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Lehrpläne Mecklenburg-Vorpommern
Schulartunabhängige Orientierungsstufe
Philosophie – Philosophieren mit Kindern
Primarbereich (Jahrgangsstufen 1–4)
Fachbezogene Kompetenzbeschreibung
14
Standards am Ende der Jahrgangsstufe 4
7
Mit anderen Schülerinnen und Schülern gemeinsam lernen und die Freizeit gestalten
3
Mit der Natur verantwortlich umgehen
3
Konfliktbewältigung und Auseinandersetzung mit Anderen
4
Fernseh- und Computerwelten
3
Jahrgangsstufen 5/6
Sach- und Methodenkompetenz
3
Sozialkompetenz
4
Selbstkompetenz
4
Jahrgangsstufen 5/6 (Rahmenplan 2026)
Wahrnehmungs- und Deutungskompetenz
8
Argumentations- und Urteilskompetenz
6
Darstellungskompetenz
3
Praktische Kompetenz
5
Jahrgangsstufen 7–10
Übergreifende Orientierungen
10
Themenbereich I: Was kann ich wissen?
27
Themenbereich II: Was soll ich tun?
26
Themenbereich III: Was darf ich hoffen?
15
Themenbereich IV: Was ist der Mensch?
15
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Methodenkompetenz
sind in der Lage, im philosophischen Sinne Fragen zu stellen sowie Gründe für ihr Denken, Sprechen und Handeln zu nennen und ihre Lösungsansätze zu begründen,
sind zum reproduktiven Lernen fähig,
kennen Grundwerte des menschlichen Zusammenlebens,
sind in der Lage, widerspruchsfrei zu argumentieren und differenziert zu urteilen.
Soziale Kompetenz
beherrschen verschiedene Formen der Gesprächsführung,
können ihre Gedanken oder Gefühle in Text oder Bild ausdrücken,
sind in der Lage, Probleme und Lösungsansätze interaktiv darzustellen,
können sich einfache philosophische Texte erschließen,
wenden verschiedene Techniken der Informationsbeschaffung an.
sind zum Dialog und zur gewaltfreien Konfliktlösung in der Lage,
sind zum interkulturellen Lernen, zur Auseinandersetzung mit Grundgedanken der großen Weltreligionen sowie mit Traditionen und Werten anderer Kulturen im Sinne einer Verständigung über die Welt fähig.
Personale Kompetenz
sind zur Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken und Gefühlen und mit Rollenerwartungen fähig,
sind zu Empathie sowie zum Nachvollzug fremder Gedanken fähig,
können sich mit eigenen und fremden Ansprüchen selbstbewusst auseinandersetzen.
Standards am Ende der Jahrgangsstufe 4
formulieren eigene philosophische Fragen so, dass ihre Mitschüler sie verstehen,
suchen allein bzw. in der Lerngruppe nach Antworten auf Fragen,
äußern eigene Gedanken und Gefühle und setzen diese zu denen ihrer Mitschüler in Beziehung,
erkennen Konflikte in ihrem Umfeld und können Angebote zur Konfliktlösung unterbreiten,
halten Gesprächsregeln ein und handeln sie miteinander aus,
drücken Gedanken und Gefühle mittels repräsentativer Symbolisierungen aus,
beschaffen sich Informationen zu ausgewählten Sachverhalten selbstständig, bereiten diese sprachlich auf und werten sie kontextbezogen/sachangemessen.
Mit anderen Schülerinnen und Schülern gemeinsam lernen und die Freizeit gestalten
erfahren sich als Teil einer Lerngemeinschaft,
können mit Konfliktsituationen im Schulalltag umgehen,
wissen um die Bedeutung des Lernens.
Mit der Natur verantwortlich umgehen
können Beobachtungen gezielt planen und auswerten,
erfahren sich als Teil der Natur und sind in der Lage, Schlussfolgerungen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihr zu ziehen,
sind in der Lage, über Umwelt und Natur ein philosophisches Gespräch zu führen.
Konfliktbewältigung und Auseinandersetzung mit Anderen
können Konflikte friedlich lösen,
kennen Gesprächsregeln, können sie einhalten und Gespräche führen,
erkennen die Einzigartigkeit von Menschen als Bereicherung an,
sind in der Lage, sich selbst kritisch einzuschätzen.
Fernseh- und Computerwelten
können Fernsehsendungen vergleichen und bewerten,
finden für ihre Freizeit Alternativen zum Fernsehen und zu Computerspielen,
lernen ihr eigenes Medienverhalten kontrollieren.
Sach- und Methodenkompetenz
Gründe für das eigene Denken, Sprechen und Handeln darzulegen
begrifflich präzise und folgerichtig zu denken
widerspruchsfrei zu argumentieren und differenziert zu urteilen.
Sozialkompetenz
Vorstellungen und Gedanken anderer unvoreingenommen aufzufassen und zu respektieren
die eigenen Vorstellungen und Gedanken in der Auseinandersetzung mit anderen zu überprüfen und sich dabei vom Bemühen um Toleranz leiten zu lassen
sich vernunftgeleitet mit sich und mit anderen auseinanderzusetzen
Konflikte rational und diskursiv zu lösen oder doch geregelt auszutragen.
Selbstkompetenz
die eigene Erfahrung und das eigene Denken zum Gegenstand der Aufmerksamkeit und zur Grundlage des Sprechens zu machen
vermeintlich Selbstverständliches in Frage zu stellen
die Wirklichkeit im Lichte anderer Möglichkeiten aufzufassen und so die Grenzen der eigenen Erfahrung auch zu überschreiten
auf den Zusammenhang zwischen Vorstellungswelt und Lebenswelt in der eigenen Person aufmerksam zu sein.
Kompetenzerwartungen in den Jahrgangsstufen
erschließen einfache philosophische sowie literarische Texte
erfassen ihre Umwelt und beschreiben ihre Beobachtungen
beschreiben eigene Emotionen und Gedanken
setzen sich mit anderen Individuen in Beziehung
erklären individuelle Wertvorstellungen und Lebensorientierungen
erschließen eigene philosophische Fragestellungen
beschreiben den eigenen Umgang mit Medien
beschreiben und deuten ihre Sinneswahrnehmungen
Kompetenzerwartungen in den Jahrgangsstufen
untersuchen Wort- und Begriffsfelder
begründen Meinungen und Urteile
bearbeiten einfache Konfliktsituationen
hören in Gesprächen einander zu und gehen aufeinander ein
erläutern ihr Handeln anderen gegenüber
entwerfen einfache Gedankenexperimente
Kompetenzerwartungen in den Jahrgangsstufen
schreiben selbst einfache Texte mit philosophischem Gehalt
nutzen verschiedene Medien und Darstellungsformen, um eigene und fremde Gedankenprozesse darzustellen
stellen eigene Ansichten in Gesprächen miteinander nachvollziehbar dar
Kompetenzerwartungen in den Jahrgangsstufen
beschreiben die eigenen Stärken
geben ihre Gefühle wieder und stellen sie in geeigneten Situationen dar
ordnen Handlungen als „vernünftig“ und „unvernünftig“ ein und begründen ihre Einordnung
stellen ihre Rolle in sozialen Kontexten dar
reflektieren ihre Verantwortung im täglichen Leben
Übergreifende Orientierungen
das Erfassen, Gliedern und Strukturieren geeigneter Texte mit zunehmend spezifisch philosophischem Gehalt
Begriffsarbeit, die in dialogischer Form die eigene Sprache in Beziehung zu philosophischen Termini setzt
das mündliche und schriftliche nachvollziehbare Argumentieren
das kritische Würdigen von als fremd empfundenen Gedanken
die Bereitschaft, sich in einen fremden Denkkontext hineinzuversetzen
Denken und Sprache als Handlungselemente und als Handlungsmöglichkeit erkennen
diskursives Denken trainieren
die eigene Erfahrungs- und Denkwelt als Schatz begreifen
die Intensivierung des Dialogs mit anderen als Bereicherung erleben
die Auseinandersetzung mit fremden Ideen, in denen sich die Mühen lebendiger Menschen finden lassen, als Möglichkeit zur Vertiefung des eigenen Erlebens und Denkens erkennen
Themenbereich I: Was kann ich wissen?
Jahrgangsstufe 7
erkennen im sinnenden und planenden Charakter die Beziehung zwischen Träumen und Denken – Sach- und Methodenkompetenz.
erkennen, dass Tagtraum und Denken im Gegensatz zum nächtlichen Traum der Macht des ICH unterliegen – Selbst- und Sachkompetenz.
erkennen, dass sie in Traum und Denken ihr ICH und ihre Welt entwerfen – Selbst- und Methodenkompetenz.
begreifen Erinnern und Vergessen als Möglichkeit der Erschließung und Verarbeitung von gelebter Wirklichkeit – Sach- und Methodenkompetenz.
erkennen die Bedeutung der Erinnerung und des Vergessens für das eigene Leben – Selbst- und Methodenkompetenz.
erkennen, dass Vergangenes und Gegenwärtiges durch die Erinnerung verknüpft sind und dadurch zukunftskonstituierend wirken – Sach- und Selbstkompetenz.
erkennen, dass Erinnern und Vergessen zur Identitätsfindung des Einzelnen sowie einer Gruppe beitragen
erkennen Kommunikation und Sprache als Grundlage menschlichen Zusammenlebens – Sozial- und Methodenkompetenz.
gewinnen die Einsicht, dass unterschiedliche Umwelten und Lebensbedingungen die Sprache beeinflussen und entwickeln auf dieser Grundlage Verständnis für Andersartigkeit fremder Kulturen – Sozial- und Sachkompetenz.
erkennen die Bedeutung der Sprache für die Vermittlung von Traditionen und Erfahrungen – Sach- und Sozialkompetenz.
lernen Funktion von menschlicher Sprache und Tiersprache kennen; erkennen, dass Menschen mit Sprache über Sprache sprechen können
Jahrgangsstufen 8/9
erkennen und reflektieren die Bedingungen der Möglichkeit der Selbsterkenntnis – Selbstkompetenz.
prüfen, inwieweit der soziale Kontext bzw. die Wahrnehmung durch den anderen Menschen das Selbstbild und die Handlungsmöglichkeiten beeinflusst – Sozialkompetenz.
lernen individuelle, soziale und kulturelle Bedingungen der Selbst- und Fremdwahrnehmung kennen – Sachkompetenz.
erarbeiten durch die Methoden des Vergleichs, des Transfers bzw. durch kreative Mittel der Gestaltung mit eigenen und fremden Perspektiven umzugehen
erkennen, dass Selbstbild und Fremdbild nicht unbedingt übereinstimmen – Selbst- und Sozialkompetenz.
stellen aus dem Wissen dieser Diskrepanz die Frage nach der eigenen Identität und versuchen zu begründen, was Identität konstituiert – Selbstkompetenz.
untersuchen verschiedene Wege der Selbsterkenntnis und grenzen sie gegeneinander ab – Selbst- und Sozialkompetenz.
erkennen, dass die Frage „Wer bin ich?“ mit der Frage „Was soll ich tun?“ verknüpft ist
reflektieren, welche Quellen des Wissens sie nutzen und prüfen deren Zuverlässigkeit – Sozial-und Sachkompetenz.
untersuchen, nach welchen Kriterien Wissen/ Informationen in den Medien ausgewählt werden – Sach- und Methodenkompetenz.
werden befähigt, kritisch ihren alltäglichen Umgang mit den Medien zu analysieren – Sozialkompetenz.
werden motiviert, nach Möglichkeiten zu suchen, in einer Welt der Medien ihre Individualität zu erhalten, und ein kritisches aber kooperatives, die Persönlichkeit förderndes, Verhältnis zu den Medien aufzubauen
Jahrgangsstufe 10
lernen, auf Zusammenhänge in ihren eigenen Vorstellungen und Gedanken zu achten, sie zu suchen oder herzustellen – Selbst- und Methodenkompetenz.
erkennen die Regelhaftigkeit dieser Zusammenhänge – Sachkompetenz.
lernen, diese Regeln und Verfahrensweise zu handhaben – Sach- und Methodenkompetenz.
gewinnen daraus Kriterien für die Beurteilung von Erkenntnisansprüchen
Themenbereich II: Was soll ich tun?
Jahrgangsstufe 7
erfahren, dass durch Regeln das Verhalten der Menschen untereinander gesteuert wird – Sach- und Sozialkompetenz.
erkennen, dass Regeln in Gemeinschaften das Verflochtensein mit anderen und soziale Bezüge organisieren – Sach- und Sozialkompetenz.
verstehen, dass sich in Regeln notwendige Forderungen der Gemeinschaft an den Einzelnen artikulieren – Selbst- und Sozialkompetenz.
erhalten Einsicht in die besondere Verbindlichkeit moralischer Gebote
Jahrgangsstufen 8/9
erkennen und reflektieren, dass sie dem Handeln nicht ausweichen können – Selbstkompetenz.
begreifen sich als verantwortlich, indem sie ihr Denken und Handeln miteinander in Beziehung setzen – Selbst- und Methodenkompetenz.
erkennen, dass sie in einem Bewertungskontext stehen, den sie auch beeinflussen können – Selbstkompetenz.
lernen, wie Handeln begrifflich gefasst werden kann und üben entwerfendes Denken – Sach- und Methodenkompetenz.
lernen Bewertungssysteme und Definitionsmöglichkeiten von Werten kennen
entwerfen Wunschbilder gesellschaftlichen Lebens – Sach- und Methodenkompetenz.
erkennen, dass man Wünsche nach den Ursachen ihrer Entstehung und den Bedingungen ihrer Realisierung befragen muss – Selbstkompetenz.
erkennen, dass man auch fragen muss, ob ein Wunsch berechtigt ist – Selbst- und Sachkompetenz.
nehmen die soziale und politische Wirklichkeit, in der sie leben, im Lichte reflektierter Wunschbilder wahr
Jahrgangsstufe 10
erkennen, dass das Ziel des Rechts der Schutz eines menschenwürdigen Lebens ist - Sozial- und Sachkompetenz.
reflektieren die Bedingungen und die Notwendigkeit einer legitimen Rechtsordnung - Sozial- und Sachkompetenz.
werden befähigt, Gewalterscheinungen kritisch zurückzuweisen - Methoden-, Sozial-und Sachkompetenz.
werden motiviert, sich für eine gerechte Gesellschaftsordnung einzusetzen
erkennen, dass menschenwürdiges Handeln ohne Freiheit nicht möglich ist – Selbst- und Sozialkompetenz.
erkennen, dass freies Handeln nicht Willkür bedeutet, sondern begrenzt und gebunden ist – Selbst- und Sachkompetenz.
gewinnen die Einsicht, dass sich Freiheit im Handeln vollzieht und in diesem Sinne ständig errungen werden muss – Selbstkompetenz.
entwickeln die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt und den anderer kritisch zu prüfen bzw. prüfen zu lassen
machen sich ihre Einstellung zur Frage der verbrauchenden Embryonenforschung bewußt – Selbstkompetenz.
lernen die Methoden der Klonierung, die Unterscheidung von reproduktivem und the rapeutischem Klonen und die Methode der Forschung mit embryonalen Stammzellen kennen - Sach- und Methodenkompetenz.
lernen die Gesetzeslage in Deutschland und die Gesetze, die zur rechtlichen Beurteilung der Embryonenforschung relevant werden (Grundgesetz, Embryonenschutzgesetz, § 218) kennen – Sachkompetenz.
reflektieren die Stärken und Grenzen verschiedener normativer Prinzipien zur Beurteilung der Embryonenforschung - Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz.
überdenken ihre eigene Einstellung zur Frage der Embryonenforschung und formulieren ihre eigene Begründung für die Bewertung, die sie selbst für richtig halten
Themenbereich III: Was darf ich hoffen?
Jahrgangsstufe 7
werden dafür sensibilisiert, dass menschliches Leben ohne Bedrohung nicht denkbar ist – Sach- und Selbstkompetenz.
lernen Ursachen und Folgen individueller und kollektiver Bedrohung kennen – Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz.
entwickeln Strategien zur Bewältigung der Bedrohung
Jahrgangsstufen 8/9
erfahren sich als auf Sinngebung angewiesene Wesen – Selbstkompetenz.
erkennen Rituale und Bilder bzw. Motive als Elemente religiöser Selbstverständigung und lernensie auf den individuellen und sozialen Sinn hin zu unterscheiden – Sozialkompetenz.
lernen Mythen und Gottesbilder sowie religiöse Symbolik als Ausdruck des Nachdenkens über Transzendierungsmöglichkeiten des Menschen kennen – Sachkompetenz.
lesen Texte, die religiöses Denken transportieren und kritisieren, und prüfen die logisch-argumentative Auseinandersetzung mit der Gottesfrage
Jahrgangsstufe 10
werden darauf aufmerksam, dass Sterben und Tod Grenzen des menschlichen Daseins sind - Selbst- und Sachkompetenz.
erfahren, wie Menschen verschiedener Kulturen sich zu Sterben, Tod und zu einem Sein nach dem Tod verhalten - Selbst- und Sozialkompetenz.
gewinnen daraus die Möglichkeit, ihr eigenes bisher unausgesprochenes Verhältnis zu Sterben, Tod und Sein nach dem Tod zu artikulieren - Selbst-, Sach- und Methodenkompetenz.
erkennen den Zusammenhang von Leben, Sterben und Tod als Voraussetzung für eine bewusste menschliche Existenz
lernen verschiedene philosophische Konzeptionen der Lebenskunst kennen – Sachkompetenz.
setzen sich damit auseinander, welche Möglichkeiten der Orientierung und reflektierten Lebensgestaltung die Philosophie der Lebenskunst anbietet - Sach- und Methodenkompetenz.
erkennen, dass das Recht auf ein individuelles glückliches Leben mit der Umsetzung von Lebensgrundlagen einhergeht, die allgemein wichtig sind für ein erfülltes Leben - Sach- und Selbstkompetenz.
werden ermutigt, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu leben
Themenbereich IV: Was ist der Mensch?
Jahrgangsstufe 7
erkennen, die Eigenart nachdenklichen Wahrnehmens und Handelns – Sach- und Selbstkompetenz.
erkennen in der Suspendierung von Handlungszwängen eine Bedingung des Denkens – Methoden- und Sachkompetenz.
erfahren Denken als Bereicherung der Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten – Selbst- und Sachkompetenz.
erkennen in der dadurch begründeten Offenheit die Ambivalenz von Chance und Risiko
Jahrgangsstufen 8/9
begreifen , wie ihre Existenz und ihr Selbstbewusstsein mit Arbeit und Technik verbunden sind – Selbstkompetenz.
erkennen und reflektieren, wie die Arbeit das Selbstverständnis einer Gesellschaft prägt – Sozialkompetenz.
lernen einen komplexen Sachverhalt hinsichtlich seiner philosophischen Aspekte zu strukturieren
Jahrgangsstufe 10
erkennen die geschichtliche Gebundenheit der eigenen Existenz - Selbst- und Sachkompetenz.
sehen ein, dass die Kenntnis dieser Geschichte eine Bedingung für die Gestaltung ihrer Lebensverhältnisse ist - Sach- und Methodenkompetenz.
erkennen, dass andere Menschen in anderen geschichtlichen Bindungen leben - Sach- und Sozialkompetenz.
werden auf die Herausforderungen aufmerksam, die in der Vorstellung der einen Welt und der einen Geschichte liegen
erkennen, dass der Begriff „ästhetisch“ vielfältige Anwendungsmöglichkeiten enthält – Selbst- und Sachkompetenz.
lernen Kunst als Ausdrucksform von Kultur, sozialpolitischer Verhältnisse und von persönlichem Lebensstil kennen - Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz.
lernen die subjektive und objektive Dimension in allen Kunstrichtungen, Stilen und ästhetischen Erfahrungen zu unterscheiden - Selbst-, Sach- und Methodenkompetenz.
begegnen ihrem eigenen und fremden Lebensstil vorurteilsfrei und bedenken in der Auseinandersetzung mit Kunst deren moralische, politische und erkenntnistheoretische Intentionen
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