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Lehrpläne Niedersachsen
Gymnasiale Oberstufe
Sport
prozessbezogen
Methodenkompetenz
8
Sozialkompetenz
7
Selbstkompetenz
9
inhaltsbezogen
Inhaltsbezogener Kompetenzbereich
17
Schwimmen, Tauchen, Wasserspringen
23
Turnen und Bewegungskünste
17
Gymnastisches und tänzerisches Bewegen
17
Laufen, Springen, Werfen
18
Bewegen auf rollenden und gleitenden Geräten
19
Kämpfen
23
Spielen
15
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Methodenkompetenz
Ende Einführungsphase
erwerben verschiedene Lernstrategien und Methodenkenntnisse,
werten Bewegungsabläufe und Spielhandlungen auch mithilfe digitaler Medien nach vorgegebenen und selbst erstellten Kriterien aus,
geben gezielte Bewegungskorrekturen,
entwickeln, organisieren und leiten Spiele,
verändern Regeln und Bewegungsideen zielorientiert und situationsgerecht.
Qualifikationsphase
beherrschen Verfahren zur Lösung bewegungsbezogener Aufgabenstellungen: Problemanalyse (Analyse von Bewegungsabläufen und Spielhandlungen), Analyse von Materialien und Informationen, Erarbeitung von Lösungsstrategien, Auseinandersetzung mit der Problemstellung durch Erproben und Experimentieren, Ergebnisanalyse und Ergebnissicherung,
planen, organisieren und gestalten Bewegungsarrangements, Übungssequenzen und Spielsituationen unter verschiedenen methodischen und didaktischen Zielsetzungen,
wenden Lehr- und Lern- sowie Feedbackmethoden situationsadäquat an, geben gezielte Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen und reflektieren diese.
Sozialkompetenz
Ende Einführungsphase
arbeiten in verschiedenen Sozialformen und Gruppenzusammensetzungen ziel- und sachorientiert,
lösen in Bewegungs- und Spielsituationen auftretende Konflikte,
verhalten sich in Wettkämpfen regelgerecht und fair,
helfen und sichern selbstverantwortlich im Lern- und Übungsprozess.
Qualifikationsphase
verhalten sich fair in Bezug auf die Anerkennung von unterschiedlichen Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen, wenden Strategien zur Lösung von Konflikten an und erkennen Stärkere an sowie unterstützen bzw. integrieren Schwächere,
übernehmen Verantwortung für sich und andere (z. B. helfen und sichern selbstständig) im Lern- und Übungsprozess,
wenden ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit in Bezug auf Arbeits- und Kooperationstechniken bzw. in der Unterstützung bei Lern- und Trainingsprozessen an.
Selbstkompetenz
Ende Einführungsphase
verfügen über eine erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf eigene und fremde Ausdrucks- und Darstellungsformen,
demonstrieren eigene Bewegungslösungen,
schätzen Risiken beim Sport realistisch ein und setzen sich angemessene Ziele,
treffen bewusste Entscheidungen für die eigene sportliche und körperliche Entwicklung,
sind in der Lage, ihr individuelles Wohlbefinden durch Sport, Spiel und Bewegung positiv zu beeinflussen,
reflektieren Lernprozesse.
Qualifikationsphase
verfügen über eine differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die eigene Person (Selbstbild), den eigenen Körper (Körperbild, Körperhaltung, Körpersprache) und die eigenen sowie fremden Handlungs- und Bewegungsmöglichkeiten,
setzen sich angemessene Ziele in Bezug auf körperliche Reaktionen auf Bewegungen sowie Risiken beim Sport und zeigen adäquate Verhaltensweisen,
steuern ihr Bewegungshandeln und die eigene sportliche und körperliche Entwicklung zielgerichtet.
Inhaltsbezogener Kompetenzbereich
Ende Einführungsphase
zeigen eine altersgemäße Ausprägung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten,
wenden grundlegende Bewegungstechniken aus der Bewegungsfeldgruppe A an,
wenden spielspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten aus der Bewegungsfeldgruppe B an,
setzen gruppen- und mannschaftstaktische Strategien im Spiel um,
erklären grundlegende Sachverhalte der Bewegungs- und Trainingswissenschaft.
Qualifikationsphase
demonstrieren sportmotorische Fertigkeiten in den thematisierten Inhaltsbereichen,
demonstrieren eine allgemeine und spezielle Spielfähigkeit,
verfügen über sportmotorische Fähigkeiten (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination) zur Bewältigung der gestellten Bewegungsaufgaben und Handlungssituationen,
gestalten kriterienbezogen rhythmische, tänzerisch-gymnastische oder spielerische Bewegungen,
präsentieren den kreativen und produktiven Umgang mit Formen der Bewegung und des Spiels,
wenden Fachsprache an,
formulieren und überprüfen Hypothesen in der Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegungspraxis,
bewältigen und bewerten Bewegungs- und Handlungsverläufe sowohl im Hinblick auf praktisch-handelnde als auch theoretisch-reflexive Kriterien,
wenden Erklärungsmodelle und Testverfahren aus verschiedenen sportwissenschaftlichen Disziplinen an und überprüfen ihre Eignung für die Lösung der jeweiligen Bewegungsprobleme oder -aufgaben,
verfügen über Kenntnisse, Einstellungen und Werthaltungen im Zusammenhang mit über die Fachgrenzen hinaus bedeutsamen sportbezogenen Themen der Gegenwart, wie z. B. Beitrag von Bewegung, Sport und Spiel zur gesunden Lebensführung und sinnvollen Freizeitgestaltung, Problematik von leistungssteigernden Mitteln u. a. beim Doping, Aspekte der ästhetisch-gestalterischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebenswelten, Notwendigkeit des umweltbewussten Handelns, Leistungen und Probleme des organisierten Sports, Reflexion der Wechselwirkungen zwischen Sport auf der einen und Politik, Medien und Wirtschaft auf der anderen Seite, Reflexion der persönlichen Motive des Sporttreibens,
reflektieren die Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Sportunterricht,
besitzen die Fähigkeit zu vernetztem, fachübergreifendem Denken und zu selbstständigem Lernen, begründetem Urteilen und Handeln.
Schwimmen, Tauchen, Wasserspringen
Ergänzungsfach
demonstrieren die Grundtechniken in drei Stilarten, davon mindestens eine in einer wettkampfnahen Situation und demonstrieren Starts und Wenden.
analysieren schwimmspezifische Bewegungen nach vorgegebenen Kriterien und nehmen gezielte Bewegungskorrekturen vor.
trainieren ihre sportmotorischen Fähigkeiten, um eine mindestens 600 Meter lange Schwimmstrecke in einem Schwimmstil maximal schnell zu schwimmen.
Prüfungsfach
trainieren ihre schwimmspezifischen Fertigkeiten und erweitern sie auf mindestens drei Stilarten und das Lagenschwimmen auf unterschiedlichen Strecken entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
entwickeln und systematisieren ihre Methodenkenntnisse im Rückgriff auf bewegungs- und trainingswissenschaftliche Theorien, um ihren Lern- und Übungsprozess selbstständig zu steuern.
analysieren schwimmspezifische Bewegungen nach vorgegebenen Kriterien und nehmen gezielte Bewegungskorrekturen bei sich und anderen vor.
trainieren ihre sportmotorischen Fähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil einzelner Stilarten bzw. Strecken.
Ergänzungsfach
reflektieren unterschiedliche Voraussetzungen in Bezug auf Leistung und Interesse und berücksichtigen diese adäquat in Lern-, Übungs- bzw. Wettkampfsituationen.
Prüfungsfach
reflektieren unterschiedliche Voraussetzungen in Bezug auf Leistung und Interesse und berücksichtigen diese adäquat in Lern-, Übungs- bzw. Wettkampfsituationen.
Ergänzungsfach
demonstrieren je zwei Kopf- und Fußsprünge unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten.
setzen sich angemessene Ziele bezüglich der ausgewählten Sprünge und verfolgen diese systematisch und kontinuierlich.
trainieren ihre konditionell-koordinativen Fähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil einzelner Sprünge.
verfeinern ihre Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten, z. B. durch Erprobung vielfältiger sprungspezifischer Bewegungsaufgaben und die Einnahme verschiedener Ausgangspositionen.
gestalten und präsentieren eine Klein- und eine Großgruppenchoreografie unter Berücksichtigung ästhetischer, funktionaler und gestalterischer Kriterien.
wenden ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit in Bezug auf Arbeits- und Kooperationstechniken bzw. in der Unterstützung bei Lern- und Trainingsprozessen an.
demonstrieren Maßnahmen zur Selbst- und Fremdrettung und wenden diese situationsadäquat in einer komplexen Rettungsübung an.
übernehmen Verantwortung für sich und andere im Lern- und Übungsprozess.
erläutern Grundtechniken des Strecken- und Tieftauchens (z. B. vertiefte Atmung, Abtauchen, Druckausgleich, Armzug) und wenden diese Techniken situationsadäquat an.
beherrschen Verfahren zur Lösung tauchspezifischer Aufgabenstellungen: Problemanalyse (Analyse von Bewegungsabläufen), Analyse von Materialien und Informationen, Erarbeitung von Lösungsstrategien, Auseinandersetzung mit der Problemstellung durch Erproben und Experimentieren, Ergebnisanalyse und -sicherung.
Prüfungsfach
demonstrieren Sprünge aus verschiedenen Strukturgruppen unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
setzen sich angemessene Ziele bezüglich der ausgewählten Sprünge und verfolgen diese systematisch und kontinuierlich.
trainieren ihre konditionell-koordinativen Fähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil einzelner Sprünge vom 1m-Brett und vom 3m-Brett.
verfeinern ihre Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten, z. B. durch Erprobung vielfältiger sprungspezifischer Bewegungsaufgaben und die Einnahme verschiedener Ausgangspositionen.
Turnen und Bewegungskünste
Ergänzungsfach
erarbeiten, erweitern und demonstrieren ihre spezifischen Fertigkeiten.
gestalten und präsentieren eine Kürübung bzw. Übungsverbindung mit mindestens fünf Elementen unter Berücksichtigung ästhetischer, funktionaler und gestalterischer Kriterien.
analysieren turnerische bzw. akrobatische Bewegungen nach vorgegebenen Kriterien und nehmen gezielte Bewegungskorrekturen vor.
verfeinern ihre Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch Erprobung vielfältiger turnspezifischer Bewegungsaufgaben und die Einnahme verschiedener Raumlagen.
erarbeiten und demonstrieren turnerische bzw. akrobatische Bewegungselemente im Rahmen einer Gestaltungsidee mit einem Partner/einer Partnerin oder in der Gruppe.
akzeptieren unterschiedliche Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen bzw. -niveaus und wenden Strategien zur Lösung von Konflikten oder Gestaltungsprozessen situations- und gruppenadäquat an.
reflektieren den verantwortungsbewussten Umgang mit Wagnissituationen und der eigenen Leistungsfähigkeit.
bauen Geräte und Gerätesicherungen sachgerecht auf.
Prüfungsfach
erarbeiten, erweitern und demonstrieren ihre spezifischen Fertigkeiten im Hinblick auf die Anforderungen der Abiturprüfung.
konzipieren individuell geeignete Kürübungen entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
analysieren demonstrierte Fertigkeiten und deren Bewegungsstrukturen unter Verwendung der Fachsprache und geben gezielte Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen.
entwickeln und systematisieren ihre Methodenkenntnisse im Rückgriff auf bewegungs- und trainingswissenschaftliche Theorien, um ihren Lern- und Übungsprozess selbstständig zu steuern.
verfeinern ihre Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch Erprobung vielfältiger turnspezifischer Bewegungsaufgaben und die Einnahme verschiedener Raumlagen.
Ergänzungsfach
wenden Hilfe- und Sicherheitsstellungen selbstständig sachgerecht an und beherrschen die entsprechende Fachsprache.
erkennen die Notwendigkeit von sachgerechten Geräteaufbauten und Gerätesicherungen sowie von Hilfe- und Sicherheitsstellungen, nehmen Unterstützung an und übernehmen Verantwortung für sich und Mitschülerinnen und Mitschüler.
Prüfungsfach
wenden Hilfe- und Sicherheitsstellungen selbstständig sachgerecht an und beherrschen die entsprechende Fachsprache.
erkennen die Notwendigkeit von sachgerechten Geräteaufbauten und Gerätesicherungen sowie von Hilfe- und Sicherheitsstellungen, nehmen Unterstützung an und übernehmen Verantwortung für sich und Mitschülerinnen und Mitschüler.
Gymnastisches und tänzerisches Bewegen
Ergänzungsfach
trainieren Basis- und Kombinationstechniken wesentlicher Technikgruppen aus Tanz oder Gymnastik, mit oder ohne Handgerät/Material.
verfeinern ihre Wahrnehmung in Bezug auf die eigene Person, den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten, z. B. durch Erproben unterschiedlicher Rhythmen, Tanzstile und Ausdrucksmöglichkeiten sowie verschiedener Raumlagen.
reflektieren Vorgaben (Musik, Thema, Material) im Hinblick auf ihre gestalterischen Möglichkeiten.
reflektieren und akzeptieren unterschiedliche Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen bzw. -niveaus und wenden Strategien zur Lösung von Konflikten oder Gestaltungsprozessen situations- und gruppenadäquat an.
Prüfungsfach
trainieren Basis- und Kombinationstechniken wesentlicher Technikgruppen aus Tanz oder Gymnastik, mit oder ohne Handgerät/Material.
verfeinern ihre Wahrnehmung in Bezug auf die eigene Person, den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten, z. B. durch Erproben unterschiedlicher Rhythmen, Tanzstile und Ausdrucksmöglichkeiten sowie verschiedener Raumlagen.
reflektieren Vorgaben (Musik, Thema, Material) im Hinblick auf ihre gestalterischen Möglichkeiten.
reflektieren und akzeptieren unterschiedliche Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen bzw. -niveaus und wenden Strategien zur Lösung von Konflikten oder Gestaltungsprozessen situations- und gruppenadäquat an.
Ergänzungsfach
setzen elementare gymnastische und künstlerisch-kompositorische Fertigkeiten in unterschiedlichen Tempi und Rhythmen um.
nennen Kriterien aus dem Bereich der Bewegungsgestaltung und wenden diese in der Beobachtung und Bewertung gymnastischer/tänzerischer Bewegungen an.
gestalten und präsentieren eine tänzerische oder gymnastische Choreografie nach Vorgabe (z. B. Thema, Musik, Techniken) oder als Improvisation in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit mit oder ohne Handgerät/Material.
analysieren und bewerten gymnastische bzw. tänzerische Bewegungen nach vorgegebenen Kriterien und nehmen gezielte Bewegungskorrekturen vor.
Prüfungsfach
erarbeiten, erweitern und demonstrieren ihre gymnastischen/tänzerischen Fertigkeiten sowie künstlerisch-kompositorischen Fähigkeiten im Hinblick auf die Anforderungen der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
erweitern und systematisieren ihre Kenntnisse aus dem Bereich der Bewegungsgestaltung.
wenden Kenntnisse aus dem Bereich der Bewegungsgestaltung in der Beobachtung und Bewertung gymnastischer/tänzerischer Bewegungen an.
entwickeln individuell geeignete Choreografien in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
analysieren und bewerten gymnastische/tänzerische Bewegungen und deren Strukturen unter Verwendung der Fachsprache im Hinblick auf deren Bewegungs- und Gestaltungsqualität und geben gezielte Bewegungshilfen und -korrekturen.
Laufen, Springen, Werfen
Ergänzungsfach
wenden grundlegende Bewegungsfertigkeiten in den ausgewählten Disziplinen an.
trainieren motorische Fähigkeiten (z. B. Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit oder Koordination) im Hinblick auf das Anforderungsprofil der gewählten Disziplin.
setzen sich angemessene Ziele und verfolgen diese systematisch und kontinuierlich.
wenden Trainingsmethoden und Methoden zur Trainingssteuerung hinsichtlich ihrer Eignung für die geplanten Änderungs- bzw. Adaptationsprozesse zweckmäßig an.
wenden Lehr-/Lernmethoden an und geben gezielte Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen.
erproben und vergleichen leichtathletische Disziplinen hinsichtlich ihrer Funktionalität.
analysieren Bewegungsabläufe.
geben gezielte Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen.
Prüfungsfach
wenden grundlegende und differenzierte Bewegungsfertigkeiten in den ausgewählten Disziplinen entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB) an.
trainieren motorische Fähigkeiten (z. B. Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit oder Koordination) im Hinblick auf das Anforderungsprofil der gewählten Disziplin und beurteilen den Trainingsfortschritt.
setzen sich angemessene Ziele und verfolgen diese systematisch und kontinuierlich.
wenden Trainingsmethoden und Methoden zur Trainingssteuerung hinsichtlich ihrer Eignung für die geplanten Änderungs- bzw. Adaptationsprozesse zweckmäßig an und beurteilen diese.
wenden Lehr-/Lernmethoden an und geben gezielte Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen.
setzen bewegungstheoretische Kenntnisse ein, um Lern- und Übungssituationen zur Aneignung leichtathletischer Fertigkeiten selbstständig zu planen und zu gestalten.
erproben und vergleichen leichtathletische Disziplinen hinsichtlich ihrer Funktionalität und unter biomechanischen Gesichtspunkten.
analysieren Bewegungsabläufe aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Perspektiven.
Ergänzungsfach
verfügen über eine differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die eigene Person (Selbstbild), den eigenen Körper (Körperbild, Körperhaltung, Körpersprache) und die eigenen sowie fremde Handlungs-/Bewegungsmöglichkeiten.
Prüfungsfach
verfügen über eine differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die eigene Person (Selbstbild), den eigenen Körper (Körperbild, Körperhaltung, Körpersprache) und die eigenen sowie fremde Handlungs-/Bewegungsmöglichkeiten.
Bewegen auf rollenden und gleitenden Geräten
Ergänzungsfach
wenden Grundtechniken und Fachsprache im Umgang mit dem jeweiligen Fahr-, Roll- oder Gleitgerät an und bewältigen Strecken situativ angemessen.
setzen sich angemessene und aufgabenbezogene Ziele in Bezug auf individuelle körperliche Belastbarkeit und Bewegungsfertigkeit und zeigen adäquate Verhaltensweisen.
setzen Strategien zur sicheren und aufgabengerechten Problemlösung ein.
wenden grundlegende sportmotorische Fähigkeiten an und reflektieren diese erfahrungsbasiert.
zeigen eine differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die eigene Person, die Interaktion mit Anderen und auf die Umwelt.
analysieren und bewerten situative Bewegungsabläufe nach vorher erarbeiteten Kriterien.
wenden Lehr-/Lernmethoden und Sicherheitsregeln situationsadäquat an und geben gezielt Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen.
verfügen über Kenntnisse hinsichtlich der Gefahrenprävention, eines umweltgerechten Verhaltens, des Umgangs mit Medien und eines gesunden und sinnhaften Freizeitverhaltens.
handeln für sich und andere präventiv: Gefahren antizipierend, Regeln beachtend und respektvoll gegenüber der Natur.
Prüfungsfach
wenden differenzierte Techniken und Fachsprache im Umgang mit dem jeweiligen Fahr-, Roll- oder Gleitgerät an und bewältigen situativ angemessen Strecken entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
setzen sich angemessene und aufgabenbezogene Ziele in Bezug auf individuelle körperliche Belastbarkeit und Bewegungsfertigkeit und zeigen adäquate Verhaltensweisen.
setzen Strategien zur sicheren und aufgabengerechten Problemlösung ein.
wenden differenzierte sportmotorische Fähigkeiten an und reflektieren dieses erfahrungs- und wissenschaftsbasiert.
zeigen eine differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die eigene Person, die Interaktion mit Anderen und auf die Umwelt.
überprüfen Bewegungslösungen anhand sportwissenschaftlicher Erklärungsmodelle.
wenden Lehr-/Lernmethoden und Sicherheitsregeln situationsadäquat an und geben gezielt Bewegungshilfen und Bewegungskorrekturen.
entwickeln und systematisieren ihre Methodenkenntnisse im Rückgriff auf bewegungs- und trainingswissenschaftliche Theorien und Medieneinsatz, um ihren Lern- und Übungsprozess selbstständig zu steuern.
verfügen über Kenntnisse hinsichtlich der Gefahrenprävention, eines umweltgerechten Verhaltens, des Umgangs mit Medien und eines gesunden und sinnhaften Freizeitverhaltens.
handeln für sich und andere präventiv: Gefahren antizipierend, Regeln beachtend und respektvoll gegenüber der Natur.
Kämpfen
Ergänzungsfach
trainieren grundlegende sportmotorische Fähigkeiten zur Bewältigung von Kampfsituationen.
setzen ihre sportmotorischen Fähigkeiten zur Bewältigung komplexer Kampfsituationen ein.
steuern ihr Bewegungshandeln und die eigene sportliche und körperliche Entwicklung zielgerichtet.
beherrschen Verfahren zur Lösung bewegungsbezogener Aufgabenstellungen: Problemanalyse (Analyse von Bewegungsabläufen und Kampfhandlungen), Analyse von Materialien und Informationen, Auseinandersetzung mit der Problemstellung durch Erproben und Experimentieren, Erarbeitung von Lösungsstrategien, Ergebnisanalyse und -sicherung.
handeln verantwortungsbewusst und respektieren die Unversehrtheit des Partners/der Partnerin.
verfeinern ihre Wahrnehmung in Bezug auf die eigene Person, den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten.
kämpfen und verhalten sich fair in Bezug auf die Anerkennung von unterschiedlichen Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen, wenden Verhaltensregeln an, halten Kampfrituale ein, erkennen Stärkere an und unterstützen bzw. integrieren Schwächere, gehen angemessen mit Sieg und Niederlage um.
Prüfungsfach
trainieren grundlegende sportmotorische Fähigkeiten zur Bewältigung von Kampfsituationen.
setzen ihre sportmotorischen Fähigkeiten zur Bewältigung komplexer Kampfsituationen ein.
steuern ihr Bewegungshandeln und die eigene sportliche und körperliche Entwicklung zielgerichtet.
beherrschen Verfahren zur Lösung bewegungsbezogener Aufgabenstellungen: Problemanalyse (Analyse von Bewegungsabläufen und Kampfhandlungen), Analyse von Materialien und Informationen, Auseinandersetzung mit der Problemstellung durch Erproben und Experimentieren, Erarbeitung von Lösungsstrategien, Ergebnisanalyse und -sicherung.
handeln verantwortungsbewusst und respektieren die Unversehrtheit des Partners/der Partnerin.
verfeinern ihre Wahrnehmung in Bezug auf die eigene Person, den eigenen Körper und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten.
kämpfen und verhalten sich fair in Bezug auf die Anerkennung von unterschiedlichen Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen, wenden Verhaltensregeln an, halten Kampfrituale ein, erkennen Stärkere an und unterstützen bzw. integrieren Schwächere, gehen angemessen mit Sieg und Niederlage um.
Ergänzungsfach
erarbeiten, erproben und demonstrieren Grundtechniken und bewältigen Handlungsabläufe durch Verbindung der Grundtechniken (Eröffnungen, einfache Kombinationen).
wenden Grundtechniken in Kampfsituationen adäquat an und setzen ihre Kräfte kontrolliert ein.
reagieren auf Angriffssituationen mit adäquaten Abwehrtechniken.
analysieren Kampfsituationen anhand vorgegebener Kriterien im Hinblick auf Funktionalität und Bewegungsqualität (z. B. Körperschwerpunktlage, Atemtechnik) und nehmen gezielte Bewegungskorrekturen vor.
Prüfungsfach
erarbeiten, erproben und demonstrieren Techniken in Kampfsituationen und Formübungen (z. B. Kata, Kumite) und demonstrieren komplexe Handlungsabläufe (Eröffnungen, komplexe Kombinationen, Handlungsketten).
wenden Grund- und Spezialtechniken in Kampfsituationen adäquat an und setzen ihre Kräfte kontrolliert ein.
reagieren auf Angriffssituationen mit adäquaten Abwehrtechniken.
analysieren Kampfsituationen anhand vorgegebener Kriterien im Hinblick auf Funktionalität und Bewegungsqualität (z. B. Körperschwerpunktlage, Atemtechnik), nehmen gezielte Bewegungskorrekturen vor und entwickeln Handlungsalternativen.
wenden Theorien zur Analyse von Bewegungs- und Handlungsverläufen an und identifizieren Fehlerbilder.
Spielen
Ergänzungsfach
trainieren sportmotorische Fähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil des gewählten Sportspiels.
erarbeiten, erproben und demonstrieren sportspielspezifische Grundfertigkeiten im gewählten Sportspiel.
setzen bewegungstheoretische Kenntnisse ein, um Lern- und Übungssituationen zur Aneignung sportspielspezifischer Fertigkeiten selbstständig zu planen und zu gestalten.
planen, organisieren und gestalten Bewegungsarrangements, Übungssequenzen und Spielsituationen unter verschiedenen methodischen und didaktischen Zielsetzungen.
erarbeiten, erproben und bewältigen einfache individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Maßnahmen in Angriffs- und Abwehrsituationen.
analysieren eine Spielsituation nach vorgegebenen Kriterien und reflektieren Handlungsalternativen als Basis für ein adäquates Entscheidungsverhalten.
verhalten sich fair in Bezug auf die Anerkennung von unterschiedlichen Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen, wenden Strategien zur Lösung von Konflikten an und erkennen Stärkere an sowie unterstützen bzw. integrieren Schwächere.
Prüfungsfach
trainieren ihre sportmotorischen Fähigkeiten in differenzierter Form im Hinblick auf die komplexen Anforderungsprofile der gewählten Sportspiele entsprechend der erlassrechtlichen Vorgaben der einheitlichen Prüfungsanforderungen im Abitur im Land Niedersachsen (EPA-EB).
erarbeiten, erproben und demonstrieren Grundfertigkeiten und spezifische Fertigkeiten in festgelegten und offenen Handlungssituationen.
entwickeln und systematisieren ihre Methodenkenntnisse in Bezug auf technische Fähigkeiten im Rückgriff auf bewegungs- und trainingswissenschaftliche Theorien sowie Spielvermittlungskonzepte, um Übungs- und Spielprozesse selbstständig zu steuern.
planen, organisieren und gestalten Bewegungsarrangements, Übungssequenzen und Spielsituationen unter verschiedenen methodischen und didaktischen Zielsetzungen.
erarbeiten, erproben und bewältigen einfache individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Maßnahmen in Angriffs- und Abwehrsituationen.
analysieren eine Spielsituation nach vorgegebenen Kriterien und reflektieren Handlungsalternativen als Basis für ein adäquates Entscheidungsverhalten.
entwickeln und systematisieren ihre Methodenkenntnisse in Bezug auf taktische Fähigkeiten im Rückgriff auf trainings- und bewegungswissenschaftliche Theorien sowie Spielvermittlungskonzepte, um Übungs- und Spielprozesse selbstständig zu steuern.
verhalten sich fair in Bezug auf die Anerkennung von unterschiedlichen Leistungs- und Motivationsvoraussetzungen, wenden Strategien zur Lösung von Konflikten an und erkennen Stärkere an sowie unterstützen bzw. integrieren Schwächere.
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Niedersächsisches Kultusministerium — Kerncurriculum Sport für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe (2018), Kapitel 3 und 4.1.1–4.2.
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