüfen eine vorgegebene Argumentation hinsichtlich Schlüssigkeit und überzeugender Argumentation,
beurteilen nach vorgegebenen Kriterien Informationen und deren Darstellung aus Quellen unterschiedlicher Art hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit und Relevanz,
bilden sich auf der Grundlage eigener Recherchen zu überfachlichen Kontexten ein eigenes Urteil,
treffen begründete Entscheidungen unter Berücksichtigung fachlicher und überfachlicher Kriterien,
reflektieren Entscheidungen unter Berücksichtigung der nachhaltigen Entwicklung unter fachlichen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten und formulieren einfache Handlungsoptionen,
benennen Auswirkungen physikalischer Erkenntnisse in historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen (z.B. Entdeckung der Kernspaltung).
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
prüfen eine vorgegebene Argumentation hinsichtlich Schlüssigkeit und überzeugender Argumentation,
formulieren relevante Kriterien für den Bewertungsprozess,
beurteilen nach vorgegebenen Kriterien Informationen und deren Darstellung aus Quellen unterschiedlicher Art hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit und Relevanz,
bilden sich reflektiert und rational in bekannten alltagsnahen überfachlichen Kontexten ein eigenes Urteil,
treffen begründete Entscheidungen unter Berücksichtigung fachlicher und überfachlicher Kriterien,
reflektieren Entscheidungen unter Berücksichtigung der nachhaltigen Entwicklung unter fachlichen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten und formulieren einfache Handlungsoptionen,
benennen Auswirkungen physikalischer Erkenntnisse in historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen,
reflektieren kurz- und langfristige, lokale und globale Folgen eigener und gesellschaftlicher Entscheidungen.
Chemie — Sachverhalte und Informationen beurteilen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben die Bedeutung chemischer Kenntnisse für Anwendungsbereiche und Berufsfelder.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
beurteilen Sachverhalte und Informationen sachgerecht auf der Grundlage chemischer Kenntnisse,
analysieren Inhalte verwendeter Quellen und Medien (z.B. anhand fachlicher Richtigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Intention der Autorinnen bzw. Autoren),
bewerten die Bedeutung chemischer Kenntnisse für Anwendungsbereiche und Berufsfelder.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beurteilen Sachverhalte und Informationen sachgerecht auf der Grundlage chemischer Kenntnisse,
analysieren Inhalte verwendeter Quellen und Medien (z. B. anhand fachlicher Richtigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Intention der Autorinnen bzw. Autoren),
bewerten die Bedeutung chemischer Kenntnisse für Anwendungsbereiche und Berufsfelder.
Chemie — Meinung bilden und Entscheidungen treffen
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag und leiten daraus begründet Handlungsoptionen ab.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
bewerten lebensweltbezogene Fragestellungen fachgerecht,
treffen mithilfe fachlicher Kriterien begründete Entscheidungen,
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag und leiten daraus begründet Handlungsoptionen ab.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
entwickeln anhand verschiedener relevanter Bewertungskriterien Handlungsoptionen und setzen diese zueinander in Beziehung,
entwickeln lebensweltbezogene Fragestellungen und bewerten diese fachgerecht,
treffen mithilfe fachlicher Kriterien begründete Entscheidungen,
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag und leiten daraus begründet Handlungsoptionen ab.
Biologie — Bewerten
Mindestanforderungen ESA Ende Jahrgangsstufe 9
identifizieren in bewertungsrelevanten Sachverhalten biologiebezogene deskriptive und normative Aussagen,
beurteilen Argumente über bewertungsrelevante Sachverhalte,
benennen Bewertungskriterien ausgehend von Sachinformationen, Werten und Normen,
gewichten Handlungsoptionen für Entscheidungen zu bewertungsrelevanten Sachverhalten,
bewerten Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung.
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
identifizieren in bewertungsrelevanten Sachverhalten biologiebezogene deskriptive und normative Aussagen,
analysieren Werte in normativen Aussagen, die bewertungsrelevante Sachverhalte betreffen,
beurteilen Argumente über bewertungsrelevante Sachverhalte,
benennen Bewertungskriterien ausgehend von Sachinformationen, Werten und Normen,
treffen Entscheidungen auf der Grundlage von Handlungsoptionen und Bewertungskriterien,
nennen Folgen von Entscheidungen für die Natur, das Individuum und die Gesellschaft,
bewerten Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung aus verschiedenen Perspektiven.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
identifizieren in bewertungsrelevanten Sachverhalten biologiebezogene deskriptive und normative Aussagen,
analysieren Werte in normativen Aussagen, die bewertungsrelevante Sachverhalte betreffen,
beurteilen Argumente über bewertungsrelevante Sachverhalte,
benennen Bewertungskriterien ausgehend von Sachinformationen, Werten und Normen,
entwickeln Handlungsoptionen für Entscheidungen zu bewertungsrelevanten Sachverhalten.,
treffen Entscheidungen auf der Grundlage von Handlungsoptionen und Bewertungskriterien,
nennen Folgen von Entscheidungen für die Natur, das Individuum und die Geselklschaft,
bewerten Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung aus verschiedenen – auch fachübergreifenden – Perspektiven.
Chemie — Entscheidungen und deren Folgen reflektieren
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
analysieren Entscheidungen im Hinblick auf deren Resultate.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
analysieren Entscheidungen im Hinblick auf deren Resultate.
NOS
Mindestanforderungen MSA Ende Jahrgangsstufe 10
nennen naturwissenschaftliche Experimentalstrategien,
unterscheiden unterschiedliche Arten von Wissen in den Naturwissenschaften (Gesetz, Modell und Theorie) sowie deskriptive und explanative Aussagen,
nennen die Grundprinzipien naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung,
nennen Verfahren der kritischen Selbstüberprüfungen in der Physik (z. B. Peer-review) und die Rolle von Fachexpertise zur Bewertung von Glaubwürdigkeit.
(Zusätzliche) Mindestanforderungen Übergang Studienstufe Ende Jahrgangsstufe 11
beschreiben naturwissenschaftliche Experimentalstrategien,
unterscheiden unterschiedliche Arten von Wissen in den Naturwissenschaften (Gesetz, Modell und Theorie) sowie deskriptive und explanative Aussagen,
beschreiben die Grundprinzipien naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung,
beschreiben Verfahren der kritischen Selbstüberprüfungen in der Physik (z. B. Peer-review) und die Rolle von Fachexpertise zur Bewertung von Glaubwürdigkeit.