Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Rheinland-Pfalz
Gymnasium
Musik (ab 01.08.2026)
inhaltsbezogen
Musik bis 1900 – Entwicklung der Vokalmusik
6
Musik bis 1900 – Entwicklung der Vokalmusik
4
Musik bis 1900 – Entwicklung der Vokalmusik
5
Musik bis 1900 – Entwicklung der Instrumentalmusik
6
Musik bis 1900 – Entwicklung der Instrumentalmusik
4
Musik bis 1900 – Entwicklung der Instrumentalmusik
6
Musik bis 1900 – Entwicklung des Musiktheaters
6
Musik bis 1900 – Entwicklung des Musiktheaters
9
Musik bis 1900 – Entwicklung des Musiktheaters
4
Musik ab 1900 – erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
4
Musik ab 1900 – erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
5
Musik ab 1900 – erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
2
Musik ab 1900 – zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
3
Musik ab 1900 – zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
7
Musik ab 1900 – zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
2
Musik ab 1900 – 21. Jahrhundert
5
Musik ab 1900 – 21. Jahrhundert
5
Musik ab 1900 – 21. Jahrhundert
5
prozessbezogen
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Arrangement
3
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Arrangement
4
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Choreografie
6
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Choreografie
5
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Komposition mit Samples
4
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Komposition mit Samples
5
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Musikreportage
4
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Musikreportage
2
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Songwriting
5
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Songwriting
3
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Konzertkritik
4
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Konzertkritik
4
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Klanginstallation
4
Musikwerkstatt – Projektvorschlag Klanginstallation
4
Musikwerkstatt – Ensemble
5
Musikwerkstatt – Ensemble
9
Musikwerkstatt – Ensemble
8
Musik global – Weltmusik – 1. Hören
4
Musik global – Weltmusik – 2. Darstellen
9
Musik global – Weltmusik – 3. Gestalten
4
Musik global – Weltmusik – 4. Kontextualisieren
5
Musik global – Popmusik – 1. Hören
3
Musik global – Popmusik – 2. Darstellen
2
Musik global – Popmusik – 3. Gestalten
5
Musik global – Popmusik – 4. Kontextualisieren
6
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Rezeption/Reflexion
Beschreiben des gesellschaftlichen und/oder religiösen Kontexts von Vokalmusik.
Untersuchen musikalisch-rhetorischer Figuren (z. B. „Herr, neige deine Himmel“ aus der „Symphoniae Sacrae II“ (SWV 361) von Heinrich Schütz).
Analysieren und Interpretieren des Wort/Tonverhältnisses (z. B. in klavierbegleiteten Sololiedern der Romantik).
Analysieren von Vokalwerken anhand relevanter musikalischer Parameter.
Beschreiben und Interpretieren von Liedtexten in Inhalt und Aussage.
Vergleichen und Bewerten anhand festgelegter Kriterien (z. B. anhand verschiedener Versionen von „Der Erlkönig“).
Produktion/Reproduktion
Singen von Liedern und mehrstimmiger Chorsätze unterschiedlicher Stile mit und ohne Begleitung.
Umgestalten von Liedern oder Vokalwerken (z. B. durch Arrangement oder Einsatz digitaler Mittel).
Komponieren und Präsentieren von Melodien für Sing-stimmen.
Arrangieren einer Melodie für eine Vokalbesetzung.
Transformation
Umsetzen in Bewegung (z. B. eine Choreografie zu einem Vokalwerk entwickeln).
Darstellen des Inhalts eines Kunstlieds als Kurzfilm oder Videoclip (z. B. „Der Leiermann“ aus „Die Winterreise“ von Franz Schubert).
Übertragen der Ausdrucksebene (z. B. Verzweiflung, Trauer, Wut) eines Kunstlieds in eine filmische/visuelle Darstellung (z. B. durch abstrakte Farben und Formen).
Erarbeiten von Standbildern oder Standbildfolgen (z. B. zu einer Arie aus einem Oratorium).
Gestalten eines Comics oder einer Graphic Novel (z. B. zu „Ich was ein chint so wolgetan“ aus „Carmina Burana“).
Rezeption/Reflexion
Hören und Beschreiben von Instrumentalwerken.
Zuordnen zu Formen, Stilen, Epochen, Besetzungen.
Erläutern stiltypischer Merkmale.
Analysieren anhand relevanter musikalischer Parameter (z. B. der Sonatensatzform in einem Streichquartettsatz).
Vergleichen zweier Werke anhand relevanter musikalischer Parameter (z. B. ein Werk des Barocks mit einem Werk der Klassik).
Vergleichen und Bewerten anhand festgelegter Kriterien (z. B. des Anfangs einer klassischen Sinfonie im Vergleich zu dem einer romantischen Sinfonie).
Produktion/Reproduktion
Einstudieren und Aufführen geeigneter Instrumentalwerke oder Ausschnitte.
Komponieren unter Berücksichtigung festgelegter Vorgaben (z. B. eine Melodie im Stil der Romantik).
Bearbeiten von Melodien (z. B. einer Kinderliedmelodie zu einem klassischen Thema für Klavier).
Arrangieren einer Melodie für eine festgelegte Besetzung.
Transformation
Arrangieren als Lautkomposition (z. B. die Exposition der 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven).
Textieren von Instrumentalwerken (z. B. einer Fugen-exposition aus dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian Bach).
Umsetzen in Bewegung (z. B. der Exposition des ersten Sinfoniesatzes der Sinfonie Nr. 40 in G-Moll KV 550 von Wolfgang Amadeus Mozart).
Interpretieren durch eine Choreografie oder grafische Darstellung (z. B. des zweiten Satzes des 4. Klavierkonzerts in G-Dur von Ludwig van Beethoven).
Übertragen in eine literarische Form wie Gedicht/Melodram, Kurzgeschichte, Poetry Slam oder Podcast (z. B. zum Vorspiel von „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner).
Inszenieren in Form einer filmischen Gestaltung oder einer szenischen Darstellung (z. B. zu dem Orchesterwerk „Scheherazade“ von Nikolai Rimsky-Korsakov).
Rezeption/Reflexion
Analysieren und Vergleichen von Werken oder Werkausschnitten, Arien, Ouvertüren und Leitmotiven.
Reflektieren historischer und gesellschaftlicher Hintergründe.
Interpretieren von Opernhandlungen.
Vergleichen verschiedener Inszenierungen anhand historischer und moderner Aufführungen.
Erstellen eigener Rezensionen.
Beschreiben musikästhetischer Entwicklungen (z. B. anhand der Gluckschen Opernreform).
Produktion/Reproduktion
Einstudieren und Aufführen von Rezitativen, Arien, Duetten oder Chorszenen aus Opern.
Gestalten von Opernszenen.
Nachspielen von Opernmelodien oder Begleitmustern auf Instrumenten.
Improvisieren über Opernthemen oder Leitmotive.
Entwickeln eigener Mini-Opern oder Singspiele zu historischen oder aktuellen Themen.
Erarbeiten von Bühnenbildern, Kostümen oder Choreografien.
Vertonen eines eigenen Librettos in Anlehnung an Opernkompositionen.
Bearbeiten von Opernmelodien in Popmusik (z. B. HipHop-Version einer Arie).
Erstellen eigener Kompositionen auf Basis von Opernleitmotiven.
Transformation
Szenische Übertragungen von Opernhandlungen in eine heutige Umgebung.
Umschreiben von Libretti in moderne Sprache oder alternative Musikstile.
Gestalten eines Operntrailers oder einer modernen Kurzfassung als Hörspiel oder Podcast.
Umsetzen von Opernszenen als Graphic Novel oder Comic.
Rezeption/Reflexion
Analysieren von exemplarischen Werken des Impressionismus und Expressionismus durch das Erkennen typischer Stilmittel.
Erstellen einer vergleichenden Analyse von Werken unterschiedlicher Stilrichtungen (z. B. des Impressionismus/ Neoklassizismus oder Impressionismus/Freie Atonalität) und Erläutern der spezifischen Unterschiede.
Ermitteln von Analogien zwischen Musik und anderen Kunstformen.
Herausarbeiten von Einflüssen verschiedener Kulturen (z. B. „Préludes“ von Claude Debussy oder „Sechs Tänze in bulgarischem Rhythmus“ aus Mikrokosmos Band VI von Béla Bartók).
Produktion/Reproduktion
Erarbeiten der rhythmischen Struktur eines Werkausschnittes (z. B. „Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky).
Erfinden von Geräuscherzeugern und Entwerfen einer grafischen Partitur (z. B. Anlehnung an „Erwachen einer Stadt“ von Luigi Russolo).
Einstudierung einer selbst entwickelten Interpretation von Lautpoesie (z. B. Scherzo aus der „Ursonate“ von Kurt Schwitters).
Komponieren und Realisieren eines Stückes nach den Regeln der Dodekaphonie.
Vertonen eines expressionistischen Bildes.
Transformation
Inszenieren eines atonalen Werks als Videoclip.
Entwickeln einer Tanz-performance (z. B. zu „Danse des adolescentes“ aus „Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky).
Rezeption/Reflexion
Hören und Vergleichen von aleatorischen und seriellen Kompositionen (z. B. Pierre Boulez „Structures“ und Karl-Heinz Stockhausen „Klavierstück X“).
Erörtern einer kompositorischen Idee und deren Konsequenzen für die Musik (z. B. von John Cages Vorstellung von Indeterminacy).
Analysieren verschiedener Möglichkeiten der Aleatorik (z. B. John Cages Zufallsoperationen).
Produktion/Reproduktion
Realisieren einer grafischen Notation mit instrumentalen und vokalen Mitteln.
Einstudieren und Aufführen eines Konzeptes Experimenteller Musik (z. B. Dieter Schnebel „Experimente“ aus „Movimento – für bewegliche Musiker“).
Notieren von Musik als grafische Notation und Erfinden adäquater Notationszeichen zu qualitativ unterschiedlichen Klängen und Klangverläufen.
Komponieren von Stücken im Stil der Minimal Music.
Präparieren und Spielen von Instrumenten.
Improvisieren auf präparierten Instrumenten.
Erfinden eigener oder Variieren bestehender Konzepte aleatorischer Musik.
Transformation
Choreografieren von Klangflächenmusik.
Gestalten einer grafischen Notation zu elektronischer Musik (z. B. nach dem Vorbild von György Ligetis „Artikulation“ von Rainer Wehinger).
Rezeption/Reflexion
Hören und Beschreiben von mikrotonalen Strukturen anhand einer Spektralmusik-Komposition (z. B. anhand „11.000 Saiten für 50 im Raum verteilte Klaviere im Hundertsteltonabstand und Kammerorchester“ von Georg Friedrich Haas).
Analysieren und Beurteilen kompositorischer Ideen von Konzeptmusik (z. B. „Charts Music“ von Johannes Kreidler).
Vergleichen zweier thematisch verwandter Arien aus unterschiedlichen Epochen (z. B. Henry Purcell „Cold Song“ aus der Oper „King Arthur“ mit der „Frier-Arie“ aus Helmut Lachenmanns Musiktheater-Werk „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“).
Beschreiben und Diskutieren von Beispielen intermedialer Installationen und Klangkunst (z. B. von Erwin Stache).
Vergleichen von Beispielen Elektronischer Musik aus den Anfängen in den 1950er Jahren mit Beispielen aus dem 21. Jahrhundert.
Produktion/Reproduktion
Einstudieren und Aufführen von Experimenteller Vokalmusik.
Komponieren und Einstudieren eines eigenen Werkes Experimenteller Vokalmusik (z. B. nach dem Konzept von Jaap Blonks „minister I+II“).
Entwickeln eines musikalischen Spielkonzeptes unter Einbeziehung von Elementen der Performance und der Audience Participation (z. B. nach dem Vorbild von HuiHui Chengs Werk „Your turn“).
Einstudieren eines experimentellen Improvisationskonzeptes (z. B. „Comic Sounds” von Peter Ausländer).
Erarbeiten einer Komposition für experimentelle Klangerzeuger (z. B. „Alt aber gebraucht!“ von Erwin Stache).
Transformation
Übertragen eines Soundwalks (z. B. im Schulhaus) in ein Instrumentalstück oder in eine grafische Partitur.
Erstellen einer Soundscape (z. B. des eigenen Stadtteils).
Entwickeln eines eigenen Klangparcours (z. B. nach dem Vorbild von Simon Steen-Andersens „Run Time Error“).
Konstruieren einer intermedialen Klanginstallation.
Szenisches Interpretieren von Auszügen aus einem Experimentellen Musiktheaterwerk (z. B. Salvatore Sciarrinos Oper „Luci mie traditrici“).
Rezeption/Reflexion
Analysieren und Vergleichen bestehender Arrangements.
Erarbeiten notwendiger Kenntnisse zu Klang und Notation von Instrumenten.
Reflektieren und Begründen musikalischer Entscheidungen.
Produktion/Reproduktion
Erarbeiten und Musizieren von Arrangements.
Entwickeln und Gestalten von Arrangements für passende Besetzungen.
Erfinden und Bearbeiten von Formen, Melodien und Begleitmuster in geeigneter Notation.
Anwenden grundlegender Kenntnisse von Gehörbildung und Tonsatz bei der Umsetzung eigener Arrangements.
Rezeption/Reflexion
Beschreiben von Ausdruck und Wirkung von Musik in Zusammenhang mit Bewegung.
Beschreiben und Vergleichen von Choreografien.
Reflektieren/Diskutieren von ästhetischen Erfahrungen.
Diskutieren von ästhetischen Konzepten.
Erschließen des Ausdrucksgehalts von Bewegungen.
Entwickeln einer wertschätzenden und differenzierten Feedbackkultur.
Produktion/Reproduktion
Imitieren, Üben und Variieren vorgegebener Bewegungsfolgen.
Erfinden eigener Bewegungsfolgen.
Entwickeln eines Bewegungsrepertoires.
Gestalten musikalischer Verläufe durch Bewegung.
Entwerfen, Erproben und Präsentieren einer Choreografie zu Musik.
Rezeption/Reflexion
Informieren über urheberrechtliche Aspekte und Beurteilen deren Relevanz für die eigene Komposition.
Recherchieren geeigneter Quellen für Samples.
Analysieren und Vergleichen bestehender Remixe oder Kompositionen mit Samples.
Reflektieren und Begründen musikalischer und technischer Entscheidungen.
Produktion/Reproduktion
Erarbeiten notwendiger Kenntnisse zu Software und Soundbearbeitung.
Aufnehmen und Bearbeiten von Samples.
Entwickeln und Gestalten von Formen, Melodien und Begleitmustern.
Experimentieren mit und reflektiertes Nutzen von Samples.
Arrangieren der Komposition.
Rezeption/Reflexion
Analysieren des Aufbaus (Intro, Outro, Interview, Bildsequenzen mit erklärendem Off-Text) und technischer Aspekte (Kameraführung, Schnitt/ Gegenschnitt, Zwischenschnitte, Off-Text, Atmo, optische/akustische Effekte) einer exemplarischen Videoreportage und Ableiten von Kriterien für die eigene Produktion.
Informieren über urheberrechtliche Aspekte und Beurteilen der Relevanz dieser für die eigene Reportage (GEMA, Rechte am eigenen Bild).
Recherchieren über ein mögliches Thema und Ausarbeiten eines Treatments.
Formulieren von konstruktivem Feedback zu Recherche, Planung, Dreh, Postproduktion und Optimierung des Prozesses.
Produktion/Reproduktion
Entwickeln eines Drehplans.
Erstellen von Dreh und Postproduktion der Reportage.
Rezeption/Reflexion
Analysieren bestehender Popsongs (z. B. bezogen auf Text, Hookline, Melodie, Arrangement, Form, Harmonik).
Reflektieren und Diskutieren eigener Songideen.
Reflektieren und Begründen technischer Entscheidungen.
Erarbeiten notwendiger Kenntnisse zu Software, Recording und Soundbearbeitung.
Entwickeln einer wertschätzenden und differenzierten Feedbackkultur.
Produktion/Reproduktion
Ausarbeiten der Songkomposition (z. B. Text, Hookline, Melodik, Arrangement, Form, Harmonik).
Produktion des Songs.
Proben und Aufführen des Songs.
Rezeption/Reflexion
Recherchieren zu den auf dem Konzert-programm stehenden Werken sowie zu den Interpretinnen und Interpreten.
Erleben eines Konzertes mit einer beobachtenden Hörhaltung.
Reflektieren und Begründen eigener kritischer Anmerkungen/Haltungen.
Beschreiben der Reaktion des Publikums und Vergleichen mit den individuellen Eindrücken.
Produktion/Reproduktion
Analysieren und Vergleichen exemplarischer Konzertkritiken.
Erstellen einer Konzertkritik unter Anwendung formaler Vorgaben und der Formulierung einer begründeten persönlichen Bewertung.
Anwenden einer zielgruppenorientierten Sprache.
Schildern des Konzertformates und der Spielstätte.
Rezeption/Reflexion
Untersuchen repräsentativer Klanginstallationen hinsichtlich Intention, Idee, Wirkung und Material (z. B. von Christina Kubisch, Kirsten Reese, Erwin Stache).
Recherchieren der technischen Voraussetzungen, insbesondere beim Einsatz digitaler Medien oder handwerklich aufwändiger Objekte.
Reflektieren und Überprüfen musikalischer und technischer Entscheidungen sowie der Auswahl der Materialien.
Diskutieren und Bewerten der eigenen Konzepte.
Produktion/Reproduktion
Entwickeln eines Konzeptes für eine eigene Klanginstallation (für den Innen- oder Außenraum).
Konstruieren der Klanginstallation.
Entwickeln interaktiver Angebote für Besucherinnen und Besucher der Klanginstallation.
Erläutern der Klanginstallation in geeigneter Form (Text, Vortrag, Podcast) für das Publikum.
Rezeption/Reflexion
Erläutern der Kontexte zu den im Ensemble gespielten Stücken und Beschreiben von deren Bedeutung.
Hören und Vergleichen verschiedener Interpretationen.
Analyse anhand relevanter musikalischer Parameter.
Bewerten des eigenen Spiels/ der eigenen Stimme im Hinblick auf die Qualität des Ensembleklangs.
Überprüfen der klanglichen Abstimmung.
Produktion/Reproduktion
Entwickeln des eigenen Spiels/der eigenen Stimme im Hinblick auf die Qualität des Ensembleklangs.
Anwenden adäquater Probentechnik.
Präzisieren des Zusammenspiels.
Entwickeln einer stiltypischen Interpretation.
Gestalten eigener musikalischer Arrangements.
Komponieren und Präsentieren eigener Stücke.
Präsentieren in Form eines Kurskonzertes.
Entwickeln von Inhalt und Dramaturgie eines Konzertes.
Improvisieren nach Bild- oder Textvorlage.
Transformation
Entwerfen alternativer Aufführungskonzepte (z. B. Flashmob, digitale Produktion, Performance im öffentlichen Raum).
Moderieren eines Konzerts.
Gestalten eines Konzert-programmheftes.
Aufzeichnen des Konzertes nach festgelegten Kriterien (z. B. Multikameraperspektive).
Dokumentation des Probenprozesses in Form einer Musikreportage.
Erstellen eines Werbetrailers für das Ensemble.
Inszenieren eines Videoclips.
Visualisieren eines Musikstücks in Form eines Schattenspiels.
prozess
Hören und Beschreiben vielfältiger Hörbeispiele. (z. B. Gesänge der Inuit, Appenzeller Naturjodler, Canto al Tenore aus Sardinien, Pansori aus Südkorea).
Visualisieren von Höreindrücken zur Musik.
Benennen und Beschreiben passender Musikstücke mithilfe musikalischer Parameter.
Beschreiben von Klangeindrücken in Bezug auf spezifische Instrumente.
prozess
Analysieren traditioneller Musikstücke (z. B. Gagaku, höfische Musik aus Japan) oder Mischformen aus verschiedenen Regionen (z. B. Tuareg Rockband, sephardische Lieder aus Bosnien, Tinikling aus den Philippinen, Yoshida Brothers oder Taiko aus Japan) anhand geeigneter musikalischer Parameter.
Vokales oder Instrumentales Erarbeiten von Rhythmus- oder Melodie-Motiven (z. B. indische Konakolrhythmen oder einer Ragamelodie mit Aroha und Avaroha, brasilianischer Samba, afrikanische Call-and-Response-Stücke, karibische Percussion).
Erfinden von Bodypercussion zu Originalstücken (z. B. zu Volksliedern aus Westafrika).
Umsetzen von Bewegungen zu Musik (z. B. japanischer Reiskekstanz, brasilianisches Tanzspiel, Jongo, afrikanischer Willkommenstanz).
Vokales oder Instrumentales Imitieren von unvertrauten Klängen (z. B. Kecak-Gesang aus Bali, mongolischer Kehlkopfgesang).
Erarbeiten spieltechnischer Fertigkeiten (zur möglichst präzisen Umsetzung musikalischer Elemente wie z. B. Verziertechniken von Melodien aus der Hindustan Music, Formen der Pentatonik in der japanischen Musik, asymmetrische Rhythmen in der bulgarischen Tanzmusik, Poly-/Komplementärrhythmen aus Westafrika).
Singen und Musizieren von geeigneten Beispielen.
Einstudieren traditioneller Tänze (z. B. Kreistänze aus: Griechenland/Syrtos, Bulgarien/Horo, Kroatien/Kolo, Bretagne/Andro, Türkei/Halay, Spanien-Katalonien/Sardana).
Entwerfen von Standbildern (z. B. zu Ritualen und Musiziersituationen wie japanisches Kabuki oder Nõ-Theater, indisches Kathakali).
prozess
Entwickeln eigener Tanz- und Bewegungsformen.
Improvisieren mit Musikelementen und Musizierweisen.
Bearbeiten von Originalkompositionen (z. B. durch Variationen, Einfügen neuer Strophen oder weiterer Formteile oder Verändern eines Arrangements).
Erstellen und Aufführen eigener Musikstücke (z. B. durch Sampling von Hörbeispielen).
prozess
Vergleichen von eigenen Interpretationen mit Originalaufnahmen (z. B. ghanaische Percussion, mexikanischer Corrido, kenianischer Gemeinschaftsgesang, indonesisches Gamelan).
Recherchieren historischer, politisch-gesellschaftlicher, religiöser, spiritueller und kultureller Zusammenhänge.
Reflektieren von Gefahren kultureller Aneignung im Umgang mit musikalischen Traditionen unter Berücksichtigung religiöser und spiritueller Kontexte.
Diskutieren von kulturellen Bedeutungen und gesellschaftlichen Phänomenen.
Konzipieren, Durchführen und Auswerten von Interviews mit künstlerisch Schaffenden unterschiedlicher Kulturen.
prozess
Hören und Beschreiben geeigneter Musikstücke.
Recherchieren zu genrespezifischen Besonderheiten (z. B. Sounds, Grooves oder Beats, Instrumente und Klangfarben).
Analysieren von Musikstücken hinsichtlich geeigneter musikalischen Mittel (z. B. Rhythmus und Sound).
prozess
Musizieren von Musikstücken.
Tanzen zu einem Musikstück.
prozess
Erfinden, Aufnehmen und Produzieren von genretypischer Musik.
Vertonen eines Filmausschnitts mit eigener produzierter Musik.
Inszenieren eines Musikstücks als Videoclip.
Entwickeln einer Choreografie zu einem Musikstück.
Arrangieren eines Musikstücks.
prozess
Beschreiben des Genres und dessen Subgenres (z. B. Jazz, Rhythm ’n‘ Blues, Country, Rock ’n‘ Roll, Soul, Funk, Reggae, Punk, New Wave, Heavy Metal, HipHop, EDM [House, Techno, Drum ’n‘ Bass]).
Analysieren von musikalischen Einflüssen und Vorläufern auf das Genre.
Interpretieren von Songtexten, Zitaten, Liner-Notes, Fanzines, Booklets u. a.
Recherchieren historischer, politisch-gesellschaftlicher und kultureller Zusammenhänge.
Untersuchen des Zeichensystems eines Genres hinsichtlich geeigneter außermusikalischer Zeichen (Artwork, Albumcover, Text, Bilder, Videos, Mode/Styling, Marken, Tanz/Performance/Rave).
Beschreiben und Untersuchen von Entwicklungen eines Genres (abhängig vom ausgewählten Genre, z. B. Rhythm ’n‘ Blues und Country zum Rock ’n‘ Roll, vom Soul zum Funk, von Hard Rock zu Heavy Metal, vom Punk zu New Wave, von Disco zu House, vom HipHop zu Trap).
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
205 Kompetenzen
0 gewählt
Lehrplan Musik für die Sekundarstufe II der Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen (Erscheinungstermin August 2026)
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren