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5.1.1.1 Hören
Das Lautbild gehörter englischer Wörter phonemisch korrekt aufnehmen
In gehörten englischen Äußerungen die Lautbilder bekannter englischer Wörter oder Wortgruppen erkennen und dadurch den Lautstrom in Sinneinheiten gliedern
Short forms, weak forms und Bindungen erkennen
Die Bedeutung gleichlautender Wörter aus dem Kontext erschließen, z.B.: no - know, our - hour, here - hear, there - their, where - wear, two - too (small) - (small,) too, write - right, by - bye - buy, see - sea
Anhand des Kontextes lautähnliche Sinneinheiten als Strukturen oder als Einzelwörter erkennen, z.B.: he’s : his, it’s : its, you’re : your, they’re : their, there
Die Satzart erkennen, die mit der jeweiligen Intonation einer englischen Äußerung verbunden ist falling tune: Aussage, Aufforderung, Bestimmungsfrage, rising tune: Entscheidungsfrage
Einfache englische Äußerungen in gängigen Aussprachestandards verstehen General British (Received Pronunciation, Modified Standard), General American
5.1.1.2 Sprechen und Lesen
Die englischen Laute phonemisch korrekt artikulieren, unter besonderer Berücksichtigung - vom Deutschen her ungewohnter Laute: /r,T,D,w,eI,@U/ - bestimmter Lautunterschiede: /w/:/v/, /T/:/f,s/, /D/:/d,z/, /tS/:/dZ/, /i:/:/I/, /e/:/&/ - stimmhafter Verschlusslaute (/b/,/d/,/g/) und Reibelaute (/v/) am Wortende, z.B. in job, bed, food, bag, leg, live - der lautlichen Angleichung funktionaler Endkonsonanten, z.B.: Plural-s als /z/ in bags (/b&gz/) aber /s/ in books (/bUks/), Endungs-s der 3. P. Sg. im simple present als /z/ in reads (/ri:dz/), aber /s/ in sits (/sIts/), past-Endung -ed als /d/ in cleaned (/kli:nd/), aber /t/ in looked (/lUkt/) und /Id/ in started (/’stA:tId/) - schwieriger Konsonantenverbindungen, z.B.: /vz/ in lives, /Ts/ in table-cloths, /Dz/ in clothes, /ksT/ in sixth, /tT/ in eighth
Das englische Alphabet aufsagen und Wörter auf Englisch buchstabieren
Die Aussprache des bestimmten Artikels nach dem Beginn des folgenden Wortes richten: the book -(/D@ bUk/) the animal (/DI ‘&nIml/)
Die internationale Lautschrift für das Englische anhand von key words zur Feststellung der Aussprache englischer Wörter passiv anwenden
Bekannte englische Wörter und Wortgruppen vom Schriftbild her wiedererkennen, mit dem zugehörigen Lautbild assoziieren und in phonemisch korrekter Aussprache und mit richtiger Betonung lesen
Beim Lesen auf mute letters achten, z.B.: b in climb, thumb, t in listen, mustn’t, d in sandwich, Wednesday, k in know, knife, knee, gh in eight, night, sight, daughter, l in talk, walk, half, w in write, wrong, answer, u in guest, guitar, h in hour, wheel
Bekannte Texte in phonemisch korrekter Aussprache, mit richtiger Betonung und korrekter Intonation vorlesen
Texte mit eingeführten Wörtern in neuer Anordnung angemessen vorlesen
Aussprache und Betonung der Wörter sowie die Intonation der Sätze am General British (bzw. General American) ausrichten
5.1.1.3 Schreiben
Wörter, Wortgruppen, Sätze und kurze Texte orthographisch korrekt abschreiben, nach Diktat korrekt aufschreiben und aus dem Gedächtnis korrekt niederschreiben
Rechtschreibregeln sicher anwenden, z.B.: y nach Konsonant wird vor Endung, die nicht mit i beginnt, zu i(e): hobby Æ hobbies, cry Æ cries Alleiniger Endkonsonant in Einsilbern mit Kurzvokal verdoppelt vor vokalischer Endung: sit Æ sitting End-e nach Konsonant fällt vor vokalischer Endung aus: come Æ coming Die Form des unbestimmten Artikels nach dem lautlichen Beginn des folgenden Wortes richten: a dog - an animal, a house - an hour, an uncle - a uniform, a unit
5.1.2.1 Teilnahme an Gesprächen
Formeln sprachlicher Konvention und ritualisierter Sprechhandlungen verstehen und anwenden, z.B.: jemanden ansprechen (Excuse me, ...), begrüßen (Hello; How do you do?), sich nach dem Befinden erkundigen (How are you?) und darauf antworten (Fine/O.K., thank you.), sich und andere vorstellen (I’m ...; This is ...), sich verabschieden, sich entschuldigen, eine Bitte äußern, sich bedanken, auf eine Bitte handlungsbegleitend reagieren (Here you are.), Dank erwidern (That’s okay; You’re welcome.), gratulieren, beglückwünschen usw.
In einfache Alltagssituationen eingebettete Dialogpartien verstehen und selbst an Dialogen sprechend teilnehmen, dabei als Gesprächspartner reale bzw. simulierte Rollen übernehmen (z.B. als Familienmitglied, Freund, Mitschüler, Lehrer, Verkäufer, Kunde, Ortsunkundiger, Einheimischer usw.) und grundlegende Mitteilungsabsichten verwirklichen wie Gefühle äußern und in einfacher Form Stellung nehmen (z.B. Freude, Begeisterung, Bedauern, Enttäuschung ausdrücken; zustimmen, ablehnen, Gefallen oder Missfallen äußern, Vorlieben und Abneigungen ausdrücken), andere veranlassen, etwas zu tun oder zu lassen (z.B. Bitten, Aufforderungen, Verbote äußern) und einfache Sachverhalte darstellen, Fragen zu Sachverhalten beantworten, eigene Fragen stellen, Auskünfte erteilen und einholen
5.1.2.2 Vortragen
Sich zu Themen des Jahrgangs 5 (5.2.1) zusammenhängend mündlich äußern
5.1.3.1 Gebrauchsformen
Dialogpartien einzelner Rollen sowie ganze Dialoge zu typischen Alltagssituationen verfassen
5.1.3.2 Darstellungsformen
Anhand vorgegebener schriftlicher Stichworte zu einem der Themen (5.2.1) einen Text verfassen
Kurze eigene Texte zu Themen des Jahrgangs 5 (5.2.1) verfassen (z.B. Vorstellung der eigenen Person, der Familie und der häuslichen Umgebung, Beschreibung einer Person, eines Haustiers, eines Gegenstandes, eines Hobbys oder eines Spiels)
5.1.4.1 Hörverstehen
Kurze Hörtexte (z.B. Dialoge, Begleittexte zu Einzelbildern und Bildfolgen, Reime, einfache Gedichte und Liedtexte, Beschreibungen von Personen, Tieren, Dingen, Örtlichkeiten, kurze Erlebnisberichte, kurze (nach)erzählende Texte) zu Themen des Jahrgangs 5 (5.2.1) (vom Lehrer gesprochen, über Tonträger dargeboten, von Schülerinnen und Schülern vorgetragen) verstehen, Fragen zum Text beantworten und eigene Fragen stellen oder auch eigene Aussagen zum Inhalt des Textes formulieren, deren Richtigkeit oder Falschheit von anderen Schülerinnen und Schülern beurteilt werden soll
5.1.4.2 Leseverstehen
Beschreibende, berichtende, erzählende und unterhaltende Texte der Lehrwerke zu Themen des Jahrgangs 5 (5.2.1) sinnerfassend lesen Fakultativ:
Lektüre eigens für Schülerinnen und Schüler dieser Lernstufe verfasster Ganzschriften (z.B. Tier-, Abenteuer- und Detektivgeschichten, Gedichtsammlungen) bzw. adaptierter, in Wortschatz und Grammatik nach Schwierigkeitsgraden gestufter literarischer Vorlagen (z.B. Märchen, Sagen, Erzählungen), die für diese Altersstufe thematisch interessant oder spannend sind, Freude am Lesen vermitteln und die Bereitschaft zu selbstständiger Lektüre wecken
5.1.4.3 Texte erarbeiten, auswerten und umsetzen
Fragen zum Inhalt eines Textes beantworten
Die Richtigkeit vorgegebener Aussagen zum Inhalt eines Textes beurteilen (z.B. in Right/Wrong, True/False, Yes/No exercises)
Die lückenhafte Fassung eines bekannten Textes ergänzen (Fill-in exercises)
Personen aus einem Text Eigenschaften, Handlungen oder Äußerungen zuordnen (Zuordnungsübung, Steckbrief)
Ungeordnete Sätze eines Textes in eine sinnvolle Reihenfolge bringen (Get Organized exercises)
Nach dem Muster eines bekannten Textes aus vorgegebenen Stichworten einen von Inhalt und Struktur her analogen Text verfassen (Transferübung) Fakultativ:
Dialogisierbare Texte (vgl. 5.1.4.1, 5.1.4.2) szenisch umsetzen und aufführen
Vorgegebene und analoge eigene Sketche erarbeiten, einüben und aufführen
5.1.5 Lern- und Arbeitstechniken
Techniken des Vokabellernens: Einprägen und Behalten durch wiederholtes Sprechen, Schreiben und Überprüfen der Bedeutung mit wechselnder Reihenfolge der zu lernenden Wörter, durch Einordnen in Wortfelder des gleichen Sachgebiets bzw. Situationsrahmens, durch Einbinden in (eine) typische konkrete Äußerung(en), durch Umschreibung bzw. Definition, durch Gegenüberstellung mit Wörtern ähnlicher und gegensätzlicher Bedeutung sowie durch spielerische Formen wie das Einsetzen fehlender Buchstaben in die lückenhafte Wortgestalt, die Wiederherstellung der richtigen Reihenfolge durcheinander gewürfelter Buchstaben, das Teekesselchen-Raten, Kreuzworträtsel usw. (Für die systematische Vokabelarbeit kann die Verwendung einer Vokabelkartei mit nach Wortarten farbig markierten Kärtchen in thematischer und alphabetischer Anordnung sehr hilfreich sein)
Gebrauch lektionsbezogener und alphabetischer Wörterverzeichnisse im Lehrbuch
Überprüfen der Aussprache anhand der Lautschrift im Wörterverzeichnis bzw. -buch mit Hilfe eingeführter und eindeutiger auch in Lautschrift vorgegebener key words
Verwendung des Grammatikteils des Lehrbuchs zum Nachschlagen und Überprüfen von Regeln
Verwenden multimedialer Lernmittel auf CD-ROM zur Übung und Festigung von Aussprache, Wortschatz, Strukturen und Formen sowie zur Schulung des Hör- und des Leseverstehens
Anlegen von Übersichten mit Spalten und Zeilen zum tabellarischen Erfassen lexikalischer, struktureller, narrativer oder anderer inhaltlicher Zusammenhänge
Fähigkeit, persönlich erfolgreiche Lernbedingungen und Lernweisen wahrzunehmen und zur Entwicklung und Optimierung eigener Lerntechniken nutzen
Fähigkeit, das eigene fremdsprachliche Können selbst einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Optimierung des weiteren Fremdsprachenlernprozesses zu ziehen (z.B. auch durch Anwendung des European Language Portfolio) 5.2 Kenntnisse und Einsichten
6.1.1 Elementare Fertigkeiten
Ausbau und Festigung der elementaren Fertigkeiten des Hörens, Sprechens und Lesens (vgl. Jahrgangsstufe 5, 5.1.1.1 - 5.1.1.2)
6.1.1.3 Schreiben
Wörter, Wortgruppen, Sätze und kurze Texte orthographisch korrekt abschreiben, nach Diktat korrekt aufschreiben und aus dem Gedächtnis korrekt niederschreiben
Rechtschreibregeln sicher anwenden, z.B.: y nach Konsonant wird vor Endung, die nicht mit i beginnt, zu i(e): hobby Æ hobbies, cry Æ cries, happy Æ happier, try Æ tried Alleiniger Endkonsonant in Einsilbern mit Kurzvokal verdoppelt vor vokalischer Endung: sit Æ sitting, stop Æ stopped, big Æ bigger End-e nach Konsonant fällt vor vokalischer Endung aus: nice Æ nicer, come Æ coming Die Form des unbestimmten Artikels nach dem lautlichen Beginn des folgenden Wortes richten: a dog - an animal, a house - an hour, an uncle - a uniform, a unit
6.1.2.1 Teilnahme an Gesprächen
Wie in Jahrgangsstufe 5, 5.1.2.1
6.1.2.2 Vortragen
Sich zu Themen des Jahrgangs 6 (6.2.1) zusammenhängend mündlich äußern
6.1.3.1 Gebrauchsformen
Dialogpartien einzelner Rollen sowie ganze Dialoge zu typischen Alltagssituationen verfassen
Einen Brief verfassen oder eine Einladung schreiben
6.1.3.2 Darstellungsformen
Anhand vorgegebener schriftlicher Stichworte zu einem der Themen (6.2.1) einen Text verfassen
Kurze eigene Texte zu Themen des Jahrgangs 6 (6.2.1) verfassen (z.B. Beschreibung einer Person, eines Haustiers, eines Gegenstandes, eines Hobbys oder eines Spiels, Bericht über ein Erlebnis, Darstellung eines Vorhabens usw.)
6.1.4.1 Hörverstehen
Kurze Hörtexte (z.B. Dialoge, Begleittexte zu Einzelbildern und Bildfolgen, Reime, einfache Gedichte und Liedtexte, Beschreibungen von Personen, Tieren, Dingen, Örtlichkeiten, kurze Erlebnisberichte, kurze (nach)erzählende Texte) zu Themen des Jahrgangs 6 (6.2.1) (vom Lehrer gesprochen, über Tonträger dargeboten, von Schülerinnen und Schülern vorgetragen) verstehen, Fragen zum Text beantworten und eigene Fragen stellen oder auch eigene Aussagen zum Inhalt des Textes formulieren, deren Richtigkeit oder Falschheit von anderen Schülerinnen und Schülern beurteilt werden soll
6.1.4.2 Leseverstehen
Beschreibende, berichtende, erzählende und unterhaltende Texte der Lehrwerke zu Themen des Jahrgangs 6 (6.2.1) sinnerfassend lesen Fakultativ:
Lektüre eigens für Schülerinnen und Schüler dieser Lernstufe verfasster Ganzschriften (z.B. Tier-, Abenteuer- und Detektivgeschichten, Gedichtsammlungen) bzw. adaptierter, in Wortschatz und Grammatik nach Schwierigkeitsgraden gestufter literarischer Vorlagen (z.B. Märchen, Sagen, Erzählungen), die für diese Altersstufe thematisch interessant oder spannend sind, Freude am Lesen vermitteln und die Bereitschaft zu selbstständiger Lektüre wecken
6.1.4.3 Texte erarbeiten, auswerten und umsetzen
Wie in Jahrgangsstufe 5 (5.1.4.3)
6.1.5 Lern- und Arbeitstechniken
Wie in Jahrgangsstufe 5 (5.1.5)
Notieren von Stichworten zu Gehörtem bzw. Gelesenem, um das Wichtigste festzuhalten (taking notes)
Notieren von Stichworten zur inhaltlichen Vorbereitung einfacher sprachlicher Gestaltungsaufgaben (making notes)
Fähigkeit, persönlich erfolgreiche Lernbedingungen und Lernweisen wahrzunehmen und zur Entwicklung und Optimierung eigener Lerntechniken nutzen
Fähigkeit, das eigene fremdsprachliche Können selbst einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Optimierung des weiteren Fremdsprachenlernprozesses zu ziehen (z.B. auch durch Anwendung des European Language Portfolio) 6.2 Kenntnisse und Einsichten
7.1.1 Elementare Fertigkeiten
Ausbau und Festigung der elementaren Fertigkeiten des Hörens, Sprechens, Lesens und Schreibens (vgl. Jahrgangsstufen 5 und 6, 5/6.1.1.1 - 5/6.1.1.3)
Zu 6.1.1.3, Rechtschreibregeln sicher anwenden, weitere Fälle (bei der Wortbildung): - Alleiniger Endkonsonant in Einsilbern mit Kurzvokal verdoppelt vor vokalischer Endung: fog Æ foggy
7.1.2.1 Teilnahme an Gesprächen
An Gesprächen über Themen des Jahrgangs 7 (7.2.1) hörend und sprechend teilnehmen
Absichten von Äußerungen erkennen bzw. in eigenen Äußerungen zum Ausdruck bringen: - Gefühle äußern: z.B. Freude, Begeisterung, Verärgerung, Enttäuschung ausdrücken - andere veranlassen, etwas zu tun oder zu lassen: z.B. Bitte, Angebot, Erlaubnis, Verpflichtung, Verbot - über etwas sprechen: z.B. Personen (Herkunft, Wohnort, Nationalität, Alter, Beruf, Hobbies), Gegenstände, Orte und Regionen sowie einfache Handlungsabläufe und Geschehnisse beschreiben; über Erlebtes, auch unter Verwendung der Vorvergangenheit, berichten; über in der Zukunft Geplantes sprechen
7.1.2.2 Mündliches Darlegen und Vortragen
Sich zu Themen des Jahrgangs 7 (7.2.1) zusammenhängend mündlich äußern
Vom gelenkten zum freien Sprechen übergehen
7.1.3.1 Gebrauchsformen
Einen persönlichen zweckgebundenen Text verfassen (z.B. einen Brief verfassen, einen Brief beantworten, eine Einladung oder eine Ankündigung schreiben)
Äußerungen eines Gesprächspartners im Kern erfassen und stichwortartig aufschreiben
7.1.3.2 Darstellungsformen
Anhand vorgegebener schriftlicher Stichworte zu einem der Themen (7.2.1) einen Text verfassen
Einen Ort oder eine Region beschreiben
Über einen Ferienaufenthalt oder eine Reise berichten
Einen berichtenden, erzählenden bzw. beschreibenden schriftlichen Text wiedergeben Fakultativ:
Einen mündlich vorgegebenen Text (auch unterhaltender Art, vgl. hierzu die Zusatztexte zu Lehrwerken sowie die Zusatzmaterialien verschiedener Schulbuchverlage) schriftlich nacherzählen
7.1.4.1 Hörverstehen
Hörtexte zu Themen des Jahrgangs 7 (7.2.1) (Begleittexte zu Einzelbildern oder Bildfolgen, Berichte, Beschreibungen, kurze Erzählungen, einfache landeskundliche Texte auch geographischen oder historischen Inhalts, Sachtexte zu Themen des Jahrgangs 7) sowie unterhaltender Art, die keine neuen sprachlichen Mittel enthalten, verstehen, ihnen auch Detailinformationen entnehmen, Stichworte notieren und den Inhalt wiedergeben
Hörtexte, die auch unbekannte Wörter enthalten, grob verstehen, einfache Fragen zu Thema, Personen, Handlung, Ort und Zeit beantworten
7.1.4.2 Leseverstehen
Beschreibende, berichtende, erzählende und unterhaltende Texte der Lehrwerke zu Themen des Jahrgangs 7 (7.2.1) sinnerfassend lesen Fakultativ:
Lektüre eigens für Schülerinnen und Schüler dieser Lernstufe verfasster Ganzschriften bzw. adaptierter, in Wortschatz und Grammatik nach Schwierigkeitsgraden gestufter literarischer Vorlagen (z.B. Erlebnis- und Abenteuergeschichten, Sagen, historische Szenen, landeskundliche Texte), die für diese Altersstufe thematisch interessant oder spannend sind, Freude am Lesen vermitteln und die Bereitschaft zu selbstständiger Lektüre wecken
7.1.4.3 Texte erarbeiten, auswerten und umsetzen
Fragen zum Grob- und Feinverständnis eines Textes beantworten
Die Richtigkeit vorgegebener Aussagen zum Inhalt eines Textes beurteilen (z.B. in Right/Wrong, True/False, Yes/No exercises)
Lückenhafte Textfassungen vervollständigen
Personen aus einem Text Eigenschaften, Handlungen oder Äußerungen zuordnen (Zuordnungsübung, Steckbrief)
Ungeordnete Sätze eines Textes in eine sinnvolle Reihenfolge bringen (Get Organized exercises)
Die in einem Text enthaltenen Informationen erkennen, in eigene Worte fassen und im Gespräch weitergeben
Nach dem Muster eines bekannten Textes aus vorgegebenen Stichworten einen von Inhalt und Struktur her analogen Text verfassen (Transferübung) Fakultativ:
Dialogisierbare Texte (vgl. 7.1.4.1, 7.1.4.2) szenisch umsetzen und aufführen
Vorgegebene und analoge eigene Sketche erarbeiten, einüben und aufführen
7.1.5 Lern- und Arbeitstechniken
Wie in den Jahrgangsstufen 5 und 6 (5/6.1.5)
Anlegen von Tabellen zur Darstellung lexikalischer, struktureller, narrativer oder anderer inhaltlicher Zusammenhänge
Erster Umgang mit einem zweisprachigen Wörterbuch
Verwenden multimedialer Lernmittel auf CD-ROM zur Übung und Festigung von Aussprache, Wortschatz, Strukturen und Formen sowie zur Schulung des Hör- und des Leseverstehens
Fähigkeit, persönlich erfolgreiche Lernbedingungen und Lernweisen wahrzunehmen und zur Entwicklung und Optimierung eigener Lerntechniken und Lernstrategien nutzen
Im Ansatz ausgebildete Fähigkeit, Strategien zur Fehlervermeidung zu entwickeln
Fähigkeit, das eigene fremdsprachliche Können selbst einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Optimierung des weiteren Fremdsprachenlernprozesses zu ziehen (z.B. auch durch Anwendung des European Language Portfolio) 7.2 Kenntnisse und Einsichten
8.1.1.1 Hören
Äußerungen verstehen, die in natürlichem Sprechtempo gesprochen sind, für spontane Rede typische Unterbrechungen, Satzbrüche und Ellipsen enthalten (Dialoge in Alltagssituationen, Gespräche über Themen des Jahrgangs 8 (8.2.1)) oder durch Nebengeräusche akustisch beeinträchtigt sind (Ansagen, Durchsagen an Haltestellen, im Bahnhof, auf dem Flughafen, kurze Meldungen im Rundfunk)
Einige Hauptunterschiede zwischen britischer und amerikanischer Lautung erkennen (z.B. BE /A:/, AE /&/ in half, dance; BE /Q/, AE /V/ in not, doctor; BE /V/, AE /@/ in hurry; BE /ju:/, AE /u:/ in student, new; BE /3:/, AE /3:R/ in bird; BE /@/, AE /@R/ in brother)
8.1.1.2 Sprechen und Lesen
Die Artikulation im Sinne des General British (Received Pronunciation, Modified Standard) festigen
Texte mit eingeführtem sprachlichem Material in korrekter Aussprache und mit richtiger Intonation lesen
8.1.1.3 Schreiben
Wie in den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 (5/6/7.1.1.3)
Eingeführte Wörter im fortlaufenden Text orthographisch korrekt schreiben
8.1.2.1 Teilnahme an Gesprächen
An Gesprächen über Themen des Jahrgangs 8 (8.2.1) hörend und sprechend teilnehmen
Absichten von Äußerungen erkennen bzw. in eigenen Äußerungen zum Ausdruck bringen: - Gefühle, Empfindungen, Willen äußern: z.B. Überraschung, Einstellung zu Personen und Dingen ausdrücken; Bereitschaft, Absicht, Weigerung, Wunsch, Zufriedenheit, Unzufriedenheit ausdrücken; Stellung beziehen, die eigene Meinung begründen - andere veranlassen, etwas zu tun oder zu lassen: z.B. Empfehlung, Ratschlag, Ermahnung, Aufforderung, Erörterung des Für und Wider - über etwas sprechen: z.B. Personen und Gegenstände, Handlungsabläufe und Geschehnisse beschreiben, einfache Sachverhalte erklären, einfache Hypothesen formulieren, Wahrscheinlichkeit und Möglichkeit von Sachverhalten ausdrücken, Vermutungen anstellen
8.1.2.2 Mündliches Darlegen und Vortragen
Sich zu Themen des Jahrgangs 8 (8.2.1) zusammenhängend mündlich äußern
Zunehmend komplexere zusammenhängende Äußerungen formulieren
8.1.3.1 Gebrauchsformen
Einen persönlichen zweckgebundenen Text verfassen (z.B. einen Brief verfassen, einen Brief beantworten, eine schriftliche Anfrage verfassen u.ä.)
Das Wesentliche der Äußerungen eines Gesprächspartners stichwortartig festhalten und als Ausgangsmaterial für eine zusammenhängende Darstellung mit eigenen Worten verwenden
8.1.3.2 Darstellungsformen
Zu einem der Themen des Jahrgangs 8 (8.2.1) eigene Gedanken und Ansichten in Form von Stichworten aufschreiben, diese ordnen, in Sätzen und Satzfolgen entfalten sowie zu ganzen Abschnitten und Kurztexten ausformulieren
Einen mündlich vorgegebenen Text (auch unterhaltender Art, vgl. hierzu die Zusatztexte zu Lehrwerken sowie die Zusatzmaterialien verschiedener Schulbuchverlage) schriftlich nacherzählen
Den Inhalt eines berichtenden, erzählenden bzw. beschreibenden Textes zusammenfassen
Einen berichtenden oder erzählenden Text aus einer anderen Perspektive wiedergeben Fakultativ:
Eigene Gestaltungsversuche fiktionaler Art (z.B. Phantasieerzählung)
8.1.4.1 Hörverstehen
Hörtexte zu Themen des Jahrgangs 8 (8.2.1) (Begleittexte zu Bildvorlagen, Berichte, Beschreibungen, kurze Erzählungen, einfache landeskundliche Texte auch geographischen oder historischen Inhalts, Sachtexte zu Themen des Jahrgangs 8) sowie unterhaltender Art, die keine neuen sprachlichen Mittel enthalten, verstehen, ihnen auch Detailinformationen entnehmen, Stichworte notieren und den Inhalt wiedergeben
Hörtexte, die zum Teil unbekannte Wörter (und Strukturen) enthalten, grob verstehen, einfache Fragen zu Thema, Personen, Handlung, Ort und Zeit beantworten, eigene Fragen zur Erfahrung von Details stellen, Stichworte notieren und den wesentlichen Inhalt vom unwesentlichen unterscheiden
8.1.4.2 Leseverstehen
Beschreibende, berichtende, erzählende und unterhaltende Texte der Lehrwerke zu Themen des Jahrgangs 8 (8.2.1) sinnerfassend lesen Fakultativ:
Lektüre eigens für Schülerinnen und Schüler dieser Lernstufe verfasster Ganzschriften bzw. adaptierter, in Wortschatz und Grammatik nach Schwierigkeitsgraden gestufter literarischer Vorlagen (z.B. Erlebnis- und Abenteuergeschichten, Jugendliteratur, Sagen, historische Szenen, landeskundliche Texte, aktuelle Sachliteratur), die für diese Altersstufe thematisch interessant oder spannend sind, Freude am Lesen vermitteln und die Bereitschaft zu selbstständiger Lektüre wecken
8.1.4.3 Texte erarbeiten, auswerten und umsetzen
Fragen zum Grob- und Feinverständnis eines Textes beantworten
Inhaltliche Aussagen zu einem Text beurteilen
Lückenhafte Textfassungen vervollständigen
Texte gliedern und Teilüberschriften finden
Texte abschnittweise zusammenfassen
Die in einem Text enthaltenen Informationen erkennen, in eigene Worte fassen und im Gespräch oder im Vortrag weitergeben
In narrativen Texten die Handlungsstruktur erkennen und das Verhalten der handelnden Personen beschreiben
Einen Text unter einer bestimmten inhaltlichen Fragestellung untersuchen und dazu eine Antwort in Form eines zusammenhängenden Textes formulieren
8.1.5 Lern- und Arbeitstechniken
Techniken des Vokabellernens: Einprägen und Behalten durch wiederholtes Sprechen, Schreiben und Überprüfen der Bedeutung mit wechselnder Reihenfolge der zu lernenden Wörter, durch Einordnen in Wortfelder des gleichen Sachgebiets bzw. Situationsrahmens, durch Einbinden in (eine) typische konkrete Äußerung(en), durch Umschreibung bzw. Definition, durch Gegenüberstellung mit Wörtern ähnlicher und gegensätzlicher Bedeutung sowie durch spielerische Formen wie das Einsetzen fehlender Buchstaben in die lückenhafte Wortgestalt, die Wiederherstellung der richtigen Reihenfolge durcheinander gewürfelter Buchstaben, das Teekesselchen-Raten, Kreuzworträtsel usw.
Erschließen der Bedeutung bzw. der Wortart unbekannter Wörter durch Wiedererkennen bekannter Bestandteile von Zusammensetzungen und Ableitungen
Erschließen der Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext
Gebrauch lektionsbezogener und alphabetischer Wörterverzeichnisse im Lehrbuch
Gebrauch eines zweisprachigen Wörterbuchs
Überprüfen der Aussprache anhand der Lautschrift im Wörterverzeichnis bzw. -buch mit Hilfe eingeführter und eindeutiger auch in Lautschrift vorgegebener key words
Verwendung des Grammatikteils des Lehrbuchs zum Nachschlagen und Überprüfen von Regeln
Verwenden multimedialer Lernmittel auf CD-ROM zur Übung und Festigung von Aussprache, Wortschatz, Strukturen und Formen sowie zur Schulung des Hör- und des Leseverstehens
Anlegen von Tabellen zur Darstellung lexikalischer, struktureller, narrativer oder anderer inhaltlicher Zusammenhänge
Notieren von Stichworten zu Gehörtem bzw. Gelesenem, um das Wichtigste festzuhalten (taking notes)
Notieren von Stichworten zur inhaltlichen Vorbereitung sprachlicher Gestaltungsaufgaben (making notes)
Angeleitete Benutzung authentischer englischsprachiger Quellen (Lexika, Enzyklopädien, CD-ROMs, Internet) zur gezielten Suche nach und Beschaffung sowie Sicherung von Informationen zu jahrgangsspezifischen Themen
Fähigkeit, persönlich erfolgreiche Lernbedingungen und Lernweisen wahrzunehmen und zur Entwicklung und Optimierung eigener Lerntechniken und Lernstrategien nutzen
Im Ansatz ausgebildete Fähigkeit, Strategien zur Fehlervermeidung zu entwickeln
Fähigkeit, das eigene fremdsprachliche Können selbst einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Optimierung des weiteren Fremdsprachenlernprozesses zu ziehen (z.B. auch durch Anwendung des European Language Portfolio) 8.2 Kenntnisse und Einsichten
9.1.1 Elementare Fertigkeiten
Festigung, Sicherung und Erweiterung der elementaren Fertigkeiten des Hörens, Sprechens und Schreibens
Vertrautwerden mit Besonderheiten von Aussprache, Betonung, Rhythmus, Bindung und Intonation
Erkennen der für das Englische typischen Diskrepanz zwischen Schreibung und Lautung
Wahrnehmen nationaler und regionaler Varianten des Englischen als Muttersprache
9.1.2.1 Teilnahme an Gesprächen
An Gesprächen über Themen des Jahrgangs 9 (9.2.1) hörend und sprechend teilnehmen
In erweiterten Alltagssituationen eine Dialogrolle übernehmen, die die Vorgabe präzisiert, modifiziert oder erweitert
Ein Interview führen
Absichten von Äußerungen erkennen bzw. in eigenen Äußerungen zum Ausdruck bringen: - Gefühle, Empfindungen und die eigene Meinung äußern: z.B. Sorge, Angst, Zuversicht ausdrücken; Anteilnahme, Interesse äußern; Ermutigung aussprechen, Lob ausdrücken; persönlich Stellung nehmen - andere veranlassen, etwas zu tun oder zu lassen: z.B. Vorteile und Nachteile einer Handlung aufzeigen, jemanden überzeugen - über etwas sprechen: z.B. das Für und Wider einer Fragestellung entwickeln und erörtern, Hypothesen formulieren
9.1.2.2 Mündliches Darlegen und Vortragen
Sich zu Themen des Jahrgangs 9 (9.2.1) zusammenhängend mündlich äußern
Längere eigene sprachliche Äußerungen bilden (z.B. einen Kurzvortrag halten)
Texte gestaltend vortragen (unter besonderer Beachtung von Betonung, Rhythmus, Sprechpausen und Intonation)
9.1.3.1 Gebrauchsformen
Schriftlich Informationen beschaffen (z.B. eine schriftliche Auskunft einholen)
Unterweisende Texte verfassen (z.B. ein Kochrezept schreiben)
Eine schriftliche Eingabe machen
Schreiben zur persönlichen Kontaktpflege aufsetzen (z.B. einen Brief schreiben, einen vorgegebenen Brief beantworten)
9.1.3.2 Darstellungsformen
Den Inhalt eines berichtenden, erzählenden bzw. beschreibenden Textes zusammenfassen
Berichtende, erzählende, beschreibende und argumentative Texte zu Themen der Jahrgangsstufe 9 verfassen (auch als Grundlage für ein Kurzreferat (vgl. 9.1.2.2))
Eigene Gestaltungsversuche unternehmen (z.B. eine Geschichte mit einem anderen als dem vorgegebenen Ausgang beenden, ein Textgeschehen aus einer anderen Perspektive darstellen, einen Text aus einer bestimmten Textsorte in eine andere umschreiben (z.B. Dialog ↔ Erzählung, Bericht ↔ Erzählung))
9.1.4.1 Hörverstehen
Sachorientierte Hörtexte zu Themen der Jahrgangsstufe 9 (9.2.1), die in natürlichem Sprechtempo und ggf. vor realistischem Geräuschhintergrund gesprochen werden, im wesentlichen verstehen, ihnen die Hauptinformation entnehmen und sie zusammengefasst wiedergeben (z.B. Gesprächsbeiträge, Nachrichten, Beschreibungen, Berichte, Interviews, Reportagen)
Unterhaltende Hörtexte verstehen, den Wendepunkt einer Geschichte erkennen, Pointen erfassen, gestalterische Elemente und deren Funktion erkennen
englischsprachige Songs bzw. Hits hören, angesprochene Themen aufgreifen, hervorgerufene Empfindungen und ggf. Vermutungen zur Aussage mitteilen
9.1.4.2 Leseverstehen
Schriftliche Texte der Lehrwerke zu Themen der Jahrgangsstufe 9 (9.2.1) mit differenzierterer Struktur in den wesentlichen Punkten erfassen und die Grundaussage in Stichworten notieren (z.B. erzählende, beschreibende, berichtende Texte - auch Beiträge in Jugendmagazinen -, journalistische und politische Texte, Sachtexte)
Gebrauchstexte inhaltlich erschließen (z.B. Gebrauchsanweisungen, Fahrpläne, Tabellen, Statistiken, Anzeigen, Werbetexte, Schilder)
Lektüre einfacher literarischer Texte aus dem Lehrwerk, adaptiert oder im Original sowie weiterer fiktionaler Texte vorwiegend unterhaltender Art (z.B. "Fabeln", short stories, Erzählungen, Abenteuergeschichten, Kriminalgeschichten, science fiction von Autoren wie Isaac Asimov, Art Buchwald, Roald Dahl, Daniel Defoe, Charles Dickens, Arthur Conan Doyle, Daphne du Maurier, Ian Fleming, Graham Greene, Ernest Hemingway, Patricia Highsmith, Aldous Huxley, D. H. Lawrence, John le Carré, Somerset Maugham, J. K. Rowling, William Saroyan, Robert Louis Stevenson, James Thurber, Sue Townsend, Mark Twain, H. G. Wells; literarische Kurzformen: jokes, anecdotes, limericks, cartoons; Gedichte und Lieder, Songtexte)
9.1.4.3 Texte erarbeiten und auswerten
Erwartungshaltungen in Bezug auf einen Text entwickeln (einen Text anhand der Überschrift und durch Rückgriff auf Vorwissen thematisch eingrenzen; textsortenspezifische Merkmale und sprachliche Formeln eines Textes erkennen und zu seiner Einordnung heranziehen)
Durch Suchen nach Schlüsselbegriffen die inhaltliche Gliederung eines Textes erkennen
Durch kursorisches Lesen den Sinnzusammenhang eines Textes erkennen
In narrativen Texten die Handlungsstruktur erkennen, das Verhalten der handelnden Personen beschreiben und sich ggf. zu deren Einstellungen und Motiven äußern
Die Kernaussagen eines Textes herausfiltern, das im Text dargestellte Hauptproblem erkennen
Den Inhalt eines Textes zusammengefasst wiedergeben, bei narrativen Texten in erzählenden und ggf. in besprechenden Tempora
In argumentativen Texten Belegstellen für konkurrierende oder gegensätzliche Standpunkte, Ansichten, Einstellungen oder Wertungen finden, sammeln, ordnen und unterschiedlich kennzeichnen
Im Anschluss an die Auseinandersetzung mit einem argumentativen Text unter Abwägung der dort vorgetragenen Thesen und Antithesen eine eigene begründete Meinung zum Ausdruck bringen
Einen Text bei vorgegebenen Suchkriterien gezielt unter der jeweiligen Fragestellung untersuchen und die gefundene Information zusammenstellen Fakultativ:
Für die Aussage wesentliche sprachliche Mittel und Gestaltungsmerkmale erfassen (zur Texterschließung und Verständnissicherung schwierige Textpassagen ggf. ins Deutsche übersetzen)
9.1.5 Lern- und Arbeitstechniken
Gezielter Umgang mit einem zweisprachigen Wörterbuch (einschließlich der passiven Nutzung der Lautschrift sowie wichtiger Abkürzungen und Zeichen)
Einführung in die Benutzung einer Schulgrammatik
Erschließung der Bedeutung und der Wortart unbekannter Wörter aus ihrer Struktur sowie aus dem Kontext (setzt u.a. Kenntnis der produktiven Wortbildungselemente voraus, vgl. 9.2.3)
Verwenden multimedialer Lernmittel auf CD-ROM zur Übung und Festigung von Aussprache, Wortschatz, Strukturen und Formen sowie zur Schulung des Hör- und des Leseverstehens
Techniken der Gewinnung, Darstellung, Wiederauffindung und Weitergabe von Informationen (z.B. Stichwortverzeichnisse, Glossare, Register, Handbücher, Lexika, Enzyklopädien (ggf. auch Bibliographien), CD-ROMs, das World Wide Web, Suchmaschinen benutzen; Stichpunkte sammeln, ordnen, gruppieren, Beziehungen herstellen, Sachverhalte und Zusammenhänge in Diagrammen und Skizzen zusammengefasst darstellen; Karteien, Ordner, Ringbücher, Festplattenverzeichnisse und -ordner anlegen)
Fähigkeit, persönlich erfolgreiche Lernbedingungen und Lernweisen wahrzunehmen und zur Entwicklung und Optimierung eigener Lerntechniken und Lernstrategien nutzen
Im Ansatz ausgebildete Fähigkeit, Strategien zur Fehlervermeidung zu entwickeln
Fähigkeit, das eigene fremdsprachliche Können selbst einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Optimierung des weiteren Fremdsprachenlernprozesses zu ziehen (z.B. auch durch Anwendung des European Language Portfolio) Fakultativ:
Erster Umgang mit einem einsprachigen Wörterbuch 9.2 Kenntnisse und Einsichten
10.1.1 Elementare Fertigkeiten
Festigung, Sicherung und Erweiterung der elementaren Fertigkeiten des Hörens, Sprechens und Schreibens
Systematischer Überblick über die phonetischen Symbole der internationalen Lautschrift für das Englische zur Überprüfung und Erschließung der Aussprache
Wahrnehmen nicht-muttersprachlicher kontinentaler Varianten des Englischen (z.B. afrikanisches, indisches, pakistanisches sowie südostasiatisches Englisch)
10.1.2.1 Teilnahme an Gesprächen
An Gesprächen über Themen des Jahrgangs 10 (10.2.1) hörend und sprechend teilnehmen
In erweiterten Alltagssituationen eine Dialogrolle übernehmen, die die Vorgabe präzisiert, modifiziert oder erweitert
An Erörterungen aktueller Streitfragen argumentativ teilnehmen
Absichten von Äußerungen erkennen bzw. in eigenen Äußerungen zum Ausdruck bringen: - Gefühle, Empfindungen und die eigene Meinung äußern: z.B. Zuneigung, Hoffnung ausdrücken; die eigene Handlungs- und Verhaltensweise begründen; Zweifel äußern, argumentieren - andere veranlassen, etwas zu tun oder zu lassen: z.B. auf die Konsequenzen einer strittigen Handlung hinweisen, jemanden zu etwas überreden bzw. von etwas überzeugen - über etwas sprechen: z.B. komplexere Sachverhalte erklären; bei der sprachlichen Darstellung von Sachverhalten begründende, erklärende und kommentierende Passagen zu erweiterten Satzgefügen verbinden
10.1.2.2 Mündliches Darlegen und Vortragen
Sich zu Themen des Jahrgangs 10 (10.2.1) zusammenhängend mündlich äußern
Längere eigene sprachliche Äußerungen bilden (z.B. eigene Erfahrungen mitteilen, vorhandenes Wissen weitergeben; umfangreichere Fragen - z.B. von Mitschülern - frei beantworten)
Texte gestaltend vortragen (unter besonderer Berücksichtigung der für die beabsichtigte Wirkung erforderlichen und eingesetzten Stilmittel)
10.1.3.1 Gebrauchsformen
Schriftlich Informationen beschaffen (z.B. eine schriftliche Anfrage verfassen)
Unterweisende Texte verfassen (z.B. eine Gebrauchsanweisung schreiben)
Einen Leserbrief schreiben
Persönliche Texte verfassen (z.B. Tagebucheinträge schreiben)
10.1.3.2 Darstellungsformen
Eine Inhaltsangabe (summary) schreiben (Einleitung mit Angabe von Titel, Autor und setting; auf das Wesentliche reduzierte Darstellung des Inhalts im Hauptteil; besprechende Tempora: present tense, für Vorzeitigkeit present perfect; keine (in)direkte Rede, keine Zitate, keine Bilder u.dgl.; ggf. Stellungnahme im Schlussteil)
Berichtende, erzählende, beschreibende und argumentative Texte zu Themen der Jahrgangsstufe 10 verfassen (Die konkreten Einzelthemen können unmittelbar an den Unterricht anknüpfen oder aus dem eigenen Erfahrungs-, Wissens- oder Interessenbereich der Schülerinnen und Schüler stammen)
Eigene Gestaltungsversuche unternehmen (z.B. den Schluss für eine open-ended story schreiben, ein Textgeschehen aus einer anderen Perspektive darstellen, einen Text aus einer bestimmten Textsorte in eine andere umschreiben (z.B. Dialog ↔ Erzählung, Bericht ↔ Erzählung))
10.1.4.1 Hörverstehen
Sachorientierte Hörtexte zu Themen der Jahrgangsstufe 10 (10.2.1), die in natürlichem Sprechtempo und ggf. vor realistischem Geräuschhintergrund gesprochen werden und zum Teil neue sprachliche Mittel enthalten, im wesentlichen verstehen, ihnen die Hauptinformation entnehmen und sie zusammengefasst wiedergeben sowie ggf. Präzisierungs- und Anschlussfragen stellen (z.B. Gesprächsbeiträge, Nachrichten, Beschreibungen, Berichte, Interviews, Reportagen)
Unterhaltende Hörtexte verstehen, den Wendepunkt einer Geschichte erkennen, Pointen erfassen, gestalterische Elemente und deren Funktion erkennen
englischsprachige Songs bzw. Hits hören, angesprochene Themen aufgreifen, hervorgerufene Empfindungen und ggf. Vermutungen zur Aussage mitteilen
10.1.4.2 Leseverstehen
Schriftliche Texte der Lehrwerke zu Themen der Jahrgangsstufe 10 (10.2.1) mit differenzierterer Struktur und komplexerem Inhalt in den wesentlichen Punkten erfassen, die Grundaussage in Stichworten notieren und kommentierende Anmerkungen machen (z.B. erzählende, beschreibende, berichtende Texte - auch Beiträge in Jugendmagazinen -, journalistische und politische Texte, Sachtexte)
Gebrauchstexte inhaltlich erschließen (z.B. Gebrauchsanweisungen, Fahrpläne, Tabellen, Statistiken, Anzeigen, Werbetexte, Schilder)
Lektüre einfacher literarischer Texte aus dem Lehrwerk, adaptiert oder im Original sowie weiterer fiktionaler Texte vorwiegend unterhaltender Art (z.B. "Fabeln", short stories, Erzählungen, Abenteuergeschichten, Kriminalgeschichten, science fiction von Autoren wie Isaac Asimov, Art Buchwald, Roald Dahl, Daniel Defoe, Charles Dickens, Arthur Conan Doyle, Daphne du Maurier, Ian Fleming, Graham Greene, Ernest Hemingway, Patricia Highsmith, Aldous Huxley, D. H. Lawrence, John le Carré, Somerset Maugham, J. K. Rowling, William Saroyan, Robert Louis Stevenson, James Thurber, Sue Townsend, Mark Twain, H. G. Wells; literarische Kurzformen: jokes, anecdotes, limericks, cartoons; Gedichte und Lieder, Songtexte)
10.1.4.3 Texte erarbeiten und auswerten
Erwartungshaltungen in bezug auf einen Text entwickeln (einen Text anhand der Überschrift und durch Rückgriff auf Vorwissen thematisch eingrenzen; textsortenspezifische Merkmale und sprachliche Formeln eines Textes erkennen und zu seiner Einordnung heranziehen)
Durch Suchen nach Schlüsselbegriffen und Strukturwörtern die inhaltliche Gliederung und den formalen Aufbau eines Textes erkennen
Durch kursorisches Lesen den Sinnzusammenhang eines Textes erkennen
In narrativen Texten die Handlungsstruktur erkennen, die handelnden Personen charakterisieren, ihre Einstellungen und Motive deuten und ihre Handlungsweisen beurteilen
Für die Aussage wesentliche sprachliche Mittel und Gestaltungsmerkmale erfassen (zur Texterschließung und Verständnissicherung schwierige Textpassagen ggf. ins Deutsche übersetzen)
Die Kernaussagen eines Textes herausfiltern, das im Text dargestellte Hauptproblem erkennen
Den Inhalt eines Textes zusammengefasst wiedergeben, bei narrativen Texten in erzählenden und in besprechenden Tempora
In argumentativen Texten Belegstellen für konkurrierende oder gegensätzliche Standpunkte, Ansichten, Einstellungen oder Wertungen finden, sammeln, ordnen und unterschiedlich kennzeichnen
Im Anschluss an die Auseinandersetzung mit einem argumentativen Text unter Abwägung der dort vorgetragenen Thesen und Antithesen eine eigene Stellungnahme zusammenhängend formulieren
Einen Text bei vorgegebenen Suchkriterien gezielt unter der jeweiligen Fragestellung untersuchen und die gefundene Information zusammenstellen Fakultativ:
Ansatzweise Beziehungen zwischen Textaussage und Absicht des Autors aufzeigen
10.1.5 Lern- und Arbeitstechniken
Sicherer Umgang mit einem zweisprachigen Wörterbuch (einschließlich der passiven Beherrschung der Lautschrift und der Kenntnis der wesentlichen Abkürzungen und Zeichen)
Einführung in die Arbeit mit einem einsprachigen Wörterbuch
Erschließung der Bedeutung und der Wortart unbekannter Wörter aus ihrer Struktur sowie aus dem Kontext (setzt u.a. Kenntnis der produktiven Wortbildungselemente voraus, vgl. 10.2.3)
Verwenden multimedialer Lernmittel auf CD-ROM zur Übung und Festigung von Aussprache, Wortschatz, Strukturen und Formen sowie zur Schulung des Hör- und des Leseverstehens
Techniken der Gewinnung, Darstellung, Wiederauffindung und Weitergabe von Informationen (z.B. Stichwortverzeichnisse, Glossare, Register, Handbücher, Lexika, Enzyklopädien (ggf. auch Bibliographien), CD-ROMs, WWW, Suchmaschinen benutzen; Stichpunkte sammeln, ordnen, gruppieren, Beziehungen herstellen, Sachverhalte und Zusammenhänge in Diagrammen und Skizzen zusammengefasst darstellen; Karteien, Ordner, Ringbücher, Festplattenverzeichnisse und -ordner anlegen)
Fähigkeit, persönlich erfolgreiche Lernbedingungen und Lernweisen wahrzunehmen und zur Entwicklung und Optimierung eigener Lerntechniken und Lernstrategien nutzen
Im Ansatz ausgebildete Fähigkeit, Strategien zur Fehlervermeidung zu entwickeln
Fähigkeit, das eigene fremdsprachliche Können selbst einzuschätzen und daraus Konsequenzen für die Optimierung des weiteren Fremdsprachenlernprozesses zu ziehen (z.B. auch durch Anwendung des European Language Portfolio) 10.2 Kenntnisse und Einsichten
5.2.1 Themen
Im Klassenraum: Personen und Gegenstände im Klassenzimmer (Rolle/Funktion, Art, Anzahl, Beschaffenheit, Lage)
Persönliche Daten: Name, Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität
Leben in der Familie: Eltern, Geschwister, Verwandte; Wohnumgebung, Zimmer, Einrichtung; häusliche Pflichten
Freunde: Name, Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität; Interessen, gemeinsame Unternehmungen
Schule: Schulart, Fächer, Stundenplan, Schuluniform, Veranstaltungen
Tiere: Heimtiere, Haustiere, Tiere im Zoo, wilde Tiere, Fabeltiere
Uhrzeit, Datum, Geburtstag
Feste und Feiern: z.B. Weihnachten, Ostern, Geburtstagsfeier; Hallowe'en
Tagesablauf
Wetter, Jahreszeiten und Monate
5.2.2 Wortschatz
Einen Wortschatz im Umfang von ca. 650 Wörtern von Bedeutung, Verwendung, Aussprache und Rechtschreibung her beherrschen (Der Wortschatz soll so ausgewählt werden, dass Kommunikation über, Textarbeit mit und sprachliche Bewältigung von Themen (5.2.1) ermöglicht wird)
Das englische Alphabet beim Buchstabieren und beim Nachschlagen in alphabetischen Wörterverzeichnissen gebrauchen (vgl. 5.1.5)
Die passive Kenntnis der internationalen Lautschrift zur Überprüfung der Aussprache bekannter Wörter in lektionsbezogenen und in alphabetischen Wörterverzeichnissen nutzen (vgl. 5.1.5)
Grammatische Fachbegriffe zur Bezeichnung der Satzarten, Satzglieder, Wortarten und Tempora verstehen
Englische classroom phrases zur einsprachigen Klärung fachunterrichtlicher Fragen, zur Führung der Dialoge zwischen Lehrer und Klasse sowie innerhalb einzelner Lerngruppen und einzelner Schülerinnen und Schüler untereinander verstehen und selbst gebrauchen (vgl. Grundlegung 2., 1. Abs.)
5.2.3 Strukturen und Formen
Einfache Sätze (einschließlich word order und Intonationsmuster (vgl. 5.1.1.1)) Bejahte und verneinte Aussagen (mit falling tune) und Entscheidungsfragen (mit rising tune) sowie Bestimmungsfragen (mit falling tune) mit be und have got There-Sätze (z.B. There are two birds in the cage.) Bejahte Aussagen (mit falling tune) mit Vollverb Word order im Englischen und Satzgliedfolge im Deutschen Verneinte Aussagen (mit falling tune) mit Vollverb Stellung der Adverb(ial)ien im Satz: adverb(ial)s of place, time, frequency, manner Entscheidungsfragen (mit rising tune) mit Vollverb Bestimmungsfragen (mit falling tune) mit Vollverb Subjektfragen mit Vollverb im present progressive (z.B. Who is repairing his bike?) Objektfragen (z.B. What can you see in the picture?) Adverbialfragen (z.B. Where do the Browns live?) Possessivfragen mit whose (z.B. Whose book is this?) Auswahlfragen mit which (z.B. Which (of the) girl(s) / Which of you ... ?) Bejahte und verneinte Aufforderungssätze (mit falling tune) (z.B. Walk, don't run.)
Zusammengesetzte Sätze Satzverbindungen mit and, or, but
Das Verb Present tense von be und have got in Aussage, Verneinung, Frage und Antwort (Lang- und Kurzformen) Hilfsverb be zur Bildung des present progressive der Vollverben Hilfsverb do zur Bildung von Frage und Verneinung sowie in Kurzantworten Die infiniten Formen (2 von 3): infinitive, present participle Tempora der Vollverben in Aussage, Verneinung, Frage und Antwort: present progressive, simple present (einschließlich kontrastiver Behandlung) Modalverben (present tense): can, can't, cannot, may, must would like + Substantiv als Verb des Wünschens Bejahter und verneinter Imperativ
Das Substantiv natürliches Geschlecht, zählbare und nicht-zählbare Begriffe, unbestimmter und bestimmter Artikel (a, an, the /D@/, the /DI/, vgl. 5.1.1.2, 5.1.1.3), Plural mit -s, -es, -ies (bags, books, boxes, families), unregelmäßiger Plural (children, women, mice), Genitiv mit 's, s', of (Jim's book, the Browns' house, the name of the street, a cup of tea)
Das Adjektiv attributiv und prädikativ: The black bag ........... - The bag is black.
Das Adverb ursprüngliche und abgeleitete Formen: not, only, just, still, again, too, very adverbs of place, time, frequency, manner: here, there, ...; then, ....; always, often, sometimes, never, ...; well
Personalpronomen: Subjekts- und Objektsformen (I/me, you/you, he/him, she/her, it/it, we/us, they/them)
Possessivpronomen: adjektivische Formen (my, your, usw.)
Demonstrativpronomen: adjektivische und substantivische Formen (This car is black. This is a black car. These pencils are Helen's, those are Jack's. These are my shoes, those are Gwendolyn's.)
Question words who, what, what (colour), whose (book), which (boy/of the boys/of you), when, where, how, how (old/often/many/much)
Zahlwörter und Mengenangaben Kardinalzahlen bis 1000, Ordinalzahlen bis 31st; quarter, half;all, every, no; little, not much, plenty of; few, many; some (bejaht)
Konjunktionen (and, or, but, when, where siehe "- Zusammengesetzte Sätze")
Präpositionen (at, for, from, in, of, on, to, with sowie weitere, zum Teil auch in anderen Wortartfunktionen verwendete Wörter wie about, above, after, around, behind, like, near, next to, out of, outside, over, under, without als lexikalische Einheiten des Wortschatzes)
6.2.1 Themen
Körper und Körperteile, Hygiene und Gesundheit, Krankheiten
Kleidung und Mode
Mahlzeiten, Essen und Trinken
Freizeitgestaltung: Ausflüge machen, Sport treiben, Bücher lesen, am Computer spielen, im Internet surfen, sammeln, basteln, musizieren, Musik hören, fernsehen, Veranstaltungen im Jugendclub oder Verein
Ferien, Urlaubsplanung und Reiseziele
Britische (bzw. amerikanische) Währung: Banknoten, Münzen, Umrechnung, Preisauszeichnung
Einkaufen: im Geschäft, Supermarkt, Kaufhaus
Feste und Feiern: z.B. Weihnachten, Ostern, Geburtstagsfeier; Hallowe'en
Benutzung öffentlicher Einrichtungen und Dienstleistungsbetriebe: Post, Telephon, Bank, Polizei, Feuerwehr, Krankenhaus
Orientierung in der Stadt: Wegauskunft einholen und erteilen
Verkehr: öffentliche und private Verkehrsmittel, Verkehrszeichen und -regeln
Wetter und Jahreszeiten
Leben in der Stadt und auf dem Land
Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Nationalität und von Behinderten und Nichtbehinderten
6.2.2 Wortschatz
Einen Wortschatz im Umfang von ca. 650 Wörtern von Bedeutung, Verwendung, Aussprache und Rechtschreibung her beherrschen (Der Wortschatz soll so ausgewählt werden, dass Kommunikation über, Textarbeit mit und sprachliche Bewältigung von Themen (6.2.1) ermöglicht wird)
ca. 70 unregelmäßige Verben
Das englische Alphabet beim Buchstabieren und beim Nachschlagen in alphabetischen Wörterverzeichnissen gebrauchen (vgl. 6.1.5)
Die passive Kenntnis der internationalen Lautschrift zur Überprüfung der Aussprache bekannter Wörter in lektionsbezogenen und in alphabetischen Wörterverzeichnissen nutzen (vgl. 6.1.5)
Grammatische Fachbegriffe zur Bezeichnung der Satzarten, Satzglieder, Wortarten, Tempora und Steigerungsstufen verstehen
Englische classroom phrases zur einsprachigen Klärung fachunterrichtlicher Fragen, zur Führung der Dialoge zwischen Lehrer und Klasse sowie innerhalb einzelner Lerngruppen und einzelner Schülerinnen und Schüler untereinander (sowie ggf. zur Regelung fachunabhängiger unterrichtlicher Angelegenheiten) verstehen und selbst gebrauchen (vgl. Grundlegung 2., 1. Abs.)
6.2.3 Strukturen und Formen
Einfache Sätze (einschließlich word order und Intonationsmuster (vgl. 6.1.1.1)) Festigung der Strukturen aus Jahrgangsstufe 5, bei den Bestimmungsfragen (mit falling tune) mit Vollverb zusätzlich: Subjektfragen mit Vollverb auch in den simple tenses (word order wie im Aussagesatz) (z.B. Who lives in Dover? Who made the breakfast yesterday?)
Zusammengesetzte Sätze Sätze mit question tags (nur mit Formen von be) Satzverbindungen mit so, for Satzgefüge mit when, where, because, that
Das Verb Present und past tenses von be und have got in Aussage, Verneinung, Frage und Antwort (Lang- und Kurzformen) The principal parts: infinitive, simple past, past participle Die infiniten Formen: infinitive, present participle, past participle Regelmäßige und unregelmäßige Verben Hilfsverb do zur Bildung von Frage und Verneinung sowie in Kurzantworten (Festigung) Hilfsverben be und have zur Bildung von Tempora Tempora der Vollverben in Aussage, Verneinung, Frage und Antwort: present progressive (Festigung), simple present (Festigung), simple past, present perfect, going to-future, will-future (Kontrastive Behandlung der drei Tempus-Paare) Modalverben: can, could, may, must; can't, cannot, couldn't, mustn't, needn't Bejahter und verneinter Imperativ (Festigung) Infinitiv mit to als Objekt nach Verben des Wünschens: would like to do s.th., want to do s.th.
Das Substantiv Festigung der Formen aus der Jahrgangsstufe 5
Das Adjektiv im Vergleich: Emily is(n't) as tall as Joe.
Das Adverb adverbs of place, time, frequency, manner: here, there, ...; then, ....; always, often, sometimes, never, ...; well (Festigung); slowly, badly, ...
Steigerung der Adjektive und Adverbien mit -er, -est, mit more, most sowie unregelmäßig (good/well, better, best; bad/badly, worse, worst; much/many, more, most)
Personalpronomen: Subjekts- und Objektsformen (I/me, you/you, he/him, she/her, it/it, we/us, they/them) (Festigung)
Possessivpronomen: adjektivische und substantivische Formen (my/mine, your/yours usw.)
Question words who, what, what (colour), whose (book), which (boy/of the boys/of you), when, where, how, how (old/often/many/much) (Festigung); why
Zahlwörter und Mengenangaben Kardinalzahlen bis 1000, Ordinalzahlen bis 31st; quarter, half; all, every, no; little, not much, plenty of; few, many; some (bejaht und in Bitten), any (verneint und in Fragen)
Konjunktionen (and, or, but (Festigung), so, for; when, where (Festigung), because, that, siehe "- Zusammengesetzte Sätze")
Präpositionen (at, for, from, in, of, on, to, with (Festigung), by sowie weitere, zum Teil auch in anderen Wortartfunktionen verwendete Wörter wie about, above, after, around, behind, like, near, next to, out of, outside, over, under, without (Festigung), past, than als lexikalische Einheiten des Wortschatzes)
7.2.1 Themen
Das Vereinigte Königreich als europäisches Nachbarland: Lage, Gliederung, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Struktur der Bevölkerung
Ferien und Reisen: Ferienbeschäftigung, Reiseziele, Verkehrsverbindungen, Reisekosten
London: Hauptstadt, Kultur-, Wirtschafts- und Finanzzentrum, Bevölkerung, Sehenswürdigkeiten (einschließlich ihres historischen Hintergrundes), typische Besonderheiten
Das englische Schulsystem
Einführung in zwei oder drei verschiedene Regionen des Vereinigten Königreichs: Nord- und Mittelengland, Südengland, Wales, Schottland, Nord-Irland
Englische Sagen, historische Anekdoten, Texte zur Veranschaulichung der Lebensbedingungen in früheren Jahrhunderten
Heranwachsende in der Gruppe (Rückhalt, Anpassungszwang, Auseinandersetzungen)
Miteinander von Jugendlichen und älteren Menschen im Alltag Fakultativ:
Im Restaurant
Englische Sitten und Bräuche, Feste und Feiertage in Großbritannien
7.2.2 Wortschatz
Ca. 500 neue Wörter einschließlich idiomatischer Wendungen von Bedeutung, Gebrauch, Aussprache und Rechtschreibung her beherrschen (Der Wortschatz soll so ausgewählt werden, daß Kommunikation über, Textarbeit mit und sprachliche Bewältigung von Themen (7.2.1) ermöglicht wird)
Ca. 20 weitere unregelmäßige Verben kennen und anwenden
Das englische Alphabet beim Buchstabieren und beim Nachschlagen in alphabetischen Wörterverzeichnissen gebrauchen (vgl. 7.1.5)
Die (passive) Kenntnis der internationalen Lautschrift zur Überprüfung der Aussprache bekannter Wörter in lektionsbezogenen und in alphabetischen Wörterverzeichnissen nutzen (vgl. 7.1.5)
Grammatische Fachbegriffe zur Bezeichnung der Satzarten, Satzglieder, Wortarten, Tempora und Steigerungsstufen verstehen
Englische classroom phrases zur einsprachigen Klärung fachunterrichtlicher Fragen, zur Führung der Dialoge zwischen Lehrer und Klasse sowie innerhalb einzelner Lerngruppen und einzelner Schülerinnen und Schüler untereinander (sowie ggf. zur Regelung fachunabhängiger unterrichtlicher Angelegenheiten) verstehen und selbst gebrauchen
7.2.3 Strukturen und Formen
Zusammengesetzte Sätze Sätze mit question tags Satzgefüge mit before, as soon as, while, until/till (Hauptsatz: will-future, Gliedsatz: simple present); after (mit past perfect); if (konditional), as long as; although; if (indirekte Frage) Notwendige Relativsätze (defining relative clauses) mit Relativpronomen als Subjekt Notwendige Relativsätze (defining relative clauses) mit Relativpronomen als Objekt und contact clauses Reale Bedingungssätze (mit erfüllbaren Bedingungen (Typ 1): z.B.: If you hurry you will catch the train.)
Das Verb Tempora der Vollverben: present progressive zum Ausdruck einer geplanten Handlung, past progressive, past perfect Modalverben und Ersatzformen (bejaht und verneint): present und past tenses, present perfect, past perfect und will-future von be allowed to, have to, be able to shall I/we in Fragen (Angebot, Vorschlag, Erfragen von Wünschen) will/would you in Fragen (Bitte), will in Aussagen (Bereitschaft, Versprechen: Don't worry. I'll help you.), won't/wouldn't (Weigerung) Verben mit Präposition/Adverb (phrasal verbs als lexikalische Einheiten)
Das Substantiv englische Singular- und deutsche Pluralsubstantive (z.B. news, information, furniture) 's- und s'-Genitiv in Ortsangaben (z.B. at/to the butcher's, at Mr Hall's, at the Halls')
Das Stützwort one, ones
Das Adjektiv und das Adverb Komparativ mit and (z.B. better and better, more and more difficult) unregelmäßige Steigerung (z.B. little - less - least, far - farther - farthest)
Das Reflexivpronomen als Satzglied und zur Hervorhebung (z.B. He teaches himself Spanish. She can do it herself)
Das Reziprokpronomen (each other, one another)
Das Relativpronomen (who, who(m), which, that, whose)
Zahlwörter und Mengenangaben Kardinalzahlen über 1000, Ordinalzahlen über 31st, Bruchzahlen, Wiederholungszahlen (once, twice, three times); both, all, each; some in Angeboten und Bitten, any in bejahten Aussagen; little, a little, less; few, a few, fewer
Konjunktionen before, as soon as, while, until/till; after; if (konditional und in indir. Fragen), as long as; although sowie ggf. weitere als lexikalische Einheiten des Wortschatzes
Präpositionen (als lexikalische Einheiten (auch nach Substantiven und Adjektiven))
Wortbildung Adjektive aus Substantiven (z.B. mit -y: wind Æ windy, fog Æ foggy) Adjektive aus Verben (z.B.mit -able: drink Æ drinkable) Substantive aus Verben (z.B. mit -er: teach Æ teacher) durch Negationspräfix gebildete Adjektive mit gegenteiliger Bedeutung (z.B. undrinkable)
8.2.1 Themen
Die Vereinigten Staaten von Amerika: Lage, Gliederung, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Herkunft und Zusammensetzung der Bevölkerung
Aus der Geschichte der Vereinigten Staaten (z.B.The Pilgrim Fathers, The Boston Tea Party, The War of Independence, The American Frontier, The Civil War)
Sehenswürdigkeiten in New York und anderen Städten der USA
Einführung in eine Region oder einen Staat der USA
Das Schulsystem in den USA: Vergleich mit dem englischen und dem deutschen Bildungssystem
Wissenschaft und Technik: z.B. Informationstechnologie, Telekommunikation, Computertechnologie, Unterhaltungselektronik, Verkehrstechnik
Massenmedien: Information, Werbung, Macht (Internet und Online-Dienste, Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen im UK und den USA: Nachricht, Information, Kommentar, Meinungsbildung, Unterhaltung; Programmstruktur, kommerzielle Anbieter und Werbung; Pop-Industrie und Star- Kult; Vergleich mit deutschen Medien)
Probleme in der Pubertät (z.B. persönliche Unsicherheit, Selbstdarstellung, Imponiergehabe) Fakultativ:
Amerikanische Sitten und Bräuche, Feste und Feiertage
8.2.2 Wortschatz
Ca. 500 neue Wörter einschließlich idiomatischer Wendungen von Bedeutung, Gebrauch, Aussprache und Rechtschreibung her beherrschen (Der Wortschatz soll so ausgewählt werden, dass Kommunikation über, Textarbeit mit und sprachliche Bewältigung von Themen (8.2.1) ermöglicht wird)
Ca. 20 weitere unregelmäßige Verben kennen und anwenden
Das englische Alphabet beim Buchstabieren und beim Nachschlagen in alphabetischen Wörterverzeichnissen gebrauchen (vgl. 8.1.5)
Die (passive) Kenntnis der internationalen Lautschrift beim Überprüfen und Nachschlagen der Aussprache englischer Wörter in lektionsbezogenen und in alphabetischen Wörterverzeichnissen sowie im Wörterbuch nutzen (vgl. 8.1.5)
Einige Unterschiede zwischen britischer und amerikanischer Rechtschreibung erkennen (z.B. BE/AE: colour/color, centre/center, programme/program, dialogue/dialog, catalogue/catalog)
Weitere grammatische Fachbegriffe zur Bezeichnung grammatischer Einheiten verstehen (vgl.8. 2.3)
Englische classroom phrases zur einsprachigen Klärung fachunterrichtlicher Fragen, zur Führung der Dialoge zwischen Lehrer und Klasse sowie innerhalb einzelner Lerngruppen und einzelner Schülerinnen und Schüler untereinander (sowie ggf. zur Regelung fachunabhängiger unterrichtlicher Angelegenheiten) verstehen und selbst gebrauchen
8.2.3 Strukturen und Formen
Einfache Sätze Passivsätze mit direktem Objekt des entsprechenden Aktivsatzes als Subjekt Sätze mit direktem und indirektem Objekt
Zusammengesetzte Sätze Satzgefüge mit as if und so that Irreale Bedingungssätze (mit nicht erfüllten bzw. nicht erfüllbaren Bedingungen (Typ 2): z.B.: If I were you I would do the job.) Kontrastive Behandlung von Bedingungssätzen der Typen 1 und 2 Kontrastive Behandlung von Bedingungssätzen des Typs 2 und Temporalsätzen mit simple past: If you were in London (what would you ....) vs. When you were in London (what did you ....)
Das Verb Tempora der Vollverben: present perfect mit since und for; conditional, future progressive Hilfsverb be zur Bildung des Passivs, Infinitiv des Passivs Passiv des Vollverbs: simple present, simple past, present perfect, past perfect, conditional I, will-future; by-agent Modalverben: will, would (Wahrscheinlichkeit: That will be the postman.) may, can, might, could (Möglichkeit: He may be/have been there.) should, ought to (Empfehlung, Ermahnung, moralische Aufforderung) Verben mit indirektem und direktem Objekt Verben mit Präpositon/Adverb (phrasal verbs als lexikalische Einheiten) Gerundium als Subjekt, Objekt und nach (Adjektiv/Substantiv +) Präposition
Das Substantiv ohne Artikel: nicht näher bestimmte Abstrakta und count nouns im Plural (life, children) Personennamen (Henry Ford) mit bestimmtem Artikel: näher bestimmte Abstrakta und count nouns im Plural (the life of John Muir, the children at the bus stop) Familiennamen im Plural (the Halls) mit unbestimmtem Artikel: Berufsangaben (Helen wants to become an engineer.) Zeit- und Mengenangaben (45 miles an hour, £1.50p a kilo)
Wortbildung Adjektive aus Substantiven (z.B. mit -ful, -less: success Æ successful, beauty Æ beautiful, end Æ endless, help Æ helpful, helpless) Substantive aus Adjektiven (z.B. mit -ness: fair Æ fairness, happy Æ happiness) Substantive und Verben mit gleicher Form (z.B. change, damage, escape, hope) durch Negationspräfix gebildete Adjektive und Partizipien mit gegenteiliger Bedeutung (z.B. unhealthy, unmarried)
9.2.1 Themen
Arbeit und Beruf (Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen, Arbeitszeit, Lohn und Gehalt, Gewerkschaften, Gesellschaftsformen; Berufswünsche und -perspektiven, berufliche Bildung; Mobilität; technologischer Wandel, informationstechnologische Revolution: Auswirkungen auf Berufsbilder, Arbeitsmarkt und Arbeitsorganisation (Projektbezogenheit, Zeiteinteilung, Arbeitsort))
Politische und soziale Probleme im Vereinigten Königreich (z.B. Aufgaben, Pflichten und Probleme einer ehemaligen Kolonialmacht, Einwanderung aus den Commonwealth-Ländern, Nordirland-Konflikt)
Politische und soziale Probleme in den USA (z.B. Rollenerwartung und Rollenverhalten einer Weltmacht, Minoritäten, Drogen und organisierte Kriminalität)
Exemplarische Darstellung eines weiteren englischsprachigen Landes (z.B. Australien und Neuseeland, Kanada)
Zwischenmenschliche Beziehungen (Freundschaft, Liebe) Fakultativ:
Englisch als internationale Verkehrssprache (Ursachen und Folgen der Weltgeltung des Englischen, wirtschaftliche, politische und kulturelle Auswirkungen)
9.2.2 Wortschatz
Ca. 350 neue Wörter einschließlich idiomatischer Wendungen von Bedeutung, Gebrauch, Aussprache und Rechtschreibung her beherrschen (Die Auswahl richtet sich nach den Bedürfnissen der mündlichen und der schriftlichen Kommunikation, der Arbeit mit Texten sowie der sprachlichen Bewältigung der Themen der Jahrgangsstufe 9 (9.2.1))
Weitere Fachbegriffe zur Bezeichnung grammatischer Einheiten (vgl. hierzu 9.2.3)
Englisches Fachvokabular zur Textbehandlung (vgl. hierzu 9.1.4)
9.2.3 Strukturen und Formen
Einfache Sätze Passivsätze mit persönlichem Objekt des entsprechenden Aktivsatzes als Subjekt (He was given a book. She was asked a question.) Sätze mit Infinitiv, Partizip, Gerundium Zustimmende Kurzkommentare mit so bzw. nor, neither oder not either
Zusammengesetzte Sätze Irreale Bedingungssätze (mit in der Vergangenheit nicht erfüllten Bedingungen (Typ 3): z.B.: If Carol had told me I would have known all about it in time.) Indirekte Rede mit einleitendem Verb im simple past: Aussagen, Fragen Redeeinleitende Verben, Konjunktionen und question words Veränderungen bei Personal- und Possessivpronomen Veränderungen bei Redeeinleitung im simple past (Tempus, Ort, Zeit) Notwendige Relativsätze mit Präposition (The man she talked to was her uncle.)
Das Verb Hilfsverb do zur Hervorhebung Tempora der Vollverben: simple present (zum Ausdruck zukünftigen Geschehens) future perfect conditional perfect present perfect progressive present perfect progressive mit since und for past perfect progressive Passiv des Vollverbs: persönliches Passiv der Verben mit zwei Objekten Modalverben: would und used to (Gewohnheit in der Vergangenheit) Infinitiv: Infinitiv mit to statt eines Nebensatzes (Finalsatz, indirekter Fragesatz, Relativsatz) Objekt + Infinitiv mit to (z.B. nach want, allow, believe) Objekt + Infinitiv ohne to nach Verben der Sinneswahrnehmung zur Feststellung einer Tatsache (I saw him cross the street.) Objekt + Infinitiv ohne to nach make und let (make/let sb. do sth.) Objekt + Infinitiv mit to nach tell, advise, warn (in Aufforderungen und Empfehlungen) Partizip Präsens/Perfekt als adjektivisches Attribut als verkürzter Relativsatz Partizip Präsens nach Verben der Ruhe (remain, stand, sit, lie) und der Bewegung (come, go) (z.B. came running, remained sitting, sat watching) Objekt + Partizip Präsens nach Verben der Sinneswahrnehmung zur Beschreibung eines Vorgangs (I saw him crossing the street.) Objekt + Partizip Perfekt nach have zum Ausdruck einer Veranlassung (have sth. done) Gerundium nach Präpositionen (after, by, instead of) statt eines Adverbialsatzes
Das Adverb Gradadverbien (very, highly, extremely, totally + Adjektiv)
Konjunktionen in order to
Präpositionen als lexikalische Einheiten
Wortbildung Präfixbildungen mit un-, in-, im-, dis-, inter- Suffixableitungen mit -al, -ly Geschlechtsspezifische Kennzeichnung neutraler Personen- und Tierbezeichnungen durch male und female
10.2.1 Themen
Zwischenmenschliche Beziehungen (Freundschaft, Liebe, Konflikte)
Jugendprobleme (Probleme des Erwachsenwerdens, Generationenkonflikt, Suchtgefährdung)
Politische und soziale Verhältnisse im Vereinigten Königreich und in den USA (Regierungs- und Staatsform, politische Parteien und Institutionen; Individualismus und Gemeinsinn; Freiheit und Eigenverantwortung; Einblick in die Lebensweise der Bevölkerung)
Leben in einer Demokratie (Freiheit, Offenheit, Verletzbarkeit, Stärke)
Bedeutende geschichtliche Daten und Persönlichkeiten des Vereinigten Königreichs und der USA
Exemplarische Erarbeitung ausgewählter Aspekte eines Landes mit Englisch als assoziierter oder sekundärer Amtssprache (z.B. Indien, Nigeria, Südafrika) Fakultativ:
Herkunft und Zusammensetzung des englischen Wortschatzes (Einblick in die Heterogenität und Dissoziation des englischen Wortschatzes und die daraus folgenden Auswirkungen hinsichtlich der Beherrschung dieser Sprache)
Zukunftsperspektiven und Visionen
Chancen und Risiken des wissenschaftlichen Fortschritts
10.2.2 Wortschatz
Ca. 350 neue Wörter einschließlich idiomatischer Wendungen von Bedeutung, Gebrauch, Aussprache und Rechtschreibung her beherrschen (Die Auswahl richtet sich nach den Bedürfnissen der mündlichen und der schriftlichen Kommunikation, der Arbeit mit Texten sowie der sprachlichen Bewältigung der Themen der Jahrgangsstufe 10 (10.2.1))
Weitere Fachbegriffe zur Bezeichnung grammatischer Einheiten (vgl. hierzu 10.2.3)
Englisches Fachvokabular zur Textbehandlung (vgl. hierzu 10.1.4)
10.2.3 Strukturen und Formen
Zusammengesetzte Sätze Indirekte Rede mit einleitendem Verb im simple past: Aufforderungen, Verbote Satzgefüge mit whenever, once Nicht-notwendige Relativsätze Relativsätze, die sich auf einen ganzen Satz beziehen
Das Verb Gerundium mit eigenem Sinnsubjekt (Do you prefer Harold/Harold's/him/his staying with you for a few days?)
Das Substantiv Substantive, die nur im Singular verwendet werden (z.B. this advice, little evidence, further information, little progress, much damage, new furniture, my knowledge) Substantive mit Plural-s, die singularisch gebraucht werden (politics, the USA) Substantive ohne Plural-Endung, die nur im Plural verwendet werden (people, cattle, police) Substantive, die nur mit Plural-Endung vorkommen und nur im Plural verwendet werden (clothes, stairs, wages) Paarwörter (glasses, trousers, shorts, pyjamas, scissors, binoculars, pliers)
Das Adjektiv Adjektive nach Verben des Scheinens/Seins, der Sinneswahrnehmung und des Werdens (seem, appear (interested); feel, taste, smell, sound, look (good); become (popular), get (angry), grow (old), turn (red), go (crazy)); mit best. Artikel als Substantiv (the rich, the poor, the blind)
Das Adverb Satzadverbien (obviously, unfortunately, surely)
Das Relativpronomen Satzbezügliches Relativpronomen (which) what im Sinne von that which
Zahlwörter und Mengenangaben in Namen und bei Substantiven mit singularischer Bedeutung (Henry VIII, World War Two, the Second World War, a piece of information, a bit of evidence)
Konjunktionen (whenever, once)
Präpositionen als lexikalische Einheiten
Wortbildung Präfigierung zur Bildung von Antonymen Suffigierung zur Bildung von Substantiven Präfigierung und Suffigierung zur Bildung von Verben Bildung von Substantiven mit Gerundien