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Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
ausgewählte historische und gegenwärtige religiöse Phänomene und Handlungen anhand von Merkmalen identifizieren und ihre Funktion für den Glauben beschreiben.
individuelle Erfahrungen als Ausgangspunkte eigenen religiösen Fragens beschreiben.
grundlegende Aussagen und Überzeugungen christlichen Glaubens benennen.
ausgewählte historische und gegenwärtige Elemente religiöser Weltanschauungen und Weltsichten, Wahrheits- und Wirklichkeitskonzepte wahrnehmen und auf ihrem Hintergrund beschreiben.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
erste Fragen nach Grund, Sinn und Ziel der Welt sowie der eigenen Existenz stellen und unterschiedliche Antwortversuche und Gottesvorstellungen beschreiben.
die Bedeutung elementarer biblischer Aussagen und Einsichten für das heutige Leben kriteriengeleitet untersuchen und darstellen.
religiöse Ausdrucksformen beschreiben und ggf. in Beziehung zu ihrem eigenen Leben setzen.
an einfachen Beispielen die Bedeutung religiös begründeter Lebensformen für Gemeinschaft und Kultur erklären.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
historische und gegenwärtige religiöse Phänomene und Handlungen anhand von Merkmalen unterscheiden und ihre Funktion für den Glauben beschreiben.
menschliche Grunderfahrungen als Ausgangspunkt religiösen Fragens formulieren und in Bezug zu ihrer Lebenswirklichkeit setzen.
Aussagen und Überzeugungen des christlichen Glaubens systematisieren.
kriteriengeleitet historische und gegenwärtige religiöse Weltanschauungen und Weltsichten, Wahrheits- und Wirklichkeitskonzepte erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
Fragen nach Grund, Sinn und Ziel der Welt sowie der eigenen Existenz mit unterschiedlichen Antwortversuchen und Gottesvorstellungen verbinden.
den besonderen Wahrheits- und Wirklichkeitsanspruch religiös begründeter Ausdrucks- und Lebensformen erläutern.
religiöse Sprach-, Symbolund Ausdrucksformen deuten und ggf. in Beziehung zu ihrer eigenen Biografie setzen.
an Beispielen die sozialisierende und kulturprägende Bedeutung religiös begründeter Lebensformen, ihrer Ausdrucksformen und institutionellen Gestaltung erklären.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
komplexe historische und gegenwärtige religiöse Redeweisen, Gestaltungsformen und Zusammenhänge in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen.
beschreiben, in welcher Weise die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen das eigene Selbst- und Weltverständnis erweitern kann.
Aussagen des christlichen Glaubens mit eigenen Erfahrungen und Überzeugungen vergleichen.
historische und gegenwärtige religiöse Weltanschauungen von anderen Weltsichten, Wahrheits- und Wirklichkeitskonzepten unterscheiden.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
Fragen nach Grund, Sinn und Ziel der Welt, des Menschen und der eigenen Existenz erläutern und unterschiedliche Antwortversuche und Gottesvorstellungen ihren religiösen bzw. nicht religiösen Kontexten zuordnen.
den besonderen Wahrheits- und Wirklichkeitsanspruch religiös begründeter Ausdrucks- und Lebensformen und deren lebenspraktische und gesellschaftliche Konsequenzen erläutern.
religiöse Symbole, Phänomene, Deutungen und Handlungen ihren jeweiligen historischen, sozialgeschichtlichen und wirkungsgeschichtlichen Kontexten zuordnen und ggf. in Beziehung zu ihrer eigenen Biografie setzen.
die sozialisierende und kulturprägende Bedeutung religiös begründeter Lebensformen, ihrer Ausdrucksformen und institutionellen Gestaltung (u. a. evangelisch/katholisch) unter besonderer Berücksichtigung des evangelischen Verständnisses des Christentums erläutern und zu eigenen Überzeugungen in Beziehung setzen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
einfache religiös-historische Zeitleisten, Schaubilder und Landkarten beschreiben und ihnen Informationen entnehmen.
aus Medien (u. a. künstlerische Darstellungen) Informationen und Aussagen angeleitet entnehmen und wiedergeben.
sich in der Bibel angeleitet orientieren.
biblische und religiös relevante Texte durch vorgegebene Zugänge erschließen (u. a. Rollenspiele, Standbilder).
in Ansätzen die charakteristischen Eigenschaften biblischer und religiös relevanter Texte sowie in ihnen vorliegende Ausprägungen religiöser Sprache beschreiben (u. a. Psalm, Bekenntnis, Erzählung, Rechtstext).
zu religiös relevanten Sachverhalten unter Anleitung Informationen sammeln.
religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
religiös-historische einfache grafische Darstellungen interpretieren und eigene Darstellungen erstellen.
aus Medien (u. a. künstlerische Darstellungen) wesentliche Informationen und Aussagen entnehmen und wiedergeben.
sich weitgehend selbstständig in der Bibel orientieren (Aufbau, Struktur, Inhaltsverzeichnis und Abkürzungen).
biblische und religiös relevante Texte methodisch angeleitet erschließen (u. a. Perspektivwechsel).
die charakteristischen Eigenschaften biblischer und religiös relevanter Texte sowie in ihnen vorliegende Ausprägungen religiöser Sprache unter Anleitung erläutern (u. a. Psalm, Bekenntnis, Erzählung, Rechtstext).
einige ausgewählte Möglichkeiten des Zugangs und der Auslegung biblischer Texte beschreiben (u. a. historisch-kritischer Zugang).
zu religiös relevanten Sachverhalten unter Anleitung Informationen sammeln, ordnen und darstellen.
religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von Medienprodukten verständlich, adressatenorientiert und (fach-)sprachlich korrekt präsentieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
religiös-historische grafische Darstellungsformen analysieren und eigene Darstellungen erstellen.
aus Medien (u. a. künstlerische Darstellungen) abstrakte Informationen und leitende Aussagen entnehmen, wiedergeben und deren Wirkung erläutern.
sich selbstständig in der Bibel orientieren (Aufbau, Struktur, Inhaltsverzeichnis und Abkürzungen).
biblische und religiös relevante Texte durch selbstständig gewählte Zugänge erschließen (u. a. Perspektivwechsel).
die charakteristischen Eigenschaften biblischer und religiös relevanter Texte sowie in ihnen vorliegende Ausprägungen religiöser Sprache erläutern (u. a. Psalm, Bekenntnis, Erzählung, Rechtstext).
zu religiös relevanten Sachverhalten selbstständig Informationen sammeln und präsentieren.
religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (u. a. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
ansatzweise eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie zu religiösen und ethischen Fragen und religiösen Ausdrucksformen begründen.
ansatzweise individuelle und gesellschaftliche Handlungsweisen vor dem Hintergrund christlicher Maßstäbe bewerten.
ansatzweise die gesellschaftliche Bedeutung religiöser Überzeugungen und religiöser Institutionen beurteilen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie zu religiösen und ethischen Fragen und religiösen Ausdrucksformen begründen.
individuelle und gesellschaftliche Handlungsweisen vor dem Hintergrund christlicher Maßstäbe bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie zu religiösen und ethischen Fragen und religiösen Ausdrucksformen, zur Berechtigung des Glaubens und zur Kritik an Religion begründen und vertreten.
individuelle, gesellschaftliche und religiöse Handlungsweisen, Überzeugungen und Institutionen vor dem Hintergrund christlicher Maßstäbe bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Dialogkompetenz
eigene religiöse bzw. nicht religiöse Erfahrungen und Überzeugungen beschreiben und darstellen.
als Voraussetzung für einen Dialog in Ansätzen adressatenorientiert eigene Standpunkte zu einfachen religiösen Fragen und Problemen formulieren.
die religiösen und nicht religiösen Überzeugungen anderer achten, sich mit deren Argumenten auseinandersetzen und erste Ansätze für eine Verständigung äußern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Gestaltungskompetenz
einfache religiöse Handlungen der christlichen Tradition mitgestalten bzw. eine Teilnahme begründet ablehnen.
die Bedeutung bildhafter Geschichten in der Bibel als Möglichkeit zur Bewältigung eigener Lebenssituationen darstellen.
anhand ausgewählter biblischer Geschichten Beispiele für verantwortungsbewusstes Handeln in der eigenen Lebenswelt entwickeln.
sich an außerschulischen Lernorten und bei anderen unterrichtlichen Arrangements, die mit religiösen Traditionen verbunden sind, angemessen verhalten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Dialogkompetenz
eigene religiöse bzw. nicht religiöse Erfahrungen und Überzeugungen im Vergleich zu anderen religiösen Vorstellungen beschreiben.
als Voraussetzung für einen Dialog adressatenorientiert eigene Standpunkte zu religiösen Fragen und Problemen formulieren.
respektvoll mit Angehörigen anderer Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen kommunizieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Gestaltungskompetenz
religiöse Handlungen der christlichen Tradition mitgestalten bzw. eine Teilnahme begründet ablehnen.
die Bedeutung der metaphorischen Sprache in biblischen Geschichten für den Umgang mit existenziellen Erfahrungen darstellen und Perspektiven für eine eigene Haltung entwickeln.
christliche Handlungsweisen zur Wahrnehmung gesellschaftlicher und globaler Verantwortung im Hinblick auf Konsequenzen für das eigene Verhalten prüfen.
sich an außerschulischen Lernorten und bei anderen unterrichtlichen Arrangements, die mit religiösen Traditionen verbunden sind, angemessen verhalten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Dialogkompetenz
gegenüber anderen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen einen eigenen Standpunkt vertreten und eigene Überzeugungen von denen anderer abgrenzen.
als Voraussetzung für einen Dialog adressatenorientiert eigene differenzierte Standpunkte zu komplexen religiösen Fragen und Problemen formulieren.
respektvoll mit Angehörigen anderer Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen kommunizieren und Unterschiede sowie Grenzen der Kooperation respektieren.
vor dem Hintergrund religiöser Pluralität für eine wechselseitige Verständigung von Religionen eintreten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Gestaltungskompetenz
komplexe religiöse Handlungen der christlichen Tradition vor dem Hintergrund der eigenen religiösen Sozialisation mitgestalten bzw. die Teilnahme begründet ablehnen und die dabei gemachten Erfahrungen reflektieren.
aus dem impulsgebenden Charakter biblischer Texte exemplarisch Entwürfe zur Bewältigung gegenwärtiger Lebenswirklichkeit entwickeln.
Formen, Motive und Ziele christlicher Handlungsweisen zur Wahrung der Menschenwürde und weltweiter Gerechtigkeit prüfen und eine eigene reflektierte Haltung dazu entwickeln.
sich an außerschulischen Lernorten und bei anderen unterrichtlichen Arrangements, die mit religiösen Traditionen verbunden sind, angemessen verhalten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
anhand der Frage „Wer bin ich?“ die Einzigartigkeit ihrer individuellen Existenz wahrnehmen.
Situationen erläutern, in denen Menschen sich an Gott wenden.
Schicksalsschläge aus ihrem Umfeld benennen und Möglichkeiten des Umgangs mit ihnen aufzeigen.
die eigenen und die Gottesvorstellungen anderer Menschen in Grundzügen beschreiben.
lebensgeschichtlich bedingte Veränderungen von Gottesvorstellungen und Gottesglauben bei sich und anderen benennen und darlegen, welche Anlässe zu diesen Veränderungen führten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
eine Grundhaltung des Glaubens an Gott als Vertrauen von sich lebensgeschichtlich verändernden Vorstellungen von Gott unterscheiden.
unterschiedliche Gottesvorstellungen menschlichen Erfahrungen zuordnen und sie mit biblischen Aussagen über Gott vergleichen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
beschreiben, dass sie einmalig und Teil einer Gemeinschaft sind, für sich und andere Verantwortung tragen und respektvoll miteinander umgehen sollten.
das Gottesund Menschenbild der Schöpfungserzählungen in Grundzügen beschreiben.
Konflikte als Teil ihres Lebens wahrnehmen und angemessene Lösungswege benennen.
wichtige Eckdaten der Biografie Martin Luthers benennen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
unterschiedliche Lebensentwürfe von Männern und Frauen vergleichen und die Relevanz für das eigene Selbstverständnis erklären.
ihre Identität als Geschöpf Gottes deuten.
Luthers Vorstellungen als Wurzel des heutigen evangelischen Glaubensverständnisses in Grundzügen deuten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
beschreiben, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind, für sich und andere Verantwortung tragen und respektvoll miteinander umgehen sollten.
wesentliche Züge des biblischen Menschenbildes sowie des biblischen Gottesbildes benennen.
die bedingungslose Annahme des Menschen durch Gott als entscheidende Grundlage des evangelischen Glaubens und einer entsprechenden Lebensgestaltung beschreiben.
identifizieren, welche lebenspraktischen Konsequenzen für evangelische Christinnen und Christen die Orientierung an reformatorischen Einsichten hat.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
den Glauben an Gott als Grundhaltung für eigenes Verhalten erläutern und unterschiedliche Gottesvorstellungen menschlichen Erfahrungen zuordnen.
unterschiedliche Lebensentwürfe von Männern und Frauen hinsichtlich ihrer identitätsstiftenden Bedeutung vergleichen und ihre Relevanz für das eigene Selbstverständnis erklären.
Luthers Einsichten als Wurzel des heutigen evangelischen Glaubensverständnisses darstellen.
die reformatorische Zuordnung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen vor Gott als Grundlage heutiger evangelischer Lebensgestaltung erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
sich in Ansätzen mit Veränderungen des Gottesbildes im Lebenslauf bei sich und anderen auseinandersetzen und erste Einschätzungen dazu formulieren.
im respektvollen Miteinander ihren eigenen Standpunkt und fremde Vorstellungen zur Gottesfrage ansatzweise erörtern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
Gestaltungsmöglichkeiten ihres Lebens sowie Veränderungen ihres Gottesund Menschenbildes im eigenen Lebenslauf erörtern.
eigene und andere Geschlechterrollenverständnisse vor dem Hintergrund biblischer Bilder von Mann und Frau bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
Gestaltungsmöglichkeiten ihres Lebens sowie Veränderungen des Gottesbildes im eigenen Lebenslauf erörtern und Ansätze eines eigenen Standpunktes zur Frage nach Gott entwickeln.
eigene und andere Geschlechterrollenverständnisse vor dem Hintergrund biblischer Bilder von Mann und Frau bewerten.
verschiedene religiöse und säkulare Menschenbilder analysieren und bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Dialogkompetenz
gegenüber anderen ein eigenes Verständnis sowohl von Gottesbildern als auch von Männerund Frauenbildern vertreten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Dialogkompetenz
auf der Grundlage biblischer Bilder vom Menschen ihre eigene Position zu anderen religiösen und säkularen Menschenbildern vertreten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
ausgewählte Erzählungen des AT unter dem Aspekt der Lebensorientierung in Grundzügen wiedergeben.
ausgewählte Entstehungsschritte der Bibel benennen.
Eckpunkte der Biographie des Juden Jesus benennen.
an ausgewählten Beispielen Auftreten und Handeln Jesu als Auseinandersetzung mit seiner jüdischen Tradition beschreiben.
Beispiele für das Orientierung gebende Auftreten und Handeln Jesu benennen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
kriteriengeleitet Erzählungen des AT untersuchen und mögliche Bedeutungen für das heutige Leben beschreiben (u. a. Schöpfung, Exodus).
Ansprüche aus Jesu Auftreten für das christliche Handeln der Menschen heute ableiten und darstellen.
erklären, dass für Christinnen und Christen Jesus von Nazareth der von den Juden erwartete Messias ist.
die Bedeutung der Bibel als Urkunde des Glaubens erklären.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
Wundererzählungen und Gleichnisse als Möglichkeiten der Rede vom Reich Gottes identifizieren und deren Bedeutung als mögliches Orientierungsangebot beschreiben.
historische Hintergründe der Passionsgeschichte beschreiben.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
an Beispielen erklären, wie Jesus an die jüdische Tradition anknüpft und diese weiter ausführt.
den Gehalt der Wundertaten und Gleichnisse Jesu als Hoffnungsbotschaft beschreiben.
Abschnitte der Passionsgeschichte als Spiegelung menschlicher Grunderfahrungen deuten.
die Rede von der Auferweckung Jesu als Grundlage christlicher Hoffnung deuten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
Passagen der Bergpredigt als Möglichkeiten vom Reich Gottes zu sprechen identifizieren und deren Bedeutung als mögliches Orientierungsangebot beschreiben.
historische von bekenntnishafter Rede von der Auferweckung unterscheiden.
fundamentale Schritte der Wirkungsgeschichte beschreiben (u. a. Urchristentum, Reformation).
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
den Gehalt der Bergpredigt Jesu erläutern.
an Beispielen erklären, wie sich ein evangelisches Verständnis des Christentums aus der Reformation entwickelt, und es zu eigenen Überzeugungen in Beziehung setzen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
Fragen des Alltags sowie individuelle und gesellschaftliche Handlungsweisen aus ihrem Erfahrungsraum auf der Grundlage ausgewählter biblischer Erzählungen und ihrer Maßstäbe bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
die Wundertaten und Gleichnisse als Hoffnungsbotschaft Jesu beurteilen.
zentrale Aussagen der Osterbotschaft beurteilen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
die Realisierbarkeit ethischer Implikationen der Botschaft Jesu vom Reich Gottes erörtern.
sich mit der Frage der Umsetzbarkeit ausgewählter Passagen der Botschaft Jesu in der Gegenwart auseinandersetzen.
zentrale Aussagen der Osterbotschaft hinsichtlich ihrer Gegenwartsrelevanz beurteilen.
die Bedeutung Jesu in der christlichen Tradition mit seiner Bedeutung in anderen religiösen bzw. säkularen Vorstellungen und Aussagen vergleichen und Einschätzungen dazu formulieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Dialogkompetenz
Möglichkeiten von Christinnen und Christen erläutern, sich an Handeln und Auftreten von Jesus zu orientieren.
grundlegende praktische religiöse Handlungen (u. a. Gebet und Taufe) erläutern, indem sie die Bedeutung auf ihr Leben beziehen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Gestaltungskompetenz
einfache religiöse Handlungen im Rahmen der Klasse gestalten bzw. gegebenenfalls eine mögliche Teilnahme begründet ablehnen.
exemplarisch die Bedeutung biblisch-metaphorischer Sprache auf die eigene Lebenssituation übertragen und kreativ darstellen.
ansatzweise Handlungen und Verhaltensweisen zur Wahrnehmung von eigener Verantwortung aus christlicher Motivation prüfen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Dialogkompetenz
anderen Menschen Möglichkeiten von Christinnen und Christen erläutern, sich an Handeln und Auftreten von Jesus zu orientieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Gestaltungskompetenz
Handlungen und Verhaltensweisen zur Wahrnehmung von eigener Verantwortung aus christlicher Motivation prüfen und ansatzweise erproben.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Dialogkompetenz
in interreligiösen Gesprächen Auskunft bezüglich der Bedeutung von Person und Botschaft Jesu für evangelische Christen unter Berücksichtigung der Perspektive des Gesprächspartners oder der Gesprächspartnerin geben.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Gestaltungskompetenz
zu aktuellen gesellschaftlichen Themen Ideen zur Bewältigung dieser Lebenswirklichkeit anhand von Deutungen zentraler biblischer Texte entfalten.
Formen, Motive und Ziele gesellschaftlicher Handlungsweisen zur Wahrung der Menschenwürde und weltweiter Gerechtigkeit an ausgewählten Beispielen aus christlicher Perspektive prüfen und eine eigene reflektierte Haltung dazu entwickeln.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
die Prinzipien des Teilens, der Rücksichtnahme und des Vertrauens als Voraussetzung gemeinschaftsstiftenden Verhaltens beschreiben.
die grundsätzliche Gleichheit aller Menschen vor Gott in ausgewählten biblischen Schöpfungserzählungen beschreiben.
Schöpfung als lebenschaffendes und lebensfreundliches Handeln Gottes identifizieren.
die biblisch motivierte Schöpfungsverantwortung als eine mögliche Begründung für bewussten Umgang mit der Schöpfung im eigenen Lebensumfeld beschreiben.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
die Grundlagen des Zusammenlebens in ihrer Lebenswirklichkeit, insbesondere unter den Aspekten Freiheit und Verantwortung, auch für die jeweiligen Rollenerwartungen an Mann und Frau, beschreiben.
an Beispielen die Bedeutung des biblischen Schöpfungsgedankens für den Erhalt unserer Welt erklären.
an Beispielen die Übernahme von Verantwortung für Leben und Umwelt mithilfe des Schöpfungsgedankens erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
Merkmale biblisch-prophetischer Rede und Handlungen benennen und sie als Kritik gesellschaftlicher Unrechtsstrukturen identifizieren.
einzelne Formen und Zielgruppen diakonischen Handelns beschreiben.
diakonisches Handeln als Ausdruck und Gestaltung christlich motivierter Nächstenliebe identifizieren.
Beispiele für Ungerechtigkeit im Horizont der Einen Welt beschreiben.
Möglichkeiten des Einsatzes für Gerechtigkeit benennen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
erläutern, auf welche Weise christlicher Glaube zum Einsatz für andere motiviert.
den Einsatz für Gerechtigkeit und Nächstenliebe als Konsequenz der biblischen Rede von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
Formen und Zielgruppen diakonischen Handelns beschreiben und unterscheiden.
diakonisches Handeln als Ausdruck und Gestaltung christlich motivierter Nächstenliebe identifizieren.
Beispiele für Ungerechtigkeit im Horizont der Einen Welt beschreiben.
Möglichkeiten des Einsatzes für weltweite Gerechtigkeit benennen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
erläutern, auf welche Weise christlicher Glaube zum Einsatz für andere motiviert.
den Einsatz für Menschenwürde und Freiheit als Konsequenz der biblischen Rede von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen erläutern.
den Einsatz für die gerechte Gestaltung der Lebensverhältnisse aller Menschen als Konsequenz des biblischen Verständnisses von Gerechtigkeit erklären.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
konkretes Handeln in ihrer näheren Umgebung als gemeinschaftsstiftend oder gemeinschaftsschädlich unterscheiden und bewerten.
sich mit Alltagsverhalten auseinandersetzen und es im Kontext von Schöpfungsverantwortung bewerten.
vielfältige Formen des Zusammenlebens erkennen und sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott in den Schöpfungserzählungen bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
persönliche Konsequenzen einer am biblischen Gerechtigkeitsbegriff und an der Nächstenliebe orientierten Lebensgestaltung erörtern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
persönliche und gesellschaftliche Konsequenzen einer am biblischen Gerechtigkeitsbegriff und an der Wahrung der Menschenwürde orientierten Lebens- und Weltgestaltung an Beispielen erörtern.
zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung begründet Stellung beziehen.
gesellschaftliches Engagement ausgewählter Gruppen bzw. Projekte mithilfe des biblischen Gerechtigkeitsbegriffs beurteilen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Dialogkompetenz
sich vor dem Hintergrund des christlichen Ideals der Nächstenliebe mit anderen aktuellen gesellschaftlich relevanten Idealvorstellungen auseinandersetzen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Gestaltungskompetenz
Konsequenzen aus dem christlich motivierten Einsatz für die Würde des Menschen für das eigene Verhalten ableiten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Dialogkompetenz
sich vor dem Hintergrund des christlichen Einsatzes für die Würde des Menschen mit anderen sozialethischen Positionen auseinandersetzen.
sich vor dem Hintergrund des jüdisch-christlichen Verständnisses von Menschenwürde und seinem universalen Geltungsanspruch argumentativ mit Vertretern relativistischer ethischer Positionen auseinandersetzen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Gestaltungskompetenz
Konsequenzen aus dem christlich motivierten Einsatz für die Würde des Menschen für das eigene Verhalten ableiten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
unterschiedliche christliche Konfessionen anhand von Gebäuden, Personen, Angeboten und ihrer religiösen Praxis beschreiben.
eine evangelische Ortsgemeinde und ihre Institutionen als Konkretion von Kirche identifizieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
in elementarer Form Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche beschreiben.
anhand zentraler Symbole Kirche als Glaubensgemeinschaft deuten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
wichtige Stationen der Ausbreitung der frühen christlichen Kirche benennen.
prägende Personen (u. a. Paulus) und deren Bedeutung für die Entwicklung des Christentums beschreiben.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
die Bedeutung zentraler Ereignisse und Personen für die Entwicklung der christlichen Kirche erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften hinsichtlich Gestalt, Funktion und religiöser Praxis vor dem Hintergrund ihres jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontextes beschreiben.
an Beispielen grundlegende Aspekte der Beziehung von Kirche zu Staat und Gesellschaft im Verlauf der Geschichte und in der Gegenwart darlegen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
die Grundzüge der Reformation und das sich daraus entwickelnde Selbstverständnis der evangelischen Kirche erklären.
Erscheinungs- und Organisationsformen von Kirche in Geschichte und Gegenwart erläutern.
ökumenische Bestrebungen erläutern und beispielhaft Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung verdeutlichen.
erklären, warum sich Christinnen und Christen gegen Unrecht politisch engagieren und ggf. auch Widerstand leisten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
eigene Erfahrungen mit Kirche mit denen anderer vergleichen und bewerten.
sich mit Angeboten auseinandersetzen, in denen Kirche als Glaubensgemeinschaft erfahrbar wird und Stellung dazu beziehen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
Konsequenzen ausgewählter kirchengeschichtlicher Ereignisse ansatzweise beurteilen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
Konsequenzen ausgewählter kirchengeschichtlicher Ereignisse beurteilen.
verschiedene Erscheinungsformen von Kirche am Maßstab ihrer biblischen Begründung und des reformatorischen Anspruchs bewerten.
die Praxis religiöser und säkularer Gemeinschaften hinsichtlich ihres Beitrags für gelingendes Leben beurteilen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
die wesentlichen Stationen der Geschichte Israels benennen.
Formen und Merkmale des Gottesglaubens in den abrahamitischen Religionen identifizieren und unterscheiden.
Formen der Lebensgestaltung in Judentum, Christentum und Islam als Konsequenz des Glaubens benennen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
anhand von ausgewählten Erzählungen aus der Abrahamgeschichte gemeinsame Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erklären.
grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
Formen und Merkmale des Gottesglaubens in Judentum, Christentum und Islam beschreiben.
die Grundstrukturen und gemeinsamen Wurzeln (u. a. Monotheismus, Erzvätertradition) der drei abrahamitischen Weltreligionen identifizieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Fremdverständnisses der abrahamitischen Weltreligionen erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
Formen und Merkmale des Gottesglaubens in Judentum, Christentum und Islam identifizieren und unterscheiden.
die Grundstrukturen, Bekenntnisse und gemeinsamen Wurzeln (u. a. Monotheismus, Erzvätertradition) der drei abrahamitischen Weltreligionen darstellen.
Grundstrukturen von Hinduismus und Buddhismus darstellen.
politische Ideologien und säkulare Weltanschauungen identifizieren und von religiösen Weltsichten unterscheiden.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von ausgewählten Weltanschauungen und Weltsichten, Wahrheits- und Wirklichkeitskonzepten (u. a. Gerechtigkeit, Menschenwürde) beschreiben.
ausgewählte Formen der Bestreitung oder Infragestellung Gottes sowie seiner Funktionalisierung identifizieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Fremdverständnisses der großen Weltreligionen beschreiben und deuten.
vor dem Hintergrund von evangelisch-christlichen Gottesbildern zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Verständnis Gottes in den großen Weltreligionen darstellen.
ausgewählte Argumente der Bestreitung oder Infragestellung Gottes bzw. der Indifferenz erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
sich mit der Bedeutung einer religiös bestimmten Lebensführung für Juden, Christen und Muslime auseinandersetzen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
in Ansätzen die Auswirkungen unterschiedlicher religiöser Weltdeutungen für die Lebensgestaltung erörtern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
die Konsequenzen unterschiedlicher religiöser und nicht religiöser Weltdeutungen für die Lebensgestaltung beurteilen.
aus christlicher Perspektive zu politischen Ideologien, säkularen Weltanschauungen und den anderen Weltreligionen begründet Stellung beziehen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Dialogkompetenz
als Voraussetzung für einen Dialog adressatenorientiert eigene Standpunkte zu einfachen religiösen Fragestellungen formulieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Gestaltungskompetenz
sich im schulischen Umfeld für ein friedliches Miteinander von Menschen verschiedener Religionen einsetzen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Dialogkompetenz
anderen Religionen mit Respekt und Toleranz begegnen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Dialogkompetenz
anderen Religionen mit Respekt und Toleranz begegnen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Wahrnehmungskompetenz
innerhalb des Jahreskreises christliche, jüdische und muslimische Feiertage identifizieren und unterscheiden.
die jeweiligen Gotteshäuser der abrahamitischen Religionen beschreiben und unterscheiden.
religiöse Rituale im Lebenslauf eines evangelischen Christen bzw. einer evangelischen Christin als Lebensbegleitung und Lebenshilfe identifizieren und sie mit denen anderer Religionen vergleichen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Deutungskompetenz
die Herkunft und Bedeutung christlicher, jüdischer und muslimischer Feiertage im Jahreskreis erklären.
die Bedeutung von Einrichtung und Gestaltung der Gotteshäuser in den drei abrahamitischen Religionen erklären.
christliche Übergangsrituale als Umgang mit bedeutsamen Lebenssituationen erklären und sie mit denen anderer Religionen vergleichen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Wahrnehmungskompetenz
religiöse Elemente des Judentums, Christentums und Islams in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen.
Herkunft, Absicht und Wirkung von Elementen religionsähnlicher Weltsichten im Alltag (u. a. Gemeinschaftsgefühl in der Fangruppe) darlegen.
die Verwendung von religiösen Sprach-, Symbolund Ausdrucksformen in neuen Zusammenhängen in Gesellschaft und Kultur (u. a. Bildern, Musik und Werbung) identifizieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Deutungskompetenz
Möglichkeiten legitimer und manipulativer Verwendung religiöser Symbole und Rituale (u. a. in der Werbung) in Ansätzen unterscheiden.
die Verwendung religiöser Symbole und Rituale in neuen Zusammenhängen in ihrer jeweiligen Funktionalität (z. B. im Sinne einer „Ersatzreligion“) erläutern.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Wahrnehmungskompetenz
komplexe religiöse Elemente im Alltag des Christentums (u. a. Rituale) in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen.
religiöse Elemente aus Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen.
Herkunft, Absicht und Wirkung von Ritualen, religiösen Sprach-, Symbolund Ausdrucksformen sowie ihre Verwendung in neuen Zusammenhängen in Gesellschaft und Kultur (u. a. Bildern, Musik und Werbung) darlegen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Deutungskompetenz
Möglichkeiten legitimer und manipulativer Verwendung religiöser Symbole und Rituale (u. a. in der Werbung) unterscheiden.
die Absicht von Elementen religionsähnlicher Weltsichten im Alltag in Bezug zu der Absicht christlicher Aussagen deuten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6
sich mit der Bedeutung von Festen, Feiern und Ritualen für die abrahamitischen Religionen auseinandersetzen und erste Einschätzungen dazu formulieren.
christliche Feste und Rituale bezüglich der Relevanz für ihr eigenes Leben beurteilen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8
die Bedeutung von christlichen Festen und Ritualen bezüglich der Relevanz für ihr eigenes Leben beurteilen.
ausgewählte Handlungsweisen und Überzeugungen vor dem Hintergrund christlicher Maßstäbe bewerten.
Elemente religionsähnlicher Weltsichten im Alltag im Vergleich mit christlichen Aussagen bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10
die Bedeutung von christlichen Festen und Ritualen bezüglich der Relevanz für ihr eigenes Leben und das von anderen beurteilen.
ausgewählte individuelle, gesellschaftliche und religiöse Handlungsweisen, Überzeugungen und Institutionen vor dem Hintergrund christlicher Maßstäbe bewerten.
Elemente religionsähnlicher Weltsichten im Alltag und deren Wirkungsabsicht im Vergleich mit christlichen Aussagen bewerten.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Dialogkompetenz
eigene religiöse, nicht religiöse und religionsähnliche Erfahrungen und Überzeugungen darstellen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 5/6 · Gestaltungskompetenz
einfache religiöse Handlungen der christlichen Tradition (u. a. religiöse Feiern) mitgestalten bzw. eine Teilnahme begründet ablehnen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Dialogkompetenz
ihren Standpunkt zu religiösen, nicht religiösen und religionsähnlichen Erfahrungen und Überzeugungen in Ansätzen formulieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 7/8 · Gestaltungskompetenz
die Bedeutung ausgewählter religiöser und nicht religiöser Ausdrucksformen im Hinblick auf Konsequenzen für das eigene Verhalten prüfen.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Dialogkompetenz
ihren Standpunkt zu religiösen, nicht religiösen und religionsähnlichen Erfahrungen und Überzeugungen formulieren.
Ende Doppeljahrgangsstufe 9/10 · Gestaltungskompetenz
die Perspektive einer anderen Religion probeweise einnehmen und durch diesen Perspektivwechsel ein vertieftes Verständnis der religiösen Praxis anderer Religionen sowie der eigenen gewinnen und die jeweiligen Perspektiven begründet vertreten.
die Bedeutung religiöser und nicht religiöser Ausdrucksformen sowie Verhaltensweisen zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung auf der Basis christlicher Maßstäbe im Hinblick auf das eigene Verhalten prüfen.