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Psychologie
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Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Selbstwirksamkeit
hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und glaubt an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Selbstbehauptung
entwickelt eine eigene Meinung, trifft eigene Entscheidungen und vertritt diese gegenüber anderen.
Selbstreflexion
schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein und nutzt eigene Potenziale.
Engagement
setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm wichtig sind, zeigt Einsatz und Initiative.
Lernmotivation
ist motiviert, Neues zu lernen und Dinge zu verstehen, strengt sich an, um sich zu verbessern.
Ausdauer
arbeitet ausdauernd und konzentriert, gibt auch bei Schwierigkeiten nicht auf.
Lernstrategien
geht beim Lernen strukturiert und systematisch vor, plant und organisiert eigene Arbeitsprozesse.
Problemlösefähigkeit
kennt und nutzt unterschiedliche Wege, um Probleme zu lösen.
Medienkompetenz
kann Informationen sammeln, aufbereiten, bewerten und präsentieren.
Kooperationsfähigkeit
arbeitet gut mit anderen zusammen, übernimmt Aufgaben und Verantwortung in Gruppen.
Konstruktiver Umgang mit Konflikten
verhält sich in Konflikten angemessen, versteht die Sichtweisen anderer und geht darauf ein.
Konstruktiver Umgang mit Vielfalt
zeigt Toleranz und Respekt gegenüber anderen und geht angemessen mit Widersprüchen um.
Fachkompetenz
Erste Anforderungsebene — Ende Jg. 9 (ESA)
beschreiben exemplarische psychische und soziale Phänomene ansatzweise systematisch (F1).
wenden mit Hilfestellung Fachtheorien und ein Paradigma auf Fallbeispiele an (F4).
Mittlere Anforderungsebene — Ende Jg. 10 (MSA)
beschreiben exemplarische psychische und soziale Phänomene aus unterschiedlichen Disziplinen der Psychologie weitgehend systematisch (F1).
erläutern grundlegend psychische und soziale Phänomene unter Heranziehung eines exemplarischen Paradigmas (z. B. Tiefenpsychologie, Kognitivismus, Behaviorismus) (F2).
wenden Fachtheorien und ein Paradigma fachlich zumeist sicher auf Fallbeispiele und populärwissenschaftliche Artikel an (F4).
Obere Anforderungsebene — Übergang in die Studienstufe (Gy Ende Jg. 10 / StS Ende Jg. 11)
beschreiben exemplarische psychische und soziale Phänomene aus unterschiedlichen Disziplinen der Psychologie systematisch (F1).
erläutern psychische und soziale Phänomene unter Heranziehung eines exemplarischen Paradigmas (z. B. Tiefenpsychologie, Kognitivismus, Behaviorismus) (F2).
vergleichen das Menschenbild der Paradigmen vor dem Hintergrund des historischen Kontextes (F3).
wenden Fachtheorien, Forschungsmethoden und ein Paradigma systematisch auf Fallbeispiele und populärwissenschaftliche Artikel an (F4).
Methodenkompetenz
Erste Anforderungsebene — Ende Jg. 9 (ESA)
stellen psychologische und soziale Phänomene mithilfe analoger und digitaler Werkzeuge grundlegend dar (M1).
Mittlere Anforderungsebene — Ende Jg. 10 (MSA)
stellen psychologische und soziale Phänomene mithilfe analoger und digitaler Werkzeuge fachgerecht dar (M1).
ordnen Fachbegriffe und Fachtheorien mithilfe von analogen und digitalen Werkzeugen (M2).
Obere Anforderungsebene — Übergang in die Studienstufe (Gy Ende Jg. 10 / StS Ende Jg. 11)
stellen psychologische und soziale Phänomene mithilfe analoger und digitaler Werkzeuge fachgerecht dar (M1).
ordnen Fachbegriffe und Fachtheorien mithilfe von analogen und digitalen Werkzeugen (M2).
wenden in kooperativen Lehr-Lern-Arrangements analoge und digitale Werkzeuge für eine effiziente Teamarbeit aufgabenorientiert an (M3).
Urteilskompetenz
Erste Anforderungsebene — Ende Jg. 9 (ESA)
bewerten exemplarische psychische und soziale Phänomene vor dem Hintergrund der Alltags- oder Populärpsychologie (U1).
überprüfen mit Hilfestellung ein ausgewähltes Paradigma bezüglich der Anwendbarkeit auf spezifische Fallsituationen (U2).
begründen ihre Urteile über psychische und soziale Phänomene grundlegend sachgerecht (U3).
Mittlere Anforderungsebene — Ende Jg. 10 (MSA)
bewerten psychische und soziale Phänomene vor dem Hintergrund der Unterschiede zwischen Alltags- und Populärpsychologie (U1).
überprüfen ein ausgewähltes Paradigma bezüglich der Anwendbarkeit auf spezifische Fallsituationen (U2).
begründen ihre Urteile über psychische und soziale Phänomene im Wesentlichen sachgerecht (U3).
Obere Anforderungsebene — Übergang in die Studienstufe (Gy Ende Jg. 10 / StS Ende Jg. 11)
bewerten psychische und soziale Phänomene vor dem Hintergrund der Unterschiede zwischen Alltags- und Populärpsychologie sowie wissenschaftlicher Psychologie (U1).
überprüfen ein ausgewähltes Paradigma bezüglich der Anwendbarkeit auf spezifische Fallsituationen (U2).
begründen ihre Urteile über psychische und soziale Phänomene sachgerecht vor dem Hintergrund von Fachtheorien (U3).
Handlungskompetenz
Erste Anforderungsebene — Ende Jg. 9 (ESA)
entwickeln Grundlagen eines reflektierten Umgangs mit sich selbst in sozialen Beziehungen (H3).
Mittlere Anforderungsebene — Ende Jg. 10 (MSA)
wenden mit Hilfestellung psychologische Grundkenntnisse zur Förderung der Selbst- und Fremdreflexion an (H1).
entwickeln vertiefte Grundlagen eines reflektierten Umgangs mit sich selbst in sozialen Beziehungen (H3).
Obere Anforderungsebene — Übergang in die Studienstufe (Gy Ende Jg. 10 / StS Ende Jg. 11)
wenden psychologische Grundkenntnisse zur Förderung der Selbst- und Fremdreflexion an (H1).
wenden metakognitive Kenntnisse und Fähigkeiten zur Konfliktbewältigung und Feedbackformulierung in kooperativen Arbeitsphasen an (H2).
entwickeln einen reflektierten Umgang mit sich selbst in sozialen Beziehungen (H3).
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