Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Nordrhein-Westfalen
Hauptschule
Sport
inhaltsbezogen
Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen
19
Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen
18
Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik
22
Bewegen im Wasser – Schwimmen
16
Bewegen an Geräten – Turnen
21
Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste
20
Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele
22
Gleiten, Fahren, Rollen – Rollsport /Bootssport/Wintersport
16
Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport
17
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
sich unter Anleitung sachgerecht allgemein aufwärmen und grundlegende funktionsgymnastische Übungen ausführen sowie die Intensität des Aufwärmprozesses an ausgewählten eigenen Körperreaktionen wahrnehmen.
ihre Leistungsfähigkeit (z. B. Anstrengungsbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) gemäß den individuellen Leistungsvoraussetzungen unter Anleitung in Spiel-, Leistungs- und Kooperationsformen zeigen und grundlegend beschreiben.
eine grundlegende Entspannungstechnik (z. B. Phantasiereise, Entspannungsmassage) angeleitet ausführen sowie sich zu den hervorgerufenen Wirkungen äußern.
Ende Jahrgangsstufe 8
sich in Ansätzen selbstständig funktional aufwärmen sowie die Intensität des Aufwärmprozesses an den Körperreaktionen wahrnehmen und steuern.
ausgewählte Faktoren der Leistungsfähigkeit (u. a. Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer) gemäß den individuellen Leistungsvoraussetzungen unter Anleitung weiterentwickeln.
eine komplexere Entspannungstechnik (z. B. progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Yoga) unter Anleitung ausführen und deren Wirkungen beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 10
sich selbstständig funktional – allgemein und sportartspezifisch – aufwärmen und entsprechende Prozesse funktionsgerecht planen und mit einer Gruppe durchführen.
ausgewählte Faktoren der Leistungsfähigkeit (u. a. Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer) gemäß den individuellen Leistungsvoraussetzungen weiterentwickeln und dies in einfachen sportbezogenen Anforderungssituationen zeigen.
unterschiedliche Entspannungstechniken (z. B. progressive Muskelentspannung) ausführen und deren Funktion und Aufbau beschreiben und mit einer Gruppe durchführen.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
allgemeine Aufwärmprinzipien (Allgemeine Erwärmung, Dehnen, funktionelle Kräftigung) allein und in der Gruppe anwenden.
Ende Jahrgangsstufe 8
Elemente eines Aufwärmprozesses (z. B. Kräftigungs- und/oder Dehnübungen), nach vorgegebenen Kriterien zielgerichtet leiten.
grundlegende Methoden zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit benennen, deren Bedeutung für den menschlichen Organismus unter gesundheitlichen Gesichtspunkten in Ansätzen beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 10
ein Aufwärmprogramm nach vorgegebenen Kriterien zielgerichtet leiten.
grundlegende Methoden zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit benennen, deren Bedeutung für den menschlichen Organismus unter gesundheitlichen Gesichtspunkten beschreiben und für sich selbst anwenden.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
ihre individuelle Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Belastungssituationen einschätzen und anhand ausgewählter, einfacher vorgegebener Kriterien beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 8
ihre individuelle Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Belastungssituationen nach vorgegebenen Kriterien beurteilen.
gesundheitlich vertretbare und gesundheitlich fragwürdige Übungen (z. B. Funktionalität) und Verhaltensweisen grundlegend beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
ihre individuelle Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Belastungssituationen beurteilen.
gesundheitlich vertretbare und gesundheitlich fragwürdige Körperideale und Verhaltensweisen beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
grundlegende spielübergreifende technisch-koordinative Fertigkeiten und taktisch-kognitive Fähigkeiten in kleinen Spielen grundlegend situationsgerecht anwenden.
einfache Bewegungsspiele (Spiele im Gelände sowie einfache Pausenspiele) fair, teamorientiert und sicherheitsbewusst miteinander spielen sowie entsprechende Gelingensbedingungen benennen.
Kleine Spiele auch aus anderen Kulturen mit vorgegebenen Spielideen und Regeln spielen und situationsbezogen an veränderte Rahmenbedingungen anpassen (z. B. durch Verändern der Spielidee, Verändern von Spielregeln).
Ende Jahrgangsstufe 8
ausgewählte spielübergreifende technisch-koordinative Fertigkeiten sowie taktisch-kognitive Fähigkeiten weiterentwickeln und situationsgerecht in Kleinen Spielen anwenden.
in unterschiedlichen Kleinen Spielen nach vorgegebenen Kriterien im fairen Mit- und Gegeneinander technisch wie taktisch situationsgerecht handeln.
Kleine Spiele auch aus anderen Kulturen nach gemeinsam erarbeiteten Regeln selbstständig spielen und situationsbezogen an veränderte Rahmenbedingungen anpassen.
Ende Jahrgangsstufe 10
spielübergreifende technisch-koordinative Fertigkeiten sowie taktisch-kognitive Fähigkeiten in komplexen Spielen situationsgerecht anwenden.
in komplexen Spielen im fairen Mit- und Gegeneinander technisch wie taktisch situationsgerecht handeln.
Kleine Spiele für Mitschülerinnen und Mitschüler im Schulsport unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen (soziokulturelle Hintergründe, Spielmaterial, Räume) planen und erproben.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
einfache Spiele bezogen auf unterschiedliche Rahmenbedingungen (z. B. Spielidee, Spielregel, Personenzahl, Spielmaterial oder Raum) – auch außerhalb der Sporthalle – initiieren und eigenverantwortlich durchführen.
Ende Jahrgangsstufe 8
ausgewählte Spiele unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen (z. B. Spielidee, Spielregel, Personenzahl, Spielmaterial oder Raum) – auch außerhalb der Sporthalle – initiieren, eigenverantwortlich durchführen und verändern.
Ende Jahrgangsstufe 10
ein Repertoire an Spielen bezogen auf unterschiedliche Rahmenbedingungen (z. B. Spielidee, Spielregel, Personenzahl, Spielmaterial oder Raum) – auch außerhalb der Sporthalle – initiieren, eigenverantwortlich durchführen und/oder anleiten und zielgerichtet verändern.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
das eigene Spielverhalten an Hand vorgegebener Kriterien (z. B. Einhaltung von Spielregeln, Sicherheitsaspekten) beurteilen.
Rahmenbedingungen hinsichtlich ihrer Eignung für die Organisation und Durchführung kleiner Spiele für sich und andere sicher bewerten.
Ende Jahrgangsstufe 8
das eigene Spielverhalten (z. B. Fairness, Teamorientierung) in Spielsituationen beurteilen.
Spiele – auch aus anderen Kulturen – hinsichtlich ihrer inhaltlichen Schwerpunkte (z. B. Spielregeln, Spielidee) und Ziele grundlegend beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
den Umgang mit Fairness und Kooperationsbereitschaft in Spielen beurteilen.
Spiele hinsichtlich ihrer Zielgruppe (z. B. unter Beachtung von körperlichen Voraussetzungen bzw. Handicaps, Geschlecht, Leistungsunterschieden und soziokulturellen Hintergründen) beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
grundlegende technisch-koordinative Fertigkeiten (Lauf, Sprung und Wurf) ausführen und in Variationen, in Spielformen sowie mit unterschiedlichen Materialien anwenden.
leichtathletische Disziplinen (u. a. Sprint, Weitsprung, Ballwurf) auf grundlegendem Fertigkeitsniveau individuell oder teamorientiert ausführen.
beim Laufen eine Ausdauerleistung (ca. 10 Minuten) gesundheitsorientiert – ohne Unterbrechung, in gleichförmigem Tempo, unter Berücksichtigung individueller Leistungsfähigkeit – erbringen sowie körperliche Reaktionen bei ausdauerndem Laufen benennen.
Gruppenwettkämpfe in abwechslungsreichen leichtathletischen Wettkampfformen (z. B. Zielwerfen, Staffeln, Zielspringen) durchführen.
Ende Jahrgangsstufe 8
grundlegende technisch-koordinative Fertigkeiten (Lauf, Sprung und Wurf) der leichtathletischen Disziplinen ausführen und erläutern sowie für das Aufwärmen nutzen.
leichtathletische Disziplinen (u. a. Sprint, Weitsprung, Ballwurf) auf grundlegendem Fertigkeitsniveau individuell oder teamorientiert ausführen.
beim Laufen eine Ausdauerleistung (ca. 20 Minuten) gesundheitsorientiert – ohne Unterbrechung, in gleichförmigem Tempo, unter Berücksichtigung individueller Leistungsfähigkeit – erbringen sowie körperliche Reaktionen bei ausdauerndem Laufen grundlegend beschreiben.
einen leichtathletischen Wettkampf unter Berücksichtigung angemessenen Wettkampfverhaltens durchführen.
Ende Jahrgangsstufe 10
leichtathletische Disziplinen (Lauf, Sprung, Wurf) auf erweitertem technisch-koordinativen Fertigkeitsniveau ausführen.
eine neu erlernte leichtathletische Disziplin (z. B. Hochsprung, Kugelstoßen) in der Grobform ausführen.
beim Laufen eine Ausdauerleistung (ca. 30 Minuten) gesundheitsorientiert – ohne Unterbrechung, in gleichförmigem Tempo, unter Berücksichtigung individueller Leistungsfähigkeit – erbringen und Auswirkungen der Ausdauerleistung auf die Gesundheit beschreiben.
einen herkömmlichen oder alternativen Wettkampf (z. B. Mehrkampf, Laufveranstaltung, Orientierungslauf, Biathlon, Triathlon) unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen und angemessenen Wettkampfverhaltens durchführen.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
einfache Regeln von Gruppenwettkämpfen benennen und teilnehmergerecht anwenden.
Vereinbarungen zur Organisation von leichtathletischen Wettkämpfen einhalten.
Ende Jahrgangsstufe 8
Möglichkeiten des Leistungsvergleichs unter verschiedenen Aspekten (z. B. individuell, sozial, absolut, relativ) grundlegend beschreiben und anwenden.
grundlegende leichtathletische Messverfahren sachgerecht anwenden.
die eigene Leistungsfähigkeit in leichtathletischen Disziplinen (u. a. beim Ausdauerlaufen) erkennen, individuelle Übungsziele festlegen und einhalten.
Ende Jahrgangsstufe 10
leichtathletische Wettkampfregeln erläutern und gemeinsam einen leichtathletischen Mehrkampf für eine Lerngruppe organisieren sowie dessen Umsetzung auswerten.
selbstständig für die Verbesserung der leichtathletischen Leistungsfähigkeit üben und trainieren.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
die eigene leichtathletische Leistung in Lern-, Übungs- und Ausdauersituationen auf der Grundlage verabredeter Kriterien einschätzen.
Ende Jahrgangsstufe 8
die eigene disziplinspezifische Leistungsfähigkeit und die Leistungsfähigkeit der Wettkampfgruppe grundlegend beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
die eigene disziplinspezifische Leistungsfähigkeit für die Durchführung eines leichtathletischen Wettkampfes beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
das unterschiedliche Verhalten des Körpers bei Auftrieb, Absinken, Vortrieb und Rotationen (um die Längs-, Quer- und Tiefenachse) im und unter Wasser wahrnehmen, dazu elementare Gesetzmäßigkeiten erläutern.
in einer Schwimmtechnik ohne Unterbrechung einschließlich Startsprung 25 m sicher schwimmen.
eine Schwimmtechnik einschließlich Atemtechnik, Start und einfacher Form der Wende auf technisch-koordinativ grundlegendem Niveau ausführen.
eine Ausdauerleistung (ca. 10 Minuten) in einer beliebigen Schwimmtechnik gesundheitsorientiert – ohne Unterbrechung, in gleichförmigem Tempo, unter Berücksichtigung individueller Leistungsfähigkeit – erbringen.
das Springen und Tauchen mit variierenden Spiel- und Übungsformen angstfrei und funktionsgerecht durchführen und dabei Baderegeln und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen situationsgerecht umsetzen.
Gewichte und Gegenstände transportieren und deren Auswirkungen auf das Schwimmen erläutern.
Ende Jahrgangsstufe 10
technisch-koordinative Elemente des Schwimmens in der Bauch- und in der Rückenlage sicher anwenden.
eine Wechselzug- und eine Gleichzugtechnik unter Berücksichtigung der Atemtechnik einschließlich Start und Wende auf technisch-koordinativ grundlegendem Niveau sicher ausführen sowie Bewegungsmerkmale der ausgewählten Schwimmtechniken beschreiben.
eine Ausdauerbelastung (ca. 20 Minuten) in einer beliebigen Schwimmtechnik gesundheitsorientiert – ohne Unterbrechung, in gleichförmigem Tempo, unter Berücksichtigung individueller Leistungsfähigkeit – erbringen.
nach dem Startsprung eine an individueller Leistungsfähigkeit orientierte vorgegebene Tauchstrecke bewältigen.
Maßnahmen zur Selbstrettung und einfache Formen der Fremdrettung erläutern und anwenden.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
einen schwimmbadspezifischen Organisationsrahmen und grundlegende Regeln beim Schwimmen, Springen und Tauchen einhalten.
Strategien zur Steuerung von eigenen Emotionen beim Schwimmen, Springen und Tauchen (z. B. zur Bewältigung von Angstsituationen) anwenden.
Ende Jahrgangsstufe 10
Strategien zur Steuerung von Emotionen beim Schwimmen, Springen und Tauchen zur Beratung und Unterstützung von Mitschülerinnen bzw. Mitschülern einsetzen.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
eigene Verhaltensweisen am und im Wasser unter grundlegenden sicherheitsbezogenen Aspekten beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
die eigene Leistungsfähigkeit beim Schwimmen, Springen und Tauchen nach ausgewählten Kriterien (z. B. Gesundheitsaspekt, Sicherheitsaspekt, Leistungsaspekt) beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
eine für das Turnen grundlegende Körperspannung aufbauen und aufrechterhalten.
technisch-koordinative und ästhetisch-gestalterische Grundanforderungen (z. B. Rollen, Stützen, Balancieren, Springen, Hängen, Schwingen) bewältigen und ihre zentralen Merkmale beschreiben.
elementare Bewegungsformen und grundlegende Bewegungsfertigkeiten in Grobform spielerisch oder leistungsbezogen an Turngeräten (z. B. Boden, Hang-, Balancier-, Sprung- und Stützgeräte) ausführen.
Bewegungsfertigkeiten an Turngeräten oder Gerätekombinationen fließend verbinden und an einer Gerätebahn ggfls. mit einem Partner oder einer Partnerin in der Grobform turnen.
Ende Jahrgangsstufe 8
grundlegende Bewegungsfertigkeiten an Turngeräten (z. B. Boden, Reck, Stufen- bzw. Parallelbarren, Balancier- und Sprunggeräte) ausführen sowie Bewegungen variieren und kombinieren.
gemeinsam (z. B. synchron) eine turnerische Bewältigung von Gerätebahnen und Gerätekombinationen realisieren.
Ende Jahrgangsstufe 10
an Turngeräten und Gerätekombinationen turnerische Bewegungen auf der Basis individueller normungebunden oder normgebunden ausführen und verbinden.
eine turnerische oder akrobatische Gruppengestaltung nach vorgegebenen Gestaltungs- und Ausführungskriterien unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Leistungsmöglichkeiten entwickeln, einüben und präsentieren sowie die Gestaltungs- und Ausführungskriterien nennen.
an ihre individuellen Leistungsvoraussetzungen angepasste Wagnis- und Leistungssituationen bewältigen sowie grundlegende Sicherheits- oder Hilfestellungen sachgerecht ausführen.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
Geräte sicher transportieren und sachgerecht kooperativ auf- und abbauen.
grundlegende Aspekte sicherheitsgerechten Verhaltens und des Helfens und Sicherns beschreiben und im Unterrichtsprozess einhalten sowie einfache Helferhandlungen ausführen.
Ende Jahrgangsstufe 8
den Aufbau von Geräten und Gerätekombinationen nach vorgegebenen Aufbau- und Lageplänen weitgehend selbstständig organisieren und kooperativ durchführen.
sich im Unterricht und beim Üben zuverlässig und konstant sicherheits- und verantwortungsbewusst verhalten sowie kooperativ beim Bewegen an Geräten Hilfen geben.
Ende Jahrgangsstufe 10
Aufgaben im Unterrichtsprozess selbstständig übernehmen, sich aufgabenorientiert verständigen und zuverlässig unterstützen.
zwischen notwendiger Hilfeleistung und ausreichender Bewegungssicherung unterscheiden, die grundlegenden Helfergriffe anwenden und sich bei Lern-, Übungs- und Gestaltungsaufgaben situationsgerecht und verantwortungsbewusst verhalten.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
Geräteaufbauten und turnerische Übungssituationen unter sicherheits- und gesundheitsbezogenen Aspekten beurteilen.
Bewegungsverbindungen kriteriengeleitet beobachten und bewerten.
Ende Jahrgangsstufe 8
Bewegungssituationen und Bewegungsarrangements im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheit beurteilen.
turnerische Präsentationen insbesondere im Hinblick auf das Gestaltungsmerkmal „Partnerbezug“ beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
Zusammenhänge zwischen Wagnissituationen und individuellem Leistungsvermögen beurteilen.
die eigene Leistung und die Leistung anderer in Lern-, Übungs- oder Gestaltungsprozessen beobachten, einschätzen und auf dieser Basis eine (Gruppen-) Präsentation nach vereinbarten Kriterien bewerten.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
technisch-koordinative Grundformen ästhetisch-gestalterischen Bewegens mit und ohne Handgerät (z. B. Ball, Reifen, Seil bzw. mit Klang- oder Rhythmusinstrumenten) unter Anleitung rhythmisch ausführen und grundlegend erläutern.
mit ungewöhnlichen Materialien (z. B. Alltagsobjekte) experimentieren und ausgewählte Grundformen ästhetisch-gestalterischen Bewegens mit Handgeräten auf andere Objekte übertragen.
grundlegende Merkmale von Bewegungsqualität (u. a. Körperspannung, Bewegungsrhythmus, Raumorientierung sowie Synchronität von Körper/Musik und Partner) wahrnehmen und in Bewegungsgestaltungen (z. B. Gymnastik, Tanz, Pantomime) allein oder in der Gruppe in Ansätzen anwenden.
grundlegende Elemente der Bewegungskünste (z. B. Jonglieren, Bewegungstheater, Schwarzlicht- oder Schattentheater) allein oder mit Partner bzw. Partnerin in Elementarform ausführen.
Ende Jahrgangsstufe 8
ausgewählte Grundtechniken ästhetisch-gestalterischen Bewegens ausführen, kombinieren und als Ausgangspunkt für Bewegungsgestaltungen nutzen.
Objekte und Materialien für das ästhetisch-gestalterische Bewegungshandeln auswählen und variieren und kleine Übungsfolgen gestalten (z. B. Jonglieren).
ausgewählte Merkmale von Bewegungsqualität z. B. Körperspannung, Bewegungsrhythmus, Bewegungsweite, Bewegungstempo, Raumorientierung sowie Synchronität von Körper/Musik und Partner) in Bewegungsgestaltungen – auch in der Gruppe – anwenden und variieren.
Bewegungsgestaltungen (z. B. Paar- oder Gruppentänze, Fitnesschoreografien, Bewegungskünste) in rhythmischen Strukturen zu Musik – auch in der Gruppe – umsetzen und präsentieren.
Ende Jahrgangsstufe 10
ausgewählte Grundtechniken ästhetisch-gestalterischen Bewegens – auch in der Gruppe – ausführen und durch Erhöhung des Schwierigkeitsgrades oder durch Erhöhung der Komplexität verändern.
Objekte und Materialien in das ästhetisch-gestalterische Bewegungshandeln integrieren und komplexere Übungsfolgen gestalten.
Merkmale von Bewegungsqualität (z. B. Körperspannung, Bewegungsrhythmus, Bewegungsweite, Bewegungstempo, Raumorientierung, Synchronität von Körper/Musik und Partnerin/Partner) in Bewegungsgestaltungen – auch in der Gruppe – auf erweitertem Niveau anwenden und zielgerichtet variieren.
Bewegungskünste (z. B. Jonglieren, Bewegungstheater, Schwarzlicht- oder Schattentheater) allein und in der Gruppe ausführen.
ausgehend von vorgegebenen Gestaltungsabsichten, -aufgaben und -anlässen eigene Kompositionen (z. B. Fitnesschoreografie in der Gruppe, tänzerische Gruppengestaltung) entwickeln, umsetzen und präsentieren.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
durch zielgerichtetes Erproben und Experimentieren einfache Bewegungs- oder Gestaltungsaufgaben lösen.
einfache ästhetisch-gestalterische Bewegungsgestaltungen oder Übungsfolgen unter Berücksichtigung ausgewählter Gestaltungskriterien (z. B. Synchronität, Partnerbezug, Aufstellungsformen und Formationen) entwickeln und präsentieren.
Ende Jahrgangsstufe 8
sich mit Partnerinnen und Partnern absprechen und gemeinsame Lösungen von komplexeren Gestaltungsaufgaben entwerfen, beschreiben und präsentieren.
Ende Jahrgangsstufe 10
ihr ästhetisch-gestalterisches Bewegungsrepertoire aus unterschiedlichen Bereichen (z. B. Schulsport, Hobbys, Trends der Jugendkultur) für eine Präsentation (z. B. Schulaufführung) nutzen.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
einfache ästhetisch-gestalterische Präsentationen auf der Basis vorgegebener Kriterien bewerten.
Ende Jahrgangsstufe 8
die Bewegungs- und Gestaltungsqualität bei sich und anderen nach ausgewählten Kriterien beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
bewegungsbezogene Klischees (u. a. Geschlechterrollen) beim Gestalten, Tanzen, Darstellen kritisch bewerten und beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
über die Wahrnehmung von Raum und Spielgerät sowie Mitspielern und Gegnern miteinander, gegeneinander, fair und mannschaftsdienlich spielen.
grundlegende Spielregeln erkennen und ihre Funktionen anwenden.
grundlegende technische Fertigkeiten in spielerischen Handlungen in der Grobform anwenden, benennen und erläutern.
einfache taktische Verhaltensweisen in spielerisch-situationsorientierten Handlungen beherrschen und beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 8
verschiedene Mannschafts- und Partnerspiele in vereinfachten Formen mit und gegeneinander sowie fair und mannschaftsdienlich spielen.
grundlegende Spielregeln variieren und anwenden.
einzelne sportspielspezifische Handlungssituationen wahrnehmen sowie im Spiel technisch und taktisch angemessen anwenden.
Ende Jahrgangsstufe 10
ein großes Mannschafts- und ein Partnerspiel auf fortgeschrittenem Spielniveau regelgerecht und situativ angemessen sowie fair und mannschaftsdienlich spielen, dabei jeweils spielspezifisch wichtige Bedingungen für erfolgreiches Spielen erläutern.
ihr Regelverständnis erweitern und notwendige Regelveränderungen vornehmen.
sportspielspezifische Handlungssituationen differenziert wahrnehmen sowie im Spiel technisch und taktisch angemessen agieren und reagieren.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
einfache spieltypische verbale und nonverbale Kommunikationsformen anwenden.
einfache grafische Darstellungen von Spielsituationen erklären und in der Praxis anwenden.
Ende Jahrgangsstufe 8
spieltypische verbale und non-verbale Kommunikationsformen auf erlernte Mannschafts- und Partnerspiele anwenden.
sich gegenseitig bei der Ausführung von Spielsituationen beraten und unterstützen.
Ende Jahrgangsstufe 10
Einstiegsphasen von Spielstunden vorbereiten und durchführen.
grafische Darstellungen von Spielsituationen auf die erlernten Mannschafts- und Partnerspiele erklären und in der Praxis anwenden.
erlernte Sportspiele und Spielwettkämpfe selbstständig organisieren, Spielregeln situationsangemessen verändern sowie Schiedsrichtertätigkeiten übernehmen.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
die Funktion von Schiedsrichterinnen bzw. Schiedsrichtern beurteilen.
einfache Spielsituationen anhand ausgewählter Kriterien (z. B. Spielidee, Regeln, Vereinbarungen) beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 8
verschiedene komplexere Spielsituationen anhand ausgewählter Kriterien (z. B. Spielidee, Regeln, Vereinbarungen) beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
den Umgang mit Fairness und Kooperationsbereitschaft in Sportspielen beurteilen.
die Bewältigung von Handlungssituationen im Spiel kriteriengeleitet bewerten sowie die individuelle Spielfähigkeit beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
sich mit einem Gleit-, Fahr- oder Rollgerät sicher fortbewegen, sowie die Fahrtrichtung ändern, ausweichen und bremsen.
Bewegungsabläufe beim Gleiten, Fahren oder Rollen unter ökonomischen oder gestalterischen Aspekten in der Grundform ausführen und dabei eigene physische und psychische Voraussetzungen berücksichtigen.
öffentliche Räume mit angemessenem und rücksichtsvollem Verhalten nutzen.
Ende Jahrgangsstufe 8
komplexere Bewegungsabläufe des ausgewählten Schwerpunktes des Gleitens, Fahrens oder Rollens kontrollieren und eine vorgegebene Strecke/Parcours schnell oder ausdauernd bewältigen.
mit einer Partnerin bzw. einem Partner und/oder in einer Gruppe sicher gleiten, fahren oder rollen und Bewegungsgestaltungen gemeinsam (z. B. synchron) entwickeln und ausführen.
Ende Jahrgangsstufe 10
sich in komplexen Bewegungssituationen (z. B. bei Spielsituationen, Langstrecken, Parcours) des ausgewählten Schwerpunktes im dynamischen Gleichgewicht fortbewegen.
technisch-koordinative Fertigkeiten beim Gleiten, Fahren oder Rollen sicherheitsgerecht und Gelände angepasst auch mit einem weiteren Gerät ausführen.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
grundlegende Organisations- und Sicherheitsvereinbarungen beim Gleiten, Fahren oder Rollen erläutern und verlässlich einhalten.
Ende Jahrgangsstufe 8
Gefahrensituationen in ausgewählten Lern- und Übungsprozessen beim Gleiten, Fahren oder Rollen erkennen, benennen und vereinbarte Sicherheits- und Organisationsmaßnahmen einhalten.
sich mit Partnerinnen bzw. Partnern absprechen und gemeinsame Lösungen zur Bewältigung von Herausforderungssituationen entwerfen.
Ende Jahrgangsstufe 10
beim Gleiten, Fahren oder Rollen allein und in der Gruppe sportspezifische Vereinbarungen (z. B. Pistenregeln, Aufstellungsformen beim Skilaufen, Ruderkommandos, Straßenverkehrsregeln) sinnhaft erläutern und anwenden.
Materialkenntnisse einsetzen und Notfallmaßnahmen bei Unfällen benennen.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
Gefahrenmomente beim Gleiten, Fahren oder Rollen für sich und andere situativ einschätzen und anhand ausgewählter Kriterien beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 8
die Anforderungen zur Bewältigung von Gleit-, Fahr- oder Rollsituationen einschätzen und beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
die situativen Anforderungen (z. B. durch Sportgerät, Raum, Gelände, Witterung) an das eigene Leistungsvermögen anpassen und das emotionale Empfinden beurteilen.
Gleiten, Fahren oder Rollen in verschiedenen Erfahrungssituationen (z. B. als Freizeit- und Naturerlebnis, als Gruppenerlebnis, als Bewegungsgestaltung) anhand von Aspekten (wie z. B. Gesundheits-, Leistungs- oder Wagnisrelevanz) unterscheiden und beurteilen.
Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
normungebunden mit- und gegeneinander kämpfen und dabei die eigene und die Sicherheit der Partnerin bzw. des Partners berücksichtigen.
sich regelgerecht und fair in Kampfspielen und Kampfsituationen verhalten und Verantwortung für sich und die Partnerin bzw. den Partner übernehmen.
Ende Jahrgangsstufe 8
normungebunden und normgebunden mit- und gegeneinander kämpfen und sich auf individuelle Voraussetzungen von Partnerin oder Partner, Gegnerin oder Gegner einstellen.
körperlich bedingte Vor- und Nachteile erkennen, benennen und Nachteilsausgleiche entwickeln und umsetzen.
Ende Jahrgangsstufe 10
grundlegende technisch-koordinative Fertigkeiten (z. B. Techniken zum Fallen, Halten und Befreien) und taktisch-kognitive Fähigkeiten (z. B. Ausweichen, Blocken, Fintieren) beim Ringen und Kämpfen anwenden.
mit Risiko und Wagnis beim Kämpfen situationsangepasst und verantwortungsvoll umgehen sowie regelgerecht und fair miteinander kämpfen.
Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
grundlegende Regeln in Kampfsituationen entwickeln, einhalten und zielgerichtet anwenden.
durch kooperatives Verhalten der Partnerin bzw. dem Partner beim Erlernen von einfachen Kampftechniken (z. B. am Boden) zum Erfolg verhelfen.
Ende Jahrgangsstufe 8
Strategien und Verfahren (u. a. zur Emotionssteuerung) in Kampfsituationen zielgerichtet anwenden.
durch kooperatives Verhalten der Partnerin bzw. dem Partner beim Erlernen von komplexen Techniken zum Erfolg verhelfen.
Ende Jahrgangsstufe 10
Regeln für chancengleiches und faires Miteinander im Zweikampf erstellen und einen Zweikampf nach festgelegten Regeln leiten.
der Partnerin bzw. dem Partner unter abgesprochenen Beobachtungsaspekten eine Rückmeldung im Übungs- und Zweikampfprozess geben.
Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
einfache Kampfsituationen hinsichtlich der Einhaltung von Vereinbarungen und Regeln bewerten.
die Chancengleichheit von Kampfpaarungen in Kampfsituationen beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 8
zu beachtende Sicherheitsmaßnahmen und Konfliktsituationen beurteilen.
faires Verhalten beim Kämpfen beurteilen.
Ende Jahrgangsstufe 10
die eigene und die Leistungsfähigkeit anderer in Zweikampfsituationen nach vereinbarten Kriterien einschätzen.
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
171 Kompetenzen
0 gewählt
QUA-LiS NRW — Kernlehrplan Sport für die Hauptschule (2012)
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren