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Hör-/Hörsehverstehen
2. Fremdsprache · Erste Stufe
der mündlichen Kommunikation im Unterricht
einfachen, auditiv und audiovisuell vermittelt aussagen und wichtige Einzelinformationen e
einfachen Gesprächen zu alltäglichen wie a Themen die Gesamtaussage, Hauptaussage entnehmen,
eindeutige Gefühle der Sprechenden erfassen
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
der mündlichen Kommunikation im Unterricht
auditiv und audiovisuell vermittelten Texten G wichtige Einzelinformationen entnehmen,
Gesprächen zu alltäglichen wie auch vertrau der Regel die Gesamtaussage, Hauptaussag entnehmen,
eindeutige Gefühle der Sprechenden erfassen
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
in der mündlichen Kommunikation die Inform stehen und den Beiträgen folgen,
auditiv und audiovisuell vermittelten Texten G wichtige Einzelinformationen entnehmen,
Gesprächen zu alltäglichen wie auch vertrau der Regel die Gesamtaussage, Hauptaussag entnehmen,
wesentliche Gefühle der Sprechenden erfasse
Leseverstehen
2. Fremdsprache · Erste Stufe
in unterrichtlicher Kommunikation die Arbeits Unterrichtsorganisation verstehen,
einfachen Sach- und Gebrauchstexten sowie Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtig
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
der schriftlichen Kommunikation im Unterricht
klar strukturierten, auch mehrfach kodierten einfacheren literarischen Texten die Gesamta ge Einzelinformationen entnehmen und dies Gesamtaussage einordnen,
explizite und leicht zugängliche implizite Infor und in den Kontext der Gesamtaussage einor
Gattungs- und Gestaltungsmerkmale erfasse samtaussage einordnen.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
der schriftlichen Kommunikation im Unterricht
klar strukturierten, auch mehrfach kodierten einfacheren literarischen Texten die Gesamta ge Einzelinformationen entnehmen und dies Gesamtaussage einordnen,
Gattungs- und Gestaltungsmerkmale erfasse samtaussage einordnen.
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
2. Fremdsprache · Erste Stufe
am Unterrichtsgeschehen mündlich teilnehme
in vertrauten Rollen in informellen sowie form Redeabsichten verwirklichen und in einfacher
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
im Unterricht Inhalte beschreiben und Abläu beitsprozessen diskutieren,
in unterschiedlichen Rollen in informellen sow stützten Gesprächssituationen, auch sponta und in der Regel situationsangemessen intera
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
in Standardsituationen des Unterrichts Niede den,
in vertrauten Rollen in informellen sowie form Redeabsichten verwirklichen und in einfacher
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
2. Fremdsprache · Erste Stufe
Arbeitsergebnisse visuell, auch digital und v wendung von Notizen, in kürzerer Form präse
ihre Lebenswelt beschreiben und Auskünfte ü
von Ereignissen berichten und ihre Interessen
sich zu Inhalten von im Unterricht behandelte Form äußern.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
sich und ihre Lebenswelt beschreiben, Perso richten, ihre Mediennutzung sowie ihr Konsu Standpunkte darstellen, erläutern und begründ
mündliche Äußerungen und Inhalte von Texte
sich zu Inhalten von im Unterricht behandelte hängend äußern sowie in einfacher Form ihre begründen,
Unterrichtsinhalte und Arbeitsergebnisse, auc
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
sich und ihre Lebenswelt beschreiben, Per erzählen, ihre Mediennutzung sowie ihr Ko und Standpunkte darstellen, erläutern und beg
mündliche Äußerungen und Inhalte von Texte
sich zu Inhalten von im Unterricht behandelt hängend äußern sowie in einfacher Form ihre begründen,
Unterrichtsinhalte und Arbeitsergebnisse, auc
Schreiben
2. Fremdsprache · Erste Stufe
in Alltagssituationen zielführend und adress ren,
ihre Lebenswelt beschreiben, von Ereignisse len,
wesentliche Informationen literarischer Texte ten zusammenfassen und wiedergeben,
einfache Formen des produktionsorientierten ren,
digitale Werkzeuge auch für einfache Formen setzen.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
Arbeitsergebnisse zusammenhängend dokum
formalisierte Texte und Texte zum Lebensun
unter Beachtung textsortenspezifischer Merkm tionsorientierten und kreativen Schreibens rea
digitale Werkzeuge auch für das kollaborative
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
wesentliche Arbeitsergebnisse dokumentieren
in Alltagssituationen zielführend und adress ren,
ihre Lebenswelt beschreiben, von Ereignisse len,
wesentliche Informationen und Merkmale v Sach- und Gebrauchstexten zusammenfassen
einfache Formen des produktionsorientierten ren,
digitale Werkzeuge auch für einfache Formen setzen.
Sprachmittlung
2. Fremdsprache · Erste Stufe
als Sprachmittelnde in informellen und einfac munikationssituationen relevante wesentliche sprache, auch unter Nutzung von gee situations- und adressatengerecht in einfache
für die Sprachmittlung notwendige Erläuterung
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
als Sprachmittelnde in informellen und einfac munikationssituationen relevante Information auch unter Nutzung von geeigneten Kompens ressatengerecht zusammenfassen,
für die Sprachmittlung notwendige Erläuterung
bei der Sprachmittlung von Informationen a eingehen.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
als Sprachmittelnde in informellen und einfac munikationssituationen relevante Aussagen unter Nutzung von geeigneten Kompensation tengerecht wiedergeben,
für die Sprachmittlung notwendige Erläuterung
bei der Sprachmittlung von Informationen a eingehen.
Wortschatz
2. Fremdsprache · Erste Stufe
einen grundlegenden Wortschatz zur unterrich
einen grundlegenden allgemeinen und auf d sen bezogenen thematischen Wortschatz reze
einen grundlegenden Wortschatz zur Produk taler Texte anwenden,
einen grundlegenden Wortschatz zur Textbes grammatischer Formen und Strukturen für die ihrer Sprech- und Schreibabsichten nutzen.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
einen grundlegenden Wortschatz zur unterr und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv ver
einen grundlegenden allgemeinen und auf da sen bezogenen thematischen Wortschatz prod
einen erweiterten allgemeinen und auf das s bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv
einen grundlegenden Wortschatz zur Textbes
einen grundlegenden Wortschatz zur Textprod grammatischer Formen und Strukturen für die ihrer Sprech- und Schreibabsichten nutzen.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
einen grundlegenden Wortschatz zur unterr und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv ver
einen grundlegenden allgemeinen und auf da sen bezogenen thematischen Wortschatz prod
einen erweiterten allgemeinen und auf das s bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv
einen grundlegenden Wortschatz zur Textbes
einen grundlegenden Wortschatz zur Textprod grammatischer Formen und Strukturen für die ihrer Sprech- und Schreibabsichten nutzen.
Grammatik
2. Fremdsprache · Erste Stufe
Personen, Sachverhalte, Tätigkeiten − Te und Ereignissen aus dem eigenen Erw fahrungsbereich beschreiben, un fa Geund Verbote, Aufforderungen und gr Bitten, Fragen, Wünsche, Vorschläge, he Erwartungen, Vorlieben und Feststellungen in einfacher Form ausdrücken, − Si st einfache Vergleiche darstellen, te
Texte und mündliche Äußerungen vo strukturieren und räumliche, zeitliche kl und logische Bezüge in einfacher − In Form darstellen. R − er (p − ve − ko Ko ga derländischen Standardsprache ihren Hör- und S gehend korrekt anwenden.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
Handlungen, Vorgänge und Äußerun- − M gen zeitlich positionieren, ha ef Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren, − re zu Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche und Erwartungen äußern, − Po / z Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen, − we de Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden − er anstellen, − ko
komplexere Sachverhalte mit tempowe ralen, kausalen, konsekutiven und − W konditionalen Zusammenhängen forde mulieren. − in derländischen Standardsprache ihren Hör- und S Regel korrekt anwenden.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
Handlungen, Vorgänge und Äußerun- − re gen zeitlich positionieren, , H Te Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren, − Po ge Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche un und Erwartungen äußern, m
Handlungen und Ereignisse aktivisch − M und passivisch darstellen, ha
komplexere Sachverhalte mit tempovo ralen, kausalen, konsekutiven und − re konditionalen Zusammenhängen forzu mulieren. − Si st te vo − Pr − Ve ko − er − ko Ko ga − W de − in derländischen Standardsprache ihren Hör- und S Regel korrekt anwenden.
Aussprache und Intonation
2. Fremdsprache · Erste Stufe
Phoneme weitgehend korrekt zuord- − Vo nen und aussprechen, in Vo in ihren Redebeiträgen die Intonation bo weitgehend angemessen und situatiSt onsbezogen realisieren, z/
Kenntnisse der Aussprache und Intoni nation für ihre Hör- und SprechabsichW ten einsetzen. ɛi] − G m − Ab − gr un und elementare Regeln der Zeichensetzung de hend sicher anwenden.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
Phoneme in der Regel korrekt zuordnen und a
in ihren Redebeiträgen die Intonation auch in situationsbezogen realisieren. bung und der Zeichensetzung der niederländisch wenden.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
Phoneme in der Regel korrekt zuord- − Vo nen und aussprechen, in Vo in ihren Redebeiträgen die Intonation bo auch in weitgehend freier Rede korSt rekt und situationsbezogen realisiez/ ren. ni W ɛi] − G m − Ab − G un bung und der Zeichensetzung der niederländisch wenden.
Orthografie
2. Fremdsprache · Erste Stufe
grundlegende orthografische Muster − Sc weitgehend korrekt verwenden, ne
Kenntnisse grundlegender Phonem- − Pa Graphem-Entsprechungen und Gra- − G phemkombinationen sowie Regeln difis akritischer Zeichen und W typographischer Besonderheiten für die Schreibung weitgehend normge- − Tr recht einsetzen. − Ap − Au
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
typische orthografische Muster in der − Ko Regel korrekt verwenden, Ap
Kenntnisse grundlegender PhonemGraphem-Entsprechungen und Graphemkombinationen sowie Regeln diakritischer Zeichen und typographischer Besonderheiten für die Schreibung in der Regel sicher einsetzen,
Grundregeln der Zeichensetzung in der Regel korrekt anwenden.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
typische orthografische Muster in der − Sc Regel korrekt verwenden, ne
Kenntnisse grundlegender Phonem- − Pa Graphem-Entsprechungen und Gra- − G phemkombinationen sowie Regeln difis akritischer Zeichen und typoW graphischer Besonderheiten für die Schreibung in der Regel sicher ein- − Tr setzen, − Ap
Grundregeln der Zeichensetzung in − Ko der Regel korrekt anwenden. Ap
Soziokulturelles Orientierungswissen
2. Fremdsprache · Erste Stufe
Phänomene kultureller Vielfalt benenM nen und neuen Erfahrungen mit ande- − Sc ren Kulturen grundsätzlich offen Sc begegnen, Erste repräsentative Verhaltensweisen und derla Konventionen anderer Kulturen in Ansätzen mit eigenen Anschauungen − R vergleichen und dabei Toleranz ent- − Kö wickeln, sofern Grundprinzipien friedlichen und respektvollen − G Zusammenlebens nicht verletzt werTr den, Er
zu ihren eigenen Wahrnehmungen und Einstellungen begründet Stellung beziehen.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
grundlegende Gemeinsamkeiten und − Ei Unterschiede bei eigenen und zielkulFe turellen Wahrnehmungen und Einstelch lungen in Gegenwart und Vergangenheit erkennen und analy- − U sieren, − Ko
Stereotype und Unterschiede hinter- − Be fragen, Perspektivwechsel vollziehen re und ein differenziertes interkulturelles se Verständnis entwickeln, das den M Grundprinzipien friedlichen und resen pektvollen Zusammenlebens entEinbl spricht. im nie Interkulturelles Verstehen und Handeln: − U Sie können − St
kulturspezifischen Denk- und Verhal- − Po tensweisen respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, Stellung beziehen und ihr Handeln in formellen und informellen Situationen in der Regel angemessen darauf einstellen.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
grundlegende Gemeinsamkeiten und − Sc Unterschiede bei eigenen und zielkulSc turellen Wahrnehmungen und Einstellungen in Gegenwart und Einbl Vergangenheit erkennen und analyden u sieren. − R
Stereotype und Unterschiede hinter- − Fe fragen, Perspektivwechsel vollziehen und ein differenziertes interkulturelles − U Verständnis entwickeln, das den − U Grundprinzipien friedlichen und res- − To pektvollen Zusammenlebens entspricht. − Po Interkulturelles Verstehen und Handeln: − Be reSie können se
kulturspezifischen Denk- und VerhalM tensweisen respektvoll, tolerant und en geschlechtersensibel begegnen, Stellung beziehen und ihr Handeln in formellen und informellen Situationen in der Regel angemessen darauf einstellen.
Interkulturelles Verstehen und Handeln
in elementaren formellen wie informellen Begegnungssituationen unter Beachtung kulturspezifischer Konventionen und Besonderheiten kommunikativ angemessen handeln,
sich durch Perspektivwechsel mit elementaren, kulturell bedingten Denk- und Verhaltensweisen kritisch auseinandersetzen,
in elementaren interkulturellen Handlungssituationen grundlegende Informationen und Meinungen zu Themen des soziokulturellen Orientierungswissens austauschen und daraus Handlungsoptionen ableiten.
Text- und Medienkompetenz
2. Fremdsprache · Erste Stufe
einfachen Texten und MedienprodukAusg ten wesentliche Informationen zu PerDidak sonen, Figuren, Handlungen, Ort und strukt Zeit entnehmen, diese mündlich und te, Hö schriftlich wiedergeben und zusamTexte menfassen, Sach kurze Texte und Medienprodukte erstellen, in andere vertraute Texte und − W Medienprodukte umwandeln sowie − W Texte und Medienprodukte in einfa- − D cher Form kreativ bearbeiten und Arbeitsergebnisse darstellen, − Bi
einfache Texte und Medienprodukte − Br grundlegenden Gattungen zuordnen M und wesentliche Strukturelemente an litera ihnen belegen, − ly grundlegende Gestaltungsmittel beschreiben, in Ansätzen analysieren − kü sowie hinsichtlich ihrer Wirkung beurZielte teilen, − St unter Berücksichtigung der rechtlichen Grundlagen das Internet aufga- − in benbezogen für Informations- − Fo recherchen zu fachspezifischen TheN men nutzen. − D − sz − Pe − Bi − Ta
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
explizite und leicht zugängliche impliAusg zite Aspekte von literarischen Texten umfa sowie von Sach- und Gebrauchstex- sowie ten zusammenfassen und ihre Wirte, Le kung und Funktion im Kontext der fach k Gesamtaussage erläutern und bewerten, Sach
in literarischen Texten Thema, Hand- − Br lungsverlauf, Figuren und einzelne, − W von der Alltagssprache abweichende − Ze sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten, − Ka
unter Berücksichtigung des soziokul- − Fo turellen Orientierungswissens zu den N Aussagen der jeweiligen Texte wie − Bi auch Medienprodukte mündlich und schriftlich Stellung beziehen, literar
einfache audiovisuelle Medienproduk- − ly te unter Verwendung digitaler Werk- − na zeuge erstellen, − Ve Arbeitsergebnisse und Mitteilungsabsichten sach- und adressatengerecht Zielte mündlich, schriftlich und medial darGesta stellen, − Be
unterschiedliche mediale Quellen für − Pr eigene Informationsrecherchen nutge zen, sowie gewonnene Informationen und Daten kritisch und zielentspre- − fo chend auswerten − Ta
digitale Werkzeuge zur Text- und Me- − fo dienproduktion, Informationsrecherche und Kommunikation reflektiert − sz und zielgerichtet einsetzen, − Zu
bei der Erstellung von Medienprodukru ten die rechtlichen Grundlagen des − di Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechts beachten.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
explizite und leicht zugängliche impliAusg zite Aspekte von literarischen Texten umfa sowie von Sach- und Gebrauchstex- sowie ten zusammenfassen und ihrer Wirte, Le kung und Funktion im Kontext der fach k Gesamtaussage erläutern und bewerten, Sach
in literarischen Texten Thema, Hand- − Br lungsverlauf, Figuren und einzelne, − W von der Alltagssprache abweichende − Ze sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten, − Ka
unter Berücksichtigung des soziokul- − Bi turellen Orientierungswissens zu den − Fo Aussagen der jeweiligen Texte wie N auch Medienprodukte mündlich und schriftlich Stellung beziehen, literar
einfache audiovisuelle Medienproduk- − ly te unter Verwendung digitaler Werk- − na zeuge erstellen,
Arbeitsergebnisse und MitteilungsabZielte sichten sach- und adressatengerecht − Be mündlich, schriftlich und medial darstellen, − Pr ge unterschiedliche mediale Quellen für eigene Informationsrecherchen nut- − Br zen, sowie gewonnene Informationen − Ta und Daten kritisch und zielentspre- − Zu chend auswerten, − fo digitale Werkzeuge zur Text- und Medienproduktion, Recherche und − di Kommunikation reflektiert und zielgerichtet einsetzen,
bei der Erstellung von Medienprodukten die rechtlichen Grundlagen des Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechts beachten.
Sprachlernkompetenz
2. Fremdsprache · Erste Stufe
grundlegende Verfahren der WortStrate schatzarbeit anwenden, − zu
im Sprachvergleich sprachliche Forun men und Regelmäßigkeiten beschrei- − zu ben, lie
elementare grammatische Formen he und Strukturen benennen und diese − zu mit entsprechenden Strukturen mit im mindestens einer anderen Sprache D vergleichen, − zu bedarfsgerecht und weitgehend krise tisch reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion − zu und als digitales Werkzeug zur TexSp terschließung, Texterstellung und − zu Selbstkorrektur nutzen und dabei eiw gene Fehlerschwerpunkte erkennen, du
Übungs- und Testaufgaben, auch di- − zu gitale, zum selbstgesteuerten systew matischen Sprachtraining einsetzen, w
den eigenen Lernfortschritt anhand sy einfacher, auch digitaler Evaluations- − zu instrumente einschätzen und dokute mentieren. − zu Sp − zu Sc − zu ka − zu Fe
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
in Texten auch komplexere grammatiStrate sche Elemente und Strukturen identi- − zu fizieren und daraus Regeln ableiten, W
bedarfsgerecht und weitgehend krite tisch reflektierend unterschiedliche − zu Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion W und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen und dabei eigene Fehlerschwerpunkte erkennen,
Übungs- und Testaufgaben zum selbstgesteuerten systematischen Sprachtraining auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge einsetzen,
im Vergleich des Niederländischen mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken und für das eigene Sprachenlernen nutzen,
auch komplexere Verfahren der Wortschatzarbeit einsetzen,
den eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter, auch digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
in Texten auch komplexere grammatiStrate sche Elemente und Strukturen identi- − zu fizieren und daraus Regeln ableiten, un
bedarfsgerecht und weitgehend kri- − zu tisch reflektierend unterschiedliche lie Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion he und als digitales Werkzeug zur Tex- − zu terschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen und dabei ei- − zu gene Fehlerschwerpunkte erkennen, se − zu Übungs- und Testaufgaben zum Sp selbstgesteuerten systematischen Sprachtraining auch unter Verwen- − zu dung digitaler Werkzeuge einsetzen, we du den eigenen Lernfortschritt anhand − zu geeigneter, auch digitaler Evaluawe tionsinstrumente einschätzen und dowe kumentieren. tis − zu ch G ta − zu Sc − zu ka − zu Fe
Sprachbewusstheit
2. Fremdsprache · Erste Stufe
grundlegende Regelmäßigkeiten im Sprachge
einfach strukturierte Beziehungen zwischen S zeigen,
im Vergleich mit anderen Sprachen, vor al Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeige
das eigene und das Kommunikationsverhalte kationserfolge und -probleme beobachten und flektieren.
2. Fremdsprache · Zweite Stufe
Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und nen und benennen,
im Vergleich mit anderen Sprachen, vor alle Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeige
Unterschiede zwischen der Standardsprache dern aufzeigen,
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturph ren,
das eigene und das Kommunikationsverhalte kationserfolge und -probleme beobachten und 2.3 Niederländisch ab Jahrgangsstufe Der Niederländischunterricht ab Jahrgangsstufe allen Bereichen des Faches. Die Schülerinnen un am Ende der Sekundarstufe I das Referenznivea Dazu orientiert sich der Unterricht ab Jahrgangs gen, die in Kapitel 2.2 für Niederländisch als zw Die sich aus der erweiterten Lernzeit ergebende ersten beiden Lernjahren für umfangreichere, in entierte Phasen des Erprobens, Übens und Fes und Schüler können hier ihre altersspezifische einer authentischen Aussprache und Intonation n ren internalisieren und Sicherheit bei der Bewält chiger Kommunikationssituationen gewinnen. Voraussetzungen für einen besonders effiziente Umgangs- und Arbeitssprache geschaffen. In der vertieften Auseinandersetzung mit vielfälti angeboten vermittelt der Niederländischunterrich und Schülern eine solide Grundlage, auf der sie tem Maße ausbilden, ihr Repertoire an Lernstra ein ausgeprägtes Mehrsprachigkeitsprofil entwick In den höheren Jahrgängen der Sekundarstufe herrschung der kommunikativen Kompetenzen e Themen und Fragestellungen der niederländisch interkulturellen kommunikativen Kompetenzen so bilingualen Sachfachunterricht und bilingualen Mo Insgesamt ermöglicht der Niederländischunterrich • den Erwerb eines differenzierteren Repertoir und themenorientierte Kommunikation, • die Erschließung auch längerer Texte, • die Erweiterung der Leseerfahrung mit einfach • das umfangreichere und sicherere monologisc • das Verfassen umfangreicherer Texte, • den Erwerb eines erweiterten Repertoires an ten und Medien.
3. Fremdsprache · Ende Sekundarstufe I
Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und R nen und benennen,
im Vergleich mit anderen Sprachen, vor allem Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeige
Unterschiede zwischen der Standardsprache dern aufzeigen,
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphä ren,
das eigene und das Kommunikationsverhalten kationserfolge und -probleme beobachten und