Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Übergreifende Kompetenzerwartungen – Rezeption
sinnerfassend lesen und zuhören.
Lesestrategien zielführend einsetzen.
Texte mit elementaren analytischen Methoden untersuchen.
Gehörtes und Gelesenes zusammenfassen.
schreibproduktive Formen der Texterschließung für vertieftes Leseverstehen einsetzen.
sprachliche Strukturen untersuchen.
in Gesprächssituationen aktiv zuhören und Sprechabsichten identifizieren.
zu fachlichen Gegenständen persönlich Stellung beziehen.
verschiedene Lesestrategien sowie Techniken der Informationsrecherche funktional einsetzen.
Verfahren der Textuntersuchung zielgerichtet einsetzen.
schriftliche und mündliche Texte zusammenfassen.
sprachliche Darstellungsstrategien in Texten untersuchen.
Printmedien und digitale Medien gezielt auswerten und die Informationen aus verschiedenen Quellen bezüglich ihrer Qualität und Relevanz bewerten.
fachliche Gegenstände aus persönlicher und gesellschaftlicher Perspektive beurteilen.
Übergreifende Kompetenzerwartungen – Produktion
Texte flüssig vorlesen sowie sprechgestaltende Mittel beim Vortragen verständnisfördernd einsetzen.
Texte in handschriftlicher und digitaler Form leserfreundlich aufbereiten.
eigene Texte angeleitet planen und nach vorgegebenen Kriterien überarbeiten.
Arbeitsergebnisse in schriftlicher Form sachgerecht sichern und dokumentieren.
die inhaltliche und sprachliche Gestaltung von Texten als Modell für eigenes Schreiben verwenden.
mündliche und schriftliche Texte funktional gestalten.
Quellen sinngetreu wiedergeben.
orthografisch und grammatisch normgerecht schreiben.
mündliche Beiträge artikuliert, verständlich und sprachlich korrekt gestalten.
einen zunehmend differenzierten Wortschatz funktional einsetzen.
auf Gesprächsbeiträge anderer eingehen und diese weiterführen.
eigene Urteile in mündlicher und schriftlicher Form sachbezogen begründen.
Feedback geben und annehmen.
Verfahren zur Planung, Gestaltung und Überarbeitung eigener Texte unterscheiden und einsetzen.
die Möglichkeiten digitaler Textverarbeitung in Schreibprozessen zielgerichtet einsetzen.
Gehörtes und Gelesenes zusammenfassen und sachgerecht dokumentieren.
schriftliche sowie mündliche Texte adressatengerecht und funktional gestalten.
Texte orthografisch sowie grammatisch korrekt und stilistisch angemessen verfassen.
Quellen sinngetreu wiedergeben und korrekt zitieren
fachbezogene Sachverhalte schriftlich und mündlich mit einer zunehmend differenzierten Fachsprache erläutern.
eigene Positionen schriftlich sowie mündlich adressaten- und situationsangemessen begründen.
sich in eigenen Gesprächsbeiträgen auf andere beziehen.
kommunikative Anforderungen verschiedener Gesprächssituationen identifizieren und eigene Beiträge situationsgerecht gestalten.
Präsentationsmedien funktional einsetzen.
Feedback an Kriterien ausrichten und konstruktiv gestalten.
Inhaltsfeld Kommunikation
gelingende und misslingende Kommunikation in Gesprächen unterscheiden.
in Gesprächen Absichten und Interessen anderer Gesprächsteilnehmender identifizieren.
Gesprächsregeln mit dem Ziel einer funktionalen Gesprächsführung entwickeln.
Verletzungen von Gesprächsregeln identifizieren und einen Lösungsansatz entwickeln.
die Wirkung ihres kommunikativen Handelns – auch in digitaler Kommunikation – abschätzen und Konsequenzen reflektieren.
Merkmale aktiven Zuhörens nennen.
aktiv zuhören, gezielt nachfragen und Gehörtes zutreffend wiedergeben – auch unter Nutzung eigener Notizen.
gelingende und misslingende Kommunikation identifizieren und Korrekturmöglichkeiten benennen.
Absichten und Interessen anderer Gesprächsteilnehmender identifizieren und erläutern.
para- und nonverbales Verhalten deuten.
beabsichtigte und unbeabsichtigte Wirkungen des eigenen und fremden kommunikativen Handelns – auch in digitaler Kommunikation – reflektieren und Konsequenzen daraus ableiten.
in Gesprächen und Diskussionen aktiv zuhören und zugleich eigene Gesprächsbeiträge planen.
längeren Beiträgen aufmerksam zuhören, gezielt nachfragen und zentrale Aussagen des Gehörten wiedergeben – auch unter Nutzung eigener Notizen.
in Sprechsituationen Sach- und Beziehungsebene unterscheiden und für misslingende Kommunikation Korrekturmöglichkeiten erläutern.
beabsichtigte und unbeabsichtigte Wirkungen des eigenen und fremden kommunikativen Handelns – in privaten und beruflichen Kommunikationssituationen – reflektieren und das eigene Kommunikationsverhalten der Intention anpassen.
Gesprächsverläufe beschreiben und Gesprächsstrategien identifizieren.
zentrale Informationen aus Präsentationen (u. a. Text-Bild-Relation) zu fachspezifischen Themen erschließen und weiterführende Fragestellungen formulieren.
Inhaltsfeld Kommunikation
artikuliert sprechen und Tempo, Lautstärke und Sprechweise situationsangemessen einsetzen.
das eigene Kommunikationsverhalten nach Kommunikationskonventionen ausrichten.
Merkmale gesprochener und geschriebener Sprache unterscheiden und situationsangemessen einsetzen.
Anliegen angemessen vortragen und begründen.
eigene Beobachtungen und Erfahrungen anderen gegenüber sprachlich angemessen und verständlich darstellen.
zu strittigen Fragen aus dem eigenen Erfahrungsbereich eigene Standpunkte begründen und in Kommunikationssituationen lösungsorientiert vertreten.
nonverbale Mittel (u. a. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und paraverbale Mittel (u. a. Intonation) unterscheiden und situationsangemessen einsetzen.
in Gesprächssituationen die kommunikativen Anforderungen identifizieren und eigene Beiträge darauf abstimmen.
eigene Standpunkte begründen und dabei auch die Beiträge anderer einbeziehen.
bei strittigen Fragen Lösungsvarianten entwickeln und erörtern.
sich an unterschiedlichen Gesprächsformen (u. a. Diskussion, Informationsgespräch, kooperative Arbeitsformen) ergebnisorientiert beteiligen.
für Kommunikationssituationen passende Sprachregister auswählen und eigene Beiträge situations- und adressatengerecht vortragen.
dem Diskussionsstand angemessene eigene Redebeiträge formulieren.
eigene Positionen situations- und adressatengerecht in Auseinandersetzung mit anderen Positionen begründen.
die Rollenanforderungen in Gesprächsformen (u. a. Debatte, kooperative Arbeitsformen, Gruppendiskussion) untersuchen und verschiedene Rollen (teilnehmend, beobachtend, moderierend) übernehmen.
Gesprächs- und Arbeitsergebnisse in eigenen Worten zusammenfassen und bildungssprachlich angemessen präsentieren.
Anforderungen in Bewerbungssituationen identifizieren und das eigene Kommunikationsverhalten daran anpassen.