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Sprechen und Zuhören
Einführungsphase
sich in dialogischen und monologischen Kommunikationssituationen sachangemessen und artikuliert, situationsund adressatengerecht äußern.
eigenes und fremdes Gesprächsverhalten beobachten und reflektieren.
nach Geboten der Fairness kommunizieren und Strategien unfairer Kommunikation erkennen.
einen eigenen Standpunkt differenziert und begründet vertreten, auf Gegenpositionen sachlich und argumentativ eingehen.
Gespräche und Diskussionen leiten und moderieren.
anspruchsvolle und umfangreiche gesprochene Texte bzw. Redebeiträge und Vorträge verstehen, die wesentlichen Aussagen strukturiert wiedergeben (z. B. Resümee, Mitschrift, Protokoll).
Medien und Präsentationstechniken funktional einsetzen.
literarische und pragmatische Texte sinngebend und der Form entsprechend vortragen. 10
Grundlegendes Anforderungsniveau
in ihren Gesprächen auf Verständigung zielen, ein respektvolles Gesprächsverhalten zeigen.
in verschiedenen Gesprächsformen und in unterschiedlichen Rollen kommunikativ handeln und dabei nonverbale sowie stimmliche Mittel bewusst einsetzen.
zur Analyse mündlicher Kommunikationssituationen exemplarisch auditive und audiovisuelle Aufzeichnungen sowie Mitschriften nutzen.
den Verlauf fachlich anspruchsvoller monologischer und dialogischer Gesprächsformen konzentriert verfolgen, um Argumentation und Intention der Gesprächspartner wiederzugeben bzw. zusammenzufassen sowie ihr Verständnis durch Mitschriften und Notizen zu sichern.
auf konstruktive Weise eigenes und fremdes Gesprächsverhalten beobachten, reflektieren und besprechen.
kontextangemessen, funktional, kreativ verschiedene Medien und Präsentationstechniken einsetzen und das eigene Vorgehen erläutern.
in Simulationen von Prüfungsoder Bewerbungsgesprächen angemessen verbal und nonverbal handeln.
zu komplexen Sachverhalten selbstständig und adressatengerecht referieren.
literarische und pragmatische Texte sinngestaltend und textsortengerecht vortragen. 16
Erhöhtes Anforderungsniveau
in ihren Gesprächen auf Verständigung zielen, ein respektvolles Gesprächsverhalten zeigen.
in verschiedenen Gesprächsformen und in unterschiedlichen Rollen kommunikativ handeln und dabei nonverbale sowie stimmliche Mittel bewusst einsetzen.
zur Analyse mündlicher Kommunikationssituationen exemplarisch auditive und audiovisuelle Aufzeichnungen sowie Mitschriften nutzen.
den Verlauf fachlich anspruchsvoller monologischer und dialogischer Gesprächsformen konzentriert verfolgen, um Argumentation und Intention der Gesprächspartner wiederzugeben bzw. zusammenzufassen sowie ihr Verständnis durch Mitschriften und Notizen zu sichern.
auf konstruktive Weise eigenes und fremdes Gesprächsverhalten beobachten, reflektieren und besprechen.
kontextangemessen, funktional, kreativ verschiedene Medien und Präsentationstechniken einsetzen und das eigene Vorgehen erläutern.
in Simulationen von Prüfungsoder Bewerbungsgesprächen angemessen verbal und nonverbal handeln.
zu komplexen Sachverhalten selbstständig und adressatengerecht referieren.
literarische und pragmatische Texte sinngestaltend und textsortengerecht vortragen. 16
Schreiben
Einführungsphase
Texte orthografisch und grammatisch korrekt sowie stilistisch stimmig verfassen.
Texte aufgabenund adressatengerecht, eigenständig und zielgerichtet planen und verfassen.
aus Informationsquellen relevante Aspekte für die eigene Textproduktion auswählen und diese in geeigneter Form aufbereiten.
korrekt zitieren und in angemessener Form paraphrasieren.
eigene und fremde Texte sachund intentionsgerecht, adressatenund situationsbezogen überarbeiten. In unterschiedlichen Textformen schreiben Informierend schreiben Die Schülerinnen und Schüler können
Sachverhalte geordnet, differenziert und adressatenbezogen darstellen, auch in Form materialgestützten Schreibens.
Aufbau und sprachliche Gestaltung eines Textes beschreiben.
Inhalte von Texten unter Gebrauch von Sprachhandlungsverben und variantenreicher Verwendung von Modalität wiedergeben. Erklärend und argumentierend schreiben Die Schülerinnen und Schüler können
ihr Textverständnis auf der Basis von Analyseergebnissen argumentativ-erklärend darstellen.
aus ihren Analysen, Vergleichen oder Diskussionen von Sachverhalten und Texten Schlussfolgerungen ziehen und die Ergebnisse in kohärenter Weise darstellen.
fachspezifische strittige Sachverhalte und Probleme auf der Grundlage eines Textes erörtern. Gestaltend schreiben Die Schülerinnen und Schüler können
produktiv und experimentierend mit Texten und Medien umgehen.
sprachliche Gestaltungsmittel überlegt und wirkungsbezogen einsetzen. 11
Grundlegendes Anforderungsniveau
Texte orthografisch und grammatisch korrekt sowie fachsprachlich präzise, prägnant und stilistisch stimmig verfassen.
anspruchsvolle Aufgaben in konkrete Schreibziele und Schreibpläne überführen und komplexe Texte unter Beachtung von Textkonventionen eigenständig und kooperativ strukturieren.
aus selbst recherchierten Informationsquellen Relevantes für die eigene Textproduktion auswählen und in geeigneter Form aufbereiten.
Textbelege und andere Quellen korrekt zitieren bzw. paraphrasieren.
Texte hinsichtlich inhaltlicher, funktionaler und stilistischer Kriterien ergebnisorientiert und im Hinblick auf die Geschlossenheit der Darstellung überarbeiten. In unterschiedlichen Textformen schreiben Die Schülerinnen und Schüler nutzen Schreibstrategien für die Produktion komplexer informierender, erklärender und argumentierender sowie gestaltender Texte selbstständig und aufgabenbezogen, auch für die Verwendung in digitalen Medien. Der Begriff der Textform zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler gegebene Textmuster für die eigene Textproduktion verwenden. Informierend schreiben Die Schülerinnen und Schüler informieren adressatenbezogen, zielorientiert und geordnet über Sachverhalte und Texte.
eigenes Wissen über literarische, sprachliche und andere Sachverhalte geordnet und differenziert darstellen.
Aufbau, inhaltlichen Zusammenhang und sprachlich-stilistische Merkmale eines Textes selbstständig fachgerecht beschreiben.
Inhalte und Argumentationen komplexer Texte zusammenfassen, exzerpieren und referieren. 17 Erklärend und argumentierend schreiben Die Schülerinnen und Schüler schreiben erklärend und argumentierend über strittige oder fragliche Sachverhalte unter Bezug auf literarische oder pragmatische Texte unterschiedlicher medialer Form und auf eigenes Wissen. Sie integrieren informierende Textpassagen in erklärende und argumentierende Textformen.
zu einem gegebenen komplexen Sachverhalt eine Untersuchungsfrage formulieren, die Auswahl der Untersuchungsaspekte begründen und den Untersuchungsgang skizzieren.
Schlussfolgerungen aus ihren Analysen, Vergleichen oder Diskussionen von Sachverhalten und Texten ziehen und die Ergebnisse in kohärenter Weise darstellen.
eigene Interpretationsansätze zu literarischen Texten entwickeln und diese argumentativerklärend darstellen, auch unter Berücksichtigung von Ideengehalt, gattungsund epochenspezifischen Merkmalen sowie literaturtheoretischen Ansätzen.
bei der Auseinandersetzung mit Texten deren historische, kulturelle, philosophische, politische und weltanschaulichen Bezüge, auch in ihrer Relevanz für die Arbeitswelt, verdeutlichen.
zu fachlich strittigen Sachverhalten und Texten differenzierte Argumentationen entwerfen und diese strukturiert entfalten.
in Anlehnung an journalistische, populärwissenschaftliche oder medienspezifische Textformen eigene Texte schreiben.
wissenschaftspropädeutische Texte, zum Beispiel Fachoder Seminararbeiten, planen, strukturieren, verfassen und überarbeiten. Gestaltend schreiben Die Schülerinnen und Schüler halten eigene Ideen, Fragestellungen, Ergebnisse von Textanalysen und -interpretationen in kreativ gestalteten Texten fest. Die Schülerinnen und Schüler können
nach literarischen oder nicht-literarischen Vorlagen Texte neu, umoder weiterschreiben, die Korrespondenz von Vorlage und eigenem Text beachten und dabei ein ästhetisches Ausdrucksvermögen entfalten.
ästhetische, epistemische, reflexive Textformen wie Essay, Tagebuch, Gedicht, Brief zur Selbstreflexion, Wissensbildung und Entfaltung des ästhetischen Ausdrucksvermögens in literarischen oder pragmatischen Zusammenhängen verwenden.
Texte für unterschiedliche Medien gestaltend schreiben. 18
Erhöhtes Anforderungsniveau
Texte orthografisch und grammatisch korrekt sowie fachsprachlich präzise, prägnant und stilistisch stimmig verfassen.
anspruchsvolle Aufgaben in konkrete Schreibziele und Schreibpläne überführen und komplexe Texte unter Beachtung von Textkonventionen eigenständig und kooperativ strukturieren.
aus selbst recherchierten Informationsquellen Relevantes für die eigene Textproduktion auswählen und in geeigneter Form aufbereiten.
Textbelege und andere Quellen korrekt zitieren bzw. paraphrasieren.
Texte hinsichtlich inhaltlicher, funktionaler und stilistischer Kriterien ergebnisorientiert und im Hinblick auf die Geschlossenheit der Darstellung überarbeiten. In unterschiedlichen Textformen schreiben Die Schülerinnen und Schüler nutzen Schreibstrategien für die Produktion komplexer informierender, erklärender und argumentierender sowie gestaltender Texte selbstständig und aufgabenbezogen, auch für die Verwendung in digitalen Medien. Der Begriff der Textform zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler gegebene Textmuster für die eigene Textproduktion verwenden. Informierend schreiben Die Schülerinnen und Schüler informieren adressatenbezogen, zielorientiert und geordnet über Sachverhalte und Texte.
eigenes Wissen über literarische, sprachliche und andere Sachverhalte geordnet und differenziert darstellen.
Aufbau, inhaltlichen Zusammenhang und sprachlich-stilistische Merkmale eines Textes selbstständig fachgerecht beschreiben.
Inhalte und Argumentationen komplexer Texte zusammenfassen, exzerpieren und referieren. 17 Erklärend und argumentierend schreiben Die Schülerinnen und Schüler schreiben erklärend und argumentierend über strittige oder fragliche Sachverhalte unter Bezug auf literarische oder pragmatische Texte unterschiedlicher medialer Form und auf eigenes Wissen. Sie integrieren informierende Textpassagen in erklärende und argumentierende Textformen.
zu einem gegebenen komplexen Sachverhalt eine Untersuchungsfrage formulieren, die Auswahl der Untersuchungsaspekte begründen und den Untersuchungsgang skizzieren.
Schlussfolgerungen aus ihren Analysen, Vergleichen oder Diskussionen von Sachverhalten und Texten ziehen und die Ergebnisse in kohärenter Weise darstellen.
eigene Interpretationsansätze zu literarischen Texten entwickeln und diese argumentativerklärend darstellen, auch unter Berücksichtigung von Ideengehalt, gattungsund epochenspezifischen Merkmalen sowie literaturtheoretischen Ansätzen.
bei der Auseinandersetzung mit Texten deren historische, kulturelle, philosophische, politische und weltanschaulichen Bezüge, auch in ihrer Relevanz für die Arbeitswelt, verdeutlichen.
zu fachlich strittigen Sachverhalten und Texten differenzierte Argumentationen entwerfen und diese strukturiert entfalten.
in Anlehnung an journalistische, populärwissenschaftliche oder medienspezifische Textformen eigene Texte schreiben.
wissenschaftspropädeutische Texte, zum Beispiel Fachoder Seminararbeiten, planen, strukturieren, verfassen und überarbeiten. Gestaltend schreiben Die Schülerinnen und Schüler halten eigene Ideen, Fragestellungen, Ergebnisse von Textanalysen und -interpretationen in kreativ gestalteten Texten fest. Die Schülerinnen und Schüler können
nach literarischen oder nicht-literarischen Vorlagen Texte neu, umoder weiterschreiben, die Korrespondenz von Vorlage und eigenem Text beachten und dabei ein ästhetisches Ausdrucksvermögen entfalten.
ästhetische, epistemische, reflexive Textformen wie Essay, Tagebuch, Gedicht, Brief zur Selbstreflexion, Wissensbildung und Entfaltung des ästhetischen Ausdrucksvermögens in literarischen oder pragmatischen Zusammenhängen verwenden.
Texte für unterschiedliche Medien gestaltend schreiben. 18
Lesen
Einführungsphase
Lesestrategien und -techniken zur Erschließung von Texten selbstständig nutzen.
umfangreiche und komplexe Texte erschließen.
den Zusammenhang zwischen Einzelaspekten und dem Textganzen erschließen.
Verstehensbarrieren identifizieren und sie zum Anlass eines textnahen Lesens nehmen.
aus Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und diese für die Textrezeption nutzen.
ihr Vorwissen aktivieren, um Texte zu erschließen bzw. zu einem vertieften Textverständnis zu gelangen.
Grundlegendes Anforderungsniveau
den komplexen Zusammenhang zwischen Teilaspekten und dem Textganzen erschließen.
aus anspruchsvollen Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und diese für die Textrezeption nutzen.
im Leseprozess ihre auf unterschiedlichen Interpretationsund Analyseverfahren beruhenden Verstehensentwürfe überprüfen.
im Leseprozess ihr fachliches Wissen selbstständig zur Erschließung und Nutzung voraussetzungsreicher Texte heranziehen.
Verstehensbarrieren identifizieren und geeignete Techniken und Strategien zu ihrer Überwindung anwenden (z. B. textnahes Lesen, Heranziehen von Kontextwissen).
Rückschlüsse aus der medialen Präsentation und Verbreitungsform eines Textes ziehen.
die Qualität von Textinformationen vor dem Hintergrund ihres fachlichen Wissens prüfen und beurteilen.
ihr Fachund Weltwissen flexibel einsetzen, um das Textverständnis zu vertiefen und die Relevanz des Gelesenen einzuschätzen.
Erhöhtes Anforderungsniveau
den komplexen Zusammenhang zwischen Teilaspekten und dem Textganzen erschließen.
aus anspruchsvollen Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und diese für die Textrezeption nutzen.
im Leseprozess ihre auf unterschiedlichen Interpretationsund Analyseverfahren beruhenden Verstehensentwürfe überprüfen.
im Leseprozess ihr fachliches Wissen selbstständig zur Erschließung und Nutzung voraussetzungsreicher Texte heranziehen.
Verstehensbarrieren identifizieren und geeignete Techniken und Strategien zu ihrer Überwindung anwenden (z. B. textnahes Lesen, Heranziehen von Kontextwissen).
Rückschlüsse aus der medialen Präsentation und Verbreitungsform eines Textes ziehen.
die Qualität von Textinformationen vor dem Hintergrund ihres fachlichen Wissens prüfen und beurteilen.
ihr Fachund Weltwissen flexibel einsetzen, um das Textverständnis zu vertiefen und die Relevanz des Gelesenen einzuschätzen.
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
wesentliche formale, sprachliche und inhaltliche Aspekte literarischer und pragmatischer Texte im funktionalen Zusammenhang erschließen.
ihr Textverständnis sprachlich angemessen und textgestützt formulieren.
literaturgeschichtliche Kenntnisse, insbesondere über die Epoche der Aufklärung, zur Entwicklung eines erweiterten Textverständnisses anwenden.
Mehrdeutigkeit als spezifisches Merkmal literarischer Texte erkennen.
sich mit Wertvorstellungen in literarischen und pragmatischen Texten auseinandersetzen und dadurch ihre Sicht der Wirklichkeit erweitern.
Fachbegriffe zur Analyse und Interpretation von literarischen sowie pragmatischen Texten anwenden.
Grundbegriffe der Filmanalyse anwenden; ausgewählte erzählerische Gestaltungsmittel von Filmsequenzen mit denen epischer Texte vergleichen, abhängig von der thematischen Schwerpunktsetzung in der Unterrichtseinheit „Pragmatische Texte zu den Themenbereichen Sprache und/oder Medien“: Die Schülerinnen und Schüler können
sich mit Mediennutzung und Medienverhalten Jugendlicher auseinandersetzen.
Sich mit literarischen Texten auseinandersetzen
Grundlegendes Anforderungsniveau
Inhalt, Aufbau und sprachliche Gestaltung literarischer Texte analysieren, Sinnzusammenhänge zwischen einzelnen Einheiten dieser Texte herstellen und sie als Geflechte innerer Bezüge und Abhängigkeiten erfassen.
eigenständig ein Textverständnis formulieren, in das sie persönliche Leseerfahrungen und alternative Lesarten des Textes einbeziehen, und auf der Basis eigener Analyseergebnisse begründen.
ihr Textverständnis argumentativ durch gattungspoetologische und literaturgeschichtliche Kenntnisse über die Literaturepochen von der Aufklärung bis zur Gegenwart stützen.
relevante Motive, Themen und Strukturen literarischer Schriften, die auch über Barock und Mittelalter bis in die Antike zurückreichen können, vergleichen und in ihre Texterschließung einbeziehen.
Mehrdeutigkeit literarischer Texte erkennen und erläutern und sich über unterschiedliche Lesarten verständigen.
die besondere ästhetische Qualität eines literarischen Textes erfassen und in das Textverständnis einbeziehen.
sich mit den in literarischen Texten enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen kritisch auseinandersetzen und eigene Wertvorstellungen reflektieren.
literarische Texte auf der Basis von nachvollziehbaren, sachlich fundierten Kriterien bewerten und dabei auch textexterne Bezüge wie Produktions-, Rezeptionsund Wirkungsbedingungen berücksichtigen.
kreativ Texte im Sinne literarischen Probehandelns gestalten.
Erhöhtes Anforderungsniveau
den besonderen poetischen Anspruch und die ästhetische Qualität literarischer Texte erfassen und erläutern.
in ihrer Auseinandersetzung mit literarischen Werken wissenschaftliche Sekundärtexte heranziehen und diese für ein vertieftes Textverständnis nutzen.
in ihre Auseinandersetzung mit den in literarischen Werken enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen geistes-, kulturund sozialgeschichtliche Entwicklungen einbeziehen.
Sich mit pragmatischen Texten auseinandersetzen
Grundlegendes Anforderungsniveau
komplexe Texte terminologisch präzise sowie sachgerecht und strukturiert zusammenfassen.
ein umfassendes, Textfunktionen, Situationen und Adressaten beachtendes Textverständnis formulieren.
die in pragmatischen Texten enthaltenen sprachlichen Handlungen ermitteln.
die Funktionen eines pragmatischen Textes bestimmen und dessen mögliche Wirkungsabsichten beurteilen, 20
pragmatische Texte im Hinblick auf Aufbau, ggf. Argumentationsstrukturen sowie sprachlichstilistische Gestaltung analysieren und deren Wirkungsweise erläutern.
zielgerichtet Zusammenhänge zu weiteren ihnen bekannten Texten herstellen und hierfür passende Wissensbestände aktivieren.
themengleiche Texte methodisch fachgerecht vergleichen.
sich mittels pragmatischer Texte mit den eigenen Weltund Wertvorstellungen, auch in interkultureller Perspektive, auseinandersetzen.
Erhöhtes Anforderungsniveau
die Beziehungen zwischen pragmatischen Texten und ihren Produktionsbedingungen ermitteln.
Sich mit Texten unterschiedlicher medialer Form auseinandersetzen
Grundlegendes Anforderungsniveau
sich mit Medien, Aspekten der Mediengeschichte und der Mediennutzung auseinandersetzen. Die Schülerinnen und Schüler können, abhängig vom gewählten Wahlpflichtmodul.
die Bedeutung unterschiedlicher Medien beurteilen.
Filme, Hörtexte, Theaterinszenierungen oder Texte anderer medialer Form sachgerecht analysieren.
sich bei der Rezeption oder Produktion von Filmen oder Hörtexten und bei der Rezeption von Theaterinszenierungen mit eigenen Weltund Wertvorstellungen, auch in interkultureller Perspektive, auseinandersetzen.
Theaterinszenierungen und Literaturverfilmungen als Textinterpretationen erfassen und beurteilen.
eigene Hörtexte, Filme oder andere audiovisuelle Präsentationsformen erstellen bzw. Textvorlagen szenisch umsetzen.
Erhöhtes Anforderungsniveau
sich mit verschiedenen medienkritischen Positionen auseinandersetzen.
die ästhetische Qualität von Texten unterschiedlicher medialer Form, auch in ihrer kulturellen und historischen Dimension, beurteilen. 21
Sprache und Sprachgebrauch reflektieren
Einführungsphase
Bedingungen gelingender Kommunikation analysieren.
verbale, paraverbale und nonverbale Signale für Machtund Dominanzverhältnisse identifizieren.
sprachliche Handlungen kriterienorientiert in fiktiven Kommunikationssituationen analysieren.
sprachliche Strukturen und ihre Bedeutungen auf der Basis eines gesicherten Grammatikwissens erläutern, abhängig von der thematischen Schwerpunktsetzung in der Unterrichtseinheit „Pragmatische Texte zu den Themenbereichen Sprache und/oder Medien“: Die Schülerinnen und Schüler können
Phänomene des Sprachwandels (z. B. Jugendsprache, Kiezdeutsch) reflektieren. 12
Grundlegendes Anforderungsniveau
ein grundlegendes Verständnis der kognitiven und kommunikativen Funktion von Sprache formulieren.
sprachliche Äußerungen kriterienorientiert analysieren und ihre Einsichten in der Auseinandersetzung mit Texten und Sachverhalten darstellen.
sprachliche Strukturen und Bedeutungen auf der Basis eines gesicherten Grammatikwissens und semantischer Kategorien erläutern.
Bedingungen gelingender Kommunikation analysieren, auch auf der Basis theoretischer Modelle.
verbale, paraverbale und nonverbale Gestaltungsmittel in unterschiedlichen kommunikativen Zusammenhängen analysieren, ihre Funktion beschreiben und ihre Angemessenheit bewerten.
verbale, paraverbale und nonverbale Signale für Machtund Dominanzverhältnisse identifizieren.
auf der Grundlage sprachkritischer Texte Entwicklungstendenzen der Gegenwartssprache beschreiben und bewerten. Die Schülerinnen und Schüler können, abhängig vom gewählten Wahlpflichtmodul.
Strukturen und Funktionen von Sprachvarietäten beschreiben.
Auswirkungen der Sprachenvielfalt und der Mehrsprachigkeit analysieren.
persuasive und manipulative Strategien in öffentlichen Bereichen analysieren und sie kritisch bewerten.
Aspekte der historischen Bedingtheit von Sprache beschreiben.
ein Bewusstsein für die Funktion von Sprache beim Erkennen der Welt und bei der Reflexion über Wirklichkeit entwickeln.
Aspekte des Spracherwerbs beschreiben und darstellen.
Erhöhtes Anforderungsniveau
Phänomene des Sprachwandels theoriegestützt beschreiben.
in geeigneten Nutzungszusammenhängen mit grammatischen und semantischen Kategorien argumentieren.