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Lehrpläne Niedersachsen
Gymnasium Sekundarstufe I
Englisch
prozessbezogen
Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
20
Leseverstehen
21
Sprechen – mündliche Interaktion
16
Sprechen – mündliche Produktion
19
Schreiben
29
Mediation
4
Text- und Medienkompetenz
5
Sprachbewusstheit
5
Sprachlernkompetenz
4
inhaltsbezogen
Lexiko-Grammatik
20
Interkulturelle Kompetenz
5
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Rezeption: Hörverstehen und audiovisuelles Verstehen
Ende Schuljahrgang 6
das Wesentliche von Erklärungen sowie von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Anweisungen erfassen.
die Hauptpunkte von kurzen, klaren Hörtexten und audiovisuellen Texten über alltägliche Themen erfassen, wie z. B. kurze Videos oder einfache Sprachnachrichten.
das Thema und einfache Informationen von Gesprächen erfassen und Gesprächsabsichten erkennen.
in einfachen Präsentationen die Hauptaussagen verstehen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht.
in kurzen, einfachen literarisch-ästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten zentrale Themen oder Figuren erkennen, sofern diese anhand vertrauter Situationen erschlossen werden können.
Ende Schuljahrgang 8
das Wesentliche von Erklärungen sowie von klaren und einfachen Durchsagen und Anweisungen erfassen.
wesentliche Informationen aus einfachen Hörtexten und audiovisuellen Texten über vertraute Themen, wie z. B. Videos oder Sprachnachrichten entnehmen.
Gesprächen die wesentlichen Informationen (u.a. Thema, Grundaussagen, unterschiedliche Standpunkte) entnehmen.
in Präsentationen die Hauptaussagen verstehen, wenn es um vorhersehbare und vertraute Themen geht.
in einfachen literarisch-ästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten zentrale Themen, Ereignisse oder Figuren erkennen.
Ende Schuljahrgang 10
Mitteilungen, Anweisungen und Anleitungen verstehen.
ausgewählte Hörtexte und audiovisuelle Texte über Themen von persönlichem Interesse verstehen, einschließlich Podcasts, Vorträge oder Nachrichtenbeiträge.
längeren Gesprächen und Diskussionen zu aktuellen und sie interessierenden Themen folgen.
Vorträge und Präsentationen verstehen und dabei zwischen Hauptaussagen und unterstützenden Details unterscheiden, wenn die Thematik vertraut ist.
in strukturell unkomplizierten, literarisch-ästhetischen Hörtexten und audiovisuellen Texten zentrale Themen, Ereignisse, Figuren sowie deren Verbindung zueinander erfassen und erschließen.
Kommunikative Strategien beim Hörverstehen und audiovisuellen Verstehen
bei Hörtexten und audiovisuellen Texten anhand des erfassten Themas Vorhersagen über den weiteren Inhalt treffen und diese während des Hörens anpassen.
Kontext und Vorwissen zur Unterstützung bei der Erschließung von Hörtexten und audiovisuellen Texten nutzen.
unterschiedliche Hörstile zur Erschließung von Hörtexten und audiovisuellen Texten (z. B. listening for global/detailed information) zielorientiert verwenden.
Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) durch intelligent guessing schließen.
unterschiedliche Techniken zum Notieren von Grundgedanken und Detailinformationen einsetzen (u. a. keywords, notes).
Rezeption: Leseverstehen
Ende Schuljahrgang 6
sehr einfache persönliche Korrespondenz zu vertrauten Themen einschließlich der verwendeten Umgangsformen verstehen.
konkrete, vorhersehbare Informationen in einfachen Gebrauchstexten auffinden und verstehen.
einfache, visuell gestützte Anleitungen und Anweisungen aus ihrer Lebenswelt verstehen.
in kurzen, einfachen Sach- und Erzähltexten zu Themen von unmittelbarer Bedeutung Hauptaussagen erkennen und Einzelinformationen erfassen.
in kurzen, einfachen literarisch-ästhetischen Texten den Haupthandlungsstrang und zentrale Figuren erfassen.
Ende Schuljahrgang 8
einfache persönliche und formelle Korrespondenz und Mitteilungen zu Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches (auch mit Berufsbezug) einschließlich der verwendeten Umgangsformen verstehen.
relevante Informationen in einfachen Gebrauchstexten auffinden und verstehen.
einfache und erfahrungsbezogene Anleitungen und Anweisungen verstehen.
in einfachen Sach- und Erzähltexten Hauptaussagen erkennen und wichtige Informationen erfassen, wenn es um Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches geht.
in einfachen literarisch-ästhetischen Texten den Haupthandlungsstrang, zentrale Themen und Figuren erfassen.
Ende Schuljahrgang 10
persönliche und formelle Korrespondenz mit Alltags- und Berufsbezug einschließlich der verwendeten Umgangsformen verstehen.
in Gebrauchstexten relevante Informationen auffinden und verstehen sowie Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen.
alltagsbezogene Anleitungen, Hinweise und Vorschriften verstehen.
fiktionale und nicht-fiktionale Texte (auch Ganzschriften) zu vertrauten Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen erkennen und relevante Details erfassen.
in strukturell unkomplizierten literarisch-ästhetischen Texten die Handlung, zentrale Themen, Figuren sowie deren Verbindung zueinander erfassen.
Kommunikative Strategien beim Leseverstehen
Vorhersagen zum (weiteren) Inhalt von Texten treffen und diese ggf. im Leseprozess anpassen und ergänzen.
Kontext und Vorwissen zur Unterstützung bei der Erschließung von Lesetexten nutzen.
Techniken zur Worterschließung (z. B. Kontext, Wortfamilien, Internationalismen) nutzen.
verschiedene Lesetechniken (skimming, scanning, intensive reading, extensive reading) zweckgerichtet anwenden.
wichtige Textstellen und Details kenntlich machen, um diese Informationen zum vertieften Textverständnis zu nutzen.
unterschiedliche Techniken zum Notieren und Ordnen von Grundgedanken und Detailinformationen zielgerichtet nutzen (u. a. Randnotizen, Zwischenüberschriften, mind maps, keywords).
Mündliche Interaktion
Ende Schuljahrgang 6
in einem einfachen und kurzen Gespräch zu Themen von unmittelbarem Interesse reagieren, sofern die Anliegen klar und deutlich an sie gerichtet werden und sie um Wiederholung bitten können.
zu Themen von unmittelbarem Interesse einfache Fragen stellen und beantworten sowie die eigene Meinung mit Hilfen ausdrücken.
sich in Routinesituationen (z. B. Einkaufen, Essen, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel) verständigen und auf einfache Weise vertraute Themen des Alltags besprechen.
einfache Sprechsituationen wie Begrüßungen, Verabschiedungen, Einladungen, Verabredungen und Entschuldigungen bewältigen.
Ende Schuljahrgang 8
an Gesprächen zu vertrauten Themen teilnehmen, persönliche Meinungen ausdrücken und Gründe benennen.
an einfachen mündlichen Interaktionsformen (z. B. gemeinsame Planungen, Interviews, kurze Vorstellungsgespräche) teilnehmen, die eine inhaltliche oder sprachliche Vorbereitung voraussetzen.
Sprechsituationen unter Verwendung von Höflichkeitsformeln bewältigen.
in einem Gespräch angemessen reagieren, wenn sie gelegentlich um Wiederholung und Umformulierung bitten können.
in einem Gespräch Ideen zu vertrauten Themen mitteilen, Informationen austauschen und ihren Standpunkt, ggf. mit Hilfen, verständlich machen.
Sachinformationen über vertraute Themen weitergeben und Fragen dazu beantworten.
Ende Schuljahrgang 10
spontan und flüssig an Gesprächen zu vertrauten sowie breiter gefassten gesellschaftlich relevanten Themen teilnehmen, persönliche Meinungen ausdrücken, nachvollziehbar begründen und auf Argumente anderer eingehen.
sich an mündlichen Interaktionsformen (z. B. gemeinsame Planungen, Vorstellungsgespräche, Beratungsgespräche) beteiligen, auch wenn diese eine inhaltliche, sprachliche oder strategische Vorbereitung voraussetzen.
vielfältige Sprechsituationen spontan und situationsangemessen bewältigen sowie dabei gängige Höflichkeitskonventionen und Gesprächsnormen berücksichtigen.
in einem längeren Gespräch gezielt nachfragen, Unklarheiten klären und auf Gesprächspartner angemessen reagieren.
in Diskussionen über persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Themen klar Stellung beziehen.
Sachinformationen, auch über abstraktere Themen, weitergeben und Fragen dazu differenziert beantworten.
Mündliche Produktion
Ende Schuljahrgang 6
in einfacher Weise Menschen, Dinge und Orte beschreiben.
auf einfache Weise über Ereignisse und Tätigkeiten des eigenen Erfahrungsbereiches berichten.
ihre Meinung in einfachen Worten äußern und kurz begründen.
eine kurze, einfache Präsentation zu Themen ihres eigenen Erfahrungsbereiches vortragen.
Ende Schuljahrgang 8
einfache, zusammenhängende Beschreibungen zu vertrauten Themen geben.
über wesentliche Einzelheiten von Ereignissen und von eigenen Erfahrungen, Gefühlen und Reaktionen berichten.
ihre Meinungen, Pläne oder Handlungen in einfachen Worten begründet äußern.
eine kurze Präsentation zu vertrauten Themen adressatengerecht vortragen.
Ende Schuljahrgang 10
zusammenhängende Beschreibungen zu allgemeinen Themen geben.
detailliert über Ereignisse und Erfahrungen, Gefühle und Reaktionen berichten und dabei zentrale Aspekte herausstellen.
ihre Ansichten, Meinungen, Pläne oder Handlungen begründen oder erklären.
eine Präsentation zu vertrauten Themen strukturiert und adressatengerecht vortragen.
Kommunikative Strategien bei der mündlichen Interaktion und Produktion
Techniken des Notierens von Gedanken, Ideen und Informationen zur Vorbereitung einer Sprechhandlung nutzen (z. B. keywords, brainstorming, mind map).
neue Ausdrücke ausprobieren und um Rückmeldung dazu bitten.
fehlenden Wortschatz durch Umschreibungen kompensieren.
Mittel nutzen, um ein Gespräch adressaten-, situations- und zweckangemessen zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden (z. B. initiating, turn-taking, responding).
aus anderen Sprachen verfügbare Kenntnisse, Fertigkeiten und Strategien für die spontane Alltagskommunikation sowie für zusammenhängende Beschreibungen und Berichte in der Zielsprache nutzen.
Stimme und nonverbale Mittel gezielt einsetzen.
Präsentationstechniken einsetzen.
Interaktion und Produktion: Schreiben
Ende Schuljahrgang 6
auf sehr einfache Weise adressaten-, situations- und zweckangemessen zu Themen von unmittelbarem Interesse schriftlich interagieren.
sehr kurze, einfache Korrespondenzen verfassen, um notwendige Informationen zu erfragen und auszutauschen.
kurze Notizen, Nachrichten und Formulareinträge von unmittelbarer Bedeutung verfassen.
sehr einfache Beschreibungen und Geschichten zu vertrauten Themen verfassen.
sehr kurze einfache Berichte verfassen, in denen Sachinformationen weitergegeben werden.
Ende Schuljahrgang 8
adressaten-, situations- und zweckangemessen zu vertrauten Themen schriftlich interagieren.
sich in einfacher persönlicher Korrespondenz über Erfahrungen, Gefühle, Ereignisse, Meinungen austauschen.
einfache alltagsbezogene Formulare ausfüllen sowie Notizen und Mitteilungen verfassen.
einen kurzen Beitrag zu einer Online-Diskussion über ein vertrautes Thema formulieren und auf die Kommentare anderer eingehen.
einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihren Interessengebieten verfassen.
einfache Beschreibungen und Erfahrungsberichte zu verschiedenen Themen des eigenen Interessengebiets sowie kurze kreative Texte verfassen.
kurze Berichte verfassen, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden.
die eigenen Gefühle und Gedanken zu einem literarisch-ästhetischen Text darstellen.
Ende Schuljahrgang 10
adressaten-, situations- und zweckangemessen zu allgemeinen Themen schriftlich interagieren.
sich in persönlicher Korrespondenz detailliert und differenziert über Erfahrungen, Gefühle, Ereignisse und Meinungen austauschen sowie relevante Informationen herausstellen.
adressatengerechte formelle Schreiben überwiegend selbstständig und textsortenadäquat verfassen, dabei gängige Konventionen bewusst anwenden.
Formulare ausfüllen sowie Notizen und Mitteilungen mit komplexeren Informationen prägnant verfassen.
einen Beitrag zu einer Online-Diskussion über ein vertrautes Thema formulieren und individuell sowie detailliert auf die Kommentare anderer eingehen.
strukturell unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten sowie breiter gefassten gesellschaftlich relevanten Themen verfassen.
detaillierte Beschreibungen und Erfahrungsberichte zu verschiedenen Themen des eigenen Interessengebiets sowie kreative Texte (z. B. auch mit Perspektivwechsel) verfassen.
Berichte verfassen, in denen Sachinformationen stringent und nachvollziehbar weitergegeben werden.
die eigenen Gefühle und Gedanken zu einem literarisch-ästhetischen Text darstellen und erklären, warum bestimmte Aspekte von besonderem Interesse sind, dabei sprachliche Bilder und stilistische Mittel benennen und reflektieren, was daran besonders anspricht oder berührt.
Kommunikative Strategien bei der schriftlichen Interaktion und Produktion
die Phasen des Schreibprozesses (Planen, Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten, ggf. Veröffentlichen) durchführen.
Modelltexte für das generische Schreiben nutzen.
Techniken des Notierens und Strukturierens zum Entwurf eigener Texte nutzen.
fehlenden Wortschatz durch Umschreibungen kompensieren.
Hilfsmittel nutzen, um Texte zu verfassen und zu überarbeiten.
andere um Erklärung und mehr Details in digitalen Kommunikationsformen bitten.
aus anderen Sprachen verfügbare Kenntnisse, Fertigkeiten und Strategien für das Verfassen von Texten nutzen.
Mediation
auf sprachlicher und kultureller Ebene mündlich, schriftlich sowie im Wechsel der sprachlichen Repräsentationsformen auch längere Texte mitteln, wenn diese in unkomplizierter Sprache formuliert sind. Dabei sind die Kommunikations- und Interaktionsformen sowie die Themen vertraut (Mediation von Texten).
Aussagen aus längeren, komplexeren Texten zu aktuellen gesellschaftlichen Themen mündlich und schriftlich zunehmend situationsangemessen und adressatengerecht mitteln (Mediation von Texten).
Interaktionen voranbringen, indem sie andere einladen, ihr Wissen, ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen (Mediation von Kommunikation).
einfache Kommunikation durch Bewältigung sprachlicher und inhaltlicher (auch herkunftsbedingter) Verständnisschwierigkeiten ermöglichen (Mediation von Konzepten).
Verfügen über sprachliche Mittel: Lexiko-Grammatik
Ende Schuljahrgang 6
sehr einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form verstehen und formulieren.
Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten erkennen und mit einfachen Satzmustern ausdrücken.
ihnen vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig erkennen und wiedergeben.
Gewohnheiten und gerade ablaufende Handlungen erkennen und ausdrücken.
Fähigkeiten, Wünsche, Absichten, Erlaubnisse und Verbote erkennen und ausdrücken.
Ende Schuljahrgang 8
Aussagen, Fragen und Aufforderungen verstehen und formulieren.
Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten erkennen, verstehen und mit unterschiedlichen Satzmustern ausdrücken.
Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig verstehen und ausdrücken.
mehrere Geschehnisse als gleichzeitig oder aufeinander folgend wiedergeben.
einfache Bedingungen und Bezüge erkennen und ausdrücken.
aktive und passive Handlungsrichtungen erkennen, verstehen und diese in Ansätzen selbst formulieren.
Äußerungen wörtlich wiedergeben.
Ende Schuljahrgang 10
komplexe Aussagen, Fragen und Aufforderungen verstehen und formulieren.
Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten erkennen, verstehen und mit einem breiten Spektrum von Satzmustern ausdrücken.
Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig verstehen und differenziert ausdrücken.
die Gleich-, Vor- und Nachzeitigkeit von Abläufen erkennen, verstehen und wiedergeben.
Bedingungen und Bezüge in kohärenten Äußerungen formulieren.
aktive und passive Handlungsrichtungen erkennen, verstehen und selbst formulieren.
Aussagen, Fragen und Aufforderungen wiedergeben.
grundlegende sprachliche Mittel zum Umgang mit Texten und Medien verwenden.
Interkulturelle Kompetenz
am interkulturellen Austausch teilnehmen, weil sie sich der Vielfalt der Sitten und Gebräuche, der Einstellungen, Werte und Überzeugungen verschiedener gesellschaftlicher (einschließlich der eigenen) Gruppen bewusst sind und auf entsprechende Signale achten.
grundlegende kulturelle Konventionen erkennen und praktizieren, die mit sozialen Handlungen im Alltag verbunden sind (z. B. verschiedene Gruß-Rituale, Blickkontakt und Abstand zu anderen).
einen interkulturellen Austausch unterstützen, indem sie Offenheit, Interesse und Empathie zeigen. Dabei sind sie sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass manche Themen und Fragen kulturell unterschiedlich wahrgenommen werden können.
die in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien für Sprachhandlungen in interkulturellen (Alltags-) Situationen nutzen.
ihre zur Verfügung stehende interkulturelle Bewusstheit in Alltagskontexten nutzen, um auch mit einer unerwarteten Situation adressaten-, situations- und zweckangemessen umgehen zu können.
Text- und Medienkompetenz
strukturell unkomplizierte (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie genre- und medienspezifischen Wissens aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet verstehen, analysieren, deuten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen.
gängige (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter Kommunikations- und Interaktionsformen in der Regel selbstständig erkennen und deuten.
gängige (nicht-)sprachliche Gestaltungsmittel ihnen vertrauter, auch digitaler Kommunikations- und Interaktionsformen in eigenen Texten aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet in der Regel selbstständig nutzen.
strukturell unkomplizierte (literarisch-ästhetische) Texte zu vertrauten Themen aufgabenbezogen bzw. zweckgerichtet in ein anderes Genre überführen. Sie können z. B. allgemeine Trends, die in einfachen Diagrammen dargestellt sind, mündlich bzw. schriftlich beschreiben und interpretieren, obgleich ein begrenzter Wortschatz gelegentlich Formulierungsprobleme verursacht.
ihr Erstverstehen auf der Grundlage von knappen Rückmeldungen in der Regel selbstständig kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren.
Sprachbewusstheit
Regelmäßigkeiten des Gebrauchs sprachlicher Mittel erkennen.
einige sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache wahrnehmen.
sprachliche Fehler im Bereich vertrauter morphologisch-syntaktischer und syntaktischer Regelungen erkennen und korrigieren.
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und reflektieren.
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation erkennen und in ihrem adressaten-, situations- und zweckangemessenen Sprachhandeln berücksichtigen.
Sprachlernkompetenz
ihre sprachlichen Kompetenzen, Sprachlernmotivation sowie Sprachlernprozesse beobachten und evaluieren.
begründete Konsequenzen aus der Beobachtung und Evaluation ihres Sprachlernprozesses ziehen.
sprachbezogene Lernstrategien und Techniken des reflexiven Lernens anwenden.
die in einer Sprache/anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse und Erfahrungen aus dem Erlernen anderer Sprachen zur Optimierung ihrer Sprachlernprozesse nutzen.
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