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HÖR-/HÖRSEHVERSTEHEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache Äußerungen und Hör- bzw. Hörsehtexte verstehen, wenn diese sich auf vertraute Inhalte beziehen und in einfacher Standardsprache deutlich und langsam gesprochen wird.
kurzen Unterrichtsbeiträgen die wesentlichen Informationen entnehmen,
einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags wesentliche Informationen entnehmen,
einfachen Hör-/Hörsehtexten, die sich auf vertraute Inhalte beziehen, wesentliche Informationen entnehmen.
LESEVERSTEHEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache, klar strukturierte Texte zu vertrauten Themen verstehen.
kurze Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen mit vertrauter Struktur für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen,
einfachen, kurzen Sach- und Gebrauchstexten sowie einfachen, kurzen literarischen Texten wesentliche Informationen entnehmen.
SPRECHEN: AN GESPRÄCHEN TEILNEHMEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache, vertraute mündliche Kommunikationssituationen mit langsam und deutlich sprechenden Gesprächspartnerinnen und -partnern grundlegend situationsangemessen und adressatengerecht bewältigen.
am classroom discourse teilnehmen,
an einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen,
Gespräche beginnen und beenden,
sich angeleitet in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen beteiligen.
SPRECHEN: ZUSAMMENHÄNGENDES SPRECHEN
Die Schülerinnen und Schüler können in einfacher Form in vertrauten Alltagssituationen grundlegend zusammenhängend, situationsangemessen und adressatengerecht sprechen.
Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen,
nach Vorbereitung Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben,
notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert vortragen,
einfache Texte sinnstiftend vorlesen.
SCHREIBEN
Die Schülerinnen und Schüler können vollständige Sätze sowie kurze, einfach strukturierte zusammenhängende Texte zu vertrauten thematischen Zusammenhängen verfassen.
Arbeitsergebnisse schriftlich festhalten und einfache Notizen machen,
Modelltexte in einfache eigene Texte umformen,
kurze, einfach strukturierte Alltagstexte schreiben.
SPRACHMITTLUNG
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten zweisprachigen Kommunikationssituationen auf der Basis ihrer interkulturellen Kompetenz wesentliche Inhalte kurzer, einfacher, klar strukturierter Äußerungen und Texte in der jeweils anderen Sprache mündlich und schriftlich sinngemäß für einen bestimmten Zweck wiedergeben.
in einfachen Begegnungssituationen des Alltags Informationen mündlich sinngemäß ins Deutsche sowie Informationen angeleitet auch ins Englische übertragen,
in schriftlichen Kommunikationssituationen die relevanten Informationen kurzer privater und öffentlicher Alltagstexte sinngemäß übertragen.
Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler können einen einfachen Wortschatz produktiv und rezeptiv in vertrauten Situationen nutzen.
classroom phrases verstehen und situationsangemessen anwenden,
einen einfachen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden,
einen einfachen Wortschatz zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen.
Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten Alltagssituationen ein einfaches grammatisches Grundinventar für die Textrezeption und die Realisierung von einfachen und gelenkten Sprech- und Schreibabsichten nutzen, wobei elementare Fehler vorkommen können.
Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und in einfacher Form beschreiben,
bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren,
in einfacher und angeleiteter Form Erlaubnis, Bitten und Verpflichtungen ausdrücken,
in einfacher und angeleiteter Form räumliche, zeitliche und logische Bezüge zwischen Sätzen herstellen,
in einfacher und angeleiteter Form über gegenwärtige, vergangene und zukünftige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten.
Aussprache und Intonation
Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache vertraute Aussprache- und Intonationsmuster stützen und diese ihren Hör- und Sprechabsichten entsprechend soweit korrekt anwenden, dass sie trotz eines möglichen Akzents verstanden werden.
einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen,
die Wörter ihres einfachen Wortschatzes in vertrauten Situationen aussprechen,
die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und Aufforderungen in der Regel angemessen realisieren.
Orthografie
Die Schülerinnen und Schüler können weitgehend orthografisch korrekt schreiben.
typische Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten,
einfache, grundlegende Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden,
die Wörter ihres einfachen Wortschatzes in vertrauten Situationen weitgehend korrekt schreiben.
INTERKULTURELLE KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen interkulturellen Kommunikationssituationen sowohl in direkten persönlichen Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten und Medien weitgehend angemessen handeln. Sie können einfache kulturell geprägte Sachverhalte und Situationen verstehen und einfache kulturelle Konventionen und Unterschiede in ihrem interkulturellen Handeln respektvoll und geschlechtersensibel berücksichtigen.
auf ein elementares soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten in Großbritannien zurückgreifen.
neuen Erfahrungen mit anderen Kulturen offen und lernbereit begegnen,
einfache fremdkulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen mit durch die eigene Kultur geprägten Wahrnehmungen und Einstellungen auch aus Gender-Perspektive grundlegend vergleichen.
sich in elementare Denk- und Verhaltensweisen von Menschen der Zielkultur in Alltagssituationen hineinversetzen,
in einfachen interkulturellen Kommunikationssituationen elementare kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens grundlegend respektvoll beachten.
TEXT- UND MEDIENKOMPETENZ
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Text- und Medienkompetenz in exemplarischer und kritischer Auseinandersetzung mit einem repräsentativen und geschlechtersensibel ausgewählten Spektrum soziokulturell relevanter Texte.
Die Schülerinnen und Schüler können einfache Methoden der Rezeption und Produktion von kurzen, klar strukturierten Texten und Medien, die sich auf vertraute Alltagssituationen beziehen, anwenden. Dabei berücksichtigen sie grundlegende Aspekte der Kommunikationssituation. Analoge und digitale Texte und Medien setzen sie in diesem Zusammenhang weitgehend funktional ein.
didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Aussage untersuchen,
eigene und fremde Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern,
einfache Informationsrecherchen zu einem Thema mit Unterstützung von Strukturierungshilfen durchführen und die themenrelevanten Informationen finden,
unter Einsatz einfacher produktionsorientierter Verfahren mit Unterstützung durch Strukturierungshilfen kurze analoge und digitale Texte sowie einfache Medienprodukte erstellen.
HÖR-/HÖRSEHVERSTEHEN
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen und Hör- bzw. Hörsehtexte verstehen, wenn diese sich auf vertraute Inhalte beziehen und wenn deutlich in vertrauten Aussprachevarianten gesprochen wird.
Unterrichtsbeiträgen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags wesentliche Informationen entnehmen,
Hör-/Hörsehtexten, die sich auf vertraute Inhalte beziehen, wesentliche Informationen entnehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen sowie Hör- bzw. Hörsehtexte verstehen, wenn in leicht verständlichen Aussprachevarianten gesprochen wird.
dem Verlauf einfacher Gespräche folgen und ihnen die Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen,
Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen,
wesentliche implizite Gefühle der Sprechenden identifizieren.
LESEVERSTEHEN
Die Schülerinnen und Schüler können auch längere, klar strukturierte Texte zu vertrauten Themen verstehen.
Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen mit vertrauter Struktur für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen,
klar strukturierten Sach- und Gebrauchstexten sowie einfach strukturierten literarischen Texten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können auch komplexere Texte weitgehend verstehen.
Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen,
Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen.
SPRECHEN: AN GESPRÄCHEN TEILNEHMEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache, vertraute mündliche Kommunikationssituationen grundlegend situationsangemessen und adressatengerecht bewältigen.
am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen,
Gespräche beginnen, fortführen und beenden, auch mit Unterstützung des Gesprächspartners,
auf elementare Verständnisprobleme reagieren,
sich mithilfe von Wort- und Satzbausteinen in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen beteiligen.
Die Schülerinnen und Schüler können einfach strukturierte mündliche Kommunikationssituationen weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bewältigen.
am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen,
Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten,
auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend angemessen eingehen und auf elementare Verständnisprobleme reagieren,
sich in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen beteiligen.
SPRECHEN: ZUSAMMENHÄNGENDES SPRECHEN
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten Alltagssituationen grundlegend zusammenhängend, situationsangemessen und adressatengerecht sprechen.
Arbeitsergebnisse grundlegend strukturiert vorstellen,
nach Vorbereitung Inhalte von Texten und Medien wiedergeben,
notizengestützt eine einfache, visuell gestützte Präsentation strukturiert vortragen,
einfache Texte sinnstiftend und darstellerisch gestaltend vorlesen.
Die Schülerinnen und Schüler können zu vertrauten Themen weitgehend zusammenhängend, situationsangemessen und adressatengerecht sprechen.
Arbeitsergebnisse weitgehend strukturiert vorstellen,
Inhalte von Texten und Medien notizengestützt zusammenfassend wiedergeben,
auch digital gestützt eine Präsentation strukturiert vortragen und dabei auf Materialien zur Veranschaulichung eingehen,
Texte sinnstiftend und darstellerischgestaltend vorlesen.
SCHREIBEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache zusammenhängende Texte grundlegend intentions- und adressatengerecht verfassen.
Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten,
Texte in beschreibender und berichtender Absicht verfassen,
Modelltexte in eigene Texte umformen,
kurze Alltagstexte auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge verfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können einfache zusammenhängende Texte weitgehend intentions- und adressatengerecht verfassen.
Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse detailliert festhalten,
ein grundlegendes Spektrum von Texten in beschreibender, berichtender und erzählender Absicht verfassen,
kreativ gestaltend Modelltexte in eigene Texte umformen,
kurze Texte auch kollaborativ und auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge verfassen.
SPRACHMITTLUNG
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten zweisprachigen Kommunikationssituationen auf der Basis ihrer interkulturellen Kompetenz wesentliche Inhalte klar strukturierter Äußerungen und Texte in der jeweils anderen Sprache mündlich und schriftlich sinngemäß für einen bestimmten Zweck wiedergeben.
in einfachen Begegnungssituationen des Alltags relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen,
in schriftlichen Kommunikationssituationen die relevanten Informationen kurzer Sach- und Gebrauchstexte sinngemäß übertragen.
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Kommunikationssituationen auf der Basis ihrer interkulturellen Kompetenz wesentliche Inhalte auch längerer, klar strukturierter Äußerungen und Texte in der jeweils anderen Sprache mündlich und schriftlich sinngemäß für einen bestimmten Zweck wiedergeben.
in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen,
in schriftlichen Kommunikationssituationen die relevanten Informationen aus Sach- und Gebrauchstexten, auch aus medial vermittelten, sinngemäß übertragen,
gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen.
Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler können einen einfachen Wortschatz produktiv und einen grundlegenden Wortschatz rezeptiv nutzen.
classroom phrases verstehen und situationsangemessen anwenden,
einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden,
grundlegende lexikalische Unterschiede zwischen amerikanischem und britischem Englisch beachten,
einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können einen grundlegenden Wortschatz produktiv und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv nutzen.
einen grundlegenden Wortschatz zur Beschreibung einfacher sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden.
Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten Alltagssituationen ein grammatisches Grundinventar für die Textrezeption und die Realisierung von einfachen Sprech und Schreibabsichten nutzen, wobei elementare Fehler vorkommen können.
Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen,
Beziehungen innerhalb eines Satzes ausdrücken,
Handlungen vergleichen und näher beschreiben,
in einfacher Form Verbote, Erlaubnis, Zugeständnisse, Erwartungen und Verpflichtungen ausdrücken,
in einfacher Form über vergangene und zukünftige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten,
einfache Bedingungen und Bezüge darstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten Situationen ein erweitertes grammatisches Inventar für die Textrezeption und die Realisierung von Sprech- und Schreibabsichten nutzen, wobei elementare Fehler vorkommen können.
grundlegende Sachverhalte sowie logische Bezüge zwischen Elementen in Satzgefügen ausdrücken,
Bedingungen und Bezüge darstellen,
weitere Möglichkeiten einsetzen, um Verbote, Erlaubnis, Zugeständnisse und Verpflichtungen auszudrücken,
Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen.
Aussprache und Intonation
Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Aussprache- und Intonationsmuster stützen und diese ihren Hör- und Sprechabsichten entsprechend soweit korrekt anwenden, dass sie trotz eines möglichen Akzents verstanden werden.
einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen,
die Wörter ihres einfachen Wortschatzes in der Regel korrekt aussprechen,
gängige Aussprachevarianten des britischen und amerikanischen Englisch erkennen und verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich auf ein erweitertes Grundrepertoire an Aussprache- und Intonationsmustern stützen und dieses ihren Hör- und Sprechabsichten entsprechend weitgehend korrekt anwenden, wobei ein fremder Akzent wahrnehmbar sein kann.
grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen,
die Wörter ihres erweiterten Grundwortschatzes aussprechen,
Orthografie
Die Schülerinnen und Schüler können weitgehend orthografisch korrekt schreiben.
typische Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten,
einfache, grundlegende Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden,
die Wörter ihres einfachen Wortschatzes weitgehend korrekt schreiben,
grundlegende orthografische Unterschiede des britischen und amerikanischen Englisch erkennen und beachten.
grundlegende Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten,
ein Repertoire grundlegender Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden,
die Wörter ihres erweiterten Grundwortschatzes schreiben,
INTERKULTURELLE KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten interkulturellen Kommunikationssituationen sowohl in direkten persönlichen Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten und Medien weitgehend angemessen handeln. Sie können typische kulturell geprägte Sachverhalte und Situationen grundlegend verstehen und typische kulturelle Konventionen und Unterschiede in ihrem interkulturellen Handeln respektvoll und geschlechtersensibel berücksichtigen.
auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich und in den USA zurückgreifen.
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit:
die Chancen kultureller Vielfalt erkennen und neuen Erfahrungen mit anderen Kulturen offen und lernbereit begegnen,
eigen- und fremdkulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen auch aus Gender-Perspektive grundlegend vergleichen.
Interkulturelles Verstehen und Handeln:
Sie können
sich in grundlegende Denk- und Verhaltensweisen von Menschen der Zielkultur in Alltagssituationen hineinversetzen,
in einfachen interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens weitgehend respektvoll beachten,
sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über einfache kulturelle Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Stereotype austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können in interkulturellen Kommunikationssituationen sowohl in direkten persönlichen Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten und Medien weitgehend angemessen handeln. Sie können einzelne kulturell geprägte Sachverhalte und Situationen verstehen und weit verbreitete kulturelle Konventionen und Unterschiede in ihrem interkulturellen Handeln respektvoll und geschlechtersensibel berücksichtigen.
sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit anderen Kulturen offen und lernbereit begegnen,
eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile grundlegend vergleichen und sie – auch kritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen.
weit verbreitete (inter-)kulturelle Stereotype/Klischees und Vorurteile erkennen und erläutern,
sich in Denk- und Verhaltensweisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen entwickeln,
in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären,
sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant-wertschätzend, erforderlichenfalls aber auch kritisch austauschen.
TEXT- UND MEDIENKOMPETENZ
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Text- und Medienkompetenz in exemplarischer und kritischer Auseinandersetzung mit einem repräsentativen und geschlechtersensibel ausgewählten Spektrum soziokulturell relevanter Texte.
Die Schülerinnen und Schüler können einfache Methoden der Rezeption und Produktion von kurzen, klar strukturierten Texten und Medien anwenden. Dabei berücksichtigen sie grundlegende Aspekte der Kommunikationssituation und grundlegende Textsortenmerkmale. Analoge und digitale Medien setzen sie weitgehend funktional ein.
didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau und Aussage untersuchen,
eigene und fremde Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern,
einfache Informationsrecherchen zu einem Thema durchführen und die themenrelevanten Informationen finden,
Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Werkzeugen unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen weitgehend adressatengerecht gestalten und präsentieren,
unter Einsatz einfacher produktionsorientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte sowie einfache Medienprodukte erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes Spektrum einfacher Methoden der Rezeption und Produktion von klar strukturierten Texten und Medien anwenden. Dabei berücksichtigen sie wesentliche Aspekte der Kommunikationssituation und grundlegende Textsortenmerkmale. Analoge und digitale Medien setzen sie weitgehend funktional ein.
unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen,
eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern,
Informationsrecherchen zu einem Thema durchführen und die themenrelevanten Informationen und Daten filtern, strukturieren und aufbereiten,
in Texten und Medien vermittelte Absichten herausarbeiten,
Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Werkzeugen unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen adressatengerecht gestalten und präsentieren,
unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen,
unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren die einfache Wirkung von Texten und Medien erkunden.
HÖR-/HÖRSEHVERSTEHEN
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen sowie Hör- bzw. Hörsehtexte weitgehend verstehen, wenn in leicht verständlichen Aussprachevarianten gesprochen wird.
Unterrichtsbeiträgen die wesentlichen Informationen entnehmen,
einfachen Gesprächen folgen und ihnen Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen,
Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen sowie auch längere Hör- bzw. Hörsehtexte verstehen, wenn in leicht verständlichen Aussprachevarianten gesprochen wird.
dem Verlauf von Gesprächen folgen und ihnen die Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen,
längeren Hör-/Hörsehtexten die Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen,
wesentliche Einstellungen der Sprechenden identifizieren.
LESEVERSTEHEN
Die Schülerinnen und Schüler können auch komplexere Texte weitgehend verstehen.
Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen,
Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können komplexere Texte in der Regel verstehen.
komplexere Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen,
Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage, die Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen,
Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen.
SPRECHEN: AN GESPRÄCHEN TEILNEHMEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache, vertraute mündliche Kommunikationssituationen weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bewältigen.
am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen,
Gespräche beginnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten, auch mit Unterstützung des Gesprächspartners,
auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend angemessen eingehen und auf elementare Verständnisprobleme reagieren,
sich in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen in vertrauten Situationen beteiligen.
Die Schülerinnen und Schüler können mündliche Kommunikationssituationen in der Regel situationsangemessen und adressatengerecht bewältigen.
an informellen Gesprächen aktiv teilnehmen,
Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten,
auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und wesentliche Verständnisprobleme ausräumen,
sich in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen beteiligen.
SPRECHEN: ZUSAMMENHÄNGENDES SPRECHEN
Die Schülerinnen und Schüler können zu vertrauten Themen weitgehend zusammenhängend, situationsangemessen und adressatengerecht sprechen.
Arbeitsergebnisse weitgehend strukturiert vorstellen,
Inhalte von Texten und Medien zusammenfassend wiedergeben,
eine Präsentation, auch digital gestützt, strukturiert vortragen und dabei auf Materialien zur Veranschaulichung eingehen,
Texte sinnstiftend und darstellerischgestaltend vorlesen.
Die Schülerinnen und Schüler können auch zu komplexeren Themen in der Regel zusammenhängend, situationsangemessen und adressatengerecht sprechen.
Arbeitsergebnisse strukturiert vorstellen,
Inhalte von umfangreicheren Texten und Medien notizengestützt zusammenfassend wiedergeben,
auch digital gestützt eine Präsentation strukturiert vortragen und dabei weitgehend funktional auf Materialien zur Veranschaulichung eingehen.
SCHREIBEN
Die Schülerinnen und Schüler können einfache zusammenhängende Texte weitgehend intentions- und adressatengerecht verfassen.
Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse detailliert festhalten,
Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentativer Absicht verfassen,
kreativ gestaltend Modelltexte in eigene Texte umformen,
kurze Texte auch kollaborativ und auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge verfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können auch längere zusammenhängende Texte in der Regel intentions- und adressatengerecht verfassen.
Arbeits-/Lernprozesse schriftlich planen und begleiten sowie Arbeitsergebnisse detailliert festhalten,
ein grundlegendes Spektrum von Texten in beschreibender, berichtender, erzählender, zusammenfassender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen,
kreativ gestaltend auch mehrfach kodierte Texte verfassen,
Texte mit Blick auf die Mitteilungsabsicht und den Adressaten auch kollaborativ und auch mithilfe digitaler Werkzeuge verfassen.
SPRACHMITTLUNG
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Kommunikationssituationen auf der Basis ihrer interkulturellen Kompetenz wesentliche Inhalte auch längerer, klar strukturierter Äußerungen und Texte in der jeweils anderen Sprache mündlich und schriftlich sinngemäß für einen bestimmten Zweck wiedergeben.
in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen,
in schriftlichen Kommunikationssituationen die relevanten Informationen aus Sach- und Gebrauchstexten, auch aus medial vermittelten, sinngemäß übertragen,
gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen.
Die Schülerinnen und Schüler können in zweisprachigen Kommunikationssituationen auf der Basis ihrer interkulturellen Kompetenz wesentliche Inhalte auch längerer Äußerungen und Texte in der jeweils anderen Sprache mündlich und schriftlich sinngemäß für einen bestimmten Zweck wiedergeben.
auch in komplexeren Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen,
gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen und erläutern.
Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler können einen grundlegenden Wortschatz produktiv und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv nutzen.
einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden,
einen erweiterten Wortschatz zur Beschreibung einfacher sprachlicher Elemente und Strukturen verstehen,
einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können einen erweiterten Wortschatz produktiv und einen differenzierten Wortschatz rezeptiv nutzen.
einen erweiterten Wortschatz zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden.
Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können in vertrauten Situationen ein erweitertes grammatisches Inventar für die Textrezeption und die Realisierung von Sprech- und Schreibabsichten nutzen, wobei elementare Fehler vorkommen können.
komplexere Sachverhalte sowie logische Bezüge zwischen Elementen in Satzgefügen ausdrücken,
weitere Möglichkeiten einsetzen, um Zukünftiges auszudrücken,
Aussagen vermittelt wiedergeben,
Bedingungen und Bezüge darstellen,
weitere Möglichkeiten einsetzen, um Verbote, Erlaubnis, Zugeständnisse und Verpflichtungen auszudrücken.
Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes grammatisches Inventar für die Textrezeption und die Realisierung von Sprech- und Schreibabsichten weitgehend sicher nutzen.
Sachverhalte sowie Dauer, Zeitpunkt, Wiederholung, Abfolge von Handlungen ausdrücken,
komplexere Sachverhalte in Satzgefügen formulieren sowie räumliche, zeitliche und logische Bezüge herstellen,
Verpflichtungen, Wahrscheinlichkeit und Gewohnheit ausdrücken,
weitere Möglichkeiten einsetzen, um zeitliche Bezüge auszudrücken,
Beziehungen innerhalb eines Satzes ausdrücken und Zusatzinformationen geben,
Aussagen vermittelt wiedergeben.
Aussprache und Intonation
Die Schülerinnen und Schüler können sich auf ein erweitertes Grundrepertoire an Aussprache- und Intonationsmustern stützen und dieses ihren Hör- und Sprechabsichten entsprechend weitgehend korrekt anwenden, wobei ein fremder Akzent wahrnehmbar sein kann.
grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen,
die Wörter ihres erweiterten Grundwortschatzes aussprechen,
weitere gängige Aussprachevarietäten grundlegend verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich auf ein erweitertes Repertoire an Aussprache- und Intonationsmustern stützen und dieses ihren Hör- und Sprechabsichten entsprechend in der Regel korrekt anwenden, wobei ein fremder Akzent wahrnehmbar sein kann.
ihr erweitertes Repertoire an Aussprache- und Intonationsmustern beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen,
die Wörter ihres erweiterten Wortschatzes aussprechen,
in Aussagen, Fragen, Aufforderungen und Ausrufen Intonationsmuster mit Bedeutungsimplikationen weitgehend angemessen realisieren,
weitere gängige Aussprachevarietäten weitgehend verstehen.
Orthografie
Die Schülerinnen und Schüler können weitgehend orthografisch korrekt schreiben.
grundlegende Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten,
ein Repertoire grundlegender Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden,
die Wörter ihres erweiterten Grundwortschatzes schreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Regel orthografisch korrekt schreiben.
ein erweitertes Repertoire grundlegender Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden,
die Wörter ihres erweiterten Wortschatzes schreiben.
INTERKULTURELLE KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
Die Schülerinnen und Schüler können in interkulturellen Kommunikationssituationen sowohl in direkten persönlichen Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten und Medien weitgehend angemessen handeln. Sie können einzelne kulturell geprägte Sachverhalte und Situationen verstehen und typische kulturelle Konventionen und Unterschiede in ihrem interkulturellen Handeln respektvoll und geschlechtersensibel berücksichtigen.
auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich, in den USA und einem weiteren anglophonen Land zurückgreifen.
sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit anderen Kulturen offen und lernbereit begegnen,
eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen.
weit verbreitete (inter-)kulturelle Stereotype/Klischees und Vorurteile erkennen und erläutern sowie kritisch hinterfragen,
sich in Denk- und Verhaltensweisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen bzw. kritische Distanz entwickeln,
in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären,
sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant-wertschätzend, erforderlichenfalls aber auch kritisch austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können in interkulturellen Kommunikationssituationen sowohl in direkten persönlichen Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten und Medien in der Regel angemessen handeln. Sie können wesentliche kulturell geprägte Sachverhalte und Situationen verstehen und relevante kulturelle Konventionen und Unterschiede in ihrem interkulturellen Handeln respektvoll und geschlechtersensibel sowie weitgehend sicher berücksichtigen.
auf ein erweitertes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich, in den USA und einem weiteren anglophonen Land zurückgreifen.
sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt kritisch-reflektiert bewusst sein und neuen Erfahrungen mit anderen Kulturen offen und lernbereit begegnen,
eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch und aus Gender-Perspektive – in Frage stellen.
(inter-)kulturelle Stereotype/Klischees und Vorurteile erläutern sowie kritisch hinterfragen,
in interkulturellen Kommunikationssituationen kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und daraus resultierende Konflikte weitgehend auflösen,
sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant-wertschätzend austauschen, erforderlichenfalls aber auch kritisch-distanzierend diskutieren.
TEXT- UND MEDIENKOMPETENZ
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Text- und Medienkompetenz in exemplarischer und kritischer Auseinandersetzung mit einem repräsentativen und geschlechtersensibel ausgewählten Spektrum soziokulturell relevanter Texte.
Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes Spektrum einfacher Methoden der Rezeption und Produktion von klar strukturierten Texten und Medien anwenden. Dabei berücksichtigen sie wesentliche Aspekte der Kommunikationssituation und grundlegende Textsortenmerkmale. Analoge und digitale Medien setzen sie weitgehend funktional ein.
unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen,
eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern,
Informationsrecherchen zu einem Thema durchführen und die themenrelevanten Informationen und Daten filtern, strukturieren und aufbereiten,
Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Werkzeugen unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen adressatengerecht gestalten und präsentieren,
unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen,
unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren die einfache Wirkung von Texten und Medien erkunden.
Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes Spektrum einfacher Methoden der Rezeption und Produktion von Texten und Medien anwenden. Dabei berücksichtigen sie wesentliche Aspekte der Kommunikationssituation und typische Textsortenmerkmale. Analoge und digitale Medien setzen sie in der Regel funktional ein.
unter Einsatz von Texterschließungsverfahren authentische Texte vertrauter Thematik bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und wesentliche Textsortenmerkmale untersuchen,
themenrelevante Informationen und Daten aus Texten und Medien identifizieren, filtern, strukturieren und aufbereiten,
grundlegende Gestaltungsmittel von Texten und Medien beschreiben, analysieren sowie hinsichtlich ihrer Wirkung beurteilen,
unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren analoge und digital Texte und Medienprodukte erstellen,
unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren die Wirkung von Texten und Medien erkunden.