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Spracherwerbsphase — Wortschatz
ca. 800 griechische Wörter und Wendungen als Basiswortschatz im Deutschen wiedergeben, wobei sie sich der Polysemie griechischer Wörter bewusst sind.
griechische Vokabeln auf bekannte Bestandteile hin untersuchen und ihre Erkenntnisse für das lexikalische Verständnis der Vokabeln und als Merkhilfe nutzen.
einfache Kenntnisse griechischer Sprachgesetze zum Verständnis der Wort- und Formenbildung anwenden.
Vokabeln in grammatische Kategorien einordnen.
griechische Wörter einschließlich ihrer Spiritus und Akzente korrekt abschreiben.
zu den Vokabeln die notwendigen zusätzlichen Angaben nennen und schreiben.
Sachfelder und Wortfamilien zusammenstellen und neue Vokabeln von bereits bekannten herleiten.
Lehn- und Fremdwörter des Deutschen und anderer ihnen bekannter Sprachen für das Vokabellernen nutzen.
Parallelen zu griechischen Vokabeln in Lehn- und Fremdwörtern des Deutschen und anderer ihnen bekannter Sprachen erkennen und so die Lehn- und Fremdwörter in anderen Sprachen schneller verstehen.
ihre Kenntnisse griechischer Wortwurzeln in anderen Sprachen zur Verbesserung ihrer eigenen Orthographie nutzen.
Lektürephase — Wortschatz
mit zunehmender Sicherheit die Basisvokabeln in einfachen unbekannten Originaltexten wiedererkennen.
für den in der Lektürephase behandelten Autor einen autorenspezifischen Wortschatz von häufig vorkommenden Wörtern und Wendungen im Deutschen wiedergeben.
die Bedeutung von ihnen noch unbekannten Vokabeln durch Verknüpfung mit den bisher erworbenen Kenntnissen der Lexik eigenständig erschließen.
das zweisprachige Wörterbuch zielführend einsetzen.
bekannte Bestandteile in bisher unbekannten Vokabeln erkennen und sie dadurch leichter in Nachschlagewerken identifizieren.
durch systematische Analyse ganz unbekannter, flektierter Vokabeln Hypothesen über deren Wortstamm und Lexikonform anstellen.
mit zielgerichteter Kreativität und vermehrter Intuition passende Wortbedeutungen für die jeweilige Textstelle aufgrund der ihnen bereits bekannten Bedeutungsbreite von Vokabeln bilden.
mit zunehmender Sicherheit Fremdwörter und Fachsprache für ihre Wortschatzarbeit im Griechischen nutzen und griechische Vokabeln für die Entschlüsselung von Fremdwörtern nutzen.
Spracherwerbsphase — Lexiko-Grammatik
Wortarten und Satzglieder benennen und unterscheiden.
Formen korrekt bestimmen, auf das Lernwort zurückführen, Formen in ihre Bestandteile zerlegen, einer Deklination bzw. Konjugation zuordnen und angemessen übersetzen.
Kasusfunktionen im Textzusammenhang erkennen.
Kongruenzen erkennen und Kongruenzregeln zunehmend sicher und selbständig anwenden.
Bestandteile der Formenbildung bei Nomina und Verben benennen und auf neue Formen übertragen.
Formen von Nomina und Verben analysieren.
semantische Funktionen von Tempora, Aspekten, Genera verbi und Modi unterscheiden, erklären und anwenden.
mehrdeutige Formen aus dem Kontext erschließen.
grammatische Strukturen erkennen und bei der Übersetzung ggf. an den deutschen Satzbau anpassen.
Lektürephase — Lexiko-Grammatik
ihre in der Spracherwerbsphase gewonnenen Grundkompetenzen der LexikoGrammatik bei der Erschließung erster Originaltexte anwenden.
ihre Kenntnisse der semantischen Funktionen griechischer Phänomene am einfachen Originaltext anwenden.
über ihre lexiko-grammatischen Grundkenntnisse hinaus weitere Kenntnisse anwenden, die zur Übersetzung der einfachen Originaltexte notwendig sind.
Spracherwerbsphase — Leseverstehen/Texterschließung
aufgrund des Kontextes oder anderer Vorinformationen eine Erwartungshaltung für den zu bearbeitenden Textabschnitt äußern.
didaktisch aufbereiteten Texten erste konkrete Informationen zum Inhalt entnehmen.
nach erstem Lesen bzw. Hören des Textes auffällige Merkmale struktureller, sprachlicher oder inhaltlicher Art nennen.
im Text vorkommende Eigennamen klären.
Vermutungen zum Inhalt des Textes durch Textbelege bestätigen.
nach besonderer Aufgabenstellung Textmerkmale herausarbeiten.
eine Grobstruktur des Textes erarbeiten.
zusammengehörige Wortgruppen erkennen und inhaltlich deuten.
die Bedeutung einzelner Wörter im vorerschlossenen Kontext erklären.
ein vorläufiges Textverständnis mit eigenen Worten wiedergeben.
Lektürephase — Leseverstehen/Texterschließung
ihre im Rahmen der Spracherwerbsphase erworbenen Kenntnisse der Textvorerschließung im einfachen Originaltext unter Anleitung anwenden.
beim ersten Kontakt mit einem neuen Text aufgrund von Vorinformationen Fragestellungen und eine Erwartungshaltung formulieren.
nach dem ersten Hören oder Lesen des Textes einige Merkmale nennen.
im Text vorkommende unbekannte Eigennamen und Vokabeln klären.
vorherrschende Textmerkmale herausarbeiten.
den originalen Text zunehmend selbstständig strukturieren.
die Konstruktion längerer Satzgefüge zunehmend selbstständig und mit zunehmender Sicherheit vorklären.
ihr vorläufiges Textverständnis durch Textparaphrase zeigen.
Spracherwerbsphase — Übersetzung/Mediation
verschiedene Übersetzungsmethoden unter Anleitung anwenden.
Satzgefüge hinsichtlich ihres Aufbaus untersuchen.
Satzkonstruktionen erklären.
einen Satz visuell analysieren.
die syntaktische und semantische Funktion von Gliedsätzen erkennen und sie angemessen übersetzen.
satzwertige Konstruktionen erkennen und angemessen übersetzen.
bei Partizipialkonstruktionen die möglichen Sinnrichtungen diskutieren und sich begründet für die am besten passende entscheiden.
hypothetische Perioden bestimmen und angemessen übersetzen.
verschiedene Wortbedeutungen reflektieren und die passende auswählen.
die zunehmende Sprachsensibilität für eigene Formulierungen in der Muttersprache nutzen.
Verbformen unter Beachtung von Tempus und Aspekt, Modus und Genus verbi zunehmend sprachsensibel übersetzen.
ihre Kenntnis der Valenzen der Verbformen nutzen, um Satzglieder richtig zu verbinden.
bei Verben mit abweichender Kasusrektion die notwendige Ergänzung ermitteln.
Kasusfragen sinnvoll anwenden.
die Funktion des Artikels zur Analyse prädikativer und attributiver Wortstellung nutzen.
Sätze zielsprachengerecht übersetzen.
den Kontext des gesamten Textes im Blick behalten und die Sätze angemessen verbinden.
Lektürephase — Übersetzung/Mediation
die bereits in der Spracherwerbsphase erworbenen Kompetenzen bei der Übersetzung von einfachen griechischen Originaltexten ins Deutsche zunehmend selbständig anwenden.
mithilfe eines zweisprachigen Wörterbuches die Bedeutungsbreite griechischer Wörter ermitteln und – bei mehreren unbekannten Vokabeln – eine im Kontext sinnvolle Kombination der jeweiligen Bedeutungen finden.
ihre Kenntnisse von Lexik, grammatischen Regeln und semantischen Nebensinnen von Verbformen systematisch einsetzen, um Originaltexte zu entschlüsseln.
zunehmend eigenständig die syntaktische und semantische Funktion von Gliedsätzen bestimmen, sie angemessen übersetzen und in angemessener Fachsprache benennen.
mit zunehmender Sicherheit Modi und hypothetische Perioden des griechischen 32 Textes bestimmen und sinnvoll ins Deutsche übertragen.
für satzwertige Konstruktionen mit zunehmender Souveränität geeignete deutsche Übertragungsmöglichkeiten finden.
ihr Hintergrundwissen kritisch hinterfragen und bei Bedarf textspezifisch erweitern.
sich für die Formulierung ihrer Übersetzung am Kontext orientieren.
Spracherwerbsphase — Aussprache/Prosodie
griechische Buchstaben (Majuskeln und Minuskeln) erkennen und aussprechen.
griechische Wörter unter Beachtung von Spiritus, Akzenten sowie Doppelvokalen und -konsonanten korrekt aussprechen.
griechische Sätze unter Berücksichtigung der Satzzeichen zunehmend korrekt vorlesen.
griechische Sätze und kurze griechische Texte nach der Übersetzung und angemessener Vorbereitungszeit zunehmend flüssig und sinnbetont vorlesen.
einzelne Phrasen auswendig sprechen.
Unterschiede der Aussprache im Unterricht und der modernen griechischen Aussprache benennen.
Lektürephase — Aussprache/Prosodie
griechische Textbelege und Textmerkmale im Unterrichtsgespräch mit richtiger Aussprache und Betonung aus dem Text nennen.
verstandene und übersetzte griechische Originaltexte nach angemessener Vorbereitungszeit korrekt und zunehmend sinnbetont vorlesen.
Spracherwerbsphase — Aussprache/Prosodie — Zusätzliche Ziele
verschiedene Übersetzungsmethoden zunehmend selbstständig anwenden.
mit besonders hoher Sprach- und Literatursensibilität übersetzen.
bekannte Texte sinnbetont und flüssig vorlesen.
Lektürephase — Aussprache/Prosodie — Zusätzliche Ziele
den Kontext des Originaltextes im Blick behalten, um den neu übersetzten Textabschnitt textsortengerecht formuliert mit dem Kontext zu verbinden.
Spracherwerbsphase — Interkulturelle Kompetenz
Motive und Errungenschaften der antiken Griechen erkennen, benennen und reflektieren.
Mythen in antikem und modernem Kontext interpretieren.
politische und kulturelle Veränderungen und deren Gründe zur Zeit der Antike in Grundzügen beschreiben.
Errungenschaften und Phänomene der griechischen Kultur sowohl vor dem Hintergrund der damaligen Verhältnisse als auch aus eigener, moderner Sicht kritisch beurteilen.
die Inhalte in Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt setzen sowie Parallelen und Unterschiede erläutern.
kulturspezifische Begriffe kontextbezogen verstehen und interpretieren.
Rezeptionsdokumente bewerten.
Aspekte des Fortwirkens antiker Phänomene in der Kultur inner- und außereuropäischer Länder erkennen und kritisch diskutieren.
Lektürephase — Interkulturelle Kompetenz
ihre in der Spracherwerbsphase erworbenen interkulturellen Kenntnisse im einfachen Originaltext wiedererkennen, mit dem Originaltext verknüpfen und um solche Kenntnisse erweitern, die zum Verständnis des vorgelegten Originaltextes notwendig sind.
aus dem ihnen vorliegenden Originaltext Fragestellungen und Inhalte erarbeiten und Stellung dazu nehmen.
die von ihnen erarbeiteten Inhalte und Fragestellungen im Kontext der Antike betrachten, sie mit ihrer eigenen Lebenswelt vergleichen und in Beziehung dazu setzen.
antike Inhalte in Rezeptionsdokumenten wiedererkennen und die Rezeption überprüfen.
Spracherwerbsphase — Interkulturelle Kompetenz — Zusätzliche Ziele
geographische, historische und politische Gründe für die Heterogenität der griechischen Kultur erläutern und mit entsprechenden Erscheinungen in der Moderne vergleichen.
Lektürephase — Interkulturelle Kompetenz — Zusätzliche Ziele
ihre interkulturelle Kompetenz bei Museums-, Kino- und Theaterbesuchen einsetzen.
Spracherwerbsphase — Text- und Medienkompetenz (einschließlich literarisch-ästhetischer Kompetenz)
unterschiedliche Textsorten nennen.
Merkmale von Textsorten beschreiben und mit zunehmender Sicherheit im griechischen Text erkennen.
sprachliche Bilder und Lautmalerei erfassen und sinnvoll ins Deutsche übertragen.
die Wirkung stilistischer Mittel auf sich selbst beschreiben und ihre Erkenntnisse in der Übersetzung nachvollziehen.
in zunehmendem Maß stilistische Mittel fachgerecht benennen und interpretieren.
adaptierte griechische Texte mithilfe ihres inhaltlichen und kulturellen Wissens übersetzen und interpretieren.
Textinhalte kreativ umsetzen.
unterschiedliche Medien aus verschiedenen Zeitepochen nennen.
Medien des antiken Griechenland in Form und Funktion beschreiben und mit den modernen Medien vergleichen.
die Bedeutung und den Einfluss von Medien in der antiken und der modernen Demokratie diskutieren.
die Gefahr von Medienmissbrauch in Antike und Gegenwart erläutern.
die ihnen zugänglichen Medien zielgerichtet und effektiv nutzen.
mithilfe eines alphabetischen Wortverzeichnisses nach Vokabelbedeutungen recherchieren.
mithilfe einer Grammatik und eines alphabetischen Wortverzeichnisses nach ihnen unbekannten Formen recherchieren.
mithilfe von Lexika oder vertrauenswürdigen Internetseiten nach Sachinformationen zur griechischen Geschichte und Kultur recherchieren.
zunehmend die Zuverlässigkeit unterschiedlicher Quellen durch Vergleiche beurteilen.
ihre Arbeitsergebnisse visuell und medial präsentieren.
antike stilistische Mittel in eigenen deutschen Texten für sich nutzen (vgl. unten S. 26).
nach Vokabelbedeutungen recherchieren, die nicht im alphabetischen Wortverzeichnis des Lehrwerks angegeben sind.
Lektürephase — Text- und Medienkompetenz (einschließlich literarisch-ästhetischer Kompetenz)
im einfachen Originaltext zielführend Texterschließungs- und Übersetzungsmethoden anwenden.
in zunehmendem Maß den Zusammenhang zwischen Aufbau, Struktur und Inhalt eines Textes erkennen.
stilistische Mittel im Text nachweisen, sie fachgerecht benennen und deren Wirkung im Kontext erläutern.
Möglichkeiten der Rhetorik erkennen und ihre Gefahren kritisch benennen.
Texte in ihren historischen Kontext einordnen.
Textmerkmale mithilfe einer deutschen Übersetzung in zweisprachigen Texten wiederfinden.
griechische Texte sprachlich und inhaltlich auf ihre Aussageabsicht hin analysieren.
die in griechischen Texten beschriebenen Sachverhalte aus anderer Perspektive darstellen und reflektieren.
mit zunehmender Geschicklichkeit im zweisprachigen Wörterbuch Informationen finden.
mit zunehmendem Verständnis für den Aufbau der Systemgrammatik erfolgreich grammatische Fragen klären.
die Zuverlässigkeit von Nachschlagewerken oder Internetseiten beurteilen.
Lektürephase — Text- und Medienkompetenz — Zusätzliche Ziele
den Begriff „textkritischer Apparat“ erklären.
die Entstehung unserer gedruckten Texte aus handschriftlicher Überlieferung beschreiben.
Gestaltungsmittel der griechischen Texte auch in Texten anderer Sprachen wiederfinden.
im Lauf der Zeit ein ästhetisches Bewusstsein für Literatur aufbauen.
ausgewählte Textsortenmerkmale den von den Griechen entwickelten und bis heute tradierten literarischen Gattungen zuordnen.
zunehmend kritisch die Qualität von online verfügbaren oder gedruckten Übersetzungen beurteilen.
Stilmittel in selbstgeschriebenen Texten zunehmend zielgerichtet und souverän anwenden und in ihrer Wirkung erproben.
Spracherwerbsphase — Sprachbewusstheit
Merkmale und Strukturen der griechischen Sprache nennen und mit denen anderer Sprachen vergleichen.
die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten griechischer Kasus erkennen und mit den Kasusfunktionen in anderen Sprachen vergleichen.
die Funktionen griechischer Tempora, Genera verbi und Modi mit entsprechenden Funktionen in anderen Sprachen vergleichen.
die Funktionen von im Deutschen ganz unbekannten Phänomenen wie Medium, Optativ und Aorist beschreiben und nach Umschreibungsmöglichkeiten im Deutschen suchen.
die Ausdrucksmöglichkeiten griechischer Partizipien erklären und mit denen anderer 18 Sprachen vergleichen.
die Strukturen der griechischen Sprache entschlüsseln und gezielt nach Umsetzungsmöglichkeiten dieser Strukturen im Deutschen suchen.
Polysemie griechischer Vokabeln nachvollziehen und verstehen sowie die im Kontext passende Bedeutung entweder auswählen oder kreativ erschließen und neu bilden.
begründet entscheiden, wie der aus dem griechischen Text erarbeitete inhaltliche Befund mit den Mitteln der deutschen Sprache ausgedrückt werden kann.
über verschiedene Lösungsmöglichkeiten reflektieren und diskutieren.
ihre zunehmende Sprachsensibilität fachunabhängig für ihre eigene sprachliche Ausdrucksfähigkeit nutzen.
Lektürephase — Sprachbewusstheit
Merkmale und Strukturen der griechischen Sprache an einfachen Originaltexten nachweisen und kontrastiv den Merkmalen und Strukturen anderer Sprachen gegenüberstellen.
den idiomatischen Gebrauch griechischer Vokabeln aus dem originalen Kontext ableiten.
durch Lexikonarbeit die gesamte Bedeutungsbreite griechischer Vokabeln wahrnehmen und Überschneidungen und Unterschiede gegenüber den mehrdeutigen Wörtern aus anderen Sprachen darstellen.
an ausgewählten Stellen die Funktion griechischer Sprachphänomene im Kontext von Originaltexten wahrnehmen, entsprechend der Autorenintention deuten und ihren Befund mit der Funktionsweise des Deutschen oder anderer ihnen bekannter Sprachen an ausgewählten Stellen 36 vergleichen.
in ausgewählten Passagen begründet entscheiden, wie die durch sprachliche Analyse ermittelte Autorenintention mit den Mitteln der deutschen Sprache am besten übertragen werden kann.
über verschiedene Lösungsmöglichkeiten reflektieren und diskutieren.
im Unterricht erarbeitete Übersetzungen in angemessener Ausdrucksweise bewerten.
die Ausdrucksmöglichkeiten ihrer eigenen Sprache kritisch hinterfragen und gezielt erweitern.
eigene Erkenntnisse in Interpretationen in angemessener Sprache darlegen.
Spracherwerbsphase — Sprachbewusstheit — Zusätzliche Ziele
an ausgewählten Textstellen stilistisch angemessen und frei übersetzen.
Spracherwerbsphase — Sprachlernkompetenz
aufgrund ihrer Erfahrung in bereits erlernten Sprachen ihren eigenen Lerntyp einschätzen.
bereits erworbene Sprachlernkompetenz nutzen.
bekannte und neue Lernstrategien zum Sprachenerwerb anwenden.
unter verschiedenen Methoden des Vokabellernens und -wiederholens für sich die geeignete auswählen.
Hilfsmittel zunehmend selbstständig und zielführend anwenden.
Methoden des Grammatiklernens anwenden.
in induktiven Unterrichtsphasen unter Anleitung und zunehmend selbständig neue grammatische Phänomene aus dem Kontext erschließen.
Kenntnisse griechischer Formen zur Erschließung unbekannter Formen anwenden.