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Allgemeine Ethik
prozessbezogen
Fachspezifische Kompetenzen und Kompetenzerwartungen 5/6
178
Fachspezifische Kompetenzen und Kompetenzerwartungen 7/8
131
Fachspezifische Kompetenzen und Kompetenzerwartungen 9/10
76
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Kompetenzerwartungen
beschreiben und reflektieren Sinnestäuschungen und emotionale Befangenheit (Wer bin ich?),
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Wer bin ich?),
beschreiben Wahrnehmungen differenziert (Wer bin ich?),
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Wer will ich sein?),
stellen Sachverhalte/Gedanken mit Hilfe eines Brainstormings oder einer Mindmap dar (Wer bin ich?).
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Erwartungen anderer),
unterscheiden beim Kommunizieren Sach- und Emotionsebene (Umgang mit dem anderen Geschlecht),
unterscheiden in Texten Informationsanteile von Meinungsanteilen (typisch Junge, typisch Mädchen),
legen ein ethisch relevantes Problem schriftlich dar bzw. entfalten es (Erwartungen anderer).
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Umgang mit Gefühlen),
stellen Sachverhalte/Gedanken mit Hilfe eines Brainstormings oder einer Mindmap dar (Was sind Gefühle?),
verwenden Formen bildhafter Darstellung [...] (Was sind Gefühle?),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Was sind Gefühle?).
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Stärken/ Schwächen),
analysieren die Relevanz von Motiven und Folgen für Handlungen (Erfolg/ Misserfolg),
beschreiben Bedeutungen von Alltagsbegriffen (Stärken/Schwächen).
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Formen des familiären Zusammenlebens),
analysieren die Relevanz von Motiven und Folgen für Handlungen (Ich als Teil meiner Familie),
verwenden Formen bildhafter Darstellung [...] (Ich als Teil meiner Familie),
beschreiben Bedeutungen von Alltagsbegriffen (Ich als Teil meiner Familie),
finden einfache Ober- und Unterbegriffe (Formen des familiären Zusammenlebens).
beschreiben und reflektieren Sinnestäuschungen und emotionale Befangenheit (Chancen und Probleme),
beschreiben Wahrnehmungen differenziert (Chancen und Probleme),
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Chancen und Probleme),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Freundschaft).
sammeln verschiedene Argumente zu einem Problem und prüfen diese in der Gruppe auf ihre Relevanz und Güte (Gemeinschaften), begründen eigene Urteile durch den Verweis auf Regeln, Regelverstöße und Folgen (Klassengemeinschaft), halten Regeln ein, die die Gleichberechtigung von Dialogpartnern gewährleisten (Klassengemeinschaft), verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Klassengemeinschaft).
halten die Gleichberechtigung von Dialogpartnerinnen und –partnern durch Wahrung der Regeln ein (Soziale Netzwerke),
entfalten/legen ein ethisch relevantes Problem schriftlich dar (Soziale Netzwerke),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Medien),
beschreiben Bedeutungen von Alltagsbegriffen (Soziale Netzwerke),
finden einfache Ober- und Unterbegriffe (Medien).
beschreiben und reflektieren Sinnestäuschungen und emotionale Befangenheit (Armut und Wohlstand),
beschreiben Wahrnehmungen differenziert (Armut und Wohlstand),
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Armut und Wohlstand),
identifizieren ethisch relevante Fragen in Handlungen und Situationen (Armut und Wohlstand),
entwickeln selbst thematisch relevante Argumente (Armut und Wohlstand), begründen eigene Urteile durch den Verweis auf Regeln, Regelverstöße und Folgen (Armut und Wohlstand),
unterscheiden in Texten Informations- von Meinungsanteilen (Armut und Wohlstand).
beschreiben Wahrnehmungen differenziert (Schönheit der Natur), beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Umgang mit Natur), analysieren die Relevanz von Motiven und Folgen für Handlungen (Umgang mit Natur), verwenden verschiedene Formen bildhafter Darstellung (Schönheit der Natur), verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Natur – was ist das?).
beschreiben Wahrnehmungen differenziert (Schönheit der Natur),
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Umgang mit Natur),
analysieren die Relevanz von Motiven und Folgen für Handlungen (Umgang mit Natur),
verwenden Formen bildhafter Darstellung [...] (Schönheit der Natur),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Natur – was ist das?).
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Umgang mit Tieren),
identifizieren ethisch relevante Fragen in Handlungen und Situationen (Umgang mit Tieren),
entwickeln selbst thematisch relevante Argumente (Tierschutz),
sammeln verschiedene Argumente zu einem Problem und prüfen sie in der Gruppe auf ihre Relevanz und Güte (Tierschutz),
unterscheiden in Texten Informationsanteile von Meinungsanteilen (Umgang mit Tieren),
arbeiten die Fragestellung heraus, auf die ein Text antwortet (Umgang mit Tieren).
beschreiben Wahrnehmungen differenziert (Staunen),
arbeiten die Fragestellung heraus, auf die ein Text antwortet (Ursprung der Welt),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Ursprung der Welt),
beschreiben Bedeutung von Alltagsbegriffen (Staunen).
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Feste und Riten),
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Feste und Riten),
arbeiten die Fragestellung heraus, auf die ein Text antwortet (Feste und Riten),
verwenden Formen bildhafter Darstellung [...] (Feste und Riten).
sammeln verschiedene Argumente zu einem Problem und prüfen diese in der Gruppe auf ihre Relevanz und Güte (Konflikte und Regeln), unterscheiden in Texten Sach- und Emotionsebene (Konflikte und Regeln).
beschreiben und reflektieren Sinnestäuschungen und emotionale Befangenheit (Respekt und Toleranz),
unterscheiden eigene Perspektiven und Gefühle von denen anderer (Respekt und Toleranz),
sammeln verschiedene Argumente zu einem Problem und prüfen diese in der Gruppe auf ihre Relevanz und Güte (Respekt und Toleranz),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Respekt und Toleranz).
beschreiben und reflektieren Sinnestäuschungen und emotionale Befangenheit (Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit),
analysieren die Relevanz von Motiven und Folgen für Handlungen (Lügen),
verdeutlichen Begriffe durch Beschreibungen (Lüge und Wahrheit, Wahrhaftigkeit/ Ehrlichkeit),
finden einfache Ober- und Unterbegriffe (Lügen).
beschreiben und vergleichen Handlungsmuster (z. B. Gewohnheiten) (Wünsche und Bedürfnisse),
identifizieren ethisch relevante Fragen in Handlungen und Situationen (Wege zum Glück),
entwickeln selbst thematisch relevante Argumente (Wege zum Glück),
begründen eigene Urteile durch den Verweis auf Regeln, Regelverstöße und Folgen (Wege zum Glück),
sammeln verschiedene Argumente zu einem Problem und prüfen diese in der Gruppe auf ihre Relevanz und Güte (Wege zum Glück).
Inhaltsbezogene Kompetenzen
nennen und beschreiben z. B. Freizeitaktivitäten, ihr Engagement in der Familie und im Freundeskreis und leiten daraus ihre Interessen und Fähigkeiten ab,
beschreiben, wie sie sich selbst wahrnehmen,
beschreiben, wie sie (meinen) von anderen wahrgenommen (zu) werden.
vergleichen Fremdeinschätzung und Selbsteinschätzung.
beschreiben wichtige Personen in ihrem Lebensumfeld und erklären deren Bedeutung als Vorbilder,
beschreiben und diskutieren Zukunftsvorstellungen z. B. in Bezug auf Beruf, Lebensweise, Familie.
nennen und hinterfragen kritisch „typische“ Eigenschaften von Mädchen und Jungen, nennen und hinterfragen kritisch "geschlechtsspezifische" Berufsfelder.
beschreiben Geschlechterrollenerwartungen,
erläutern mögliche Zwänge durch Geschlechterrollenerwartungen.
diskutieren, warum oftmals Ängste und Vorbehalte gegenüber dem anderen Geschlecht vorhanden sind,
entwerfen Möglichkeiten des respektvollen Umgangs mit dem anderen Geschlecht.
beschreiben Gefühle, die sie bereits erlebt haben und unterscheiden diese in angenehme und unangenehme Gefühle,
differenzieren Gefühle z. B. nach Qualität, Intensität, Häufigkeit, Dauer, Situationsabhängigkeit,
beschreiben den Zusammenhang von Gefühlen und Gedanken.
beschreiben und bewerten die Informationsfunktion von Gefühlen (Selbsterkenntnis),
identifizieren Gefühle in bestimmten Situationen,
beschreiben verschiedene Möglichkeiten auf Gefühle zu reagieren und erläutern Folgen der jeweiligen Reaktionen, beschreiben Möglichkeiten, Gefühle zu kontrollieren.
vergleichen ähnliche Gefühle und beschreiben die Eigenart des betrachteten Gefühls,
identifizieren Auslöser des Gefühls,
beschreiben die Folgen des Gefühls für den Fühlenden, beschreiben Möglichkeiten, mit dem Gefühl umzugehen,
beschreiben helfende Einflussmöglichkeiten durch andere.
analysieren selbst erlebte Situationen dahingehend, ob sie Stärken/ Schwächen zeigten,
erstellen ein Stärken-/Schwächenprofil,
kategorisieren die gefundenen Merkmale der Selbstbeschreibung nach Stärken und Schwächen,
diskutieren und beurteilen, inwiefern diese Einteilung sinnvoll ist,
entwerfen Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit Schwächen.
berichten über eigene Erfolge und Misserfolge,
nennen Beispiele aus ihrem Alltag, was in der Gesellschaft als Erfolg und Misserfolg gilt und nehmen Stellung dazu,
beschreiben und bewerten an ausgewählten Beispielen den eigenen Umgang mit Erfolg und Misserfolg,
setzen sich mit Erwartungen ihres Umfeldes an sie auseinander,
beschreiben an ausgewählten Beispielen angemessenen Umgang mit Erfolg und Misserfolg anderer.
nennen und beschreiben verschiedene Familienformen,
beschreiben Aufgaben und Funktionen der Familie,
beurteilen die Bedeutung der Familie in ihren unterschiedlichen Ausprägungen in der Gesellschaft.
beschreiben, welche Rolle sie in der Familie einnehmen (Rollenbewusst- sein) und reflektieren die unterschiedliche Rollenverteilung in der Familie,
erklären ihre Möglichkeiten, Verantwortung für einen respektvollen Umgang im familiären Miteinander zu übernehmen.
beschreiben, was ihnen (auch virtuelle) Freundschaft persönlich bedeutet,
bestimmen den Begriff ‚Freundschaft’ anhand von wesentlichen Aspekten/ Eigenschaften,
unterscheiden zwischen Bekanntschaft, Freundschaft, Verliebtsein und Liebe,
bewerten die Bedeutung von (auch virtueller) Freundschaft.
sammeln Beispiele für Chancen und Probleme in reellen und virtuellen Freundschaften,
analysieren typische Probleme und Belastungen in reellen und virtuellen Freundschaften,
diskutieren Besonderheiten der Freundschaft zu einem Tier und Freundschaften im Internet.
unterscheiden verschiedene Formen von Gemeinschaften, ordnen verschiedenen Gemeinschaften jeweils Interessen zu, beschreiben Rollenverteilungen in verschiedenen Gemeinschaften, beurteilen die Bedeutung des „Wir- Gefühls“, beschreiben gemeinsame Ziele und Aktivitäten der Klassengemeinschaft, unterscheiden ‚Freundin’/‚Freund’ von ‚Mitschülerin’/‚Mitschüler’, hinterfragen Ausgrenzungen aus der Klassengemeinschaft.
analysieren und hinterfragen kritisch ihre demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten in der Klasse/Schule
nennen und beschreiben verschiedene Medien und ihre Funktionen,
untersuchen ihren eigenen Umgang mit den modernen Medien,
beurteilen, inwiefern Medien ihren Alltag bestimmen,
analysieren moderne Medien bezüglich möglicher Vor- und Nachteile.
beschreiben ausgewählte soziale Netzwerke im Internet,
recherchieren Regeln innerhalb sozialer Netzwerke,
erstellen einen Verhaltenskodex für soziale Netzwerke.
entwerfen einen Nutzungsplan für ihre (zukünftige) Teilnahme an sozialen Netzwerken,
beurteilen potentielle Gefahren in sozialen Netzwerken,
erörtern ethische Grundsätze sowie kulturell-gesellschaftliche Normen.
beschreiben und reflektieren eigene Gefühle und Gedanken in der Begegnung mit Armut und Wohlstand,
geben an, was sie unter Armut und Wohlstand verstehen,
grenzen Wohlstand und Glück voneinander ab,
erklären die Relativität von Armut und Wohlstand,
unterscheiden zwischen Bedarf und Bedürfnis,
beschreiben Ursachen, Faktoren und Folgen von Armut und Wohlstand: o o o o soziale Unterschiede, elementare / „normale“ Bedürfnisse / „Luxus“, unterschiedliche Chancen (Fairness, Gerechtigkeit), Kinderarbeit (Kinderrechte).
definieren ‚Natur’,
erläutern die Bedeutung der Natur für sich selbst.
beschreiben Naturerlebnisse,
beschreiben Möglichkeiten, mit der Natur in Kontakt zu treten.
nehmen kritisch Stellung zum Umgang des Menschen mit der Natur und zum Verbrauch natürlicher Ressourcen,
diskutieren Möglichkeiten eines angemessenen Umgangs mit der Natur.
definieren die Begriffe ‚Tier’ und ‚Mensch’,
diskutieren das Verhältnis von Mensch und Tier.
beschreiben die Einteilung in z. B. Nutz-, Haus- und Wildtiere und leiten daraus Folgen für den Umgang mit Tieren ab.
entwerfen und begründen Rechte für Tiere,
erläutern die Bedeutung des Begriffs ‚artgerecht’,
recherchieren und diskutieren Gesetze zum Tierschutz.
formulieren Fragen und Gedanken zu für sie unerklärlichen Dingen,
nennen Beispiele für beantwortbare und unbeantwortbare Fragen, diskutieren die Frage „Zufall oder Bestimmung?“ z. B. zu den Themen „Welt“, „Leben“, „Mensch“.
vergleichen Merkmale von Mythen und Schöpfungsgeschichten verschiedener Kulturen und identifizieren mythologische Gestaltungselemente.
stellen exemplarisch Entstehungsmythen wissenschaftlichen Theorien gegenüber,
unterscheiden ‚Glauben’ und ‚Wissen’.
vergleichen religiöse und weltliche Feste nach ausgewählten Kriterien, vergleichen Christentum, Islam und Judentum hinsichtlich o Entstehungsgeschichte, o Überlieferung (Bibel, Koran, Thora), o zentraler religiöser Orte, o ritueller Handlungen und Vorschriften, erklären den Zusammenhang der jeweiligen Religion mit ihren Festen. Regeln), Regeln), (Rechte und Regeln), gewährleisten (Konflikte und Regeln),
beschreiben Konfliktsituationen aus ihrem Umfeld, leiten daraus Anlässe für Konfliktsituationen ab, z. B. widerstreitende Bedürfnisse, Interessen, Meinungen, entwerfen Regeln für faires Streiten.
nennen Rechte,
beschreiben und prüfen unterschiedliche Begründungsmöglichkeiten für Rechte
unterscheiden Arten von Regeln,
begründen, warum Verbindlichkeit eine wichtige Qualität von Regeln ist,
erklären an Fallbeispielen das Konfliktpotenzial bei der Einhaltung von Regeln (Zwickmühlen-Situation),
erläutern den Zusammenhang von Rechten und Regeln.
beschreiben Situationen, in denen sie fremd waren / sich fremd fühl(t)en,
nennen, beschreiben und vergleichen Vorurteile, nennen und beschreiben mögliche Gründe für Vorurteile, diskutieren, inwiefern Vorurteile gefährlich sind,
prüfen die Möglichkeit, Vorurteile durch gegenseitiges Kennenlernen abzubauen,
unterscheiden ‚Respekt’ und ‚Toleranz’.
definieren ‚Lüge’ und ‚Wahrheit’.
beschreiben anhand von Beispielsituationen den Unterschied von Lügen und Irrtümern,
beschreiben anhand von Beispielsituationen die Entstehung von Irrtümern,
definieren ‚Ehrlich-’/‚Wahrhaftig-Sein’.
vergleichen verschiedene Formen des Lügens,
nennen und beschreiben Gründe für Lügen,
erklären die Folgen von Lügen,
erklären Alternativen zu Lügen,
beschreiben typisches Verhalten beim Lügen.
erörtern die Funktion von Lügen aus mehreren Perspektiven, nehmen Stellung zu der Frage, ob es eine Pflicht ist, immer die Wahrheit zu sagen.
unterscheiden zwischen Bedürfnissen und Wünschen,
ordnen ihre Bedürfnisse und Wünsche nach selbst erstellten Kriterien.
nennen und beschreiben Situationen, in denen sie sich glücklich fühlen,
vergleichen und klassifizieren Glücks- situationen nach selbst gewählten Kriterien,
entwerfen Glücksstrategien,
beschreiben eigene Vorstellungen zur Freizeitgestaltung,
diskutieren, ob und inwieweit ihre Bedürfnisse und Wünsche im Bereich der Freizeitgestaltung durch Medien und Gesellschaft manipuliert werden.
Kompetenzerwartungen
beschreiben und reflektieren Effekte sozialer Wahrnehmung (Vorurteile, Halo-Effekte, Konformitätsdenken) (Bedürfnisse und Sucht),
nehmen andere Perspektiven ein – versetzen sich in die Befindlichkeit eines anderen hinein (Bedürfnisse und Sucht),
analysieren die Relevanz sozialer Kontexte für Handlungen (Bedürfnisse und Sucht),
beschreiben und kategorisieren die ethische Relevanz von Handlungen und Situationen (z. B. Zugehörigkeit zur Glücks- oder Sollensethik) (Süchte und Freiheit),
definieren Begriffe über Funktionen des zu Bestimmenden (Bedürfnisse und Sucht, Süchte und Freiheit),
klären die Bedeutung von Begriffen in ihrem Verwendungszusammenhang (Arten der Sucht).
beschreiben und reflektieren Effekte sozialer Wahrnehmung (Vorurteile, Halo-Effekte, Konformitätsdenken) (Denken),
beschreiben die ethische Relevanz von Handlungen und Situationen und kategorisieren diese (z. B. Zugehörigkeit zur Glücks- oder Sollensethik) (Selbst sein),
gehen auf Aussagen und Argumente von Dialogpartnern methodisch ein (Selbst denken),
formulieren schriftlich einen eigenen Lösungsweg für ein ethisch relevantes Problem (Selbst denken, Selbst sein),
stellen die Struktur von Sachverhalten/Gedanken und ihre Zusammenhänge mit Anleitung in einem Schaubild dar (Denken).
beschreiben und reflektieren Effekte sozialer Wahrnehmung [...] (Sexualität), nehmen andere Perspektiven ein – versetzen sich in die Befindlichkeit eines anderen hinein (Sexualität),
analysieren die Relevanz sozialer Kontexte für Handlungen (Verliebt-Sein, Liebe), erfassen und berücksichtigen Bedürfnisse und Intentionen der Dialogpartnerin bzw. des Dialogpartners (Sexualität), kommunizieren sachorientiert mit Rücksicht auf die Gefühle anderer (Sexualität), verwenden Formen szenischer Darstellung [...] (Verliebt-Sein, Liebe), erstellen zu Begriffen Wortfelder und ordnen Begriffe Wortfeldern zu (Verliebt-Sein, Liebe).
beschreiben und reflektieren Effekte sozialer Wahrnehmung (Vorurteile, Halo-Effekte, Konformitätsdenken) (Leben mit/in anderen Kulturen), nehmen andere Perspektiven ein – versetzen sich in die Befindlichkeit eines anderen hinein (Leben mit/in anderen Kulturen), analysieren die Relevanz sozialer Kontexte für Handlungen (Leben mit/in anderen Kulturen), beziehen Argumente und Gegenargumente selbst sinnvoll aufeinander (Kultur), erfassen und berücksichtigen die Bedürfnisse und Intentionen der Dialogpartnerinnen und -partner (Leben mit/in anderen Kulturen), kommunizieren mit Rücksicht auf die Gefühle anderer sachorientiert (Leben mit/in anderen Kulturen), verwenden Formen szenischer Darstellung [...] (Leben mit/in anderen Kulturen), klären die Bedeutung von Begriffen in ihrem Verwendungszusammenhang (Kultur).
vergleichen Wahrnehmungen und interpretieren kontextbezogen (Ich und Privatheit),
setzen Handlungsmuster in Beziehung zu Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Rechte und Pflichten),
beziehen Argumente und Gegenargumente selbst sinnvoll aufeinander (Rechte und Pflichten),
definieren Begriffe über Funktionen des zu Bestimmenden (Ich und Privatheit).
nehmen andere Perspektiven ein – versetzen sich in die Befindlichkeit eines anderen hinein (Globalisierung, Chancen und Gefahren), setzen Handlungsmuster in Beziehung zu Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Globalisierung, Chancen und Gefahren), analysieren die Relevanz sozialer Kontexte für Handlungen (Chancen und Gefahren), begründen eigene Urteile gegenüber anderen mit Bezug auf Wertvorstellungen (Chancen und Gefahren), stellen die Struktur von Sachverhalten/Gedanken und ihre Zusammenhänge mit Anleitung in einem Schaubild dar (Globalisierung, Chancen und Gefahren), klären die Bedeutung von Begriffen in ihrem Verwendungszusammenhang (Globalisierung).
vergleichen Wahrnehmungen und interpretieren diese kontextbezogen (Technik),
setzen Handlungsmuster in Beziehung zu Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Natur- und Umweltschutz),
beziehen Argumente und Gegenargumente selbst sinnvoll aufeinander (Technik, Technik und Natur),
identifizieren in Texten grundlegende Sprechakte (Natur- und Umweltschutz),
beurteilen Thesen des Autors bezüglich ihres Beitrages zu einer Fragestellung (Natur- und Umweltschutz),
formulieren schriftlich einen eigenen Lösungsweg für ein ethisch relevantes Problem (Natur- und Umweltschutz),
definieren Begriffe über Funktionen des zu Bestimmenden (Technik).
erfassen und berücksichtigen die Bedürfnisse und Intentionen der Dialogpartnerinnen/- partner (Regeln und Gebote im Christentum, Islam und Judentum (Moralvorstellungen), Begründungsmöglichkeiten von Moralvorstellungen),
kommunizieren mit Rücksicht auf die Gefühle anderer sachorientiert (Regeln und Gebote)
setzen Handlungsmuster in Beziehung zu Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Rechte, Pflichten),
beschreiben und kategorisieren die ethische Relevanz von Handlungen und Situationen (Pflichten),
begründen eigene Urteile gegenüber anderen mit Bezug auf Wertvorstellungen (Rechte, Pflichten),
definieren Begriffe über Funktionen des zu Bestimmenden, (Rechte),
klären die Bedeutung von Begriffen in ihrem Verwendungszusammenhang (Pflichten).
Normen), beziehen selbst Argumente und Gegenargumente sinnvoll aufeinander (Moralische Werte und Normen), begründen eigene Urteile gegenüber anderen mit Bezug auf Wertvorstellungen (Moralische Werte und Normen), definieren Begriffe über Funktionen des zu Bestimmenden (Moralische Werte und Normen).
vergleichen Wahrnehmungen und interpretieren diese kontextbezogen (Umgang mit Endlichkeit und Tod),
setzen Handlungsmuster in Beziehung zu Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Endlichkeit und Sinn des Lebens),
beziehen selbst Argumente und Gegenargumente sinnvoll aufeinander (Umgang mit Endlichkeit und Tod),
begründen eigene Urteile gegenüber anderen mit Bezug auf Wertvorstellungen (Endlichkeit und Sinn des Lebens),
definieren Begriffe über Funktionen des zu Bestimmenden (Umgang mit Endlichkeit und Tod).
Inhaltsbezogene Kompetenzen
erarbeiten an einem Beispiel stoffgebundener Sucht bzw. Abhängigkeit deren Merkmale und Folgen,
definieren ‚Sucht‘ bzw. ‚Abhängigkeit’,
erläutern mögliche Motive und führen diese auf (nicht erfüllte) Bedürfnisse bzw. Probleme zurück,
erläutern und diskutieren Lösungsstrategien.
erläutern die Grenze zwischen „normalem“ und zwanghaftem bzw. abhängigem Verhalten,
vergleichen stoffgebundene und nicht stoffgebundene Süchte bzw. Abhängigkeiten bezüglich ihrer Folgen für die Abhängigen,
vergleichen am Beispiel des Medienkonsums nicht stoffgebundene und stoffgebundene Süchte bzw. Abhängigkeiten bezüglich ihrer Folgen für die Abhängigen.
erläutern an einem Beispiel die Folgen einer Sucht bzw. Abhängigkeit für die Freiheit des Betroffenen,
definieren den Begriff ‚Freiheit‘,
beurteilen die Relevanz der Freiheit für den Menschen.
unterscheiden Wahrnehmen, Fühlen und Denken,
beschreiben den Vorgang des Denkens als Stiften von Zusammenhängen.
beschreiben und prüfen innere Einflüsse auf das Denken, beschreiben und prüfen äußere Einflüsse auf das Denken, bestimmen davon ausgehend die Bedeutung des Begriffes ‚Selbst- Denken’,
charakterisieren den Diskurs als einen Prüfstein des Selbst-Denkens in der Auseinandersetzung mit anderen Selbst-Denkern.
beschreiben den Zusammenhang zwischen Selbst-Denken und Handeln, erschließen Verantwortung als Konsequenz aus Selbst-Denken und Handeln-Können.
beschreiben und vergleichen Erscheinungsformen des Verliebt-Seins und der Liebe,
charakterisieren Bedeutungsvarianten des Begriffs ‚Liebe’.
analysieren Probleme, die in der Liebe auftreten können.
beschreiben und hinterfragen kritisch den alltäglichen Umgang mit sich selbst und mit anderen vor dem Hintergrund körperlicher und emotionaler Veränderungen ,
stellen wesentliche Aspekte sexueller Selbstbestimmung im Spannungsfeld gesetzlicher Bestimmungen, gesellschaftlicher Moralvorstellungen und eigener Ängste und Wünsche dar.
nennen Personen ihres Umfeldes, die vertrauensvolle Orientierung in Fragen der sexuellen und emotionalen Orientierung leisten können und begründen dies.
beschreiben und erläutern ihre Erwartungen an einen Freund bzw. eine Freundin und führen diese auf ihre Bedürfnisse in ihrer Lebenssituation zurück, erläutern Probleme, die sich aus diesen Erwartungen heraus für die Gruppe ergeben können.
nennen Gruppen, in denen sie sich aufhalten, erläutern Motive für die Mitgliedschaft in diesen, beschreiben ihre jeweilige Stellung in der Gruppe, nennen und erklären typische Stellungen bzw. Rollen in einer Gruppe, erläutern Chancen und Gefahren der Mitgliedschaft in einer Gruppe für den Einzelnen. bleme im Verhältnis von Einzelnen zu den Eltern und zur Gruppe/Peer-Group entstehen können, sie als ein Mitglied von Peer-Groups und an sie als Sohn bzw. Tochter, Rolle’, mit Rollenkonflikten umzugehen.
identifizieren an sich selbst und in ihrem Alltag kulturelle und natürliche Aspekte,
definieren den Begriff ‚Kultur’,
bestimmen den Menschen als Kulturwesen.
identifizieren Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Kulturen,
diskutieren mögliche Hintergründe für kulturelle Erscheinungsformen,
hinterfragen kritisch die Tendenz kulturelle Vorurteile und Stereotypen zu bilden,
beschreiben die emotionalen Effekte, die mit dem Vertrauten und mit dem Fremden verbunden sind,
analysieren typische Streitfragen, die auf kulturellen Unterschieden gründen,
diskutieren demokratisch Möglichkeiten des friedlichen Miteinanderlebens über kulturelle Unterschiede hinweg.
entwerfen kulturunabhängige Verhaltensregeln, die einen respektvollen Umgang miteinander fördern.
beschreiben ihr Internetverhalten,
erläutern dieses in Bezug auf Bedürfnisse.
erläutern, welche Aspekte ihres Lebens für sie privat bleiben sollen, definieren den Begriff ‚Privatheit’.
beschreiben, welche besonderen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Selbstverwirklichung das Internet bietet,
erläutern den Unterschied zwischen der ‚analogen’ und der ‚digitalen’ Seite der eigenen Person,
erläutern, welche Gefahren die im Internet hinterlassenen Daten bergen. Wertekonflikte im Spannungsfeld von Chancen und Gefahren, ten gegenüber anderen sich aus den Gefahren und Konflikten ergeben.
beschreiben ihre Kontakte zur globalen Umwelt, erarbeiten einen differenzierten Globalisierungsbegriff.
identifizieren und erörtern wesentliche, ethisch relevante Handlungsfelder der Globalisierung, entwickeln ausgehend von den Handlungsfeldern ethische Maßstäbe.
nennen und beurteilen Hilfsorganisationen/-maßnahmen.
beschreiben, in welchen Situationen sie Technik nutzen,
erklären, welche Funktionen Technik in diesen Fällen (für sie) hat,
definieren ‚Technik’,
diskutieren das Verhältnis von Technik und Freiheit des Menschen.
beurteilen den Einsatz von Technik in der modernen Berufswelt.
erläutern anhand eines Beispiels Folgen der Technifizierung der menschlichen Lebenswelt für die Natur, beschreiben und diskutieren das Verhältnis von technisiertem Menschen und Natur.
erläutern, aus welchen Gründen man die Natur schützen sollte,
erläutern, welche problematischen Folgen ihr technisierter Lebensstil für die Natur und den Menschen hat,
erläutern, welche Folgen der internationale Warenverkehr für die Natur und den Menschen hat,
erörtern Möglichkeiten eines persönlichen und eines gesellschaftlich institutionalisierten Naturschutzes.
charakterisieren Wert- und Moralvorstellungen, setzen Wert- und Moralvorstellungen miteinander in Beziehung.
nennen Regeln und Gebote der drei monotheistischen Religionen, kategorisieren diese nach Funktionen: o die Heiligkeit und Verehrung Gottes direkt betreffende Regeln und Gebote, o das rechte Handeln gegenüber Mitmenschen betreffende Regeln und Gebote, o rituelle Handlungen betreffende Regeln und Gebote, beurteilen die Relevanz religiöser Regeln und Gebote für ein einver- nehmliches Zusammenleben im Alltag innerhalb religiös-konfessioneller Zu- gehörigkeitsgrenzen und über diese hinaus.
vergleichen die Regeln und Gebote der Kategorien miteinander im Hinblick auf die ihnen zugrunde liegenden Wertvorstellungen,
unterscheiden autoritative von argumentativ geprägten Begründungsmöglichkeiten,
analysieren die Goldene Regel als Beispiel für eine argumentativ geprägte Begründungsmöglichkeit, bewerten Vor- und Nachteile einer autoritativ und einer argumentativ geprägten Begründung von Moralvorstellungen,
diskutieren die Bedeutung religiös-konfessioneller Wert- und Moralvorstellungen für den gesamtgesellschaftlichen Dialog. (Courage), (Courage), (Courage),
beschreiben Situationen, in denen sie sich ungerecht behandelt gefühlt haben, erläutern den Begriff der ‚Gerechtigkeit’.
diskutieren alltagsrelevante Fallbeispiele, in welchen die Gerechtigkeitsfrage im Mittelpunkt steht.
bestimmen den Begriff der Zivilcourage.
beurteilen Möglichkeiten und Schwierigkeiten bezüglich des Übergangs vom Wissen zum Handeln.
Was ich darf, darfst du noch lange nicht!
Rechte fallen nicht vom Himmel.
Warum soll ich „meine Pflicht“ erfüllen?
definieren den Begriff ‚Recht’,
nennen und begründen Kinder- und Menschenrechte,
hinterfragen kritisch die Verwirklichung von Kinder- und Menschenrechten weltweit.
bestimmen die Bedeutung des Begriffs ‚Pflicht’,
unterscheiden von außen auferlegte und aus eigener Überlegung übernommene Pflichten,
setzen Rechte und Pflichten mit Verantwortung und Gewissen in Beziehung.
nennen Tätigkeiten eines Tages, die für sie besonders bedeutsam bzw. wichtig sind,
beschreiben die dahinterliegenden Werte,
entwerfen eine Wertehierarchie (status quo) für ihren Alltag und diskutieren die Berechtigung derselben.
erläutern Normen als Hilfsmittel, um Werte im gemeinschaftlichen Miteinander zu verwirklichen,
nennen Normen, die in einem bestimmten Bereich gelten,
kategorisieren diese,
erschließen aus den Normen die dahinterliegenden Werte und umgekehrt.
erläutern die Unterschiede zwischen moralischen und anderen Normen,
definieren ‚Moral’ über ihre Funktion, zu einem friedlichen Miteinander beizutragen,
diskutieren Dilemmata als Situationen widerstreitender moralischer Normen und Werte,
erörtern Lösungsmöglichkeiten,
diskutieren, ob man sich an moralische Normen immer halten muss. Wertvorstellungen (Konsum), Situationen (z. B. Zugehörigkeit (Konsumgemeinschaft), (Konsumgemeinschaft), Konsum), und Konsum),
setzen konsumierte Dinge mit ent- sprechenden Bedürfnissen in Beziehung, definieren den Begriff ‚Konsum’, beurteilen, welcher Konsum notwendig ist und welcher nicht.
erläutern die Funktionen des Kon- sums von Dingen in der Gruppe,
diskutieren, ob man gegenüber dem Konsum von Dingen frei ist.
erläutern Chancen und Gefahren beim Versuch, durch den Konsum von Dingen glücklich zu werden, erläutern den Zusammenhang der beiden Begriffe „Glück“ und „Arbeit/ Beruf“, entwerfen Regeln für ein sinnvolles Konsumverhalten. beschreiben ihre Vorstellungen von Glück,
beschreiben Formen der Endlichkeit, die ihnen in ihrem Leben begegnen,
definieren den Begriff ‚Tod’,
beschreiben anhand von konkreten Beispielen Umgangsweisen mit dem Altern bzw. dem Tod und erschließen daraus entsprechende Haltungen, erläutern und beurteilen diese Haltungen,
diskutieren, ob der Tod ein Übel ist.
erläutern mögliche Verhältnisse von Lebenssinn und Endlichkeit und beurteilen diese.
Kompetenzerwartungen
beschreiben und reflektieren durch Ideen und Ideologien gelenkte Wahrnehmung (Motive als Antrieb des Handelns),
stellen (mit anderen) eigene Perspektiven in Frage – akzeptieren emotionale Grenzen (Motive als Antrieb des Handelns),
analysieren die Relevanz gesellschaftlicher Kontexte für Handlungen (Motive als Antrieb des Handelns, Motivation bzw. Volition und Willenskraft),
definieren Begriffe durch Oberbegriffe und Unterscheidungsmerkmale (Motive als Antrieb des Handelns).
stellen (mit anderen) eigene Perspektiven in Frage – akzeptieren emotionale Grenzen (Individualität, Individualität zwischen Gefühl und Vernunft), verändern gegebenenfalls die eigene Position mithilfe der Argumente der anderen im Dialog (bezogen auf einen Konsens) (Individualität zwischen Gefühl und Vernunft), entwickeln pointierte sprachliche Ausdrucksformen für eigene Gedanken (z. B. Metaphern, Neologismen) (Individualität), verwenden Formen szenischer Darstellung [...], bildhafter Darstellung [...] (Individualität zwischen Gefühl und Vernunft, Gefühl), definieren Begriffe durch Oberbegriffe und Unterscheidungsmerkmale (Gefühl). ihrer Person,
beschreiben und reflektieren durch Ideen und Ideologien gelenkte Wahrnehmungen (Religiöse Einflüsse in der Gesellschaft),
stellen (mit anderen) eigene Perspektiven in Frage – akzeptieren emotionale Grenzen (Religion und Gesellschaft im Konflikt),
erklären und diskutieren Gemeinsamkeiten und Differenzen von Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Religion und Gesellschaft im Konflikt),
wägen verschiedene Möglichkeiten der Urteilsbegründung im Hinblick auf einen anzustrebenden Konsens gegeneinander ab (Religiöse Einflüsse in der Gesellschaft, Religion und Gesellschaft im Konflikt),
nehmen begründet Stellung zu Thesen des Textes oder zum Argumentationsgang (Religiöse Einflüsse auf die Gesellschaft, Religion und Gesellschaft im Konflikt).
beschreiben und reflektieren durch Ideen und Ideologien gelenkte Wahrnehmungen (Weltreligionen),
stellen (mit anderen) eigene Perspektiven in Frage – akzeptieren emotionale Grenzen (Weltreligionen),
erklären und diskutieren Gemeinsamkeiten und Differenzen von Handlungsgrundsätzen und Wertvorstellungen (Weltreligionen),
wägen verschiedene Möglichkeiten der Urteilsbegründung im Hinblick auf einen anzustrebenden Konsens gegeneinander ab (Dialog über religiös–konfessionelle Grenzen hinaus),
metakommunizieren (Weltreligionen, Dialog über religiös–konfessionelle Grenzen hinaus).
beschreiben und reflektieren durch Ideen und Ideologien gelenkte Wahrnehmung (Freiheiten),
stellen (mit anderen) eigene Perspektiven in Frage – akzeptieren emotionale Grenzen (Freiheit(en) und ihre Begrenzungen),
analysieren die Relevanz gesellschaftlicher Kontexte für Handlungen (Freiheit und Verantwortung),
analysieren das Beziehungsgeflecht von deskriptiven und normativen Aspekten in Handlungen und Situationen (Freiheit und Verantwortung),
definieren Begriffe durch Oberbegriffe und Unterscheidungsmerkmale (Freiheit und ich, Freiheit und Verantwortung),
prüfen die korrekte Verwendung von Begriffen in Diskussionen und Texten (Freiheiten). 132 sich in ihrer Freiheit eingeschränkt fühl- ten, und kategorisieren diese, freiheit, des Willens zu erreichen. grenzungen der eigenen Freiheit sinnvoll sind, nen Freiheit und Zwang in Konflikt stehen, eigene Leben. 133 quenz von Freiheit, als zentrale Werte einer Demokratie, Übernahme von Verantwortung gegenüber sich selbst, anderen, der Gesellschaft und einer global nachhaltigen Entwicklung.
Inhaltsbezogene Kompetenzen
beschreiben anhand einer beispielhaften Handlung verschiedene mögliche Motive und klassifizieren diese,
definieren ‚Motiv’. evtl. dahinterliegende Motive zurück und bestimmen Einflussfaktoren auf Motive, Person selbst ausgehen von Motiven, die aufgrund äußerer Einflüsse wirken, moralisch relevanten Handelns und beurteilen diese bzgl. ihrer Moralität, selbst Motiv eines Handelns sein kann.
erläutern die Unterschiede von interner und externer Motivation bzgl. der Willensstärke beim Umsetzen in ein Handeln,
erläutern an einem Beispiel die Bedeutung äußerer und innerer Einflüsse für die Motivation zu einer moralisch relevanten Handlung.
sammeln Aspekte menschlicher Individualität,
hinterfragen kritisch die Bedeutung äußerer Einflüsse auf die Entwicklung von Individualität.
stellen das Spannungsfeld aus Individualität, Gemeinschaft und Gesellschaft dar.
erschließen aus eigenen Beobachtungen/Erlebnissen die Relevanz von Gefühlen,
definieren ‚Gefühl’,
analysieren Erscheinungsformen eines bestimmten Gefühls und beurteilen seine Bedeutung für Entscheidungen und Handlungen.
erläutern typische Eigenschaften der Vernunft,
beschreiben Leistungen dieser Eigenschaften. kurrenzverhältnis von Gefühl und Vernunft, und Vernunft für die Ausbildung einer individuellen Persönlichkeit. Diskursprozess (Arbeitswelt), Dialog (bezogen auf einen Konsens) (Arbeitswelt), Interessen), liche Interessen). Arbeit.
definieren den Begriff „Interesse“, beschreiben eigene Erfahrungen mit beruflichen Tätigkeiten, entwickeln ethisch relevante Kriterien für die eigene Berufswahl.
beschreiben die Bedeutung beruflicher Arbeit für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, beurteilen den Sinn beruflicher Arbeit. Kriterien für Sinn stiftendes berufliches Arbeiten.
definieren und erklären den Begriff KI und erklären deren Funktion im Bereich der digitalen Welt,
nennen Begegnungen mit der KI im Netz und arbeiten Chancen und Risiken heraus,
diskutieren die Frage, ob die KI intelligent im Sinne einer menschlichen Intelligenz ist, problematisieren die Möglichkeit der Wahrheitsfindung vor dem Hintergrund von durch KI hergestellte „Deep Fakes“, beurteilen Regeln für einen sinnvollen Einsatz von KI aus ethischer Sicht. 103 präsentierten Welten und identifizieren damit verbundene Wertvorstellungen, kritisch im Hinblick auf eine Gefährdung ethisch relevanter Werte.
Wozu brauche ich den Staat?
Wie kann ich mit dem Staat in Konflikt geraten?
Wie kann ich staatliche Regeln und eigene Vorstellungen vereinbaren?
Welchen Einfluss haben staatliche Strukturen auf meinen Alltag?
Sollte man staatliche Strukturen verändern? (Staat), sein im Staat), zen und Wertvorstellungen (Staat, Bürger, Bürger sein im Staat), Dialog (bezogen auf einen Konsens) (Bürger sein im Staat). 105 staatlichen Institutionen, ihren eigenen Bedürfnissen in Beziehung, innerhalb des Staates. 106 Bürgerrechte für den Einzelnen,
beschreiben typische Erwartungen der Bürger an den Staat, diskutieren Situationen, in denen es Probleme im Verhältnis von staatlichen Instanzen und Bürgern gibt, erläutern die Relevanz staatlicher Regeln in Form von Gesetzen und Verordnungen für das Funktionieren der Gesellschaft. 108 und gesellschaftliches Zusammenleben), zen und Wertvorstellungen (Gewalt und gesellschaftliches Zusammenleben), walt und gesellschaftliches Zusammenleben), zustrebenden Konsens gegeneinander ab (Gewalt und gesellschaftliches Zusammenleben), anderen (bezogen auf einen Konsens) (Gewalt und gesellschaftliches Zusammenleben), Gewalt und gesellschaftliches Zusammenleben). Gewalt, von Gewalt,
bestimmen die Folgen von Gewalt,
beurteilen Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt.
diskutieren das Ideal des Gewaltver- zichts im zwischenmenschlichen Miteinander, beschreiben den Zusammenhang zwischen Gewaltverzicht und staatlichem Gewaltmonopol, diskutieren das Gewaltmonopol des Staates. 111 senschaft und Gesellschaft, Wissenschaft und Technik), Gesellschaft), und Wertvorstellungen (Wissenschaft und Gesellschaft, Wissenschaft und Technik), und Gesellschaft, Wissenschaft und Technik), alog (bezogen auf einen Konsens) (Wissenschaft und Gesellschaft, Wissenschaft und Technik). Weltsicht im Vergleich zu anderen, wissenschaftlichen Betrachtungsweise der Welt, schen Wissenschaft und gesellschaftlichem Fortschritt. 112 schen Wissenschaft und Technik, ein menschenwürdiges Leben, technisch machen kann, auch tun soll, ten der Technikbewertung und beurteilen diese. 113 che Bedingungen), gang (Gesellschaftliche Bedingungen, Ideelle, den Sinn des Lebens betreffende Vorgaben), Dialog (bezogen auf einen Konsens) (Ideelle, den Sinn des Lebens betreffende Vorgaben), phern, Neologismen) (Gesellschaftliche Bedingungen), in einem Schaubild dar (Individuelle Bedingungen, Ideelle, den Sinn des Lebens betreffende Vorgaben), schaftlichen, alltagstheoretischen etc.) zu (Gesellschaftliche Bedingungen). 114 dividuelle menschliche Stärken und Schwächen, Bindungen zu anderen Menschen, dingungsfaktoren auf die Entwicklungsmöglichkeiten eines Menschen. für sie relevante Merkmale gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen, gesellschaftlich vorherrschende Wertvorstellungen, Bedingungen für persönliche Handlungsspielräume. 115 beeinflussende philosophische und religiöse Angebote für eine übergreifende Sinnorientierung.
erläutern ausgehend von einer (moral-) ethisch relevanten Situation die Funktion von Ethik,
erläutern, aus welchen Gründen der Mensch Hauptgegenstand der Ethik als Moraltheorie ist,
hinterfragen im Vergleich mit exemplarischen Tieren den Menschen als alleinigen Rechteinhaber in der Sphäre der Moral.
diskutieren den moralischen Status ausgewählter Naturphänomene im Vergleich zu dem des Menschen, erläutern mögliche Grenzziehung in der Natur bzgl. der Sphäre der Moral und unterscheiden sich daraus ergebende naturethische Positionen, beschreiben naturethisch relevante Situationen und Probleme aus der Sicht verschiedener naturethischer Positionen, erläutern deren Einfluss auf moralisches Handeln gegenüber der Natur, beurteilen den Wert von Natur.
analysieren ihren Traumberuf im Hinblick auf Aspekte des Umweltschutzes, der Nachhaltigkeit und ökologischen Herausforderungen,
informieren sich über „grüne Berufe“.
beschreiben und kategorisieren verschiedene alltägliche Begegnungen mit Religionen,
beurteilen die Rolle von religiösen Einrichtungen in der deutschen Gesellschaft. 121
erläutern die Problematik der freien Religionsausübung vor dem Hintergrund widersprechender staatlicher Normen, diskutieren Chancen und Risiken des Einflusses von Glaubensgemeinschaften auf die Gestaltung der deutschen Gesellschaft.
erläutern ‚Immanenz’ und ‚Transzendenz’ und setzen diese beiden Begriffe in Beziehung,
prüfen die Bedeutung des Glaubens / von Transzendenzvorstellungen für die eigenen Vorstellungen vom Sinn des Lebens,
diskutieren die Bedeutung von Trans- zendenzangeboten für ein gelingendes Leben.
charakterisieren und vergleichen anhand eines Aspekts beispielhaft die fünf Weltreligionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum,
beschreiben die Erscheinungsformen der Weltreligionen im Alltag,
prüfen kritisch Vorurteile / falsches Vorwissen über Religionen,
erläutern die Bedeutung ihres interreligiösen Wissens für ein friedliches Miteinander.
problematisieren den Absolutheitsanspruch verschiedener Religionen,
erörtern die Frage nach dem Sinn eines religiösen „Weltethos’“.
beschreiben Ereignisse, in denen sie mit Ansprüchen bzw. Urteilen des Gewissens konfrontiert werden und beschreiben das Wirken des Gewissens,
erklären die Funktionen des Gewissens.
definieren ‚Gewissen’,
erläutern ein Gewissensmodell und beurteilen es bezüglich seines Erklärungswertes,
erläutern und diskutieren Probleme, die mit dem Phänomen des Gewissens verknüpft sind,
problematisieren den Geltungsanspruch des Gewissens.
erklären Fälle, in denen Gewissensansprüche zu Konflikten führen und entwerfen Lösungsmöglichkeiten, erklären und diskutieren die Bindung von Gewissen und Träger des Gewissens.
Eine Chilischote symbolisiert ein basales sprachliches Niveau. Dieses ist gekennzeichnet durch alltagssprachlichen Wortschatz, Ich- und Du-Formen sowie einfache Satzkonstruktionen (Hauptsätze).
Zwei Chilischoten zeigen ein leicht fortgeschrittenes sprachliches Niveau an. Dieses umfasst alltagssprachlichen und in Ansätzen auch bildungssprachlichen Wortschatz. Fachsprache wird in wenigen Einzelfällen genutzt. Imperativ-Formen und zusammengesetzte Verben kommen vor. Charakteristisch sind ein Verbalstil sowie einfache Konstruktionen mit Haupt- und Nebensatz.
Drei Chilischoten stehen für ein deutlich fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau. Der Wortschatz ist teilweise bildungssprachlich. Fachsprache wird in Ansätzen genutzt. Verwendet wird auch die Man-Form. Kennzeichnend sind Formulierungen, die teilweise einen Nominalstil enthalten, sowie komplexere Satzkonstruktionen (z. B. Einschübe, mehrere Nebensätze).
Vier Chilischoten kennzeichnen eine umfassend entwickelte Bildungssprache. Der Wortschatz ist durchgängig bildungssprachlich mit hohen fachsprachlichen Anteilen. Passiv- Formen werden genutzt. Kennzeichnend sind ein Nominalstil sowie sehr komplexe Satzkonstruktionen (z. B. Schachtelsätze). Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: von der Alltagssprache zur Bildungssprache benötigen / bereitstellen / hinzufügen 139 ich vermute, dass / ich denke, dass / es geht um der Balken steht für / das Thema des Schaubilds ist mehr / weniger / höher / niedriger am meisten / am wenigsten / am höchsten / am niedrigsten / doppelt so groß / halb so viel Zeit: anschließend / dabei Grund: deswegen / deshalb / darum / denn / da Zweck: so dass / dafür / dazu Art und Weise: dadurch Gegensatz: trotzdem / sondern Imperativ zusammengesetzte Verben einfache Hauptsatz- Nebensatz-Konstruktionen 140 Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: „Familie, Großfamilie, Basales Sprachniveau: Nennen unterschiedlicher Familienformen: „Es gibt Großfamilien. Es gibt auch die Kleinfamilie. „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Nennen unterschiedlicher Familienformen: „Ich stelle die Großfamilie vor, die aus …. besteht.“ Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Nennen unterschiedlicher Familienformen…“ Familienformen: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: Nennen unterschiedlicher Familienformen: „Es werden folgende Familienformen unterschieden, die…. „ 141 Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: 142 Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: 143 Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: 144 Basales Sprachniveau: „Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau: Basales Sprachniveau: Leicht fortgeschrittenes Sprachniveau: Fortgeschrittenes bildungssprachliches Niveau: Umfassendes bildungssprachliches Niveau:
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