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Lehrpläne Niedersachsen
Förderschule – Förderschwerpunkt Lernen
Englisch
prozessbezogen
Hör- und Hör-/Sehverstehen
27
Lesen / Leseverstehen
13
Sprechen
32
Schreiben
6
Sprachmittlung
1
Methodenkompetenzen
34
inhaltsbezogen
Verfügung über sprachliche Mittel
14
Interkulturelle Kompetenzen
6
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hör- und Hör-/Sehverstehen
Ende Schuljahrgang 4
Am Ende des vierten Schuljahrgangs erkennen die Schülerinnen und Schüler vertraute Wörter und ausgewählte grundlegende Satzmuster wieder und verstehen sie, wenn sehr langsam (mit Sprechpausen, nicht verlangsamtes Sprechtempo) und deutlich gesprochen wird (Annäherung an A1).
sind aufmerksam der Sprache gegenüber und können sich auf einsprachige Unterrichtsphasen einlassen,
ordnen gesprochenen Worten Bilder oder Gegenstände zu,
erkennen Schlüsselwörter wieder, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen,
verstehen erste wenige Fragen und Aussagen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen,
verstehen einfache Anweisungen im Unterrichtsalltag.
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler Globalinformationen und erfragte Detailinformationen verstehen, wenn die Themen unmittelbaren Ich-Bezug aufweisen, sehr langsam und deutlich gesprochen wird, vertrautes Sprachmaterial verwendet wird und Verstehenshilfen gegeben werden (A1).
die Fremdsprache von anderen Sprachen unterscheiden,
einfache Aufforderungen, Fragen und Erklärungen im Unterricht mit Hilfen verstehen,
das Thema von einfachen, kurzen Dialogen verstehen,
einfache und kurze Mitteilungen und Anweisungen verstehen und befolgen,
sehr kurzen, sehr langsam und deutlich gesprochenen, ggf. mehrfach präsentierten Tonaufnahmen das Thema und geforderte, explizit genannte Informationen entnehmen,
vertraute Wortbilder erkennen und diese Bildern zuordnen.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler Globalinformationen und erfragte Detailinformationen verstehen, wenn die Themen einen deutlichen Lebensweltbezug aufweisen, langsam und deutlich gesprochen wird und vertrautes Sprachmaterial verwendet wird (A2-).
einfache Aufforderungen, Fragen und Erklärungen im Unterricht verstehen,
das Thema und wesentliche Kernaussagen von einfachen Dialogen verstehen,
die wesentlichen Informationen aus kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen verstehen, wenn die Situationen den Schülern bekannt sind,
kurzen, deutlich gesprochenen Tonaufnahmen mit unterstützendem Bildmaterial und hypothesenbildenden Einführungen die wesentlichen Informationen entnehmen,
das Thema sowie die Grundgedanken von kurzen, audiovisuellen Darbietungen erfassen,
gesprochene Aussagen auf Wort- und Satzebene entsprechenden Bildern zuordnen.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler gesprochenen Alltagsdialogen und Texten mit Bild- und Sprachanteil mit vertrauter Thematik geforderte Informationen entnehmen, wenn die Themen einen deutlichen Lebenswelt- und Berufsbezug aufweisen und deutlich gesprochen wird (A2).
Aufforderungen, Fragen und Erklärungen im Unterricht verstehen,
das Thema sowie die Hauptpunkte von kurzen Dialogen verstehen,
die wesentlichen Informationen aus klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen verstehen, wenn die Situationen den Schülern bekannt sind,
kurzen, deutlich gesprochenen Tonaufnahmen mit unterstützendem Bildmaterial und hypothesenbildenden Einführungen die wesentlichen Informationen entnehmen,
das Thema sowie die Grundgedanken von kurzen, audiovisuellen Darbietungen erfassen,
gesprochene Aussagen auf Wort- und Satzebene entsprechenden Bildern zuordnen.
Lesen / Leseverstehen
Ende Schuljahrgang 4
Am Ende des vierten Schuljahrgangs erkennen die Schülerinnen und Schüler das Wortbild vertrauter Wörter ganzheitlich wieder und verstehen sie (keine Deskriptoren verfügbar).
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des sechsten Schuljahrgangs erkennen die Schülerinnen und Schüler das Wortbild vertrauter Wörter und grundlegender Satzmuster ganzheitlich wieder und verstehen sie. (Annäherung an A1)
Wörter lesen, die ihnen bekannt sind (Zuordnung Klangbild - Wortbild),
gelesene bekannte Wörter in ihrer Bedeutung verstehen.
grundlegende Satzmuster ganzheitlich lesen.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler sehr kurze, einfache Texte mit unmittelbarem Ich-Bezug und gebräuchlichen Wendungen Satz für Satz erlesen und verstehen (A1).
einfache, kurze, häufig wiederkehrende schriftliche Arbeitsanweisungen im Unterricht verstehen,
kurze und einfache Texte mit Hilfen global verstehen,
einfachen, kurzen Texten mit Hilfen offensichtliche Informationen entnehmen.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler kurze, einfache Texte mit direktem Lebensweltbezug lesen und verstehen, die einen sehr frequenten Wortschatz und einen gewissen Anteil international bekannter Wörter enthalten (A2-).
bekannte, schriftliche Aufgabenstellungen im Unterricht verstehen,
einfache Alltagstexte mit vertrauter Thematik mit Hilfe geübter und angeleiteter Texterschließungstechniken verstehen,
Textteile in einem vorgegebenen Text wiederfinden (gezielt Informationen entnehmen).
An Gesprächen teilnehmen
Ende Schuljahrgang 4
Am Ende des vierten Schuljahrgangs verständigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung in elementarer Form über Themen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen (keine Deskriptoren verfügbar).
gebrauchen einfache Gruß- und Abschiedsformeln,
beantworten kurze Fragen zu Themen der eigenen Person und der unmittelbaren Lebenswelt mit Hilfe einfacher bekannter Redemittel oder in Einwortsätzen,
erfragen elementare Informationen über eine Person.
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des sechsten Schuljahrgangs verständigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung in einfacher Form über Themen mit unmittelbarem Lebensbezug (A1).
Zustimmung oder Ablehnung in elementarer Formausdrücken
elementare Phrasen des classroom discourse anwenden,
eingeübte Redewendungen anwenden,
auf einfache, standardisierte Fragen in elementarer Weise antworten.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler sehr kurze, formalisierte Gesprächssituationen mit Themen unter Zuhilfenahme vorgegebener Redemittel bewältigen (A1).
sich am classroom discourse situationsangemessen beteiligen,
bekannte und eingeübte Redewendungen gezielt anwenden,
sehr kurze, formalisierte Gesprächssituationen mit Themen unmittelbaren Alltagsbezugs unter Zuhilfenahme vorgegebener, eingeübter Redemittel bewältigen (auch in Schüler-Schüler Situation).
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs können sich die Schülerinnen und Schüler in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Routineangelegenheiten in Zusammenhang mit Arbeit und Freizeit geht. Sie können sehr kurze Kontaktgespräche führen, verstehen aber kaum genug, um das Gespräch selbst in Gang halten zu können (A2-).
Zustimmung und Ablehnung ausdrücken,
bekannte Redewendungen situationsangemessen anwenden,
kurze, formalisierte Gesprächssituationen mit Themen unmittelbaren Alltagsbezugs unter Zuhilfenahme vorgegebener, eingeübter Redemittel bewältigen (auch in Schüler-Schüler Situation),
einfache Fragen stellen und beantworten.
Zusammenhängendes Sprechen
Ende Schuljahrgang 4
Am Ende des vierten Schuljahrgangs sprechen die Schülerinnen und Schüler nach Vorbereitung in einfacher Form zu Themen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen (Annäherung an A1).
singen gemeinsam geübte Lieder und sprechen kurze Reime nach,
stellen sich oder andere Personen in elementarer Form vor.
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des sechsten Schuljahrgangs sprechen die Schülerinnen und Schüler in elementarer Form zu Themen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen.
sich selbst in elementarer Form vorstellen,
zuvor eingeübte, gefestigte sehr kurze Texte sprechen.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe einfacher und vorgegebener Redemittel zu Themen mit deutlichem Lebensweltbezug sprechen.
Arbeitsergebnisse nach Vorbereitung in elementarer Form präsentieren,
Gegenstände, Personen und Aktivitäten in einfacher Weise beschreiben,
in kurzen Sätzen in Form einer einfachen Aufzählung themenbezogen berichten.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe vorgegebener Redemittel in elementarer Weise zu Themen mit deutlichem Alltagsbezug sprechen.
Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen,
mit Hilfe einfacher, teilweise automatisierter Wendungen themenbezogen berichten und Erlebtes erzählen,
Gegenstände, Personen und Aktivitäten in einfacher Weise beschreiben.
Schreiben
Ende Schuljahrgang 4
Am Ende des vierten Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler unter Zuhilfenahme von Vorlagen und Bildern einzelne Wörter zur eigenen Nutzung abschreiben (keine Deskriptoren verfügbar).
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des sechsten Schuljahrs können die Schülerinnen und Schüler Wörter und einzelne Sätze nach schriftlicher Vorlage zur eigenen Nutzung abschreiben (keine Deskriptoren verfügbar).
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler einfache, isolierte Wendungen und Sätze mit Hilfe von strukturierendem Wortmaterial schreiben (Annäherung an A1).
Textmuster erkennen, Bausteine austauschen und einfügen.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler einfache, isolierte Wendungen und Sätze mit Hilfe von strukturiertem und strukturierendem Wortmaterial schreiben (Annäherung an A1, quantitative Steigerung).
Textmuster erkennen, Bausteine austauschen und einfügen.
Sprachmittlung
Die Schülerinnen und Schüler setzen zunehmend Strategien und Hilfsmittel ein (Bildwörterbücher, Orientierung an Bedürfnissen des Gesprächspartners, Umschreibungen, Mimik und Gestik).
Aussprache und Intonation
Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Aussprache ihnen bekannter Wörter und Satzstrukturen so weit, dass sie verstanden werden (A1).
Grammatik
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs können die Schülerinnen und Schüler elementare grammatische Strukturen, die in vertrauten Themenbereichen zur Verständigung erforderlich sind, mit Hilfe anwenden. Sie zeigen eine begrenzte Beherrschung einiger grammatischer Strukturen und Satzmuster in einem auswendig gelernten Repertoire. Sie machen zwar noch elementare Fehler, trotzdem wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten (Annäherung an A1).
Ende Schuljahrgang 9
Die Schülerinnen und Schüler können einfache Strukturen intentions- und situationsangemessen verwenden, machen dabei aber noch elementare Fehler. Trotzdem wird in der Regel klar, was sie zum Ausdruck bringen möchten.
Am Ende des 9. Schuljahrgangs beherrschen die Schülerinnen und Schüler einige wenige, einfache grammatische Strukturen und Satzmuster in einem auswendig gelernten Repertoire. Sie machen zwar noch elementare Fehler, trotzdem wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung und Vertiefung der bisher erreichten Kompetenzen (A1).
einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter Form verstehen und wiedergeben
einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen in verneinter Form verstehen und in elementarer Weise formulieren
einfache räumliche Beziehungen erkennen und wiedergeben.
Wortschatz
Ende Schuljahrgang 4
Am Ende des vierten Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen elementaren Vorrat an einzelnen Wörtern und Wendungen, die sich auf bestimmte konkrete Situationen beziehen (keine Deskriptoren verfügbar).
verwenden Bildwörterbücher unter Anleitung.
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen elementaren Bestand einzelner Wörter und Wendungen, um sich in strukturierten Kommunikationssituationen äußern zu können (Annäherung an A1).
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen elementaren Vorrat an Wörtern und Wendungen, die sich auf ausgewählte konkrete Situationen beziehen (A1).
Ende Schuljahrgang 9
verfügen über ein sehr begrenztes sprachliches Repertoire, mit dem sie häufig geübte Alltagssituationen bewältigen können; in nicht routinemäßigen Situationen kommt es häufig zu Abbrüchen und Missverständnissen.
verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in einfacher Form ihre Ansicht zu vertrauten Themen zu äußern.
Am Ende des neunten Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen ausreichenden Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht werden zu können und um einfache Grundbedürfnisse befriedigen zu können (A2-).
Interaktion
in grundlegenden Alltagssituationen Bedürfnisse verständlich machen,
auf kurze Fragen, die ihren Lebensalltag betreffen, antworten,
non-verbale Mittel einsetzen.
Lernbewusstheit und Lernorganisation
Partner- und Gruppenarbeit organisieren und dabei über die Rollenverteilung, den Ablauf und die Präsentationsformen entscheiden,
selbständig, mit einem Partner und in Gruppen arbeiten,
projektorientiert arbeiten,
für sie förderliche Lernbedingungen erkennen und nutzen, ihr Lernen organisieren und die Zeit einteilen,
ihre Kompetenzen einschätzen,
Fehler erkennen und die Erkenntnisse für den eigenen Lernprozess nutzen.
Lernstrategien und Lerntechniken
Lernkarteien nutzen,
auf eigene Arbeitsmaterialien zurückgreifen (z.B. Arbeitsmappe),
Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen (z. B. Bildwörterbücher) nutzen,
Verfahren zur Speicherung (Bild – Wort, Gegenstand – Wort, verschiedene Spiele) anwenden,
Verfahren zur Vernetzung (z.B. Mindmaps) und Strukturierung (z.B. Wortfelder) anwenden,
Audio-CD oder DVD für Aussprache und Intonation nutzen,
Lernprogramme am Computer nutzen,
Wörter in Bewegung / Pantomime umwandeln und sprechbegleitendes Handeln einsetzen,
Gebrauchstexte konkret umsetzen,
Partnerübungen zur Dialogarbeit einsetzen.
Präsentation und Medien
bei Präsentationen Visualisierungstechniken einsetzen,
mit Lernprogrammen arbeiten,
neue Technologien zur Informationsbeschaffung nutzen.
Textproduktion
relevante Informationen auswählen und zusammenfügen,
Hilfsmittel zur Präsentation zielorientiert erstellen und nutzen,
kurze Texte mit Hilfe von Stichwörtern (Redeplan) mündlich vortragen.
Textrezeption
die verschiedenen Techniken des globalen, suchenden und detaillierten Hörens und Lesens (skimming, scanning, intensive listening and reading) bei unterschiedlichen Textsorten anwenden,
zielgerichtetes konzentriertes Zuhören zeigen,
bekanntes Wortmaterial wiedererkennen und benennen, auf diesem Weg Zusammenhänge erschließen,
sich einen groben Überblick über den Inhalt eines kurzen Textes verschaffen,
langsames und mehrfaches Lesen strategiegeleitet einsetzen,
wichtige Textstellen kenntlich machen,
Verstehen und Nicht-Verstehen bemerken und zum Ausdruck bringen und z.B. durch intelligent guessing schließen,
Verständnisfragen z.B. im (Schüler-)Gespräch klären.
Hilfsmittel (z.B. Bildwörterbücher, Lernwortlisten, zweisprachige Wörterbücher) zum Nachschlagen nutzen.
Interkulturelle Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Einstellungen und Handlungen durch die eigene Kultur bedingt sind. Sie lernen, anderen Wertesystemen und Verhaltensmustern zu begegnen und stärken dabei auch ihre eigene kulturelle Identität.
wissen, in welchen Ländern Englisch als Landessprache gesprochen wird,
kennen die besondere Rolle der englischen Sprache als Ziel- und Vermittlungssprache.
sind bereit, ungewohnte Erfahrungen auszuhalten, sich auf fremde Situationen einzustellen und sich in Situationen des Alltagslebens angemessen zu verhalten.
Auf der Basis eines Orientierungswissens zu exemplarischen Themen und Inhalten bilden Schülerinnen und Schüler Interesse und Verständnis für andere kulturspezifische Lebensweisen und Lebensbedingungen aus.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Neugier und werden zunehmend aufmerksam für kulturelle Hintergründe und Informationen; Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Kulturen; die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas und der Welt.
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Niedersächsisches Kultusministerium: Materialien für einen kompetenzorientierten Unterricht – Förderschwerpunkt Lernen (2008), Englisch §3. Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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