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Lehrpläne Mecklenburg-Vorpommern
Gymnasium
Geografie
prozessbezogen
Sach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz
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inhaltsbezogen
Gradnetz, Zeitzonen und Beleuchtungszonen
1
Kulturerdteile – eine andere Einteilung der Erde
1
Die Erde – ein unruhiger Planet
1
Die Natur hat System
1
Leben und Wirtschaften in verschiedenen Regionen Asiens
1
Afrika – ein überwiegend tropischer Raum
1
Strukturen und Prozesse ausgewählter Regionen
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Angloamerika – ein Wirtschaftszentrum unserer Erde
1
Lateinamerika – Menschen leben verschieden
1
Australien und Ozeanien – dort ist fast alles anders
1
Die kalten Regionen der Erde – Arktis und Antarktis
1
Wetter und Klima
1
Wasser ist Leben
1
Vom Gestein zum Boden
1
Bevölkerungsentwicklung und Welternährung
1
Politische und naturräumliche Gliederung
1
Wirtschaftlicher Strukturwandel und Globalisierung
1
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Fachübergreifende Kompetenzformulierungen
besitzen Kenntnisse über die Erde als Ganzes und deren natur-, kultur- und wirtschaftsräumliche Vielfalt
kennen naturgeographische und sozioökonomische Systeme und verfügen über ein anwendungsbereites topographisches Orientierungsraster
verfügen über raumbezogene Handlungskompetenz und sind befähigt, sich ökologisch bewusst und global solidarisch zu verhalten und bei der nachhaltigen Gestaltung von Räumen unterschiedlicher Dimension mitzuwirken, Verantwortung zu übernehmen und entsprechend zu handeln
begreifen Raumstrukturen und deren Wandel als Prozess und Ergebnis des komplexen Zusammenwirkens von natürlichen und gesellschaftlichen Faktoren sowie Raumordnung und Raumplanung als Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung
verstehen Disparitäten und Verflechtungen in einer globalisierenden Welt nachzuweisen sowie die sich verschärfenden ökologischen Probleme, ihre Ursachen und Wirkungen durch vernetztes Denken aufzuzeigen und Lösungsansätze zu diskutieren
sind bereit, die unterschiedlichen Lebens- und Wirtschaftsweisen der Völker der Erde, ihre Kulturen und Religionen zu verstehen und zu tolerieren sowie für ein friedliches Miteinander in der einen Welt einzutreten, solidarisch und tolerant zu handeln sowie mit Konflikten angemessen umzugehen
wählen geographierelevante Medien zweckentsprechend aus, setzen sich kritisch mit deren Inhalten auseinander, strukturieren und präsentieren ihre Ergebnisse
analysieren Räume unterschiedlicher Abgrenzung und Dimension mit Hilfe entsprechender Methoden und Medien selbstständig und kommen durch Bewerten sowie über geographische Vergleiche zu verallgemeinerten und somit transferierbaren Ergebnissen
erkennen und analysieren Probleme und Problemsituationen und erarbeiten flexibel und kreativ verschiedene Lösungswege
handeln selbstständig auf Exkursionen, bei der Gestaltung von Experimenten und bei der Planung und Durchführung von Projekten
Ziele
Durch Festigung und Vertiefung des Wissens und Könnens über das Gradnetz erlangen die Schüler notwendiges Rüstzeug zur Herstellung selbstständiger Lagebeziehungen und topographischer Orientierung auf der Erde. Die Schüler können die Entstehung der Tageszeiten erklären, lernen die Zeitzonen kennen und berechnen selbstständig verschiedene Ortszeiten. Sie sind befähigt, das geophysikalische Bedingungsgefüge, das den Beleuchtungszonen zu Grunde liegt, zu erklären, anzuwenden und die Zonierung der Erde abzuleiten.
Ziele
Die Schüler sind in der Lage, die Erde nach ethnisch-kulturellen Gesichtspunkten einzuteilen. Sie erkennen dabei, dass sich im Laufe der Menschheitsgeschichte charakteristische Kulturräume herausgebildet haben und sich diese von der bekannten physisch-geographischen Gliederung der Erde nach Kontinenten unterscheiden. Sie begreifen den Einfluss von Religion, Kultur und Natur auf das Leben und Wirtschaften der Menschen und erkennen dabei verbindende Elemente zwischen den verschiedenen Kulturen. Die Schüler werden motiviert, sich mit anderen Kulturen auseinanderzusetzen, diese zu tolerieren und Vorurteile abzubauen.
Ziele
Das Verständnis der Schüler für gebirgsbildende Prozesse wird durch die Behandlung des Baus des Erdkörpers und global-tektonischer Prozesse weiterentwickelt. Eine anwendungsbereite Vermittlung der Theorie der Plattentektonik mit Hilfe von Experimenten steht im Mittelpunkt. Die Schüler verstehen die Zusammenhänge zwischen erdgeschichtlichen Vorgängen und der Entstehung von Landschaften, tektonischen Gesetzmäßigkeiten sowie aktuellen Naturereignissen. Auf Grund des erworbenen Wissens sind sie in der Lage, aktuelle geotektonische Ereignisse zu interpretieren und einzuordnen.
Ziele
Die Schüler erweitern ihr räumliches Orientierungswissen und vertiefen ihre Orientierungsfähigkeit am Beispiel des Kontinents Asien. Einsichten über die Beleuchtungsverhältnisse ermöglichen es ihnen, ihr Wissen zu den klimatischen Bedingungen zu festigen und anzuwenden. Die Schüler erfassen die Kausalität zwischen den Geofaktoren Relief-Klima-Vegetation und ihre Auswirkungen auf die Besiedlung. Die Lernenden festigen und erweitern ihre Fähigkeiten zum Lesen, Auswerten und Vergleichen von Klimadiagrammen. Sie können selbstständig ausgewählte Klimadiagramme interpretieren und sie entsprechenden Regionen der Erde zuordnen. 25
Ziele
Die Schüler erarbeiten sich weitgehend selbstständig räumliches Orientierungswissen zu den Staaten Asiens und sind befähigt, Länder hinsichtlich der Lage, Größe und Bevölkerung vergleichend zu betrachten und sie Kulturerdteilen zuzuordnen. Durch das Kennenlernen von naturgeographischen Besonderheiten (z. B. Monsun) und das Erfassen gesellschaftlicher Erscheinungen erweitern die Schüler ihr Überblickswissen. Sie begreifen den Einfluss des Menschen auf den geographischen Raum und die Belastbarkeit natürlicher Ökosysteme. Durch die Konzentration auf Raumund Fallbeispiele zu sozialgeographisch interessanten Räumen und Erscheinungen beschäftigen sich die Schüler mit relevanten gesellschaftlichen Problemen. Sie ziehen Vergleiche zu ihrer eigenen Lebenswelt und vollziehen Lebenssituationen mit Hilfe von Rollenspielen nach. Dies trägt zur weiteren Ausprägung von Sozial- und Selbstkompetenz bei. In Diskussionen vertiefen Schüler ihre Fähigkeiten, eigene Wertungen und Standpunkte zu relativieren. Die selbstständige Erschließung der Ganzheit eines Landes wird am Beispiel Japans weiterentwickelt. Westasien wird als Konfliktregion von den Schülern erkannt. Sie er26 fassen die Bedeutung der Ressourcen Wasser und Erdöl als Wirtschaftsund Machtfaktor. Unter Einbeziehung vielfältiger Medien eignen sich die Schüler zunehmend selbstständig Wissen an. Entsprechende Lerntechniken werden weiterentwickelt.
Ziele
Die Schüler erarbeiten sich selbstständig ein topographisches Grundgerüst und wenden ihr Wissen zur Genese ausgewählter Landschaften an. Sie erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten, denen die zonale Anordnung der Klimaund Vegetationszonen zu Grunde liegen. Sie sind in der Lage, Klimastationen entsprechenden Räumen zuzuordnen. Die Schüler können Afrika als vorwiegend tropischen Erdteil charakterisieren sowie anthropogene Eingriffe in den Naturhaushalt und deren Folgen für das Ökosystem Sahelzone erklären. Im Team suchen sie nach Lösungsmöglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.
Ziele
Anhand ausgewählter Raumbeispiele lernen die Schüler typische Merkmale von Entwicklungsländern kennen, die ihren Ursprung sowohl in physisch-geographischen als auch in sozialgeographischen Ursachen haben. Dabei stehen vielfältige Sachverhalte und Probleme wie historische Entwicklung, Fragen zur Bevölkerungsentwicklung und Zusammenarbeit zwischen Entwicklungsund Industrieländern zur Auswahl. Die Schüler erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zur ganzheitlichen Betrachtung von Räumen und Staaten am Beispiel der Republik Südafrika. Die Lernenden setzen sich mit Entwicklungstendenzen auseinander, nehmen Wertungen vor, diskutieren Lösungsansätze und nutzen dabei aktuelle Darstellungen in den Medien.
Ziele
Die Schüler erarbeiten sich zur Vervollkommnung ihres räumlichen Orientierungswissens und ihrer Orientierungsfähigkeit einen Überblick über die naturräumliche Gliederung des Doppelkontinents. Sie vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse zu den Klimaund Vegetationszonen. Es werden azonale reliefbedingte Klimaerscheinungen erkannt und aktuelle Naturereignisse einbezogen. Die Entwicklung der USA zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt und deren Ursachen werden erarbeitet und gewürdigt. Die Besiedlung und die Bevölkerungsstruktur werden einer kritischen Betrachtung unterzogen. Auf Grund ihrer bisherigen Erfahrungen sollen sich die Schüler bewusst mit dieser Thematik auseinandersetzen und zu eigenen Wertungen gelangen.
Ziele
Mit der Analyse der Höhenstufen der Anden vertiefen die Schüler selbstständig die gewonnenen Erkenntnisse zur Vegetationsabfolge und der Höhenlage. Darüber hinaus weisen die Schüler am Beispiel des Tropischen Regenwaldes nach, dass lokale Eingriffe in den Naturraum schwerwiegende globale Auswirkungen nach sich ziehen. Sie vervollständigen ihre Fähigkeit, eine Raumanalyse selbstständig durchzuführen. Dabei gelangen sie zu der Erkenntnis, dass die Raumstruktur Brasiliens geprägt wird von natürlichen und gesellschaftlichen Faktoren. Sie erkennen die starken Disparitäten im Land und setzen sich mit den Folgen auseinander. Gezielte und aktuelle Medienbereitstellung und Interpretation unterstützen eine komplexe Betrachtungsweise.
Ziele
Durch Festigung und Vertiefung des Wissens und Könnens über das Gradnetz erlangen die Schüler notwendiges Rüstzeug zur Herstellung selbstständiger Lagebeziehungen und topographischer Orientierung auf der Erde. Die Schüler können die Entstehung der Tageszeiten erklären, lernen die Zeitzonen kennen und berechnen selbstständig verschiedene Ortszeiten. Sie sind befähigt, das geophysikalische Bedingungsgefüge, das den Beleuchtungszonen zu Grunde liegt, zu erklären, anzuwenden und die Zonierung der Erde abzuleiten.
Ziele
Mit den Polargebieten der Arktis und Antarktis lernen die Schüler Regionen mit äußerst extremen Naturund Lebensbedingungen kennen. Aspekte wie Lageund Raumbeziehungen, klimatische Bedingungen, Entdeckung und Erforschung bilden dabei interessenbezogene Schwerpunkte. Vergleichende Betrachtungen zwischen Arktis und Antarktis festigen notwendige Methodenkenntnisse. Der Abschluss internationaler Verträge über Möglichkeiten der zukünftigen Nutzung von Ressourcen zeigt den Schülern, welche Bedeutung diesen Räumen zukommt. Die Schüler erweitern in selbstständiger Arbeit ihre Kenntnisse über Großräume unserer Erde.
Ziele
Die Schüler erkennen die Geosphäre als Lebensgrundlage der menschlichen Gesellschaft. Sie verstehen wesentliche klimagenetische Prozesse und Faktoren. Dabei erarbeiten sie sich unter Nutzung von Experimenten Kenntnisse über den Strahlungsund Wärmehaushalt der Erdoberfläche sowie über Vorgänge der atmosphärischen Zirkulation. Auf dieser Grundlage wird ihnen bewusst, dass anthropogene Einflüsse zu Klimaveränderungen führen. Die Schüler trainieren ihre Fähigkeit, Sachinformationen geeigneten Medien zu entnehmen und auszuwerten, im Team zu diskutieren und in ansprechender Form darzustellen.
Ziele
Die Schüler lernen die Komponente Wasser als unentbehrliche Ressource für das Leben der Menschen kennen. Sie wissen, dass das Wasserangebot der Erde regional sehr unterschiedlich verteilt und begrenzt ist. Vor dem Hintergrund der wachsenden Erdbevölkerung kann es zum Machtfaktor und Konfliktstoff werden. Im Ergebnis der Analyse verschiedener Raumund Fallbeispiele können die Schüler Bezüge zu aktuellen Problemen herstellen. Sie erkennen die Sensibilität der Gewässer und ihre ökologische Gefährdung durch die Mehrfachnutzung, entwickeln Lösungsansätze und hinterfragen kritisch ihr eigenes Verhalten. Die Auswertung von Sachtexten und Grafiken, der Einsatz von Software und Internet als auch die Erstellung von Präsentationen erfordert vielfältige, selbstständige Schülertätigkeit. Die Lernenden schulen zunehmend die Fähigkeit, ihre Arbeitsergebnisse eigenständig zu kontrollieren und zu bewerten.
Ziele
Die Schüler lernen die Gesteinsarten kennen, diskutieren die Wechselwirkung exogener und endogener Kräfte bei der Entstehung von Gesteinen und entwickeln selbstständig ein Schema zum Gesteinskreislauf. Sie arbeiten mit ausgewählten Handstücken und können diese den Hauptgesteinsgruppen zuordnen. Auf Grund ihrer Kenntnisse bestimmen sie diese nach Mineralbestand, Gefüge, Farbe, Gewicht und Festigkeit. Die Schüler lernen den Boden als Verwitterungsprodukt von Gestein kennen und können zwischen Bodenart und Bodentyp unterscheiden. Sie skizzieren heimatliche Bodenprofile. Bei der Durchführung von Experimenten zur Bodenfruchtbarkeit sowie bei der Lösung von Arbeitsaufgaben bei Exkursionen trainieren sie ihre Teamfähigkeit. Sie wenden ihre theoretischen Kenntnisse bei der analytischen Arbeit im Heimatgebiet an. Am Beispiel einer Landschaftszone sind die Schüler in der Lage, UrsacheWirkungs-Gefüge aufzuzeigen und ihr Wissen zu systematisieren.
Ziele
Die Schüler vertiefen und erweitern ihr Wissen über die Bevölkerungsverteilung auf der Erde sowie deren natürliche und gesellschaftliche Ursachen. Sie erfassen das enorme Bevölkerungswachstum sowie die Sicherung der Ernährung der Menschheit als globales Problem, erkennen die Komplexität von Einflussfaktoren und die Dynamik der Entwicklung. Das Arbeiten mit Diagrammen, Grafiken und Karikaturen sowie die Nutzung von Mind-Map-Verfahren in Teamarbeit ermöglicht es ihnen, sich selbstständig und kritisch mit Ursache-Wirkungs-Gefügen auseinanderzusetzen. Sie diskutieren Zukunftsszenarien und entwickeln eigene Lösungsansätze. Die Schüler setzen sich mit den weltweit krassen wirtschaftlichen und sozialen Gegensätzen auseinander. Sie erkennen, dass die Bekämpfung der Armut sowohl ein Überdenken und Verändern des eigenen Lebensstils als auch eine nachhaltige Entwicklung unbedingt erfordern.
Ziele
Die Schüler erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse über die politische und naturräumliche Gliederung Europas. Integrativ kommt dabei der Behandlung Deutschlands eine besondere Rolle zu. Unter Einbeziehung der Erfahrungen der Schüler sowie der Auswertung von thematischen Karten, Klimadiagrammen, Sachtexten und Neuen Medien erkennen sie wesentliche geodynamische und klimatische Prozesse sowie anthropogene Einflussfaktoren in Deutschland und Europa und können diese in europäische Zusammenhänge einordnen. Die Schüler beachten den Maßstabswechsel und trainieren ihre Befähigung zur eigenständigen Informationsbeschaffung und -verarbeitung. Dabei weisen sie ihre Teamfähigkeit nach, entwickeln geeignete Darstellungsformen und bewerten ihre Ergebnisse.
Ziele
Die Schüler vertiefen und erweitern ihr Wissen über die wirtschaftsräumliche Gliederung Europas weitgehend selbstständig. Sie erkennen unterschiedliche Standortvoraussetzungen und können durch zunehmend analytisches Arbeiten ausgewählte Räume vergleichen und deren wirtschaftlichen Strukturwandel erklären. Eine besondere Rolle spielt dabei die Untersuchung des Heimatgebiets. Die Schüler verstehen den veränderten Anspruch der Menschen an den Raum, erkennen vorhandene Disparitäten zwischen zentralen und peripheren Gebieten sowie daraus resultierende Mobilitätsprozesse und Probleme. Sie beschäftigen sich mit den Lebensbedingungen und der Lebensweise ihrer europäischen Nachbarn und entwikkeln dafür mehr Toleranz und Verständnis. Das Arbeiten mit thematischen Karten, die Auswertung von Strukturdaten und Statistiken sowie das Erstellen von Schemas und die Nutzung von Mind-Map-Verfahren ermöglicht es den Schülern, sich selbstständig bzw. im Team mit Problemen der Globalisierung auseinanderzusetzen und kritisch Stellung zu beziehen. Dabei wird das fachspezifische Methodenbewusstsein weiterentwickelt, um die Schüler auf die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe vorzubereiten. Durch die Auseinandersetzung mit den Kernproblemen des globalen Wandels zu einer Dienstleistungsgesellschaft entwickeln die Schüler Verantwortungsbewusstsein für die Aufgaben in Gegenwart und Zukunft. Sie erhalten Gelegenheit, eigene Lösungsvorschläge auf dem weiteren Weg zum vereinten Europa anzubieten und zu diskutieren.
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