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Rezeption: Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
die Grundsituation erfassen,
vertraute Wörter und ganz einfache Sätze und Fragen verstehen,
kurze, einfache Anweisungen und Rückfragen verstehen,
alltägliche Ausdrücke, die sich auf einfache und konkrete alltägliche Bedürfnisse beziehen, verstehen,
einfache, konkrete Informationen entnehmen.
Rezeption: Leseverstehen
die Hauptaussage erfassen,
vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen im Zusammenhang mit ihnen bekannten Alltagssituationen erkennen,
aus kurzen und einfachen Mitteilungen und Nachrichten gezielt Informationen entnehmen,
einfache Beschreibungen und Informationsmaterial zu Themen von persönlichem Interessen erschließen,
kurze, adaptierte illustrierte Geschichten über alltägliche Aktivitäten verstehen,
adaptierte Texte Satz für Satz lesen und verstehen,
eine interessens- und lernstandsgeleitet ausgewählte schwedischsprachige Lektüre verstehen,
die Bedeutung eines unbekannten Wortes oder Ausdrucks selbstständig erschließen, sofern der Kontext an ein Alltagsthema angelehnt ist,
(digitale) Hilfsmittel nutzen, um einfache Texte zu erschließen.
Sprechen: Mündliche Interaktion
an einem Gespräch teilnehmen, in dem sie Fragen formulieren und beantworten,
Feststellungen treffen und auf solche reagieren,
ihre Bedürfnisse und Einstellungen zum Ausdruck bringen,
kurze, formelhafte und alltägliche Ausdrücke, Gesten und Gebärden verwenden,
einfache Anweisungen verstehen und auf diese reagieren sowie um Klärung bestimmter Ausdrücke bitten,
Verständnisschwierigkeiten mittels einfacher Strategien klären, um die Kommunikation nicht abzubrechen.
Sprechen: Mündliche Produktion
über Menschen und Orte sprechen,
einfache Aspekte des eigenen täglichen Lebens beschreiben,
kurze Präsentationen halten.
Schreiben: Schriftliche Interaktion
Informationen zu Personen erfragen oder weitergeben,
einfache Nachrichten verfassen, um über etwas zu informieren oder etwas zu erfragen,
auf einfache Texte und Links reagieren,
(digitale) Hilfsmittel nutzen, um einfache Texte zu verfassen und zu verstehen.
Schreiben: Schriftliche Produktion
Texte über Angelegenheiten von persönlicher Relevanz verfassen,
einfache kreative Texte schreiben. Dabei können sie …
(digitale) Hilfsmittel zielgerichtet einsetzen.
Verfügen über sprachliche Mittel
Kontakte zu pflegen, d. h. sich und andere vorzustellen, sich zu begrüßen, jemanden anzusprechen und zu verabschieden, sich über Persönliches und das Befinden auszutauschen,
Bitte, Dank, Entschuldigung, Verständnisschwierigkeiten, Zustimmung und Ablehnung auszudrücken,
eine Verabredung zu vereinbaren,
Personen, Handlungen und Zustände zu benennen, Beziehungen auszudrücken und Besitzverhältnisse zu bezeichnen,
Laute, Wörter und Satzmuster durch Mit- und Nachsprechen imitieren,
einfache, vertraute Wörter und Wendungen korrekt aussprechen.
Interkulturelle Kompetenz
unterschiedlich kulturell geprägte Perspektiven wahrnehmen und über diese reflektieren,
ihr erstes Orientierungswissen über die schwedische Kultur in ausgewählten Situationen anwenden.
Text- und Medienkompetenz
Techniken des Ideensammelns und-strukturierens anwenden,
verschiedene Textsorten entsprechend der Konventionen erkennen und produzieren,
(digitale) Hilfsmittel unter Anleitung nutzen.
Sprachlernkompetenz
auf ihr mehrsprachiges und allgemeines Wissen zurückgreifen, um sprachliche Lücken zu füllen,
effektive Lerntechniken und -strategien ausprobieren.
Rezeption: Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
Gesprächen grundlegend folgen und darüber hinaus erkennen, wenn Sprechende zustimmen oder ablehnen,
Wörter, Wendungen und konkrete Information verstehen, wenn es um Inhalte von ganz unmittelbarer Bedeutung geht,
genug verstehen, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können,
den Grundzügen einer Demonstration oder Präsentationen mit visueller Unterstützung folgen,
Anweisungen und Erklärungen bei alltäglichen Aktivitäten verstehen und befolgen,
Ansagen, Durchsagen, Mitteilungen oder Ankündigungen verstehen,
wesentliche Informationen aus kurzen Tonaufnahmen, Radiosendungen und bildgestützten Fernsehmeldungen entnehmen.
Rezeption: Leseverstehen
formelle und persönliche Korrespondenz lesen und darin enthaltene Fragen verstehen,
Texte verstehen, in denen Menschen, Orte, Alltagsleben oder Kultur beschrieben werden,
aus Materialien und Texten mit vorhersehbarem Inhalt spezifische Informationen herausfinden,
Hauptinformationen entnehmen,
Anweisungen verstehen, sofern sie bebildert und nicht als fortlaufender Text verfasst sind,
eine interessens- und lernstandsgeleitet ausgewählte schwedischsprachige Lektüre verstehen,
(digitale) Hilfsmittel nutzen, um einfache Texte zu erschließen.
Sprechen: Mündliche Interaktion
in einfachen Routinegesprächen ohne übermäßige Mühe zurechtkommen,
sich relativ leicht in strukturierten Situationen verständigen, sofern geholfen wird,
sozialen Kontakt herstellen, aber Kontaktgespräche nicht in Gang halten,
in einfacher Sprache Meinungen austauschen, Vorschläge formulieren, Verabredungen treffen und darauf reagieren.
Sprechen: Mündliche Produktion
über Aspekte des eigenen alltäglichen Lebensbereichs, ein Ereignis oder eine Tätigkeit berichten,
Pläne und Vereinbarungen, Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten,
Personen, Orte, Dinge beschreiben,
erklären, welche Tätigkeit bzw. Sache sie mögen und warum,
über Zukunftspläne sprechen,
Anweisungen formulieren, indem sie Konnektoren der zeitlichen Abfolge nutzen,
eingeübte Präsentationen zu einem Thema aus ihrem Alltag vortragen und dabei Meinungen, Handlungen und Pläne erläutern.
Schreiben: Schriftliche Interaktion
routinemäßige persönliche Informationen geben,
sich zu unmittelbaren Ereignissen, alltäglichen Dingen und Gefühlen äußern,
sich an einfacher sozialer Kommunikation online beteiligen,
(digitale) Hilfsmittel nutzen, um einfache Texte zu verfassen und zu verstehen.
Schreiben: Schriftliche Produktion
über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben,
persönliche Texte über Aktivitäten, Menschen, Orte, Eindrücke und Meinungen zu Themen von persönlichem Interesse verfassen,
eine kurze, elementare Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen,
einfache kreative Texte schreiben,
(digitale) Hilfsmittel nutzen, um einfache Texte zu verfassen.
Verfügen über sprachliche Mittel
über alltägliche Routinen zu berichten,
Feste, Feierlichkeiten und entsprechende Vorbereitungen zu planen,
Dienstleistungsgespräche zu führen,
über die eigene Schule und den eigenen Schulalltag sowie dessen Veränderungen zu berichten,
Personen, Orte, Dinge zu beschreiben bzw. vorzustellen.
Alltagswörter und Wendungen verständlich verwenden,
im Allgemeinen die Aussprache klar genug verwenden, so dass sie vom Gegenüber verstanden werden, obgleich sie manchmal gebeten werden müssen, etwas zu wiederholen.
Interkulturelle Kompetenz
grundlegende kulturelle Konventionen erkennen und teilweise im Kontext praktizieren,
sich der Vielfalt der Sitten und Gebräuche bewusstwerden sowie diese reflektieren und vergleichen.
Duzen im schulischen Kontext
Formulierung von Vorschlägen als Fragen
Kalenderwoche als Planungshilfe
die Rolle von fika
typisch schwedische Gerichte
Besonderheiten des schwedischen Alltagslebens wie systembolaget, lördagsgodis, fredagsmys/tacofredag
Text- und Medienkompetenz
sprachliche Gestaltungsmittel in ihnen vertrauten Kommunikationsformen erkennen und in eigenen Texten zweckgerichtet nutzen,
einfache Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen in ein anderes Format überführen,
sich mit (digitalen) Hilfsmittel in ausgewählten Situationen und begrenztem Umfang behelfen.
Sprachlernkompetenz
ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse reflektieren und optimieren,
sich ihrer Emotionen und Motivation beim Fremdsprachenlernen bewusst werden.
Verbesserung von Mnemotechniken
Einsatz von Lernapps, Check- und Kriterienlisten
Zusammenfassen und Bündeln: Kategorisieren und Systematisieren von Wortschatz in Themenfeldern
Auffinden von Informationen an unterschiedlichen Textstellen
Organisation eigener Lernplanung: vertiefende Übungsphasen
geplanter Einsatz von Strategien zur Selbstkorrektur
Rezeption: Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
das Thema von Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen und kurzen, einfachen Gesprächen im Allgemeinen folgen,
die Hauptaussagen eines klar strukturierten Vortrags oder einer Präsentation zu vertrauten oder vorhersehbaren Themen mit visueller Unterstützung verstehen,
längere Erklärungen verstehen,
das Wesentliche von Durchsagen und Mitteilungen sowie bei persönlichen Erklärungen erfassen und ihnen zielgerichtete Einzelinformationen entnehmen,
das Thema und wesentliche Hauptaussagen in audiovisuellen Texten zu vertrauten Themen verstehen.
Rezeption: Leseverstehen
unkomplizierte, persönliche Briefe, E-Mails oder Postings verstehen, die Schilderungen von Ereignissen und Erfahrungen enthalten,
längere oder verschiedene Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
Sprechen: Mündliche Interaktion
kurze Kontaktgespräche führen,
Einladungen, Vorschläge und Entschuldigungen formulieren und auf diese reagieren,
in einem Alltagsgespräch zu einem vertrauten Thema dem Gegenüber größtenteils folgen und in Routinesituationen an kurzen Gesprächen über Themen von Interesse teilnehmen,
in begrenzter Art und Weise eigene Meinungen ausdrücken und mit einfachen Redemitteln erfragen.
Sprechen: Mündliche Produktion
über eigene Erlebnisse und persönliche Erfahrungen berichten und ihre Gefühle diesbezüglich ausdrücken,
unkomplizierte Sachinformationen über ein vertrautes Thema weitergeben,
eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema so vortragen, dass Zuhörende gut folgen können.
Schreiben: Schriftliche Interaktion
auf einer Grußkarte einen kurzen Text verfassen,
in persönlichen Briefen oder E-Mails über Erlebnisse, Neuigkeiten, Erfahrungen berichten,
auf eine schriftliche Anzeige zu antworten und um Bestätigung und weitere Informationen bitten,
Postings über Erfahrungen und Erlebnisse zu verfassen und fremde Postings mit einfachen Wendungen kommentieren,
(digitale) Hilfsmittel nutzen.
Schreiben: Schriftliche Produktion
einen Text über ein Thema von persönlichem Interesse oder fiktiven Ereignissen verfassen,
kurze Biographien über fiktive Personen schreiben,
Vor- und Nachteile auflisten sowie die eigene Meinung dazu äußern und begründen,
in einem üblichen Standardformat sehr kurze Berichte verfassen, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden,
(digitale) Hilfsmittel nutzen.
Verfügen über sprachliche Mittel
Personen und Gegenstände mit ihren charakteristischen Merkmalen zu beschreiben,
sich über Persönliches auszutauschen und Verständigungsschwierigkeiten zu begegnen,
Aufforderungen zu formulieren und auf solche zu reagieren,
über Erlebtes zu berichten und zu erzählen,
Vorgänge, Abläufe, Vorhaben in ihrer Abfolge zu beschreiben, zusammenzufassen und zu erläutern,
ihre Meinung zu äußern, zu argumentieren, zu vergleichen und zu bewerten, Bedingungen zu formulieren.
die Aussprache- und Intonationsregeln im Allgemeinen anwenden, wenn sie in einfachen Alltagssituationen kommunizieren, ggf. müssen die Beteiligten um Wiederholung bitten.
Lautveränderungen, lange und kurze Vokale, Doppelkonsonanten
Wortakzente
selbstständige Intonierung der Satzmelodie gegebenenfalls mit Hilfe
Interkulturelle Kompetenz
grundlegende Konventionen, die mit sozialen Handlungen im Alltag verbunden sind, erkennen und praktizieren,
die in einer Sprache oder in andere Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien für Sprachhandlungen in interkulturellen (Alltags-) Situationen nutzen,
kulturelle Besonderheiten einordnen.
Verwendung von Floskeln in Briefen, Postings, Chats und E-Mails
Gratulationen und andere Standardfloskeln des Alltags
Smalltalk zum Wetter und Befinden [Englisch]
Bitte um Erklärungen und Hilfe
Zustimmung, Ablehnung und Dank
Verwandtschaftsbezeichnungen nach Mutter und Vater (z. B. mormor eller farmor)
Besonderheiten des schwedischen Alltags: födelsedagsmorgon, allemansrätten, biljettköp i automaten, hyresrätt och bostadsrätt, personnummer
Text- und Medienkompetenz
mithilfe ihres sprachlichen, inhaltlichen sowie genre- und medienspezifischen Wissens aufgabenbezogen verstehen, analysieren, deuten und die gewonnen Aussagen am Text belegen,
sprachliche Gestaltungsmittel in ihren vertrauten Kommunikationsformen erkennen und in eigenen Texten zweckgerichtet nutzen,
einfache Texte aufgabenbezogen in ein anderes Format überführen,
auf einfache, ihnen vertraute bzw. in der Nutzung intuitiv zugängliche analoge oder digitale Werkzeuge beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte zurückgreifen.
Sprachlernkompetenz
auf ihr mehrsprachiges und allgemeines Wissen zurückgreifen, um sprachliche Lücken zu füllen,
ihre erworbenen Lerntechniken und -strategien bewusst einsetzen,
ihre eigene sprachliche Leistung anhand festgelegter Kriterien evaluieren und korrigieren,
kommunikative Interaktionsstrategien erkennen und imitieren,
digitale Hilfsmittel zur Optimierung ihrer Sprachlernprozesse zunehmend selbstständig nutzen.
Rezeption: Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
das Thema erfassen und die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen,
den Informationsgehalt der meisten Radiosendungen über Themen von persönlichem Interesse verstehen,
in literarisch-ästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten zentrale Themen, Ereignisse, Figuren sowie deren Verbindung zueinander erfassen und erschließen,
die Hauptpunkte und wichtige Details in Geschichten und Schilderungen verstehen,
Vorträgen, Reden, Präsentationen folgen und wichtige Informationen entnehmen,
im Allgemeinen den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen.
Rezeption: Leseverstehen
klar formulierte Anleitungen, Hinweise oder Vorschriften verstehen,
Hauptaussagen erkennen und Einzelinformationen erfassen,
ein dem Lernstand angemessenes schwedischsprachiges Werk verstehen,
zentrale Themen, Ereignisse, Figuren sowie deren Verbindung zueinander erfassen,
die Eigenschaften und Gefühle einer literarischen Figur erfassen.
Sprechen: Mündliche Interaktion
ein strukturell unkompliziertes Gespräch auch ohne Vorbereitung unter Berücksichtigung der wichtigsten Höflichkeitskonventionen führen,
an routinemäßigen formellen Diskussionen über vertraute Themen teilnehmen, sofern die Punkte in überwiegend einfacher Sprache vorgebracht und/oder wiederholt werden und Gelegenheit zur Klärung besteht,
die in einer Sprache/weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und Strategien in der Regel selbstständig für die spontane Alltagskommunikation in der Zielsprache nutzen.
Sprechen: Mündliche Produktion
weitgehend flüssig strukturell unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibungen und Darstellungen geben, wobei die einzelnen Punkte linear aneinandergereiht werden,
für Ansichten, Pläne oder Handlungen, kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
vorbereitete Präsentationen klar und präzise vortragen, so dass die Adressaten diesen weitestgehend mühelos folgen können,
(digitale) Hilfsmittel selbstständig nutzen und kritisch hinterfragen, um zusammenhängende mündliche Äußerungen zu verfassen.
Schreiben: Schriftliche Interaktion
in persönlichen Briefen oder E-Mails detailliert über Erfahrungen, Gefühle, Ereignisse, Meinungen berichten sowie Informationen erfragen und geben,
einfache formelle Schreiben, die inhaltlich, sprachlich und formal korrekt gestaltet sein sollen, verfassen,
einen Beitrag zu einer Online-Diskussion über ein vertrautes Thema formulieren und individuell und weitestgehend detailliert auf die Kommentare anderer eingehen.
Schilderung eines Problems wie z. B. Stress sowie Bitte um Ratschläge
Lebenslauf und eine Bewerbung für eine Ferienarbeit
Formulierung und Kommentierung von Posts zum Thema Mode, Aufgabenverteilung im Alltagsleben und Beruf sowie zu Fitness und Gesundheit als stummes Streitgespräch Jahrgangsstufe 10
Schreiben: Schriftliche Produktion
in einem üblichen Standardformat kurze Berichte verfassen, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden,
Beschreibungen eines/einer realen oder fiktiven Ereignisses/Person verfassen.
Verfügen über sprachliche Mittel
Personen, Dinge, Zustände oder Handlungen zu beschreiben und zu bewerten,
das Alltagsleben zu beschreiben und Abläufe zu reflektieren,
im Allgemeinen die Aussprache durchgängig verständlich anwenden, wobei der Einfluss von anderen Sprachen, auf die Betonung, die Intonation und/oder den Rhythmus noch bemerkbar ist.
sichere Artikulation des Grundwortschatzes und sichere Intonation der Satzmelodie
Interkulturelle Kompetenz
sich der Vielfalt der Sitten und Gebräuche, der Einstellungen, Werte und Überzeugungen verschiedener gesellschaftlicher, einschließlich der eigenen, Gruppen bewusst und können auf entsprechende Signale achten sowie entsprechend wertebezogen und kommunikativ handeln,
sich in interkulturellen Situationen der Ähnlichkeiten und Unterschiede von Konventionen, z. B. in Bezug auf Körperhaltung, Blickkontakt und Abstand zu anderen, bewusst und können angemessen damit umgehen,
in der Lage, die in einer Sprache bzw. in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien für Sprachhandlungen in interkulturellen (Alltags-)Situationen in der Regel selbstständig zu nutzen.
Hinweis auf die schwedische Diskussionskultur und Entscheidungsfindung in Gruppen, Betonung der Kompromissbereitschaft
Verdeutlichung des respektvollen Umgangs trotz flacher Hierarchien
Abstand zum Gegenüber
Ausdruck der Ablehnung durch indirektes Vokabular
Formulierung von Aufforderungen als Bitten und Fragen, Thematisierung des Unterschieds zwischen deutscher Direktheit und schwedischer Zurückhaltung
Nutzung einfacher, gängiger Floskeln in verschiedenen Alltagssituationen
Text- und Medienkompetenz
strukturell unkomplizierte Sach- und literarisch-ästhetische Texte zu vertrauten Themen mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie genre- und medienspezifischen Wissens aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet verstehen, analysieren, deuten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen,
gängige (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter Kommunikations- und Interaktionsformen in der Regel selbstständig erkennen und deuten sowie diese in eigenen Texten zweckgerichtet nutzen,
strukturell unkomplizierte, auch literarischästhetische Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet in ein anderes Genre überführen,
allgemeine Trends, die in einfachen Diagrammen dargestellt sind, mündlich bzw. schriftlich beschreiben und interpretieren, obgleich ein begrenzter Wortschatz gelegentlich Formulierungsprobleme verursacht,
ihr Erstverstehen auf der Grundlage von knappen Rückmeldungen in der Regel kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren,
auf ihnen vertraute (digitale) Werkzeuge beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte in der Regel selbstständig zurückgreifen.
Analyse von Sachtexten hinsichtlich ihrer Absicht, z. B. einer Reklame
Verständnis von Figurenkonstellationen und deren Verhältnis
Diskussion zu Jahrgangsthemen mit Zustimmung, Ablehnung, Zweifel
Umsetzung der Konventionen unterschiedlicher Schreibformate: Brief, E-Mail, Posting, Blogeintrag, Werbetext, Kommentar, faktablad
Formulierung einer Geschichte als Zeitungsartikel mit Schlagzeile
Übertragung eines Sachtexts in einen persönlichen Erfahrungsbericht
Nutzung der Informationen aus einem Sachtext als Grundlage für eine Diskussion
Interpretation einer Statistik [Mathematik]
kritische Auswertung einer Statistik
nochmaliges Detaillesen des Textes
Überprüfung des Gehörten mit Hilfe des Scripts
Wörterbücher, Einsatz von KI
Sprachlernkompetenz
ihr Sprachlernveralten, ihre Sprachlernprozesse, ihre sprachlichen Kompetenzen und ihre vorhandene Mehrsprachigkeit in der Regel selbstständig reflektieren, optimieren und erweitern sowie dabei zielgerichtet ein Repertoire von Strategien und Techniken des reflexiven Sprachenlernens nutzen,
eigene rezeptive, produktive, interaktive und mittelnde Kompetenzen, inklusive des Verfügens über entsprechende sprachliche Mittel, in der Regel selbstständig evaluieren und eigene Lernziele gegebenenfalls anpassen,
sich Emotionen und Motivationen beim Fremdsprachenlernen bewusstmachen und diese in der Regel selbstständig regulieren,
(digitale) Hilfsmittel zur Optimierung ihrer Sprachlernprozesse in der Regel selbstständig nutzen.
Reflexion und Festigung eigener Hör- und Textverständnisstrategien
Identifizierung von Chunks und grammatischen Strukturen in neuen Situationen und Überführung in den eigenen Sprachgebrauch
selbstständige und kriteriengeleitete Überprüfung eigener produzierter Texte
interessenbezogenes, unterhaltendes Lesen
Erstellung von individuellen Lernplänen
reflektierte Nutzung von KI-erstellten Textbausteinen zur Optimierung eigener Texte