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Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen.
unkomplizierten, kurzen Vorträgen über vertraute Themen folgen.
einer unkomplizierten Präsentation über ein Thema oder ein Produkt folgen und dabei die Erklärungen verstehen, wenn die Präsentation mit visuellen Hilfen unterstützt wird.
öffentliche Durchsagen verstehen, auch wenn es minimale Störungen durch Hintergrundgeräusche gibt.
die Hauptpunkte und wichtige Details in Geschichten und anderen Erzählungen verstehen.
in vielen Fernsehsendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, z. B. in Interviews, kurzen Vorträgen oder Nachrichtensendungen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
die Hauptgründe für oder gegen ein Argument oder einen Gedanken in einer Diskussion verstehen.
die zeitliche Abfolge in längeren informellen Diskursen nachvollziehen, z. B. in einer Erzählung oder einer Anekdote.
Hauptthemen von irrelevanten Informationen und Nebenbemerkungen unterscheiden.
den Standpunkt des Sprechers/der Sprecherin erkennen und von Fakten, über die berichtet wird, unterscheiden.
Ankündigungen und Mitteilungen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen.
im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und Reportagen verstehen.
einen Gesprächspartner im Detail verstehen, auch bei akustischen oder visuellen Störungen.
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
dem einsprachigen Unterricht folgen und angemessen reagieren.
Anweisungen, Mitteilungen oder Erklärungen zu ihnen vertrauten Themen verstehen.
kurzen, langsam und deutlich gesprochenen Tonaufnahmen über vorhersehbare, alltägliche Dinge die wesentlichen Informationen entsprechend der Hörintention entnehmen.
die Hauptinformation eines einfachen authentischen Hörsehtextes erfassen, wenn diese umfangreich durch das Bild unterstützt wird.
dem Themenwechsel von einfachen Sequenzen folgen und sich eine Vorstellung vom Hauptinhalt machen.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen.
unkomplizierten, kurzen Vorträgen über vertraute Themen folgen.
einer unkomplizierten Präsentation über ein Thema oder ein Produkt folgen und dabei die Erklärungen verstehen, wenn die Präsentation mit visuellen Hilfen unterstützt wird.
öffentliche Durchsagen verstehen, auch wenn es minimale Störungen durch Hintergrundgeräusche gibt.
die Hauptpunkte und wichtige Details in Geschichten und anderen Erzählungen verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.
in vielen Fernsehsendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, z. B. in Interviews, kurzen Vorträgen oder Nachrichtensendungen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
in Radionachrichten und in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
eine vorbereitende Organisations- und Strukturierungshilfe nutzen, um …; • Vorwissen und eine persönliche Erwartungshaltung für den Verstehensprozess zu aktivieren; • z. B. das Thema, den Ort, die Gesprächssituation eines Hörtextes/audiovisuellen Textes zu antizipieren.
Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) interferierend schließen.
verschiedene Hörtechniken/audiovisuelle Techniken (global, selektiv, detailliert) anwenden.
unterschiedliche Techniken zum Notieren von Grundgedanken und Detailinformationen einsetzen (u. a. Schlüsselwörter, Notizen).
Hintergrundgeräusche und vorhandene parasprachliche Mittel (z. B. Stimmlage, Tonfall) zur Sinnerschließung nutzen.
Frustrationstoleranz hinsichtlich möglicher Störgeräusche und sogenannter Dunkelzonen entwickeln.
nonverbale Signale und Gestaltungselemente, wie z. B. Mimik, Gestik, Geräusche, Musik, Licht, Farben und Kameraführung sowie deren Zusammenspiel zur Dekodierung von Inhalten nutzen.
in Überprüfungssituationen; • vor dem Hören die Einlesezeit umfassend nutzen (z. B. zielführende Nutzung des Wörterbuchs); • die für die jeweiligen Aufgabenformate relevanten Strategien kompetent anwenden.
logische Überlegungen anstellen (z. B. über Kongruenz nachdenken, Vermutungen anstellen, Weltwissen aktivieren).
Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
die Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in privaten Briefen gut genug verstehen, um eine Korrespondenz aufrechtzuerhalten.
unkomplizierte Sachtexte in Zeitschriften, Broschüren und im Internet überfliegen, erkennen, wovon sie handeln, und entscheiden, ob sie Informationen enthalten, die praktisch verwertbar sind.
eine unkomplizierte Korrespondenz verstehen, die eine detaillierte Schilderung von Ereignissen und Erfahrungen enthält.
in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen.
bei der Behandlung eines Themas die Argumentation erfassen, wenn auch nicht unbedingt im Detail.
die meisten Sachinformationen verstehen, denen man wahrscheinlich bei vertrauten Themen von allgemeinem Interesse begegnen wird.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden.
rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum berufsbezogener Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Artikel und Berichte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten.
erkennen, wann ein Text sachlich informiert und wann er von etwas zu überzeugen versucht.
in diskursiven Texten verschiedene Strukturen erkennen: wo Argumente einander gegenübergestellt werden, wo Problemlösungen präsentiert und wo Ursache-Wirkung-Beziehungen dargestellt werden.
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
einfache persönliche sowie sehr einfache formelle Briefe bzw. E-Mails verstehen.
konkrete voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden sowie die gewünschten Informationen herausgreifen.
die Hauptpunkte in kurzen Nachrichten über Themen von persönlichem Interesse verstehen.
eine kurze sachliche Darstellung oder einen kurzen Bericht zum eigenen Interessengebiet verstehen.
einfache Anleitungen, wie z. B. ein Rezept, verstehen und ggf. befolgen (besonders wenn Bilder die wichtigsten Schritte veranschaulichen).
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
die Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in privaten Briefen gut genug verstehen, um eine Korrespondenz aufrechtzuerhalten.
unkomplizierte Sachtexte in Zeitschriften, Broschüren und im Internet überfliegen, erkennen, wovon sie handeln, und entscheiden, ob sie Informationen enthalten, die praktisch verwertbar sind.
eine unkomplizierte Korrespondenz verstehen, die eine detaillierte Schilderung von Ereignissen und Erfahrungen enthält.
in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen.
bei der Behandlung eines Themas die Argumentation erfassen, wenn auch nicht unbedingt im Detail.
beurteilen, ob ein Artikel, ein Bericht oder eine Rezension das gewünschte Thema behandelt.
die meisten Sachinformationen verstehen, denen man wahrscheinlich bei vertrauten Themen von allgemeinem Interesse begegnen wird.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
unbekanntes Vokabular mit zunehmend geringeren Hilfen aus dem Kontext erschließen und dabei auch Wortbildungsmechanismen berücksichtigen.
mit Dunkelstellen umgehen und akzeptieren, dass das Verständnis jedes einzelnen Wortes nicht notwendig ist, um den Inhalt eines Textes erschließen zu können.
der Abfolge der Ereignisse in einem Text folgen, indem sie sachlogische und/oder zeitliche Konnektoren erfassen.
Kenntnisse aus anderen Sprachen zur Sinnerschließung einsetzen.
die in einer Sprache/weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien selbstständig aktivieren, um zielsprachige Texte zu verstehen.
verschiedene Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) auf unterschiedliche Textsorten anwenden.
aus Überschriften, Titeln, Schlagzeilen oder Illustrationen grundlegende Schlüsse in Bezug auf den Inhalt eines Textes ziehen oder Vorhersagen über diesen treffen.
in Überprüfungssituationen; • die für die jeweiligen Aufgabenformate relevanten Strategien kompetent anwenden; • logische Überlegungen anstellen (z. B. über Kongruenz nachdenken, Vermutungen anstellen, Weltwissen aktivieren).
Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
eine Geschichte erzählen; reale und erfundene Ereignisse schildern; Träume, Hoffnungen, Ziele beschreiben.
die Handlung eines Films oder eines Buches wiedergeben und die eigenen Reaktionen beschreiben.
detailliert über eigene Erfahrungen berichten und dabei die eigenen Gefühle und Reaktionen beschreiben.
über die wichtigsten Einzelheiten eines unvorhergesehenen Ereignisses berichten.
relativ flüssig unkomplizierte Geschichten oder Beschreibungen wiedergeben, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Nachfragen aufgreifen, müssen aber möglicherweise um Wiederholungen bitten.
die Hauptaspekte einer Idee oder eines Problems hinreichend genau erklären.
eine Argumentation gut genug ausführen, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden.
einfache Gründe angeben, um einen Standpunkt zu einem vertrauten Thema zu rechtfertigen.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
zu einem breiten Themenspektrum klare und detaillierte Beschreibungen und Berichte geben.
Ereignisse und Erfahrungen detailliert beschreiben.
detaillierte Informationen zuverlässig vermitteln.
den Standpunkt zu einem Problem erklären und die Vor- und Nachteile verschiedener Alternativen angeben.
ihre Argumentation logisch aufbauen und verbinden.
etwas klar erörtern, indem sie den eigenen Standpunkt ausführlich darstellen und durch Unterpunkte oder geeignete Beispiele stützen.
eine klare, vorbereitete Präsentation vortragen.
flüssig und spontan eine Reihe von Nachfragen aufgreifen.
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
kurz darüber sprechen, was sie am Wochenende oder in den Ferien vorhaben.
sagen, was sie gut oder nicht so gut können (vgl. z. B. Sport, Spiele, Fertigkeiten, Fächer).
erklären, warum sie einer Sache eine andere vorziehen, indem sie einfache, direkte Vergleiche ziehen.
ihre Meinung mit einfachen Worten äußern.
eine eingeübte, kurze Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen.
unkomplizierte Nachfragen beantworten, wobei die Möglichkeit besteht, um Konkretisierung der Nachfrage zu bitten.
einfache Anweisungen geben.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
eine Geschichte erzählen; reale und erfundene Ereignisse schildern; Träume, Hoffnungen, Ziele beschreiben.
über die wichtigsten Einzelheiten eines unvorhergesehenen Ereignisses berichten.
relativ flüssig unkomplizierte Geschichten oder Beschreibungen wiedergeben, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema so klar vortragen, dass man ihr meist mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden.
Nachfragen aufgreifen, müssen aber möglicherweise um Wiederholungen bitten.
einfache Gründe angeben, um einen Standpunkt zu einem vertrauten Thema zu rechtfertigen.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
Fortgeführt · Qualifikationsphase
planen, was und wie sie etwas sagen wollen, und dabei die Wirkung auf die Zuhörenden berücksichtigen.
die meisten Kommunikationsprobleme durch die Verwendung von Umschreibungen oder durch die Vermeidung von schwierigen Ausdrücken lösen.
Versprecher oder Fehler normalerweise selbst korrigieren, wenn sie ihnen bewusst werden oder wenn sie zu Missverständnissen geführt haben.
sich die eigenen Hauptfehler merken und sich beim Sprechen bewusst in Bezug auf diese Fehler kontrollieren.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine gezielt einsetzen.
paraphrasieren und Kompensationsstrategien (auch Selbstkorrektur) anwenden.
para- und nonverbale Mittel gezielt einsetzen.
Intonationsmuster gezielt einsetzen.
nach Modell eine weitgehend korrekte Aussprache verwenden.
das Sprechen in der Phase der Rekonstruktion anhand von schriftlichen Notizen (Sprechplanung) sinnvoll, ggf. unter Zuhilfenahme (digitaler) Werkzeuge vorbereiten.
das Sprechen in der Phase der Konstruktion ohne Hilfsmittel gestalten.
gezielt Gliederungssignale, Diskursmarker und Gesprächspartikel (z. B. um Redepausen zu kaschieren) verwenden.
die wesentlichen Phasen der Sprachproduktion (Planen, Kompensieren, Reparieren) aktiv anwenden.
Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
komplexere Gefühle ausdrücken und auf entsprechende Gefühlsäußerungen reagieren.
ein einfaches, direktes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden.
ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen.
anderen beipflichten oder widersprechen.
höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.
an routinemäßigen formellen Diskussionen über vertraute Themen teilnehmen, sofern die Punkte in überwiegend einfacher Sprache vorgebracht und/oder wiederholt werden und Gelegenheit zur Klärung besteht.
durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung und Reaktion verständlich machen.
die Standpunkte anderer kurz kommentieren.
in ein Gespräch eingreifen und dabei eine angemessene Wendung benutzen, um zu Wort zu kommen.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
detaillierte Informationen zuverlässig weitergeben.
sich aktiv an längeren Gesprächen über die meisten Themen von allgemeinem Interesse beteiligen.
flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner Themen, auch aus den Bereichen Alltag und Freizeit, sprechen, ohne den Eindruck zu erwecken, sich in dem, was sie sagen möchten, stark einschränken zu müssen.
sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen, indem sie Stellung nehmen, einen Standpunkt klar darlegen, verschiedene Vorschläge beurteilen, Hypothesen aufstellen oder auf Hypothesen reagieren.
eine Angelegenheit oder ein Problem klar darlegen, dabei Vermutungen über Ursachen und Folgen anstellen und die Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze gegeneinander abwägen.
wirksam und flüssig ein Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen spontan abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen.
den Stand, den eine Diskussion zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht hat, zusammenfassen und die nächsten Schritte vorschlagen.
Anschlussfragen stellen, um zu überprüfen, ob sie verstanden haben, was gemeint ist, und um missverständliche Punkte zu klären.
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
mit elementaren, formelhaften Wendungen Vorlieben und Abneigungen sowie die eigene Gefühlslage und Meinung kundtun.
Einladungen/Verabredungen, Vorschläge und Entschuldigungen aussprechen sowie auf solche reagieren.
einfache, alltägliche Höflichkeitsformeln austauschen.
auf einfache Weise praktische Fragen des Alltags besprechen.
einfache Informationen erfragen.
um alltägliche Waren und Dienstleistungen bitten und solche anbieten (z. B. im Restaurant).
einfache Fragen zu einem Ereignis (auch zu einem vergangenen) stellen und auf entsprechende Fragen antworten.
persönliche Informationen geben und erfragen.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
komplexere Gefühle ausdrücken und auf entsprechende Gefühlsäußerungen reagieren.
ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten.
ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen.
anderen beipflichten oder widersprechen.
höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.
an routinemäßigen formellen Diskussionen über vertraute Themen teilnehmen, sofern die Punkte in überwiegend einfacher Sprache vorgebracht und/oder wiederholt werden und Gelegenheit zur Klärung besteht.
durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung und Reaktion verständlich machen.
ein einfaches, direktes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden.
in ein Gespräch eingreifen und dabei eine angemessene Wendung benutzen, um zu Wort zu kommen.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
Fortgeführt · Qualifikationsphase
verbale und nicht-verbale Strategien unter Beachtung kultureller Konventionen einsetzen.
angemessene kommunikative Strategien bewusst anwenden, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
Versatzstücke verwenden, um Zeit zum Formulieren zu gewinnen und das Rederecht zu behalten.
Folgefragen stellen, um Verstehen zu überprüfen, oder um weitere Details bzw. um Wiederholung bitten.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine nutzen, um Dialoge, Gespräche und Diskussionen vorzubereiten oder zu führen.
Partner- und Gruppenarbeitsphasen konstruktiv zur Vorbereitung ihrer Sprechhandlungen nutzen.
kooperative Lernformen zur Interaktion nutzen (z. B. Partnerinterview, Aktivitäten mit Informationslücken, Omniumkontakt).
Gedanken/Ideen paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden.
Intonationsmuster gezielt einsetzen.
Hilfsmittel im Gespräch nutzen (z. B. Redegerüst, Impulskärtchen).
die in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse in der Regel selbstständig für die spontane Alltagskommunikation in der Zielsprache nutzen.
interaktive Gesprächsstrategien (para- und nonverbale Mittel, Nachfragen, Signale für aktives Zuhören) gezielt einsetzen, um; • ein Gespräch zu beginnen, aufrechtzuerhalten oder zu beenden; • auf ein anderes Thema überzuleiten.
Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
Erfahrungsberichte schreiben, in denen Gefühle und Reaktionen dargestellt werden.
eine Beschreibung eines realen oder fiktiven Ereignisses verfassen.
unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen verfassen.
eine Geschichte erzählen.
einen Text verfassen, um Vor- und Nachteile aufzulisten sowie die eigene Meinung zu äußern und zu begründen.
in einem Standardformat kurze Berichte verfassen, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen.
etwas erörtern, dabei Gründe für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern.
Standpunkte effektiv schriftlich ausdrücken und sich auf solche anderer beziehen.
Zusammenfassungen oder Rezensionen von Texten erstellen.
genrebasierte Texte erstellen und bei der Vermittlung der eigenen Gedanken den üblichen Strukturen der betreffenden kommunikativen Aufgabe folgen.
diskontinuierliche Texte, wie z. B. Karikaturen, Statistiken, Diagramme und Bilder, angemessen versprachlichen und deuten.
einen Text produzieren, der allgemein gut strukturiert und kohärent ist, in dem ein Spektrum von Verbindungswörtern und Kohäsionsmitteln benutzt wird.
längere Texte in klare, logische Absätze gliedern.
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie und die eigenen Lebensumstände schreiben.
Aktivitäten, Menschen und Orte beschreiben.
eine Einleitung oder Fortsetzung zu einer Geschichte zusammenstellen, Tagebucheinträge verfassen etc..
einfache Texte über vertraute Themen verfassen und eigene Eindrücke und Meinungen zu Themen von persönlichem Interesse äußern (z. B. Lebensweise, Kultur, Geschichten).
sich an einfacher sozialer Kommunikation online beteiligen.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
Erfahrungsberichte schreiben, in denen Gefühle und Reaktionen dargestellt werden.
eine Beschreibung eines realen oder fiktiven Ereignisses (z. B. einer kürzlich unternommenen Reise) verfassen.
eine Geschichte erzählen.
unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen verfassen.
individuell und einigermaßen detailliert auf Kommentare anderer eingehen (z. B. mittels eines Blogkommentars).
in einem Standardformat kurze Berichte verfassen, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
Fortgeführt · Qualifikationsphase
Techniken und Strategien des formellen, informellen und kreativen/produktionsorientierten Schreibens für die eigene Textproduktion anwenden. Dafür verfügen sie über Strategien der Planung, der Gliederung, der redaktionellen Bearbeitung, der Überprüfung und der Eigenkorrektur sowie der Evaluation selbst verfasster Texte.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
ihre Kenntnisse über die Kriterien zur formalen und stilistischen Gestaltung der jeweiligen Textsorte nutzen und dabei z. B. auch auf Modelltexte oder Schreibschablonen zurückgreifen.
selbstständig die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durchführen.
eigene Texte und die anderer Lernender eigenständig anhand ausgewählter Kriterien überprüfen und überarbeiten, dabei auch eigene Texte bereits während des Schreibprozesses überarbeiten.
auf ihr Wissen über die Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat zurückgreifen.
die in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien selbstständig für das Verfassen von zielsprachigen Texten nutzen.
digitale Möglichkeiten (LLM) verantwortungsbewusst und zielführend einsetzen sowie deren Nutzen für den eigenen Lernprozess reflektieren.
Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
den wesentlichen Informationsgehalt unkomplizierter Texte auf einfache Art wiedergeben.
kurze Textpassagen auf einfache Weise paraphrasieren und dabei die Anordnung des Originals benutzen.
die Hauptpunkte (bzw. die verlangten Aspekte) einfacher umschreiben, um den Inhalt anderen zugänglich zu machen.
erkennen, wenn in Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen herkunfts- oder erfahrungsbedingte Schwierigkeiten auftreten, und diese weitgehend angemessen handhaben.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
die im Sinne der Aufgabenstellung wichtigen Informationen auswählen.
die ausgewählten Informationen situations- und adressatenorientiert sowie genregerecht wiedergeben.
kulturspezifische Besonderheiten adressatengerecht erläutern und Konventionen berücksichtigen.
bei mündlicher Sprachmittlung auf inhaltliche Nachfragen eingehen.
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
spezifische Informationen aus einfachen Texten zu alltäglichen Themen von unmittelbarem Interesse oder Bedarf mitteln.
kurze schriftliche Texte zu vertrauten (Alltags)- Themen mit häufig verwendetem Vokabular mitteln; trotz Fehlern bleibt der Text verständlich.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
spezifische Informationen schriftlich mitteln, die in einfachen bzw. unkomplizierten informativen Texten enthalten sind, sofern es sich um vertraute Themen handelt.
kurze Textpassagen auf einfache Weise erläutern oder paraphrasieren.
erkennen, wenn in Sprachmittlungs- bzw. Mediationssituationen herkunfts- oder erfahrungsbedingte Schwierigkeiten auftreten, und diese weitgehend angemessen handhaben.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
Fortgeführt · Qualifikationsphase
Hilfsmittel und Kompensationsstrategien (z. B. paraphrasieren und vereinfachen) sowie ggf. nonverbale Kommunikationsstrategien adressaten- und situationsangemessen einsetzen.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
eine aufgabengerechte Informationsauswahl treffen (die geforderten Informationen identifizieren und markieren).
kompliziertere Informationen in kleinere Einheiten aufgliedern und dadurch vereinfachen.
ihre Kenntnisse über formale Anforderungen bestimmter Textsorten aktivieren.
Bedürfnisse der Adressaten/Kommunikationspartner berücksichtigen.
ihr Wissen über situative und/oder kulturspezifische Gegebenheiten aktivieren.
Kompensationsstrategien anwenden: Paraphrasieren, Vereinfachen, Orientierung an Internationalismen oder Wortfamilien, Synonyme/Antonyme, Überbegriffe/Beispiele.
Filtertexte für die eigene Textproduktion nutzen.
digitale Hilfsmittel verantwortungsbewusst und zielführend einsetzen sowie deren Nutzen für den eigenen Lernprozess reflektieren.
Erwartete Kompetenzen
Fortgeführt · Einführungsphase
dem Plot von Texten (u. a. Erzählungen, einfachen Romanen oder Comics) folgen, die einen klaren linearen Handlungsstrang aufweisen und diesen (aspektgeleitet) zusammenfassen.
explizite sowie ansatzweise auch implizite Textaussagen (hier: einfache analytische Verfahren) ggf. auch von lyrischen Texten wie Gedichten oder Liedtexten erfassen und darstellen.
genre-, gattungs- und medientypische Merkmale behandelter Textsorten erkennen und darstellen (z. B. typische Merkmale eines Krimis, filmische Merkmale, Erzählperspektive) und ggf. in produktionsorientierten Verfahren umsetzen, z. B.: • Perspektivwechsel vornehmen; • Texte in ein anderes Genre/Medium überführen; • Leerstellen produktiv ausfüllen; • Rollenbiografien verfassen.
genretypische Texte (z. B. Leserbrief, Artikel für Schülerzeitung, Rezension, Blogeintrag bzw. Blogkommentar) verfassen, die der Meinungsäußerung bzw. der Stellungnahme dienen.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
explizite und implizite Textaussagen erfassen und darstellen.
die Funktion von Erzählperspektiven und grundlegende Erzähltechniken erfassen und darstellen.
die Funktion von zeitlicher und räumlicher Gestaltung erkennen und darstellen.
gattungs- und textsortentypische Merkmale und Gestaltungsmittel – auch stilistische Mittel – erkennen und ihre Funktion darstellen.
Kommunikationssituationen (ggf. auch mithilfe von entsprechenden Modellen) analysieren.
zielkulturelle Merkmale, Stereotype, Werte, Konflikte erkennen und deren Funktion darstellen.
die gesellschaftliche, kulturelle, politische und/oder historische Dimension von Texten erfassen und diese in größere, auch außertextliche Zusammenhänge einordnen.
ihr subjektives Textverständnis kritisch reflektieren, ggf. relativieren und revidieren.
Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte erschließen, interpretieren und ggf. weiterführen, u. a. Leerstellen füllen, einen Perspektivwechsel vornehmen, eine Rollenbiografie verfassen oder den vorgegebenen Text entsprechend der Aufgabenstellung in eine andere Textsorte umwandeln.
Bezüge zwischen Texten herstellen.
zu verschiedenen Aspekten des Textes Stellung nehmen und diese in textliche und außertextliche Zusammenhänge einordnen.
Texte operatorengerecht bearbeiten.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
adaptierte bzw. didaktisierte authentische Texte verstehen und untersuchen: von der Beantwortung von Inhaltsfragen bis hin zu einer schriftlichen strukturierten Zusammenfassung bzw. zu einer Untersuchung konkreter Aspekte, z. B.; • Erzählperspektive; • Figuren/Figurenkonstellation; • gesellschaftliche, kulturelle, politische, historische Dimension.
sich mit Textinhalten durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte beschäftigen: von einer persönlichen Stellungnahme bis hin zur produktiven Um- oder Neugestaltung: • einen Perspektivwechsel vornehmen; • Texte in ein anderes Genre überführen; • Leerstellen produktiv ausfüllen; • nichtliterarische und literarische Texte angeleitet bearbeiten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen; • Textvorlagen angeleitet szenisch darstellen.
gängige Textsorten (z. B. Lebenslauf, Blog, E-Mail, Tagebucheintrag, Artikel, Videoclip, Podcast) untersuchen und deren Gestaltungsmittel bei der eigenen Textproduktion anwenden: von grundlegen Textbausteinen bis hin zu ausdifferenzierteren textsortenspezifischen Charakteristika.
mit diskontinuierlichen Texten (z. B. Bild, einfache Karikatur, Grafik, Tabelle) arbeiten: von einer schriftlich und mündlich aufgabengestützten Beschreibung bis hin zu einer Erklärung/Interpretation/persönlichen Stellungnahme.
Literarisch-ästhetische Kompetenz
vertiefen ihr eigenes Sprachverständnis.
erweitern ihr Textverständnis, indem sie Fiktionalitätssignale erkennen.
setzen sich aktiv mit Texten auseinander und gelangen zu eigenen Interpretationen.
erweitern kulturelle Kontextkenntnisse und wenden diese an.
erkennen Perspektivenvielfalt und erweitern ihre Bewertungsmaßstäbe.
tolerieren Mehrdeutigkeit und gehen konstruktiv damit um.
entwickeln Empathie.
Lernstrategien und Arbeitstechniken bezogen auf KI
KI als Schreibassistenz nutzen (Ideenfindung, Strukturvorschläge, Formulierungshilfen).
Feedback zu eigenen Texten von KI einholen (Sprachrichtigkeit, Ausdruck, Aufbau).
KI nutzen, um Leitfragen oder Schreibimpulse für eigene Produkte zu generieren.
Lernwege mit KI eigenständig planen (Verständnisfragen stellen, Erklärungen anfordern, Beispiele generieren lassen) und deren Nutzen reflektieren.
KI-Texte auf Richtigkeit, Kohärenz und Textsortenmerkmale prüfen und bewerten.
KI-generierte Texte mit eigenen Texten vergleichen und Unterschiede in Stil, Argumentation und Verständlichkeit herausarbeiten.
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
Fortgeführt · Einführungsphase
eigene Meinung äußern; Aktivitäten und Pläne aushandeln; Übereinstimmungen anstreben; widersprechen; • Redemittel zu Argumentation und Stellungnahme verwenden; • Verbote/Erlaubnis, Bitten, Wünsche, Gefühle und Ratschläge äußern.
komplexere Annahmen und Bedingungen formulieren; • reale Bedingungssätze; • ggf. futuro simple; • ggf. irreale Bedingungen der Gegenwart als lexiko-grammatisches Phrasem mit geläufigen Verben zunehmend komplexere funktionale sprachliche Mittel, in unterschiedlichen Situationen einsetzbar, verwenden:
funktionale Redemittel; • komplexere sachlogische Verknüpfungen (z. B.: konsekutiv, final, konzessiv, modal); • Ausdrücke zur Textstrukturierung; • Redemittel zur Textbesprechung.
kompliziertere Sachverhalte auch idiomatisch bzw. sprachökonomisch darstellen; • einfachere Verbalperiphrasen (z. B. volver a + infinitivo/seguir + gerundio/ parecer + participio); • doppelte Objektpronomen.
Fortgeführt · Qualifikationsphase
komplexe Annahmen und Bedingungen formulieren: • irreale Bedingungssätze der Gegenwart und Vergangenheit; • perfecto, imperfecto, pluscuamperfecto del subjuntivo; • futuro/condicional simple und compuesto.
komplizierte Sachverhalte auch idiomatisch bzw. sprachökonomisch darstellen: • komplexere Verbalperiphrasen; • Nebensatzverkürzungen.
Zielniveau A1
miteinander in Kontakt treten: sich und andere vorstellen; • Alltagsrituale wie Begrüßung, Verabschiedung etc.; • einfachste Gesprächspartikeln (z. B. pues, vale, de acuerdo, ni idea); • Name/Alter, Interessen, Freizeitaktivitäten; • einfachste Gemütszustände; • regelmäßige Verben in den jeweils relevanten Personalformen anwenden; • wichtige unregelmäßige Verben je nach Anwendungssituation; • Aussagesatz, Fragesatz, Verneinung; • Singular und Plural der Nomen.
Informationen austauschen: das eigene Lebensumfeld; • Familie, Freunde, Schule, Wohnort, Tagesablauf; • Personen und Sachen bezeichnen und beschreiben; • Geografie und Wetter; • bestimmter und unbestimmter Artikel, Angleichung der Adjektive, Possessivbegleiter; • reflexive Verben in den jeweils relevanten Personalformen anwenden.
einfache Verabredungen/Vereinbarungen treffen; • Vorschläge unterbreiten und Wünsche äußern; • Zustimmung/Ablehnung äußern; • Modalverben in den jeweils relevanten Personalformen anwenden; • Vorlieben/Abneigungen ausdrücken: gustar in den jeweils relevanten Personalformen anwenden.
einfache Alltagssituationen bewältigen; • Essen und Trinken; • Einkaufen: Lebensmittel und Kleidung, Restaurantbesuche, private Feiern; • einfachste Mengenangaben und Zahlen; • Farbadjektive.
Aussagen mit einfachen Konnektoren verbinden, um sachlogische Bezüge darzustellen; • y, o, pero, porque, también/tampoco; • para + infinitivo; • Relativpronomen que.
gegenwärtige und zukünftige Ereignisse darstellen; • presente; • futuro perifrástico.
grundlegende Unterrichtskommunikation; • Nachfragen/Hinweise zur Verständnissicherung; • Beschreibungen (z. B. Bilder, unkomplizierte Vorgänge).
Zielniveau A2
Aktivitäten und Pläne aushandeln; Übereinstimmungen anstreben; eigene Meinung, Vorlieben und Eindrücke äußern; • elementare Strukturen zu Meinungsäußerung und Stellungnahme verwenden; • einfache Vergleiche vornehmen (Komparativ).
sich zu bekannten Themen, wie persönlichem Befinden, persönlichem Umfeld, Freizeitgestaltung, Feste, verschiedene Facetten von Freundschaft und Liebe, Bildung und Ausbildung, Kommunikation, Medien, Umwelt äußern und austauschen; • wichtige Gruppenverben je nach Anwendungssituation und in den jeweils relevanten Personalformen anwenden; • mit Dativ verwendete Verben zur Meinungsäußerung (encantar, parecer, interesar) in den jeweils relevanten Personalformen anwenden; • Situationsbeschreibung (estar + gerundio) in den jeweils relevanten Personalformen anwenden.
komplexere Zusammenhänge logisch und sprachökonomisch darstellen; • Aussagen mit Konnektoren verbinden, um einfache sachlogische Bezüge herzustellen; • erweitertes Repertoire an Konnektoren; • unkompliziertere (interpersonale) Bezüge sprachökonomisch ausdrücken: Demonstrativbegleiter, indirekte/direkte Objektpronomen.
Unterrichtskommunikation; • Anweisungen geben (Imperativ: 2. Person, bejaht); • Aussagen anderer wiedergeben (indirekte Rede ohne Zeitverschiebung); • sich umfangreicherer Redemittel bedienen.
vergangene bzw. abgeschlossene Handlungen, Sachverhalte und Ereignisse darstellen; • indefinido/imperfecto/perfecto ohne explizite Kontrastierung.
Zielniveau B1
eigene Meinung äußern; Aktivitäten und Pläne aushandeln; Übereinstimmungen anstreben; widersprechen; • Redemittel zu Argumentation und Stellungnahme verwenden; • Verbote/Erlaubnis, Bitten, Wünsche, Gefühle und Ratschläge äußern; • condicional simple in den jeweils relevanten Personalformen anwenden; • presente de subjuntivo in den jeweils relevanten Personalformen anwenden; • ggf. imperativo afirmativo y negativo in den jeweils relevanten Personalformen anwenden.
komplexere Annahmen und Bedingungen formulieren; • reale Bedingungssätze.
funktionale Redemittel verwenden; • komplexere sachlogische Verknüpfungen (z. B.: konsekutiv, final, konzessiv, modal); • Ausdrücke zur Textstrukturierung; • Redemittel zur Textbesprechung.
kompliziertere Sachverhalte auch idiomatisch bzw. sprachökonomisch darstellen; • einfachere Verbalperiphrasen (z. B. volver a + infinitivo/seguir + gerundio/parecer + participio); • unpersönliche Ausdrücke, ggf. pasiva refleja.
vergangene bzw. abgeschlossene Handlungen, Sachverhalte und Ereignisse darstellen; • Kontrastierung von Vergangenheitszeiten; • ggf. pluscuamperfecto in den jeweils relevanten Personalformen anwenden.
Lernstrategien und Arbeitstechniken
verschiedene Arten von Konnektoren (numerisch, zeitlich oder logisch ordnende) sowie die Rolle von Schlüsselabsätzen in der allgemeinen Organisation eines Textes erfassen, um die Argumentation im Text besser zu verstehen.
die Bedeutung eines Textabschnittes erschließen, indem der Text als Ganzes einbezogen wird.
unbekannte Wörter, die wichtig für das Textverständnis sind, aus dem Kontext erschließen.
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
einen Großteil der Laute der Zielsprache im Rahmen längerer Äußerungen klar artikulieren; die Aussprache ist trotz einiger weniger (systematischer) Aussprachefehler durchgängig verständlich.
Betonung, Intonation und Rhythmus zur Unterstützung des Inhalts einsetzen, den sie vermitteln wollen, dies jedoch mit einem gewissen Einfluss von anderen Sprachen, die sie sprechen.
Beherrschung der Phonologie
Neu beginnend · Ende Sprachlehrgang
vertraute Wörter klar aussprechen, wenngleich ein starker Einfluss anderer Sprachen die Verständlichkeit beeinträchtigen kann.
sich trotz systematisch falscher Aussprache von Phonemen verständlich machen.
prosodische Merkmale von Alltagswörtern und Wendungen verständlich verwenden, auch wenn sich ein starker Einfluss auf Betonung, Intonation und/oder Rhythmus durch andere Sprachen bemerkbar macht.
prosodische Merkmale (z. B. Wortbetonung) bei vertrauten Alltagswörtern und einfachen Äußerungen angemessen einsetzen.
Neu beginnend · Ende Jahrgang 13 (B1)
sich ohne wesentliche Beeinträchtigung von Intonation und Betonung verständlich machen, wobei der Akzent allerdings von anderen Sprachen beeinflusst ist.
sich zumeist einer durchgängig verständlichen Aussprache bedienen, wenngleich einzelne weniger vertraute Laute und Wörter noch falsch ausgesprochen werden.
auf verständliche Weise Inhalte übermitteln, auch wenn ein starker Einfluss auf Betonung, Intonation und/oder Rhythmus von anderen Sprachen bemerkbar ist.
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
Rechtschreibung und Zeichensetzung hinreichend korrekt verwenden, dabei können sich aber Einflüsse der Muttersprache zeigen.
Orthografie
zunehmend auch unbekannte Wörter korrekt schreiben.
Ebenso wenden sie die Regeln der Akzentsetzung auch bei unbekannten Wörtern zunehmend korrekt an.
Die Grundregeln der Zeichensetzung (vgl. Anführungszeichen, Frage- und Ausrufezeichen, Punkt, Doppelpunkt) werden von den Lernenden bereits zu Beginn des Sprachlehrgangs beachtet.
Sie wenden die grundlegenden Regeln der spanischen Kommasetzung (vgl. z. B. Aufzählungen, Einschübe oder adverbiale Bestimmungen am Satzanfang, Besonderheiten bei Relativsätzen) zunehmend korrekt an.
Sprachbewusstheit
Sprache zu einem großen Teil aus feststehenden lexiko-grammatischen Einheiten besteht und deshalb von einer Wort-für-Wort-Übereinstimmung zwischen zwei Sprachsystemen nicht ausgegangen werden kann.
Interferenzfehler zu Missverständnissen führen können (z. B. sogenannte falsche Freunde).
Internationalismen und verwandte Wörter aus anderen Sprachen ihnen dabei helfen, fremdsprachige Texte zu verstehen.
idiomatische Redewendungen des Spanischen zum Verständnis von Kommunikationsbeiträgen notwendig sind.
dass prosodische Merkmale dazu beitragen können, Sinn zu konstituieren.
Sprachlernkompetenz
entwickeln Strategien zur Selbstkorrektur und eine positive Fehlerkultur.
entwickeln eine positive Grundhaltung zu den mit der Sprache verbundenen Kulturen und ihren Menschen.
formulieren Hypothesen über lexiko-grammatische Strukturen.
beziehen digitale Werkzeuge sowie außerunterrichtliche Gelegenheiten funktional in die Gestaltung des Sprachenlernens ein.
übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess und ihre Lernergebnisse.
nutzen bewusst ihr individuelles mehrsprachiges Repertoire.