Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Zusammenhänge erkennen und nutzen
erkennt Gleiches
erkennt einfache lineare Zusammenhänge
stellt Analogien her
entwickelt Ideen für mögliche Vorgehensweisen
Anwenden von Lösungsstrategien
löst mathematische Problemstellungen durch Ausprobieren (Versuch-Irrtum)
geht bei der Lösung mathematischer Problemstellungen strukturiert vor
wählt geeignete Arbeitsmittel (auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge) zum Lösen von mathematischen Problemstellungen
nutzt vorhandenes Wissen und Vorerfahrungen
greift auf (digitale) Lösungen anderer zurück
nutzt Strategien (u.a. Prüfen, Runden, Überschlagen, Variieren, Übertragen, Erfinden)
Erkennen und Korrigieren von Fehlern
gleicht Lösungen mit didaktischem Material ab
vergleicht Ergebnisse mit Mitschülerinnen und Mitschülern
nutzt Strategien der Selbstkontrolle
Fragen zu mathematischen Problemen
sammelt (digitale) Informationen zur Lösung einer mathematischen Problemstellung
beurteilt gesammelte (digitale) Informationen nach Relevanz
stellt Vermutungen zu mathematischen Problemstellungen an
überprüft Vermutungen zu mathematischen Problemstellungen
Erfassen
entnimmt einer lebensweltbezogenen Situation Informationen und kann sie wiedergeben (u.a. nachspielen, legen, zeichnen, erzählen)
benennt die Problemstellung bzw. mathematische Fragestellungen
Vereinfachen und Strukturieren
nutzt die relevanten Informationen u.a. aus lebensweltbezogenen Situationen, bildlichen Darstellungen der Lebenswirklichkeit, Rechengeschichten, Sachtexten und Sachaufgaben
findet Analogien oder Beziehungen
erkennt Signalwörter oder Gesten, die mathematische Zusammenhänge verdeutlichen
strukturiert die Angaben aus der Sachsituation
Übersetzen in Sprache der Mathematik
ordnet Handlungen, bildlichen Darstellungen, Rechengeschichten, Sachtexten und Sachaufgaben Operationen zu und umgekehrt
nutzt Signalwörter, um entsprechende Rechenoperationen abzuleiten
übersetzt Problemstellungen aus Sachsituationen in ein mathematisches Modell (symbolische, graphische oder sprachliche Form)
nutzt geeignete Darstellungen (u.a. Tabelle, Skizze, Diagramm, digitale Werkzeuge)
Mathematisch arbeiten
löst Aufgaben mathematisch mit Hilfe von (digitalen) Anschauungsmitteln
löst Aufgaben mathematisch ohne Anschauungsmittel
Interpretieren
bezieht mathematische Lösung wieder auf die Sachsituation
formuliert eine Antwort auf die Ausgangsfrage oder Problemstellung
Validieren
prüft Ergebnis auf Plausibilität im Rahmen der Sachsituation (u.a. Größenordnung)
führt ggf. Prozess des Strukturierens und Mathematisierens erneut durch
Beschreiben
beschreibt einfache mathematische Sachverhalte
beschreibt die eigene Vorgehensweise (handlungsbegleitendes Sprechen)
Fachsprache verwenden
benennt die Schlüsselbegriffe (eingebettet in Satzmuster) (bei Bedarf unter Verwendung alternativer Kommunikationsformen bzw. gebärdender Sprache)
ordnet Schlüsselbegriffen die entsprechende Bedeutung zu und umgekehrt (bei Bedarf unter Verwendung alternativer Kommunikationsformen bzw. gebärdender Sprache)
nutzt vorgegebene sprachliche Strukturen als Hilfestellung
verwendet bei der Darstellung mathematischer Sachverhalte geeignete Fachbegriffe (bei Bedarf unter Verwendung alternativer Kommunikationsformen bzw. gebärdender Sprache)
wechselt flexibel zwischen Alltagssprache, Bildungssprache und Fachsprache (bei Bedarf unter Verwendung alternativer Kommunikationsformen bzw. gebärdender Sprache)
Dokumentieren
dokumentiert die eigene Vorgehensweise bzw. den eigenen Lösungsweg
dokumentiert die eigenen Arbeitsergebnisse bzw. Lösungen
Präsentieren
stellt die eigenen Lösungswege, Ideen und Ergebnisse nachvollziehbar dar (u.a. mit konkretem Rechenmaterial, Zeichnung, Rechnung), auch unter Verwendung digitaler Präsentationsmedien
nutzt für die Präsentation der eigenen Lösungswege, Ideen und Ergebnisse geeignete Präsentationsmedien (u.a. Zeichnungen, Rechnungen), auch unter Verwendung digitaler Medien
Kooperieren
trifft Verabredungen für gemeinsames Arbeiten
hält sich an die Verabredungen für gemeinsames Arbeiten
bearbeitet gemeinsam eine mathematische Aufgabe unter Beachtung der aufgestellten Verabredungen
Kommunizieren
formuliert Vermutungen
stellt eigenen Lösungsweg vor
hört zu / versteht / kann nachvollziehen den Lösungsweg der Mitschülerin, des Mitschülers
nennt Unterschied oder Gemeinsamkeit von zwei Lösungswegen
nennt Argumente für und gegen einen Lösungsweg
tritt in Dialog über verschiedene Vorgehensweisen
entscheidet sich in Absprache gemeinsam für einen oder mehrere Lösungswege
Vermuten
stellt Fragen zu einem mathematischen Zusammenhang
äußert Vermutungen über einen Zusammenhang
Überprüfen
überprüft Aufgaben bzw. Lösungen auf Korrektheit
bestätigt oder widerlegt Vermutungen bzw. Aussagen anhand von Beispielen
Begründen
vollzieht Begründungen nach
formuliert eigene Begründungen
setzt zur Begründung strukturierte Materialien und Zeichnungen ein
nutzt zur Begründung mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten
Mathematische Darstellungen nutzen
nutzt den eigenen Körper, um mathematische Sachzusammenhänge zu verdeutlichen (basal-perzeptiv)
nutzt konkrete Materialien, um mathematische Sachzusammenhänge darzustellen (enaktiv)
nutzt bildliche Darstellungen / Abbildungen, um mathematische Sachzusammenhänge zu lösen (ikonisch)
nutzt mathematische Zeichen zur Lösung von mathematischen Sachzusammenhängen sachgerecht (symbolisch)
nutzt mathematische (digitale) Anschauungsmittel zum Lösen einer mathematischen Problemstellung
liest (digitale) Daten aus Darstellungen ab (u.a. Diagramm, Fahrplan)
verwendet (digitale) Darstellungen, um mathematische Sachverhalte zu verdeutlichen, zu erklären
trifft selbstständig die Auswahl einer geeigneten (auch digitalen) Darstellung zum Lösen einer Aufgabe
Wechsel von Darstellungsformen und -ebenen
überträgt Handlungen in bildliche Darstellungen oder in entsprechende mathematische Zeichen und umgekehrt
wechselt zwischen mathematischen Darstellungen
Arbeiten mit Werkzeugen
nutzt den Taschenrechner zur Berechnung oder Kontrolle von Additions-, Subtraktions-, Multiplikations- oder Divisionsaufgaben
nutzt Schablonen zum Zeichnen von Formen
nutzt das Lineal zum Zeichnen
setzt einen Winkelmesser (u.a. Geodreieck, Anschlagwinkel, digitaler Winkelmesser) ein
nutzt den Zirkel
nutzt analoge und digitale Uhren sowie Stoppuhren zur Bestimmung von Uhrzeiten und zur Ermittlung von Zeitspannen
setzt eine Balken-, Personen- oder Küchenwaage zur sachgerechten Bestimmung eines Gewichts in g und kg ein
liest mit einem Messbecher Volumina in ml und l ab
nutzt das Lineal, das Maßband und den Gliedermaßstab („Zollstock“) zur Bestimmung von Längen
nutzt aufgabenbezogen ein geeignetes (digitales) Arbeits-/Hilfsmittel
Klassifikation
nimmt Vergleichsmerkmale sensorisch wahr
erkennt und unterscheidet Merkmale von Gegenständen
ordnet Gegenstände und strukturierte Materialien Vergleichsmerkmalen zu
sortiert Gegenstände und strukturierte Materialien nach Vergleichsmerkmalen
fasst Gegenstände oder strukturierte Materialien nach Vergleichsmerkmalen in Gruppen zusammen
erkennt und benennt Vergleichsmerkmale von Objekten
Reihenbildung
erlebt sich selbst in einer Reihe stehend / liegend
ordnet Elemente einer ungeordneten Menge von Gegenständen in Reihe
kennt die zentralen Positionsbegriffe „vorne“, „am Anfang“, „in der Mitte“, „hinten“ und „zum Schluss“
kennt die Begriffe „vor“/„davor“, „hinter“/„danach“, „hintereinander“/„nebeneinander“ und wendet sie an
bildet vorgegebene Reihen nach
bildet Reihen nach vorgegebenen Kriterien / Merkmalen
erkennt Regelmäßigkeiten in Abfolgen und setzt sie fort
gliedert Elemente in Abfolgen an passenden Stellen ein
findet Fehler bei vorgegebenen Abfolgen und verbessert diese
Eins-zu-Eins-Zuordnung
legt immer genau einen Gegenstand an einen markierten Platz
legt zwei zusammengehörige Gegenstände zusammen
ordnet einen Gegenstand einer passenden Abbildung zu
ordnet zwei passende Abbildungen einander zu
zeichnet Zuordnungen ein
Mengenvergleich
vergleicht Mengen durch optischen Eindruck und nutzt die Begriffe „viel“ und „wenig“
vergleicht Mengen durch Eins-zu-Eins-Zuordnung
vergleicht Mengen durch simultanes Erfassen (von strukturierten und unstrukturierten Mengen)
stellt Mengengleichheit durch Hinzufügen oder Wegnehmen her
erkennt räumlich veränderte Mengen als gleich (Invarianz)
Zählprinzipien
nennt die Zahlwortreihe in der richtigen Reihenfolge (Prinzip der stabilen Ordnung)
ordnet beim Abzählen jedem Element ein Zahlwort zu (Eineindeutigkeitsprinzip)
gibt die Mächtigkeit der Menge durch Nennung des letzten Zahlwortes an (Kardinalzahlprinzip)
zählt Gegenstände unabhängig von ihren Eigenschaften immer gleich (Abstraktionsprinzip)
zählt Mengen unabhängig von der Anordnung der zu zählenden Objekte (Prinzip der Irrelevanz der Anordnung)
nutzt Zählstrategien (u.a. gezählte Objekte beiseitestellen, durchstreichen sowie geordnet vorgehen)
Flexibles Zählen
zählt vorwärts
zählt rückwärts
zählt ab einer beliebigen Stelle weiter
benennt „eins mehr“
benennt „eins weniger“
zählt in Schritten (u.a. 2er, 5er, 10er-Schritte)
Grundlegende Orientierung im Zahlenraum
vergleicht Mengen und bestimmt, wo mehr oder weniger ist
vergleicht Zahlen und bestimmt, wo mehr oder weniger ist
“ sachgerecht')">nutzt die Begriffe „größer“ / „kleiner“ und entsprechende mathematische Zeichen „“ sachgerecht
nutzt den Begriff „gleich“ und das entsprechende mathematische Zeichen „=“ sachgerecht
ordnet einer Menge die entsprechende Ziffer bzw. Zahl zu
versteht Ziffern als Repräsentanten für ein Zahlwort und eine Menge
benennt Vorgänger und Nachfolger
benennt Nachbarzehner/ -hunderter/ -tausender
Zahlaspekte
unterscheidet die Bedeutung von Zahlen hinsichtlich der Anzahl (Kardinalzahlaspekt)
unterscheidet die Bedeutung von Zahlen hinsichtlich der Reihenfolge bzw. Position (Ordinalzahlaspekt)
unterscheidet die Bedeutung von Zahlen hinsichtlich der Bezeichnung von Objekten (Codierungsaspekt)
unterscheidet die Bedeutung von Zahlen hinsichtlich der Vielfachheit einer Handlung oder eines Vorgangs (Operatoraspekt)
unterscheidet die Bedeutung von Zahlen hinsichtlich der Bezeichnung von Maßzahlen für Größen (Maßzahlaspekt)
unterscheidet die Bedeutung von Zahlen hinsichtlich der Eigenschaften von Rechenoperationen (Rechenzahlaspekt)
Ziffern/Zahlen lesen und schreiben
entdeckt Zahlen in der Lebensumwelt
spricht und/oder gebärdet das Zahlwort zur entsprechenden Ziffer
folgt der Schreibrichtung der Ziffer und erfasst die Formgestalt
erkennt Zahlen und tippt diese mit einer Tastatur
stellt Ziffern lagerichtig dar
nutzt die dem Stellenwertsystem entsprechenden Bezeichnungen für Ziffern (u.a. Inversion von zweistelligen Zahlen)
Strukturierte Zahldarstellungen
erkennt geringe Anzahlen in unstrukturierten Mengen simultan
erkennt größere Anzahlen in unstrukturierten Mengen quasi-simultan
liest Mengen an strukturierten Anschauungshilfen ab
stellt Mengen an strukturierten Anschauungshilfen dar
nutzt in Zahldarstellungen die Kraft der 5 und 10
nutzt strukturierte Zahldarstellungen um Rechengesetze handelnd zu erfahren
Zahlzerlegungen in Teilmengen
teilt Objektmenge in zwei Teilmengen auf
zerlegt Mengen in „5 und …“ oder „10 und …“
findet unterschiedliche Zusammensetzungen von Teilmengen
wendet das Prinzip des gegensinnigen Veränderns an
zerlegt Zahlen in zwei Teilmengen
überträgt Zahlzerlegungen in Rechenoperationen
ergänzt fehlende Teilmengen
zerlegt Zahlen in drei Teilmengen
denkt Zahlen als Zusammensetzung aus anderen Zahlen
Bündelung und Entbündelung von Mengen und Stellenwertsystem
bündelt eine vorgegebene Anzahl in Teilmengen
bündelt 10 Einer (entsprechend 10 Zehner, Hunderter etc.)
tauscht 10 Einer in einen Zehner und umgekehrt (entsprechend Zehner in Hunderter etc.)
stellt Zahlen entsprechend ihres Stellenwertes als Einer, Zehner, Hunderter etc. dar
trägt Ziffern stellenwertgerecht in ein Stellenwertsystem ein und liest Zahlen stellenwertgerecht ab
verändert die Mächtigkeit des Zahlenwerts einer Ziffer durch Verschieben des Stellenwertes
erzeugt Zahlen im Stellenwertsystem durch Verändern von Stellenwerten (einen Einer, Zehner, Hunderter etc. mehr/weniger)
Grundprinzip der Addition
vergrößert gezielt eine Menge durch Hinzufügen einzelner Elemente
ergänzt eine Menge durch Hinzufügen einzelner Elemente, damit eine vorgegebene Anzahl erreicht wird
kennt den Begriff „Plus“, um die Vergrößerung einer Ausgangsmenge zu beschreiben
verwendet das Operationszeichen „+“ als Symbol der Addition
verschriftlicht an konkretem Material durchgeführte Additionsaufgaben
setzt vorgegebene Additionsaufgaben in Handlungen mit konkretem Material um
Grundprinzip der Umkehrbarkeit
nimmt wahr, dass durch Umkehrung der Handlung der Ausgangszustand wieder erreicht werden kann (z.B. Jacke an beim Rausgehen, Jacke aus beim Reinkommen)
fügt eine bestimmte Anzahl hinzu und nimmt die gleiche Anzahl anschließend wieder weg
nutzt die zu einer Addition gehörende Subtraktionsaufgabe bzw. die zu einer Subtraktion gehörende Additionsaufgabe
nutzt die Umkehrfunktion als Gegenrechnung bzw. Probe
Grundprinzip der Subtraktion
verkleinert gezielt eine Menge durch Wegnehmen einzelner Elemente
vermindert eine Menge durch Wegnehmen einzelner Elemente, damit eine vorgegebene Anzahl erreicht wird
kennt den Begriff „Minus“, um die Verkleinerung einer Ausgangsmenge zu beschreiben
verwendet das Operationszeichen „-“ als Symbol der Subtraktion
verschriftlicht an konkretem Material durchgeführte Subtraktionsaufgaben
setzt vorgegebene Subtraktionsaufgaben in Handlungen mit konkretem Material um
Multiplikation
berechnet Verdopplungsaufgaben
setzt Zahlenfolgen fort (u.a. in 2er-, 3er-, 5er-, 10er-Schritten vorwärts)
ermittelt das Produkt einer mehrfach wiederholten Handlung im Zeitablauf (zeitlich-sukzessiv)
ermittelt das Produkt durch Bündeln mehrerer gleich großer sichtbar dargestellter Mengen (räumlich-simultan)
leitet aus dem Wert und der Anzahl gleicher Summanden einer wiederholten Addition die Faktoren einer Multiplikationsaufgabe ab
verwendet das Operationszeichen „·“ als Symbol der Multiplikation
tauscht die Faktoren einer Multiplikation, um eine selbst bekannte Einmaleins-Aufgaben zu berechnen
nutzt die Kernaufgaben des Einmaleins, um schwierige Einmaleins-Aufgaben in mehrere Teilaufgaben zu zerlegen
Division
berechnet Halbierungsaufgaben
ermittelt den Wert des Quotienten durch die Zerlegung einer Menge in gleichgroße Teilmengen, wobei die Anzahl der Teilmengen gesucht ist (aufteilen)
ermittelt den Wert des Quotienten durch die Zerlegung einer Menge in gleichgroße Teilmengen, wobei die Anzahl der Elemente je Teilmenge gesucht ist (verteilen)
leitet aus dem Wert und der Anzahl gleicher Subtrahenden einer wiederholten Subtraktion den Divisor und den Quotienten einer Divisionsaufgabe ab
verwendet das Operationszeichen „:“ als Symbol der Division
nutzt die Division als Umkehroperation zur Multiplikation
ermittelt den Wert eines Quotienten mit Rest
Schriftliche Addition
schreibt die Summanden stellenwertgerecht auf
addiert spaltenweise, bei den Einern beginnend
bündelt bei Überschreitung des Werts „9“ zum nächstgrößeren Stellenwert, und kennzeichnet dies in einer entsprechenden Übertragszahl o.ä.
Schriftliche Subtraktion
schreibt Minuend und Subtrahend stellenwertgerecht auf
subtrahiert spaltenweise, bei den Einern beginnend, und nutzt dafür das Ergänzungs- oder Abziehverfahren
bündelt bei Überschreitung des Werts „9“ zum nächstgrößeren Stellenwert, und kennzeichnet dies in einer Übertragszahl o.ä.
Vorteilhaftes Rechnen unter Ausnutzung von Zahlbeziehungen und Rechengesetzen
bildet und löst Verdopplungsaufgaben
bildet und löst Halbierungsaufgaben
bildet und löst Tauschaufgaben der Addition und Multiplikation (Nutzung des Kommutativgesetzes)
bildet und löst Nachbaraufgaben
bildet und löst Analogieaufgaben
löst Ergänzungsaufgaben
bildet und löst Umkehraufgaben der Subtraktion und der Division (Prinzip der Umkehrbarkeit)
löst Additionsaufgaben durch gegensinniges Verändern (Prinzip der Konstanz der Summe)
löst Subtraktionsaufgaben durch gleichsinniges Verändern (Prinzip der Konstanz der Differenz)
wendet die Strategien des vorteilhaften Rechnens situationsangemessen an (flexibles Rechnen)
Schnelles Kopfrechnen
erfasst schnell strukturierte Anzahlen („Blitzsehen“)
zählt vorwärts und rückwärts in Schritten
gibt Zahlzerlegungen der 10 wieder
ergänzt auf Stufenzahlen
verdoppelt und halbiert
gibt die Kernaufgaben des kleinen Einspluseins automatisiert wieder
gibt die Zahlensätze des kleinen Einspluseins automatisiert wieder
rechnet mit Zehnerzahlen
gibt die Kernaufgaben des kleinen Einmaleins automatisiert wieder
Halbschriftliches Rechnen
löst Additions- und Subtraktionsaufgaben durch schrittweises Rechnen
löst Additionsaufgaben durch stellenweises Rechnen
beherrscht weitere halbschriftliche Rechenstrategien (u.a. Hilfsaufgabe, Vereinfachen)
wendet die halbschriftlichen Rechenstrategien situationsangemessen an (flexibles Rechnen)
Überschlagsrechnen
vereinfacht Zahlen
wendet die Rundungsregel auf Ziffern stellengetreu an
rechnet mit einer oder mehreren gerundeten / vereinfachten Zahlen und gibt eine ungefähre Größenordnung des Ergebnisses an
vergleicht das Ergebnis einer Rechnung mit gerundeten Zahlen mit der ursprünglichen Aufgabe (Überschlagsergebnis liegt über/unter genauem Ergebnis)
nutzt Überschlagsrechnen zur Überprüfung durchgeführter Rechenoperationen
nutzt Überschlagsrechnen sinnvoll in Alltagssituationen
Raum-Lage-Beziehung
nimmt unterschiedliche Lagen mit dem eigenen Körper ein
stellt die Lagebeziehung zum eigenen Körper her: auf (mir), unter (mir), vor, hinter, neben, zwischen, in, links (von mir), rechts (von mir)
stellt die Lagebeziehung zwischen zwei Objekten oder Personen her: auf, unter, vor hinter, neben, zwischen, in, links, rechts
benennt die Lagebeziehungen / die Raumbegriffe anhand der Anordnung konkreter Gegenstände: auf, unter, vor hinter, neben, zwischen, in, links (von mir), rechts (von mir)
benennt die Lagebeziehung anhand von bildhaften Darstellungen oder Plänen
benennt die Lagebeziehung aus der Vorstellung
Wege
bewegt sich entlang eines markierten Weges
bewegt sich entlang eines Weges nach mündlicher Anweisung
findet einen vorgegebenen Raum
bewegt sich entlang eines Weges nach Wegeplan auch unter Verwendung von digitaler Kartendarstellung oder digitalen Navigationsgeräten
beschreibt einen Weg zwischen konkreten Gegenständen
beschreibt einen Weg zwischen bildlich dargestellten Gegenständen
zeichnet einen Wegeplan auf einer Karte ein auch unter Verwendung von digitaler Kartendarstellung
bestimmt ein Wegenetz zwischen verschiedenen Punkten auch unter Verwendung von Codierungsrobotern
Linien
folgt einer Linie durch Gehen oder Zeigen
spurt Linien nach
sortiert Linien nach ihrer Eigenschaft „gerade“ und „krumm“
zeichnet eine gerade Linie mit Zeichengeräten (vgl. Längen)
misst rechte Winkel mit einem Winkelmesser (u.a. Geodreieck, Anschlagwinkel, digitaler Winkelmesser)
bestimmt parallele, senkrechte und sich schneidende Geraden mit ihrem Winkel
zeichnet parallele, senkrechte und sich schneidende Geraden mit Zeichengeräten
ordnet einer geraden Linie die Fachbegriffe: Gerade, Strahl, Strecke zu
Grundformen
nimmt Merkmale von Formen sensorisch wahr (u.a. rund-eckig)
sortiert Formen nach ihren Merkmalen (u.a. eckig-rund, Anzahl der Ecken und Seiten, senkrecht usw.)
ordnet die geometrischen Grundformen den Fachbegriffen Kreis, Dreieck, Viereck (Quadrat, Rechteck usw.) zu
benennt die Merkmale der Grundformen (v.a. Anzahl der Ecken und Seiten)
erkennt geometrische Grundformen in der Umwelt wieder und benennt diese
stellt geometrische Formen mit verschiedenen Materialien her (u.a. Legen, Nach- und Auslegen, Vervollständigen, Ausschneiden, Falten, Spannen auf dem Geobrett)
zeichnet geometrische Formen mit und ohne Zeichengerät (u.a. Lineal, Geodreieck, Zirkel, Schablone) (auch mit digitalem Grafikprogramm)
Umfang
umfährt oder umgeht den Umfang einer Form
legt den Umfang einer geometrischen Form
zeichnet den Umfang einer geometrischen Form, auch mit digitalem Grafikprogramm
vergleicht den Umfang von zwei geometrischen Formen
misst den Umfang einer geometrischen Form
berechnet den Umfang einer geometrischen Form
Flächeninhalt
zeichnet den Flächeninhalt einer geometrischen Form ein, auch mit digitalem Grafikprogramm
vergleicht den Flächeninhalt von zwei geometrischen Formen als deckungsgleich oder nicht deckungsgleich
bestimmt den Flächeninhalt einer geometrischen Form durch Auslegen mit Einheitsquadraten
berechnet den Flächeninhalt einer geometrischen Form
Körper
nimmt Merkmale von Körpern sensorisch wahr (z.B. rund – eckig)
sortiert Körper nach Merkmalen (z.B. eckig-rund, Anzahl der Ecken, Anzahl der Kanten, Anzahl der Flächen, rechter Winkel usw.)
benennt Merkmale von geometrischen Körpern
ordnet die Fachbegriffe den Körpern zu
erkennt geometrische Körper in der Umwelt wieder und benennt diese
stellt geometrische Körper mit verschiedenen Materialien her
zeichnet geometrische Körper (auch mit digitalem Grafikprogramm) mit und ohne Zeichengeräte
stellt geometrische Körper als Flächen- oder Kantenmodell dar
Rauminhalt
befüllt einen Quader mit Einheitswürfeln
bestimmt das Volumen eines Quaders mit Hilfe von Einheitswürfeln
vergleicht das Volumen zweier Quader mit Hilfe von Einheitswürfeln
berechnet das Volumen eines Quaders, auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge
Geometrische Muster
legt eine Form passgenau auf eine Fläche der gleichen Größe und Form
legt eine Fläche mit regelmäßigen Formen lückenlos und ohne Überschneidungen aus, auch mit digitalem Grafikprogramm
legt mit Hilfe einer regelmäßigen Anordnung ein Muster auf einer Fläche (u.a. Parkettierung, Bandornamente), auch mit digitalem Grafikprogramm
setzt ein Muster aus geometrischen Figuren nach einer oder mehreren Gesetzmäßigkeiten durch Zeichnen oder Weiterlegen mit Material fort (auch mit digitalem Grafikprogramm)
benennt die Gesetzmäßigkeit in einem Muster
erfindet eigene Muster aus geometrischen Grundformen nach einer Gesetzmäßigkeit (auch mit digitalem Grafikprogramm)
Zusammensetzungen und Zerlegungen, Umformungen
setzt geometrische Grundformen zu Figuren bzw. geometrische Körper zu Bauwerken zusammen mit / ohne Vorlage / Bauplan (u.a. Tangram) (auch mit digitalem Grafikprogramm)
zerlegt Figuren in geometrische Grundformen bzw. Bauwerke in geometrische Körper (auch mit digitalem Grafikprogramm)
formt eine geometrische Form bzw. einen Körper in eine andere / einen anderen um (auch mit digitalem Grafikprogramm)
benennt geometrische Grundformen in Figuren bzw. geometrische Körper in Bauwerken
zeichnet eine Vorlage für Figuren bzw. Baupläne für Bauwerke (auch mit digitalem Grafikprogramm)
Spiegeln (Achsensymmetrie)
nimmt die Spiegelung des eigenen Körpers oder von Gegenständen im Spiegel wahr
überprüft ebene Figuren auf Achsensymmetrie durch Klappen, Spiegeln und verwendet den Begriff „symmetrisch“ korrekt
findet Symmetrie in der Umwelt wieder und zeigt / benennt diese
bestimmt die Symmetrieachse, auch mit digitalem Grafikprogramm
stellt achsensymmetrische Figuren mit ein oder mehr Symmetrieachsen her (u.a. durch Falten, Malen, Schneiden, Spiegeln), auch mit digitalem Grafikprogramm)
zeichnet Spiegelbild auf Gitterpapier, auch mit digitalem Grafikprogramm
verdoppelt / halbiert Flächen durch Einzeichnen der Symmetrieachse (auch mit digitalem Grafikprogramm)
begründet die Symmetrie von Figuren mit den Eigenschaften Längentreue und Abstandstreue
Drehen
nimmt die Drehung des eigenen Körpers wahr
dreht Figuren nach Vorgabe um den Drehpunkt, auch mit digitalem Grafikprogramm
Verschiebungen, Vergrößerungen und Verkleinerungen
verschiebt Figuren und Körper nach Vorgabe, auch mit digitalem Grafikprogramm
vergrößert / verkleinert Figuren nach Vorgabe auf Gitterpapier (auch mit digitalem Grafikprogramm)
Grundlegende Orientierung in der Zeit
nimmt Zeit und ihr Vergehen („innere Uhr“) bewusst wahr (u.a. Schlaf-Wach-Rhythmus, Hungergefühl)
unterscheidet verschiedene Zeitphasen innerhalb einer Tagesstruktur
kennt die Tageszeiten und gibt deren Abfolge an
kennt die Wochentage und gibt deren Ablauf an
kennt die Monate und gibt deren Ablauf an
kennt die Jahreszeiten und gibt deren Ablauf an
Kalender
kennt den Aufbau eines Datums (Tag, Monat und Jahr)
findet ein bestimmtes Datum in der Tabellenstruktur eines gedruckten Kalenders oder elektronischen Kalendariums wieder
trägt Termine in die Tabellenstruktur eines gedruckten Kalenders oder elektronischen Kalendariums ein
entnimmt dem gedruckten Kalender oder elektronischen Kalendarium einen gesuchten Termin
Uhrzeiten
liest die Uhrzeit in Stunden und Minuten auf einer digitalen Anzeige ab
stellt volle Stunden auf einer analogen Anzeige ein und liest die Uhrzeit ab
stellt halbe Stunden auf einer analogen Anzeige ein und liest die Uhrzeit ab
stellt Viertelstunden auf einer analogen Anzeige ein und liest die Uhrzeit ab
bestimmt die Uhrzeit auf einer analogen Anzeige minutengenau
Stützpunktvorstellungen zu Zeitpunkten und Maßeinheiten
gibt zentrale und individuell wichtige Zeitpunkte des Tages an und ordnet diese im Tagesverlauf ein
gibt zentrale und individuell wichtige Zeitpunkte der Woche an und ordnet diese im Wochenverlauf ein
gibt zentrale und individuell wichtige Zeitpunkte der kommenden Monate an und ordnet diese im Jahresverlauf ein
kennt die Zeiteinheiten s, min, h, d
kennt die Zeitdauer typischer Tätigkeiten und ordnet diese einer Maßeinheit zu
schätzt Zeitspannen durch Vergleich mit Stützpunktvorstellungen
Rechnen mit Zeiteinheiten
ermittelt kurze Zeitspannen in Minuten und Sekunden mit der Stoppuhr
berechnet einfache Zeitspannen in vollen Sekunden, Minuten oder Stunden
berechnet die Zeitspanne zwischen zwei Datumsangaben
wandelt Zeiteinheiten um
Grundlegender Umgang mit Geld
erkundet Bargeld über sensorische Zugänge
unterscheidet Bargeld von anderen Gegenständen
kennt Bargeld als Tauschmittel in alltäglichen Bezahlvorgängen
benennt und unterscheidet die Cent-Münzen
benennt und unterscheidet die Euro-Münzen und -Scheine
verwendet Bargeld in alltäglichen Bezahlvorgängen
kennt den grundlegenden Ablauf einer Kartenzahlung und Kontoabbuchung
Sortierstrategien und Wertigkeit
sortiert gleiche Münzen und Scheine zu gleichen
unterscheidet Geldstücke hinsichtlich ihres jeweiligen Geldwertes
sortiert Münzen und Scheine auf- und absteigend nach Wert
Zählen, Wechseln und Vergleichen
legt einen vorgegebenen Geldbetrag
bestimmt Geldbeträge unter Anwendung von Sortierstrategien
wechselt Geldbeträge in kleinere Münzen und Scheine
erkennt die Unabhängigkeit des Geldwertes von der Anzahl der Münzen
Stützpunktvorstellungen zu Preisen und Geldeinheiten
kennt die Geldeinheiten € und ct
gibt die ungefähren Preise wichtiger Alltagsgegenstände an
ordnet den Wert typischer Alltagsgegenstände einer Geldeinheit zu
schätzt auf der Grundlage der Stützpunktvorstellungen Preise ähnlicher Gegenstände
Rechnen mit Geld
liest Preise in Kommaschreibweise und gibt Preise in Kommaschreibweise an
wandelt Geldbeträge von Euro in Cent um und umgekehrt
rundet auf (auf ganze Euro, um an der Kasse einen ausreichenden Geldbetrag bereit halten zu können)
überschlägt den Gesamtbetrag (u.a. beim Einkauf mehrerer Produkte, um an der Kasse einen ausreichenden Geldbetrag bereit halten zu können)
berechnet einen Gesamtbetrag aus mehreren Teilbeträgen
berechnet das Wechselgeld
Grundlegender Umgang mit Längen
erkundet auf den eigenen Körper bezogene Längen in ihrer räumlichen Ausdehnung (u.a. sich groß- und kleinmachen, Entfernungen erleben)
unterscheidet Gegenstände hinsichtlich ihrer Länge anhand der Gegensatzpaare „lang“ - „kurz“, „breit“ - „schmal“ und „hoch“ – „niedrig“
erkundet Längen in vielfältigen Alltagssituationen (u.a. Wegstrecke, Körpergröße, Arbeitsmaterialpassung, Einrichtungsplanung)
Messen und Vergleichen
vergleicht körpereigene Maße mit denen anderer Personen oder Gegenständen
nutzt körpereigene Maße (z.B. Handbreite, Schritt) zur Längeneinschätzung
misst Personen oder Gegenstände mit Lineal, Maßband oder Gliedermaßstab ab
sortiert Gegenstände nach Länge von „kurz“, „schmal“ bzw. „niedrig“ nach „lang“, „breit“ bzw. „hoch“ oder umgekehrt
Stützpunktvorstellungen zu Längen und Längenmaßen
kennt die Längenmaße mm, cm, m und km
ordnet wichtigen Körpermaßen und Alltagsgegenständen eine ungefähre Länge zu
kennt die Länge typischer Alltagsgegenstände und ordnet diese einer Längeneinheit zu
schätzt auf der Grundlage der Stützpunktvorstellungen Längen ähnlicher Gegenstände
Rechnen mit Längen
liest Längenmaße ab
gibt Längen in Kommaschreibweise an
wandelt Längenmaße von cm in m um und umgekehrt (sowie ggf. in weitere Maßeinheiten)
zeichnet vorgegebene Längen oder trägt diese ab
berechnet Gesamtstrecken und Längenunterschiede
Grundlegender Umgang mit Volumina
erkundet Gefäße durch Befüllen
entdeckt die Begrenzung von Gefäßen durch Überfüllen
unterscheidet den Füllzustand von Gefäßen in „voll“, „halbvoll“ und „leer“
kennt die Bedeutung von Volumina im Alltag (u.a. beim Kochen)
Messvorgänge und Vergleichen
vergleicht zwei Flüssigkeitsmengen in gleichen Gefäßen nach Füllhöhe
vergleicht die Füllhöhe unterschiedlich geformter Gefäße, die mit gleicher Flüssigkeitsmenge gefüllt werden
sortiert Flüssigkeitsmengen von „niedrig/wenig“ nach „hoch/viel“ oder umgekehrt
misst Flüssigkeitsmengen mittels Eichstrichen im Messbecher ab
Stützpunktvorstellungen zu Rauminhalten und Hohlmaßen
kennt die Hohlmaße ml und l sowie ggf. cm3 und m3
ordnet gängigen Verpackungsgrößen ein ungefähres Volumen zu
kennt das Volumen typischer Alltagsgegenstände und ordnet diese einem Hohlmaß zu
schätzt auf der Grundlage der Stützpunktvorstellungen Volumina ähnlicher Verpackungen bzw. Flüssigkeitsmengen
nutzt gängige Alltagsbrüche (u.a. ein halber Liter, ein viertel Liter, ein dreiviertel Liter)
Rechnen mit Rauminhalten
liest Hohlmaße von einer Skala ab
gibt Hohlmaße in Kommaschreibweise an
wandelt Flüssigkeitsmengen von ml in l um und umgekehrt
verdoppelt oder vervielfacht Volumina (u.a. in Rezepten)
berechnet Trinkmengen oder Flüssigkeitsunterschiede
Grundlegender Umgang mit Gewichten
spürt Gewicht mit dem Drucksinn als Ausprägung der Schwerkraft
unterscheidet Gegenstände hinsichtlich des spürbaren Gewichts in „leicht“ und „schwer“
kennt die Bedeutung des Gewichts im Alltag (u.a. beim Kochen oder beim Transport)
Wiegen und Vergleichen
vergleicht zwei Gegenstände mit der Balkenwaage
sortiert Gegenstände nach Gewicht von „leicht“ nach „schwer“ oder umgekehrt
wiegt Personen oder Gegenstände mit einer Waage ab
erkennt die Unabhängigkeit des Gewichts von der räumlichen Ausdehnung
Stützpunktvorstellungen zu Gewichten und Gewichtseinheiten
kennt die Maßeinheiten g und kg sowie ggf. mg und t
ordnet Menschen, Tieren oder wichtigen Alltagsgegenständen ein ungefähres Gewicht zu
kennt das Gewicht typischer Alltagsgegenstände und ordnet diese einer Gewichtseinheit zu
schätzt auf der Grundlage der Stützpunktvorstellungen Gewichte ähnlicher Menschen, Tiere oder Gegenstände
nutzt gängige Alltagsbrüche (u.a. ein halbes Kilogramm, ein viertel Kilogramm, dreiviertel Kilogramm)
Rechnen mit Gewichten
liest Gewichtsmaße von einer Waage ab
gibt Gewichte in Kommaschreibweise an
wandelt Gewichte von g in kg um und umgekehrt
halbiert, verdoppelt oder vervielfacht Gewichte (u.a. in Rezepten)
berechnet das Gesamtgewicht oder Gewichtsunterschiede
Grundlegender Umgang mit Datenmengen
befüllt digitale Speichermedien unterschiedlicher Größe mit Daten (z.B. mit Fotos, Videos, Musik)
unterscheidet den Füllzustand von digitalen Datenspeichern in „ausreichend Speicherplatz“ – „nicht ausreichend Speicherplatz
vergleicht zwei oder mehrere Datenspeicher hinsichtlich ihrer Speicherkapazität
bewertet verschiedene Datenformate hinsichtlich ihrer Speichergröße (z.B. Textdateien, Fotos, Musikdateien, Videofilmen)
Grundlegender Umgang mit Datenübertragungsgeschwindigkeiten
erkundet die Übertragungsgeschwindigkeiten von digitalen Daten in Alltagssituationen (z.B. digitaler Austausch von Textdateien, Fotos, Musikdateien, Streamen von Videofilmen)
unterscheidet die Übertragungsgeschwindigkeit in „langsam“ und „schnell“ abhängig von der genutzten digitalen Verbindung
Daten erfassen und darstellen
sammelt in alltäglichen Zusammenhängen abzählbare Daten über Objekte und Ereignisse
entwickelt Fragestellungen zu Häufigkeiten
legt Kriterien zur Unterscheidung beobachtbarer Objekte oder Ereignisse fest
gewinnt (digitale) Daten aus Beobachtungen, Umfragen oder einfachen Experimenten
dokumentiert Daten in unterschiedlichen (digitalen) Darstellungsformen
fertigt (digitale) Ranglisten an
vergleicht erfasste Daten (auch digital)
Informationsanalyse einfacher Darstellungen
entnimmt Informationen aus einfachen (digitalen) Tabellen
entnimmt Informationen aus Strichlisten
entnimmt Informationen aus einfachen (digitalen) Diagrammen
entnimmt Informationen aus einfachen (digitalen) Schaubildern
bewertet erfasste Daten hinsichtlich des eigenen Bedarfs, Lebensstils und Konsumgewohnheiten
Proportionalität
erkennt „je mehr, desto mehr“-Beziehungen / proportionale Zuordnungen in Realsituationen, bildlichen Darstellungen und Tabellen
erkennt „je mehr, desto weniger“- bzw. „je weniger, desto mehr“-Beziehungen / antiproportionale Zuordnungen in Realsituationen, bildlichen Darstellungen und Tabellen
Eintrittswahrscheinlichkeit
bestimmt die Häufigkeit unterschiedlicher Ausgänge/ Eintrittsmöglichkeiten bei einer vermehrten Durchführung eines Experiments
beschreibt den Unterschied zwischen Zufall und Regelmäßigkeit
äußert Vermutungen zur Eintrittswahrscheinlichkeit mit den Begriffen „sicher“, „wahrscheinlich“, „möglich“ und „unmöglich“
Kombinatorik
unterscheidet unterschiedliche Kombinationen gleicher Elemente
findet unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten durch Ausprobieren
geht bei der Lösung von Sachsituationen mit kombinatorischem Inhalt systematisch vor