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Individuelle Bedürfnisse
nimmt eigene materielle Bedürfnisse wahr (u. a. Essen, Kleidung, Spielsachen)
benennt eigene materielle Bedürfnisse
beschreibt eigene materielle Bedürfnisse
begründet eigene materielle Bedürfnisse
nimmt eigene immaterielle Bedürfnisse wahr (u. a. Zuwendung, Freundschaft, Trost)
benennt eigene immaterielle Bedürfnisse
beschreibt eigene immaterielle Bedürfnisse
begründet eigene immaterielle Bedürfnisse
entwickelt Strategien zur Befriedigung eigener Bedürfnisse
unterscheidet eigene Grundbedürfnisse von Wünschen
beschreibt die Bedeutung von Gütern und Dienstleistungen für die Erfüllung eigener Bedürfnisse
plant die Realisierung eigener Bedürfnisse und/oder Wünsche unter ökonomischen Gesichtspunkten
Bedürfnisse Anderer
nimmt die Bedürfnisse Anderer (Menschen, Tiere) wahr
benennt die Bedürfnisse Anderer
beschreibt die Bedürfnisse Anderer
berücksichtigt und/oder erfüllt die Bedürfnisse Anderer (u. a. etwas teilen)
beschreibt die Bedeutung von Gütern und Dienstleistungen für die Erfüllung der Bedürfnisse Anderer
ordnet Bedürfnisse von Menschen nach Bedeutsamkeit
stellt eigene Bedürfnisse zugunsten der Bedürfnisse Anderer zurück
plant die Realisierung der Bedürfnisse und/oder Wünsche Anderer unter ökonomischen Gesichtspunkten
Bedürfnisse von Gemeinschaften und Gesellschaften
nimmt Bedürfnisse von Gemeinschaften wahr (eigene Lebensgemeinschaft, Schulklasse)
nimmt Bedürfnisse von Gesellschaften wahr (Dorf bzw. Stadtteil)
benennt gemeinschaftliche und/oder gesellschaftliche Bedürfnisse
beschreibt gemeinschaftliche und/oder gesellschaftliche Bedürfnisse
beschreibt Ursachen und Hintergründe gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse
benennt Möglichkeiten zur Erfüllung gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse
wägt den Aufwand zur Erfüllung gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse ab (u. a. unter ökonomischen Gesichtspunkten)
setzt sich für die Erfüllung gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse ein
Tauschhandel
identifiziert Tauschhandelsbeziehungen bei Waren und Dienstleistungen
erkundet Tauschhandelsbeziehungen (u. a. im Spiel, Warentausch im Klassenraum)
beschreibt Tauschhandelsbeziehungen bei Waren und Dienstleistungen
benennt Regeln des Tauschhandels (u. a. Ware gegen Dienstleistung)
beschreibt die Bedeutung von Regeln des Tauschhandels
erklärt Eigenschaften von Waren und/oder Dienstleistungen als Tauschmittel (u. a. begehrt, knapp)
benennt elementare Regeln wirtschaftlichen Handelns
Funktionen von Geld
erlebt Funktionen von Geld im Alltag (Tauschmittel, Rechenmittel, Sparen)
benennt Funktionen von Geld im Alltag (u. a. Taschengeld als Tauschmittel)
beschreibt die Funktion von Geld in Tauschgeschäften
beschreibt Handlungen beim Tausch von Waren und/oder Dienstleistungen gegen Geld (Geld abzählen, Wechselgeldkontrolle)
begründet Maßnahmen des Sparens von Geld
beschreibt das Spannungsfeld zwischen Konsumwünschen und verfügbaren Mitteln
begründet den eigenen Einsatz von Geld im Alltag
stellt die Anschaffung erforderlicher Waren des Alltags vor die Erfüllung von weitergehenden Wünschen
plant die finanzielle Realisierung eines persönlichen Bedürfnisses und/oder Wunsches
beschreibt die Funktion eines Persönlichen Budgets
Zahlungsverkehr
identifiziert Bezahlvorgänge
nutzt Bargeld (Münzen und Scheine) für den Zahlungsverkehr
erkennt bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehr (Kartenzahlungen, Mobile Payments)
benennt Elemente des bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehrs (u. a. Bank Card)
beschreibt die Verbindung zwischen Bankkonto und elektronischen Zahlungsmethoden
beschreibt Risiken im elektronischen Zahlungsverkehr
bewertet Sicherheitsmaßnahmen bei Bezahlvorgängen
Einfacher Wirtschaftskreislauf
beschreibt einen einfachen Güter- und Geldkreislauf (u. a. Lebensmitteleinkauf)
benennt an alltäglichen Beispielen (u. a. Lebensmitteleinkauf) einfache wirtschaftliche Regeln und Zusammenhänge (Produktionskosten, Verkaufspreis)
beschreibt das Modell des einfachen Wirtschaftskreislaufes in Grundzügen
erfasst die eigene Rolle im Güter- und Geldkreislauf
Immaterielle Güter
identifiziert Dienstleistungen (u. a. im Rahmen von Unterstützungsleistungen)
benennt unterschiedliche Dienstleistungen aus dem Lebensalltag (Fahrdienste, Müllabfuhr)
beschreibt Dienstleistungsprozesse in der nahen Umgebung
nimmt nachhaltig angelegte Dienstleistungen wahr
bewertet Dienstleistungen (Zufriedenheit der Kundschaft, Preis-Leistungs-Verhältnis)
Materielle Güter
nimmt Rohstoffe mithilfe verschiedener Wahrnehmungskanäle wahr
benennt unterschiedliche Rohstoffe (u. a. Wasser, Holz, Metall)
beschreibt die Verarbeitung von Rohstoffen zu Produkten (u. a. Getreide – Brot)
ordnet alltäglichen Produkten Rohstoffe zu
beschreibt Arbeitsprozesse der Produktion in Produktionsbetrieben der nahen Umgebung
vergleicht unterschiedliche Produktionsweisen innerhalb einer Produktegruppe (Kleidung, Lebensmitteln)
nimmt nachhaltig angelegte materielle Güter wahr
bewertet Produktionsverfahren (Produktqualität, Klima, Kinderarbeit)
beschreibt Kriterien für Zertifikate und Gütesiegel für nachhaltige Güter
vergleicht Konsumangebote unter Berücksichtigung von Produktinformationen und weiteren Kriterien unter dem Aspekt von Nachhaltigkeit (u. a. Materialeigenschaften, ökologische Kriterien bei Herstellung, Nutzung, Entsorgung)
(Online-) Handel
identifiziert Aufgaben von (Online-)Handel und Handelsbetrieben (Versorgung, Verteilung von Gütern)
beschreibt Aufgaben von (Online-)Handel und Handelsbetrieben
beschreibt an exemplarischen Gütern das Zusammenspiel von Produktion und (Online-)Handel (Produktionsbedingungen, Handelswege)
beschreibt Einflüsse auf Preisbildungen (geringes Angebot, Wettbewerb)
reflektiert das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage unter Preisbildungsstrategien (großes Angebot – niedriger Preis, geringes Angebot – hoher Preis)
plant einen Handelsprozess nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten (u. a. Einkaufs-, Materialaufwand)
analysiert einen Handelsprozess nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten
beurteilt einen Handelsprozess nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten
Werbung
nimmt Werbung in Medien wahr
beschreibt die Funktion von Werbung (u. a. individuelle Kaufanregung)
untersucht Werbeaussagen
beschreibt den Einfluss von Werbung auf die individuellen Konsumbedürfnisse und -wünsche
bewertet Werbeaussagen
reflektiert die Beeinflussung durch Werbung (u. a. Lebensmittelhandel im Hinblick auf individuelle Bedürfnisse)
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert Produktions-, Handels- und/oder Dienstleistungsbetriebe der nahen Umgebung mit einem Fokus auf die Perspektiven von Produktion, Dienstleistung und Handel
Versicherungen
benennt Risiken des täglichen Lebens
beschreibt Maßnahmen zum Umgang mit Risiken des täglichen Lebens (Si-cherheitsmaßnahmen, Vorsorgemaßnahmen)
benennt Versicherungen
beschreibt das Grundprinzip einer Versicherung (u. a. Krankenversicherung)
untersucht die Notwendigkeit einer Versicherung (u. a. Krankenversicherung)
untersucht Versicherungsangebote (Beitragskosten, Versicherungsleistung)
bewertet optionale Versicherungen unter Kosten-Nutzen-Aspekten
Verträge
beschreibt Grundprinzipien eines Vertrags (u. a. am Beispiel eines Verhaltensvertrags)
beschreibt Formen des Zustandekommens eines Vertrags (mündlicher Vertrag/ schriftlicher Vertrag)
beschreibt verschiedene Vertragsarten (Kaufvertrag, Arbeitsvertrag, Mietvertrag)
benennt rechtliche Bedingungen zum Abschluss von Verträgen (auch im digitalen Raum) (Lebensalter, Geschäftsfähigkeit)
beschreibt vertragliche Bedingungen (u. a. personelle Verpflichtungen)
nutzt Beratungsangebote zu Verträgen
identifiziert untergeschobene Verträge
Pflichten als Verbraucherin/Verbraucher
beschreibt vertragliche Verpflichtungen (verabredete Vereinbarungen, Wahrheits-/Informationspflichten)
beschreibt Verpflichtungen zur Wahrung der Rechte anderer (auch in digitalen Räumen) (Persönlichkeitsrecht, Nutzungsrecht)
beurteilt vertragliche Verpflichtungen (u. a. im Hinblick auf den individuellen Ressourceneinsatz)
Rechte als Verbraucherin/ Verbraucher
nimmt Mängel an und/oder Unzufriedenheit mit gekaufter Ware wahr
beschreibt grundlegende Verbraucherrechte (auch bei Online-Geschäften) (Umtausch, Stornierung von Kaufverträgen)
beschreibt Wege, sich von Verträgen zu lösen (Widerrufs- und Rückgabemöglichkeiten)
erläutert einen Rückgabeprozess (Gewährleistung)
wendet rechtliche Aspekte auf konkrete Fälle im Lebensbezug an (u. a. bei defekter oder mangelhafter Ware)
Individuell nachhaltiges Handeln
vergleicht Preise von Gütern (u. a. Kleidung) und Dienstleistungen (u. a. Friseur)
benennt Einflüsse auf die Gestaltung des Konsumalltags
reflektiert Einflüsse auf die Gestaltung des Konsumalltags (Marktangebot, finanzielle Ressourcen, Medien, soziales Umfeld)
setzt die eigenen Finanzmittel bedarfsorientiert ein
überblickt (mit Unterstützung) Einkünfte, Abgaben und Ausgaben
unterscheidet zwischen Lebenshaltungskosten und zusätzlichen Ausgaben
vergleicht Lebensstile hinsichtlich Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Eigentum, Ressourcenverbrauch)
nimmt Rahmenbedingungen von Konsum und Güterverwendung unter Nachhaltigkeitsaspekten wahr
beschreibt individuelle Möglichkeiten zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung
beschreibt Ursachen von Verschuldung
beschreibt präventive Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf Verschuldung
beschreibt die Schuldenspirale
benennt Möglichkeiten der Überwindung der Schuldenspirale
entwickelt Ideen zur Realisierung individueller Wünsche und Bedürfnisse des eigenen Konsums unter Nachhaltigkeitskriterien (Tauschhandel, Sozialkaufhaus, Upcycling)
betrachtet ökonomische, ökologische oder soziale Folgen des Konsums aus verschiedenen Perspektiven (Konsumierende, Produzierende, Arbeitnehmende, Gesellschaft)
beurteilt die eigenen Einflussmöglichkeiten auf eine nachhaltige Entwicklung
Schutz für Verbraucherinnen/Verbraucher
beschreibt Aufgaben von Verbraucherschutzeinrichtungen
benennt Informations- und Beratungsangebote von Fachstellen und Institutionen für Verbraucherschutz
beschreibt die Bedeutung von Kundenrezensionen auf Internetplattformen (u. a. unter dem Aspekt von Fake-Bewertungen)
erläutert die spezifischen Hilfs- und Unterstützungsangebote ausgewählter Verbraucherschutzeinrichtungen (bei rechtlichem Unterstützungsbedarf, finanziellen Fragen)
Kollektiv nachhaltiges Handeln
empfiehlt den Konsum von Produkten und Dienstleistungen im Bewusstsein für nachhaltiges Handeln
bewertet staatliche Maßnahmen mit Blick auf Nachhaltigkeit (Mülltrennung, Klimaschutz)
beschreibt Einflussmöglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure auf eine nachhaltige Entwicklung
Rolle als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
beschreibt Arbeitsschritte im Arbeitsprozess
benennt eigene Aufgaben und Funktionen am Arbeitsplatz
beschreibt Aufgaben und Funktionen von Personen am Arbeitsplatz (u. a. Vorgesetzte)
unterscheidet eigene Funktion und Aufgaben am Arbeitsplatz von denen anderer Mitarbeitenden
beschreibt den eigenen Beitrag für den übergreifenden Arbeitsprozess/die Arbeit im Betrieb
reflektiert den eigenen Beitrag für den übergreifenden Arbeitsprozess/die Arbeit im Betrieb
Pflichten als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
beschreibt die eigenen Pflichten am Arbeitsplatz (u. a. Umsetzung von Arbeitsaufträgen)
nimmt Hierarchien an Arbeitsplätzen wahr
respektiert vorhandene Hierarchien
ordnet sich in vorhandene Hierarchien ein
setzt Anforderungen am Arbeitsplatz um (u. a. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Arbeitsaufträge)
akzeptiert Anweisungen von Vorgesetzten und setzt diese um
setzt Anweisungen am Arbeitsplatz um, auch wenn sie nicht den eigenen Vorstellungen und/oder Interessen entsprechen
führt Arbeitsaufgaben bis zu Ende aus
wählt angemessene Kommunikationsformen entsprechend den Personen am Arbeitsplatz
Rechte als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
beschreibt die eigenen Rechte am Arbeitsplatz (u. a. Pausenzeiten)
benennt Ansprechpersonen für die Umsetzung der eigenen Rechte am Arbeitsplatz
erläutert die Funktion der Ansprechpersonen für die Umsetzung der eigenen Rechte am Arbeitsplatz
fordert die Gewährleistung der eigenen Rechte angemessen ein
Zusammenarbeit mit anderen
nimmt eigene Bedürfnisse hinsichtlich der Zusammenarbeit mit anderen wahr
bringt eigene Zufriedenheit/Unzufriedenheit zum Ausdruck
nimmt eigene Unterstützungsnotwendigkeiten bei der Ausführung von Aufgaben wahr
lässt Unterstützung/Assistenz zu
hält soziale Regeln ein (Rücksicht, Kollegialität)
arbeitet mit anderen arbeitsteilig zusammen
benennt Ansprechpersonen mit einer zentralen Funktion am Arbeitsplatz
spricht zentrale Ansprechpersonen eigenständig an
nimmt Feedback an (u. a. Korrekturen im Arbeitsprozess)
stimmt eigene Bedürfnisse im gemeinsamen Arbeitsprozess mit anderen ab
benennt eigene Stärken und bringt diese in den gemeinsamen Arbeitsprozess ein
spricht Unstimmigkeiten an
benennt Bedingungen für eine gute Zusammenarbeit
Wert der Arbeit anderer
benennt Zuverlässigkeit und Produktqualität als Maßstäbe für die Bewertung von Arbeit
erkennt den Wert der Arbeit anderer
bringt der Arbeit anderer Wertschätzung entgegen (u. a. durch Lob)
beurteilt die Arbeit anderer nach festgelegten Kriterien
Rollen und Aufgaben von Vorgesetzten
nimmt Rollen von Vorgesetzten im Hinblick auf hierarchische Strukturen wahr
beschreibt Rollen von Vorgesetzten (Bestimmende, Vermittelnde zwischen Mitarbeitenden und Arbeitgebenden)
beschreibt Aufgaben von Vorgesetzten (Arbeitsorganisation, betriebliche Fürsorge)
akzeptiert die Rolle von Vorgesetzten innerhalb hierarchischer Arbeitsstrukturen
Rollen und Aufgaben von Arbeitgebenden
beschreibt Rollen von Arbeitgebenden (Betriebsinhabende, Vertragspartnerin/Vertragspartner für einen Arbeitsvertrag)
beschreibt Aufgaben von Arbeitgebenden (Personalauswahl, Kündigung, Gehaltszahlung)
Selbstvertretung
spricht für sich selbst
vertritt eigene Interessen
beschreibt Wahlmöglichkeiten in verschiedenen Lebensbereichen (u. a. freie Arbeitswahl, Wohnortwahl)
trifft eigene Entscheidungen
beschreibt Gremien der Mitarbeitervertretung (u. a. Werkstattrat, Personalrat)
benennt Aufgaben von Selbstvertretungsgruppen
fordert die Umsetzung eigener Rechte über die Selbstvertretung ein
beschreibt Mitwirkungsmöglichkeiten der Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen (u. a. politische Entscheidungen)
Mitbestimmung
äußert die eigene Meinung
vertritt die eigene Meinung, auch vor anderen
beschreibt Unterstützungsbedarfe, auch bei anderen
erkennt Möglichkeiten zur Mitbestimmung
benennt regionale Gremien zur Selbstvertretung und Mitbestimmung
setzt sich für die Erfüllung von Unterstützungsbedarfen, auch für andere, ein
Personalvertretung
benennt Gremien der Personalvertretung
beschreibt Aufgaben der Personalvertretung
identifiziert Gremien der Personalvertretung bei individuellen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz
Selbsteinschätzung
nimmt eigene Stärken wahr
nimmt eigene Schwächen wahr
beschreibt eigene Stärken und Schwächen
traut sich Aufgaben und Arbeiten zu
nimmt Aufgaben und Arbeitsaufträge von außen an
Neigungen und Interessen
nimmt eigene Vorlieben wahr
nimmt eigene Abneigungen wahr
differenziert die eigenen Vorlieben und Abneigungen
benennt die eigenen Vorlieben und Abneigungen
nimmt eigene Interessen wahr
benennt eigene Interessen
verfolgt eigene Interessen
bildet neue Interessen aus und verfolgt diese
reflektiert, bei welchen Tätigkeiten die eigenen Interessen und Neigungen gefordert werden
beschreibt eigene Interessen für Tätigkeiten und/oder Berufe
Selbstwirksamkeit
nimmt Ergebnisse oder Wirkungen eigener (auch geführter) Tätigkeiten wahr
richtet das Handeln an gewünschten Ergebnissen und/oder Wirkungen aus
identifiziert Tätigkeiten als Erfüllung von Aufgaben und/oder Arbeit
beschreibt Arbeit als sinnvollen Prozess
beschreibt Arbeit als sozialen Prozess
identifiziert sich als Empfängerin/Empfänger von Arbeitsleistung
identifiziert sich als Geberin/Geber von Arbeitsleistung
Leistung
verbindet Formen von Arbeit (Erwerbsarbeit, Eigen- bzw. Haushaltsarbeit und Bürgerarbeit) mit Leistung
benennt Leistungskriterien (u. a. Anstrengung, Ausdauer)
erbringt Leistung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten
vergleicht die eigene Leistung mit den geforderten Maßstäben
nimmt Rückmeldung auf die eigene Leistung an
beschreibt die Qualität der eigenen Leistung
bewertet die eigene Leistung
Reflexion
benennt den Sinn der eigenen Arbeit (als Gratifikationsquelle, Geschenk, Lernerfolg, Produkt)
benennt den Wert der eigenen Arbeit (soziale Anerkennung, innere Zufriedenheit)
identifiziert sich mit der eigenen Arbeit
reflektiert die individuellen Fähigkeiten hinsichtlich des Einsatzes bei weiteren Tätigkeiten
reflektiert den Zuwachs der individuellen Kompetenzen
beschreibt den eigenen Bedarf an Kompetenzzuwachs
benennt Bedingungen für die eigene Arbeitszufriedenheit
reflektiert den Wunsch nach einer bestimmten Arbeitstätigkeit unter dem Gesichtspunkt der eigenen Arbeitszufriedenheit
reflektiert den Lernbedarf für Tätigkeiten in individuell interessant erscheinenden Arbeitsfeldern
setzt sich Ziele für zu erlernende Fähigkeiten
reflektiert die Bedeutung der individuellen Arbeit im sozialen Bezug
Erwerbsarbeit
nimmt Entlohnung für Erwerbsarbeit wahr
beschreibt Erwerbsarbeit als Arbeit, für die es Lohn gibt
beschreibt das Verhältnis von Leistung und Entlohnung
unterscheidet zwischen Erwerbsarbeit und anderen arbeitsbezogenen Tätigkeiten (Haus-, Betreuungs- und Familienarbeit, Freiwilligenarbeit)
vergleicht die Rahmenbedingungen der Erwerbsarbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit denen einer unterstützten Beschäftigung (Integrationsfachdienst, Werkstatt für Menschen mit Behinderungen)
beschreibt Erwerbsarbeit im Allgemeinen als Notwendigkeit der Existenzsicherung
beschreibt die Folgen von Arbeitslosigkeit
benennt staatliche Unterstützungssysteme bei Arbeitslosigkeit
Haushaltsarbeit
benennt alltägliche haushaltsbezogene Arbeiten (u. a. Nahrungszubereitung, Reinigungsarbeiten, Einkauf)
beschreibt alltägliche haushaltsbezogene Arbeiten
führt alltägliche haushaltsbezogene Arbeiten aus
Freiwilligenarbeit
beschreibt Möglichkeiten der Freiwilligenarbeit (u. a. Feuerwehr, Tierheim, Care-Dienste)
beschreibt den Nutzen von Freiwilligenarbeit (u. a. Anerkennung, soziales Ansehen)
reflektiert eigene Möglichkeiten von Freiwilligenarbeit
Arbeits- und Berufsfelder
benennt Berufe aus dem näheren Lebensumfeld
beschreibt eigene Vorstellungen zu Berufen aus dem näheren Lebensumfeld
erkundet aus dem Alltag bekannte Berufe und ihre Arbeits- und Berufsfelder
beschreibt ausgewählte Berufe
ordnet aus dem Alltag bekannte Berufe verschiedenen Arbeits- und Berufsfeldern zu
erkundet Arbeits- und Berufsfelder nach ausgewählten Kriterien (u. a. konkrete Tätigkeiten, typische Arbeitsgeräte, Arbeitskleidung, Arbeitszeiten)
stellt unterschiedliche Arbeits- und Berufsfelder dar
identifiziert individuell zu entwickelnde Fähigkeiten und Fertigkeiten, Interessen und Möglichkeiten im Kontext ausgewählter Arbeits- und Berufsfelder
reflektiert individuell geeignete Tätigkeiten in ausgewählten Arbeits- und Berufsfelder
Arbeitsorte
lässt sich auf neue Orte und/oder Umgebungen ein
erkundet verschiedene Arbeitsorte in der Umgebung (u. a. WfbM, Fördergruppe, Inklusionsbetrieb)
unterscheidet Arbeitsformen und Arbeitsplätze
unterscheidet Arbeitgebende und Arbeitnehmende
nimmt unterschiedliche Anforderungen an verschiedenen Arbeitsorten wahr
vergleicht die Anforderungen an verschiedenen Arbeitsorten
erkundet Rahmenbedingungen und Gestaltungsspielräume an verschiedenen Arbeitsorten (Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten, Verantwortungsbereiche, Lohn)
reflektiert individuell geeignete Arbeitsorte in realistischer Perspektive
Exkursionen und Praktika
erfährt Einblicke in das besuchte Arbeits- und Berufsfeld
erlebt Bedingungsfelder im Umfeld des besuchten Arbeitsfeldes (Mobilität, Arbeitsformen, Arbeitszeit)
erlebt Arbeitswirklichkeit im ausgesuchten Arbeits- und Berufsfeld
erprobt die Ausführung unterschiedlicher Tätigkeiten im Arbeits- und Berufsfeld (Hand-, Kopf-, Maschinenarbeit, Dienstleistung, Voll- oder Teilzeitarbeit)
bewertet die Praxiserfahrungen
reflektiert die Praxiserfahrungen hinsichtlich der individuellen Interessen und Fähigkeiten
reflektiert die Praxiserfahrungen hinsichtlich der individuellen arbeits- und berufsfeldbezogenen Perspektiven
Arbeitsverfahren
lässt sich auf eine geführte arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeit ein
vollzieht eine geführte arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeit nach
beschreibt Teilschritte einer arbeitsweltbezogenen und/oder berufsspezifischen Tätigkeit
imitiert arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten
setzt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeit mithilfe eines Handlungsplans um
beschreibt Ziel/Ergebnis einer arbeitsweltbezogenen und/oder berufsspezifischen Tätigkeit
setzt arbeitsweltbezogenen und/oder berufsspezifische Tätigkeiten durch Rekonstruktion des Handlungsplans um
benennt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten
unterscheidet arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten
bewertet die Ausführung arbeitsweltbezogener und/oder berufsspezifischer Tätigkeiten
setzt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten in bekannten Situationen um
setzt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten in neuen Situationen um
unterscheidet Formen der Arbeitsorganisation (u. a. Arbeitsteilung)
beschreibt Auswirkungen der Arbeitsorganisation auf Arbeitsprozesse und Menschen
reflektiert Vor- und Nachteile von Fließ- und Serienfertigung
steuert den eigenen Arbeitseinsatz entsprechend der Bedingung der Fließfertigung oder Serienfertigung
Arbeitsmaterialien
identifiziert Merkmale von Arbeitsmaterialien
benennt Arbeitsmaterialien
ordnet Arbeitsmaterialien
unterscheidet Arbeitsmaterialien (im Fachbezug)
benennt Vorlieben für bestimmte Arbeitsmaterialien
beschreibt die Funktion/den Zweck einzelner Arbeitsmaterialien
setzt Arbeitsmaterialien in Arbeitsabläufen ein
setzt Arbeitsmaterialien sach- und situationsgerecht in Arbeitsabläufen ein
begründet den Einsatz von Arbeitsmaterialien
Arbeitssicherheit
identifiziert Warnhinweise
benennt Sicherheitssignale und Warnzeichen
setzt Sicherheitsvorschriften um
beachtet Gefahren im Umgang mit bekannten Arbeitsmaterialien
handhabt bekannte Arbeitsmaterialien sachgerecht
benennt Sicherheitsvorkehrungen
beschreibt Sicherheitsvorkehrungen
beachtet Sicherheitsvorkehrungen
beschreibt Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
benennt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
beschreibt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
beachtet Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
beugt Gefahrsituationen und Gesundheitsgefährdungen durch Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen vor
reagiert in Gefahrsituationen und bei Gesundheitsgefährdungen sachgerecht
Pünktlichkeit
erscheint pünktlich zum Unterricht oder zu Terminen
beschreibt die Notwendigkeit von Pünktlichkeit
hält Arbeitszeiten ein
hält Pausenzeiten ein
Sozialverhalten
unterstützt andere bei Arbeitsaufgaben
erledigt Arbeiten in einem Team
beschreibt die Vorteile der kollegialen Kooperation
Ordnung
identifiziert Ordnungsschemata an Arbeitsplätzen
hält Ordnungsschemata an Arbeitsplätzen ein
beschreibt den Mehrwert von Ordnungsschemata (u. a. Vereinfachung von Arbeitsabläufen, Verbesserung von Arbeitsleistungen, Kooperation mit anderen)
reflektiert Ordnung vor dem Hintergrund von Arbeitssicherheit
Sorgfalt
nimmt sorgfältiges Arbeiten wahr
entwickelt Kriterien für sorgfältiges Arbeiten
arbeitet sorgfältig
verbindet sorgfältiges Arbeiten mit Arbeits- und Produktqualitäten
beschreibt den Zusammenhang von Sorgfalt und Nachhaltigkeit
Arbeitsplanung
setzt eine Arbeitsplanung mit wenigen Arbeitsschritten um
setzt eine Arbeitsplanung mit mehreren Arbeitsschritten um
vollzieht Kriterien der Arbeitsplanung nach
reflektiert Kriterien der Arbeitsplanung
reflektiert Arbeitspläne kritisch im Sinne der Zielführung
entwickelt Arbeitspläne mit wenigen Arbeitsschritten
entwickelt Arbeitspläne mit mehreren Arbeitsschritten
reguliert den individuellen Arbeitstag inklusive Vor- und Nachbereitungen (u. a. Arbeitsweg, Verpflegung)
beschreibt, was für die Erledigung der geforderten Aufgabenstellung hilfreich/nützlich ist
Arbeitstempo und Ausdauer
unterscheidet zwischen Anforderung und Entspannung
richtet die eigene Tätigkeit nach dem individuellen Arbeitstempo aus
richtet die eigene Tätigkeit nach einem geforderten Arbeitstempo aus
führt eine Tätigkeit/Aufgabe zu Ende
Arbeitsqualität
erkennt Ordnung, Sorgfalt, Arbeitstempo und Ausdauer als Qualitätskriterien für Arbeitsprozesse
verbindet die Kriterien Ordnung, Sorgfalt, Arbeitstempo und Ausdauer mit Produkt- und Arbeitsqualität
stellt eine Beziehung zwischen Qualitätsaspekten und Wertschöpfung her
richtet die eigene Tätigkeit an Qualitätsaspekten aus
richtet die eigene Tätigkeit nach Quantitätsaspekten aus
bewertet die Qualität des eigenen Arbeitsvorgehens
Flexibilität
nimmt Veränderungen in Tätigkeitsabläufen wahr
nimmt Veränderungen in arbeitsbezogenen Rahmenbedingungen wahr
reagiert lösungsorientiert auf bekannte, aber unvorhergesehene Ereignisse
reagiert lösungsorientiert auf unbekannte, unvorhergesehene Ereignisse
nimmt Emotionen in Bezug auf die eigene Arbeit wahr
reguliert Emotionen in Bezug auf die eigene Arbeit (Lust, Unlust)
antizipiert etwaige Schwierigkeiten im Arbeitsprozess
überlegt alternative Handlungsmöglichkeiten
setzt alternative Handlungsmöglichkeiten um
geht mit zeitlichen, räumlichen oder inhaltlichen Strukturveränderungen um
Kritikfähigkeit
nimmt Kritik an der eigenen Arbeitsleistung wahr
nimmt Kritik an der eigenen Arbeitsleistung in angemessener Weise an
nutzt Kritik an der eigenen Arbeit zur Verbesserung der eigenen Arbeit
äußert Kritik in angemessener Weise
Individuelle Zukunftswünsche
benennt das Ende der eigenen Schulzeit
beschreibt Vorstellungen vom Tagesablauf nach Ablauf der Schulzeit
benennt Wünsche für die individuellen Arbeits- und Berufswege
beschreibt die eigenen Kompetenzen bzgl. einzelner Arbeits- und Berufsfelder
vergleicht anhand von Kriterien die Ausbildungswege zu einzelnen Arbeits- und Berufsfeldern (Anforderungen, Laufbahn)
reflektiert individuell realisierbare Qualifizierungsmöglichkeiten
benennt individuell realisierbare Anforderungen eines Arbeitstages
verbindet die eigenen Wünsche mit den realen Möglichkeiten
plant Schritte zur Erreichung der eigenen Wünsche
Anlernen und Ausbildung
benennt Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für einzelne Arbeits- und Berufsfelder und -orte benötigt werden (u. a. Fördergruppe, Berufsbildungsbereich WfbM, Berufsbildungswerke)
verbindet den eigenen Schulabschluss mit einer möglichen Maßnahme zur Erreichung der eigenen arbeits- und berufsbezogenen Ziele
Bewerbungen
stellt eigene Stärken dar (auch in digitaler Form)
simuliert eine mündliche Bewerbung im Bewerbungsgespräch
stellt sich im Betrieb vor
gestaltet eine schriftliche Bewerbung
entwirft eine Bewerbungsmappe
Stellenangebote
benennt die in einer Stellenanzeige beschriebenen Anforderungen
gleicht in einer Stellenanzeige beschriebene Anforderungen mit den eigenen Kompetenzen ab
reflektiert die eigenen Chancen hinsichtlich eines Stellenangebots
Beratung
benennt individuelle Anlässe für Beratung
benennt Ansprechpersonen für Beratung im arbeits- und berufsbezogenen Kontext
unterscheidet Beratungspersonen und Beratungsstellen hinsichtlich ihrer Zuständigkeit und Funktion (u. a. Lehrkräfte, IFD, Reha-Beratung)
nimmt Beratungsangebote wahr
fordert Beratung ein
verbindet Beratungsinhalte mit den eigenen Vorstellungen
reflektiert Beratungsgespräche
ergreift Maßnahmen zur Umsetzung von Impulsen aus Beratungsgesprächen
Unterstützung
benennt individuelle Unterstützungsbedarfe und -leistungen
reflektiert individuelle Unterstützungsbedarfe und -leistungen vor dem Hintergrund der eigenen Kompetenzen
beschreibt die notwendigen individuellen Unterstützungsbedarfe
benennt zuständige Stellen für die Anforderung von Unterstützung
nimmt Kontakt zu zentralen Unterstützungsstellen auf
fordert individuelle Unterstützung ein
Assistenz
lässt Assistenzleistungen zu
fordert Assistenzleistungen ein
beschreibt, wie die Assistenzleistung ausgeführt werden soll
beschreibt die Art der Assistenzleistung
reflektiert den Umfang der Assistenzleistung
unterscheidet die eigene Leistung von der Assistenzleistung
gibt Rückmeldung auf die durchgeführte Assistenzleistung
Orientierung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
nimmt Gerüche und Geräusche in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen wahr
orientiert sich anhand von Gerüchen und Geräuschen in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
unterscheidet hauswirtschaftliche Arbeitsbereiche von anderen Fachräumen
findet unterschiedliche Funktionsbereiche in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
nutzt bereitgestellte Hilfen zur Orientierung in hauswirtschaftlichen Arbeitsberechen (u. a. Symbole)
benennt Einrichtungen, Arbeitsmittel und Funktionsbereich in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
beschreibt Einrichtungen, Arbeitsmittel und Funktionsbereiche in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
beachtet die Einteilung der hauswirtschaftlichen Arbeitsbereiche in Funktionsbereiche
hält Ordnungsstrukturen von Funktionsbereichen in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen ein
nutzt Einrichtungen und Arbeitsmittel in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen fachgerecht
Arbeitsplanung und -organisation
richtet die Aufmerksamkeit auf Arbeitsplanung und/oder -organisation
benennt Aufgaben in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
beschreibt Aufgaben in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
erläutert Aufgaben in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
benennt Aspekte der Arbeitsplanung und Organisation
hält Kriterien für eine reibungslose Arbeitsorganisation ein (u. a. zur Vermeidung von Unfällen, angemessene Zeitplanung, Konzentration)
beschreibt die Aufgabenverteilung
beachtet Arbeitsplanung und Aufgabenverteilung
entscheidet über den zielorientierten Einsatz von Arbeitsmitteln
plant und organisiert die Arbeit
entwirft einen eigenen Arbeitsplan
bereitet sich auf hauswirtschaftliche Arbeiten unter Beachtung sicherheitsbezogener, gesundheitsbezogener und personalhygienischer Aspekte vor
beurteilt die Qualität der Arbeitsvorbereitung
Arbeitsplatzorganisation
benennt arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene, gesundheitsförderliche und hygienische Aspekte bei der Einrichtung eines geeigneten Arbeitsplatzes
berücksichtigt arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene und gesundheitsförderliche Aspekte bei der Einrichtung eines geeigneten Arbeitsplatzes
benennt Kriterien für eine reibungslose Arbeitsplatzorganisation (u. a. Effizienz, Unfallvermeidung)
hält Kriterien für eine reibungslose Arbeitsplatzorganisation ein (u. a. Effizienz, Unfallvermeidung)
setzt vorbereitende Maßnahmen am hauswirtschaftlichen Arbeitsplatz ablaufkonform um
stellt nach Ablauf des Arbeitsprozesses die vorgeschriebene Ordnung wieder her (u. a. Trennen von sauberen und verschmutzten Arbeitsmitteln)
benennt arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene und gesundheitsförderliche Aspekte bei der Reinigung von Arbeitsmitteln und Arbeitsplatz
beachtet bei der Reinigung von Arbeitsmitteln und Arbeitsplatz arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene und gesundheitsförderliche Aspekte
bewertet den Erfolg der Maßnahmen zur Arbeitsplatzorganisation
Arbeitsverfahren
beachtet eine ergonomisch richtige Arbeitshaltung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen (u. a. beim Stehen, Heben und Tragen)
erkennt Teilarbeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
führt Teilarbeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen aus
teilt Arbeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen auf
beschreibt arbeitsteilige Teamarbeit
beschreibt arbeitsteilige Arbeitsverfahren mit thematisch gleichen Aufgaben
beschreibt arbeitsteilige Arbeitsverfahren mit thematisch unterschiedlichen Aufgaben
beschreibt effiziente Arbeitsverfahren im hauswirtschaftlichen Arbeitsbereich (u. a. zeitsparender Arbeitsplan, kurze Wege)
achtet auf effizientes Arbeiten im hauswirtschaftlichen Arbeitsbereich (u. a. Zeitmanagement)
benennt unterschiedliche Arbeitsverfahren (u. a. Speisen in arbeitsteiligen Verfahren zubereiten)
beachtet planvolle Arbeitsabläufe bei haushaltsbezogenen Tätigkeiten (u. a. beim Bewirten und Servieren)
bewertet die Umsetzung von Arbeitsverfahren und/oder Arbeitsabläufen
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert hauswirtschaftliches Arbeiten in verschiedenen hauswirtschaftlichen Arbeits- und Berufsfeldern mit einem Fokus auf Organisationsstrukturen, wie effiziente (u. a. zeitsparender Arbeitsplan, kurze Wege) und serielle (u. a. Einzelfertigung, Serienfertigung, Fließfertigung) Arbeitsverfahren
analysiert verschiedene hauswirtschaftliche und haushaltsbezogene Arbeits- und Berufsfelder mit einem Fokus auf Maßnahmen zur Personal-, Arbeitsplatz- und Lebensmittelhygiene (Vorschriften und Sicherheitsmaßnahmen, Unterschiede zwischen privaten und gewerblichen Bereichen, Gemeinschaftsverpflegung)
analysiert hauswirtschaftliche Arbeits- und Berufsfelder mit einem Fokus auf Maßnahmen und Verhaltensvorschriften zur Sicherheit und Unfallvermeidung in verschiedenen hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz Küche
richtet die Aufmerksamkeit auf Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
wendet obligatorische Maßnahmen zur Arbeitsplatz- und Personalhygiene in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen an
benennt Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
erklärt Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
beschreibt den hygienischen Umgang mit Arbeitsmitteln
trennt saubere von verschmutzten Arbeitsmitteln
wendet Hygieneregeln bei der Verarbeitung von Lebensmitteln an
beachtet Hygieneregeln bei der Bevorratung und Lagerung von Lebensmitteln
wendet die passende Reinigungstätigkeit an
bewertet die Einhaltung der Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
Arbeitsplatzsicherheit und Unfallvermeidung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
identifiziert Warnhinweise
benennt Sicherheitssignale und Warnzeichen
setzt Sicherheitsvorschriften um
beachtet Gefahren im Umgang mit bekannten Arbeitsmaterialien
handhabt bekannte Arbeitsmaterialien sachgerecht
benennt Sicherheitsvorkehrungen
beschreibt Sicherheitsvorkehrungen
beachtet Sicherheitsvorkehrungen
beschreibt Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
benennt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
beschreibt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
beachtet Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
beugt Gefahrsituationen und Gesundheitsgefährdungen durch Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen vor
reagiert in Gefahrsituationen und bei Gesundheitsgefährdungen sachgerecht
Ausgewogene Ernährung
richtet die Aufmerksamkeit auf Körpersignale (u. a. Hunger, Durst)
nimmt Sättigung wahr
identifiziert essbare und nicht essbare Dinge
unterscheidet verschiedene Inhaltsstoffe von Lebensmitteln
benennt wesentliche Inhaltsstoffe von Lebensmitteln
benennt einfache Ernährungsregeln
stellt Kriterien einer ausgewogenen Ernährung dar
wählt Lebensmittel für eine gesundheitsförderliche Ernährung aus
stellt den Zusammenhang von Nahrung und Ernährung für die persönliche Gesundheit her
unterscheidet zwischen verschiedenen Lebensmittelgruppen (u. a. Gemüse, Milchprodukte, Getreide)
ordnet Lebensmittel der entsprechenden Lebensmittelgruppe zu
bewertet Lebensmittel nach vorgegebenen Kategorien
erläutert die verschiedenen Lebensmittelgruppen
Fachspezifische Techniken
führt einfache Entnahmetechniken mit der Hand aus
führt einfache Entnahmetechniken, für die Hilfsmittel nötig sind, aus (u. a. mit dem Löffel, mit dem Messer)
führt komplexe Entnahmetechniken, für die Hilfsmittel nötig sind aus (u. a. Konservendose, Tetra-Pack)
setzt die Rührbewegung als mechanische Tätigkeit um
beschreibt Techniken des Rührens als Vorgänge/Handlungsabläufe, die einen Anfang und ein Ende haben
setzt Techniken des Rührens sachgerecht ein
setzt die Schneidebewegung als mechanische Tätigkeit umbeschreibt Techniken des Schneidens als Vorgänge/Handlungsabläufe, die einen Anfang und ein Ende haben
setzt Techniken des Schneidens sachgerecht ein
unterscheidet verschiedene Techniken zum Erwärmen und Erhitzen
benennt die spezifischen Geräte zum Erwärmen und Erhitzen
beschreibt die erforderlichen Handlungsschritte des Erwärmens und Erhitzens
wendet die verschiedenen Techniken des Erwärmens und Erhitzens sachgerecht an
unterscheidet verschiedene Gartechniken (u. a. Kochen, Dünsten)
benennt die spezifischen Geräte für verschiedene Gartechniken
beschreibt die erforderlichen Handlungsschritte verschiedener Gartechniken
wendet verschiedene Techniken des Garens sachgerecht an
benennt die erforderlichen Handlungsschritte des Backvorgangs im Backofen
bereitet die zu verwendenden Backgeräte vor
wendet verschiedene Techniken des Backens an
Verfahrenstechniken zur Bearbeitung von Lebensmitteln
wendet fachspezifische Techniken zur Zubereitung von Speisen an (u. a. Rühren, Schneiden, Abfüllen)
zeigt bei der Zubereitung von Speisen Aufgabenbewusstsein und Zielorientierung
setzt Arbeitsmitteln situations- und fachgerecht ein
bearbeitet Lebensmittel mit einfachen Arbeitsmitteln (u .a. Rührlöffel)
bearbeitet Lebensmittel mit komplexen Arbeitsmitteln (u. a. Reibe, Küchenmaschine)
setzt Haushaltsgeräte situations- und lebensmittelgerecht ein (u. a. Toaster, Wasserkocher)
wendet Verfahrenstechniken zur Zubereitung von kalten Speisen an (u. a. Einrühren, Aufschlagen)
beherrscht Verfahrenstechniken zur Zubereitung von Halb- und Fertiggerichten
bewältigt feinmotorisch anspruchsvolle Tätigkeiten (u. a. Einlegen von Lebensmitteln in Flüssigkeiten)
benennt Gartechniken zur Zubereitung von Lebensmitteln (u. a. Kochen, Dünsten, Backen)
wendet Gartechniken zur Zubereitung von Lebensmitteln an (u. a. Kochen, Dünsten, Backen)
beschreibt grundlegende Verfahrenstechniken zur Herstellung ausgewählter Speisen
wählt für die Aufgabenstellung geeignete Verfahrenstechniken aus
wendet ausgewählte Verfahrenstechniken fachgerecht an
Fachsprache
benennt Lebensmittel, Materialien und Arbeitsmittel mit entsprechenden Fachbegriffen
beschreibt passende Tätigkeiten zu Lebensmitteln, Materialien und Arbeitsmitteln fachsprachlich korrekt
beschreibt Eigenschaften von Lebensmitteln und Materialien fachsprachlich korrekt
erläutert grundlegende Unterschiede zwischen Zutaten, Arbeitsmitteln und Handlungsschritten
verwendet bei der Darstellung hauswirtschaftlichen Sachverhalten geeignete Fachbegriffe
Zubereitung nach Rezepten
bereitet Speisen nach konkreter Anleitung zu (u. a. Vormachen – Nachmachen)
orientiert sich an analogen und digitalen Rezepten zur Speisenzubereitung (u. a. Bildrezepte, Schriftrezepte)
plant Handlungs- und Produktionsschritte
überträgt bildliche Darstellungen in Handlungen
beachtet Zutaten- und Mengenangaben
beachtet die Reihenfolge der Handlungsschritte
bereitet ausgewählte Speisen und Getränke nach analogen und/oder digitalen Rezepten zu
plant Mahlzeiten situations- und alltagsgerecht
stellt Mahlzeiten situations- und alltagsgerecht her
bewertet die Ausführung der Nahrungszubereitung
plant für sich und andere die Nahrungsversorgung
Kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt
nimmt unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen wahr
beschreibt unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen
vergleicht unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen
beschreibt kulturelle Vielfalt
beschreibt unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage kultureller Vielfalt
vergleicht unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage unterschiedlicher kultureller Vielfalt
reflektiert unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage kultureller Vielfalt
setzt sich mit gender- und kulturbezogenen Vorurteilen und Stereotypen auseinander
Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
nimmt unterschiedliche Rollen und Rollenerwartungen in bekannten haushalts- und familienbezogenen Lebenssituationen wahr
beschreibt unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
reflektiert unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
vergleicht unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie früher und heute, in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft
bewertet unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie früher und heute, in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft
setzt sich selbst in Beziehung zu unterschiedlichen Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
Vielfalt der Esskulturen
richtet die Aufmerksamkeit bewusst auf eigene Essgewohnheiten
beschreibt eigene Essgewohnheiten (u. a. Präferenzen)
beschreibt Essgewohnheiten anderer Personen
nimmt unterschiedliche Esskulturen wahr (u. a. Gebrauch von Essbesteck)
setzt sich mit verschiedenen Esskulturen auseinander (u. a. Lebensmittel, Speisen, Bräuche)
vergleicht unterschiedliche Esskulturen mit eigenen Erfahrungen
nimmt Einflüsse auf unterschiedliche Esskulturen wahr (u. a. familiäre, religiöse)
unterscheidet Einflüsse auf Esskulturen (u. a. familiäre, religiöse)
Tischkultur
benennt Tischregeln für das gemeinsame Essen
wendet Grundregeln des Tischdeckens an (u. a. Anzahl und Anordnung von Besteck und Geschirr)
unterscheidet die situations- und anlassbezogene Gestaltung von Mahlzeiten und Esssituationen (u. a. Weihnachten, Ramadan, Jom Kippur)
stellt für ausgewählte Anlässe ein Speisen- und Getränkeangebot zusammen
entwickelt Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf konkrete Anlässe (u. a. Feste)
berücksichtigt individuelle Gestaltungsaspekte (u. a. Auswahl Geschirr, Tischschmuck)
orientiert sich an festgelegten Qualitätsmerkmalen (Anordnung von Geschirr, Besteck, Dekoration)
bewertet die eigene Tischgestaltung
Arbeits- und Berufsfelder
erkundet gastronomische Betriebe mit einem Fokus auf die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt der Ess- und Tischkulturen, Raumgestaltungen, Bewirtungsregeln, Umgangsformen und Arbeitsabläufe
Einkauf
unterscheidet zwischen dem Einkauf für den täglichen Bedarf und der Anschaffung langfristiger Gebrauchsgüter
plant den Einkauf für den täglichen Bedarf (u. a. Lebensmittel)
beschreibt unterschiedliche Einkaufsstätten (u. a. Bäckerei, Metzger, Discounter)
identifiziert gleiche Lebensmittel in verschiedenen Verpackungen
benennt Angaben bei der Lebensmittelkennzeichnung (u. a. Mindesthaltbarkeit)
identifiziert den Hinweis zur Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln auf der Verpackung
beschreibt die Bedeutung gängiger Siegel (u. a. Bio-Siegel)
wendet Kriterien bei Kaufentscheidungen an (u. a. zur Verfügung stehendes Geld)
tätigt einen Einkauf anhand einer Einkaufsliste
Produktvergleich
erkennt Produkte für den täglichen Gebrauch
nimmt Unterschiede bei Produkten für den täglichen Gebrauch wahr
vergleicht Produkte für den täglichen Gebrauch anhand vorgegebener Kriterien
bewertet Produkte für den täglichen Gebrauch anhand vorgegebener Kriterien
beurteilt die Qualität von Lebensmitteln unter Berücksichtigung verschiedener Wahrnehmungsbereiche
benennt Informationsquellen für Produktinformationen
erläutert Kriterien der Qualitätsbestimmung (u. a. im Rahmen von Waren- und Dienstleistungstests)
setzt sich kritisch mit Ergebnissen von Produktvergleichen auseinander
Werbung
beschreibt Werbung und Werbestrategien für Lebens- und Genussmittelmittel (u. a. Supermarkt, Fernsehwerbung)
untersucht Werbestrategien für Lebens- und Genussmittel
setzt sich kritisch mit Absichten und Strategien von Werbung für Lebens- und Genussmittelmittel auseinander
reflektiert Verkaufsstrategien für Lebens- und Genussmittelmittel
beschreibt den Einfluss von Werbestrategien auf den eigenen Lebensmitteleinkauf
Abfallvermeidung
nimmt das Anfallen von Abfall im Haushalt wahr
wendet Grundlagen der Abfallentsorgung in privaten Haushalten oder Betrieben an (Wertstoffe, Biomüll, Restmüll)
beschreibt Verfahren der Abfalltrennung
beschreibt die Zielsetzung der Abfalltrennung
benennt Maßnahmen zur Abfallvermeidung in privaten Haushalten oder Betrieben
reflektiert eigenes Handeln im Hinblick auf Abfallvermeidung
entwickelt Strategien zur Abfallvermeidung
Energieeinsparung
untersucht die Energienutzung im Lebensumfeld
untersucht den Energieverbrauch ausgewählter Geräte im Lebensumfeld
beurteilt den Energieverbrauch ausgewählter Geräte im Lebensumfeld im Hinblick auf Einsparmöglichkeiten
entwickelt Strategien zum Senken des Energieverbrauchs im Lebensumfeld
beschreibt Möglichkeiten energiesparenden und nachhaltigen Handelns in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
Lebensmittelbedarf
beschreibt die Notwendigkeit und den Wert von Lebensmitteln
reflektiert den individuellen Lebensmittelverbrauch
beschreibt Ursachen für die Entstehung von Lebensmittelabfällen
entwickelt Lösungsansätze zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in privaten Haushalten
verbindet den Lebensmittelbedarf mit der Einkaufsplanung
beschreibt Strategien zur Vermeidung von Vernichtung von Lebensmitteln
Bevorratung und Lagerung
unterscheidet frische, leicht verderbliche und haltbare Lebensmittel
benennt unterschiedliche Lagerungsmöglichkeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
beschreibt Möglichkeiten der Vorratshaltung
wählt für unterschiedliche Lebensmittel passende Orte zur sachgerechten Lagerung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen aus
beschreibt für unterschiedliche Lebensmittel Möglichkeiten und Bedingungen der Lagerung und Vorratshaltung
erkennt Hinweise zur Haltbarkeit und Lagerung von Lebensmitteln auf der Verpackung
beachtet bei zu kühlenden Lebensmitteln die Einhaltung der Kühlkette
beschreibt Veränderungsprozesse von Lebensmitteln, die auf unsachgemäße Lagerung hinweisen
erläutert Folgen unsachgemäßer Lagerung
beschreibt die Notwendigkeit eines Notvorrats
Verfahrenstechniken zur Haltbarmachung von Lebensmitteln
benennt unterschiedliche Verfahrenstechniken der Haltbarmachung von Lebensmitteln in privaten Haushalten (u. a. Einfrieren, Heiß-Abfüllen)
beschreibt unterschiedliche Verfahrenstechniken der Haltbarmachung von Lebensmitteln (u. a. Einfrieren, Heiß-Abfüllen)
wendet unterschiedliche Verfahrenstechniken der Haltbarmachung von Lebensmitteln (u. a. Einfrieren, Heiß-Abfüllen) an
benennt Gründe für das Haltbarmachen von Lebensmitteln
reflektiert Gründe für das Haltbarmachen von Lebensmitteln
Wohnformen
identifiziert Wohnen als ein menschliches Grundbedürfnis
beschreibt verschiedene Formen des Wohnens und des Zusammenlebens
setzt sich mit dem Wohnen als Ausdruck persönlicher Lebensgestaltung auseinander (allein – in Gemeinschaft)
beschreibt die Infrastruktur der vertrauten Umgebung (u. a. Verkehrsanbindung, Freizeitangebote)
beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Wohnsituationen von Menschen in ihrem Umfeld (u. a. Wohnformen, Infrastruktur)
vergleicht Wohnsituationen anderer mit der individuellen Wohnsituation
Wohnperspektiven
benennt individuelle Bedürfnisse, Bedarfe und Vorstellungen zum zukünftigen Wohnen
beschreibt die individuelle Bedeutsamkeit des Wohnens
beurteilt unterschiedliche Wohnformen anhand spezifischer Kriterien für den individuellen Entscheidungsprozess (u. a. Regeln des Zusammenlebens)
entwickelt Vorstellungen für das eigene zukünftige Wohnen
formuliert eigene Wohnvorstellungen und Wohnwünsche
benennt den individuellen Unterstützungsbedarf und mögliche unterstützende Personen für die Realisierung der eigenen Wohnvorstellungen
nutzt Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Umsetzung der eigenen Wohnvorstellungen und -wünsche
Wohnraumsuche
beschreibt mögliche Vorgehensweisen bei der Wohnraumsuche
holt Information über Wohn(form)angebote verschiedener Träger und Anbieter ein (u. a. digitale Suche)
informiert sich über das zur Verfügung stehende Wohnangebot im lokalen Umfeld (Wohnungsanzeigen in der Lokalzeitung, im Internet, bei regionalen Anbietern)
benennt gängige Abkürzungen bei Wohnungsanzeigen
identifiziert kriteriengeleitet Merkmale des angebotenen Wohnraums (Kosten, Größe, Lage)
reflektiert das Wohnraumangebot auf der Grundlage der persönlichen Wünsche und des zur Verfügung stehenden Budgets
Wohnung einrichten
benennt Funktionsbereiche in Wohnungen
benennt notwendige Einrichtungsgegenstände für bestimmte Funktionsbereiche in Wohnungen
entwickelt Ideen zur Einrichtung und Gestaltung des eigenen Wohnraums (Raumfunktionen, Einrichtungsgegenstände)
wählt Einrichtungsgegenstände kriteriengeleitet (Funktion, Ästhetik) nach individuellen Neigungen aus (Kataloge, Online-Shops)
reflektiert Finanzierungsmöglichkeiten für die Einrichtung des Wohnraums
Haushalt führen
identifiziert grundlegende Bereiche der Haushaltsführung im privaten Haushalt (Raumpflege, Einkauf, Nahrungszubereitung, Wäschepflege, Finanzplanung)
beschreibt Aufgaben bei der Organisation der privaten Haushaltsführung
beschreibt den individuellen Unterstützungsbedarf bei der Haushaltsführung
identifiziert obligatorische Kosten für Haushalt und Wohnen (u. a. für Miete, Güter des täglichen Bedarfs, Energie)
beschreibt das notwendige Budget für eine Haushaltsführung nach individuellen Vorstellungen
beschreibt Regeln des Zusammenlebens (u. a. Rechte und Pflichten, Hausordnung)
Raumpflege
benennt Aufgaben der Raumpflege im privaten Haushalt (u. a. Aufräumen, Mülleimerleerung)
beschreibt die Bedeutung von Hygiene und Sauberkeit in der Wohnung
setzt grundlegende Materialien und Geräte bei der Raumpflege sachgerecht ein
wendet grundlegende Techniken und Vorgehensweisen bei der Raumpflege an
unterscheidet Reinigungs- und Pflegemittel nach ihrem Anwendungsgebiet
wählt Reinigungs- und Pflegemittel nach ökologischen und ökonomischen Kriterien aus
beachtet Gefahrenkennzeichen bei Reinigungs- und Pflegemittel
Textil- und Wäschepflege
identifiziert Pflegehinweise für Textilien auf der Grundlage von Pflegeetiketten (Waschen, Trocknen, Bügeln, Chemische Reinigung)
beschreibt Pflegehinweise für Textilien
beschreibt Arbeitsgeräte und Arbeitsmittel für die Wäschepflege
führt unter Berücksichtigung der Textilkennzeichnung einfache Wäschepflegearbeiten aus (Handwäsche, Maschinenwäsche, Wäschetrocknung, Wäsche falten)
führt kleinere Reparaturarbeiten an Textilien (Knöpfe annähen, kleine Löcher stopfen, Nähte nachnähen) sachgerecht aus
beachtet ökologische und ökonomische Aspekte bei der Auswahl von Materialien und Mitteln zur Wäschepflege
beschreibt die Funktion von Reinigungsbetrieben und Änderungsschneidereien im Zusammenhang mit der Wäschepflege
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert hauswirtschaftliche Arbeits- und Berufsfelder (Abteilungen, Betriebe) mit einem Fokus auf raum- und wäschepflegerische Arbeiten
Technische Funktionen
richtet ihre/seine Aufmerksamkeit auf technische Objekte
erkundet technische Objekte (u. a. Ein-/Ausschalter)
nimmt Ursache-Wirkungszusammenhänge wahr (u. a. in Verbindung mit Tastern)
erkundet einen Ursache-Wirkungszusammenhang (u. a. in Verbindung mit Tastern)
benennt Funktionsweisen technischer Systeme (u. a. Playtaste, Stopptaste)
erläutert Einsatzmöglichkeiten von Technik im Lebensumfeld
setzt die Bedeutung des Einsatzes von Technik in Beziehung zum eigenen Lebensalltag
erklärt technische Systeme aus dem Lebensumfeld (u. a. Lichtschalter, Wasserhahn)
Bauen und Konstruieren
richtet Aufmerksamkeit bewusst auf Bau- und Konstruktionsmaterialien
setzt Elemente aus Bau- und Konstruktionsmaterialien zueinander in Beziehung (aufeinanderlegen, anordnen)
erprobt verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten
erkundet verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Bau- und Konstruktionsmaterialien
setzt einen einfach-komplexen Konstruktionsplan zielgerichtet um
beschreibt Möglichkeiten der Umsetzung von Konstruktionsaufgaben
überprüft die Stabilität selbst konstruierter Modelle / Produkte
nutzt Kriterien zur Bewertung der Stabilität einer Konstruktion (u. a. Belastung durch Gewicht)
vergleicht kriteriengeleitet Konstruktionen aus unterschiedlichen Materialien (u. a. Papier, Holz)
beschreibt Merkmale stabiler Bauweisen
Demontieren, Montieren
zerlegt einfach-komplexe mechanische Geräte aus dem Lebensumfeld
montiert Teile an einem einfach-komplexen mechanischen Gerät
zerlegt komplexe Geräte
Technische Entwicklungen in der Lebenswelt
nimmt technische Systeme in der Lebenswelt wahr
nimmt Unterschiede zwischen technischen Systemen mit gleichen Funktionen wahr
nimmt technische Entwicklungen im eigenen Lebensumfeld wahr
beschreibt technische Entwicklungen im eigenen Lebensumfeld
benennt Bedeutungen technischer Entwicklungen für die individuelle Lebensgestaltung
erkundet die Entwicklung ausgewählter technischer Gegenstände des täglichen Lebens im Wandel der Zeit
stellt positive und/oder negative Folgen technischer Entwicklungen dar
bewertet die Bedeutung technischer Entwicklungen für die individuelle Lebensgestaltung
Technische Entwicklungen in der Arbeitswelt
nimmt technische Systeme (auch digitale) in der Arbeitswelt wahr
nimmt Unterschiede zwischen technischen Systemen mit gleichen Funktionen in der Arbeitswelt wahr
benennt technische Entwicklungen in der Arbeitswelt
recherchiert in ausgewählten Arbeitsfeldern die technische Entwicklung im Wandel der Zeit
beschreibt die Bedeutung technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt für die individuelle arbeitsorientierte Entwicklung
vergleicht die technischen Entwicklungen in ausgewählten Arbeitsfeldern
stellt positive und negative Folgen technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt dar
bewertet die Bedeutung technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt für die individuelle arbeitsorientierte Entwicklung
beschreibt Folgen der technischen Entwicklung in der Arbeitswelt für die Gesellschaft
nutzt Kriterien zur Bewertung technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt im Hinblick auf die Gesellschaft (u. a. Zeit, soziale Kontakte)
Manuell betriebene Werkzeuge
richtet die Aufmerksamkeit auf Werkzeuge
erkundet Beschaffenheit von Werkzeugen mit allen Sinnen (unter Einhatung der Sicherheitsregeln)
ergreift ein Werkzeug
hantiert mit einem Werkzeug
ahmt das fachgerechte Halten eines Werkzeugs nach (u. a. unter Beachtung von Sicherheitsregeln)
hält ein Werkzeug fachgerecht (u. a. unter Beachtung von Sicherheitsregeln)
erkundet Funktionen von Werkzeugen
ahmt den Einsatz von Werkzeug nach
identifiziert Verwendungsmöglichkeiten ausgewählter Werkzeuge
experimentiert mit Möglichkeiten der Materialbearbeitung durch unterschiedliche Werkzeuge
setzt Werkzeuge funktionsangemessen ein
nutzt aufgabenbezogen ein geeignetes Werkzeug
Technische Geräte
nimmt technische Geräte wahr
zeigt Aufmerksamkeit für technische Geräte
zeigt Interesse an Funktionsweisen technischer Geräte
erkundet den Aufbau technischer Geräte (unter Einhaltung der Sicherheitsregeln)
benennt Komponenten technischer Geräte (u. a. Schalter, Kabel, Stecker)
bedient technische Geräte nach Anleitung und/oder mit Unterstützung
beschreibt Funktionen und Wirkungsweisen einfach-komplexer technischer Alltagsgeräte
bedient technische Geräte unter Beachtung der Sicherheitsregeln
beherrscht die Handhabung einfach-komplexer Werkzeugmaschinen (u. a. Akkuschrauber)
nimmt Verletzungen von Sicherheitsregeln wahr und benennt diese
unterscheidet technische Geräte nach Verwendungszweck und -ort (im Alltag, in der Schule, in der Arbeitswelt)
nimmt Störungen an technischen Geräten wahr und benennt diese
Assistenzsysteme
nimmt mechanische Vorrichtungen, die der Unterstützung des eigenen Lebensalltags dienen, wahr (u. a. einfache Bedienhilfen für technische Geräte)
nutzt mechanische Vorrichtungen, die der Unterstützung des eigenen Lebensalltags dienen
setzt mechanische Vorrichtungen, die der Unterstützung des eigenen Lebensalltags dienen, zielgerichtet ein
nimmt Materialien zur Erleichterung der Produktherstellung wahr (u. a. Schablonen)
setzt Materialien zur Erleichterung der Produktherstellung zielgerichtet ein (u. a. Schablonen)
bewertet den Einsatz von Materialien zur Erleichterung der Produktherstellung
Selbstbedienungsautomaten
nimmt technische Prozesse im Lebensumfeld wahr (u. a. Pfandautomat)
erkundet automatisierte Prozesse (u. a. Fahrkartenautomat)
stellt Vermutungen zu möglichen Zusammenhängen auf
beschreibt automatisierte Prozesse
Energieversorgung
nimmt Energieträger im Lebensalltag wahr
nimmt technische Prozesse der Energieversorgung im Lebensalltag wahr (u. a. Versorgung mit Strom)
erkundet grundlegende technische Versorgungsprozesse
beschreibt grundlegende technische Versorgungsprozesse
beurteilt technische Versorgungsprozesse (u. a. im Hinblick auf Ressourceneinsatz)
Entsorgung
nimmt Entsorgungsprozesse im Lebensalltag wahr (u. a. Abfallwirtschaft)
benennt im Lebensalltag nötige Entsorgungsprozesse
erkundet technische Prozesse der Entsorgung
setzt Vorschriften zur sachgerechten Entsorgung von Werkstoffen und Materialien um
beurteilt technische Prozesse der Entsorgung (u. a. im Hinblick auf Ressourceneinsatz)
Re- und Upcycling
unterscheidet recyclingfähige Materialien von Reststoffen
sortiert recyclingfähige Materialien sachgerecht
beschreibt Recyclingprozesse im Sinne von Wiederverwertung
beschreibt Möglichkeiten der Aufbereitung von aussortierten Produkten
erkundet Möglichkeiten zur Herstellung von Produkten aus Recyclingmaterialien
entwickelt Lösungen zur Herstellung neuwertiger Produkte aus Recyclingmaterialien
plant neuwertige Produkte aus Recyclingmaterialien
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert Arbeits- und Berufsfelder im Bereich von Ver- und Entsorgung, Recycling (u. a. bei der Müllabfuhr)
Verkehrs- und Transportmittel
identifiziert unterschiedliche Fahrzeuge als Verkehrs- und Transportmittel
unterscheidet Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten (Transportmittel, Verkehrsmittel)
unterscheidet verschiedene öffentliche Verkehrsmittel im Nah- und Fernverkehr
vergleicht Einsatzmöglichkeiten verschiedener Verkehrsmittel für Transportaufgaben
beurteilt Transport- und Verkehrsmittel hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Kriterien (Gesundheit, Umwelt, Klima)
analysiert Motive der Transportmittelwahl
reflektiert die eigene Verkehrsmittelwahl
Fortbewegung
bewegt sich in der alltäglichen nahen Umgebung fort (Klassenraum, Schulgebäude)
bewegt sich einer bekannten näheren Umgebung fort (Schulweg, Umfeld der Schule)
bewegt sich in verschiedenen Umgebungen fort
bewegt sich unter Verwendung unterschiedlicher muskelbetriebener Fortbewegungsmittel fort
erprobt unterschiedliche Verkehrsmittel zur Fortbewegung
erlebt die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
beschreibt unterschiedliche Mobilitätsformen (u. a. Fußgänger/Rollstuhlfahrer, öffentliche Verkehrsmittel)
bewegt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fort
fährt ein Fahrzeug
erkundet Vor- und Nachteile unterschiedlicher Fortbewegungsformen
wählt geeignete Fortbewegungsformen zur Bewältigung von Wegstrecken
Muskelkraftbetriebene Fahrzeuge
erkundet unterschiedliche mechanisch betriebene Räderfahrzeuge
nimmt Qualitäten der Fortbewegung (schnell/langsam, leichtgängig/schwergängig) mit unterschiedlichen mechanisch betriebenen Räderfahrzeugen wahr
benennt unterschiedliche mechanische Räderfahrzeuge
nutzt unterschiedliche mechanische Räderfahrzeuge sachgerecht
beschreibt Funktionen der Räder an unterschiedlichen mechanischen Räderfahrzeugen
erklärt die Handhabung unterschiedlicher mechanischer Räderfahrzeuge
beschreibt Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher mechanischer Räderfahrzeuge
benennt technische Systeme an unterschiedlichen mechanischen Räderfahrzeugen (Bremsen, Klingel, Antrieb)
erläutert technische Systeme an unterschiedlichen mechanischen Räderfahrzeugen (Bremsen, Klingel, Antrieb)
Motorbetriebene Fahrzeuge
erkennt motorbetriebene Fahrzeuge
benennt unterschiedliche motorbetriebene Fahrzeuge
identifiziert den Motor als Antriebsquelle von Fahrzeugen
benennt die Antriebsart motorbetriebener Fahrzeuge (Benzinantrieb, Elektroantrieb)
beschreibt Vor- und Nachteile unterschiedlicher Antriebsarten von Fahrzeugen
Konstruktion
erkennt die Funktionsweise einfacher Räderfahrzeuge
überprüft die Funktionsweise einfacher Räderfahrzeuge
identifiziert Bauteile von Räderfahrzeugen
baut einfache Räderfahrzeuge
Pflege, Wartung und Reparatur
erkennt Pflegenotwendigkeiten an unterschiedlichen Fahrzeugen
benennt Pflege- und Wartungsnotwendigkeiten an Fahrzeugen
demontiert Bauteile von Räderfahrzeugen zur Wartung und Pflege
pflegt unterschiedliche Fahrzeuge sachgemäß (Reinigung, Wartung)
identifiziert Reparaturnotwendigkeiten an Räderfahrzeugen
führt vertraute Reparaturen an Räderfahrzeugen durch
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert verschiedene Arbeits- und Berufsfelder im Bereich Fahrzeugpflege, -wartung und -reparatur mit dem Fokus auf (arbeits-)technische Abläufe
Gesundheitsschutz
beschreibt die mit Gefahren- und Hinweisschildern verbundenen korrekten Verhaltensweisen (u. a. persönliche Schutzausrüstung)
benennt Sicherheitsregeln in technischen Arbeitsbereichen
hält sich an Verhaltensvorschriften in technischen Arbeitsbereichen
benennt Gesundheitsgefahren in technischen Arbeitsbereichen (u. a. Stäube, Gase)
erkennt offensichtliche Unfall- und Gesundheitsgefahren
reagiert in Unfall- bzw. Gefahrensituationen
zeigt Besonnenheit in Unfall- bzw. Gefahrensituationen (u. a. bedient den Notausschalter)
leitet Unterstützungsmaßnahmen in Notfallsituationen ein
Arbeitssicherheit
zeigt Aufmerksamkeit für die Regeln bzw. Sicherheitsregeln im technischen Arbeitsbereich
benennt Bestandteile der persönlichen Schutzausrüstung zur Arbeit mit Werkzeugen und technischen Systemen
benennt Arbeitsvorkehrungen, die im Sinne der Sicherheitsregeln zu treffen sind
beschreibt die Funktion des Notausschalters (u. a. im Arbeitsbereich, an ausgewählten Maschinen)
richtet seinen Arbeitsplatz entsprechend der Sicherheitsregeln ein
unterscheidet verschiedene Werkstoffe und Materialien
benennt sicherheitsrelevante Eigenschaften von Werkstoffen und Materialien
erklärt das Ordnungssystem zur Lagerung von Werkstoffen und Materialien
benennt die sicherheitskonforme Lagerung von Werkstoffen und Materialien
erkennt Materialien mit gefährlichen Eigenschaften (Gefahrstoffe) an Kennzeichnungsetiketten
setzt Vorschriften zur Aufbewahrung von Werkstoffen und Materialien um (u. a. für Gefahrstoffe)
benennt den sicherheitskonformen Gebrauch von Werkstoffen und Materialien
Orientierung in technischen Arbeitsbereichen
identifiziert technische Arbeitsbereiche
unterscheidet technische Arbeitsbereiche von anderen fachlichen Arbeitsbereichen
hält Ordnungsstrukturen in technischen Arbeitsbereichen ein
benennt Einrichtungen und Arbeitsmittel in technischen Arbeitsbereichen
ordnet Tätigkeiten bestimmten technischen Arbeitsbereichen zu
nutzt Einrichtungen und Arbeitsmittel in technischen Arbeitsbereichen fachgerecht
Arbeitsplatzorganisation
nimmt den technischen Arbeitsbereich wahr
orientiert das eigene Verhalten an den Sicherheitsregeln (u. a. Kleiderordnung)
orientiert sich im technischen Arbeitsbereich (u. a. anhand von Ordnungssystemen)
fokussiert ihre/seine Aufmerksamkeit auf die Herstellung eines Produktes (u. a. unter Beachtung einer Anleitung)
richtet einen technischen Einzelarbeitsplatz hinsichtlich der Herstellung eines Produktes fachgerecht ein (u. a. unter Beachtung der Sicherheitsregeln)
richtet den technischen Arbeitsplatz hinsichtlich des individuellen Arbeitsschrittes an der Herstellung von komplexen Produkten fachgerecht ein (u. a. Serienfertigung)
beachtet Kriterien der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen
beendet den Arbeitsprozess fachgerecht (u. a. Lagerung eines Werkstückes)
Arbeitsabläufe
fokussiert die Aufmerksamkeit auf technische Arbeitsabläufe
ahmt einzelne demonstrierte technische Arbeitsabläufe nach
setzt mehrschrittige technische Arbeitsabläufe in Handlung um
lässt die Beteiligung weiterer Personen an technischen Arbeitsprozessen zu
trifft Verabredungen für die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben (u. a. Herstellung von Produkten)
übernimmt Verantwortung für individuelle technische Teilaufgaben
bearbeitet gemeinsam mit anderen eine technische Aufgabe unter Beachtung aufgestellter Verabredungen
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert verschiedene technische Arbeits- und Berufsfelder mit dem Fokus auf Organisationsstrukturen in technischen Arbeitsbereichen
Einsatz von Werkzeugen
benennt unterschiedliche Werkzeuge
ordnet Werkzeuge bestimmten Tätigkeiten zu
beschreibt den Einsatz unterschiedlicher Werkzeuge
beschreibt den Einsatz von Werkzeugen bei der Bearbeitung von Werkstoffen verschiedener Werkstoffgruppen (u. a. Holz)
beschreibt den Einsatz von Werkzeugen im Herstellungsprozess von Produkten
nutzt mechanische Werkzeuge
nutzt elektrische Werkzeuge (auch mit Adaptionen)
setzt Werkzeuge sach- und funktionsgerecht ein
reflektiert die Bedeutung des Einsatzes von Werkzeugen
Instandhaltung und Pflege
lagert vertraute Werkzeuge und Maschinen fachgerecht
pflegt vertraute Werkzeuge, technische Geräte und Maschinen fachgerecht
nimmt Schäden und Verschleiß an Werkzeugen, technischen Geräten und Maschinen wahr und handelt fachgerecht
repariert einfach-komplexe Geräte nach Anleitung
erprobt eigene Lösungen zur Reparatur einfach-komplexer Geräte
repariert einfache Schäden und Verschleiß an einfach-komplexen Werkzeugen
Einsatz von Maschinen
benennt Maschinen
erläutert Einsatzmöglichkeiten von Maschinen
erläutert einzuhaltende Sicherheitsregeln zu den Einsatzmöglichkeiten von Maschinen
wählt Maschinen für Arbeitsprozesse gezielt aus
bedient ausgewählte Maschinen (u. a. unter Einbezug von Vorrichtungen zur Anpassung der Handhabung)
bewertet den Einsatz der ausgewählten Maschinen in Bezug zum Arbeitsprozess und der Vorrichtungen zur Anpassung der Handhabung in Bezug zum individuellen Assistenzbedarf
wählt Vorrichtungen zur Anpassung der Handhabung von Maschinen bezogen auf den individuellen Assistenzbedarf aus (u. a. Assistive Technologien)
führt Arbeitsprozesse unter Einhaltung maschinenspezifischer Sicherheitsvorkehrungen durch (u. a. Beachtung von Betriebsanweisungen)
benennt mögliche Gefahren bei unsachgemäßer Bedienung von Maschinen
bedient Maschinen sach- und funktionsgerecht
rüstet Maschinen für den Arbeitseinsatz
Einsatz von Werkstoffen und Materialien
nimmt unterschiedliche Materialien wahr
erkundet zielgerichtet Werkstoffe und Materialien unter Einbezug sinnlicher Zugänge (Sicherheitsaspekte müssen gewährleistet sein!)
unterscheidet Werkstoffe nach spezifischen Kriterien (u. a. Material)
bringt Verständnis für die Unterschiedlichkeit von Materialien zum Ausdruck
benennt den Ursprung von Werkstoffen (u. a. natürlich, hergestellt)
erkennt behandelte und unbehandelte Werkstoffe
benennt Produkte, die aus bestimmtem Material gefertigt werden
erklärt den Verwendungszweck unterschiedlicher Handelsformen von Werkstoffen (u. a. Halbzeuge)
bearbeitet materialgerecht verschiedene Werkstoffe
setzt Werkstoffe und Materialien funktionsgerecht ein
setzt Werkstoffe und Materialien ressourcenschonend ein (u. a. beim Sägen)
Fachsprache
benennt Werkzeuge, technische Geräte, Maschinen mit entsprechenden Fachbegriffen
beschreibt passende Tätigkeiten zu Werkzeugen, technischen Geräten und Maschinen fachsprachlich korrekt
beschreibt Eigenschaften von Werkstoffen und Materialien fachsprachlich korrekt
erläutert grundlegende Unterschiede zwischen Werkstoffen und Materialien
verwendet bei der Darstellung technischer Sachverhalte geeignete Fachbegriffe
Arbeits- und Berufsfelder
analysiert verschiedene technische Arbeits- und Berufsfelder mit dem Fokus auf Werkzeug-, Maschinen-, Werkstoff- und Materialeinsatz in technischen Arbeitsfeldern
analysiert verschiedene technische Arbeits- und Berufsfelder mit dem Fokus auf Produktherstellung
Planung
bringt Verstehen für technische Planungen zum Ausdruck
entnimmt technische Informationen aus Planungsvorlagen (u. a. Realgegenstände, Modelle)
nimmt Anforderungen an den Produktionsprozess wahr (u. a. Zuarbeit)
beteiligt sich an Planungsprozessen
plant die Umsetzung einer technischen Aufgabe/Produktherstellung (u. a. Einsatz von Werkzeugen)
gliedert den Arbeitsprozess entsprechend der Planung in sinnhafte Einheiten
fertigt zur Herstellung eigener Produkte Planungsvorlagen an (u. a. Modellzeichnungen)
Ausführung
fertigt zur Herstellung eigener Produkte Planungsvorlagen an (u. a. Schema-, Modellzeichnungen)
organisiert den Arbeitsplatz entsprechend der Produktionsnotwendigkeiten (u. a. Zusammenstellung notwendiger Materialien)
setzt zum Werkstoff passende und geplante Bearbeitungstechniken ein
reagiert angemessen auf Korrekturhinweise während des Herstellungsprozesses
verändert den Prozess der Herstellung im Falle einer Notwendigkeit
entwickelt für ein einfaches Bauteil/Kleinmöbel eine eigene konstruktive und gestalterische Lösung
Kontrolle und Optimierung
beschreibt die Umsetzung der Produktplanung im Arbeitsprozess
kontrolliert die Umsetzung der Produktplanung im Arbeitsprozess
vergleicht das entstandene Produkt mit der Planungsvorlage
schätzt die Qualität des Produktes nach individuellen Maßstäben ein
beschreibt die Qualität des Produktes nach objektiven Kriterien
bewertet die Qualität des erstellten Produktes nach objektiven Kriterien
nimmt Optimierungshinweise aus Fremdbewertungen auf
optimiert die Umsetzung des Produktes auf der Grundlage der Qualitätsprüfung
Beurteilung
beschreibt die eigenen Tätigkeiten im Herstellungsprozess
schätzt die eigene Leistungsfähigkeit in Bezug auf den Herstellungsprozess ein (u. a. Sorgfalt)
beurteilt den Herstellungsprozess nach festgelegten Kriterien
reagiert konstruktiv auf Fremdbeurteilungen
vollzieht Begründungen für Beurteilungen nach
formuliert eigene Begründungen
Hardware (Medienausstattung)
nimmt Hardware der IKT (u. a. Smartphone) in der eigenen Lebenswelt wahr
benennt einzelne Komponenten ausgewählter Hardware der IKT
erkundet Funktionen ausgewählter Hardware der IKT
erläutert die Funktion einzelner Komponenten ausgewählter Hardware der IKT
wählt Hardware der IKT anlassbezogen (u. a. Information, Kommunikation, Produktion) aus
wendet Hardware der IKT fachgerecht an
reflektiert die fachgerechte Anwendung von Hardware der IKT anlassbezogen
verwendet bei der Darstellung technischer Sachverhalte bezogen auf die Hardwareausstattung geeignete Fachbegriffe (u. a. Tastatur, Bildschirm)
geht verantwortungsvoll mit Hardware der IKT um (u. a. im Hinblick auf Konsumzeiten)
Digitale Werkzeuge
nimmt digitale Werkzeuge der IKT (Programme, Apps) in der eigenen Lebenswelt wahr
benennt Funktionen ausgewählter Werkzeuge der IKT
wählt digitale Werkzeuge der IKT anlassbezogen (u. a. Kommunikation, Produktion) aus
erkundet den Funktionsumfang von digitalen Werkzeugen der IKT
beschreibt den Aufbau von Anwendungsfenstern digitaler Werkzeuge
plant und strukturiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe
reflektiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe (E-V-A-Prinzip) (u. a. zur Steuerung von Modellen aus technischem Konstruktionsmaterialien)
benennt Möglichkeiten der Datenspeicherung (u. a. lokal, Cloud)
bewertet Vor- bzw. Nachteile von Möglichkeiten der Datenspeicherung
reflektiert die fachgerechte Anwendung von digitalen Werkzeugen der IKT anlassbezogen
verwendet bei der Darstellung technischer Sachverhalte bezogen auf digitale Werkzeuge geeignete Fachbegriffe
pflegt digitale Werkzeuge fachgerecht (u. a. durch Updates)
nimmt Dysfunktionen an digitalen Werkzeugen wahr und handelt fachgerecht
geht verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen der IKT um (Wahrung von Persönlichkeits- und Lizenzrechten)
Assistive Technologien und IKT
nimmt assistive Hardware und/oder digitale Werkzeuge der IKT zur Ausgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes und Unterstützung des eigenen Lernens wahr (u. a. alternative Tastaturen, Bildschirmlupen)
erkundet den Funktionsumfang von assistiver Hardware und/oder digitalen Werkzeugen der IKT
reflektiert die Anwendung von assistiver Hardware und/oder digitalen Werkzeugen der IKT anlassbezogen
reflektiert die Anwendung von assistiver Hardware und/oder digitalen Werkzeugen hinsichtlich der individuellen Unterstützungsbedarfe
wählt assistive Hardware und/oder digitale Werkzeuge der IKT anlassbezogen aus
setzt assistive Hardware und/oder digitale Werkzeuge der IKT zielgerichtet ein
beurteilt den individuellen Einsatz Assistiver Technologien vor dem Hintergrund der Barrierefreiheit
Internet als technisches System
erprobt den Einsatz eines Browsers
benennt Möglichkeiten der Internetnutzung (Informationssuche, Kommunikation)
beschreibt den grundlegenden Aufbau des Internets als technisches System
unterscheidet Einwahlmöglichkeiten in das Internet durch die Wahl eines Netzes
identifiziert Elemente von Benutzeroberflächen
erläutert an ausgewählten Nutzungsmöglichkeiten deren Funktions- bzw. Nutzungsweise
reflektiert Gefahren im bzw. durch das Internet (Cybermobbing, Internetsucht)
stellt Aspekte der Datensicherheit unterschiedlicher Netzwerkwerkverbindungen dar
Information
erkundet Möglichkeiten der Informationsgewinnung (u. a. durch Suchmaschinen)
erkundet verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Suchmaschinen
erläutert die Funktion von Suchmaschinen
beschreibt die Funktion von Algorithmen im Suchverlauf
reflektiert kriterienorientiert die Verarbeitung der gewonnenen Informationen (u. a. Urheberrecht, Personenschutz)
beurteilt sicherheitsrelevante Aspekte (u. a. unbekannte Links)
Kommunikation
benennt unterschiedliche digitale Kommunikationsmöglichkeiten (Messengerdienste, E-Mail)
beschreibt Grundfunktionen digitaler Kommunikation (u. a. Erstellen und Abrufen von Nachrichten)
identifiziert relevante Elemente von Benutzeroberflächen von Kommunikationssystemen
beurteilt sicherheitsrelevante Aspekte (u. a. Passwortschutz)
beschreibt die Gefahren digitaler Information und Kommunikation (z.B. Anonymität, Fake News, Cybergrooming)
reflektiert kriterienorientiert Kommunikationsprozesse
Produktion
benennt Möglichkeiten der digitalen Medienproduktion
beschreibt den Einsatz unterschiedlicher digitaler Werkzeuge zur Medienproduktion (u. a. Bildbearbeitung)
erläutert den Aufbau von Anwendungsfenstern ausgewählter digitaler Werkzeuge zur Medienproduktion
plant und strukturiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe zur Erstellung von Medienprodukten
reflektiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe (E-V-A- Prinzip) zur Erstellung von Medienprodukten
beschreibt die Qualität von Medienprodukten nach objektiven Kriterien
bewertet die Qualität von erstellten Medienprodukten nach objektiven Kriterien
nimmt Optimierungshinweise aus Fremdbewertungen auf
optimiert die Umsetzung des Medienproduktes auf der Grundlage der Qualitätsprüfung
benennt rechtliche Grundlagen der Medienproduktion (u. a. Bildrechte, Lizenzen)