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Lehrpläne Niedersachsen
Gymnasiale Oberstufe (Gesamtschule)
Französisch
prozessbezogen
Funktionale kommunikative Kompetenz
86
Sprachbewusstheit
7
Sprachlernkompetenz
6
Text- und Medienkompetenz · neu beginnende Fremdsprache
16
Funktionale kommunikative Kompetenz · neu beginnende Fremdsprache
83
inhaltsbezogen
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · neu beginnende Fremdsprache
25
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
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in vielfältigen Situationen ihr zielkulturelles Orientierungswissen anwenden (z. B. ihr Wissen über Alltagskultur und Berufswelt, gegenwärtige politische und soziale Bedingungen sowie historische und kulturelle Entwicklungen),
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) einordnen,
ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren,
einen Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen,
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen und ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung reflektieren und bewerten.
ihr Wissen über Kommunikation anwenden und zielsprachige Konventionen beachten, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe,
Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen,
ihr strategisches Wissen nutzen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären.
zielsprachige Texte und Diskurse in ihrer kulturellen Dimension erfassen, deuten und bewerten,
auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
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explizite und implizite Textaussagen erfassen (z. B. Merkmale von Charakteren, Personenkonstellationen, Erkennen von Argumenten und Schlussfolgerungen, Einbettung des Textes in Raum und Zeit),
Teilaspekte von Texten wiedergeben,
geeignete Texte strukturiert zusammenfassen,
textimmanente Zusammenhänge beschreiben,
die (Erzähl-)Perspektive(n) erfassen,
Texte unter Anwendung des themenspezifischen und textanalytischen Wortschatzes analysieren (z. B. portrait, Deutung von Gestaltungsmitteln in einfach und mehrfach kodierten Texten),
gattungs- und textsortentypische Merkmale sowie narrative und zeitliche Gestaltungsmittel erkennen und ihre Funktion verstehen,
Funktion und Wirkung des Textes verstehen,
bei mehrfach kodierten Texten (z. B. film, clip) Bezüge zwischen den einzelnen Textelementen erklären (paroles/ musique/images),
Mehrdeutigkeiten (z. B. auch Komik, Ironie) und Mehrperspektivität erkennen,
unterschiedliche Handlungsweisen bewerten und diskutieren,
zielkulturelle Merkmale, Stereotype, Werte und Konflikte im Text reflektieren und sich positionieren,
zu verschiedenen Aspekten des Textes Stellung nehmen und diese in textliche und außertextliche Zusammenhänge einordnen,
die gesellschaftliche, kulturelle, politische und/oder historische Dimension des Textes erfassen und diese in größere, auch außertextliche Zusammenhänge einordnen,
zielkulturelle Merkmale, Stereotype, Werte und Konflikte erkennen,
die Subjektivität ihres Verständnisses bei der Sinnkonstruktion von fiktionalen Texten erkennen,
Perspektivwechsel vornehmen,
intra- und intertextuelle Bezüge herstellen.
Texte fortschreiben und dabei inhaltliche Aussagen und Gestaltungsmittel des Ausgangstextes beachten,
den vorgegebenen Text entsprechend der Aufgabenstellung in eine andere Textsorte umwandeln,
Leerstellen füllen,
ihr Erstverstehen kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren.
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verschiedene Hör-, Hörseh- und Lesestrategien adäquat einsetzen,
ihre Kenntnisse über die formale und stilistische Gestaltung der Textsorten einsetzen (z. B. analyse, commentaire, article, blog, lettre/e-mail, …),
Markierungstechniken sowie Strukturierungs- und Visualisierungstechniken anwenden,
textbasierte Umsetzungsmöglichkeiten einsetzen (z. B. Standbild, szenische Darstellung, gestaltender Vortrag),
wörterbuchunabhängige Erschließungstechniken verwenden (Kontext, Wortform und Wortfamilien, Kenntnisse weiterer Sprachen),
Textbeispiele funktional integrieren und Verfahren des Zitierens und der Quellenangabe anwenden,
ihr Wissen um textsortenspezifische Merkmale nutzen,
Hilfsmittel funktional einsetzen.
ihr Wissen um sprachliche, literarische und filmische Gestaltungsmittel nutzen,
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längere Texte und Redebeiträge verstehen, wenn überwiegend Standardsprache verwendet wird,
komplexere Texte und Redebeiträge auch zu wenig vertrauten Themen verstehen,
Registerwechsel wahrnehmen,
Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden erfassen,
implizite Informationen erkennen, einordnen und deren Wirkung interpretieren,
gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und sie in ihrem kulturellen Zusammenhang verstehen,
implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden erfassen.
in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/ Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien anwenden,
Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen nutzen.
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Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten erschließen,
Texte, auch zu wenig vertrauten Themen, erschließen,
explizite und implizite Aussagen von Texten erkennen,
die Gestaltung von komplexen Texten in ihrer Funktion und Wirkung erkennen und analysieren,
Gestaltungsmerkmale eines Textes und deren Wirkung erfassen,
die Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen analysieren.
die Absicht und Wirkung von Texten auch in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen,
Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel auswählen,
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden.
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Gesprächskonventionen anwenden, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartner einzustellen und ein Gespräch zu beenden,
sich aktiv an Diskussionen zu weniger vertrauten Themen beteiligen,
differenziert eigene Positionen vertreten und auf Äußerungen anderer reagieren,
in Diskussionen unterschiedliche Positionen differenziert formulieren.
sich aktiv an Diskussionen zu vertrauten Themen beteiligen,
eigene Positionen vertreten und begründen,
angemessene kommunikative Strategien einsetzen, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
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für Meinungen, Pläne oder Handlungen klare Begründungen bzw. Erläuterungen geben,
Sachverhalte differenziert darstellen und kommentieren,
komplexe Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen und dabei wesentliche Punkte und relevante Details hervorheben,
Vor- und Nachteile verschiedener Optionen benennen,
Texte, auch mehrfach kodierte, sprachlich angemessen und kohärent vorstellen,
einen strukturierten Vortrag halten und flexibel auf Nachfragen reagieren.
im Kontext komplexer Aufgabenstellungen eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Teile von Reportagen und Kommentare planen, sie adressatengerecht vortragen und dabei geeignete Vortrags- und Präsentationsstrategien nutzen.
formelle Texte verfassen,
funktionale Gesichtspunkte wie z. B. Leserlenkung und Fokussierung bei der Textgestaltung beachten.
informelle Texte schreiben,
analysierende und kommentierende Texte formulieren,
Texte zu produktionsorientierten Aufgabenstellungen anfertigen,
selbstständig Schreibprozesse planen, umsetzen und reflektieren.
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unter Anwendung ihrer sprachlichen und interkulturellen kommunikativen Kompetenz Inhalte mitteln,
unter Anwendung ihres sprachlichen und interkulturellen Wissens auch komplexe Inhalte mitteln.
situations- und adressatenbezogen die relevanten Informationen auswählen,
den jeweiligen kulturspezifischen Kontext, der für das Verständnis der Aussagen notwendig ist, ggf. erläutern,
kulturspezifische Besonderheiten und Konventionen berücksichtigen,
bei mündlicher Sprachmittlung auf inhaltliche Nachfragen eingehen,
kommunikative Strategien und ggf. Hilfsmittel nutzen.
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grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen erkennen und benennen, Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten formulieren und Ausdrucksvarianten einschätzen,
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen,
sprachliche Kommunikationsprobleme erkennen und Möglichkeiten ihrer Lösung, u. a. durch den Einsatz von Kommunikationsstrategien, abwägen,
wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und reflektieren,
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und reflektieren,
über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien erkennen, beschreiben und bewerten,
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation reflektieren und diese in ihrem Sprachhandeln berücksichtigen.
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ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse reflektieren und optimieren,
das Niveau ihrer Sprachbeherrschung einschätzen, dokumentieren und die Ergebnisse für die Planung des weiteren Fremdsprachenlernens nutzen,
ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen gezielt erweitern, z. B. durch die Nutzung geeigneter Strategien und Hilfsmittel,
Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen nutzen,
die in anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen,
durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und den Einsatz von Strategien zur Textrezeption und -produktion sowie interkultureller Kompetenz die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern.
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explizite und implizite Textaussagen erfassen (z. B. Merkmale von Charakteren, Personenkonstellationen, Erkennen von Argumenten und Schlussfolgerungen, Einbettung des Textes in Raum und Zeit),
Teilaspekte von Texten wiedergeben,
geeignete Texte strukturiert zusammenfassen,
textimmanente Zusammenhänge beschreiben,
die (Erzähl-)Perspektive(n) erfassen,
Texte unter Anwendung des themenspezifischen und textanalytischen Wortschatzes analysieren (z. B. portrait),
Funktion und Wirkung des Textes verstehen,
zielkulturelle Merkmale und Stereotype, Werte und Konflikte erkennen,
bei mehrfach kodierten Texten (z. B. film, clip) Bezüge zwischen den einzelnen Textelementen erklären (paroles/ musique/images),
die gesellschaftliche, kulturelle, politische und/oder historische Dimension des Textes erfassen,
unterschiedliche Handlungsweisen bewerten und diskutieren,
intra- und intertextuelle Bezüge herstellen.
zu verschiedenen Aspekten des Textes Stellung nehmen,
Perspektivwechsel vornehmen,
Texte fortschreiben und dabei inhaltliche Aussagen des Ausgangstextes beachten,
Leerstellen füllen.
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verschiedene Hör-, Hörseh- und Lesestrategien adäquat einsetzen,
ihre Kenntnisse über die formale und stilistische Gestaltung der Textsorten einsetzen (z. B. analyse, commentaire, article, blog, lettre/e-mail, …),
Markierungstechniken sowie Strukturierungs- und Visualisierungstechniken anwenden,
textbasierte Umsetzungsmöglichkeiten einsetzen (z. B. Standbild, szenische Darstellung, gestaltender Vortrag),
wörterbuchunabhängige Erschließungstechniken verwenden (Kontext, Wortform und Wortfamilien, Kenntnisse weiterer Sprachen),
Hilfsmittel funktional einsetzen.
ihr Wissen um textsortenspezifische Merkmale nutzen,
dem einsprachigen Unterricht in Standardsituationen folgen,
dem einsprachigen Unterricht auch in komplexen Kommunikationssituationen folgen,
Alltagsgesprächen folgen,
Gesprächen auch mit Muttersprachlern folgen, wenn ihnen der Gesprächsgegenstand bekannt ist,
Aspekte einfacher authentischer Hörtexte (z. B. interview) entsprechend der Hörintention verstehen,
Aspekte authentischer Hörtexte entsprechend der Hörintention (z. B. reportage) verstehen,
Lehrbuch begleitenden Hörsehtexten folgen,
Aspekte kürzerer authentischer Hörsehtexte (z. B. clip vidéo oder Filmsequenzen) verstehen, deren Handlung im Wesentlichen durch Bild und Aktion getragen wird.
Aspekte authentischer Hörsehtexte verstehen, deren Handlung im Wesentlichen durch Bild und Aktion getragen wird.
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nutzen den situativen Kontext für den Dekodierungsprozess,
setzen Techniken der globalen, selektiven und/oder detaillierten Informationsentnahme ein (z. B. Dekodierung über Schlüsselbegriffe, Schließen von Verständnislücken durch Hypothesenbildung und Verifizierung, Auswertung visueller Impulse),
nutzen in mehrfach kodierten Texten das Zusammenspiel von Sprache und Ton/Musik/Bild,
fertigen zielgerichtet Notizen an (als Gedächtnisstütze oder zur Strukturierung),
nutzen nonverbale Signale und Gestaltungselemente, wie z. B. Mimik, Gestik, Geräusche, Musik, Licht, Farben.
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Neu beginnende Fremdsprache · Ende 12.2
schriftliche Aufgabenstellungen in der Zielsprache verstehen,
unkomplizierte Sachtexte zu aktuellen Ereignissen und Problemen und entnehmen ihnen gezielt Informationen verstehen,
Neu beginnende Fremdsprache · Ende 13.2
persönliche Korrespondenz (z. B. e-mail, texto) verstehen,
die wesentlichen Schlussfolgerungen in klar formulierten argumentativen Texten erkennen,
einfache kurze Sachtexte verstehen (z. B. article de presse, site internet),
gering markierte, ggf. auch adaptierte literarische Texte verstehen und ihnen Informationen zu Handlungen, Personen und Gefühlen entnehmen.
sprachlich wenig komplexe literarische Texte verstehen und ihnen gezielt Informationen entnehmen.
erschließen die Textsorte anhand formaler und visueller Merkmale,
bilden Hypothesen zum Textinhalt,
setzen Lesetechniken ein: lecture globale, sélective et détaillée,
markieren und strukturieren Textinformationen,
nutzen Kenntnisse anderer Sprachen zur Texterschließung,
nutzen zielgerichtet ein Vokabelverzeichnis/Wörterbuch und andere Informationsquellen.
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im Rahmen des discours en classe miteinander kommunizieren,
konkrete Auskünfte geben und auf weiterführende Nachfragen reagieren,
Fragen stellen und beantworten,
Gesprächen folgen und die eigenen Anliegen nachvollziehbar vermitteln,
Alltagsgespräche führen,
in vorbereiteten Diskussionen sachlich und sprachlich angemessen reagieren,
Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren,
die eigene Position begründen,
in einfachen Worten Gefühle ausdrücken.
Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit ausdrücken und auf entsprechende Gefühlsäußerungen reagieren.
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Arbeitsergebnisse vortragen,
die wesentlichen Informationen aus einem Text wiedergeben,
zu verschiedenen Themen Beschreibungen oder Berichte formulieren,
detailliert über eigene Erfahrungen berichten,
über Pläne, Hoffnungen und Ziele sprechen,
die eigenen Gefühle und Reaktionen auf Ereignisse oder Texte beschreiben,
Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes zusammenfassen.
Ideen und Gedanken zu einem bestimmten Thema formulieren und Stellung beziehen.
sprechen nach Modell (z. B. Lehrervorbild, CD, DVD),
verwenden eingeübte Bausteine und Redemittel,
nutzen Partner- und Gruppenarbeitsphasen (z. B. Murmelphasen) zur Vorbereitung,
bereiten das Sprechen mithilfe von schriftlichen Notizen vor (Sprechplanung),
nutzen visuelle oder verbale Hilfen (z. B. Bilder, Rollenkarten),
nutzen Kompensations- und Reparaturstrategien (z. B. Gestik, Mimik, Umschreibung, Nachfrage, um Hilfe bitten),
setzen interaktive Gesprächsstrategien gezielt ein (z. B. auf Gesprächspartner eingehen, überleiten, ein Fazit ziehen).
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persönliche Briefe und E-Mails adressatengerecht formulieren,
formelle Briefe und E-Mails adressatengerecht formulieren,
reale und fiktive Personen beschreiben,
Personen charakterisieren (portrait physique et moral),
einfache produktionsorientierte Texte im Rahmen der Aufgabenstellung schreiben.
Informationen und Inhalte längerer argumentativer und literarischer Texte zusammenfassen,
Stellungnahmen (prise de position) schreiben,
Texte im Rahmen der Aufgabenstellung verfassen (z. B. se mettre à la place de, biographie fictive).
nutzen ihre Kenntnisse über die Kriterien zur formalen und stilistischen Gestaltung der Textsorte,
nutzen ihr Wissen über die Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat,
skizzieren und strukturieren eigene Ideen und Assoziationen,
verwenden zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse und Wörterbücher,
nutzen Kompensationsstrategien (z. B. umschreiben, kontrastieren, Beispiele geben),
führen zunehmend selbstständig die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durch.
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situations- und adressatenbezogen relevante Informationen auswählen,
Informationen/Sachverhalte aus mündlichen Äußerungen in bekannten Alltags- und Begegnungssituationen (z. B. échange scolaire) übertragen,
relevante Aussagen aus einem Gespräch zu bekannten Themen übertragen,
relevante Aussagen auch komplexerer Texte wiedergeben.
einzelne Informationen aus klar strukturierten Texten zu ihnen bekannten Themen übertragen.
erkennen inhaltliche Schwerpunkte gemäß der Aufgabenstellung und wählen relevante Informationen situations- und adressatengerecht aus,
aktivieren ihr Wissen über situative und/oder kulturspezifische Gegebenheiten (vgl. Kapitel 3.1),
wenden Strategien zur rezeptiven und produktiven Sprachverarbeitung an (vgl. Lernstrategien und Arbeitstechniken für die entsprechenden kommunikativen Teilkompetenzen),
mitteln situationsangemessen und adressatengerecht,
wenden Kompensationsstrategien an.
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Personen und Sachverhalte zu beschreiben,
Personen zu charakterisieren (portrait),
Sachverhalte und Zusammenhänge strukturiert darzustellen (z. B. durch connecteurs, conjonctions und mots charnières),
zeitliche und kausale Zusammenhänge darzustellen,
Gefühle und persönliche Wertungen auszudrücken,
sich zu ihrem Interessengebiet sowie zu ausgewählten gesellschaftlichen und kulturellen Themenbereichen zu äußern,
sich zu einfach und mehrfach kodierten Texten zu äußern.
zu argumentieren,
sie für die Textanalyse zu nutzen.
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Hilfsverben avoir, être, aller, regelmäßige Verben auf -er, -dre und -ir, Modalverben und häufig gebrauchte unregelmäßige Verben,
weitere Relativpronomen,
subjonctif,
zielsprachentypische Konstruktionen: mise en relief, Infinitivkonstruktionen, gérondif,
Verneinung,
présent, passé composé, futur composé, imparfait, plus-que-parfait, futur simple, conditionnel présent,
rezeptiv: passé simple, participe présent, Passiv.
Possessivbegleiter, Demonstrativbegleiter,
Adjektive und Adverbien, Komparativ, Superlativ,
Subjektpronomen, Objektpronomen, unverbundene Personalpronomen, Adverbialpronomen,
frequente Präpositionen,
Mengenangaben,
direkte Fragen,
indirekte Rede, indirekte Frage,
Relativsätze mit qui, que, où,
Bedingungssätze.
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