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Lehrpläne Mecklenburg-Vorpommern
Förderschwerpunkt Lernen
Band II
prozessbezogen
Deutsch
57
Mathematik
42
Technik/Arbeitslehre
36
Musik
144
Werken
85
Kunst und Gestaltung
58
Sport
45
inhaltsbezogen
Sachkunde
34
Naturkunde
59
Weltkunde
30
Hauswirtschaft
12
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
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Der Schüler ist in der Lage, Lebewesen, Gegenstände und Erscheinungen und einige ihrer wichtigen Merkmale sowie einfache Tätigkeiten und Vorgänge in ihrem Erlebnisbereich richtig zu bezeichnen. Er verwendet häufig gebrauchte sprachliche Wendungen und einfache grammatische Formen im richtigen Sinnzusammenhang.
Der Schüler ist an das freie Sprechen herangeführt. Er spricht in der Regel in einer der Norm angenäherten Lautbildung und in einer der Situation angepassten Lautstärke. Er äußert sich überwiegend in Sätzen und zunehmend im Zusammenhang.
Der Schüler ist fähig, angemessene mündliche sowie schriftliche Darstellungen zu verstehen, und ist in der Lage, den zu ihm sprechenden Personen zuzuhören.
Der Schüler kann mithilfe des Lehrers von eigenen bzw. gemeinsamen Erlebnissen unter Beachtung des Handlungsablaufes erzählen. Er ist in der Lage, Bildfolgen zu ordnen und den Inhalt in einfachen Sätzen sprachlich darzustellen. Sie können Lesetexte mit eigenen Worten inhaltlich wiedergeben.
Der Schüler beschreibt Gegenstände in einfacher Form sowie aus wenigen Phasen bestehende Tätigkeiten.
Der Schüler beherrscht einfache Formen des Fragens, Antwortens, des Wünschens und Bittens und kann einen Glückwunsch sowie einen Dank in einfacher Form formulieren. Er ist imstande, eine kurze Mitteilung an die Eltern zu übermitteln.
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Er besitzt sichere Kenntnisse von den Lauten und Buchstaben und kann die Laute im Wesentlichen richtig bilden.
Er ist in der Lage, den Lautbestand von Wörtern zu analysieren.
Er kennt die Bezeichnungen „Satz“, „Wort“, „Laut“, „Buchstabe“ und verwendet sie richtig.
Der Schüler ist in der Lage, nach sorgfältiger Vorbereitung einen unbekannten kurzen Text, der inhaltlich seinem Verständnis zugänglich und in einem angemessenen lesetechnischen Schwierigkeitsgrad gehalten ist, sinnerfassend zu lesen.
Er kann einen im Unterricht behandelten und hinsichtlich der Leseschwierigkeit geübten Text annähernd fließend in angemessener Lautstärke vorlesen.
Er kann Fragen zum Inhalt eines zu behandelnden Textes beantworten.
Er kann den Inhalt eines Lesestücks mit eigenen Worten nacherzählen und im Gespräch die wesentlichen Handlungen der dargestellten Personen richtig werten, gelernte kurze Gedichte und Rätsel werden nach vielfältiger Übung wortsicher und in Ansätzen mit richtiger Betonung vorgetragen.
Er kann einige Volksmärchen und ist in der Lage, sie in einfachen Sätzen zu erzählen.
Die Arbeit mit Kinderzeitschriften und Kinderbüchern ist angebahnt.
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Er hat sich die Schreibbuchstaben und deren Verbindungen entsprechend der Schulausgangsschrift angeeignet, schreibt die Buchstaben formklar sowie regelmäßig und hält die Proportionen ein.
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Er schreibt kurze Wörter einzügig und kann ein vorgegebenes angemessenes Schreibtempo einhalten.
Er kann Wörter und Sätze aus Druckschrift in Schreibschrift übertragen.
Er ist in der Lage, schriftliche Arbeiten unter Anleitung sauber und übersichtlich geordnet anzufertigen und seine Schreibleistung durch Vergleichen kritisch zu werten.
Der Schüler kennt wichtige Arbeitsverfahren wie Nachschreiben, Abschreiben und Schreiben nach Diktat.
Er ist zunehmend selbständiger in der Lage, sich Schriftbilder bewusst einzuprägen und eigene schriftliche Arbeiten durch genaues Vergleichen zu überprüfen.
Er hat sich schreibhygienische Gewohnheiten angeeignet, handhabt die Schreibgeräte zweckmäßig und geht sparsam mit den Arbeitsmaterialien um.
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Er beherrscht einen für die Förderstufe I ausgewählten rechtschreiblich zu sichernden Wortschatz.
Beim Schreiben nach Diktat kann er lauttreue Wörter bei leisem Mitsprechen und Wörter aus dem Mindestwortschatz ohne Mitsprechen sicher schreiben.
Der Schüler ist mit den Arbeitsverfahren Nachschreiben, Abschreiben und Schreiben nach Diktat vertraut.
Er kommentiert Wörter vor und nach dem Schreiben.
Er ist in der Lage, durch Vergleich Wortverwandtschaften bei gleichem, unverändertem Wortstamm zu erkennen und die Grundform anzugeben.
Er hat erste Einsichten in die Großschreibung von Substantiven sowie der Wörter am Satzanfang gewonnen und beachtet sie bei schriftlichen Arbeiten.
Er ist in der Lage, durch Vergleich mit Schriftmustern ihre Rechtschreibleistungen nach Anleitung auf Richtigkeit zu überprüfen.
Er setzt vorgegebene Satzund Satzschlusszeichen.
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Sicherung eines anwendungsbereiten Wortschatzes
Festigung und Weiterentwicklung des normgerechten Schreibens
Förderung und Entwicklung von Lernvoraussetzungen, die als Grundbausteine zum Erwerb der Sprache sowie der Kulturtechniken dienen
Weitere Förderung, Festigung und Erweiterung der Kenntnisse in den Kulturtechniken Lesen und Schreiben
Sprachbereitschaft, Sprechfreude, Interesse an Schriftsprache fördern und festigen
Erarbeitung und Weiterentwicklung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksmöglichkeiten
Förderung und Entwicklung von Haltungen, Einstellungen und Fähigkeiten für eine angemessene Verständigung
Entwicklung und Förderung von sprachlichen und kommunikativen Handlungskompetenzen insbesondere unter dem Aspekt der Lebenspraxis
Entwicklung und Festigung der grundlegenden Fähigkeiten im Umgang mit Schreibund Zeichengeräten
Befähigung zur Nutzung des Computers als Lernund Arbeitsmittel
Entwicklung der Hochsprache bei gleichzeitiger Berücksichtigung der plattdeutschen Mundart
Fähigkeiten im Umgang mit Nachschlagewerken
Förderung des Lesens als Freizeitbeschäftigung, Orientierung in der Kinderbücherei
Lesen und Umgang mit Texten
Rechtschreiben und Sprachbetrachtung
mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch
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Festigung und Erweiterung eines anwendungsbereiten Wortschatzes
Weiterentwicklung und Festigung des normgerechten Schreibens
Kenntnisse im Umgang mit Nachschlagewerken erlangen
Fähigkeiten im Verfassen von Gebrauchstexten entwickeln
Weiterentwicklung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksmöglichkeiten
Fähigkeiten in der Nutzung von Medien als Informationsquelle erwerben
Anbahnen weiterer Fähigkeiten zur Nutzung des Computers als Lernund Arbeitsmittel
Lesen von Büchern als sinnvolle Freizeitbeschäftigung erkennen
Lesen und Umgang mit Texten
Rechtschreiben und Sprachbetrachtung
Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch
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Angaben zur eigenen Person und zum persönlichen Umfeld
Die Aufgabe und Bedeutung der Familie
Freizeitgestaltung
Erste Einblicke in Umwelt und Technik
Vermittlung von Grundkenntnissen zur gesunden Lebensweise
Entwicklung der Orientierungsfähigkeit im nahen/persönlichen geografischen Umfeld
Pflanzen und Tiere
Feste und Feiern in Familie, Schule und Gesellschaft als bedeutende Höhepunkte
Erkunden und Erleben/Unterrichtsund Lerngänge
Befragen
Entdeckendes Lernen
Betrachten und Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Sammeln, Ordnen von Materialien
Gestalten von Lernergebnissen
Projektarbeit
Fächerübergreifende Arbeit
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Vermittlung von Grundkenntnissen zur gesunden Lebensweise
Entwicklung der Orientierungsfähigkeit im näheren geografischen Umfeld
Pflanzen und Tiere werden genutzt durch den Menschen und bereichern sein Leben
Innerhalb der Natur finden wir viele Betätigungsfelder für unsere Freizeitgestaltung
Die Aufgabe und Bedeutung der Familie (familienähnlicher Beziehungen) für die Entwicklung der Menschen
Feste und Feiern in Familie und Gesellschaft als bedeutende Höhepunkte im gemeinsamen Leben
Entwicklung des Verständnisses gegenüber anderen Kulturen
Erkunden und Erleben/Unterrichtsund Lerngänge
Befragen
Entdeckendes Lernen
Betrachten und Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Sammeln, Ordnen und Zusammenfassen von Materialien
Herbarisieren
Systematisieren und Dokumentieren (Gestaltung von Lernergebnissen)
Projektarbeit
Fachübergreifende Arbeit
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Kennen der natürlichen Zahlen bis 100 und ihre Ordnungsbeziehungen
Beherrschen der Darstellung der natürlichen Zahlen bis 100 im dekadischen Positionssystem
Beherrschen der Grundaufgaben der Addition und Subtraktion
Anwenden dieser Rechenfertigkeiten bei Aufgaben im Zahlenraum bis 100 auch bei Textund Sachaufgaben
Erste Kenntnisse über Multiplikation und Division
Erkennen von Zusammenhängen zwischen den Rechenoperationen (Addition und Subtraktion; Addition und Multiplikation)
Erste Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Größen (siehe Zielstellung)
Unterscheiden einfacher ebener und räumlicher geometrischer Gebilde und deren Bezeichnung
Fähigkeiten im Darstellen, Zuordnen und Vergleichen geometrischer Gebilde, im Messen und Schätzen von Längen und erste Fertigkeiten im Zeichnen von Längen
Kommentieren von Lösungswegen unter Einbeziehung erlernter Fachtermini
Pränumerischer Teil
Numerischer Teil
Sachrechnen – Arbeit mit Größen
Geometrie
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Sicherung von Zahlenbegriffen, Zahlenvorstellungen und Zahlenbeziehungen im erweiterten Zahlenraum
Beherrschung der Rechenfertigkeiten in den vier Grundrechenarten
Anwendung der erworbenen Kenntnisse auf Sachaufgaben
Beherrschung des Rundens und Überschlagrechnens
Arbeit mit konkreten mathematischen Sachverhalten
Rechnen mit Größen
Erfassen von Problemstellungen und Entwicklung von Lösungsalgorithmen (Finden und Erkennen von Lösungsansätzen und Lösungsverfahren)
Entwicklung des räumlichen Vorstellungsvermögens
Erwerb geometrischer Basiskompetenzen
Entwicklung und Förderung von Handlungskompetenzen, insbesondere unter dem Aspekt der Lebenspraxis
Entwicklung und Festigung der grundlegenden Fähigkeiten im Umgang mit geometrischen Zeichengeräten
Entwicklung und Förderung von Basisund Handlungskompetenzen beim Umgang mit Messinstrumenten
Arbeit mit dem Taschenrechner als mathematisches Hilfsmittel
Nutzung des Computers als Lernund Arbeitsmittel
Einführung in den Bereich der Bruchrechnung und Entwicklung einfacher Vorstellungen anhand von konkreten, lebensnahen mathematischen Sachverhalten
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Numerischer Teil
Sachrechnen – Arbeit mit Größen
Geometrie
Seite 44
Beherrschen der Grundrechenarten in Anwendungsaufgaben, einschließlich Überschlagsrechnung
Bruchrechnung
Prozentund Zinsrechnung
Arbeit mit Größen
Erfassen von Problemstellungen Finden und Verstehen von Lösungsansätzen und Lösungsverfahren
Aufbau eines räumlichen Anschauungsvermögens
Erwerb geometrischer Grundkenntnisse
Seite 45
Numerischer Teil
Sachrechnen – Arbeit mit Größen
Geometrie
Seite 50
Der menschliche Körper
Mensch und Umwelt
Pflanzen und Tiere
Gesundheit und Hygiene
Nahrungsmittel und Ernährung
Erkunden und Erleben
Betrachten und Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Sammeln, Ordnen und Zusammenfassen
Herbarisieren
Systematisieren und Dokumentieren
Seite 52
Vermittlung lebensbedeutsamer fachlich nachvollziehbarer Kenntnisse aus dem Alltagsbereich
Die unterschiedlichen Aggregatzustände von Stoffen
Die Veränderung von Stoffen unter unterschiedlichen Bedingungen
Mechanische Gesetze und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen
Grundkenntnisse zur Energie
Umweltschutz
Arbeit mit Skizzen und Modellen als Arbeitshilfen
Seite 53
Experimentieren
Ausprobieren
Aufstellen von Vermutungen und Prüfen von Ergebnissen
Betrachten, Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Systematisieren und Dokumentieren
Seite 54
Lebensräume und Ökosysteme
Der menschliche Körper, Bau und Funktionen des Organsystems
Die Fortpflanzung des Menschen
Mensch und Gesundheit/Gesundheitsfürsorge
Erste Hilfe
Suchtmittelprävention
Mensch und Natur
Bevölkerungsexplosion und Ernährungsprobleme
Arbeitstechniken aus der Förderstufe II werden gefestigt und weiterentwickelt
Erkunden und Erleben
Betrachten und Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Sammeln, Ordnen und Zusammenfassen
Herbarisieren
Systematisieren und Dokumentieren
Seite 58
Vom Wasser
Trinkwasser, Wasserverschmutzung, Umweltschutz
Der natürliche Umweltfaktor Boden
Die Luft
Der Schall
Optik/Licht und Schatten
Der Strom
Magnetismus
Die Kraft
Seite 59
Unterschiedliche Motoren
Kunststoffe
Kohlenstoff
Baustoffe und Bindemittel
Schadstoffund Müllbeseitigung
Die in der Förderstufe II erworbenen Grundkenntnisse zu den Arbeitstechniken werden gefestigt und erweitert
Ausprobieren und Experimentieren
Aufstellen von Vermutungen und Prüfen von Ergebnissen
Betrachten, Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Systematisieren und Dokumentieren
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Erkunden und Erleben/Unterrichtsund Lerngänge
Befragen
Entdeckendes Lernen/Experimentieren
Betrachten und Beobachten
Untersuchen und Beschreiben
Sammeln, Ordnen und Zusammenfassen von Materialien
Systematisieren und dokumentieren (Gestaltung von Lernergebnissen)
Projektarbeit
Fachübergreifende Arbeit
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Markante Punkte, Symbole und Zeichen erleichtern die Orientierung im Raum.
Die Lebensbedingungen der Menschen werden durch topografische und geografische Gegebenheiten geprägt.
Die Natur bzw. der Naturraum wird durch den Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse gestaltet.
Umgehen mit Karte und Kompass
Orientieren in der Natur und Umwelt
Lesen von Karten und Plänen
Anwenden geografischer Symbolik
Auswerten und Herstellen von Übersichten zu geografischen Abbildungen
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Die Spuren der Vergangenheit lassen sich in der Gegenwart in vielfältiger Weise aufspüren.
Die Menschen geben zeitgeschichtliche Ereignisse weiter.
Erfindungen verändern das Leben der Menschen in der Welt.
Machtverhältnisse können sich ändern.
Das Zusammenleben der Menschen wird durch Gesetze geregelt.
In einem demokratischen Staat werden die Interessen der Bürger durch gewählte Repräsentanten wahrgenommen.
Der Bürger wird durch sozialstaatliche Einrichtungen geschützt.
Dokumentieren von Zeitereignissen
Auswerten und Herstellen von Übersichten historischer Abbildungen
Ausprobieren von historischen Werkzeugen und Geräten
Auswerten von Quellen
Durchführen von Befragungen (Zeitzeugen)
Besuchen von Museen und historischen Einrichtungen
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zunehmend Freude gewinnen über persönliche Ergebnisse
erworbenes Wissen und Können bei der Arbeitsplanung und Arbeitsgestaltung anwenden
Arbeitsund Organisationsabläufe kennen lernen
kritische Prüfung des Warenangebots und der Qualitätsmerkmale beachten
weitgehend die Wechselwirkung von finanziellen Möglichkeiten und Angeboten durchdringen
wesentliche Arbeitsweisen für den Haushalt üben
sich für eine gesunde Ernährung entscheiden
auf Ordnung und Sauberkeit in der Küche achten
persönliche Hygiene einhalten
wichtige Bedürfnisse von Säugling und Kleinkind kennen lernen
eigene Beiträge leisten zur Umwelterhaltung und -schonung
Geräte, Materialien und Arbeitsergebnisse beschreiben und nach vorgegebenen Kriterien einschätzen
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Ausgehend von den individuellen Lernvoraussetzungen sind vertiefte Erfahrungen fachkundigen Arbeitens in wenigen Bereichen wichtiger als punktuelle Erfahrungen auf mehreren Gebieten.
Der Unterricht ist differenziert und individualisiert in den Schwerpunkten und inhaltlichen Zugängen zu gestalten.
Der Schüler muss vielfältige Möglichkeiten zum Üben handwerklicher Fertigkeiten haben und sich mit arbeitsteiligen Verfahren vertraut machen.
Die Vertiefung von Theorie und Praxis muss im Schulalltag umgesetzt werden.
Unterrichtsprinzipien sind die Unfallverhütung, die Sicherheitserziehung und der umweltbewusste Umgang mit Materialien und Hilfsmitteln.
Die Ausstattung der Werkstätten und ihre Ordnung haben Vorbildwirkung.
Metall
Holz
Kunststoffe
Bau
Energie/Elektronik
Technisches Zeichnen
Mechanik/Konstruktion
Maschinen und Fahrzeuge
Umwelt
Mein Weg in die Welt der Arbeit
Metallbearbeitung
Holzbearbeitung
Kunststoffbearbeitung
Elektrotechnik
Mechanik und Konstruktion
Informationsverarbeitung
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Umweltbelastung halten
Seite 92
Funktionale Gliederung eines Betriebes (Aufträge, Einkauf, Lagerhaltung, Produktion und Vertrieb); das berufliche, wirtschaftliche, technische und soziale Umfeld eines Betriebes, Betriebsordnung
Ziele der Arbeitgeber: Qualität, Unabhängigkeit, politische Einflussnahme, Prestige, Umsatz, Gewinn, Risikovorsorge, Investitionen zur Produktentwicklung
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Ziele der Arbeitnehmer: festes Einkommen, gute Arbeitsbedingungen, sichere Arbeitsplätze
Gemeinsame Ziele: Unternehmensidentität, Unternehmensförderung
Lohnformen, Arbeitsbewertung, Bruttound Nettolöhne, Tariflohn, Lohngruppen
Stellung des Einzelnen im Betrieb, Arbeitsplatzsicherung
Notwendigkeit des Jugendarbeitsschutzes
Bestimmungen zur Arbeitszeit, Gesundheitsschutz, Urlaub, Freistellung
Verstöße gegen das Gesetz und daraus folgende Maßnahmen
Gemeinsame Vorbereitung der Unterlagen für das Betriebspraktikum (Merkblatt für Eltern und Schüler, Tipps zum Verhalten im Praktikum, Bericht zum zeitlichen Ablauf eines Arbeitstages – vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, Praktikumsbericht, Praktikumsprotokoll, Verträge)
Nutzen von Unterrichtsgängen zur Erkundung einzelner Betriebe
Hinweise zum ersten Arbeitstag – Weg zur Arbeitsstelle, Arbeitsbeginn, Verhalten bei Arbeitsunfähigkeit
In Problemfällen: Begleitung der Schüler zum ersten Arbeitstag im Betrieb
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Freude am Musizieren zu wecken, zu erhalten und weiterzuentwickeln,
ein erstes Verständnis für Musik zu entwickeln,
Musik als Ausdrucksund Gestaltungsmittel zu erfahren,
Musik als entspannendes Moment zuzulassen.
schöpferische Kräfte freizusetzen,
seine Sensibilität zu erhöhen,
ihm Selbstvertrauen zu vermitteln,
die eigene Erlebnisfähigkeit und die innerhalb einer Gemeinschaft zu steigern,
Hemmungen abzubauen,
koordinative Fähigkeiten und Körperbewusstsein zu entwickeln und zu festigen,
die Konzentrationsfähigkeit zu steigern,
das Sprechen und die Sprache zu fördern und
den Schüler zu ermutigen, Musik als Teil eines sinnvoll gestalteten Lebens zu erfahren.
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Liedarbeit
Musik und Bewegung
Musik mit Instrumenten
Musikhören
Klang-, Artikulationsund Sprachspiele
Arbeit mit Sprechrhythmen
Mitsprechen von Texten; differenzierte lesetechnische Bewältigung einfacher Liedtexte
Texte in Bewegung, Spiel und Bilder umsetzen
Anbahnen erster Formen des Gruppengesanges
Erfassen und Anwenden einfacher Liedstrukturen
Einfache Notenwerte erkennen und umsetzen, Noten schreiben
Lieder zu gesamtunterrichtlichen Themen
Lieder aus dem Liedverzeichnis und andere
Lieder anderer Völker
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Szenische Darstellung aktueller Lebenssituationen, Problemsituationen und bereits gewonnener Erfahrungen mit Mitteln der Musik
Bewegungen nachvollziehen, erfinden und immer weiter differenzieren
Klingende und stumme Materialien beim Bewegen einsetzen
Ausleben von Konfliktsituationen durch Musik und Bewegung
Entspannungsübungen und ihre Rituale
Übungen zum Einordnen und Unterordnen in die Gruppe
Übungen zur Verbesserung motorischer Fähigkeiten
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Märchen, Gedichte, Geschichten gestalten
Körper als Ausdrucksmittel, Bewegungsmöglichkeiten entdecken
Fortbewegungsmöglichkeiten
Umsetzung musikrelevanter Parameter, wie z. B. laut/leise, langsam/schnell, sanft/kräftig
Einfache Kindertänze mit entsprechenden Schrittfolgen
Mit der Stimme, mit anderen Körperinstrumenten, mit Bewegungen begleiten
Erfassen der klingenden Umwelt, Eindrücke, Empfindungen und Vorstellungen äußern
Musizieren mit verschiedenen Materialien und Gegenständen, Klangeigenschaften erfahren
Bau einfacher Instrumente
Naturgeräusche, Tierstimmen, Geräusche aus der Lebensumwelt der Kinder
Geräuschegeschichten
Erste Übungen mit dem Orff-Instrumentarium
Anwendung einfacher grafischer Klangzeichen
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Kennenlernen klassischer und zeitgenössischer Musik
Gliedern von Musikstücken in Abschnitte und Themen, sie wiedererkennen und zuordnen
Auswahl bekannter Themen für die Liedarbeit
Eigene Musikkassetten
Musik in Fernsehen und Rundfunk
Musik in und von bekannten Kinderserien
Kinderhitparade
Bedienung des Kassettenrecorders/CD-Players
Musik in meiner Familie
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die Freude an der Musik und an der Bewegung weiter zu fördern, zu festigen und zu erweitern.
Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die zum bewussten Erleben von Musik befähigen.
das bewusste Hören und die sinnvolle Auswahl von Musik zu unterstützen.
erstes musiktheoretisches Wissen zu vermitteln.
erste Grundlagen für eine angemessene Teilnahme der Schüler am Musikleben in unserer Gesellschaft zu schaffen.
die Schüler zu befähigen, ganz bewusst das Singen, Musizieren und Hören von Musik in ihre Lebensgewohnheiten einzubeziehen.
die Kenntnisse zum Aufbau des Orff-Instrumentariums zu vertiefen und die Grundkenntnisse über den Aufbau eines Orchesters zu vermitteln.
Liedarbeit
Musik, Bewegung und Tanz
Musik mit Instrumenten
Musikhören
Arbeit mit Medien
Arbeit mit Sprechrhythmen, Vermitteln erster Kenntnisse zur Notenlehre
Erfassen, Spielen und Schreiben einfacher Rhythmen
Formen und Möglichkeiten des Erarbeitens, Einprägens und Darbietens eines Liedes als Sologesang oder Chorgesang
Vermitteln erster Kenntnisse zum Liedaufbau
Erfassen und Anwenden verschiedener Liedstrukturen
Lieder zu gesamtunterrichtlichen Themen
Lieder anderer Völker
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Die Wechselbeziehung von Musik und Bewegung improvisierend und gestaltend erleben
Die Bewegungsmöglichkeiten des Körpers entdecken und die eigenen Körpererfahrungen mit Hilfe des Abbaus von Bewegungshemmungen erweitern
Bewegungen komplexer Art erfassen, nachvollziehen und erfinden
Sich in Tanzsituationen auf den Partner und die Gruppe einstellen, sich einordnen und unterordnen
Sammeln grundlegender Raumerfahrungen und Kennenlernen von Bewegungskontrasten (eng
weit, hoch – nieder, geschlossen – offen)
Aktive Auseinandersetzung mit elementaren Formen des Tanzes und des Musiktheaters in Form von Singspielen und musikalischem Theater, Kinderund Folkloretänzen und aktuell geselligen Tanzformen
Seite 109
Die klingende Umwelt entdecken und erfassen, dass man mit unterschiedlichen Materialien und Gegenständen musizieren kann
Erkennen und Unterscheiden von Klängen und Geräuschen aus der Umwelt
Produzieren und Gestalten von Klanggeschichten zu unterschiedlichsten, aktuell relevanten Themen
Kennenlernen der Orff-Instrumente und Einbeziehen dieser in Liedbegleitungen und rhythmische Übungen
Kennenlernen von Notenwerten und Spielen rhythmischer Motive unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades, Erarbeitung der Notenschrift bei günstigen Voraussetzungen
Vermitteln erster Kenntnisse zum Aufbau eines Orchesters
Seite 110
Die Auswahl sollte unter verschiedenen Aspekten erfolgen und sich auf klangliche, rhythmische und motivische Bereiche beziehen.
Vermitteln der Erkenntnis, dass man Stimmungen, Gefühle und Assoziationen beim Hören von Musik wahrnehmen, entwickeln und zum Ausdruck bringen kann.
Erstes Anbahnen einer aktiven Auseinandersetzung mit der Musik über Reden, Malen und Bewegen.
Über das Hören geeigneter Beispiele die Erkenntnis vermitteln, dass mithilfe musikalischer Mittel Vorgänge, Sachverhalte, Bilder und Geschichten dargestellt und untermalt werden können
Erfassen und Kennenlernen musikalischer Kriterien (gleich – verschieden, laut – leise, langsam
schnell, Wiederholung, Gegensätze)
Erste Übungen zum Unterscheiden verschiedener Arten von Musik aus unterschiedlichen Epochen und Genres
Seite 111
Musik in unserem Alltag
Musik zu besonderen Anlässen
Musik als Träger und Übermittler von Informationen
Verschiedene Arten von Tonträgern kennen lernen
Seite 112
Musik im Alltag
Arbeit mit Medien
Musikgeschichte
Musiklehre
Musikhören
Liedarbeit
Seite 113
Sich bewusst werden, dass Musik in verschiedenen Zusammenhängen stehen, verschiedene Absichten haben kann.
Erfahren, dass Musik eine Möglichkeit der Erholung, Entspannung und Freizeitgestaltung ist.
Erfahren, dass Musik auch Möglichkeiten von Fremdbestimmung und Manipulation in sich birgt.
Musik übernimmt funktionelle Aufgaben im persönlichen Alltag (zu Hause, Schule, Kaufhaus), in der Gesellschaft als Möglichkeit der Repräsentation und Kommunikation, in der Kirche, im Theater und in Filmen.
Nationalhymnen und ihre Funktion und Bedeutung kennen lernen.
Musik und Sport: Inhalt und Bedeutung von Fangesängen kennen lernen.
Akzeptieren lernen, dass abhängig vom Alter eines Menschen, von persönlichen Vorlieben, Neigungen und Interessen, von Vorbildern in der Familie und im Freundeskreis, von regionalen Einflüssen und Besonderheiten das Interesse an Musik und bestimmten Musikrichtungen unterschiedlich ist.
Seite 114
Musik übernimmt funktionelle Aufgaben in Medien (Unterhaltung, Werbung, Untermalung, ...) und ist Träger und Übermittler von Informationen und Botschaften
Hintergründe zur Vermarktung von Musik kennen lernen
Erfahren, dass mithilfe technischer Mittel Musik erzeugt, verstärkt und themenorientiert gestaltet werden kann
Seite 115
Schülerinnen und Schüler erfahren, dass mit der Entstehung und Weiterentwicklung der Menschheit auch die Entwicklung der Musik voranschritt
Klänge und Geräusche bei den Naturvölkern zur Übermittlung von Nachrichten
Vermittlung eines Einblickes in vergangene Musikepochen: Mittelalter, Renaissance, Barock, Klassik, Romantik, Neue Musik
Von der Vielfalt der Musik unserer Zeit
Musik und Politik: Wie Interessen einer Gesellschaft die Musik beeinflussen
Lieder gegen das Unrecht: Bekanntmachen der Schüler mit der Musik anderer Völker und den Aufgaben und Funktionen, die diese Musik im Befreiungskampf übernahm
Von der Geschichte der Tonträger
Seite 116
Abbau von Hemmungen beim Umgang mit der eigenen Stimme
Singstimme und Sprechstimme; die Stimme als Ausdrucksmittel erfahren und benutzen lernen (Klang, Tonfall, Lautstärke)
Vom Singen, Kennenlernen der weiblichen und männlichen Singstimmen
Akzeptieren der Veränderung der eigenen Stimme (Mutation) während der Pubertät
Das Sinfonieorchester
Das Theater und seine Vielfalt: Schauspiel – Musiktheater – Ballett
Das Musiktheater als Spielort für Oper, Operette und Musical
Auf Formelemente (Motiv, Thema) und Gestaltungsprinzipien (einer – alle, einer nach dem anderen, Wiederholung, Kontrast, Steigerung) aufmerksam werden, diese wieder erkennen und zuordnen können
Den Tanz als Möglichkeit der Selbstdarstellung und Möglichkeit der Freizeitgestaltung kennen lernen; den Tanz in Beziehung zur Musik setzen; im Tanz Ausdrucksund Kontaktfähigkeit entwickeln, sich Bewegungsabläufe einprägen und vorausplanen
Festigen, Erweitern und Umsetzen der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der Notenlehre unter Beachtung lokaler Besonderheiten
Seite 118
Das Unterscheiden eines Tones von einem Geräusch (Schall, Schwingungen, Frequenz)
Vom menschlichen Gehör: Sich bewusst werden, dass bestimmte Hörbedingungen für das Gehör sowie die allgemeine körperliche, seelische und geistige Gesundheit nachteilig oder schädigend sein können
Hörbedingungen können das Hören, Erleben und Genießen von Musik günstig beeinflussen (meditatives Hören, Entspannung)
Höreindrücke in verschiedenen Räumen erfahren: Theater, Kirche, Konzertraum, Diskothek, Hallen usw.
Übungen im selektiven Hören (Hören und Überhören)
Angebot von Hörbeispielen zu den Inhalten der anderen Lernbereiche nutzen, um eigene Stimmungen, Gefühle und Assoziationen beim Musikhören zum Ausdruck zu bringen.
Erkennen, dass mit musikalischen Mitteln Geschichten, Bilder, Vorgänge und Sachverhalte vertiefend dargestellt und untermalt werden können
Die Rundfunklandschaft in Mecklenburg-Vorpommern: öffentlich-rechtliche und private Anbieter; Zielgruppen und Konzepte
Regionale Produktionsstätten für die Herstellung von Tonträgern, Musiksendungen und Werbespots
Die Kulturund Musikszene einer Region und/oder einer Stadt kennen lernen und sich mithilfe von Medien über aktuelle Angebote informieren
Seite 120
Verschiedene Gestaltungsund Darbietungsformen für Solound Chorgesang einüben und darbieten
Fächerübergreifendes Koordinieren durch Auswahl von Liedern zu gesamtunterrichtlichen Themen und in Fremdsprachen
Seite 122
Gelenktes und freies Erkunden von Materialeigenschaften
Kennenlernen einfacher Arbeitstechniken
Sachgerechter, normgerechter und sparsamer Umgang mit den Materialien
Entwicklung der Selbständigkeit
Einhaltung von Sicherheitsund Arbeitsschutzbestimmungen
Entwicklung und praktische Verwirklichung des Umweltbewusstseins
Förderung der taktilen und optischen Wahrnehmung
Entwicklung der Feinmotorik
Einflussnahme auf ein positives Arbeitsverhalten (Instruktionsverständnis, Vollendungsinteresse, Genauigkeit, Sorgfalt)
Entwicklung von Verantwortung und Teamgeist
Einbeziehung von Denkleistungen und Verbindung mit manuellen Tätigkeiten
Papier, Karton, Pappe
Modelliermasse
Naturmaterialien
Konstruktives Bauen
Textiles Gestalten
Festigen und Erweitern der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in bekannten Arbeitsverfahren (Formen, Trennen, Anreißen, Verbinden)
Einbeziehen der Schüler in die Planung, Organisation und Auswertung der Arbeit
Entwickeln der sprachlichen Fähigkeiten der Schüler (Beschreiben des Arbeitsmusters, Kommentieren der Arbeitsschritte)
Anwenden der Bezeichnungen für eingeführte Arbeitsverfahren, Werkstoffe und Werkzeuge
Orientieren am Arbeitsmuster
Gewöhnen an sorgfältiges, ausdauerndes und zügiges Arbeiten
Erläutern der Anforderungen des Arbeitsschutzes beim Umgang mit der Schere
Seite 123
Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe
Entwickeln der Selbständigkeit und Kreativität der Schüler
Anhalten zum systematischen Vorgehen
Sorgfältiges Ausführen der Arbeit
Seite 124
Vorgeben eines Arbeitsmusters
Erweitern des Wortschatzes durch das Benennen von Werkstoff, Werkzeug, Werkstück und Arbeitsverfahren
Erfassen und Wiedergeben einzelner Grundformen
Handhaben des Spatels beim Trennen von Modelliermassen
Entwickeln des genauen Betrachtens und Beobachtens
Veranschaulichen dessen, dass die Größe des Werkstückes von der verarbeiteten Werkstoffmenge abhängig ist
Üben und Anwenden erlernter Arbeitsverfahren
Formen nach eigenen Vorstellungen
Verwenden verschiedener Materialien wie Ton, Plasteline, Pappmaché und Salzteil
Austeilen einer festen Arbeitsunterlage
Seite 125
Formen der Natur geben den Kindern Anregungen zum Vergleich. Wildfrüchte erinnern in ihrer Körperhaftigkeit an den Körper des Menschen oder des Tieres, die Zweige der Bäume an deren Glieder.
Für Bastelarbeiten mit Naturmaterialien sind Beobachtung und Auswahl geeigneter Formen so zielgerichtet vorzunehmen, dass die Zusammenstellung der Einzelteile zu einem neuen Ganzen die Verwendung von Werkzeug weitgehend überflüssig macht.
Anregen der Kinder zu Phantasie und Ideenreichtum
Unterstützen der Schüler durch Vorbohren von Früchten
Umgehen mit Kork, Leder und Federn
Luftdurchlässige Lagerung von Materialien
Umgehen mit verschiedenen Baumaterialien
Fördern des schöpferischen Gestaltens
Zielgerichtetes Betrachten von Naturobjekten
Bauen nach eigenen Ideen
Entwickeln sprachlicher Fähigkeiten durch das Beschreiben der Modelle sowie durch Angeben ihrer Funktion
Einhalten einer festen Ordnung am Arbeitsplatz
Festlegen der Arbeitsfolge zunächst mithilfe des Lehrers, Entwicklung einer zunehmenden Selbständigkeit
Entwickeln der Fähigkeit, Modelle nach Muster und Skizze zu bauen
Seite 126
Entwickeln von Ausdauer, Geschicklichkeit und Geduld
Bekanntmachen mit Garnen und Stoffen
Herstellen nützlicher Gegenstände
Seite 127
Normbzw. sachgerechter Umgang mit Werkzeugen
Vermittlung grundlegender Werkund Arbeitstechniken (Trennen, Verformen, Verbinden)
Entwicklung und Förderung eines positiven Selbstkonzeptes und einer positiven Arbeitseinstellung (Vollendungswillen, Genauigkeit, Sorgfalt)
Entwicklung des Umweltbewusstseins
Papier, Pappe
Holz
Ton oder andere modellierbare Materialien
Kunststoffe
Textile Stoffe (Leder, Stoffe, Garne)
Naturmaterialien
Systemund Technikbaukästen (LEGO, Stabilund Technikbaukasten)
Fahrrad
Festigen und Erweitern der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Arbeitsverfahren Anreißen, Formen, Trennen und Verbinden
Einbeziehen der Schüler in die Planung, Orientierung und Auswertung des Arbeitsprozesses
Fördern des systematischen Vorgehens bei den Fertigungsschritten und der Gestaltungskreativität
Weiterentwickeln und Fördern der kommunikativen Fähigkeiten beim Kommentieren und Beschreiben von Arbeitsvorgängen
Erlernen des ausdauernden selbständigen Arbeitens und des sorgfältigen Umgangs mit Arbeitsmaterialien
Seite 128
Erlernen des Umgangs mit Werkzeugen und Hilfsmitteln zur Holzbearbeitung
Herstellen einfacher Gebrauchsgegenstände aus Holz und Kennenlernen wesentlicher Arbeitstechniken (Anreißen, Sägen, Raspeln, Feilen, Schleifen, Schnitzen)
Vertrautmachen mit den wichtigsten Gebrauchsund Verarbeitungseigenschaften des Materials Holz
Erproben und Fördern der kreativen Auseinandersetzung mit dem Material und des Formens und Gestaltens nach Arbeitsmustern
Vermitteln von grundlegenden Gebrauchsund Verarbeitungseigenschaften von Kunststoffen
Festigen und Erweitern der Kenntnisse über wesentliche Arbeitstechniken (Schneiden, Entgraten, Bohren, Kleben) unter Berücksichtigung der besonderen Eigenschaften von Kunststoffen
Seite 129
Kennenlernen der unterschiedlichen Naturmaterialien und ihre Verwendung
Fördern der Kreativität und der Phantasie
Fördern und Entwicklung der Fähigkeiten und Fertigkeiten im freien und gelenkten Konstruieren
Befähigung zur Planung, zum selbständigen Arbeiten nach Bauvorlagen und zum Kommentieren der Arbeitsschritte
Anhalten zur Einhaltung von Ordnungsprinzipien am Arbeitsplatz
Aufbau grundlegender Kenntnisse zur Verkehrssicherheit in Verbindung mit dem Sachkundeunterricht
Einfache Reparaturen am Fahrrad selbständig durchzuführen
Gegenseitige Hilfeleistung
Seite 131
Zielgerichtetes Betrachten, Beobachten, Vergleichen und Herausbildung differenzierter Vorstellungen
Entwicklung der ästhetischen Erlebnisfähigkeit, von Kreativität, Phantasie sowie Kritikund Urteilsvermögen
Aktivierung und Entwicklung von bildnerischer und verbaler Kommunikation
Erlernen fachgerechter Materialkenntnisse und Arbeitsweisen als Voraussetzungen für die Darstellungsund Gestaltungstätigkeit
Ausbildung von Feinmotorik und Bewegungskoordination, von visueller taktil-motorischer Empfindsamkeit
Unterstützung der Ausbildung von Charakterund Verhaltensqualitäten wie Vorurteilsfreiheit, Toleranz, Gestaltungswille, Ausdauer und Konzentration
Farbiges Gestalten
Grafisches Gestalten (Grafik, Zeichnen, Schrift, Drucken)
Körperhaft-räumliches Gestalten (plastisches Gestalten, Objekte, Objektbetrachtungen)
Bewegen und Spielen, Figuren und Puppen
Kennenlernen der Grundfarben und Üben im Umgang damit
Erproben verschiedener Materialien und Techniken
Schrittweiser Umgang mit einem eingeschränkten Farbbereich
Kennenlernen von Mischfarben und Finden von Farbabstufungen
Experimentieren mit Farbe
Farbkontraste und Farbharmonien entdecken
Gefühle, Vorstellungen, Eindrücke, Gedanken und Absichten durch farbiges Gestalten äußern
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Erproben grafischer Materialien und Techniken (Finger-, Pinsel-, Stempelund Materialdruck)
Kennenlernen von Punkt, Linie und Struktur als Darstellungsund bildnerisches Ausdrucksmittel
Schrittweiser Umgang mit dem Kontrast Schwarz – Weiß
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Ansprechen und Entwickeln der Sinneswahrnehmungen durch Tasten, Formen, Befühlen, Eindrücken, Streichen und Falten beim dreidimensionalen Gestalten
Sammeln von Erfahrungen in der Formgebung und Befähigung dazu, einer ungeformten Masse Gestalt zu geben
Bekanntmachen mit Grundverfahren: Antragende Arbeit mithilfe weicher Werkstoffe wie Ton, Wachs, Plastilina Abtragende Arbeiten in Stein, Holz, Gips
Einsatz weiterer Materialien wie Draht, Korken, Verpackungen und Naturmaterialien zur Förderung der Ausdrucksmöglichkeit sowie zum Sammeln und Erweitern von Erfahrungen
Schaffen von Raumerlebnissen und räumlichen Beziehungen durch Betasten, Umgehen, Durchschreiten und akustische Raumwahrnehmung
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Farbiges Gestalten
Grafisches Gestalten (Grafik, Zeichnen, Schrift, Drucken)
Körperhaft-räumliches Gestalten (Plastisches Gestalten, Objekte, Objektbetrachtungen)
Medien
Kleidung und Kosmetik
Spiele
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Festigung der Farbkenntnisse
Anwendung verschiedener Maltechniken
Herstellen von Naturfarben
Erarbeiten der Grundbegriffe der grafischen Darstellung
Anbahnen der Fähigkeit, Räumlichkeit darzustellen
Erarbeiten, Förderung und Entwicklung von Drucktechniken
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Erarbeitung und Weiterentwicklung dekorativer Gestaltungsaufgaben
Förderung und Entwicklung der zeichnerischen und plastischen Darstellungsfähigkeit, der Feinmotorik, der taktilen und optischen Wahrnehmung sowie der Körperwahrnehmung
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Erarbeitung von Grundkenntnissen zu Fotografie, Video, Film und Medien
Entwickeln von Umgangstechniken und Grundkenntnissen mit Schminke, Kleidung und Frisuren
Förderung und Entwicklung von Kreativität und Selbstvertrauen
Eröffnung von Gestaltungsmöglichkeiten im Freizeitbereich
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Farbiges Gestalten
Grafisches Gestalten (Grafik, Zeichnen, Schrift, Drucken)
Körperhaft-räumliches Gestalten (plastisches Gestalten, Objekte, Objektbetrachtungen)
Bauen, Konstruieren, Spiele
Kunstbetrachtung, Architektur
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Vertiefung der bereits eingeführten Arbeitstechniken
Anwendung und Festigung von Schriftarten und Schriftgestaltung
Einführung in die Fluchtpunktperspektive
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Förderung individueller Gestaltungsmöglichkeiten
Einbeziehung neuer Materialien aus Gesellschaft und Umwelt
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Verbindung mit Schulprojekten herstellen (Gemeinschaftsarbeiten)
Bezug zur Lebenspraxis (Wohnraumgestaltung, Gebrauchsgegenstände)
Vermitteln von allgemeinen Kenntnissen der Kunstgeschichte in den Bereichen Architektur, Malerei und Plastiken/Skulpturen
Verbindung mit allen Bereichen des Unterrichts suchen
Auf regionale Möglichkeiten Bezug nehmen
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Sporttreiben lernen und können
Durch Bewegung, Spiel und Sport unmittelbare Erfahrungen machen
Wissen erwerben
Haltungen, Einstellungen oder Gewohnheiten entwickeln. Eine weitere Aufgabe des Schulsports ist es, die Schüler zu einer sportlichen Betätigung anzuregen und die dazu notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln. Die verschiedenen sportlichen Aktivitäten ermöglichen es dem Schüler, sich der Reaktion seines Körpers bewusst zu werden, Freude an der eigenen Leistung und Leistungsverbesserung zu erleben und Erfahrungen im Umgang mit Geräten, Sportanlagen und der natürlichen Umgebung zu machen. Gemeinsamer Sport, Spiele und Wettkämpfe verbessern die sozialen Beziehungen der Schüler untereinander. Der Schulsport leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung des Schullebens und schließt außerunterrichtliche Aktivitäten mit ein. Diese Aktivitäten bilden eine notwendige Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts. Schulsportveranstaltungen, wie zum Beispiel Spielfeste, Klassenturniere, sportliche Vergleiche mit anderen Schulen, Schulsporttage, bieten zahlreiche Möglichkeiten, das Schulleben zu aktivieren. Solche Veranstaltungen haben für die Schüler einen hohen Erlebniswert und fördern ihre Verbundenheit mit der eigenen Schule.
die Persönlichkeit des Schülers unterstützen,
die Freude an Bewegung, Spiel und Sport wecken,
die Sinne in vielfältigen Bewegungsund Spielangeboten ansprechen,
dem Kind helfen, den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen,
motorische, koordinative und konditionelle Leistungsvoraussetzungen verbessern,
Partnerund Gruppenbeziehungen aufbauen und angemessenes Verhalten in der Gemeinschaft anbahnen und fördern,
wertvolle Haltungen, Einstellungen und Gewohnheiten entwickeln,
zu sportlicher Betätigung in der Freizeit anregen,
den Schülern die Gelegenheit geben, ihrem Bedürfnis nach Bewegung gerecht zu werden und ihren Bewegungsschatz zu erweitern.
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Bei der Planung und Gestaltung des Unterrichts müssen motorische, soziale und kognitive Voraussetzungen der Schüler berücksichtigt werden. Durch differenzierte Unterrichtsangebote sollen die Schüler angemessen gefördert werden.
Bei leistungsschwächeren Schülern kann auf Inhalte vorhergehender Klassenstufen zurückgegriffen werden. Ebenso können bei einem hohen Leistungsstandard einer Sportgruppe Inhalte nachfolgender Klassenstufen angeboten werden.
Alle Schüler sollten zu Beginn eines Schuljahres einer bewegungsdiagnostischen Überprüfung unterzogen werden (insbesondere Förderstufe I und II).
Die Stunden für sonderpädagogische Fördermaßnahmen können für Anliegen der Bewegungserziehung verwendet werden.
Im Neigungsunterricht werden zusätzliche Sportmöglichkeiten angeboten (insbesondere Förderstufe II und III).
Schulsportveranstaltungen, wie Spielfeste, Klassenturniere, sportliche Vergleiche mit anderen Schulen, Schulsporttage, sollen das Schulleben bereichern. Sie haben einen hohen Erlebniswert und fördern die Verbundenheit mit der eigenen Schule.
Einheiten der Sicherheitsvorkehrungen.
Beachten der Hygiene und Körperpflege (u. a. angemessene Sportkleidung und Körperpflege nach dem Sportunterricht).
Spielen
Körper und Sinne
Bewegen mit und ohne Gerät
Schule, Freispielfläche und Natur
die Gesamtpersönlichkeit des Schülers unterstützen,
die Freude an der Bewegung, an sportlicher Betätigung und am Spiel entwickeln,
die Koordinations-, Orientierungsund Wahrnehmungsfähigkeit steigern,
die konditionellen Fähigkeiten verbessern,
Partnerund Gruppenbeziehungen aufbauen und weiterentwickeln,
wertvolle Einstellungen, Haltungen und Gewohnheiten festigen,
Interesse für regelmäßiges Sporttreiben wecken.
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Spielen
Wahrnehmung von Körper und Sinnen
Bewegung mit und ohne Gerät
Spiel und Bewegung im Wasser
Schule, Freispielfläche und Natur
Sporttreiben lernen und können,
durch Bewegung, Spiel und Sport unmittelbare Erfahrungen machen,
Wissen erwerben,
wertvolle Haltungen, Einstellungen und Gewohnheiten entwickeln.
Gymnastik
Geräteturnen
Leichtathletik
Kleine Spiele und Freizeitspiele
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