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D1
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
tauschen sich offen über eigene Fragen, über die vielfältigen Elemente von Religionen, Kulturen und Lebensweisen aus, entdecken Gemeinsamkeiten und akzeptieren Unterschiede.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
tauschen sich offen über eigene Fragen, über die vielfältigen Elemente von Religionen, Kulturen und Lebensweisen aus, entdecken Gemeinsamkeiten und akzeptieren Unterschiede.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen anderen Fragen und hören interessiert Antworten, so wie sie selbst in einfachen Worten auf Fragen antworten und von Elementen der eigenen Überzeugung, Lebensweise, Religion und Kultur ansatzweise berichten – bei gleichzeitiger Anerkennung anderer Überzeugungen und Lebensweisen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
stellen anderen Fragen und hören interessiert Antworten, so wie sie selbst in einfachen Worten auf Fragen antworten und von Elementen der eigenen Überzeugung, Lebensweise, Religion und Kultur berichten – bei gleichzeitiger Anerkennung anderer Überzeugungen und Lebensweisen.
Mittlerer Schulabschluss
stellen anderen Fragen und hören interessiert Antworten, so wie sie selbst ausführlich auf Fragen antworten und von Elementen der eigenen Überzeugung, Lebensweise, Religion und Kultur eigenständig berichten – bei gleichzeitiger Anerkennung anderer Überzeugungen und Lebensweisen.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
fragen andere nach ihren Auffassungen, Motiven und Begründungen und geben nachvollziehbar selbst Auskunft über ihre Überzeugungen und Lebensweisen.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
fragen andere nach ihren Auffassungen, Motiven und Begründungen und geben selbst Auskunft über ihre Überzeugungen und Lebensweisen.
D2
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
versetzen sich ansatzweise bei Gesprächen in die Rolle des Gegenübers und benennen, was ihm bzw. ihr wichtig ist.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
versetzen sich ansatzweise bei Gesprächen in die Rolle des Gegenübers und beschreiben, was ihm bzw. ihr wichtig ist.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
geben andere Perspektiven wieder und formulieren anerkennend in einfachen Worten deren Sichtweise auf Sachverhalte, Denk- und Lebensweisen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
geben andere Perspektiven wieder und formulieren anerkennend in einfachen Worten deren Sichtweise auf Sachverhalte, Denk- und Lebensweisen.
Mittlerer Schulabschluss
erschließen sich selbstständig andere Perspektiven und formulieren anerkennend und gut nachvollziehbar deren Sichtweise auf Sachverhalte, Denk- und Lebensweisen.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
vergleichen weitgehend selbstständig verschiedene Perspektiven auf dieselben Sachverhalte, Denk- oder Lebensweisen.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
vergleichen verschiedene Perspektiven auf dieselben Sachverhalte, Denk- oder Lebensweisen.
D3
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
nennen Beispiele, an denen deutlich wird, was andere über sie denken und was für sie selbst daran bedeutsam sein könnte.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
stellen an Beispielen dar, was andere über sie denken, und entnehmen daraus Anregungen für ihr Denken und Handeln.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
formulieren ansatzweise und in einfachen Worten, wie ihr eigenes Denken und Handeln aus einer anderen Perspektive gesehen werden kann, und nennen einzelne Anregungen, die sie daraus für sich mitnehmen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
formulieren in einfachen Worten, wie ihr eigenes Denken und Handeln aus einer anderen Perspektive gesehen werden kann, und nennen einzelne Anregungen, die sie daraus für sich mitnehmen.
Mittlerer Schulabschluss
formulieren ausführlich und gut nachvollziehbar, wie ihr eigenes Denken und Handeln aus einer anderen Perspektive gesehen werden kann, und nennen Anregungen, die sie daraus für sich mitnehmen.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
beschreiben im Kern, wie ihre eigene Denk- und Lebensweise aus anderen Perspektiven wahrgenommen und beurteilt werden kann, und erläutern einzelne Anregungen, die sich daraus für ihr eigenes Denken und Handeln ergeben.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
beschreiben, wie ihre eigene Denk- und Lebensweise aus anderen Perspektiven wahrgenommen und beurteilt werden könnte, und erläutern, welche Anregungen sich daraus für ihr eigenes Denken und Handeln ergeben.
D4
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
beschreiben an Beispielen, was ihnen an ihrer Religion, ihrer Religiosität und/oder sonstigen Lebensauffassung wichtig ist und was sie an anderen Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
begründen an Beispielen, warum ihnen Elemente an ihrer Religion, ihrer Religiosität und/ oder ihrer sonstigen Lebensauffassung, wichtig sind und was sie an beispielhaften Elementen anderer Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
erläutern ansatzweise und in einfachen Worten, warum ihnen Elemente an ihrer Religion, an ihrer Religiosität und/oder ihrer sonstigen Lebensauffassung wichtig sind und was sie an Elementen anderer Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
erläutern in einfachen Worten, warum ihnen Elemente an ihrer Religion, an ihrer Religiosität und/oder ihrer sonstigen Lebensauffassung wichtig sind und was sie an Elementen anderer Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert.
Mittlerer Schulabschluss
begründen gut nachvollziehbar, warum ihnen Elemente an ihrer Religion, an ihrer Religiosität und/oder ihrer sonstigen Lebensauffassung wichtig sind und was sie an Elementen anderer Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
begründen, warum ihnen ihre Religion, ihre Religiosität und/ oder ihre sonstige Lebensauffassung wichtig ist/sind und stellen dar, was sie an anderen Vorstellungen und Lebensweisen als bedenkenswert oder herausfordernd wahrnehmen.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
begründen, warum ihnen ihre Religion, ihre Religiosität und/oder ihre sonstige Lebensauffassung wichtig ist/sind und was sie an anderen Vorstellungen und Lebensweisen als bedenkenswert oder herausfordernd wahrnehmen.
U1
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
stellen im Unterricht erarbeitete religiöse und weltanschauliche Grundhaltungen und deren Auswirkungen für die Lebensführung in einfachen Worten dar.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
stellen religiöse und weltanschauliche Grundhaltungen eigenständig dar und erläutern deren Auswirkungen auf die Lebensführung.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen ansatzweise Denk- und Verhaltenskriterien dar, die in (religiösen) Grundhaltungen wirksam werden, und beschreiben, wie sich diese in konkreten Verhaltensweisen äußern.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
stellen ansatzweise Denk- und Verhaltenskriterien dar, die in (religiösen) Grundhaltungen wirksam werden, und beschreiben, wie sich diese in konkreten Verhaltensweisen äußern.
Mittlerer Schulabschluss
stellen Denk- und Verhaltenskriterien dar, die in (religiösen) Grundhaltungen wirksam werden, und erläutern, wie sich diese in konkreten Verhaltensweisen äußern.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
arbeiten teilweise selbstständig Denk- und Verhaltenskriterien heraus, die sich in (religiösen) Überzeugungen und Haltungen zeigen, und beschreiben deren Auswirkung auf das Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Situationen.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
arbeiten Denk- und Verhaltenskriterien heraus, die sich in (religiösen) Überzeugungen und Haltungen zeigen, und erläutern deren Auswirkung auf das Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Situationen.
U2
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
positionieren sich zu religiösen und weltanschaulichen Fragen und begründen ihre Zustimmung oder Ablehnung in einfachen Worten.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
positionieren sich zu religiösen und weltanschaulichen Fragen und begründen ihre Zustimmung oder Ablehnung mit mehreren Argumenten.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
nehmen einen ansatzweise begründeten Standpunkt zu religiösen und weltanschaulichen Fragen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung ein und nennen einzelne Kriterien, mit denen sie ihre Sichtweise begründen.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
nehmen einen teilweise begründeten Standpunkt zu religiösen und weltanschaulichen Fragen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung ein und nennen Kriterien, mit denen sie ihre Sichtweise begründen.
Mittlerer Schulabschluss
nehmen einen begründeten Standpunkt zu religiösen und weltanschaulichen Fragen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung ein und erläutern ausführlich die Kriterien, mit denen sie ihre Sichtweise begründen.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
setzen sich mit religiösen und weltanschaulichen Positionen vor dem Hintergrund einer/ ihrer Religion bzw. Lebensauffassung auseinander.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
setzen sich mit religiösen und weltanschaulichen Positionen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung begründet und kriteriengeleitet auseinander.
U3
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
wägen bei Entscheidungsfragen und -situationen verschiedene Denk- und Handlungsoptionen gegeneinander ab und beziehen sich dabei auch auf religiöse Maßstäbe und weitere Kriterien.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
wägen bei Entscheidungsfragen und -situationen verschiedene Denk- und Handlungsoptionen gegeneinander ab und setzen sich hierbei mit religiösen Maßstäben und weiteren Kriterien auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
begründen bei Entscheidungsfragen und -situationen ihre Auffassung vor dem Hintergrund einer/ ihrer Religion bzw. Lebensauffassung.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
begründen bei Entscheidungsfragen und -situationen mit einfachen Pro- und Contra-Argumenten ihre Auffassung vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung.
Mittlerer Schulabschluss
begründen bei Entscheidungsfragen und -situationen ausführlich mit Pro- und Contra-Argumenten ihre Auffassung vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
erörtern ansatzweise für verschiedene Situationen unterschiedliche Denk- und Handlungsoptionen mit Bezug auf Kriterien aus den Religionen und aus anderen Kontexten.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
erörtern für verschiedene Situationen unterschiedliche Denk- und Handlungsoptionen mit Bezug auf Kriterien aus den Religionen und aus anderen Kontexten.
U4
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
deuten und hinterfragen ggf. ihr eigenes Verhalten und beziehen dabei ethische Maßstäbe aus den Religionen und weitere Kriterien ein.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
deuten und hinterfragen ggf. ihr eigenes Verhalten und ergründen für sich Handlungsoptionen aus ethischen Maßstäben in den Religionen und weitere Kriterien.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
prüfen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung ihr eigenes Verhalten ansatzweise mithilfe religiöser und weltanschaulicher Kriterien.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
prüfen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung ihr eigenes Verhalten teilweise mithilfe religiöser und weltanschaulicher Kriterien.
Mittlerer Schulabschluss
begründen vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung ihr eigenes Verhalten mithilfe religiöser und weltanschaulicher Kriterien.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
untersuchen ansatzweise selbstständig ihr eigenes Verhalten vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung mithilfe religiöser und weltanschaulicher Kriterien und zeigen Handlungsoptionen für sich auf.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
untersuchen ihr eigenes Verhalten vor dem Hintergrund einer/ihrer Religion bzw. Lebensauffassung mithilfe religiöser und weltanschaulicher Kriterien und entwickeln für sich Handlungsoptionen.
R1
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
nehmen implizite und explizite Formen von Religion wahr und beschreiben sie in einfachen Worten.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
nehmen implizite und explizite Formen von Religion wahr und beschreiben sie ausführlich.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
wissen, was die gesetzlich garantierte Freiheit vor und zur Religion bedeutet, und kennen die Rechte, die sich aus ihrer Religionsmündigkeit ergeben.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
stellen die zentralen Personen mehrerer Religionen und ihre zentralen Botschaften dar und vergleichen sie ansatzweise miteinander.
Mittlerer Schulabschluss
ordnen ansatzweise die zentralen Personen mehrerer Religionen in ihren historischen Kontext ein, skizzieren ihre zentralen Botschaften und vergleichen sie miteinander.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
ordnen die zentralen Personen mehrerer Religionen in ihren historischen Kontext ein, skizzieren ihre zentralen Botschaften und vergleichen sie miteinander.
R2
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen Symbole und Realien verschiedener Religionen, können sie den Religionen zuordnen und Realien aus einer/ihrer Religion beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
benennen Symbole und Realien verschiedener Religionen, können sie den Religionen zuordnen und Realien aus einer/ihrer Religion erläutern.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen ansatzweise an Beispielen aus mehreren Religionen dar, welche Glaubenslehren und welche Formen der Glaubenspraxis diese als zentral betrachten, und erläutern dies am Beispiel einer/ihrer Religion.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
beschreiben die Stellung und Bedeutung, die diesen Personen in der jeweiligen Religion zukommt.
Mittlerer Schulabschluss
skizzieren die Stellung und Bedeutung, die diesen Personen in der jeweiligen Religion zukommt.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
erläutern die Stellung und Bedeutung, die diesen Personen in der jeweiligen Religion zukommt.
R3
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
benennen religiöse Ausdrucksformen mehrerer Religionen und beschreiben die Bedeutung von Festen einer/ihrer Religion; sie entwickeln Ideen für einen gemeinsamen Umgang mit diesen.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
beschreiben religiöse Ausdrucksformen mehrerer Religionen und erläutern die Bedeutung von Festen in einer/ihrer Religion; sie entwickeln Ideen für einen gemeinsamen Umgang mit diesen.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
beschreiben mit Hilfestellungen an einer/ihrer Religion, wie in ihr das Verhältnis von Glaubensfreiheiten und Glaubenspflichten sowie der Umgang mit Fehlern gesehen wird.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
stellen an einem Beispiel aus einer/ihrer Religion dar, wie in der Folge der zentralen Person sich die jeweilige Religion formiert hat.
Mittlerer Schulabschluss
stellen an Beispielen aus einer/ihrer Religion dar, wie in der Folge der zentralen Person sich die jeweilige Religion formiert hat.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
stellen in einer/ihrer Religion dar, wie in der Folge der zentralen Person sich die jeweilige Religion formiert hat.
R4
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen zentrale Elemente und Anliegen einer/ihrer Religion und benennen erarbeitete Zusammenhänge zwischen Religionen.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
kennen zentrale Elemente und Anliegen einer/ ihrer Religion und setzen sie in Beziehung zu anderen Religionen.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
formulieren, inwiefern sie sich ihrer Religion bzw. keiner Religion zugehörig wissen, und zeigen an einzelnen Beispielen mögliche Konsequenzen für eine/ihre Lebensführung auf.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
setzen sich ansatzweise mit einigen wichtigen Botschaften verschiedener zentraler Personen auseinander und beschreiben ggf. von der zentralen Person ihrer Religion her Perspektiven für ihre eigene Lebensgestaltung.
Mittlerer Schulabschluss
setzen sich mit zentralen Botschaften verschiedener zentraler Personen auseinander und erläutern ggf. von der zentralen Person ihrer Religion her Perspektiven für ihre eigene Lebensgestaltung.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
setzen sich mit den zentralen Botschaften verschiedener zentraler Personen auseinander und entwickeln ggf. von der zentralen Person ihrer Religion her Perspektiven für ihre eigene Lebensgestaltung.
R5
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
beschreiben einzelne Aspekte aus dem Leben der zentralen Person einer/ihrer Religion, benennen einzelne Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit zentralen Personen anderer Religionen und ordnen sie den jeweiligen Religionen zu.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
stellen das Leben der zentralen Person einer/ ihrer Religion in Grundzügen dar, benennen mehrere Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit zentralen Personen anderer Religionen und ordnen sie den jeweiligen Religionen zu.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
stellen die Entstehung von Heiligen Schriften verschiedener Religionen dar, vergleichen sie und arbeiten das spezifische Schrift- und Offenbarungsverständnis heraus.
R6
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
formulieren, was ihnen an einer/ihrer Religion und ihrer zentralen Person bedeutsam ist.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
erklären, was ihnen an einer/ihrer Religion und ihrer zentralen Person bedeutsam ist.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
skizzieren grundlegende theologische Auslegungsmethoden für die Heilige Schrift einer/ihrer Religion, interpretieren mit ihnen einzelne Stellen und entwickeln dabei Perspektiven für eine gegenwärtige persönliche Bedeutung.
G1
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
machen sich existenzielle Erfahrungen, Erfahrungen mit Gott/Göttlichem/Transzendenz oder Fragen letzter Bedeutsamkeit bewusst oder versuchen, sich in Menschen hineinzuversetzen, die solche Erfahrungen beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
machen sich existenzielle Erfahrungen sowie Fragen letzter Bedeutsamkeit bewusst, und reflektieren eigene Erfahrungen mit Gott/Göttlichem/Transzendenz bzw. versuchen, sich in Menschen hineinzuversetzen, die solche Erfahrungen beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
beschreiben in einfachen Worten (eigene) Hoffnungen und Ängste, die sich in Vorstellungen der individuellen und kollektiven Zukunft äußern, sowie ihre möglichen Auswirkungen auf die Lebensgestaltung.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
stellen einzelne Argumente atheistischer Religionskritik dar.
Mittlerer Schulabschluss
stellen verschiedene Argumente atheistischer Religionskritik dar.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
stellen zentrale Argumentationen atheistischer Religionskritik dar.
G2
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
stellen mit Hilfen anhand einzelner Erzählungen dar, wie Gottes Wirken und Transzendenz in religiösen Überlieferungen beschrieben wird.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
stellen selbstständig anhand einzelner Erzählungen dar, wie Gottes Wirken und Transzendenz in religiösen Überlieferungen beschrieben wird.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen ansatzweise in einfachen Worten dar, wie in mehreren Religionen das Jenseits verstanden und wie von dort aus das Diesseits bestimmt wird, und beschreiben dieses Verhältnis ansatzweise an einer Religion.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
beschreiben und vergleichen ansatzweise die Vorstellungen von Gott/Göttlichem/Transzendenz in einzelnen Religionen, stellen mit Hilfen ihre jeweiligen „Antworten“ auf atheistische Kritik dar und setzen sich ansatzweise damit auseinander.
Mittlerer Schulabschluss
beschreiben und vergleichen in Grundzügen die Vorstellungen von Gott/Göttlichem/ Transzendenz in einzelnen Religionen, stellen ihre jeweiligen „Antworten“ auf atheistische Kritik dar und setzen sich damit auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
beschreiben und vergleichen die Vorstellungen von Gott/ Göttlichem/Transzendenz in einzelnen Religionen, untersuchen ihre jeweiligen „Antworten“ auf atheistische Kritik und setzen sich damit auseinander.
G3
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen Gottes- und Transzendenzvorstellungen verschiedener Religionen und positionieren sich dazu, ggf. indem sie ihre eigenen Gottes-/ Transzendenzvorstellungen nennen und ggf. formulieren, was ihnen an ihrer Gottesbeziehung bedeutsam ist.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
kennen Gottes- und Transzendenzvorstellungen verschiedener Religionen und positionieren sich dazu, ggf. indem sie sie mit ihren eigenen Gottes-/Transzendenzvorstellungen in Beziehung setzen und ggf. formulieren, was ihnen an ihrer Gottesbeziehung bedeutsam ist.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
zeigen mit Hilfen an konkreten Beispielen auf, wie sich im Verständnis von Diesseits und Jenseits das spezifische Verständnis von Gott bzw. des grundlegenden Weltprinzips in einzelnen Religionen zeigt.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
beschreiben und vergleichen mit Hilfen Vorstellungen, wie in einzelnen Religionen das Verhältnis von Gott/Göttlichem/Transzendenz zum Menschen gesehen wird, beschreiben in einfachen Worten an einer/ihrer Religion, wie sich dies in religiöser Praxis niederschlägt, und entwickeln ggf. eigene Zugänge.
Mittlerer Schulabschluss
beschreiben und vergleichen ansatzweise Vorstellungen, wie in einzelnen Religionen das Verhältnis von Gott/Göttlichem/Transzendenz zum Menschen gesehen wird, erläutern ansatzweise an einer/ ihrer Religion, wie sich dies in religiöser Praxis niederschlägt, und entwickeln ggf. eigene Zugänge.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
beschreiben und vergleichen Vorstellungen, wie in einzelnen Religionen das Verhältnis von Gott/Göttlichem/Transzendenz zum Menschen gesehen wird, erläutern an einer/ihrer Religion, wie sich dies in religiöser Praxis niederschlägt, und entwickeln ggf. eigene Zugänge.
G4
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen verschiedene Gebets- und Besinnungsformen als religiöse Ausdrucksformen, beschreiben Gebetspraxis und Gebetsorte einzelner Religionen und kennen ein zentrales Gebet einer/ihrer Religion.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
beschreiben verschiedene Gebets- und Besinnungsformen als religiöse Ausdrucksformen sowie die Gebetspraxis und Gebetsorte mehrerer Religionen und erläutern ein zentrales Gebet einer/ihrer Religion.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen in einfachen Worten dar, wie einzelne Religionen und Lebensauffassungen eine Veränderung der Verhältnisse in der Welt für möglich erachten, und setzen sich ansatzweise mit diesen Optionen vor dem Hintergrund der eigenen Religion bzw. Lebensauffassung auseinander.
M1
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
beschreiben, dass sie und ihre Mitmenschen Stärken, Grenzen und Schwächen haben.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
beschreiben und erläutern, dass sie und ihre Mitmenschen Stärken, Grenzen und Schwächen haben.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
beschreiben, wie ihr Alltag durch Digitalisierung geprägt ist, und untersuchen mit Hilfen ihr eigenes Mediennutzungs- und Kommunikationsverhalten.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
analysieren die eigenen Lebensträume und -pläne, insbesondere auch ihre Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft auf die zugrunde liegenden Motive, Ziele und Wertvorstellungen.
Mittlerer Schulabschluss
analysieren die eigenen Lebensträume und -pläne, insbesondere auch ihre Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft auf die zugrunde liegenden Motive, Ziele und Wertvorstellungen.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
analysieren die eigenen Lebensträume und -pläne, insbesondere auch ihre Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft auf die zugrunde liegenden Motive, Ziele und Wertvorstellungen.
M2
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
beschreiben an Beispielen (z. B. anhand von eigenen Erfahrungen oder von Erzählungen), wie in zwischenmenschlichen Beziehungen und in der Beziehung zu Gott/Göttlichem/Transzendenz Angst bewältigt und Mut geschöpft werden kann, und prüfen diese Möglichkeit für sich.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
erläutern an Beispielen (z. B. anhand von eigenen Erfahrungen oder von Erzählungen), wie in zwischenmenschlichen Beziehungen und in der Beziehung zu Gott/Göttlichem/Transzendenz Angst bewältigt und Mut geschöpft werden kann, und prüfen diese Möglichkeit für sich.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen ansatzweise dar, wie in mehreren Religionen das Verhältnis von Selbst- und Fremdbestimmung charakterisiert wird, und erläutern dies an einzelnen Beispielen in einer/ihrer Religion.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
skizzieren Leitlinien für erfülltes Leben und gelingende Liebesbeziehungen aus verschiedenen Religionen, erläutern sie jeweils an Beispielen aus einer/ihrer Religion und setzen sich mit ihnen auseinander.
Mittlerer Schulabschluss
skizzieren Leitlinien für erfülltes Leben und gelingende Liebesbeziehungen aus verschiedenen Religionen, erläutern sie jeweils an Beispielen aus einer/ihrer Religion und setzen sich mit ihnen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
skizzieren Leitlinien für erfülltes Leben und gelingende Liebesbeziehungen aus verschiedenen Religionen, erläutern sie jeweils an Beispielen aus einer/ihrer Religion und setzen sich mit ihnen auseinander.
M3
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
benennen (religiöse) Rituale und Sprachformen, mit denen Ängste bewältigt werden können und die emotional stärken können, und prüfen diese Möglichkeiten für sich.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
erläutern, wie religiöse Rituale und Sprachformen Ängste bewältigen und emotional stärken können, und prüfen diese Möglichkeiten für sich.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
skizzieren in einfachen Worten, worin mehrere Religionen und andere Lebensauffassungen den Wert des Menschen begründet sehen, beschreiben dies in einer/ihrer Religion und erklären in einfachen Worten, wie sich daraus Selbstvertrauen ergeben kann.
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
zeigen auf, wie religiöse und andere Lebensauffassungen helfen können, mit Enttäuschungen und Scheitern umzugehen, und bedenken diese für sich selbst.
Mittlerer Schulabschluss
zeigen auf, wie religiöse und andere Lebensauffassungen helfen können, mit Enttäuschungen und Scheitern umzugehen, und bedenken diese für sich selbst.
Ende Jahrgangsstufe 9 – mit Blick auf den Übergang in die Studienstufe
zeigen auf, wie religiöse und andere Lebensauffassungen helfen können, mit Enttäuschungen und Scheitern umzugehen, und bedenken diese für sich selbst.
M4
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
geben naturwissenschaftliche Theorien und religiöse Schöpfungserzählungen wieder.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
stellen naturwissenschaftliche Theorien und religiöse Schöpfungserzählungen dar.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
entwickeln mithilfe erarbeiteter (religiöser) Kriterien eigene Vorstellungen von einem selbstbestimmten und anderen gegenüber verantwortlichem Umgang mit digitalen Medien und digitaler Kommunikation.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
analysieren, wie in der Gesellschaft mit Sterben und Tod umgegangen wird.
M5
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
benennen den zentralen Aspekt, wie in einer konkreten Religion das Verhältnis zwischen beiden Weltdeutungsansätzen verstanden wird.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
erläutern, wie in einer konkreten Religion das Verhältnis zwischen beiden Weltdeutungsansätzen verstanden wird.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
stellen Trauer- und Bestattungsriten in mehreren Religionen und aus anderen Lebensweisen dar.
M6
untersuchen und vergleichen, wie in verschiedenen Religionen und Lebensauffassungen die Sterblichkeit des Menschen gedeutet wird, welche Rolle ggf. die Hoffnung auf eine Weiterexistenz spielt, und erläutern Perspektiven für den eigenen Umgang mit (ihrer) Sterblichkeit.
M7
erörtern vor dem Hintergrund ethischer Prinzipien aus einer/ihrer Religion und aus der jeweiligen gesellschaftlichen Diskussion ein aktuelles Fallbeispiel im Umgang mit Sterben und Tod.
V1
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
beschreiben gerechte und ungerechte Situationen.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
beschreiben gerechte und ungerechte Situationen und übertragen die Kriterien auf andere Situationen.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
beschreiben an Beispielen die (globalen) Herausforderungen durch den Klimawandel und erläutern in einfachen Worten das Prinzip der Nachhaltigkeit.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
analysieren gesellschaftliche Probleme im Hinblick auf Wertmaßstäbe und Wertkonflikte.
V2
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen ihre eigenen Rechte und setzen sich für sie ein.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
kennen ihre eigenen Rechte und setzen sich argumentativ für sie ein.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
beschreiben, welche Rolle dem Menschen in der Schöpfung bzw. Natur gegenüber seiner Mitwelt zukommt.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
kennen Utopien und Dystopien aus Religionen, Weltanschauungen und Kultur und vergleichen sie mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit.
V3
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen zentrale Aspekte von Gerechtigkeitsverständnissen in Religionen und aus anderen Kontexten und vergleichen sie mit eigenen Vorstellungen und Erfahrungen.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
erläutern zentrale Aspekte von Gerechtigkeitsverständnissen in Religionen und aus anderen Kontexten Kontext und nutzen sie, um eigene Vorstellungen und Erfahrungen zu reflektieren.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen in einfachen Worten das Prinzip der Nachhaltigkeit dar und zeigen an einzelnen Beispielen seine religiöse Verwurzelung in verschiedenen Religionen auf.
Übergang in die Studienstufe (Vorstufe, KC-Module 5.1–5.3)
stellen (religiöse) Beurteilungs- und Handlungskriterien mehrerer Religionen und anderer Lebensauffassungen dar, nehmen aus der Perspektive einer/ihrer Religion zu einer konkreten gesellschaftlichen Problemlage Stellung und setzen sich selbst damit auseinander.
V4
Ende Jahrgangsstufe 6 – Mindestanforderungen
kennen das Almosengeben (und Vergleichbares) als ein zentrales und verbindendes Element der Religionen und übertragen es auf ihren Alltag.
Ende Jahrgangsstufe 6 – erhöhte Anforderungen
beschreiben das Almosengeben (und Vergleichbares) als ein zentrales und verbindendes Element der Religionen und übertragen das Prinzip des Helfens auf aktuelle Situationen.
Ende Jahrgangsstufe 8 – mit Blick auf den mittleren Schulabschluss
stellen ökologische Bewegungen in und außerhalb von Religionen dar und zeigen ansatzweise an einem Beispiel aus einer/ihrer Religion die religiöse Motivation und Begründung auf.