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Lehrpläne Hessen
Realschule
Freireligiöse Religion
inhaltsbezogen
Polytheistische Religionen
2
Die Welt der Antike
4
Kosmos – Mensch – Erde
4
Menschliche Grunderfahrungen und religiöse Deutungen
3
Monotheistische Weltreligionen
3
Das christliche Abendland
5
Religion und Organisation
3
Religion und Freiheit
3
Fernöstliche Religionen
3
Die moderne Gesellschaft
5
Weltgemeinschaft und Religion
5
Wertegemeinschaft und Weltethos
4
prozessbezogen
Polytheistische Religionen — Aufgaben
8
Die Welt der Antike — Aufgaben
6
Kosmos – Mensch – Erde — Aufgaben
3
Menschliche Grunderfahrungen und religiöse Deutungen — Aufgaben
8
Monotheistische Weltreligionen — Aufgaben
6
Das christliche Abendland — Aufgaben
9
Religion und Organisation — Aufgaben
6
Religion und Freiheit — Aufgaben
6
Fernöstliche Religionen — Aufgaben
5
Die moderne Gesellschaft — Aufgaben
10
Weltgemeinschaft und Religion — Aufgaben
7
Wertegemeinschaft und Weltethos — Aufgaben
8
Religion als Grunderfahrung
3
Welt- und Menschenbilder
5
Religion und Gesellschaft
5
Werte
3
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Polytheistische Religionen
Im Mittelpunkt stehen Gefühlswelten (Furcht und Vertrauen) als konstitutiv für das Religiöse, die magische Verbundenheit des Menschen und seine Vorstellungen in Sagen und Mythen, Ritus, Kultus und Vorschriften als Reglement des Lebens und seiner Grundlagen.
Astralreligiöse, kosmologische Bezüge, magisches Denken, werden mit Hilfe sinnlicher Anschauungsmaterialien als „lebendige Geschichte“ gestaltet. Als Beispiele dienen Welt- und Menschenbilder aus der „Wiege“ der Menschheitskultur: Babylonier, Assyrer, Ägypter, Perser.
Polytheistische Religionen
Religion als Klammer einer Gesellschaft
Fähigkeit erwerben zum Umgang mit Religionsgeschichte und ihrer Erschließung, zu Methoden der Betrachtung, Hinterfragung von Fakten („Warum gibt es das? Warum gibt es das nicht mehr?“)
Haltungen einnehmen lernen, Fragen lernen nach dem heutigen Menschen und seiner Natur, Stellung im Kosmos
religiöse Autoritäten und Gesetze, Familie und Staat
untergegangene Religionen, Wesenszüge, Grundmuster Rätsel und „Geheimnisse“
Pyramiden, Totenkult und Jenseitsglaube
Heiligtümer
Jahreszeiten, Sonne und Gestirne, Astrologie, Kalender
Die Welt der Antike
Mythologie der Griechen und Römer, Kosmogonie, Olympische und nichtolympische Götter, Kosmogonie, Ethik, „schicksalhafte Bindungen“, Kultbezirke, Opfergedanke, Feste und Feiern, Mysterienkult, Kaiserkult, philosophische Lebensweisheiten (Heraklit, Sokrates, Epikur), Aufkommen des Christentums
Bewegungsgesetze von Gesellschaften, Umgang mit kulturellen Objekten, Blick für Details und Ganzheiten, analytische Fähigkeiten, Phantasie und Denkfähigkeit entwickeln
Zeitliches und Überdauerndes erkennen, Bedeutung der Antike für das Heute einschätzen lernen und abwägen, Fragen der Religion, Ethik, Demokratie und Selbsterkenntnis für das eigene Sein und Sollen stellen lernen.
Unterschiedliche Bedeutungen des Religionsbegriffs lateinischer Herkunft, Sprache und Wörter in ihrer Herkunft
Die Welt der Antike
Göttergestalten, Sagen und Mythen, Olympia und Delphi, Tempel, Kunst
„Bausteine“ und Fundamente von Religion erkennen und verstehen, Funktion des Kultus, Bewusstsein um die „Wiege“ europäischer Kultur, Grundmuster von Religionen erkennen, Mysterienkulte und Kaiserkult als Elemente des Christentums, religiöse Entwicklungen (Synkretismus)
Verschiedenheit des Menschen und Verschiedenheit der Lebensformen, Nationen, Religionen
Römer in Hessen, Mithrassteine
Sonnenwende
Römisch-Germanisches Zentralmuseum
Kosmos – Mensch – Erde
Totem und Fetisch, heilige Steine, Berge, Bäume, Wasser, Tiere, Erde und Feuer im Glauben der Völker und Religionen sollen in ihrer Vielfalt und ihrer Bedeutung untersucht werden.
Opfer, Schutzbedürfnis des Menschen
Symbolkraft und religiöse Funktionen werden erläutert, auch und gerade im Hinblick auf die geistig-seelischen Erwartungen des Menschen im Bezug auf das Numinose.
In vielen religiösen Vorstellungen wird Natur mit dem unpersonifiziert Göttlichen gleichgesetzt. Der Mensch als Teil der Natur hat nach Freireligiöser Auffassung damit direkt Anteil am Göttlichen, ohne dass es zwingender Rituale oder einer spezifischen Symbolik bedarf.
Kosmos – Mensch – Erde
Religion als Lebensbewältigung erkennen, viele Grundprobleme der Menschen sind gleich, Antworten und Handeln verschieden, Legende von der „primitiven Kultur“, Bezüge zwischen Zivilisation, Kultur und Natur erkennen
Fähigkeit entwickeln im Umgang mit Symbolen, die als solche zu entdecken und zu bewerten sind, eigene „Seele“ erforschen
Das Freireligiöse Verständnis von Natur und Gott in Beziehung zu (natur)religiösen Vorstellungen setzen und zu einem eigenen Standpunkt finden
Menschliche Grunderfahrungen und religiöse Deutungen
Religiöse Vorstellungen und Deutungen im Zusammenhang mit Grunderfahrungen des Menschen (z.B. Geburt und Tod, Unheil, Unglück, Krankheit, Katastrophen)
Die unter dem Sammelbegriff `New Age´ vertretenen Lehren, die die spirituelle Entwicklung des Individuums betonen, werden durch keine organisierte Religion oder religiöse Konfession im engeren Sinn als Glaube vertreten. Den sich teilweise deutlich unterscheidenden und widersprechenden Lehren, die unter den Begriff „Esoterik“ fallen, ist gemeinsam, dass sie die Existenz von Phänomenen außerhalb des wissenschaftlich Messbaren behaupten und sowohl naturwissenschaftliche als auch konfessionell religiöse Betrachtungsweisen als nicht ausreichend ansehen, um die Welt vollständig erklären zu können
Die Frage nach dem Lebenssinn und der Wirklichkeit des Menschen ist insbesondere in den monotheistischen Religionen an Jenseitsvorstellungen und Handlungsvorgaben im Diesseits gebunden. Davon zu unterscheiden sind Vorstellungen, welche die Deutung existentieller Grunderfahrungen nicht mit Erlösungs- und Heilsversprechen verbinden und dennoch Bewältigungsmöglichkeiten eben jener Grunderfahrungen bieten können.
Menschliche Grunderfahrungen und religiöse Deutungen
Haltungen entwickeln, Verständnis für fremde Kulturen und religiöses Verhalten, Verstehen in einer Zeit, in der Rationales und Irrationales aufeinander trifft
Relativität von Vernunft
Einblick in die unterschiedlichen Formen im Bereich der Esoterik geben
Gefahrenpotentiale aufzeigen und erkennen
Problematisieren der Begrifflichkeiten von „Glaube“ und „Aberglaube“
Wahrheits- und Geltungsanspruch in den religiösen Deutungen, Vorstellungen und Wegweisungen zur Lebensgestaltung;
Auswirkungen auf gesellschaftliche Wertvorstellungen
modellhafte Hilfen für die Verarbeitung eigener Erfahrungen
Monotheistische Weltreligionen
Entstehung und Entwicklung, Verbreitung und gegenwärtige Lage der drei wichtigsten Weltreligionen sollen nacheinander systematisch untersucht werden. Dabei stehen auch religionswissenschaftliche Vergleiche um Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Bekenntnissen, Glaubenslehren und Lebensregeln im Mittelpunkt.
Grenzlinie religiösen Verhaltens soll sichtbar gemacht werden, die nicht zwischen den Religionen, sondern „quer“ durch sie verläuft, autoritärreligiöse und humanitärreligiöse Auffassungen von Gott und Mensch trennt.
Judentum, Christentum, Islam sind insbesondere als prophetische, aber auch mystische Religionen in ihrer inneren Vielfalt zu untersuchen. Leben und Legenden ihrer „Stifter“, Gottesbegriffe und Ethik sind historisch-kritisch und hinsichtlich ihrer Bedeutung für Europa zu behandeln.
Monotheistische Weltreligionen
Wissen und Kenntnisse um Religionstypen, Wesen und Bausteine der Lehren, Entwicklungsgänge der Religionsgeschichte, Ursachen für Verbreitung und Aufnahme von Religion
Umgang mit Dokumenten und Symbolen
Hinterfragen von Autoritäten
Feste und Feiern, Brauchtum
Vorschriften und soziales Leben, Problem in und zwischen den Weltreligionen
tolerante und kritische Beurteilung religiöser Systeme und ihr Verhältnis von Freiheit und Unterordnung des Menschen
Das christliche Abendland
Überblick vom „Bürgerkrieg der Christenheit“ der Spätantike und den Einfluss auf die germanischen Völker bis ins Karolingerreich
Ketzer- und Häretikerbewegungen, Antitrinitarier
religiöse Dissidenten in der Zeit des Umbruchs und Abbruchs der mittelalterlichen Zeit in Humanismus und Frühaufklärung
Berücksichtigung der Christusgestalt und des Gottesbegriffs sowie sozialer Utopien und sozialer Fragen der Zeit
Fragen nach Toleranz und Wahrheit auch im Zusammenhang mit Judentum und arabischen Einflüssen
Das christliche Abendland
Geschichte des Christentums ist eine Geschichte der „Christentümer“
Wissen und Kenntnis über freireligiöse Vorläufer
Verständnis des Christentums in Gestalt von Bewegungen unter verschiedenen Namen, aber gleicher oder ähnlicher religiöser Substanz
Legende vom nur finsteren Mittelalter und der Zeit des Humanismus und der Frühaufklärung (Hochzeit der Hexenverfolgung und Massenmorde)
Fähigkeit zum „Ausgraben“ verschütteter Historie, sorgfältiges Untersuchen, Erkenntnis, dass Geschichte auch verschleiern, verschweigen und verfälschen kann, Gespür für historische Perspektiven entwickeln
Bewusstsein um den „roten Faden“ durch die Religionsgeschichte
Erwerb der Fähigkeit zur Identifizierung mit der eigenen religiösen Geschichte, Verständnis entwickeln, dass Religionsfreiheit ein Grundrecht ist und erkämpft werden musste
Juden- und Hexenverfolgung
Zensur
Religion und Organisation
Nicht nur Schriften und Symbole sind verbindende und verbindliche Gemeinschaftsmerkmale und als solche darzustellen, sondern auch spezifische Strukturen, Ordnungssysteme, Hierarchien und Kompetenzen.
Entwicklung und Funktion typischer Formen und Persönlichkeiten der Welt des Religiösen sollen untersucht werden im Hinblick auf die Problematik von prinzipieller sozialer und werteorientierter Autorität für ihre Mitglieder: Gemeinde, Kirche, Orden, Sekte, Sondergemeinschaft sowie Stifter, Führer, Lehrer, Propheten, Priester, Reformatoren.
Aussteigerberichte
Religion und Organisation
Fähigkeit zur Urteilskraft und freien Entscheidung, Gespür für Akzeptanz, Toleranz und Gefahr
Markt der Sinnstifter und ihre Imperien, Sensationspresse und Medien
Wissen und Kenntnisse um die unterschiedlichen Welt- und Menschenbilder auf dem Markt der Möglichkeiten, Klarheit über das Wesen und die Funktion religiöser Autoritäten
Einsicht in die Notwendigkeit von werteorientierter Autorität ohne Unterwürfigkeit
Problematik von Religion ohne Freiheit, Problematik von Vorbild und Idol
Biografien einzelner Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart
Religion und Freiheit
Spannungsverhältnis von Selbstbestimmung, Willens- und Entscheidungsfreiheit und Determination
Fundamentalismus - Entstehung und Formen
Wertkonflikte
Religion und Freiheit
Problematik … von Religion ohne Freiheit
… von Freiheit und Vorbestimmtheit
… von Vorbild und Idol
Religion und Fundamentalismus
Ethische Bewertungsprinzipien menschlichen Handelns
Folgen `freien´ Handelns für sich und andere (z.B. Naturwissenschaft/ Biotechnologie, Drogen, Mobbing)
Fernöstliche Religionen
Entstehung und Geschichte, Verbreitung und Erscheinungswelt der Religionen des alten Japan und China sollen auch die heutige Zeit und die sich geistig verändernde Welt in jener Region mit einbeziehen.
Schwerpunkt bildet jedoch die Behandlung des Hinduismus und Buddhismus sowie der neuen, reformorientierten Religionen, die hier ihren Ursprung haben.
Neben Welt- und Menschenbildern soll auch die Frage nach der wachsenden Bedeutung im europäischen Raum erörtert werden vor dem Hintergrund des Wandels des Religiösen in einer weitgehend säkularen Welt.
Fernöstliche Religionen
Kunst und Kulturstätten, Kastenordnung, soziales Leben
Bräuche, Feste und Feiern
Geschichten über Buddha, moderne buddhistische Alltagsethik (Thich Nath Han)
Fernöstliche Religion in der freireligiösen Geschichte
Buddhistische Zentren in Hessen
Die moderne Gesellschaft
Absolutismus und Aufklärung, im 18. Jahrhundert mit Beispielen aus Hessen-Darmstadt, Philosophie, Dichtung und Religionskritik
Restauration, Vormärz und europäische Revolutionen 1848
Deutschkatholiken und Freireligiöse als Fokus des gesellschaftlichen Wandels
Transformation vom freien Christentum zur humanistischen Weltanschauung im Obrigkeitsstaat
Religion und Naturwissenschaft, Darwin und Haeckel, Lehren und Wirksamkeit
Die moderne Gesellschaft
Zusammenhänge zwischen ökonomisch-technischen Entwicklungen und Veränderungen des gesellschaftlichen und des religiösen Bewusstseins erkennen
synoptische Annäherungen an die Geschichte (Alltag, Lebensverhältnisse, Ereignisse, Gemeindeleben)
Rousseaus „Emil“, Voltaire, Humanitätsgedanke
Kenntnis der Ziele von Aufklärung und der freireligiösen Bewegung
Ronges Offener Brief
Revolution in Hessen
Grundrechte
Erwerb der Fähigkeit zur Identifizierung mit der eigenen religiösen Geschichte und Kennenlernen der freireligiösen Ziele
Geschichte der Jugendweihetradition
Evolutionstheorie und Kreationismus
Weltgemeinschaft und Religion
Religion und Staaten, die Problematik der Menschenrechte
Theodizee, Armut und Hunger, Krieg und Frieden, Kolonialismus, Rassismus
Religiöse und humanistische Initiativen, die auf positive Veränderung gesellschaftlicher Zustände und die Hebung des menschlichen Lebensstandards hinzielen, insbesondere im Aufgabenbereich der freireligiösen und humanistischen Weltorganisationen IHEU und IARF
Fragen von Kultur, Ethik und des humanistischen Credo werden im Spiegel von Biographien und Selbstzeugnissen veranschaulicht
Gewalt und Gewaltlosigkeit
Weltgemeinschaft und Religion
Wissen um ideologische Zusammenhänge des Weltgeschehens, Kenntnis von geschichtlichen Bedingungen über Weltentwicklungen, planetarisches Bewusstsein und Solidaritätsgefühl
religiöser Extremismus
Flüchtlinge und Asyl
Humanität erfordert geistiges Ideal, praktische Nüchternheit und Ausdauer
interreligiöse und humanistische Weltbünde und ihre Netzwerke
sich selbst beobachten lernen, reagieren auf Nachrichten, Ereignisse
Biografien von Gandhi, Malcolm X, Ernesto Cardenal, Nelson Mandela
Wertegemeinschaft und Weltethos
Werte und Wertewandel
Moral mit und ohne Religion
Gewalt und Gewaltlosigkeit
Klimawandel und Klimaschutz
Wertegemeinschaft und Weltethos
Ehe und Familie
soziale Gerechtigkeit
Humanität erfordert geistiges Ideal, praktische Nüchternheit und Ausdauer
religiöse Gebote (10 Gebote, Koran)
Formen der Gewalt (physisch, psychisch), Ursachen und Lösungen
Biografien von Gandhi, Malcolm X, Ernesto Cardenal, Nelson Mandela
Naturkatastrophen und Klimawandel
Zerstörung der Umwelt
Religion als Grunderfahrung
Religion als Lebensbewältigung an exemplarischen Ausdrucksformen des religiösen Bereichs (Gebet, Ritus, Kult) und deren Symbolgehalt darstellen können
an Beispielen aus mindestens zwei verschiedenen Religionen aufzeigen können, dass diese Ausdrucksformen Jahreskreise, Lebensstufen und kollektive geschichtliche Erfahrungen aufgreifen
an Beispielen Antworten verschiedener Religionen auf existentielle Grunderfahrungen und Grundbedürfnisse der Menschen darstellen können (Liebe, Geburt, Krankheit, Leid, Trauer)
Welt- und Menschenbilder
den Zusammenhang von Menschenbild und Ethik aufzeigen können
die Fähigkeit zur Erforschung und Gestaltung von Umwelt
und Mitwelt als spezifisch menschliche Eigenschaften darlegen können
Chancen und Risiken menschlicher Fähigkeiten gegenüber
Umwelt und Nachwelt in ihrer ethischen Dimension erörtern können
Religion und Gesellschaft
verschiedene Religionstypen darstellen können
die Entstehung, Entwicklung und Verbreitung des Judentums, Christentums und Islams aus ihrem gesellschaftlichen Umfeld erklären können
die als heilig angesehenen Schriften der Religionen als menschliche und geschichtliche Deutungen der Welt erläutern können
Beispiele für religiöse Dissidenten erläutern können
Entwicklung der Freireligiösen aus den religiösen und gesellschaftlichen Wurzeln erklären können
Werte
Werte im jeweils zeitbedingten Kontext erklären können (zehn Gebote, Koran, Kants Kategorischer Imperativ, Kardinal- und Sekundärtugenden)
die Vernunftfähigkeit des Menschen als Voraussetzung für die Entwicklung zu einem freien, moralisch verantwortlichen Wesen darstellen können
an Beispielen die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handels aufzeigen und sich der Verantwortung für die Folgen dieses Handelns bewusst machen
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Hessisches Kultusministerium — Lehrplan Freireligiöse Religion, Allgemeiner Lehrplan Sekundarstufe I (2009)
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