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Leben in Gemeinschaften
Familie – verschiedene Familienstrukturen – und andere Gemeinschaften (Klasse, Verein, Schule, Jugendgruppe)
Wir brauchen einander
Ohne den / die anderen geht es nicht (Abhängigsein von verschiedenen Erwartungshaltungen und unterschiedlicher Prägung)
Klasse
Ohne Regeln geht es nicht – Regeln werden gemacht (Verhaltensregeln, Gesprächsregeln)
Konflikte und Konfliktlösungen
Konflikte gibt es immer wieder – wie sie entstehen; Lösungsmöglichkeiten entwickeln
Eigene Fähigkeiten und Bedürfnisse erkennen
Wer bin ich? Jeder hat Stärken und Schwächen, das Bedürfnis nach Anerkennung, Ablehnung aushalten, Fremdsein; Selbstwertgefühl entwickeln
Situationen aus dem Alltag
Gefühle benennen, die entstehen könnten, Handlungslösungen entwickeln (andere schlecht machen, der andere als Zielscheibe, Ausgrenzen, Wegschauen, das ist mir doch egal)
Gesundheit
Ich achte auf mich (Hygiene, Unfallschutz und -vermeidung, Hörverhalten, Freizeitverhalten, Stressvermeidung)
Entstehungsgeschichte
Gemeinsame Wurzeln der 3 Religionen (abrahamitische Religionen – Buchreligionen)
Religionsgründer
Szenen aus dem Leben der Religionsgründer
Die großen Erzählungen der Religionen
Tora – Bibel – Koran (expl. Schöpfungsbericht – Moses, biblische Geschichten, Sure aus dem Koran)
Religiöse Zeichen im Alltag
Gotteshäuser, Gebete, Feiertage, Feste, Riten
Verantwortung übernehmen
Wie kann das aussehen? Was bedeutet das? Verantwortung lernen (Prozess, Zunahme, Konflikte)
Für mich
Planung und Durchführung der Schularbeiten, Zeiteinteilung, Taschengeld, persönlicher Bereich Feste Aufgaben und Pflichten (Familienarbeit)
Für andere
Schulklasse, Klassensprecher, SV, Planung von Vorhaben innerhalb einer Gruppe oder Organisation – z.B. Jugendrotkreuz, Jugendfeuerwehr, DLRG, Friedensinitiative, Naturschutzgruppe
Erscheinungsformen des Gewissens
Wie, wann und wobei regt sich das Gewissen (innere Stimme, Wegweiser, gutes Gewissen – schlechtes Gewissen); Eintreten (Einsetzen) des Gewissens (vorher, begleitend, nachher )
Wissen um Gut und Böse
Gebote und Verbote als Orientierung des Gewissens (Stimme der Eltern, der Erzieher, der Natur, Stimme Gottes; Lohn und Strafe , Regeln, Gesetze, Normen);
Das eigene Gewissen
Mein und dein Gewissen
Gewissen in Handlungssituationen
Gut und Böse im Urteil der Schülerinnen und Schüler Lüge und Wahrheit, niemandem schaden, die Natur schützen, Eigentum achten, Übertreten und Einhalten von Geboten und Verboten
Das finde ich aber ungerecht
Empfinden von Ungerechtigkeit darstellen und begründen können (eigene Beispiele)
Gleichbehandlung und Gerechtigkeit
Nicht jeder kann das gleiche können – Unvergleichbarkeit des Einzelnen
Gleiche Rechte – gleiche Pflichten
Gerechte Aufteilung von Rechten und Pflichten in Familie und Schule (der darf aber immer / der muss aber nie....) Vergleich Jungen / Mädchen
Notengebung
Gibt es eine gerechte Note? Welche Maßstäbe können zur Beurteilung herangezogen werden?
Wesen der Freundschaft
Unterscheiden von Freund, Feind, Gegner, Bekannten; Zweckfreundschaften; Freund sein
Erwartungshaltungen
Aufzeigen eigener Vorstellungen und Erwartungshaltungen (Vertrauen, Offenheit, Hilfe in der Not, Bereitschaft für den anderen einzutreten – zu ihm halten, Ehrlichkeit, Zeit haben)
Falsche Freundschaften
Abgrenzen zu guter Freundschaft (ausnutzen, abhängig machen, Freundschaft erkaufen)
Jeder braucht einen Freund
Einfühlen in die anderen ( Ausgegrenztsein, Anbiedern, Enttäuschungen, Mitleid )
Konflikte in der Freundschaft
Miteinander reden, streiten, sich vertragen, sich entschuldigen; auch Freundschaften können auseinander gehen
Tiere in unserer Obhut
Haustiere – Bedürfnisse, artgerechte Haltung, Kosten Tiere im Zoo – artgerechte Haltung – Artenschutz
Tiere brauchen unseren Schutz
Was können wir tun? Exemplarische Beispiele – Tierschutzorganisationen / BUND
Der Mensch schadet der Natur – Zerstörung des Gleichgewichtes – Verbrauch von Ressourcen – Müll und Umwelt
Luftverschmutzung Zerstörung der Ozonschicht Wasser ist ein kostbares Gut Vermeiden und Wiederverwerten
Rollen und Rollenerwartungen
Beispiele aus Familie, Schule, Vereinen, Cliquen Erwartungen an mich, Erwartungen an andere Rollenerwartungen: Einschränkung und Orientierung
Konflikte am Beispiel Familie
Abends ausgehen, unterschiedliche Ordnungsvorstellungen, Mithilfe im Haushalt, Kleidung, Musik
Freiheitsrechte des Grundgesetzes
Schutz des Individuums vor Eingriffen des Staates
Rechtliche Einschränkungen der Freiheit zum Schutz des Individuums
Jugendschutzgesetz: Anspruch und Wirklichkeit Aufenthalt in Lokalen, Rauchen in der Öffentlichkeit, Kauf- und Verzehr von Alkohol und Zigaretten, Besuch von Spielhallen
Zivilcourage
Beispiele aus dem Nationalsozialismus, Geschwister Scholl, Weiße Rose, Beispiele aus der ehemaligen DDR, Bürgerrechtbewegung, Ungehorsam gegenüber dem Staat aus Gewissensgründen im Namen der Freiheit
Menschenwürde – was ist das?
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Grundgesetz, Verfassung des Landes Hessen
Kinderarbeit früher und heute
Kinderarbeit früher (Bergwerk, Fabriken) Kinderarbeit heute in Indien, Südamerika o.ä.
Armut und Menschenwürde
Teufelskreis der Armut
Auch Kinder haben Rechte
10 Kinderrechte (Unicef)
Recht auf Bildung
Beispiele aus Ländern der 3. Welt im Vergleich mit Deutschland
Und bei uns?
Problem der Obdachlosigkeit, Armut im Alter
Medien und Würde
Schutz der Privatsphäre, Datenschutz, die Würde der Person
Zeichen der Religionen im Alltag
religiöse Symbole, Gotteshäuser, Feiertage, Kleidungs- und Essvorschriften, Riten: Hochzeit, Beerdigung
Grundzüge der beiden Religionen im Vergleich
Monotheismus, zehn Gebote / fünf Säulen des Islam, Jenseitsvorstellungen, Bibel/Koran, Jesus/Mohammed, Gebote für das alltägliche Leben, Trennung von Kirche und Staat im Christentum versus Islam als bestimmende Größe für das öffentliche und private Leben
Fremdes verstehen
Stellung der Frau im Islam (Aussagen des Koran und unterschiedliche Praxis in verschiedenen islamischen Staaten)
Mögliche Probleme im Zusammenleben
Ayse trägt ein Kopftuch, Sengül darf nicht mit auf Klassenfahrt, Moscheen in deutschen Städten
Wem gehört die Schule?
Informationen über das öffentliche Schulwesen. Vergleiche mit früheren Zeiten und anderen Ländern
Sich für die Schule verantwortlich fühlen, sich in der Schule wohlfühlen
Wem schaden Zerstörungen und Schmierereien? Schule gestalten
Jeder ist ein Teil des Ganzen
Seinen Platz finden, sich durchsetzen Sich einordnen, anerkannt werden, aber wie?
Viele Kulturen an einer Schule
Informationen einholen, Fremdes vertraut machen
Vorbehalte, Ängste, Aggressionen benennen und offen darüber reden
Beschimpfungen hinterfragen, Cliquenbildung, Auftreten in Gruppen, Konflikte im täglichen Zusammenleben, Bedrohung
Kleine Schritte, große Wirkung
Ideen sammeln und auf Umsetzbarkeit prüfen
Entwicklung des Gewissens im Kindes- und Jugendalter
Beispiele aus Familie und Schule, die Rolle der Religion, von der Angst vor Strafe bis zur inneren Einsicht, Struwwelpeter als Negativbeispiel
Wie soll ich mich entscheiden?
Konflikte zwischen Wollen und Sollen; Gruppendruck und eigene Identität, Nein sagen können; Wertkonflikte (z. B. zwischen Freundschaft und Wahrheit)
Das schlechte Gewissen
Beispiel: Fahrerflucht, Diebstahl im Tante-Emma-Laden, Hören auf falsche Freunde
Lüge und der Anspruch auf Wahrheit
Ausreden-Lügen-Notlügen (auch Beispiele von Erwachsenen); unterschiedliche Motive, von der Durchsetzung eigener Interessen bis zum Schutz des anderen; eigener Anspruch, nicht belogen zu werden
Das autonome Gewissen
Peter Kolbe, Widerstand im 3. Reich
Regeln einhalten
Schulordnung, Schwarzfahren, Straßenverkehr
Unterschiedliche Legitimation von Regeln und Rechtsnormen
Die 10 Gebote, die 5 Säulen des Islam (religiöse Autoritäten) Schule, Regeln in der Familie (Autorität von Personen) einige Artikel des Grundgesetzes und des STGB (demokratische Legitimation) Tötungsverbot (Legitimation durch Einsicht und Vernunft)
Eigentum schützen
Beispiele: Ladendiebstahl, Diebstähle in der Schule, eigene Betroffenheit (Umkehrschluss), Entliehenes wieder zurückgeben
Muss Strafe sein?
Was soll und kann Strafe bewirken? Rache – Abschreckung – Resozialisierung
Gleiches Recht für alle
Anspruch und Wirklichkeit
Liebe beginnt
Liebe ist,... (Vorstellungen von Liebe) Wünsche, Erwartungen an die Freundin / den Freund
Eine Beziehung gestalten
Nähe und Distanz, Eifersucht, allein sein – zusammen sein
Und wenn es Streit gibt...
sich durchsetzen, nachgeben, miteinander reden, sich entschuldigen, verzeihen
Ist das Liebe?
Sprüche, Beleidigungen, Anmache, Übergriffe
Umgang mit Sexualität
Jungen und Mädchen sind verschieden Sexualisierung der Umgangssprache Unsicherheit, Angeberei
Soziale Kontrolle Rechtliche Vorgaben
Was man von Mädchen erwartet und was man Jungen alles zugesteht
Liebe in anderen Kulturen
Warum darf Gülsen keinen Freund haben?
Menschen engagieren sich
ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen, sozialen Organisationen und in der Politik regionale Bürgerinitiativen als Formen des Engagements (aktuelles Beispiel: Flughafenausbau Frankfurt) Informationen über große Organisationen wie GREEN PEACE und AMNESTY INTERNATIONAL
Eigene Interessen durchsetzen – sich für andere einsetzen
An konkreten Beispielen unterschiedliche Motivationslagen unterscheiden lernen
Bürgerengagement und Rechtsstaat
Aktionsformen kennen lernen und beurteilen (Demonstrationen, Aktionen, Blockaden)
Humanitäres Engagement für Drittweltländer Was geht uns das an?
BROT FÜR DIE WELT, TERRE DES HOMMES KINDERNOTHILFE
Glück haben – glücklich sein
Glück – was ist das? Materielle, emotionale und soziale Glücksvorstellungen; Träume, Wünsche, Ziele
Sinn und Wert von Arbeit
Eigenarbeit, Arbeit als Existenzsicherung; Arbeit haben, heißt gebraucht werden (Erfüllung, Befriedigung, Anerkennung, Identität)
Arbeitslosigkeit
Zeit haben – wozu? Verlust des gesellschaftlichen Ansehens und evtl. der Selbstachtung Arbeitslosigkeit – ein Problem für den Sozialstaat
Freizeit – freie Zeit
Ausgleich, Sinnerfüllung, soziale Kontakte, Bildung; Freizeit gestalten oder sich langweilen? Destruktive Freizeitgestaltung (z. B. Vandalismus); die Suche nach Grenzerfahrungen (U-Bahn-Surfen, Crash-Kids)
Sinn des Lebens
Mein Leben in 10 Jahren, Glückserwartungen, Lebensziele, Was ist wirklich wichtig?
„Wir“ und die „Anderen“
Wer ist wir? Wer sind die anderen? Eigene Erfahrungen aus Schule, Nachbarschaft und Freizeit
Inländer – Ausländer
Differenzierung und Begriffsklärungen, Rechtsstatus, unterschiedliche Gründe für Migration
Konflikte im Zusammenleben
Vorurteile, Unverständnis, Abwehr, Erfahrung der Diskriminierung, Ängste, Integration oder Anpassung
Deutschland den Deutschen?
Rechtsradikale Strömungen bei Jugendlichen, Gewaltbereitschaft, Aktionsformen, Identitätsprobleme, Vorurteile, Motive, gesellschaftspolitische Ursachen als Nährboden
Nicht mit Gewalt
Verletzung der Menschenwürde, Rechtsverletzungen, Verständnis – Toleranz – Akzeptanz
Erwartungen an Partnerschaft und Familie
Erwartungen und Wünsche an die Partnerin/ den Partner So will ich in 10 Jahren leben (Zukunftsentwürfe von Jungen und Mädchen)
Formen des Zusammenlebens
Warum überhaupt heiraten? (Eheschließung als Rechtsakt) Partnerschaft ohne Trauschein
Rollenverteilung in der Familie früher und heute
Rechtsstellung des Familienoberhauptes früher Was heißt Gleichberechtigung? Erwerbsarbeit und Familienarbeit – eine Aufgabe für beide
Partnerschaft mit Kindern
Verantwortung übernehmen
Staat und Familie
Rechtsstellung, gesellschaftspolitische Fragen
Umgang mit dem Tod
Beispiele aus anderen Kulturen und Zeiten (Totenkult in Ägypten, Aussetzen der Alten bei den Eskimos, Familienfeste am Grab in Mexiko)
Tod als Schicksal / Tod als Erlösung
eigene Erfahrungen, aktuelle Beispiele aus den Medien, Reaktionen auf den Tod: Verzweiflung, Trauer, Schuldbewusstsein, das Sterben akzeptieren
Sterbehilfe
aktive und passive Sterbehilfe in der Diskussion / die Frage nach dem menschenwürdigen Sterben / rechtliche Regelungen bei uns und in anderen Ländern / Recht auf einen selbstbestimmten Tod
Hospizbewegung
Charakterisierung von Hospizen / Prinzipien der Hospizarbeit
Gewissenskonflikt – Gewissensentscheidung
Gewissensentscheidungen können unterschiedlich ausfallen (historische, gesellschaftliche, soziale, religiöse Bedingtheit des Gewissens): Beispielgeschichten, Dilemmasituationen
Kann das Gewissen irren?
Verrennen in die eigene Subjektivität bei der Deutung von Wirklichkeit in konkret erlebten Situationen; Überzeugungstäter (SA/SS, Vopos, Terroristen etc.); Folgen des Handelns für andere in den Entscheidungsprozess einbeziehen
Sind Gewissensirrtümer vermeidbar?
Prüfsteine für die eigene Überzeugung: Achtung der Menschenwürde, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität, Gleichheit von Mann und Frau, Frieden, Achtung der Natur Beispiel: Schwangerschaftsunterbrechung
Gewissen und Verantwortung
Befehlsgehorsam – Befehlsverweigerung, Bürgerpflicht – ziviler Ungehorsam
Was ist gerecht?
Problem gerechter Verteilung von Gütern, Lasten, Rechten, Pflichten an konkreten Beispielen. Verschiedene Konzeptionen von Gerechtigkeit: Jedem das Gleiche, jedem nach seinem Verdienst, jedem nach seinen Werken, jedem nach seinen Bedürfnissen.
Gerechtes Handeln ist schwierig
Gerechtes Handeln gegenüber Freunden, Rivalen. Dilemmasituationen: Solidarität – Eigeninteresse
Macht und Gerechtigkeit
Freiheit und Gleichheit als Grundlagen gerechter Verhältnisse; Art. 1 – 5 GG, Menschenrechte, Missbrauch von Macht zur Verhinderung von Gerechtigkeit (Familie, Schule, Gesellschaft, Staat)
Wann ist eine Strafe eine gerechte Strafe?
Warum, wer und wie soll bei Rechtsverstößen bestraft werden? Vergeltung, Abschreckung, Sühne, Resozialisation
Die Frage nach dem Sinn des Lebens
Leben nach dem Tod? Antworten der Religionen, sonstige Vorstellung vom Leben nach dem Tod
Weltbild der Religionen
Schöpfungsmythen / Stellung des Menschen im Kosmos
Menschenbilder in den Religionen
Das Gottesbild bestimmt das Menschenbild Mensch als Ebenbild Gottes /Mensch als Werkzeug Gottes/ Mensch als Teil der Natur (besondere Stellung)
Religion und Alltag
Gebote und Verbote als Alltagsregulative 2-Weltentheorie im Christentum im Gegensatz zum Islam
Der Dialog der Religionen
Toleranzgebot / Ökumene: der Dialog der evangelischen und katholischen Kirche / Christentum und Islam in Deutschland / Der Muezzin ruft in deutschen Städten
Gentechnologie – was ist das?
Grundkenntnisse über Methoden der Gentechnologie
Anwendungsgebiete
Biologie und Landwirtschaft, Gentechnologie und Nahrungsmittel, Medizin, Genomprojekt, pränatale Beeinflussungen und Entscheidungen
Embryonenforschung
Wann beginnt das Leben? Embryonenschutzgesetz, unterschiedliche Rechtslage in verschiedenen Ländern, das Spannungsfeld von Ethik-Wissenschaft und Wirtschaft
Individualität des Menschen
Klonen: Organtransplantation, Eingriff in die natürliche Entstehung und individuelle Entwicklung von Leben
Ethische Vorbehalte
Stellungnahme der beiden großen Kirchen, Verletzung der Menschenwürde, Verantwortung für das Leben der zukünftigen Generationen
Der perfekte Mensch
Leid, Krankheit, Tod als Bedrohung und wichtiger Bestandteil menschlichen Seins, Recht auf Leben, auch als behinderter Mensch