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Lehrpläne Mecklenburg-Vorpommern
Gymnasiale Oberstufe
Englisch
prozessbezogen
Hören / Hörsehverstehen
11
Leseverstehen
11
1) An Gesprächen teilnehmen
9
2) Zusammenhängendes monologisches Sprechen
7
Schreiben
11
Sprachmittlung
6
Sprachliche Mittel
8
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
10
Text- und Medienkompetenz
11
Sprachbewusstheit
9
Sprachlernkompetenz
7
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
GK
einem Hör-beziehungsweise Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör-beziehungsweise Hörseh-Absicht entnehmen.
textinterne Informationen und textexternes Wissen kombinieren.
in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien anwenden.
angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen einsetzen.
Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden erfassen.
gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und in ihrem kulturellen Zusammenhang verstehen..
LK
komplexe Hör-und Hörsehtexte auch zu wenig vertrauten Themen erschließen.
implizite Informationen erkennen und einordnen und deren Wirkung interpretieren.
implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden erfassen.
Hör-und Hörsehtexte verstehen, auch wenn schnell gesprochen oder nicht Standardsprache verwendet wird.
einem Hör-beziehungsweise Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör-beziehungsweise Hörseh-Absicht entnehmen, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen beeinflussen..
GK
Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten erschließen.
explizite und implizite Aussagen von Texten sowie deren Wirkungspotenzial erkennen und einschätzen.
Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel auswählen.
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden.
die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und / oder inhaltliche Einzelinformationen erfassen.
die inhaltliche Struktur eines Textes nachvollziehen und Gestaltungsmerkmale in ihrer Wirkung erfassen.
die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen.
mehrfach kodierte Texte und Textteile, zum Beispiel in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander beziehen und in ihrer Einzel-und Gesamtaussage erkennen, analysieren und bewerten..
LK
selbstständig komplexe Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten Themen erschließen.
die inhaltliche Struktur von komplexen Texten erkennen und dabei Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung analysieren.
die Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen analysieren. Sprechen.
GK
ein adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache führen.
verbale und nicht-verbale Gesprächskonventionen situationsangemessen anwenden, um zum Beispiel ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
angemessene kommunikative Strategien bewusst einsetzen, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
sich zu vertrauten Themen aktiv an Diskussionen beteiligen sowie eigene Positionen vertreten.
in informellen und formellen Situationen persönliche Meinungen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen ausdrücken und begründen.
zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen Stellung nehmen..
LK
sich an Diskussionen zu weniger vertrauten Themen aktiv beteiligen, auf differenzierte Äußerungen anderer angemessen reagieren sowie eigene Positionen vertreten.
ein adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache führen und sich dabei spontan und weitgehend flüssig äußern.
zu aktuellen wie generell bedeutsamen Sachverhalten Stellung nehmen und in Diskussionen gegebenenfalls verschiedene Positionen sprachlich differenziert formulieren..
GK
Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen und persönlichen Interesses strukturiert darstellen und gegebenenfalls kommentieren.
für Meinungen, Pläne oder Handlungen klare Begründungen beziehungsweise Erläuterungen geben.
nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen.
im Kontext komplexer Aufgabenstellungen eigene mündliche Textproduktionen, zum Beispiel Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, planen, adressatengerecht vortragen und dabei geeignete Vortrags-und Präsentationsstrategien nutzen..
LK
Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von anspruchsvollen Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert darstellen und kommentieren.
komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen und dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervorheben.
eine Präsentation klar strukturiert und flüssig vortragen, gegebenenfalls spontan vom vorbereiteten Text abweichen und auf Nachfragen zum Thema eingehen..
GK
Schreibprozesse selbstständig planen, umsetzen und reflektieren.
Texte in formeller oder persönlich-informeller Sprache verfassen und dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten beachten.
Informationen strukturiert und kohärent vermitteln.
sich argumentativ mit unterschiedlichen Positionen auseinandersetzen.
Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen verfassen.
eigene kreative Texte verfassen, gegebenenfalls in Anbindung an eine Textvorlage.
Textsorten zielorientiert in eigenen Textproduktionen situationsangemessen verwenden.
diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte umschreiben..
LK
aus einem breiten Spektrum eine Textsorte auswählen, in eigenen Textproduktionen situationsangemessen und adressatengerecht umsetzen und dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte beachten.
bei der Textgestaltung funktionale Gesichtspunkte, zum Beispiel Leserlenkung und Fokussierung, beachten.
literarische und nicht-literarische Textvorlagen transformieren, zum Beispiel einen historischen Text in einen modernen Text umwandeln, einen Text mit fachsprachlichen Elementen für eine andere Zielgruppe adaptieren..
GK
Informationen adressatengerecht und situationsangemessen in der jeweils anderen Sprache zusammenfassend wiedergeben.
interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien einsetzen, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten in der jeweils anderen Sprache zu vermitteln.
bei der Vermittlung von Informationen gegebenenfalls auf Nachfragen eingehen.
Inhalte unter Nutzung von Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie zum Beispiel Paraphrasieren, und gegebenenfalls Nutzung von Gestik und Mimik adressatengerecht und situationsangemessen sinngemäß übertragen..
LK
für das Verstehen erforderliche Erläuterungen hinzufügen.
zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ mit den beteiligten Sprachen umgehen..
ALLE
einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen Funktions-und Interpretationswortschatz nutzen.
ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt verwenden und dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung einsetzen.
ein gefestigtes Repertoire der grundlegenden grammatischen Strukturen für die Realisierung ihrer Sprechund Schreibabsichten nutzen.
ein gefestigtes Repertoire typischer Ausspracheund Intonationsmuster verwenden und dabei eine meist klar verständliche Aussprache und angemessene Intonation zeigen.
mit repräsentativen Varietäten der Standardsprache umgehen, wenn klar artikuliert gesprochen wird.
ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthografie und Zeichensetzung nutzen und ihren aktiven Wortschatz weitgehend regelkonform verwenden.
emotional markierte Sprache identifizieren und einschätzen und auf emotionale Äußerungen angemessen reagieren.
rezeptiv: sich auf repräsentative Varietäten einstellen, auch wenn nicht durchgehend artikuliert gesprochen wird..
ALLE
ihr Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden: Aspekte der Alltagskultur und Berufswelt, Themen und Probleme junger Erwachsener, gegenwärtige politische und soziale Bedingungen, historische und kulturelle Entwicklungen einschließlich literarischer Aspekte sowie Themen von globaler Bedeutung.
ihr Wissen über Kommunikation anwenden und fremdsprachige Konventionen beachten, u.a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und gegebenenfalls revidieren.
einen Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen.
Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen.
fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension erfassen, deuten und bewerten.
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (zum Beispiel die Menschenrechte) einordnen.
ihr strategisches Wissen nutzen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären.
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen und ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung reflektieren und bewerten.
auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen..
GK
sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte verstehen und strukturiert zusammenfassen.
mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und gegebenenfalls stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen analysieren, deuten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen.
die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel medial vermittelter Texte erkennen und deuten.
sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinandersetzen und gegebenenfalls einen Perspektivenwechsel vollziehen.
bei der Deutung eine eigene Perspektive herausarbeiten und plausibel darstellen.
Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte erschließen, interpretieren und gegebenenfalls weiterführen.
ihr Erstverstehen kritisch reflektieren, relativieren und gegebenenfalls revidieren.
Hilfsmittel zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten selbstständig verwenden..
LK
Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung erkennen, deuten und bewerten.
die von ihnen vollzogenen Deutungs-und Produktionsprozesse reflektieren und darlegen.
Textvorlagen unter Berücksichtigung von Hintergrundwissen in ihrem historischen und sozialen Kontext interpretieren..
GK
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen erkennen und benennen, Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten formulieren und Ausdrucksvarianten einschätzen.
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen.
sprachliche Kommunikationsprobleme erkennen und Möglichkeiten ihrer Lösung, unter anderem durch den Einsatz von Kompensationsstrategien abwägen.
wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen belegen und reflektieren.
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und reflektieren.
über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien erkennen, beschreiben und bewerten.
aufgrund ihrer Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache den eigenen Sprachgebrauch steuern ..
LK
Varietäten des Sprachgebrauchs sprachvergleichend einordnen.
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (unter anderem bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren und in ihrem Sprachhandeln berücksichtigen..
GK
ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse reflektieren und optimieren.
ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen prüfen und gezielt erweitern, zum Beispiel durch die Nutzung geeigneter Strategien und Hilfsmittel (unter anderem Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets).
das Niveau ihrer Sprachbeherrschung einschätzen, durch Selbstevaluation in Grundzügen dokumentieren und die Ergebnisse für die Planung des weiteren Fremdsprachenlernens nutzen.
Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen nutzen (zum Beispiel persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften).
durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene sprachliche Kompetenz festigen und erweitern und in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen..
LK
das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung einschätzen und selbstkritisch bewerten, durch Selbstevaluation angemessen dokumentieren und die Ergebnisse für die Planung des weiteren Sprachenlernens verwenden.
durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach-und Sprachhandlungskompetenz festigen und erweitern und in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen..
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