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Übergeordnete Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
entwickeln anhand von Sachverhalten Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und stellen erste Antwortversuche dar.
beschreiben anhand von einfachen Texten grundlegende Sachverhalte.
geben zentrale Inhalte des Glaubens im Islam wieder.
benennen grundlegende Merkmale der islamischen Gottesvorstellung im Vergleich mit Judentum und Christentum.
ordnen Prophet Muhammad in seine Zeit und Umwelt ein.
benennen Formen religiöser Praxis und Räume der Religionsausübung.
erläutern elementare Handlungen der Religionspraxis.
benennen religiöse Themen und Inhalte und beschreiben sie anhand von Texten, Schaubildern, Bildern, Filmsequenzen und Rollenspielen.
beschreiben die geschichtlichen Ursprünge des Islam.
ordnen einfache fachbezogene Begriffe sachgerecht ein.
analysieren in elementarer Form Texte, Gedichte und Gesänge im Hinblick auf Informationen zu religiösen und ethischen Inhalten.
Ende Jahrgangsstufe 10
entwickeln anhand von Sachverhalten Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt, stellen Antwortmöglichkeiten dar und grenzen diese voneinander ab.
systematisieren und analysieren fachbezogene Sachverhalte.
analysieren fachbezogene Begriffe zur Theologie und Praxis des Islam.
benennen im Vergleich mit anderen Religionen und religiösen Vorstellungen wesentliche islamische Glaubensinhalte.
erläutern zentrale Aussagen des islamischen Glaubens.
erläutern die Grundlagen islamischen Verhaltens im Kontext von Koran und Sunna.
erläutern Rolle und Bedeutung muslimischer männlicher und weiblicher Persönlichkeiten für die Lebensgestaltung.
untersuchen ausgewählte Phasen aus der Entwicklungsgeschichte des Islam.
deuten Formen religiöser Praxis und Räume der Religionsausübung.
stellen Ursachen, Abläufe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten mit religiösem Hintergrund im Alltag dar.
analysieren religiöse Sachverhalte in Texten, Schaubildern, Filmsequenzen und Rollenspielen.
Übergeordnete Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
beschaffen angeleitet Informationen.
identifizieren grundlegende Formen religiöser Sprache und wenden diese u.a. bei der Erschließung und Nutzung einfacher religiöser Texte an.
stellen fachbezogene Sachverhalte mithilfe von Medien (z. B. Plakaten) dar.
stellen fachbezogene Sachverhalte inhaltlich verständlich und strukturiert verbal dar.
orientieren sich im Koran.
Ende Jahrgangsstufe 10
benennen das Thema und beschreiben den Aufbau bzw. die strukturellen Elemente religiöser Quellen und ordnen diese ein.
recherchieren in eingegrenzten Mediensammlungen und beschaffen daraus eigenständig Informationen.
dokumentieren und referieren Ergebnisse unter Nutzung unterschiedlicher Visualisierungs- und Präsentationstechniken.
beschreiben religiöse Sachverhalte sprachlich angemessen unter Verwendung relevanter Fachbegriffe.
überprüfen vorgegebene Fragestellungen und eigene Vermutungen mittels Erkundungen und Befragungen in ihrem Lebensumfeld.
Übergeordnete Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
erörtern in elementarer Form religiös bedeutsame Fragen unter Berücksichtigung ausgewählter Positionen und Werte des Islam.
begründen eigene Standpunkte zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern sowie zu religiösen und ethischen Fragen.
beurteilen in elementarer Form die Bedeutung ihrer Zugehörigkeit zum Islam im Kontext der pluralen Lebenswirklichkeit.
Ende Jahrgangsstufe 10
beurteilen religiöse Glaubensfragen.
erörtern und bewerten unterschiedliche Positionen in ethischen und religiösen Fragestellungen.
bewerten die erworbenen Erkenntnisse in Bezug auf islamischethische Werte und Glaubensvorstellungen.
entwickeln Fragen zur eigenen Identität und Rolle im gesellschaftlichen Leben und erörtern Lösungsmöglichkeiten im Hinblick auf Rollenkonflikte.
Übergeordnete Handlungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
planen und organisieren angeleitet Projekte.
entwickeln Möglichkeiten zum verantwortlichen und toleranten Handeln.
entwickeln Möglichkeiten, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.
entwickeln Lösungsansätze für das eigene Handeln in Problemsituationen.
nehmen religiöse und weltanschauliche Überzeugungen anderer wahr und achten sie.
Ende Jahrgangsstufe 10
planen und organisieren weitgehend selbstständig Projekte.
entwickeln Lösungen und Lösungswege für fachbezogene Fragen und Konflikte.
übernehmen Mitverantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen.
vertreten die eigenen Positionen in der Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen.
Inhaltsfeld 1 · Islamische Glaubenslehre — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
benennen die sechs Glaubensartikel und erklären in Grundzügen deren inhaltliche Bedeutung.
erläutern, warum die einzelnen Glaubensartikel grundlegend für den Glauben und das Leben der Musliminnen und Muslime sind.
Ende Jahrgangsstufe 10
analysieren ausgewählte Textstellen aus Koran und Sunna – als den wichtigsten Quellen der Glaubenslehre – im Hinblick auf die sechs Glaubensartikel.
erklären die vielfältigen Erscheinungsformen von Tauhid und Schirk.
stellen in Grundzügen theologische Denkschulen (u. a. Aschariya, Maturidiya, Mutazila, Schia) dar und ordnen sie historisch ein.
Inhaltsfeld 1 · Islamische Glaubenslehre — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
erörtern einfache Glaubensfragen und religiöse Überzeugungen und identifizieren religiöse Vorurteile sowie Missverständnisse (z. B. zum Glauben an den einzigen Gott, zur Engelvorstellung).
Ende Jahrgangsstufe 10
bewerten die Bedeutung der Quellen der Glaubenslehre bezüglich der Herausbildung theologischer Standpunkte.
beurteilen, inwiefern Tauhid und Schirk sich auf den Glauben und das Leben auswirken können.
Inhaltsfeld 2 · Die Gemeinschaft der Propheten — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
unterscheiden die Lebensgeschichten von bekannten Propheten und stellen diese dar.
erläutern den Unterschied zwischen „Prophet“ (Nabi) und „Gesandter“ (Rasul).
ordnen die Namen der Propheten und Gesandten in chronologischer Reihenfolge.
beschreiben allgemeine Merkmale der Propheten.
Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben das Lebensumfeld der Propheten und Gesandten unter Einbeziehung der Bedeutung ihrer Familienangehörigen (z. B. Hadidscha, Fatima, Abu Bakr).
beschreiben die Herausforderungen in den Lebensgeschichten der großen Propheten/Erzgesandten (Ulul-Azm/Leute des Entschlusses).
erläutern den Umgang der großen Propheten/Erzgesandten (UlulAzm/Leute des Entschlusses) mit ihren Widersachern.
erläutern die Bedeutung Muhammads als das Siegel der Propheten (Hatam al-anbiya).
vergleichen das Verständnis des Prophetentums in Judentum, Christentum und Islam.
Inhaltsfeld 2 · Die Gemeinschaft der Propheten — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
beurteilen die Bedeutung der prophetischen Botschaften für das soziale Miteinander.
erörtern anhand von Prophetengeschichten Möglichkeiten und Schwierigkeiten islamischer Lebensführung im persönlichen Umfeld.
Ende Jahrgangsstufe 10
bewerten die Lebensführung der Erzgesandten (Ulul-Azm/Leute des Entschlusses) im Hinblick auf Umsetzungsmöglichkeiten in der heutigen Zeit.
erörtern vor dem Hintergrund unterschiedlicher Auffassungen des Prophetentums Möglichkeiten zum interreligiösen Dialog.
Inhaltsfeld 3 · Entwicklungsgeschichte des Islam — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben die Lebensweise der arabischen Stämme vor dem Islam.
erläutern die Bedeutung der neuen Religion „Islam“ für die Menschen zur Zeit des Propheten.
stellen das Leben des Propheten bis zur Hidschra dar.
beschreiben die Lebensumstände der ersten Musliminnen und Muslime in Mekka sowie die Gründe, die zur Hidschra geführt haben.
Ende Jahrgangsstufe 10
ordnen die historischen Begebenheiten in Medina im Kontext der Hidschra ein.
stellen dar, welche gesellschaftlichen Veränderungen (Fortschritte und Konflikte) sich für die Menschen in Medina durch die Hidschra ergeben haben.
analysieren verschiedene Ereignisse nach dem Tod des Propheten hinsichtlich der Auswirkungen auf die geschichtliche Entwicklung sowie das Leben der Musliminnen und Muslime.
Inhaltsfeld 3 · Entwicklungsgeschichte des Islam — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
erörtern die Lebensumstände der Menschen zu ausgewählten Zeitpunkten bis zur Hidschra.
bewerten die Lebensumstände der ersten Musliminnen und Muslime im Vergleich zu ihren eigenen.
Ende Jahrgangsstufe 10
erörtern Fortschritte, aber auch Konflikte aus der medinensischen Phase hinsichtlich des Zusammenlebens in der heutigen Gesellschaft.
erörtern die Wirkungen der Geschehnisse nach dem Tod des Propheten auf die Entwicklung der islamischen Gesellschaft.
Inhaltsfeld 4 · Der Koran und die Sunna — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
stellen die Entstehungsgeschichte des Koran ausgehend von der ersten Offenbarung über die mündliche Überlieferung bis hin zur Niederschrift dar.
beschreiben angeleitet ästhetische Merkmale (z. B. Reim, Rhythmus, Pausen, kalligraphische Elemente) und den Aufbau des Koran.
erläutern die Bedeutung ausgewählter Suren.
erläutern die Sunna als Überlieferungsquelle der Handlungen und Empfehlungen des Propheten.
erläutern die Bedeutung von Koran und Sunna sowie des Konsenses der Gelehrten (Idschma‘) und des Analogieschlusses (Qiyas) für den Glauben und das Leben der Musliminnen und Muslime.
Ende Jahrgangsstufe 10
analysieren und interpretieren ausgewählte Suren und Verse im Hinblick auf die heutige Zeit (u. a. Sura al-Fatiha, die letzten zehn Suren, Thronvers/Ayat al-Kursi).
erläutern exemplarisch, dass verschiedene Übersetzungen einen unterschiedlichen Sinn ergeben (z. B. an Versen der vierten Sure).
benennen zentrale Inhalte des Koran.
analysieren ausgewählte Hadithe im Hinblick auf deren Aufbau (Überlieferungskette/Sanad und Text/Matn) und Kategorisierung (authentisch/sahih, schwach/daif, erfunden/mawdu).
benennen bekannte Hadithsammlungen.
Inhaltsfeld 4 · Der Koran und die Sunna — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
bewerten Einstellungen und Verhaltensweisen vor dem Hintergrund von Koran, Sunna und ggf. Idschma‘ und Qiyas.
Ende Jahrgangsstufe 10
beurteilen die Bedeutung des Koran für das eigene Leben.
erörtern die Relevanz der Hadithe im Bezug zum Koran.
bewerten Umsetzungsmöglichkeiten von Hadithen in der heutigen Zeit.
Inhaltsfeld 5 · Islamische Religionspraxis — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben eigenständig die fünf Säulen des Islam und die damit zusammenhängenden Rituale der Glaubenspraxis (z. B. Ritualwaschung (Wudu/Abdest)).
beschreiben die Außen- und Innengestaltung der Moschee und erklären ihre Funktion als Gebetsstätte wie auch als Begegnungsstätte.
erläutern selbständig Bedeutung und Umsetzung der islamischen Feste, gesegneter Nächte (z. B. Nacht der Bestimmung (Qadr/Kadir)) und religiöser Tage (z. B. Aschura-Tag).
unterscheiden unterschiedlich starke Ausprägungen religiöser Zugehörigkeit in ihrem Lebensumfeld und ordnen ihre eigene religiöse Zugehörigkeit bzw. Bindung ein.
Ende Jahrgangsstufe 10
erläutern die Bedeutung der Religionspraxis sowohl für den Einzelnen, als auch für das soziale Miteinander in der muslimischen Gemeinde.
stellen sachgemäß Leitlinien und Regelungen religiöser Vorschriften dar (u. a. Fastenregel und Ausnahmeregel zur Fastenpflicht).
beschreiben Merkmale der bestehenden Rechtsschulen und erklären diesbezüglich zentrale Begriffe (u. a. Idschtihad, Qiyas, Haram, Halal).
ordnen die Entstehung der bestehenden Rechtsschulen und ihre Beziehungen untereinander chronologisch ein.
Inhaltsfeld 5 · Islamische Religionspraxis — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
erörtern die Bedeutung und praktische Umsetzungsmöglichkeiten der fünf Säulen für den Einzelnen wie auch für die Umma in der heutigen Zeit.
erörtern, auf welche Weise der Einzelne am Leben der Moscheegemeinde teilnehmen kann.
erörtern die Bedeutung der Feste und Rituale für das gemeinschaftliche Leben der Musliminnen und Muslime.
Ende Jahrgangsstufe 10
erörtern Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Umsetzung der religiösen Pflichten in ihrer Lebenswirklichkeit.
erörtern an ausgewählten Beispielen aus ihrer Lebenswirklichkeit die Bedeutung von Rechtsschulen.
Inhaltsfeld 6 · Verantwortliches Handeln — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
identifizieren Koranverse, in denen es um die Schöpfung geht.
erläutern das Schöpfungsmuster und die Schöpfungsharmonie anhand von ausgewählten Koranversen und Hadithen.
erklären die islamische Überzeugung, dass Gott den Menschen erschaffen, mit seiner Barmherzigkeit umfasst und ihm die Verantwortung anvertraut hat, die Welt und Gemeinschaft mitzugestalten.
stellen die Verantwortung des Menschen anhand von ausgewählten Koranversen und Hadithen dar.
stellen dar, inwiefern die Schöpfung durch das Handeln der Menschen gefährdet wird, aber auch geschützt werden kann.
Ende Jahrgangsstufe 10
erläutern ethische Werte und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Lebensbereiche (z. B. Gerechtigkeit, Toleranz, Fleiß, Zuverlässigkeit).
erklären an exemplarischen ethischen Fragestellungen unterschiedliche Antwortversuche aus islamischer Sicht.
erläutern, welche Konsequenzen sich aus islamischer Ethik für die Haltung und das Handeln des Menschen ergeben.
leiten aus der Religionspraxis (z. B. fünf Säulen) ethische Werte ab.
erläutern an ausgewählten Beispielen unterschiedliche Formen des aus Koran und Hadithen ableitbaren Alltagshandelns.
vergleichen das Bild der Frau und des Mannes im Islam mit anderen bekannten Rollenbildern und beschreiben Möglichkeiten des gleichberechtigten und selbstbestimmten Zusammenlebens in der Gesellschaft.
stellen Persönlichkeiten aus der islamischen Geschichte dar, die vorbildhaftes Verhalten vorlebten (u. a. Rabia al-Adawiya, Mawlana Rumi).
Inhaltsfeld 6 · Verantwortliches Handeln — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund der Schöpfung und des Geschenks des Lebens, auch im Sinne der Genderdimension.
erörtern Möglichkeiten von Musliminnen und Muslimen, Beiträge zum Naturschutz zu leisten.
erkennen vielfältige Formen des Zusammenlebens und bewerten sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott in der Schöpfungsgeschichte.
beurteilen soziales Engagement im Hinblick darauf, wie Menschen Verantwortung für den Aufbau und den Zusammenhalt der Gemeinschaft übernehmen.
Ende Jahrgangsstufe 10
erörtern die Vorbildfunktion des Propheten Muhammad in seiner Rolle als Familienmensch (z. B. als Vater, Ehemann, Großvater).
erörtern Möglichkeiten und Grenzen der Übernahme von Verantwortung für andere Menschen vor dem Hintergrund islamischer Werte.
erörtern Möglichkeiten der Umsetzbarkeit islamischer Ethik vor dem Hintergrund der Lebenswirklichkeit.
erörtern die Bedeutung islamischer Regeln und Werte in Ehe und Familie sowie in weiteren zwischenmenschlichen Beziehungen.
nehmen begründet Stellung zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen.
nehmen begründet Stellung zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung.
begründen und vertreten eigene Standpunkte zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern.
Inhaltsfeld 7 · Andere Religionen und Weltanschauungen — Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
benennen zentrale Glaubensinhalte und -grundlagen von Judentum und Christentum.
vergleichen Textstellen ähnlichen Inhalts aus den heiligen Schriften von Judentum, Christentum und Islam.
erläutern anhand ausgewählter Texte die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen.
zeigen Merkmale christlichen und jüdischen Lebens in ihrem Lebensumfeld auf.
Ende Jahrgangsstufe 10
stellen grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis von Judentum und Christentum zum Islam dar.
benennen ausgewählte andere Religionen und Weltanschauungen aus ihrem unmittelbaren Umfeld und erläutern deren zentrale Merkmale.
erläutern das Gottes- und Menschenbild des Islam im Vergleich zu anderen Religionen und Weltanschauungen.
Inhaltsfeld 7 · Andere Religionen und Weltanschauungen — Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
erörtern an ausgewählten Beispielen grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Judentum, Christentum und Islam.
Ende Jahrgangsstufe 10
bewerten (Glaubens-)Hintergründe für religiöse Auseinandersetzungen sowie Voraussetzungen für einen konstruktiven Austausch bzw. eine konstruktive Zusammenarbeit.
erörtern Chancen und Schwierigkeiten des interreligiösen Dialogs.