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6.1 Auf der Suche nach Spuren der Vergangenheit
Geschichte von Kindern und deren Familien in unserem Jahrhundert; mündliche und schriftliche Überlieferungen; Einordnung in die Zeitgeschichte; Zeitleiste „Unser Jahrhundert“
Spuren der Vergangenheit (z.B. Bauwerke, historische Stätten, Flurnamen mit historischen Bezügen, schriftliche Überlieferungen, Bodenfunde); zeitliche Einordnung (erweiterte Zeitleiste)
Auswirkungen technischer Veränderungen auf das Leben von Menschen an einem Beispiel untersuchen („Aus der Geschichte des Automobils“ – „Aus der Geschichte der Luftfahrt“ – „Alltag im Haushalt“)
6.2 Spuren aus der Geschichte der Frühzeit der Menschen
Elementare Kenntnisse über die Arbeitsweise von Archäologen, unterschiedliche Rekonstruktionsmöglichkeiten
Lebensweise der Nomaden, z.B. Nahrungssuche, Werkzeuge, Kleidung, Behausungen (Funde und unterschiedliche Schlussfolgerungen)
Ackerbau und Vorratswirtschaft, Ton-, Stoff-, Metallverarbeitungen als Mittel zur Existenzsicherung, Entwicklung von Gemeinschaften
6.3 Ägypten – Beispiel einer frühen Hochkultur
Sammlung von Vorstellungen zum Stichwort "Ägypten"; Entwicklung von Fragestellungen
Nilverlauf als geografischer Sachverhalt; die Nilschwelle und ihre Bedeutung für die Nahrungsmittelproduktion; Planung von Dämmen, Kanälen und Technikeinsatz (z.B. Wasserräder); Organisation der Wasserverteilung bedeutet Herrschaft
„Kalender“ als Organisationsmittel; Schreiben und Lesen als wichtige Qualifikation; Berufsbilder; Bedeutung der Sprach- und Bildsymbole, Geschichte der Entschlüsselung
Bedeutung der Pyramide und des Pharao für das ägyptische Volk; Verbindung zur Götterwelt; Forscher und Pyramiden
6.4 Die Griechen – Lehrmeister des „Abendlandes“?
Stilelemente griechischer Bauten der Antike; bekannte Gebäude aus unterschiedlichen Gebieten, an denen die Schülerinnen und Schüler Stilelemente griechischer Baukunst wieder erkennen können
Die Welt der griechischen Polis: Besonderheiten des Raumes, dadurch begünstigte Bildung selbstständiger Stadtstaaten; Götterwelt und Heldensagen als Ausdruck gemeinsamer Kultur; Olympische Spiele (in der Antike und in der Gegenwart); Wirtschaftsbeziehungen und Kolonisation
Attische Demokratie zur Zeit des Perikles: Bürgerrechte und Bürgerpflichten; Volksversammlung und Volksgericht; Stellung der Frauen; Metöken und Sklaven; Alltagsleben in Athen; Vergleich: Beispiele für Ausmaß und Grenzen demokratischer Partizipation in der Verfassungsrealität Deutschlands
6.5 Den Römern auf der Spur
Bauwerke in Rom und ihre Funktion; Ausdehnung des römischen Weltreichs; Alltagsleben in Rom
Militär, Verwaltung, Wirtschaft, Infrastruktur
Spuren römischen Lebens in Deutschland (insbesondere in Hessen, an Rhein und Mosel); Leben am Limes; Handel und militärische Konflikte; Formen kulturellen Transfers; Germanen im Dienste Roms; Völkerwanderung
Zentrale Werte des Christentums; urchristliche Mission, Ausbreitung des Christentums – vom verfolgten Glauben zur Staatsreligion; Verbindung kirchlicher und machtpolitischer Strukturen; Glaube und Kirche überdauern den Zerfall des Römischen Reichs
8.1 Herrschaft, Glaube und Wirtschaft im Mittelalter – Spuren einer „anderen Welt“ in unserer Gegenwart
Aufklärung historischen Vorverständnisses im Bewusstsein (Ritterleben, mittelalterliche Strafen, „finsteres“ Mittelalter); Burgen, mittelalterliche Städte in Hessen (Exkursion); romanische/gotische Kirchen
Verknüpfung von christlicher Mission und Herrschaftsausweitung; Reisekönigtum; Lehnswesen, Gaue und Marken, Pfalzen und Königsgüter; Absichten und Wirkungen der Kaiserkrönung; Teilung des Reiches
Grundherrschaft und Fronhof; Freie und Hörige; Veränderungen in der rechtlichen und sozialen Stellung von Bauern; veränderte Produktionsformen; Alltag im Dorf
Wirtschaftliche, kulturelle und herrschaftliche Rolle kirchlicher Institutionen; Spannungsfeld/Konflikt zwischen geistlichem Anspruch und weltlichen Aufgaben; Auseinandersetzungen Kaiser – Papst
Entstehung und Entwicklung der Städte in Mitteleuropa; Stadtrecht und Bürgerfreiheit; Sozialstruktur und Alltagsleben in einer mittelalterlichen Stadt; Selbstverwaltung (Auseinandersetzungen mit dem Stadtherrn, Zunftrevolutionen)
8.2 Umgang mit „Fremden“ und Andersdenkenden
„Vision“ von Jerusalem und das Feindbild des Islam/Araber; religiöse, soziale und ökonomische Motive; Aufwand und Ertrag dieser Bewegung; kultureller Austausch [Schrift, Zahl, Philosophie]
„Sündenböcke“ für Krankheiten, Tod und Elend; Massenhysterie: das Ende von Nachbarschaft und kulturellem Austausch; Judengasse, Ghetto und Pogrome als Formen der Diskriminierung und Stigmatisierung
Weltbild der Entdecker und Gelehrten; Interessen an der „Neuen Welt“: Handelswege (Columbus) und der Traum von „El Dorado“ (Pizarro, Cortez); Dreieckshandel und die Unterwerfung bzw. Ausrottung von Völkern (Azteken, Inka); Religion und das Menschenbild der Europäer
Praxis in der Kirche (Ablasshandel) und Fragen der Autorität; Evangelium und Papst: Radikalisierung des religiösen Streits; Reformbestrebungen und Reformwilligkeit; von der „Freiheit eines Christenmenschen“; Zusammenhang von Macht und Religion; Inquisition und Gegenreformation
8.3 Zeitenwende – Menschen eröffnen (sich) neue Möglichkeiten
Renaissance: Rückbezug zur Antike; Bedeutung Italiens; Künstler und ihr Menschenbild; Forscher (z.B. da Vinci) und ihre Erfindungen: der technische Zugriff auf die Natur
Wissenschaftler (von Cues, Kepler, Kopernikus, Galilei u.a.): Vom mittelalterlichen Weltbild zu neuen Vorstellungen von der Erde im Universum (Sonnensystem); neue Gesetze (Empirie) im Konflikt mit der alten Ordnung
Informationsproblem und Buchdruckerkunst; Kulturtechniken als Aneignung von Wissen; Beginn der „Wissensgesellschaft“, Schule und Universität; Bedeutung der Erfindung Gutenbergs
Die Fugger und ihr Wirtschaftsimperium: Funktionsweise, frühkapitalistisches Denken, „Sozialbindung“ von Eigentum (Fuggerei), Gewinner und Verlierer, Umwandlung von ökonomischer Macht in gesellschaftlichen Einfluss
8.4 Die Herrschaft absoluter Fürsten und Könige in der Kritik ihrer Zeit
Stellung des Königs, Manifestationen absoluter Herrschaft, Regierungssystem, Merkantilismus, ideologische Rechtfertigung des Absolutismus
Ideen der Aufklärung: Menschenbild, Erziehung, politische Forderungen – Grund- und Menschenrechte
Unabhängigkeitsbewegung, Verfassung der Vereinigten Staaten – Anspruch und Wirklichkeit
9.1 Französische Revolution: Siegen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit?
Gesellschaft im „ancien régime“; Ursachen und Ausprägungen der Staatskrise; Auswirkungen der Aufklärung; Einberufung der Generalstände
Reformansätze: Nationalversammlung, Abschaffung der Privilegien, Erklärung der Menschenrechte, Grundsätze der Verfassungen; Radikalisierung und revolutionäre Entwicklungen: „Druck der Straße“, Revolutionskriege, Republik, Erziehung als revolutionäres Instrument; „Herrschaft des Schreckens“; Rolle von Frauen in der Revolution
„Gewinner“ und „Verlierer“ der Revolution in Frankreich; Direktorium und Aufstieg Napoleons; Methode der Machtgewinnung und -erhaltung; Sicherung revolutionärer Errungenschaften und Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten; Code Civil; Ausbreitung revolutionären Gedankenguts und institutionalisierter Veränderungen durch Hegemonial- und Befreiungskriege in Europa
9.2 Das Ringen um Freiheit und Einheit in Deutschland
Wiener Kongress; restaurative und liberale Bestrebungen und „Stationen“ (Vormärz); Rolle des Bürgertums als „Träger“ und „Spiegel“ nationaler und liberaler Bestrebungen
Revolutionäre Forderungen; Rolle von Gruppen und Personen; Arbeit der Nationalversammlung (Paulskirche); Gründe des Scheiterns
Weg zur kleindeutschen Lösung unter preußischer Vorherrschaft; deutsch-französischer Krieg und Reichsgründung (1870/71); Widersprüche und Konflikte zwischen liberalen und nationalen Forderungen in Gesellschaft und Politik des Kaiserreichs
9.3 Industrielle Revolution und soziale Frage
Vergleich agrarischer, handwerklicher und industrieller Produktionsweisen; demographische Entwicklung; Infrastruktur; Erfinder und technologische Innovation; Mechanisierung; Kapitalakkumulation; liberales Wirtschaftsdenken (Adam Smith)
Schlüsseltechnologie Eisenbahn und Entwicklung des Wirtschaftsraumes Deutschland; Veränderung von Räumen; Migration; Verbesserung des Schulwesens
Vom Bauern und Handwerker zum Industriearbeiter; Arbeitsbedingungen, Arbeitsrechte, Einkommensverhältnisse; Frauen- und Kinderarbeit; Wohnverhältnisse; Ernährungssituation
Entstehung von Gewerkschaften und Arbeiterparteien; Lösungsbeiträge von Unternehmern und Kirchen; zentrale Aussagen zur Gesellschaftsanalyse von Marx und Engels
9.4 Der Erste Weltkrieg – eine Folge von Nationalismus und Imperialismus
Ökonomisches Wachstum und Industriepotenziale (Kohle, Eisen und Stahl); Kolonien als Rohstofflieferanten und Märkte; Leitbegriffe der Politik: „Imperialismus“, Wettlauf um den „Platz an der Sonne“, „Nation“, „Volk“; soziale Spannungen aufgrund gesellschaftlicher Widersprüche
Vorurteile, Feindbilder, Rassismus; Erziehung im Militarismus; durch Krieg zur „besseren Gesellschaft“? Tugenden und Werte in der Propaganda; die Friedensbewegung und ihre Bemühungen
Bündnissysteme und Kriegsziele; Räderwerk der Mobilmachung, Automatismen im Krisenmanagement („jetzt oder nie“, Eskalation)
Strategische Rolle der Eisenbahn (Massentransport); „Heimatfront“ und „Stellungskrieg“, Massenproduktion und Massenvernichtung (Verdun, „Ausbluten“); Nachrichtentechnik und neue Waffensysteme (Flugzeug, Panzer, U-Boote, Maschinengewehr); „Auf Wiedersehen in Paris“: Fehleinschätzungen, Selbstdeutungen und Mentalitäten
Frieden „durchsetzen“ oder „stiften“; Parolen („im Feld unbesiegt“, „in der Heimat verraten“) und Legendenbildung („Dolchstoß“); Heldenbilder; Unruhen, Streiks, Meuterei; Friedenskonzeption: Wilson-Plan; Brest-Litowsk, Versailles
10.1 Die Weimarer Republik – eine Demokratie kämpft um ihr Überleben
Alternativen im politischen Streit: Befürworter und Gegner der parlamentarischen Demokratie; ausgewählte Verfassungsfragen (Stellung des Reichspräsidenten, Artikel 48, plebiszitäre Elemente); Parteien und Wählerverhalten; Dolchstoßlegende; wirtschaftliche und politische Krisen bis 1923
Ausgleich mit der Sowjetunion; Entwicklung der Reparationsfrage; Vertragswerk von Locarno; Aufnahme in den Völkerbund
Staat und Gesellschaft zwischen Moderne und Reaktion; Leistungen und Probleme in der Einschätzung der Bürger (demokratische und sozialpolitische Errungenschaften, wirtschaftliche Erholung, Entwicklung von Industrie, Technik und Verkehr; kulturelle Blüte); Intellektuelle und Künstler; Verunsicherung und Entwurzelung gesellschaftlicher Schichten; Einfluss antidemokratischer Weltbilder und Ideologien; Populismus und Propaganda: Emotionen in politischen Auseinandersetzungen
Entstehung und Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise; politische Radikalisierung in Deutschland; Lähmung der parlamentarischen Demokratie (1930 – 1933)
10.2 Der Nationalsozialismus – Verführung zur Gewalt
In die Gegenwart reichende Folgen der NS-Herrschaft; Flucht und Vertreibung; rechtfertigende Legenden, Rechtsradikalismus
30.1.1933: Machtübergabe oder „Machtergreifung“? Beseitigung des demokratischen Rechtsstaats: Einschränkung/Aufhebung der Grundrechte, „Gleichschaltung“; Hitler als „Führer und Reichskanzler“
Entwicklung der Arbeitslosigkeit und der Löhne (1933 – 39); Arbeitsbeschaffung als Machtstabilisierung; öffentliche Investitionen und Staatsschulden; Vierjahresplan
Kongruenz von Nationalsozialismus und ideologischen Erwartungshaltungen gesellschaftlicher Gruppen; Formierung und Mobilisierung der Gesellschaft: Inszenierung von Politik [Massenorganisationen, Aufmärsche, Gedenktage, Symbole, Sammlungen], Medien im Dienst der Propaganda; Erziehung der Jugend zum „nationalsozialistischen Denken und Handeln“; System der Unterdrückung; Denunzianten, Täter, Opfer; Alltag im Nationalsozialismus
Antisemitismus; nationalsozialistische Rassenlehre; Diskriminierung und Entrechtung; vom Judenpogrom (1938) zur „Endlösung“; Verfolgung der Roma und Sinti; Euthanasie
Außenpolitische Ziele - Revision von Versailles, Eroberung von „Lebensraum“ -; propagandistische und taktisch/strategische Schritte zur Erreichung dieser Ziele; Politik des Appeasement; Angriff auf Polen; Besetzung europäischer Staaten; deutsche Herrschaft in den eroberten Gebieten; Krieg in Osteuropa: „Erweiterung des Lebensraumes“ – Ausbeutung, Unterdrückung, Vernichtung der Bevölkerung; Rolle der Wehrmacht; Ausweitung zum Weltkrieg; „totaler Krieg“; Leiden der Zivilbevölkerung; bedingungslose Kapitulationen; Verluste (Menschen, Güter, Ideale)
Ausbürgerung und Emigration; Formen des Widerstands; Motive, Ziele und Aktivitäten ausgewählter Gruppen und Personen des Widerstands; 20. Juli 1944
10.3 Eine Welt im Aufbruch – Auseinandersetzungen um die Befreiung des Menschen
Alltag im Nachkriegsdeutschland; Besatzung und Besatzungszonen; Flucht, Vertreibung und Integration; Entnazifizierung; Neugestaltung des politischen Lebens in den Besatzungszonen; Entstehung zweier Staaten in Deutschland und ihre Einbindung in politische Systeme
Wirtschaftliche, ideologische und politische Teilung Europas; Bündnisse in Ost und West; Kriegserfahrung als Impuls für Zusammenarbeit von Völkern und Staaten; von der Montanunion über die EWG zur EG; Entspannungspolitik und KSZE
Bundesrepublik: Reichweite der APO im historischen Kontext (Große Koalition, Notstandsgesetze, Vietnamkonflikt, radikaldemokratische Ansätze, Renaissance sozialistischer und anarchistischer Ideen); „Marsch durch die Institutionen“ oder Fundamentalopposition? Friedens- und Umweltbewegungen; DDR: „Schwerter zu Pflugscharen“ – Kristallisation einer Opposition im Schatten der Macht
Entstalinisierung und „friedliche Koexistenz“; Volksaufstände in der DDR (1953), in Ungarn und Polen (1956); „Prager Frühling“ und Breschnew-Doktrin; Liberalisierung und Umgestaltung (Gorbatschow, „Glasnost“, „Perestrojka“); Auflösungserscheinungen und Zerfall (Sowjetunion; Warschauer Pakt)
Umbruch („Wende“) in der DDR und deutsche Einigung im weltpolitischen Kontext; fortdauernde Wirkungen unterschiedlicher Entwicklungen in Ost und West; Probleme
Methodische Verfahren und Arbeitstechniken
Probleme erkennen und Fragestellungen entwickeln (Vermutungen formulieren, Fragen sprachlich präzis fassen)
zu den (selbst entwickelten oder vorgegebenen) Fragestellungen angemessene Arbeitsmethoden wählen (Wege zur Beantwortung der Ausgangsfrage finden, adäquate Arbeitsformen bestimmen)
Informationen suchen, sichten und verarbeiten (Quellen und andere Informationen beschaffen, grundlegende Elemente von Quellenkritik und Quelleninterpretation anwenden, historische Zusammenhänge klären, Befragungen planen, durchführen und auswerten; unterschiedliche historische Perspektiven reflektieren und zuordnen)
Ergebnisse formulieren, präsentieren und kritisch reflektieren (Ursachen für ein historisches Phänomen benennen, Interdependenzen von Faktoren und Ursachen aufzeigen, Bedingungen menschlichen Handelns in konkreten Situationen beschreiben, Zusammenhänge darstellen und veranschaulichen, Ausgangsvermutungen und Erkenntniswege überprüfen, Beurteilungsmaßstäbe reflektieren)
Fachliche Qualifikationen und Kenntnisse
Begriffe wie „Demokratie“, „Liberalismus“, „Nationalismus“, „Sozialismus“, „Nationalsozialismus“, „Faschismus“ und „Kommunismus“ erklären und im historischen Rahmen an Beispielen verdeutlichen
die Entwicklung und Funktion der Menschenrechte in historischen und gegenwärtigen Bezügen darstellen und ihre zentrale Bedeutung für Gegenwart und Zukunft würdigen
die Entwicklung Deutschlands zu einem Industriestaat und einer industriell geprägten Gesellschaft in ihren ökonomischen, politischen und sozialen Dimensionen sowie den alltäglichen Auswirkungen darstellen und die Rolle von Technik in diesem Zusammenhang reflektieren
an ausgewählten Beispielen den Zusammenhang von Kontinuität und Wandel in historischen Entwicklungen aufzeigen
an Beispielen historischer Gesellschaften Formen und Rechtfertigung politischer Herrschaft, die jeweiligen Methoden der Herrschaftsausübung und ihre Kontrolle darstellen sowie Ursachen, Anlässe und Ergebnisse der Veränderungen von Herrschaftsstrukturen beschreiben