Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Niedersachsen
Realschule
Niederländisch
prozessbezogen
Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
22
Leseverstehen
22
Sprechen
35
Schreiben
23
Sprachmittlung
2
Textrezeption
6
Interaktion
3
Textproduktion (Sprechen und Schreiben)
5
Lernstrategien
2
Präsentation und Medien
3
Lernbewusstheit und Lernorganisation
7
inhaltsbezogen
Wortschatz
17
Grammatik
24
Aussprache und Intonation
1
Orthografie
1
Interkulturelle Kompetenzen
7
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs verstehen die Schülerinnen und Schüler einfache Sachinformationen über alltagsbezogene Themen (z.B. grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Schule, näherer Umgebung) und erkennen dabei die Hauptaussagen, wenn langsam in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird (A1+).
verstehen im Unterricht u. a. Ankündigungen zu Arbeitsvorhaben, Bitten, Aufforderungen, Fragen und Erklärungen.
entnehmen einfach formulierten und sehr deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-/Sehtexten (u. a. Durchsagen, Telefonaten, einfachen liedjes) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen.
entnehmen didaktisierten Hörtexten (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Geschichten, Spielszenen und Erzählungen) nach bestimmten Vorgaben und Mustern wesentliche Informationen.
erfassen wesentliche Merkmale einfacher Geschichten und Spielszenen (Figuren und Handlungsablauf).
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verstehen die Schülerinnen und Schüler Sätze und häufig verwendete Wörter in Hör- und Sehtexten, die sich auf Bereiche von unmittelbarer persönlicher Bedeutung beziehen. Sie erfassen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen, Mitteilungen und Erklärungen. Sie entnehmen Äußerungen und Hör- bzw. Hör-/Sehtexten mit vertrauten Themen wichtige Informationen, sofern in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird (A2+).
verstehen Anweisungen, Mitteilungen, Erklärungen oder Informationen über ihnen vertraute Themen.
entnehmen einer Unterhaltung die Hauptinformationen (u.a. Thema, Aussagen unterschiedlicher Sprecher).
erfassen den Inhalt von Hörtexten, wenn die Themen vertraut und deren Wortschatz und Strukturen bekannt sind.
entnehmen klar formulierten, gut verständlichen und langsam gesprochenen authentischen Hör- und Hör-/Sehtexten die wesentlichen Informationen.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs verstehen die Schülerinnen und Schüler zunehmend Informationen, die über den unmittelbaren persönlichen Bereich hinausgehen. Sie entnehmen zudem Sachtexten die Hauptinformationen, auch wenn sie in authentischem Sprechtempo vorgetragen werden (B1).
verstehen Anweisungen, Erklärungen und Informationen auch zu ihnen nicht vertrauten Themen.
erfassen den Inhalt von Hör- bzw. Hör-/Sehtexten, auch wenn der Wortschatz nicht bekannt ist.
folgen zunehmend kurzen Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden.
folgen der Handlung altersangemessener Filme und Fernsehserien im Wesentlichen.
Ende Schuljahrgang 10
Am Ende des 10. Schuljahrgangs verstehen die Schülerinnen und Schüler Sachinformationen über alltags- oder berufsbezogene Themen und entnehmen dabei die Hauptaussagen und auch Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache, auch mit Aussprachevarianten, gesprochen wird (B1+).
verstehen Argumentationen und Diskussionen im Unterricht.
verstehen Ankündigungen, Mitteilungen, Anweisungen und Anleitungen zu konkreten Themen.
folgen im Allgemeinen den Hauptpunkten von längeren Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden.
verstehen Vorträge, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist.
verstehen das Wesentliche von Rundfunk- und Fernsehsendungen sowie Audiotexten über Themen von persönlichem Interesse (z.B. Interviews, kurze Vorträge oder einfache Nachrichtensendungen).
folgen einer Auswahl von altersangemessenen Filmen, deren Handlung im Wesentlichen durch Bild und Aktion getragen wird.
Leseverstehen
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs lesen und verstehen die Schülerinnen und Schüler kurze, einfache Texte aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich, die einen eng begrenzten, häufig wiederkehrenden Grundwortschatz enthalten (A1).
verstehen Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen im Unterrichtskontext.
verstehen global Lehrbuch- und Lektüretexte und entnehmen mit Hilfen wichtige inhaltliche Aspekte.
verstehen einfache private und öffentliche Alltagstexte (z. B. Einladungen, Briefe, Anzeigen, E-Mails, SMS und Anweisungen) und entnehmen diesen wesentliche Informationen.
erschließen unbekannte Wörter und Formulierungen mit Hilfen aus dem Kontext.
verwenden das Wörterverzeichnis im Lehrwerk sachgerecht.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verstehen die Schülerinnen und Schüler kurze, einfache Texte zu konkreten Themen, wenn in diesen Texten alltagsbezogene Sprache verwendet wird, die auf einem häufig verwendeten Grundwortschatz basiert (A2+).
verstehen Anleitungen, Erklärungen und Regeln im Zusammenhang mit dem Unterricht.
entnehmen einfachen kurzen Sachtexten (u. a. Broschüren, Leserbriefen, Schaubildern, Tabellen, Internetseiten, Schildern) gezielt Informationen.
verstehen einfache Gedichte bzw. Songtexte, kürzere jugendgemäße adaptierte Erzähltexte und kurze szenische Texte.
entnehmen Sachtexten zu vertrauten Themen gezielt Informationen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, wenn die Texte mit Hilfen versehen sind (u.a. Anmerkungen, Leitfragen).
verstehen einfache persönliche Briefe und einfache literarische Texte.
gehen unter Anleitung mit einem zweisprachigen Wörterbuch um.
erschließen bekannte Wörter und Formulierungen mit Hilfen aus dem Kontext.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs lesen und verstehen die Schülerinnen und Schüler längere, einfache Texte aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches (B1).
verstehen längere fiktionale und nichtfiktionale Texte zu bekannten Themen und Zusammenhängen.
entnehmen Sachtexten unter Verwendung von grundlegenden Texterschließungsverfahren gezielt Informationen.
erkennen unter Anleitung die Wirkung ausgewählter Gestaltungsmerkmale in authentischen Texten.
Ende Schuljahrgang 10
Am Ende des 10. Schuljahrgangs lesen und verstehen die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig Texte aus verschiedenen Themenfeldern, auch wenn in diesen Texten eine authentische Sprache verwendet wird, die auf einem erweiterten Grundwortschatz basiert (B1+).
verstehen global selbstständig längere fiktionale und nicht-fiktionale Texte zu vertrauten Themen.
entnehmen Texten zu vertrauten Themen gezielt Informationen und weisen unter Verwendung von grundlegenden Texterschließungsverfahren Detailverständnis nach.
erschließen auf verschiedene Weise unbekanntes Vokabular und gehen selbstständig mit einem zweisprachigen Wörterbuch um.
Interaktives Sprechen
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs verständigen sich die Schülerinnen und Schüler auf einfache Art; die Kommunikation hängt weitgehend davon ab, dass etwas langsam wiederholt oder umformuliert wird. Sie stellen und beantworten einfache Fragen, treffen einfache Feststellungen oder reagieren auf solche, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um vertraute Themen handelt (A1).
nehmen aktiv am Unterrichtsgespräch teil, indem sie auf einfache Sprechanlässe reagieren und einfache Sprechsituationen bewältigen (z.B. um etwas bitten, sich bedanken, sich entschuldigen, einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten, Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken).
besprechen auf einfache Weise vertraute Themen des Alltags, wenn sie klar, langsam und direkt angesprochen werden.
simulieren in kurzen Rollenspielen elementare Situationen, beteiligen sich an elementaren Kontaktgesprächen (u. a. Begrüßung, Verabschiedung) und im Unterricht vorbereiteten Interviewgesprächen, indem sie Fragen stellen und Antworten geben (u. a. in Bezug auf Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, persönliches Befinden).
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verständigen sich die Schülerinnen und Schüler in einfachen, routinemäßigen Situationen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen geht. Bei der Kommunikation benötigen sie oft noch Hilfen des Gesprächspartners (A2).
verständigen sich bei Routineaufgaben und gebrauchen dabei einfache Wendungen, um Dinge zu erbitten oder zu geben und Informationen zu erfragen.
beginnen ein Gespräch über Erfahrungen und Ereignisse sowie über Themen des Alltags, welches sie mit Hilfen des Gesprächspartners aufrecht erhalten.
bewältigen sprachlich in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen.
beteiligen sich anhand erarbeiteter Kommunikationsmuster an Gesprächen über sie persönlich betreffende bzw. für sie persönlich bedeutsame Themen.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs verständigen sich die Schülerinnen und Schüler in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen – auch mit niederländischen Muttersprachlern –, sofern die Gesprächspartner, falls nötig, helfen. Sie kommen in einfachen Routinegesprächen zurecht. Sie stellen und beantworten Fragen und tauschen Gedanken und Informationen zu vertrauten Themen aus (A2+).
kommunizieren im Unterricht über Alltagssituationen miteinander.
bewältigen die meisten alltäglichen Sprechsituationen, soweit in einem normalen Tempo gesprochen wird.
verständigen sich bei Routineaufgaben (z. B. beim Einkaufen, Essen, der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, auf Reisen), geben und erfragen Grundinformationen und besprechen, was man als Nächstes tun sollte.
drücken Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit aus und reagieren auf entsprechende Gefühlsäußerungen in einfacher Form.
Ende Schuljahrgang 10
Am Ende des 10. Schuljahrgangs nehmen die Schülerinnen und Schüler auch ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen teil, sofern deutlich gesprochen und stark idiomatischer Sprachgebrauch vermieden wird. Sie drücken persönliche Meinungen aus und tauschen Informationen über Sachverhalte aus, die ihnen vertraut sind, sie persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (B1).
drücken Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit aus und reagieren auf entsprechende Gefühlsäußerungen.
äußern und erfragen in einem Gespräch oder einer Diskussion über bekannte Themen persönliche Standpunkte und Meinungen und drücken Überzeugungen, Zustimmung und Ablehnung aus.
bewältigen gängige Alltagssituationen (z. B. Umgang mit Institutionen wie Bank, Polizei oder Krankenhaus während eines Auslandsaufenthaltes, Restaurant, Hotel, Kino).
geben in einem Interview konkrete Auskünfte und reagieren auf spontane Nachfragen.
führen ein vorbereitetes Interview durch und reagieren spontan.
reagieren im Rahmen von Präsentationen auf einfache Nachfragen spontan.
Monologisches Sprechen
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs beschreiben die Schülerinnen und Schüler sich und sagen, was sie tun und wo sie wohnen. Sie äußern sich mit einfachen Wendungen zu Personen, Dingen und Orten (A 1).
beschreiben sich und andere in einfachen Sätzen und geben über sich und andere Auskunft (z.B. Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, Freunde, Freundinnen).
sprechen kurz über eine Tätigkeit oder ein Ereignis und erzählen in einfacher Form aus dem eigenen Erlebnisbereich.
tragen einfache Texte (z.B. kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte) sinngestaltend vor.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs geben die Schülerinnen und Schüler in kurzen, einfach strukturierten Wendungen und Sätzen eine Beschreibung, z. B. von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen (A2).
geben eine kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema und beantworten unkomplizierte Nachfragen.
berichten und erzählen in einfacher Form aus dem eigenen Erlebnisbereich.
beschreiben kurz und einfach eine Tätigkeit oder informieren über ein Ereignis.
tragen kurze Texte (z.B. Geschichten, Gedichte, Lieder) sinngestaltend vor.
Ende Schuljahrgang 10
Am Ende des 10. Schuljahrgangs sprechen die Schülerinnen und Schüler zusammenhängend über Themen ihres Erfahrungs- und Interessensbereichs, z. B. beschreiben, berichten, erzählen und bewerten sie, wobei die einzelnen Punkte inhaltlich aneinander gefügt werden (B1).
geben für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen.
schildern reale und erfundene Ereignisse.
geben die Handlung eines längeren Textes oder eines Filmausschnitts wieder und nehmen dazu Stellung.
tragen eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema strukturiert vor, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden.
Schreiben
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs schreiben die Schülerinnen und Schüler einfache Sätze, die sich auf vertraute Themen wie Familie und Schule beziehen und elementare Alltagskommunikation wiedergeben (A1).
schreiben nach Vorlage über sich selbst und fiktive Menschen (wo leben sie, was tun sie?).
erfragen oder geben schriftlich Informationen zur Person (u.a. Zahlen und Daten, eigener Name, Nationalität, Alter, Geburtsdatum).
schreiben kurze, einfache Mitteilungen.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verfassen die Schülerinnen und Schüler kurze, einfache Texte zu Themen des persönlichen Umfelds (A2).
schreiben kurze, einfache Notizen und Mitteilungen auf, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen.
erstellen eine elementare Beschreibung von Ereignissen, Handlungen, Plänen und persönlichen Erfahrungen.
schreiben einen einfachen persönlichen Brief, eine E-Mail, eine SMS.
verfassen kurze Geschichten nach sprachlichen Vorgaben in einfacher Form.
entwerfen kurze, einfache kreative Texte (z. B. Dialoge, Geschichten und Gedichte).
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs schreiben die Schülerinnen und Schüler unter Verwendung der gebräuchlichsten Konjunktionen Texte (z. B. kurze Beschreibungen, Berichte, Dialoge), die sich auf vertraute Themen wie Familie und Schule beziehen (A2+).
schreiben in Satzreihen und einfachen Satzgefügen über das Leben in der Familie, die Lebensumstände und die schulischen Tätigkeiten.
schreiben weitestgehend selbstständig einen einfachen persönlichen Brief oder eine E-Mail (z. B. sich bedanken, entschuldigen, Pläne vorstellen, Vorlieben und Abneigungen ausdrücken).
reagieren angemessen auf die Nachricht eines Korrespondenzpartners (z. B. Austauschschüler/-in).
beschreiben Personen, Vorgänge und Vorhaben in einfacher Form und berichten über ein Ereignis.
verfassen Dialoge zu vorgegebenen Themen und Situationen.
gehen selbstständig mit einem zweisprachigen Wörterbuch um.
Ende Schuljahrgang 10
Am Ende des 10. Schuljahrgangs verfassen die Schülerinnen und Schüler einfach strukturierte zusammenhängende Texte (B1).
schreiben Notizen mit relevanten Informationen und notieren eine Nachricht.
schreiben Erfahrungsberichte und persönliche Briefe, in denen Ereignisse, Gefühle und Reaktionen in einem einfachen, zusammenhängenden Text beschrieben werden.
formulieren kurze Berichte, in denen Sachinformationen weitergegeben und Handlungen begründet werden.
fassen Informationen zu vertrauten Themen zusammen, berichten darüber und nehmen dazu Stellung.
schreiben kreative Texte (Dialoge, Geschichten und Gedichte).
Sprachmittlung
übertragen in Alltags- und Begegnungssituationen mündlich und schriftlich zu vertrauten Themen Äußerungen und Texte von der einen in die andere Sprache.
setzen zunehmend Strategien und Hilfsmittel ein (z.B. Worthilfen, Erkennen von Bedürfnissen der Gesprächspartner, unterschiedliche Äußerungsmuster).
Textrezeption
wenden die verschiedenen Techniken des globalen, suchenden und detaillierten Hörens und Lesens auf unterschiedliche Textsorten an.
verschaffen sich einen groben Überblick über Struktur und Inhalt eines Textes.
machen wichtige Textstellen kenntlich.
setzen unterschiedliche Techniken zum Notieren und Ordnen von Global- und Detailinformationen ein (u. a. strukturierende Randnotizen, Zwischenüberschriften, mindmaps).
schließen Verständnislücken mit Hilfe des Kontextes (voorspellend lezen).
nutzen Wörterbücher.
Interaktion
verständigen sich in der Klasse, in Gruppen und mit Partnern in der Fremdsprache und erhalten einen einfachen Dialog aufrecht.
verständigen sich in Alltagssituationen mit unterschiedlichen niederländischsprachigen Personen und überwinden Verständigungsprobleme durch Interaktionsstrategien.
setzen Techniken der Sprachmittlung ein.
Textproduktion (Sprechen und Schreiben)
beschaffen sich Informationen aus unterschiedlichen niederländischsprachigen Textquellen und wählen sie aus, vergleichen und bearbeiten sie.
nutzen Techniken des Notierens zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen.
tragen Texte mit Hilfe von Stichwörtern und Gliederungen mündlich vor oder verfassen diese schriftlich.
führen die Phasen der Textproduktion (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) selbstständig durch.
verwenden Hilfsmittel zur Erstellung von Texten (Wörterbücher, Grammatiken).
Lernstrategien
nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen (z. B. Wörterbücher, Grammatikbücher usw.) zunehmend selbstständig.
wenden Verfahren zur Vernetzung (z. B. mindmaps), Strukturierung (z. B. Wortfelder) und Speicherung (z. B. Wortkarteien) von sprachlichen Mitteln an.
Präsentation und Medien
setzen zunehmend unterschiedliche Präsentationstechniken ein (Medienwahl, Gliederung, Visualisierungstechniken und Gruppenpräsentationen).
arbeiten mit Lernprogrammen.
nutzen neue Technologien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion und zur Präsentation der Ergebnisse.
Lernbewusstheit und Lernorganisation
reflektieren den Nutzen der Fremdsprache zur Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten sowie ihre Bedeutung für die Erweiterung des eigenen Horizontes.
organisieren Partner- und Gruppenarbeit und entscheiden dabei über die Rollenverteilung, den Ablauf und die Präsentationsformen.
arbeiten längere Zeit einzeln, mit einem Partner und in Gruppen.
arbeiten projektorientiert.
erkennen und nutzen für sie förderliche Lernbedingungen, organisieren ihre Lernarbeit und teilen die Zeit ein.
Finden Regeln, erkennen Fehler und nutzen diese Erkenntnisse für den eigenen Lernprozess.
beschreiben ihren eigenen Lernfortschritt und dokumentieren ihn z. B. in einem Portfolio.
Wortschatz
Ende Schuljahrgang 6
Am Ende des 6. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen elementaren Vorrat an einzelnen Wörtern und Wendungen, um in bestimmten konkreten Situationen grundlegenden Kommunikationsbedürfnissen zu den Themenbereichen „Personen, Familie, Essen und Trinken, Schule, Hobbys und nähere Umgebung“ gerecht werden zu können und einfache Grundbedürfnisse auszudrücken (A 1).
ein begrenztes sprachliches Repertoire, mit dem sie einfache häufig wiederkehrende Alltagssituationen bewältigen können.
Wörter und Wendungen, die sich auf konkrete Situationen beziehen.
genügend Wortschatz, um Grundbedürfnisse befriedigen und elementare Kommunikationssituationen bewältigen zu können.
die Fähigkeit, das Wörterverzeichnis im Lehrwerk sachgerecht zu verwenden.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen ausreichend großen Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu bewältigen (A2).
einen begrenzten Wortschatz, um einfache, konkrete Bedürfnisse auszudrücken und zu erfüllen, z. B. Informationen zur Person und zu Alltagsroutinen sowie Auskünfte einholen und geben, Wünsche äußern und annehmen.
ausreichend sprachliche Mittel, um in einfacher Form ihre Meinung zu vertrauten Themen auszudrücken und sich mit Hilfe von Umschreibungen und Wiederholungen über Alltagsthemen und aktuelle Ereignisse zu äußern.
die Fähigkeit, unter Anleitung ein zweisprachiges Wörterbuch zu verwenden.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können (z. B. Familie, Hobbys, Interessen, Schule, Reisen, aktuelle Ereignisse) (A2+).
ein Grundvokabular, mit dem sie z. B. Meinungsäußerungen verstehen und verwenden können und einfache Informationen erfragen können.
genügend sprachliche Mittel, um zunehmend Situationen des täglichen Lebens in einfacher Form sprachlich bewältigen zu können.
Ende Schuljahrgang 10
Am Ende des 10. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können. Bei der Beschäftigung mit komplexeren oder weniger vertrauten Themen und Situationen kommen jedoch noch elementare Fehler vor (B1). Ihr rezeptiver und ihr potentieller Wortschatz sind wesentlich größer als der produktive.
ausreichend sprachliche Mittel, um die meisten Situationen des täglichen Lebens sprachlich zu bewältigen.
ein Grundvokabular der Meinungsäußerung und persönlichen Stellungnahme.
ein grundlegendes Vokabular zum Umgang mit Texten und Medien.
die Fähigkeit, ein zweisprachiges Wörterbuch selbstständig zu benutzen.
Grammatik
Ende Schuljahrgang 6
verfügen über elementare grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Sie zeigen eine begrenzte Beherrschung einiger weniger einfacher grammatischer Strukturen und Satzmuster so, dass die Verständlichkeit gesichert ist. (A1).
verstehen und formulieren einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen.
erkennen Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und beschreiben mit einfachen Satzmustern.
erkennen einfache räumliche und zeitliche Beziehungen und drücken dies aus.
verbinden Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren.
Ende Schuljahrgang 8
Am Ende des 8. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über elementare grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Auch wenn die angewandten grammatischen Strukturen noch nicht durchgängig sicher im Gebrauch sind, so kann dennoch der Sinn der Aussage verstanden werden (A2).
drücken Dauer, Wiederholung, Abfolge von Handlungen und Sachverhalten aus.
drücken Verbot oder Erlaubnis, Aufforderungen, Fragen, Bitten, Wünsche, Erwartungen und Verpflichtungen aus.
verstehen und formulieren Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form.
erkennen und verstehen ihnen bekannte Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen, zukünftig und drücken dies ansatzweise aus.
erkennen Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und beschreiben diese mit unterschiedlichen einfachen Satzmustern.
Ende Schuljahrgang 9
Am Ende des 9. Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler in einem größeren Umfang über elementare grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Einfache Strukturen werden in der Regel korrekt angewandt, so dass trotz auftretender Schwächen in komplexen grammatischen Strukturen, der Inhalt der Aussage deutlich zu entnehmen ist (A2).
berichten und erzählen über vergangene oder zukünftige Ereignisse und wenden dabei alle Tempusformen an, auch Gleich- und Vorzeitigkeit.
stellen Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden an.
formulieren Verbote/Erlaubnisse, Aufforderungen/Bitten, Wünsche/Erwartungen und Verpflichtungen.
formulieren einfache Annahmen oder Bedingungen.
geben Informationen in direkter und indirekter Rede wieder.
Ende Schuljahrgang 10
verfügen im Allgemeinen über ein Repertoire grammatischer Strukturen, die in Alltagssituationen und bei Themen von allgemeinem Interesse zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Sie können sich in vertrauten Situationen ausreichend korrekt verständigen. Sie machen zwar noch Fehler, aber es ist wird deutlich, was ausgedrückt werden soll (B1).
verstehen komplexere Aussagen in bejahter und verneinter Form und formulieren Fragen und Aufforderungen.
verstehen Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig und drücken dies aus.
erkennen räumliche, zeitliche und einfache logische Beziehungen und formulieren diese.
erkennen und verstehen Handlungsperspektiven (auch passive Satzkonstruktionen) und formulieren dies in Ansätzen.
erkennen und beschreiben Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten.
formulieren Bedingungen und Bezüge in Ansätzen.
Aussprache und Intonation
Im Laufe des Sprachlernprozesses verfügen die Schülerinnen und Schüler zunehmend über Aussprache- und Intonationsmuster einer Standardsprache, die eine weitgehend störungsfreie Kommunikation ermöglichen.
Orthografie
schreiben den erworbenen Wortschatz hinreichend korrekt und wenden grundlegende Regeln der Interpunktion so an, dass ihre Texte verständlich verfasst sind.
Interkulturelle Kompetenzen
erkennen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Kulturen.
nutzen Orientierungswissen, um eigene und fremde Verhaltensweisen, Lebensformen und Wertvorstellungen zu beschreiben.
erkennen, dass es neben den eigenen auch andere, gleichrangige kulturelle Wertesysteme gibt.
stellen sich auf fremde Situationen ein und reagieren in Alltagssituationen angemessen.
erkennen gängige Sichtweisen, Vorurteile und Stereotypen des eigenen und des anderen Landes und setzen sich mit ihnen auseinander.
gehen mit Angehörigen anderer Kulturen angemessen um, so dass interkulturelle Missverständnisse und Konfliktsituationen einvernehmlich gelöst werden.
setzen sich mit anderen Kulturen auseinander und nutzen dies für die Stärkung der eigenen Identität und die Anerkennung anderer Identitäten.
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
180 Kompetenzen
0 gewählt
Niedersächsisches Kultusministerium — Kerncurriculum für die Realschule, Schuljahrgänge 6–10, Niederländisch (2011; amtliche CuVo-Fassung)
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren