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5.1 Grundlagen der Naturwissenschaft Biologie
Was ist Biologie?
Kennzeichen der Lebewesen
Vielfalt der Lebewesen
Arten werden entdeckt und sterben aus
Sammeln, Ordnen der Vielfalt
Klassen der Wirbeltiere
5.2 Das Lebensbild eines Säugetiers
Gestalt, Merkmale – Verbindung von Struktur und Funktion; Angepasstheit an den Lebensraum
Ethogramm eines Säugetieres
Evolution und Domestikation
Innerer Bau
Nahrungsaufnahme und Verdauung
Fortpflanzung und Entwicklung
5.3 Mensch
Körperhaltung und Bewegung
Ernährung und Verdauung
Blutkreislauf und Atmung
5.4 Der Lebenszyklus einer Blütenpflanze
Keimung und Wachstum
Bau und Funktion von Wurzel, Spross und Laubblatt
Blütenaufbau und Blütenfunktion
Kennen lernen von Wild- und Nutzpflanzen, Namensgebung
6.1 Sexualität des Menschen
Fortpflanzung und Entwicklung
6.2 Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst – Vögel oder Fische
Angepasstheit
Wanderung und Orientierung
Fortpflanzungsstrategien
6.3 Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst – Reptilien
Entwicklung
Biogeographie
Das Wärmesinnesorgan der Klapperschlange
6.4 Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst – Amphibien
Regulation der Sauerstoffversorgung
Steuerung der Metamorphose
Strategien der Brutpflege
6.5 Haltung und Pflege von Tieren
Artgerechte Haltung
Verantwortung
7.1 Zellen und Gewebe – Einführung in die Mikroskopie
Mikroskopische Technik – Einsatz des Mikroskops als naturwissenschaftliches Arbeitsgerät
Zellen als Bausteine der Organismen: Pflanzenzellen im Gewebeverband
Bau einer Zelle einer grünen Pflanze
Vergleich von Pflanzen- und Tierzellen
7.2 Fotosynthese und Zellatmung
Bedeutung des Lichtes für grüne Pflanzen
Pflanzen benötigen Kohlenstoffdioxid und Wasser
Pflanzen bilden Stärke und entwickeln Sauerstoff
Wortgleichung der Fotosynthese
Bedeutung der Fotosynthese als Voraussetzung für das Wachstum, die Fortpflanzung und Überwinterung
Bedeutung der Fotosynthese für das Leben auf der Erde und unsere Ernährung
Atmung bei der Pflanze
7.3 Ökosystem – Wald oder Gewässer
Typisierung von Lebensräumen
Typische Pflanzen und Tiere in den Teilbereichen (dabei Einbeziehen nicht näher besprochener Lebewesen)
Beziehungen im Ökosystem
Nahrungsketten und Nahrungsnetze
Stoffkreisläufe
Abiotische Faktoren
Allgemeine Bedeutung einschließlich Erholungswert
Übersicht über die Biodiversität
9.1 Aufnahme und Verarbeitung von Informationen – Auge oder Ohr
Bau des Auges oder des Ohres
Abbildung der Umwelt auf der Netzhaut
Schallzuleitung
Aufnahme der optischen Reize durch die Netzhaut
Aufnahme von akustischen Reizen durch die Schnecke, von Beschleunigungsreizen durch das Lage- und Drehsinnesorgan
Schädigung und Schutz des Auges oder des Ohres
Informationsverarbeitung im Nervensystem
Beeinflussungen und Störungen der Informationsverarbeitung
Schädigung des Nervensystems
9.2 Blut und Immunsystem
Bau und Eigenschaften der Blutbestandteile
Funktion der Blutbestandteile: Sauerstofftransport, Blutgerinnung, Immunität
Blutgruppen (AB0-System, Rhesus-Faktor)
Immunabwehr bei Infektionen und Organtransplantationen
HIV, AIDS
9.3 Sexualität und Hormone
Hormonale Steuerung der körperlichen und geistigen Reifung beim Mann und bei der Frau
Familienplanung und Empfängnisverhütung
Sexualverhalten
9.4 Vererbung
Erbgang eines einfachen Merkmals
Erbgang krankhafter Merkmale
Bildung der Geschlechtszellen
Karyogramm des Menschen
Numerische Aberrationen
Methoden der Gentechnik
Fähigkeiten und Fertigkeiten / Methodenkompetenz
Denk- und Vorgehensweise des Naturwissenschaftlers als eine Sichtweise neben anderen verstehen und anwenden können; Querverweise zu anderen Fachbereichen suchen
Beobachten auf verschiedenen Betrachtungsebenen (Teilchen, Organell, Zelle, Gewebe, Organ, Organismus, Population) – aber auch emotionales Erleben der Schönheit der Natur
problemlösende Vorgehensweise / problemlösendes Denken
Konzeptlernen
Sammeln, Nachschlagen in Büchern und Suchen im Internet
Ordnen und Strukturieren (systematische Zusammenhänge)
Entwicklung von Arbeits- und Vorgehensweisen
Experimentelle Isolierung einzelner physiologischer Faktoren
Handhabung des Mikroskops, mit Schneiden und Färben räumliche Vorstellung erarbeiten
klare, logische, anschauliche Präsentation von Arbeitsergebnissen
Anwendung verschiedener Arbeitstechniken im Team
heuristische Bedeutung von Modellen, Entwickeln von und Arbeiten mit Modellvorstellungen, Prinzip der Regelung
Lebewesen unter dem Blickwinkel der Erschließungsfelder untersuchen
Ansätze zum vernetzten Denken und zum Denken auf verschiedenen Ebenen, Akzeptieren von nur vorläufigen Ergebnissen
Diskurs über fachliche und fachübergreifende Inhalte
Kenntnisse zur Biologie der Pflanzen
Keimungs- und Wachstumsbedingungen
Bau und Funktion der Blütenbestandteile
Zelle als Bauelement von Lebewesen
Einzelzelle, Zellverband, Vielzeller
Bedeutung der Pflanzen für das Überleben von Tier und Mensch, Fotosynthese als Grundlage der Nahrungspyramide
Atmung als aktuelle Energiebereitstellung
Pflanzenschutz als Biotopschutz
Kenntnisse zur Biologie der Tiere
Verhaltenselemente verschiedener Tiere, beispielhaft
Steuerung der Ontogenese durch Hormone
Anpassung an den Lebensraum Luft, Wasser, Land
Tierschutz als Biotopschutz
Kenntnisse zur Ökologie
grobe Kenntnisse systematischer Zusammenhänge bei Säugetieren und Blütenpflanzen
Gesetzmäßigkeiten der Beziehungen zwischen den Lebewesen in einem Ökosystem, abiotische und biotische Faktoren (beispielhaft Symbiose, Parasitismus etc.), Nahrungsketten und Stoffkreisläufe
Schutz der Natur (in der Regel Kulturlandschaften), auch für die Erholung und zum Naturerleben
Angepasstheit: Gestalt, Funktion der Strukturen, Verhaltenskomponenten und Lebensraumpräferenzen sind als Einheit und als das Ergebnis der bisherigen Evolution. zu sehen.
Kenntnisse zur Biologie des Menschen
Bezeichnung und Funktion wichtiger Organe und Organteile (Blut, Herz und Blutgefäße, Verdauungsorgane, Organe des Immunsystems)
Sinnesorgane und Gehirn als Übersetzer von physikalischen Zuständen und Vorgängen in Erregungen und Wahrnehmungen; verschiedene Lebewesen nehmen unterschiedliche Ausschnitte der Welt wahr.
Hormone als Botenstoffe bei der Steuerung und Regelung körperlicher Vorgänge, beispielhaft
Immunität und Immunisierung, wichtige Infektionskrankheiten, beispielhaft (auf jeden Fall HIV / AIDS)
Krankheitsprophylaxe
Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Schwangerschaftsverhütung
Chromosomen als Träger des Erbmaterials, Karyogramm
Prinzip der Mitose und Meiose (normale Vorgänge)
Festlegung des genetischen Geschlechts bei der Befruchtung
Störungen bei der Meiose, z.B.: Trisomie 21
Vererbungsregeln und Stammbaumbetrachtung
menschlicher Umgang mit körperlich oder psychisch Kranken