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Übergeordnete Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
formulieren Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der Verantwortung für sich, andere und die Welt.
untersuchen philosophische Positionen in ihren Grundgedanken.
entwickeln Ideen zur Lösung elementarer philosophischer Problemstellungen.
beschreiben Erscheinungsformen und Probleme von Gemeinschaften.
formulieren Grundprobleme moralischen Urteilens und Handelns.
diskutieren den Einfluss von Medien auf Urteile und Handlungen.
erklären die Bedeutung von Vielfalt für das Leben in einer pluralen Welt.
erläutern Grundprobleme des Wahrnehmens und Erkennens.
erfassen grundlegende Werte und Normen von Nachhaltigkeit.
Ende Jahrgangsstufe 10
formulieren Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der eigenen und der globalen Verantwortung.
untersuchen philosophische Positionen.
entwickeln Ideen zur Lösung philosophischer Problemstellungen.
beschreiben Erscheinungsformen und Probleme von Gesellschaften und Staatsformen.
erläutern Grundprobleme moralischen Urteilens und Handelns.
diskutieren den eigenen und gesellschaftlichen Umgang mit Medien und den Einfluss von Medien auf Urteile und Handlungen.
erläutern die Bedeutung von Vielfalt, unterschiedlichen Kulturen und religiösen Ausdrucksformen für das Leben in einer pluralen Welt.
erläutern Wahrnehmungsund Erkenntnisprozesse auch im Hinblick auf den Einfluss und den Umgang mit Medien.
erläutern Konzepte von Nachhaltigkeit.
reflektieren Chancen und Grenzen der Gestaltung von Zukunft.
Übergeordnete Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
recherchieren in analogen und digitalen Materialien Informationen und philosophische Begriffe.
entwickeln mit Gedankenexperimenten philosophische Fragen und Vorstellungen.
erproben unterschiedliche Perspektiven im Rollenspiel.
formulieren Argumente in unterschiedlichen Bezugskontexten und nutzen hierbei auch digitale Werkzeuge.
erschließen diskursive und präsentative Materialien mit philosophischem Gehalt.
vergleichen philosophische Positionen.
Ende Jahrgangsstufe 10
erschließen Kernaussagen und Grundgedanken einfacher diskursiver und präsentativer Materialien mit philosophischem Gehalt.
recherchieren in analogen und digitalen Materialien Informationen und Begriffe für den philosophischen Diskurs.
bestimmen philosophische Begriffe mithilfe definitorischer Verfahren.
entwickeln mithilfe heuristischer Verfahren (u. a. Gedankenexperimenten, Dilemma-Diskussionen) philosophische Gedanken.
entwickeln philosophische Lösungsansätze in Formen des theatralen Philosophierens.
erstellen diskursive und präsentative Materialien mit philosophischem Gehalt (u. a. mithilfe von Künstlicher Intelligenz).
vergleichen unterschiedliche Positionen in ihrem Für und Wider.
Übergeordnete Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
begründen Übernahme und Ablehnung von Aussagen und Überzeugungen.
formulieren eigene Urteile unter Berücksichtigung anderer Sichtweisen.
begründen Urteile kriteriengeleitet.
beurteilen philosophische Probleme der eigenen Lebensrealität.
Ende Jahrgangsstufe 10
erörtern Voraussetzungen und Konsequenzen philosophischer Ansätze sowie eigener und anderer Sichtweisen.
bewerten Argumente hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit unter Berücksichtigung von Stichhaltigkeit und Gewichtung.
bewerten die Überzeugungskraft philosophischer und religiöser Ansätze in Bezug auf das jeweilige philosophische Problem.
beurteilen (u. a. digitale) Materialien hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Überzeugungskraft im Kontext des philosophischen Problems.
erörtern den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Hinblick auf das jeweilige philosophische Problem.
formulieren unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven kriteriengeleitet eigene, argumentativ gestützte Urteile.
Übergeordnete Handlungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
entwickeln eigene Diskussionsbeiträge.
erörtern Ideen für Verantwortungsübernahme.
diskutieren elementare philosophische Problemstellungen.
Ende Jahrgangsstufe 10
entwickeln zunehmend eigenständig verantwortbare Handlungsperspektiven.
vertreten ihre eigene Position unter Einbezug der Lebenssituation und Perspektive anderer Menschen.
entwickeln für die Präsentation und Diskussion philosophisch dimensionierte Medienprodukte.
rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch philosophisch dimensionierte Begründungen.
diskutieren philosophische Problemstellungen.
Person und Persönlichkeit
erläutern Merkmale ihrer Person und ihrer Persönlichkeit.
identifizieren menschliche Bedürfnisse und Fähigkeiten und die damit einhergehenden Stärken und Schwächen.
erläutern den Einfluss von Emotionen auf den Menschen und für das Zusammenleben.
entwickeln Vorstellungen von Rollen und deren Entwicklung.
erläutern unterschiedliche Möglichkeiten des Ausdrucks von Persönlichkeit (u. a. sprachlich, künstlerisch, spielerisch).
Entwürfe des Selbst · Vernunft und Gefühl
diskutieren Lebensrealität, Lebensträume und berufliche Perspektiven.
untersuchen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Geschlechtlichkeit und Rollen in der Gesellschaft.
vergleichen die Bedeutung von Vernunft und Gefühl für ihre Selbstbilder und deren Auswirkungen auf Entscheidungen.
erläutern das Potenzial kreativer und spielerischer Zugänge für die persönliche Weiterentwicklung und die Realisierung alternativer Selbstentwürfe.
entwerfen Vorstellungen in Bezug auf das Erwachsenwerden und das Erwachsensein und die damit einhergehenden Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
diskutieren verschiedene Lebensentwürfe im Spannungsfeld von Freiheit und Unfreiheit.
Person und Persönlichkeit
reflektieren die Bedeutung von Persönlichkeitsmerkmalen für den Lebensweg und für gesellschaftliches Miteinander.
begründen die Relevanz von Emotionen und Fähigkeiten für den Entwicklungsprozess.
beurteilen die Bedeutsamkeit von Sprache und weiterer Ausdrucksformen für sich selbst in der analogen und digitalen Welt.
Entwürfe des Selbst · Vernunft und Gefühl
erörtern die Rolle des Selbst für Entwicklung und Selbst-Entwurf.
erörtern unterschiedliche Phasen und Entscheidungen im Entwicklungsprozess in Bezug auf die Aspekte Anspruch, Wunsch und Wirklichkeit.
überprüfen die Rolle von Vernunft und Emotion bei Entscheidungsprozessen.
bewerten die vielfältigen Rollen im Prozess des Selbst-Entwurfs sowie deren Chancen und Grenzen.
Beziehungen und Miteinander
beschreiben Chancen und Herausforderungen von Beziehungen und Gemeinschaft auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wertund Glaubensvorstellungen.
stellen Merkmale vielfältiger Beziehungen (u. a. Familie, Freundschaft, Schule) dar.
definieren Rollen in vielfältigen Beziehungen und ihre Verantwortung für deren Gelingen.
Gemeinschaft als Herausforderung
identifizieren individuelle und gemeinschaftliche Verantwortung und Mitbestimmungsmöglichkeiten in vielfältigen Beziehungen.
stellen Unterschiede zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft in einer pluralen, vielfältigen und religiös geprägten Welt dar.
beschreiben das komplexe Bedingungsgefüge von persönlichen Lebenssituationen und Situationen der Gemeinschaft.
benennen Chancen, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für ein Zusammenleben in verschiedenen Gemeinschaften auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wertund Glaubensvorstellungen.
beschreiben die Gefahren fundamentalistischer Positionen für das gemeinschaftliche Zusammenleben.
diskutieren die Bedeutung von Sprache und Medien für sich selbst und für das Miteinander in der Gemeinschaft kriteriengeleitet.
Beziehungen und Miteinander
erörtern die Bedeutung persönlicher Beziehungen für das eigene Leben und für das Miteinander in Gemeinschaft.
erörtern unterschiedliche Formen eines respektvollen und verantwortungsbewussten Zusammenlebens auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wertund Glaubensvorstellungen sowie unter Berücksichtigung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt.
untersuchen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Geschlechtlichkeit und Rollen in der Gesellschaft.
bewerten Handlungen hinsichtlich der Umsetzung eines toleranten und respektvollen Umgangs miteinander.
beurteilen Herausforderungen des Zusammenlebens in einer komplexen und globalen Welt mit vielfältigen kulturellen Ausprägungen und Werten.
Gemeinschaft als Herausforderung
erörtern Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten für die Ausgestaltung persönlicher und gemeinschaftlicher Beziehungen.
bewerten gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme.
vergleichen kriteriengeleitet divergierende Werthaltungen und daraus resultierende Handlungen.
beurteilen die Bedeutung von Sprache und Medien für sich selbst und für das Miteinander in der Gemeinschaft.
Mensch und Natur · Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge
beschreiben Beziehungen zwischen Mensch und Tier sowie zwischen Mensch und Natur.
untersuchen ethische Positionen und daraus folgende Konsequenzen hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs des Menschen mit Tieren und der Natur.
unterscheiden zwischen Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge.
erläutern Wertekonflikte in Bezug auf den Umgang mit Wahrheit und Lüge.
Freiheit und Verantwortung · Wertekonflikte
beschreiben das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Verantwortung.
formulieren werteorientiert Chancen und Herausforderungen der Nutzung digitaler Technologien (soziale Medien, Künstliche Intelligenz).
beschreiben Wertekonflikte auf individueller, sozialer sowie gesellschaftlicher Ebene.
diskutieren Beispiele von Zivilcourage hinsichtlich ihrer Notwendigkeit.
erfassen den Wert der Meinung anderer als notwendige Grundlage für interkulturelles und interreligiöses Zusammenleben.
unterscheiden ethische Positionen.
Mensch und Natur · Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge
erörtern eine Verantwortung des Menschen gegenüber Tieren und der Natur.
beurteilen ethische Positionen hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit.
prüfen kriteriengeleitet den Wahrheitsgehalt von Aussagen.
beurteilen Wertekonflikte in Bezug auf den Umgang mit Wahrheit und Lüge.
Freiheit und Verantwortung · Wertekonflikte
begründen Entscheidungen im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung.
bewerten Nutzungsverhalten werteorientiert hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Medien.
erörtern verantwortliches Handeln in der Gesellschaft und die dahinterstehenden Werte.
begründen kriteriengeleitet Werthaltungen.
beurteilen ethische Positionen.
Gerechtigkeit
erläutern die Bedeutsamkeit von Gerechtigkeit für soziales Leben.
formulieren Regeln für ein gerechtes Miteinander.
erläutern unterschiedliche Prinzipien von Gerechtigkeit (Gleichheit, Bedürfnis, Leistung).
erläutern Verhalten und Handeln hinsichtlich der zugrundeliegenden Werte und möglicher Konsequenzen für sich selbst und für ein gerechtes Miteinander.
Partizipation und Verantwortung · Recht und Gerechtigkeit
erklären die Bedeutsamkeit einer Dialogund Debattenkultur für die verantwortungsvolle Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft.
erläutern Chancen und Herausforderungen unterschiedlicher Möglichkeiten von Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft (u. a. Künstliche Intelligenz, soziale Medien).
vergleichen die Gesellschaften zugrundeliegenden Werthaltungen kritisch.
beschreiben ausgewählte gesellschaftliche Probleme hinsichtlich ihrer Ursachen, Entwicklungen und Konsequenzen.
beschreiben Freiheitsrechte und deren mögliche Gefährdung.
erläutern Gerechtigkeitsgrundsätze.
stellen das Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Rechtsstaat dar.
Gerechtigkeit
bewerten unterschiedliche Prinzipien von Gerechtigkeit.
beurteilen Verhalten und Handlungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Gerechtigkeitsvorstellungen.
Partizipation und Verantwortung · Recht und Gerechtigkeit
beurteilen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kontext von Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft.
beurteilen gesellschaftliche Probleme hinsichtlich ethischer Aspekte.
beurteilen Freiheitsrechte und deren mögliche Grenzen und Gefährdungen.
beurteilen Gerechtigkeitsgrundsätze.
reflektieren das Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Staat.
Nachhaltiges Leben und Lernen
erläutern die Bedeutung kritischen Denkens sowie der Verantwortungsübernahme für Lernprozesse.
überprüfen ihr alltägliches Verhalten als Konsumentin und Konsument.
beschreiben Möglichkeiten nachhaltigen Konsums.
erläutern die Bedeutung von Teilhabe und Gemeinschaft für nachhaltiges Handeln.
Utopien und ihre Funktion · Friedenskonzepte · Nachhaltige Entwicklung
erläutern Wirkungen von Utopien und Dystopien.
benennen Krisenphänomene der Welt und deren Auswirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche (Friedenskrise, ökologische Krisen).
entwerfen Ideen einer friedfertigeren Welt.
stellen Chancen und Gefahren von technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen dar.
erläutern Möglichkeiten und Grenzen eigenen Handelns hinsichtlich der Gestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen (u. a. im Kontext Mensch – Natur – Technik, gegenwärtige – nachfolgende Generationen).
Nachhaltiges Leben und Lernen
erörtern die Bedeutung von Lernen, Wissen und Kompetenzen in einer Welt des Wandels.
erörtern ihre Rolle als Konsumentin und Konsument und die damit verbundene Verantwortung.
begründen ihre eigenen Handlungen in Gemeinschaften.
Utopien und ihre Funktion · Friedenskonzepte · Nachhaltige Entwicklung
erörtern kriteriengeleitet Konzepte von Frieden und Krieg (u. a. Pazifismus, bellum iustum).
beurteilen Chancen und Gefahren von technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen.
beurteilen die Chancen und Herausforderungen werteorientierter, lokaler und globaler Kooperationen für nachhaltiges Handeln.
erörtern Chancen auf ein gelingendes Leben im Kontext globaler Krisen und Erfordernissen von Nachhaltigkeit.
Leben und Grenzerfahrungen
vergleichen Lebensträume, Lebensentwürfe und Grenzerfahrungen.
unterscheiden materielle und immaterielle Wünsche.
setzen persönliche Voraussetzungen (Benachteiligungen, Privilegien) in Relation zur Erfüllbarkeit von Lebensträumen.
erläutern die Bedeutsamkeit religiöser und nicht-religiöser Rituale, Traditionen und Bräuche für das menschliche Leben.
Lebensgestaltung · Grenzerfahrungen
beschreiben Träume, Sinnsuche und Glück in ihrer Bedeutung für das eigene Leben.
vergleichen Konzepte der Lebensgestaltung (u. a. Eudaimonie, Religiosität).
beschreiben Verhalten und Handlungen mit Bezug auf unterschiedliche Lebensweisen und Weltanschauungen.
stellen unterschiedliche Lebensentwürfe und verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit Grenzerfahrungen dar.
erläutern Handlungen zugrundeliegende Werte im Kontext von Grenzerfahrungen.
untersuchen das Verhältnis von Vernunft und Glaube.
Leben und Grenzerfahrungen
erörtern die Bedeutsamkeit von Lebensträumen und Lebensentwürfen für das eigene Leben und das Leben anderer.
beurteilen unterschiedliche persönliche Voraussetzungen für die Erfüllbarkeit von Lebensträumen.
erörtern ansatzweise die Bedeutung von Grenzerfahrungen für das eigene Leben.
Lebensgestaltung · Grenzerfahrungen
erörtern Voraussetzungen und Konsequenzen unterschiedlicher Lebensweisen mit Blick auf ein gelingendes Leben.
beurteilen die Überzeugungskraft unterschiedlicher Weltanschauungen und philosophischer Konzepte (Religionen, Aufklärung).
erläutern die Relevanz philosophischer Konzepte und religiöser Glaubensaussagen für das eigene Leben und die gesellschaftliche Wirklichkeit.
bewerten die Bedeutsamkeit unterschiedlicher Grenzerfahrungen (u. a. Krankheit, Tod) für das eigene und für menschliches Leben allgemein.
erörtern kriteriengeleitet Fragen hinsichtlich Ursprung und Grenzen des Lebens.
Wahrnehmung und Täuschung
beschreiben mögliche Einflüsse auf die Wahrnehmung.
vergleichen die eigene Wahrnehmung mit der Wahrnehmung von anderen.
erläutern die Wechselbeziehung in der Wahrnehmung von Voraussetzungen und Perspektiven.
erläutern Chancen und Herausforderungen der Urteilsbildung in einer digitalisierten Welt.
Realität und Virtualität · Vorurteil, Urteil, Wissen
unterscheiden zwischen Wirklichkeit und medialer Realität.
benennen Chancen und Herausforderungen von Virtualität.
erläutern die Entstehung und Verbreitung von Vorurteilen.
entwickeln Lösungsansätze zum Abbau von Vorurteilen.
beschreiben mögliche Einflüsse auf Wahrnehmungsund Erkenntnisprozesse.
Wahrnehmung und Täuschung
bewerten kriteriengeleitet den Wahrheitsgehalt von Aussagen.
erörtern eine mögliche Beeinflussung der Urteilsbildung durch Wahrnehmung.
Realität und Virtualität · Vorurteil, Urteil, Wissen
begründen Urteile unter kritischer Berücksichtigung von Quellen.
erörtern die Bedeutung von Meinungsverstärkern (u. a. Peergroup, digitale Filterblasen) auf Wahrnehmung und Handeln in der Welt.
erörtern das Verhältnis von Vorurteil, Urteil und Wissen.
erörtern eine mögliche Beeinflussung von Wahrnehmungsund Erkenntnisprozessen.