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Soziokulturelles Orientierungswissen
Sprachstand A1
erkennen und praktizieren einige sprachlichkulturelle Konventionen, die mit sozialen Handlungen im Alltag verbunden sind,
erkunden die Regionalkultur und vergleichen einzelne Aspekte aus ihrem eigenen Lebensumfeld und ihrer regionalkulturellen Lebenswelt.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
erkennen und praktizieren grundlegende sprachlich-kulturelle Konventionen, die mit sozialen Handlungen im Alltag verbunden sind, ggf. mit Unterstützung,
verfügen über ein grundlegendes Wissen zu vertrauten Themen der Regionalkultur und erkennen dabei Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
erkennen in ausgewählten interkulturellen Situationen Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede von sprachlich-kulturellen Konventionen und gehen angemessen damit um,
verfügen über Grundkenntnisse regionalkultureller Werte und Sichtweisen und ziehen angeleitet Vergleiche zu ihrer eigenen Lebenswelt.
Übergang in die Studienstufe (B1)
erkennen in interkulturellen Situationen Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede von sprachlich-kulturellen Konventionen und gehen angemessen damit um,
verfügen über Grundkenntnisse regionalkultureller Werte und Sichtweisen und ziehen Vergleiche zu ihrer eigenen Lebenswelt.
Gelingende Kommunikation und respektvoller Umgang im Kontext sprachlicher und kultureller Diversität
Sprachstand A1
erkennen an einzelnen Beispielen die Vielfalt der Sitten und Gebräuche der Regionalkultur im Vergleich zur überregionalen Lebenswelt und zu anderen Kulturen,
erkennen einfache Vorurteile und Stereotype in der Wahrnehmung der Regionalkultur,
wissen, dass Kultur dynamisch ist, und erproben Rollen- und Perspektivwechsel. Schüler …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
sind sich der Vielfalt der Sitten und Gebräuche, der Einstellungen, Werte und Überzeugungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (einschließlich der eigenen) bewusst, achten auf entsprechende Signale und können sich zunehmend am regionalund interkulturellen Austausch beteiligen,
erkennen kulturspezifische Stereotype und entwickeln Sensibilität für eigene stereotype Sichtweisen,
wissen, dass Kultur dynamisch ist, und nehmen in interkulturellen Begegnungssituationen Perspektivwechsel vor. Schüler …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
sind sich der Vielfalt der Sitten und Gebräuche, der Einstellungen, Werte und Überzeugungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (einschließlich der eigenen) bewusst, achten auf entsprechende Signale und handeln in ausgewählten Situationen wertebezogen und kommunikativ,
beschreiben in einfachen Worten die Auswirkungen von Stereotypen und Vorurteilen wie Diskriminierung oder Ausgrenzung für Individuen und Gruppen und nehmen dazu Stellung,
wissen, dass Kultur dynamisch ist, und nehmen in ausgewählten interkulturell komplexeren Begegnungssituationen Perspektivwechsel vor. Schüler …
Übergang in die Studienstufe (B1)
sind sich der Vielfalt der Sitten und Gebräuche, der Einstellungen, Werte und Überzeugungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (einschließlich der eigenen) bewusst, achten auf entsprechende Signale und handeln wertebezogen und kommunikativ,
beschreiben in einfachen Worten die Auswirkungen von Stereotypen und Vorurteilen wie Diskriminierung oder Ausgrenzung für Individuen und Gruppen und nehmen dazu Stellung,
wissen, dass Kultur dynamisch ist, und nehmen in interkulturell komplexeren Begegnungssituationen Perspektivwechsel vor. Schüler …
K1 Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
Sprachstand A1
erkennen in kurzen, einfachen Hörtexten global das Thema und erfassen wichtige Informationen, wenn es um konkrete alltägliche Dinge geht, sehr langsam und deutlich gesprochen und ein frequenter Wortschatz verwendet wird, ggf. nach Wiederholung oder mit visueller Unterstützung,
erfassen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen in vorhersehbaren Situationen, wenn sehr langsam und deutlich gesprochen wird,
erfassen in vertrauten Situationen beim Zuhören das Thema von einfachen Gesprächen und kurzen Sätzen, sofern die Personen sehr langsam und sehr deutlich sprechen,
verstehen in Grundzügen sehr einfache Informationen, die in einer vorhersehbaren Situation gegeben werden, sofern sehr langsam, deutlich und mit längeren Pausen gesprochen wird, Schüler …
erkennen vertraute Wörter und Wendungen und erfassen das Thema in kurzen, einfachen audiovisuellen Texten, wenn die sprachlich vermittelte Information einem vertrauten alltäglichen Kontext entstammt und durch Bilder unterstützt wird und wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
entnehmen kurzen, sehr einfachen, auch didaktisierten Geschichten in Hörtexten und audiovisuellen Texten konkrete Informationen, sofern sie einem vertrauten alltäglichen Kontext entstammen,
greifen auf erste (digitale) Werkzeuge bei der Rezeption von einfachen Hörtexten und audiovisuellen Texten zurück, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verstehen die Hauptaussagen in kurzen, einfachen und deutlich artikulierten Hörtexten und erfassen in der Regel wichtige Informationen, wenn es um konkrete alltägliche Dinge geht, langsam und deutlich gesprochen und ein frequenter Wortschatz verwendet wird,
erfassen in der Regel das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen,
erfassen im Allgemeinen das Thema von Gesprächen zwischen anderen und erkennen, ob Sprechende in einem Gespräch zustimmen oder nicht,
verstehen in einfachen und visuell unterstützten Präsentationen die Hauptaussagen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht,
treffen bei kurzen, einfachen Hörtexten und audiovisuellen Texten anhand erfasster Schüler … Hauptaussagen Vorhersagen über den weiteren Inhalt,
erfassen in der Regel die Hauptaussagen in kurzen audiovisuellen Texten, wenn die sprachlich vermittelte Information durch Bilder unterstützt wird sowie langsam und deutlich gesprochen wird,
erkennen in kurzen, einfachen literarischästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten in der Regel zentrale Themen oder Figuren, sofern diese anhand vertrauter Situationen erschlossen werden können,
greifen auf ihnen vertraute oder intuitiv nutzbare (digitale) Werkzeuge bei der Rezeption von Hörtexten und audiovisuellen Texten zurück, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
erfassen das Thema in strukturell unkomplizierten Hörtexten zu vertrauten Themen und verstehen in der Regel die Hauptaussagen und Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache oder in einer vertrauten Varietät gesprochen wird,
verstehen in der Regel auch in längeren Hörtexten Mitteilungen zu konkreten Themen,
verstehen das Thema und in der Regel die Hauptaussagen von längeren Gesprächen zwischen anderen,
verstehen Vorträge und Präsentationen und unterscheiden dabei in der Regel zwischen Hauptaussagen und unterstützenden Details, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
treffen bei längeren Hörtexten und audiovisuellen Texten anhand des erfassten Themas mithilfe von Hinweisen Schüler … und der Aufgabe Vorhersagen über den weiteren Inhalt und passen diese während des Hörens an,
verstehen in der Regel das Thema und die Hauptaussagen in audiovisuellen Texten zu vertrauten Themen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird,
erfassen und erschließen in strukturell unkomplizierten, literarisch-ästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten in der Regel zentrale Themen, Ereignisse, Figuren sowie deren Verbindung zueinander,
greifen auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge bei der Rezeption von Hörtexten und audiovisuellen Texten weitgehend selbstständig zurück. Schüler …
Übergang in die Studienstufe (B1)
erfassen das Thema in strukturell unkomplizierten Hörtexten zu vertrauten Themen und verstehen die Hauptaussagen und Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache oder in einer vertrauten Varietät gesprochen wird,
verstehen auch in längeren Hörtexten Mitteilungen zu konkreten Themen,
verstehen das Thema und die Hauptaussagen von längeren Gesprächen zwischen anderen,
verstehen Vorträge und Präsentationen und unterscheiden dabei zwischen Hauptaussagen und unterstützenden Details, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
treffen bei längeren Hörtexten und audiovisuellen Texten anhand des erfassten Themas Vorhersagen über den Schüler … weiteren Inhalt und passen diese während des Hörens an,
verstehen das Thema und die Hauptaussagen in audiovisuellen Texten zu vertrauten Themen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird,
erfassen und erschließen in strukturell unkomplizierten, literarisch-ästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten zentrale Themen, Ereignisse, Figuren sowie deren Verbindung zueinander,
greifen auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge bei der Rezeption von Hörtexten und audiovisuellen Texten in der Regel selbstständig zurück. Schüler …
K2 Sprechen – Mündliche Interaktion
Sprachstand A1
verständigen sich in kurzen und sehr einfachen eingeübten Situationen, in denen es um einen direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen des persönlichen Lebensumfelds geht,
verwenden sehr einfache, eingeübte und alltägliche Höflichkeitsformeln,
verstehen im Allgemeinen, wenn sehr langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen des persönlichen Lebensumfelds gesprochen wird, vorausgesetzt, sie können darum bitten, dass etwas wiederholt wird,
tauschen einfache Informationen in Bezug auf das persönliche Lebensumfeld aus, Schüler …
geben einfache Sachinformationen zum persönlichen Lebensumfeld weiter und antworten auf entsprechende sehr einfache Fragen,
nutzen erste (digitale) Hilfsmittel, um einfache Nachrichten auszutauschen und Verabredungen zu treffen, ggf. mit Unterstützung,
rufen aus dem eigenen Repertoire erste passende Wendungen ab und erproben sie,
verwenden vereinzelt Gesten oder ein nicht ganz passendes Wort aus einem eingeübten Repertoire, um eigene Aussagen zu verdeutlichen,
wenden einfache Mittel an, um ein sehr kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden, ggf. mit Unterstützung,
aktivieren die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien, um einzelne Informationen aus dem Schüler … direkten Lebensumfeld in der Regionalsprache auszutauschen, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verständigen sich in kurzen und einfachen Situationen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen geht, ggf. mit Unterstützung,
verwenden weitgehend selbstständig einfache, alltägliche Höflichkeitsformeln, um soziale Kontakte herzustellen,
verstehen im Allgemeinen, wenn langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird, vorausgesetzt, sie können darum bitten, dass etwas wiederholt, anders formuliert bzw. erläutert wird,
tauschen relevante Informationen aus dem persönlichen Lebensumfeld aus und äußern die eigene Meinung, wenn sie direkt danach gefragt werden, Hilfe beim Formulieren erhalten und, wenn nötig, darum bitten können, Schüler … dass Kernpunkte wiederholt werden,
geben einfache Sachinformationen weiter und antworten auf entsprechende einfache Fragen, ggf. mit Unterstützung,
nutzen (digitale) Hilfsmittel, um in der Regel einfache Nachrichten auszutauschen, Pläne zu machen und Verabredungen zu treffen, ggf. mit Unterstützung,
rufen aus dem eigenen Repertoire überwiegend passende Wendungen ab und erproben sie,
verwenden in der Regel Gesten oder ein nicht ganz passendes Wort aus dem eigenen Repertoire, um eigene Aussagen zu verdeutlichen,
wenden einfache Mittel an, um ein kurzes, strukturell unkompliziertes Gespräch adressaten- und situationsangemessen zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden, ggf. mit Unterstützung,
aktivieren die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien, um einfache Informationen in der Schüler … Regionalsprache auszutauschen, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
nehmen spontan und weitgehend flüssig an Gesprächen zu vertrauten und gesellschaftlich relevanten Themen teil und drücken persönliche Meinungen und Argumente aus,
führen spontan ein strukturell unkompliziertes Gespräch auch weitgehend ohne Vorbereitung unter Berücksichtigung der wichtigsten Höflichkeitskonventionen,
nehmen an mündlichen Interaktionsformen teil, die ein gewisses Maß an inhaltlicher, sprachlicher oder strategischer Vorbereitung voraussetzen,
verstehen in einem Alltagsgespräch in der Regel klar artikulierte Standardsprache, bitten aber gelegentlich um Wiederholung oder Klärung bestimmter Wörter und Wendungen,
nehmen weitgehend selbstständig an routinemäßigen formellen Diskussionen über vertraute Themen teil, sofern die Punkte in überwiegend einfacher Sprache vorgebracht und/oder wiederholt Schüler … werden und Gelegenheit zur Klärung besteht,
geben unkomplizierte Sachinformationen über vertraute Themen weitgehend adressaten-, situations- und zweckangemessen weiter und beantworten dazu relativ detailliert Informationsfragen,
nutzen (digitale) Hilfsmittel, um in der Regel relativ einfache, aber ausführliche Gespräche mit persönlich bekannten Personen zu führen oder grundlegende Dienstleistungen zu erhalten,
üben vereinzelt neue Ausdrücke und Kombinationen von Ausdrücken ein, probieren diese aus und bitten um Rückmeldung dazu,
verwenden in der Regel sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter beim Versuch, ein fehlendes Wort zu paraphrasieren,
beginnen ein strukturell unkompliziertes Gespräch adressaten-, situations- und zweckangemessen, halten es weitgehend selbstständig in Gang und beenden es,
nutzen die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien überwiegend selbstständig für die Schüler … spontane Alltagskommunikation in der Regionalsprache. Schüler …
Übergang in die Studienstufe (B1)
nehmen spontan und flüssig an Gesprächen zu vertrauten und gesellschaftlich relevanten Themen teil und drücken persönliche Meinungen und Argumente aus,
führen spontan ein strukturell unkompliziertes Gespräch auch ohne Vorbereitung unter Berücksichtigung der wichtigsten Höflichkeitskonventionen,
nehmen an mündlichen Interaktionsformen teil, die eine inhaltliche, sprachliche oder strategische Vorbereitung voraussetzen,
verstehen in einem Alltagsgespräch klar artikulierte Standardsprache, bitten aber gelegentlich um Wiederholung oder Klärung bestimmter Wörter und Wendungen,
nehmen an routinemäßigen formellen Diskussionen über vertraute Themen teil, sofern die Punkte in überwiegend einfacher Sprache vorgebracht und/oder wiederholt werden und Gelegenheit zur Klärung besteht, Schüler …
geben unkomplizierte Sachinformationen über vertraute Themen adressaten-, situations- und zweckangemessen weiter und beantworten dazu detailliert Informationsfragen,
nutzen (digitale) Hilfsmittel, um relativ einfache, aber ausführliche Gespräche mit persönlich bekannten Personen zu führen oder grundlegende Dienstleistungen zu erhalten,
üben neue Ausdrücke und Kombinationen von Ausdrücken ein, probieren diese aus und bitten um Rückmeldung dazu,
verwenden sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter beim Versuch, ein fehlendes Wort zu paraphrasieren,
beginnen ein strukturell unkompliziertes Gespräch adressaten-, situations- und zweckangemessen, halten es in Gang und beenden es,
nutzen die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien in der Regel selbstständig für die Schüler … spontane Alltagskommunikation in der Regionalsprache. Schüler …
K3 Sprechen – Mündliche Produktion
Sprachstand A1
geben mit isolierten Phrasen und Sätzen sehr einfache Beschreibungen zu vertrauten Themen ihres persönlichen Lebensumfelds,
beschreiben mit sehr einfachen Worten Personen, Orte und Dinge ihres persönlichen Lebensumfelds,
benennen kurz Ereignisse oder Tätigkeiten ihres persönlichen Lebensumfelds,
tragen eingeübte sehr kurze Präsentationen zu vertrauten Themen ihres persönlichen Lebensumfelds vor,
nutzen mit Unterstützung (digitale) Hilfsmittel, um erste zusammenhängende mündliche Äußerungen zu vertrauten Themen ihres persönlichen Lebensumfelds zu verfassen, Schüler …
nutzen mit Unterstützung ihre verfügbaren Kompetenzen in den verschiedenen ihnen zur Verfügung stehenden Sprachen für erste Beschreibungen in der Regionalsprache. Schüler …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
geben einfache Beschreibungen und Darstellungen zu vertrauten Themen, und zwar in kurzen, listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen, ggf. mit Unterstützung,
beschreiben kurz und mit einfachen Worten Personen, Orte und Dinge,
berichten kurz und einfach über Ereignisse oder Tätigkeiten, ggf. mit Unterstützung,
stellen ihre Meinung kurz und mit einfachen Worten vor,
tragen eingeübte kurze Präsentationen zu vertrauten Themen in verschiedenen Kommunikationsformen vor und geben dabei teils auch Erläuterungen,
nutzen (digitale) Hilfsmittel, um weitgehend zusammenhängende mündliche Äußerungen zu vertrauten Themen zu verfassen, ggf. mit Unterstützung, Schüler …
nutzen ihre verfügbaren Kompetenzen in den verschiedenen ihnen zur Verfügung stehenden Sprachen für weitgehend zusammenhängende Beschreibungen und Berichte in der Regionalsprache, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
geben in der Regel weitgehend flüssig strukturell unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibungen und Darstellungen zu vertrauten Themen, wobei die einzelnen Punkte linear aneinandergereiht werden,
geben zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessenbereichs strukturell unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte, ggf. mit Unterstützung,
erklären weitgehend selbstständig die Hauptaspekte einer Idee oder eines Problems hinreichend genau,
geben für Ansichten, Pläne oder Handlungen weitgehend selbstständig kurze Begründungen oder Erklärungen,
tragen vorbereitete Präsentationen zu vertrauten Themen in verschiedenen Kommunikationsformen so klar und präzise vor, dass man diesen in der Regel mühelos folgen kann,
nutzen (digitale) Hilfsmittel weitgehend selbstständig, um zusammenhängende mündliche Äußerungen zu vertrauten Themen zu verfassen, Schüler …
nutzen ihre verfügbaren Kompetenzen in den verschiedenen ihnen zur Verfügung stehenden Sprachen weitestgehend selbstständig für zusammenhängende Beschreibungen und Berichte in der Regionalsprache. Schüler …
Übergang in die Studienstufe (B1)
geben weitgehend flüssig strukturell unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibungen und Darstellungen zu vertrauten Themen, wobei die einzelnen Punkte linear aneinandergereiht werden,
geben zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessenbereichs strukturell unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte,
erklären die Hauptaspekte einer Idee oder eines Problems hinreichend genau,
geben für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen,
tragen vorbereitete Präsentationen zu vertrauten Themen in verschiedenen Kommunikationsformen so klar und präzise vor, dass man diesen meist mühelos folgen kann,
nutzen (digitale) Hilfsmittel in der Regel selbstständig, um zusammenhängende mündliche Äußerungen zu vertrauten Themen zu verfassen, Schüler …
nutzen ihre verfügbaren Kompetenzen in den verschiedenen ihnen zur Verfügung stehenden Sprachen in der Regel selbstständig für zusammenhängende Beschreibungen und Berichte in der Regionalsprache. Schüler …
K4 Leseverstehen
Sprachstand A1
verstehen kurze, einfache Korrespondenz zu vertrauten Themen des persönlichen Lebensumfeldes,
finden und verstehen erste konkrete, voraussagbare Informationen in kurzen und einfachen sowie übersichtlich gestalteten Gebrauchstexten, ggf. mit Unterstützung,
verstehen kurze, einfache und häufig wiederkehrende Anweisungen,
erkennen in kurzen, einfachen Sachtexten global das Thema und erfassen erste wichtige Informationen, wenn diese durch Bilder oder andere Hinweise unterstützt werden und es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht,
verstehen in kurzen, einfachen, auch didaktisierten Geschichten zentrale Themen, sofern diese Texte Alltagssituationen enthalten und Bilder das Verständnis stark unterstützen,
erfassen die eigene emotionale oder gedankliche Reaktion auf Schüler … kurze, einfache, auch didaktisierte Geschichten, sofern diese Texte Alltagssituationen enthalten,
greifen beim Lesen einfacher Texte auf erste (digitale) Werkzeuge zurück, ggf. mit Unterstützung,
nutzen bekannte Wörter, den Kontext und die Bebilderung in einfachen Texten zu routinemäßigen Alltagskontexten, um die Bedeutung unbekannter Wörter für konkrete Handlungen und Gegenstände zu erschließen,
stellen bei sehr kurzen und einfachen Texten mithilfe von Überschriften und Bildern erste Vermutungen über den Inhalt des Textes an,
greifen auf die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien zurück, um einzelne Wörter in zielsprachigen Texten zu verstehen, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verstehen kurze, einfache Korrespondenz zu vertrauten Themen,
finden und verstehen konkrete, voraussagbare Informationen in kurzen und einfachen Gebrauchstexten,
verstehen kurze, einfache Anleitungen oder Anweisungen, die einen frequenten Wortschatz verwenden und durch Bilder oder andere Hinweise veranschaulicht werden,
erkennen in kurzen, einfachen Sachtexten Hauptaussagen und erfassen wichtige Informationen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht und diese ggf. durch Bilder oder andere Hinweise veranschaulicht werden,
erkennen in kurzen, einfachen literarischästhetischen Texten zentrale Themen und Figuren, sofern diese Texte einen vorhersehbaren situativen Rahmen haben und einen frequenten Wortschatz enthalten,
erfassen in der Regel die eigene emotionale Schüler … oder gedankliche Reaktion auf kurze, einfache literarisch-ästhetische Texte,
greifen beim Lesen auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge zurück, ggf. mit Unterstützung,
nutzen in der Regel bekannte Wörter bzw. den Kontext, um die Bedeutung unbekannter Wörter in routinemäßigen Alltagskontexten zu erschließen,
treffen bei kurzen Texten mit Unterstützung Vorhersagen über deren Hauptaussagen,
greifen in der Regel auf die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien zurück, um zielsprachige Texte zu verstehen, ggf. mit Unterstützung. Schüler …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
verstehen in der Regel strukturell unkomplizierte Korrespondenz zu vertrauten Themen einschließlich der verwendeten Umgangsformen,
finden und verstehen in strukturell unkomplizierten Gebrauchstexten wichtige Informationen und tragen mit Unterstützung zum Lösen einer Aufgabe Informationen aus verschiedenen Texten zusammen,
verstehen in der Regel klar formulierte Anleitungen, Hinweise oder Vorschriften,
verstehen strukturell unkomplizierte Sachtexte zu vertrauten Themen, erkennen dabei die Hauptaussagen und erfassen Einzelinformationen, ggf. mit Unterstützung,
erfassen in strukturell unkomplizierten literarisch-ästhetischen Texten in der Regel zentrale Themen, Ereignisse und Figuren sowie deren Verbindung zueinander,
erfassen das eigene emotionale Erleben ei- Schüler … nes strukturell unkomplizierten literarisch-ästhetischen Texts sowie in der Regel die Eigenschaften und Gefühle einer literarischen Figur,
greifen in der Regel selbstständig beim Lesen auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge zurück,
leiten in der Regel die Bedeutung unbekannter Wörter in einem Text aus ihren Bestandteilen und dem Kontext ab,
treffen mithilfe von deutlichen Hinweisen in Texten und der Aufgabe Vorhersagen über den weiteren Inhalt,
aktivieren überwiegend selbstständig die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien, um zielsprachige Texte zu verstehen. Schüler …
Übergang in die Studienstufe (B1)
verstehen strukturell unkomplizierte Korrespondenz zu vertrauten Themen einschließlich der verwendeten Umgangsformen,
finden und verstehen in strukturell unkomplizierten Gebrauchstexten wichtige Informationen und tragen zum Lösen einer Aufgabe Informationen aus verschiedenen Texten zusammen,
verstehen klar formulierte Anleitungen, Hinweise oder Vorschriften,
verstehen strukturell unkomplizierte Sachtexte zu vertrauten Themen, erkennen dabei die Hauptaussagen und erfassen Einzelinformationen,
erfassen in strukturell unkomplizierten literarisch-ästhetischen Texten zentrale Themen, Ereignisse, Figuren sowie deren Verbindung zueinander,
erfassen das eigene emotionale Erleben ei- Schüler … nes strukturell unkomplizierten literarisch-ästhetischen Texts sowie die Eigenschaften und Gefühle einer literarischen Figur,
greifen beim Lesen selbstständig auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge zurück,
leiten die Bedeutung unbekannter Wörter in einem Text aus ihren Bestandteilen und dem Kontext ab,
treffen mithilfe von Hinweisen in Texten und der Aufgabe Vorhersagen über den weiteren Inhalt und passen diese während des Lesens an,
aktivieren in der Regel selbstständig die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien, um zielsprachige Texte zu verstehen. Schüler …
K5 Schreiben – Interaktion
Sprachstand A1
interagieren schriftlich in einfachen formelhaften Phrasen und kurzen Sätzen zu vertrauten Themen des persönlichen Lebensumfelds,
verfassen sehr kurze und einfache formelhafte Korrespondenzen, um andere über unmittelbar notwendige Sachverhalte aus dem persönlichen Lebensumfeld zu informieren, ggf. mit Unterstützung,
tauschen in sehr kurzen schriftlichen Mitteilungen Informationen in eingeübten Formulierungen aus,
formulieren sehr kurze, sehr einfache Notizen mit Informationen alltäglichen Inhalts, z. B. wo sie sind, wann sie wiederkommen,
nutzen formelhafte Ausdrücke und Kombinationen einfacher Wörter und Zeichen, um sich an einfacher Online-Kommunikation zu beteiligen,
drücken mithilfe von sehr einfachen Wendungen und eingeüb- Schüler … ten Standardformulierungen erste eigene Reaktionen auf kurze, einfache, auch didaktisierte Geschichten aus,
nutzen erste (digitale) Hilfsmittel, um in sehr einfachen Texten schriftlich zu interagieren, ggf. mit Unterstützung,
nutzen sehr einfache Routinewendungen und Zeichen, um in digitalen Kommunikationsformen um Wiederholung oder Klärung zu bitten,
aktivieren die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien, um mit sehr kurzen und sehr einfachen schriftlichen Mitteilungen in der Regionalsprache zu interagieren, ggf. mit Unterstützung.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
interagieren schriftlich aufgabenbezogenen in sehr einfachen Texten zu vertrauten Themen des Alltags,
verfassen kurze, einfache, formelhafte Korrespondenzen, um andere über unmittelbar notwendige Sachverhalte zu informieren, ggf. mit Unterstützung,
tauschen in kurzen schriftlichen Mitteilungen simple Informationen aus, gehen dabei auf vertraute Fragen einer anderen Person ein und antworten,
formulieren kurze, einfache Notizen und Mitteilungen mit Informationen, die sich auf alltägliche oder unmittelbare Bedürfnisse beziehen,
beteiligen sich online an einfacher sozialer Kommunikation und nutzen dazu einfache Wörter und Zeichen,
drücken in einfachen Worten und ggf. mit Hinweisen und Unterstützung die eigenen Schüler … Reaktionen auf einen literarisch-ästhetischen Text aus,
nutzen (digitale) Hilfsmittel, um in einfachen Texten schriftlich zu interagieren, ggf. mit Unterstützung,
rufen in der Regel passende Wendungen aus dem eigenen Repertoire ab und erproben diese,
nutzen einfache Routinewendungen, um in digitalen Kommunikationsformen um Wiederholung oder Klärung von Schlüsselwörtern zu bitten,
aktivieren die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien, um mit einfachen schriftlichen Mitteilungen in der Regionalsprache zu interagieren, ggf. mit Unterstützung.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
interagieren in der Regel schriftlich adressaten-, situations- und zweckangemessen in einfachen Texten zu vertrauten Themen,
geben und erfragen in persönlichen Korrespondenzen einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung und machen dabei in der Regel deutlich, was sie für wichtig halten,
verfassen persönliche Korrespondenzen und berichten darin in der Regel detailliert über Erfahrungen, Gefühle, Ereignisse und Meinungen,
formulieren in der Regel adressaten-, situations- und zweckangemessen Notizen und Mitteilungen mit unmittelbar relevanten Informationen,
verfassen formelle Schreiben, die in der Regel inhaltlich, sprachlich und formal korrekt gestaltet sind, ggf. mit notwendigen (digitalen) Hilfen,
formulieren Beiträge zu einer Online-Diskussion über ein vertrautes Thema und gehen individuell auf die Kommentare anderer ein,
erklären überwiegend selbstständig, warum bestimmte Teile oder Schüler … Aspekte eines literarisch-ästhetischen Textes für sie von besonderer Bedeutung sind,
nutzen (digitale) Hilfsmittel weitgehend selbstständig, um in einfachen Texten schriftlich zu interagieren,
verwenden in der Regel sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter, um ein fehlendes Wort zu paraphrasieren,
bitten weitgehend selbstständig in digitalen Kommunikationsformen um Erklärung, mehr Details oder Wiederholung,
nutzen die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien überwiegend selbstständig für die schriftliche Interaktion in der Regionalsprache.
Übergang in die Studienstufe (B1)
interagieren schriftlich adressaten-, situations- und zweckangemessen in einfachen Texten zu vertrauten Themen,
geben oder erfragen in persönlichen Korrespondenzen einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung und machen dabei deutlich, was sie für wichtig halten,
verfassen persönliche Korrespondenzen und berichten darin detailliert über Erfahrungen, Gefühle, Ereignisse und Meinungen,
formulieren adressaten-, situations- und zweckangemessen Notizen mit einfachen, unmittelbar relevanten Informationen,
verfassen formelle Schreiben, die inhaltlich, sprachlich und formal korrekt gestaltet sind, ggf. mit notwendigen (digitalen) Hilfen,
formulieren Beiträge zu einer Online-Diskussion über ein vertrautes Thema und gehen individuell und weitgehend detailliert auf die Kommentare anderer ein,
erklären in der Regel selbstständig, warum bestimmte Teile oder Schüler … Aspekte eines literarisch-ästhetischen Textes für sie von besonderem Interesse sind,
nutzen (digitale) Hilfsmittel in der Regel selbstständig, um in einfachen Texten schriftlich zu interagieren,
verwenden sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter, um ein fehlendes Wort zu paraphrasieren,
bitten selbstständig in digitalen Kommunikationsformen um Erklärung, mehr Details oder Wiederholung,
nutzen die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien in der Regel selbstständig für die schriftliche Interaktion in der Regionalsprache.
K6 Schreiben – Produktion
Sprachstand A1
verfassen sehr einfache, kurze Texte zu vertrauten Themen mit isolierten Phrasen und Sätzen,
verfassen einfache Wendungen und Sätze über sich oder ihr unmittelbares Lebensumfeld,
nutzen erste (digitale) Hilfsmittel, um sehr einfache Texte schriftlich zu verfassen, ggf. mit Unterstützung,
greifen auf die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien zurück, um sehr kurze Texte mit Informationen aus dem direkten Lebensumfeld schriftlich in der Regionalsprache zu verfassen. Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verfassen sehr einfache Texte zu vertrauten Themen, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden, ggf. mit Unterstützung,
verfassen kurze, einfache Geschichten,
äußern erste eigene Eindrücke und Meinungen zu vertrauten Themen und verwenden dabei elementare Alltagswörter und Ausdrücke,
nutzen (digitale) Hilfsmittel, um einfache Texte schriftlich zu verfassen, ggf. mit Unterstützung,
greifen auf die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien zurück, um kurze, einfache Texte in der Regionalsprache zu verfassen, ggf. mit Unterstützung. Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
verfassen strukturell unkomplizierte, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten und gesellschaftlich relevanten Themen, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden,
verfassen Beschreibungen und Erzählungen realer oder fiktiver Ereignisse, ggf. mit Unterstützung,
verfassen in einem üblichen Standardformat kurze Berichte, in denen Sachinformationen weitergegeben und teils auch Gründe für Handlungen angegeben werden,
nutzen (digitale) Hilfsmittel überwiegend selbstständig, um relativ einfache zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen zu verfassen und zu revidieren/korrigieren,
nutzen die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien überwiegend selbstständig für das Verfassen von regionalsprachigen Texten. Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
Übergang in die Studienstufe (B1)
verfassen strukturell unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten und gesellschaftlich relevanten Themen, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden,
verfassen Beschreibungen und Erzählungen realer oder fiktiver Ereignisse,
verfassen in einem üblichen Standardformat kurze Berichte, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden,
nutzen (digitale) Hilfsmittel in der Regel selbstständig, um relativ einfache zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen zu verfassen und zu revidieren/korrigieren,
nutzen die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien in der Regel selbstständig für das Verfassen von regionalsprachigen Texten. Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
K7 Mediation/Sprachmittlung
Sprachstand A1
in beide Richtungen zwischen Hochdeutsch und der Regionalsprache sprachlich und kulturell mündlich und schriftlich mitteln, wenn es sich um einzelne vorhersehbare Informationen handelt, die in sehr klarer und einfacher Sprache formuliert sind, wobei ihnen die Kommunikations- und Interaktionsformen sowie die Themen aus ihrem persönlichen Lebensumfeld besonders vertraut sind,
einfache Wörter und nonverbale Signale verwenden, um Kommunikation zu Themen des persönlichen Lebensumfelds zu unterstützen, sofern die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr langsam und deutlich sprechen,
erkennen, wenn verschiedene Meinungen oder Probleme in der Kommunikation auftreten, und können eingeübte einfache Wörter und Wendungen benutzen, um Verständnis auszudrücken, Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
in ersten Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen auf personale und einfache mediale (digitale) Hilfen mit Unterstützung zurückgreifen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
in beide Richtungen zwischen Hochdeutsch und der Regionalsprache sprachlich und kulturell mündlich, schriftlich sowie im Wechsel der sprachlichen Repräsentationsformen weitgehend selbstständig mitteln, wenn die Texte kurz, wenig komplex und in klarer und einfacher Sprache formuliert sind, wobei ihnen die Kommunikations- und Interaktionsformen sowie die Themen besonders vertraut sind,
in Gesprächen eine unterstützende Rolle übernehmen, sofern die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer langsam sprechen und ihnen dabei helfen, etwas beizutragen und Vorschläge zu machen,
in der Regel erkennen, wenn in Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen herkunfts- oder erfahrungsbedingte Schwierigkeiten auftreten, und in einfacher Sprache andeuten, welcher Art das Problem ist, Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
in Sprachmittlungsbzw. Mediationssituationen ihre Kompetenzen im eigenen Repertoire mit Unterstützung strategisch und häufig zielführend nutzen,
strategisch und zielführend in Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen auf personale und mediale (digitale) Hilfen mit Unterstützung zurückgreifen.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
in beide Richtungen zwischen Hochdeutsch und der Regionalsprache sprachlich und kulturell mündlich, schriftlich sowie im Wechsel der sprachlichen Repräsentationsformen weitgehend selbstständig auch längere Texte mitteln, wenn diese in strukturell unkomplizierter Sprache formuliert sind, wobei ihnen die Kommunikations- und Interaktionsformen sowie die Themen vertraut sind,
Interaktionen weitgehend selbstständig voranbringen, indem sie andere Menschen einladen, ihr Wissen, ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen,
einfache Gespräche für Menschen verschiedener Herkunft durch Sprachmittlung sicherstellen, wobei sie sich dabei in der Regel der eventuellen herkunftsbedingten Unterschiede und Verständnisschwierigkeiten zwischen den Menschen bewusst sind, Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
in Sprachmittlungsbzw. Mediationssituationen ihre Kompetenzen im eigenen Repertoire weitgehend selbstständig strategisch und zielführend nutzen,
strategisch und zielführend in Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen auf personale und mediale (digitale) Hilfen weitgehend selbstständig zurückgreifen.
Übergang in die Studienstufe (B1)
in beide Richtungen zwischen Hochdeutsch und der Regionalsprache sprachlich und kulturell mündlich, schriftlich sowie im Wechsel der sprachlichen Repräsentationsformen auch längere Texte mitteln, wenn diese in strukturell unkomplizierter Sprache formuliert sind, wobei ihnen die Kommunikations- und Interaktionsformen sowie die Themen vertraut sind,
Interaktionen voranbringen, indem sie andere Menschen einladen, ihr Wissen, ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen,
einfache Gespräche für Menschen verschiedener Herkunft durch Sprachmittlung sicherstellen, wobei sie sich dabei der eventuellen herkunftsbedingten Unterschiede und Verständnisschwierigkeiten zwischen den Menschen bewusst sind, Schüler können im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden rezeptiven und produktiven sowie interaktionalen Teilkompetenzen adressaten-, situations- und zweckangemessen …
in Sprachmittlungsbzw. Mediationssituationen ihre Kompetenzen im eigenen Repertoire in der Regel selbstständig strategisch und zielführend nutzen,
strategisch und zielführend in Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen auf personale und mediale (digitale) Hilfen in der Regel selbstständig zurückgreifen.
L1 Wortschatz
Sprachstand A1
verfügen über einen elementaren Vorrat an einzelnen Wörtern und Wendungen, die sich auf bestimmte konkrete Situationen beziehen,
beherrschen ein elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf persönliche Dinge und Bedürfnisse konkreter Art.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verfügen über genügend Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen überwiegend gerecht werden und einfache Grundbedürfnisse befriedigen zu können,
beherrschen einen deutlich begrenzten Wortschatz, mit dem sie vertraute Situationen mit vorhersagbaren Inhalten bewältigen können,
passen sehr einfache, gut memorierte Wendungen durch den Austausch einzelner Elemente an andere Situationen und Sachverhalte an.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
verfügen über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mithilfe von einigen Umschreibungen über viele Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
beherrschen einen erlernten Grundwortschatz, machen aber häufiger noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen,
passen ihre Ausdrucksweise überwiegend auch unvorhersehbaren und komplexeren Situationen an.
Übergang in die Studienstufe (B1)
verfügen über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mithilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
beherrschen einen erlernten Grundwortschatz, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen,
passen ihre Ausdrucksweise auch unvorhersehbaren und komplexeren Situationen an.
L2 Grammatik
Sprachstand A1
zeigen nur eine begrenzte Beherrschung einiger weniger einfacher grammatischer Strukturen und Satzmuster in einem auswendig gelernten Repertoire,
wenden ein zum Teil auswendig gelerntes Repertoire von sehr einfachen grammatischen Strukturen und Satzmustern in vertrauten Situationen an, machen dabei aber noch elementare Fehler; dennoch wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verwenden einige einfache Strukturen so korrekt, dass überwiegend deutlich wird, was ausgedrückt werden soll, obwohl sie noch systematisch elementare Fehler machen,
verfügen über ein Repertoire häufig verwendeter einfacher grammatischer Strukturen, machen bei deren Anwendung aber noch Fehler, ohne dass in der Regel das Verständnis beeinträchtigt wird.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
verwenden ein Repertoire an häufig gebrauchten Wendungen, Konstruktionen und Phrasen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, hinreichend korrekt,
wenden grammatische Strukturen in vertrauten Kommunikationssituationen meist hinreichend korrekt und sicher an, wobei sich mitunter erkennbare Einflüsse anderer Sprachen zeigen, ohne dass dies jedoch das Verständnis beeinträchtigt.
Übergang in die Studienstufe (B1)
verwenden ein Repertoire an häufig gebrauchten Wendungen, Konstruktionen und Phrasen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, hinreichend korrekt,
wenden grammatische Strukturen in vertrauten Kommunikationssituationen hinreichend korrekt und sicher an, wobei sich mitunter erkennbare Einflüsse anderer Sprachen zeigen, ohne dass dies jedoch das Verständnis beeinträchtigt.
L3 Aussprache und Prosodie
Sprachstand A1
kopieren ein begrenztes Spektrum von Lauten sowie die Betonung von einfachen, vertrauten Wörtern und Wendungen so korrekt, dass sie mit einiger Mühe von Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern verstanden werden, wenn diese den Einfluss des sprachlichen Hintergrunds der Schülerinnen und Schüler erkennen und sich darauf einstellen,
verwenden die prosodischen Merkmale eines begrenzten Repertoires einfacher Wörter und Wendungen verständlich, wenn auch ein sehr starker Einfluss auf die Betonung, den Rhythmus und/oder die Intonation von anderen Sprachen, die sie sprechen, bemerkbar ist; die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner müssen daher behilflich sein.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
sprechen überwiegend klar genug, um verstanden zu werden, wenn sie in einfachen Alltagssituationen kommunizieren und sofern sich die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner bemühen zu verstehen, indem sie z. B. um Wiederholungen bitten oder den Einfluss des sprachlichen Hintergrunds der Schülerinnen und Schüler erkennen und sich darauf einstellen,
verwenden prosodische Merkmale von Alltagswörtern und Wendungen meist verständlich, auch wenn ein starker Einfluss auf die Betonung, die Intonation und/oder den Rhythmus von anderen Sprachen, die sie sprechen, bemerkbar ist.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
sprechen überwiegend verständlich, auch wenn der Einfluss von anderen Sprachen, die sie sprechen, auf die Betonung, Intonation und/oder den Rhythmus bemerkbar ist und obwohl sie wiederholt einzelne weniger vertraute Laute und Wörter falsch aussprechen,
übermitteln auf meist verständliche Weise Inhalte, auch wenn ein starker Einfluss auf die Betonung, die Intonation und/oder den Rhythmus von anderen Sprachen, die sie sprechen, bemerkbar ist.
Übergang in die Studienstufe (B1)
sprechen im Allgemeinen durchgängig verständlich, auch wenn der Einfluss von anderen Sprachen, die sie sprechen, auf die Betonung, Intonation und/oder den Rhythmus bemerkbar ist und obwohl sie wiederholt einzelne weniger vertraute Laute und Wörter falsch aussprechen,
übermitteln auf verständliche Weise Inhalte, auch wenn ein starker Einfluss auf die Betonung, die Intonation und/oder den Rhythmus von anderen Sprachen, die sie sprechen, bemerkbar ist.
L4 Rechtschreibung
Sprachstand A1
geben Wörter aus ihrem sehr begrenzten aktiven Wortschatz korrekt oder zumindest „phonetisch“ akkurat schriftlich wieder,
nutzen erste (digitale) Hilfsmittel zur Sicherstellung überwiegender orthographischer Korrektheit.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
geben einen Großteil der Wörter aus ihrem Wortschatz korrekt oder zumindest „phonetisch“ im Wesentlichen akkurat schriftlich wieder,
nutzen mit Unterstützung einfache, ihnen vertraute bzw. in der Nutzung intuitiv zugängliche (digitale) Hilfsmittel situations- und zweckangemessen zur Sicherstellung weitgehender orthographischer Korrektheit.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
wenden die Orthographie und Zeichensetzung so exakt an, dass die von ihnen produzierten zusammenhängenden Texte überwiegend verständlich sind,
nutzen ihnen vertraute (digitale) Hilfsmittel situations- und zweckangemessen zur Sicherstellung weitgehender orthographischer Korrektheit weitgehend selbstständig.
Übergang in die Studienstufe (B1)
wenden die Orthographie und Zeichensetzung so exakt an, dass die von ihnen produzierten zusammenhängenden Texte verständlich sind,
nutzen ihnen vertraute (digitale) Hilfsmittel situations- und zweckangemessen zur Sicherstellung weitgehender orthographischer Korrektheit in der Regel selbstständig.
Sprachlernkompetenz (SL)
Sprachstand A1
nutzen die analogen und digitalen Lehr- und Lernmaterialien selbstständig, z. B. im Lehrwerk,
nutzen erste Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens, z. B. Verfahren zum Memorieren und Abrufen von Wörtern und Redemitteln,
schließen kleine Verständnislücken (etwa im Wortschatz) z. B. unter Einbeziehung von Internationalismen und intelligent guessing,
reflektieren und dokumentieren ihren eigenen Lernfortschritt nach vorgegebenen Kriterien, z. B. mithilfe von Selbsteinschätzungsbögen oder Checklisten,
aktivieren mit Unterstützung die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien beim Sprachlernprozess, um einfache Kommunikation und Interaktion in der zu erlernenden Sprache zu ermöglichen und zu unterstützen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
nutzen neben den unterrichtlichen Lehr- und Lernmaterialien mit Unterstützung zusätzliche analoge und digitale Medien und Werkzeuge, z. B. Lernsoftware und Wörterbücher,
nutzen ein Repertoire von Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens, ggf. mit Unterstützung,
erschließen zunehmend die Bedeutung von unbekannten, ableitbaren Wörtern aus dem Kontext, auch im Rückgriff auf andere Sprachen sowie mithilfe von Wortbildungsregeln,
schätzen ihren Lernerfolg in den verschiedenen Kompetenzbereichen zunehmend selbstständig ein, z. B. mithilfe von Kompetenzrastern und unterschiedlichen Feedbackmethoden. Falls notwendig, ändern sie ihre eigenen Lernziele oder planen sie neu, ggf. mit Unterstützung,
aktivieren mit Unterstützung die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien beim Sprachlernprozess.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
arbeiten zur Optimierung ihrer Sprachlernprozesse in der Regel selbstständig und situationsangemessen mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen,
nutzen zielgerichtet ein Repertoire von Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens,
erschließen sich weitgehend selbstständig unbekanntes Vokabular in authentischen Texten zu vertrauten Themen,
reflektieren weitgehend selbstständig ihre sprachlichen Kompetenzen und nutzen diese für ihren individuellen Lernprozess, indem sie eigene Lernziele ggf. ändern und neu planen,
wenden die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien überwiegend selbstständig beim Sprachenlernen an.
Übergang in die Studienstufe (B1)
arbeiten zur Optimierung ihrer Sprachlernprozesse selbstständig und situationsangemessen mit analogen und digitalen Medien und Werkzeugen,
nutzen selbstständig und zielgerichtet ein Repertoire von Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens,
erschließen sich selbstständig unbekanntes Vokabular in authentischen Texten zu vertrauten Themen,
reflektieren selbstständig ihre sprachlichen Kompetenzen und nutzen diese für ihren individuellen Lernprozess, indem sie eigene Lernziele ggf. ändern und neu planen, auch in der Auseinandersetzung mit Testformaten, Prüfungen und ggf. durch die Beteiligung an internationalen Zertifikatsprüfungen,
wenden die in einer Sprache / in weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien in der Regel selbstständig beim Sprachenlernen an.
Sprachbewusstheit (SB)
Sprachstand A1
erkennen einfache grammatische Strukturen und Regelmäßigkeiten,
werden auf Varietäten der Sprache aufmerksam,
beginnen mit Unterstützung Mitteilungsabsichten in einzelnen vertrauten Kommunikationsformen mündlich und schriftlich angemessen umzusetzen,
erkennen mit Unterstützung sprachliche Fehler in vertrauten Strukturen, Phrasen und Redewendungen,
erkennen erste Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Sprachen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
erkennen und benennen einfache grammatische Strukturen anhand von Beispielen,
nehmen wenige sozial und regional geprägte Varietäten der zu erlernenden Sprache wahr und reflektieren diese,
setzen Mitteilungsabsichten in einigen vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen situations-, adressaten- und zweckangemessen um, ggf. mit Unterstützung,
erkennen und korrigieren sprachliche Fehler im Bereich einfacher, vertrauter morphologisch-syntaktischer Regelungen, ggf. mit Unterstützung,
erkennen und reflektieren Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. zwischen der Regionalsprache, der Schulsprache und der Herkunftssprache, ggf. mit Unterstützung,
denken über die Erfordernisse einer kommunikativen Situation nach und berücksichtigen die so gewonnenen Erkenntnisse in ihrem adressaten-, situations- und zweckangemessenen Sprachhandeln, ggf. mit Unterstützung.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
formulieren Hypothesen zu Regelmäßigkeiten des Gebrauchs sprachlicher Mittel,
nehmen einige sozial und regional geprägte Varietäten der zu erlernenden Sprache wahr und reflektieren diese,
setzen Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen in der Regel selbstständig situations-, adressaten- und zweckangemessen um,
erkennen und korrigieren sprachliche Fehler im Bereich vertrauter morphologisch-syntaktischer und syntaktischer Regelungen in der Regel selbstständig,
erkennen und reflektieren selbstständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen,
denken über die Erfordernisse einer kommunikativen Situation nach und berücksichtigen die so gewonnenen Erkenntnisse in der Regel selbstständig in ihrem adressaten-, situations- und zweckangemessenen Sprachhandeln.
Übergang in die Studienstufe (B1)
formulieren selbstständig Hypothesen zu Regelmäßigkeiten des Gebrauchs sprachlicher Mittel,
nehmen sozial und regional geprägte Varietäten der zu erlernenden Sprache wahr und reflektieren diese,
setzen in vertrauten Themenbereichen selbstständig Mitteilungsabsichten in vertrauten mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen situations-, adressaten- und zweckangemessen um,
erkennen und korrigieren selbstständig sprachliche Fehler im Bereich vertrauter morphologisch-syntaktischer und syntaktischer Regelungen,
erkennen und reflektieren selbstständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen.
denken über die Erfordernisse einer kommunikativen Situation nach und berücksichtigen die so gewonnenen Erkenntnisse selbstständig in ihrem adressaten-, situations- und zweckangemessenen Sprachhandeln.
Fachbezogene digitale Kompetenz (D)
Sprachstand A1
nutzen unter Anleitung ihnen vertraute digitale Hilfsmittel, um Kommunikation und Interaktion in der Regionalsprache zu ermöglichen und zu unterstützen,
nutzen mit Unterstützung einfache digitale Anwendungen und KITools für das Lernen von Sprachen,
nutzen einfache digitale Anwendungen zum kollaborativen Arbeiten und für erste Präsentationsformen,
erkennen mit Unterstützung erste Möglichkeiten und Grenzen digitaler Hilfsmittel für das eigene Sprachhandeln und Sprachenlernen. Schüler …
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
nutzen ggf. mit Unterstützung digitale Hilfsmittel adressaten-, situations- und zweckangemessen, um Kommunikation und Interaktion in der Regionalsprache zu ermöglichen und zu unterstützen,
nutzen einfache digitale Anwendungen und KI-Tools für das Lernen von Sprachen,
nutzen einfache digitale Anwendungen zum kollaborativen Arbeiten und für verschiedene Präsentationsformen,
erkennen die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Hilfsmittel für das eigene Sprachhandeln und Sprachenlernen. Schüler …
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
nutzen digitale Hilfsmittel überwiegend selbstständig adressaten-, situations- und zweckangemessen, um Kommunikation und Interaktion in der Regionalsprache zu ermöglichen und zu unterstützen,
nutzen digitale Anwendungen und KI-Tools überwiegend selbstständig für das Lernen von Sprachen,
nutzen digitale Anwendungen zum kollaborativen Arbeiten und für verschiedene, auch komplexe Präsentationsformen überwiegend selbstständig,
schätzen überwiegend selbstständig und kritisch reflektierend Potentiale und Grenzen digitaler Hilfsmittel für das eigene Sprachhandeln und Sprachenlernen ein. Schüler …
Übergang in die Studienstufe (B1)
nutzen digitale Hilfsmittel in der Regel selbstständig adressaten-, situations- und zweckangemessen, um Kommunikation und Interaktion in der Regionalsprache zu ermöglichen und zu unterstützen,
nutzen digitale Anwendungen und KI-Tools in der Regel selbstständig für das Lernen von Sprachen,
nutzen digitale Anwendungen zum kollaborativen Arbeiten und für verschiedene, auch komplexe Präsentationsformen in der Regel selbstständig,
schätzen in der Regel selbstständig und kritisch reflektierend Potentiale und Grenzen digitaler Hilfsmittel für das eigene Sprachhandeln und Sprachenlernen ein. Schüler …
Text- und Medienkompetenz (TM)
Sprachstand A1
verstehen sehr kurze, einfache Texte zu Themen von unmittelbarer Bedeutung bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale,
nutzen vorgegebene Muster für eigene, sehr kurze Texte in ihnen vertrauten (digitalen) Kommunikations- und Interaktionsformen, Schüler …
revidieren mit Unterstützung ihr Erstverstehen auf der Grundlage von sehr detaillierten Rückmeldungen,
greifen mit Unterstützung auf einfache, ihnen vertraute bzw. in der Nutzung intuitiv zugängliche (digitale) Werkzeuge beim Verstehen und Produzieren von sehr kurzen, einfachen Texten zu routinemäßigen Alltagskontexten zurück.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss (A2–)
verstehen, analysieren und deuten kurze, einfache (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen mithilfe ihres sprachlichen, inhaltlichen sowie genre- und medienspezifischen Wissens aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen am Text,
erkennen einige besonders häufig verwendete (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter Kommunikations- und Interaktionsformen, ggf. mit Unterstützung,
nutzen einige besonders häufig verwendete (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter (digitaler) Kommunikations- und Interaktionsformen in eigenen Texten aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet, ggf. mit Unterstützung,
überführen kurze, einfache (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet in ein anderes Genre. Sie können z. B. die wichtigsten Punkte klar strukturierter, kurzer und einfacher Texte in gesprochener und geschriebener Sprache wiedergeben, indem sie andere Mittel (z. B. Gesten, Zeichnungen, Wörter aus anderen Schüler … Sprachen) zur Ergänzung ihres begrenzten Repertoires nutzen,
reflektieren ihr Erstverstehen auf der Grundlage von detaillierten Rückmeldungen kritisch, relativieren und revidieren es, wenn nötig, ggf. mit Unterstützung,
greifen auf einfache, ihnen vertraute bzw. in der Nutzung intuitiv zugängliche (digitale) Werkzeuge beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte zurück, wobei sie ggf. zur Einschätzung der Ergebnisse noch Unterstützung benötigen.
Mittlerer Schulabschluss (B1–)
verstehen, analysieren und deuten weitgehend selbstständig strukturell unkomplizierte (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen mithilfe ihres sprachlichen, inhaltlichen sowie genre- und medienspezifischen Wissens aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet und belegen die gewonnenen Aussagen am Text,
erkennen weitgehend selbstständig gängige (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter Kommunikations- und Interaktionsformen und deuten sie,
nutzen weitgehend selbstständig gängige (nicht-) sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter, auch digitaler Kommunikations- und Interaktionsformen in eigenen Texten aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet,
überführen weitgehend selbstständig strukturell unkomplizierte (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet in ein anderes Genre. Sie können z. B. allgemeine Trends, die in einfachen Diagrammen dargestellt sind, in der Regel mündlich bzw. schriftlich beschreiben und interpretieren, obgleich ein begrenzter Schüler … Wortschatz gelegentlich Formulierungsprobleme verursacht,
reflektieren weitgehend selbstständig ihr Erstverstehen auf der Grundlage von knappen Rückmeldungen kritisch, relativieren und revidieren es, wenn nötig,
greifen weitgehend selbstständig auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte zurück.
Übergang in die Studienstufe (B1)
verstehen, analysieren und deuten strukturell unkomplizierte (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen mithilfe ihres sprachlichen, inhaltlichen sowie genre- und medienspezifischen Wissens aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet und belegen die gewonnenen Aussagen am Text,
erkennen in der Regel selbstständig gängige (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter Kommunikations- und Interaktionsformen und deuten sie,
nutzen in der Regel selbstständig gängige (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter, auch digitaler Kommunikations- und Interaktionsformen in eigenen Texten aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet,
überführen strukturell unkomplizierte (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet in ein anderes Genre. Sie können z. B. allgemeine Trends, die in einfachen Diagrammen dargestellt sind, mündlich bzw. schriftlich beschreiben und interpretieren, obgleich ein begrenzter Wortschatz Schüler … gelegentlich Formulierungsprobleme verursacht,
reflektieren in der Regel selbstständig ihr Erstverstehen auf der Grundlage von knappen Rückmeldungen kritisch, relativieren und revidieren es, wenn nötig,
greifen in der Regel selbstständig auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte zurück.